Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Overheard: Richard Fuld Still Doesn’t Think Lehman Was Really Bankrupt

Posted by hkarner - 30. Mai 2015

Date: 29-05-2015

Source: The Wall Street Journal

Nearly seven years since the collapse of Lehman Brothers, former chief Richard Fuld Jr. is still in the first stage of grief: denial.

In a rare public appearance at a conference Thursday, Mr. Fuld reportedly argued that Lehman wasn’t a bankrupt company in September, 2008. He also said it had $28 billion in equity capital and $127 billion in unencumbered collateral. For most, the fact Lehman filed for chapter 11 bankruptcy protection would be conclusive evidence it was, in fact, bankrupt. But Mr. Fuld said the firm was “mandated into bankruptcy,” a phrase he has used in the past. That flies in the face of the 2010 Lehman bankruptcy examiner’s report, which concluded there was sufficient evidence to find Lehman was insolvent by Sept. 8, 2008—and perhaps earlier.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Reinsurance: Compacts of god

Posted by hkarner - 30. Mai 2015

Date: 28-05-2015
Source: The Economist

The market for risk is changing

Let’s hope they issued cat bonds

INSURANCE only works if reinsurance works, those in the business say. An insurer that would face crippling losses if, say, a hurricane struck an island where it had covered lots of property against extreme weather, would typically insure itself against such an event with a reinsurer. But the $425 billion industry is under threat as insurers increasingly offload risk directly to capital markets instead. This month Warren Buffett, who has investments in reinsurance, dismissed it as a “fashionable asset class” whose prospects have “turned for the worse”. Den Rest des Beitrags lesen »

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1000 Milliarden Euro an Sparervermögen in Gefahr

Posted by hkarner - 30. Mai 2015

Date: 29-05-2015
Source: Die Welt

35 Jahre lang sind die Zinsen stetig gesunken. Der Wert von Anleihen stieg daher, die Finanzindustrie erwirtschaftete für ihre Kunden gute Renditen. Doch nun droht eine Trendwende mit bitteren Folgen.

Die Renditen von Staatsanleihen sind seit Jahren rückläufig

BundesanleihenSicherheit, das ist die wichtigste Prämisse deutscher Sparer, wenn sie ihr Geld anlegen. Daher scheuen sie Aktien. Und daher ziehen sie festverzinsliche Anlagen vor. Konservatives Investieren heißt das unter Profis. Und das Gute daran: In den vergangenen 35 Jahren konnten konservative Anleger mit ihren Anleihen und entsprechenden Fonds fast genau so gut verdienen wie mit Aktien.

Doch das, was eine Generation lang galt, geht nun zu Ende. Die kommenden Jahre oder gar Jahrzehnte werden solchen Sparern bestenfalls Mini-Erträge bringen, schlimmstenfalls aber sogar heftige Verluste. Der Grund ist das bevorstehende Ende der Ära stetig sinkender Zinsen, wie sie die Welt seit etwa 1980 kannte.

Und angesichts der Summen, um die es dabei geht, betrifft dies praktisch jeden Sparer. “Europaweit sind Anlagen in Renten- und Mischfonds mit einem Volumen von über 1000 Milliarden Euro betroffen”, sagt Eckhard Sauren, Chef der auf Fondsanalyse und Dachfonds spezialisierten Sauren-Gruppe. Den Rest des Beitrags lesen »

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EZB-Politik wird Euro-Schutzschirm zum Verhängnis

Posted by hkarner - 30. Mai 2015

29. Mai 2015, 12:24, derstandard.at

Der ESM muss Milliarden in sicheren Papieren anlegen, die statt Zinsen Verluste abwerfen

Berlin – Dem Euro-Rettungsschirm ESM drohen wegen der niedrigen Zinsen auf sichere Geldanlagen wie deutsche und österreichische Staatsanleihen Verluste. Laut Reuters am Freitag vorlegenden internen ESM-Unterlagen steckten Ende März bereits 52 Prozent der ESM-Gelder in Papieren mit negativer Rendite fest. Um Verluste zu vermeiden, will der ESM seine Anlagenrichtlinien lockern: Er könnte dann in Papiere investieren, die eine höhere Rendite abwerfen, aber auch größere Risiken bergen. Bei den angelegten ESM-Geldern handelt es sich um rund 80 Milliarden Euro, die die Euro-Staaten als Grundkapital in den 2012 gegründeten Fonds eingezahlt haben. Aus Österreich sind gut zwei Milliarden Euro geflossen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Volksbanken bekommen zwei Gouvernanten aus eigenem Sektor

Posted by hkarner - 29. Mai 2015

Nicht “ZO”, nennen wir es doch “ZK”! Genauso funktioniert Genossenschaftswesen (Selbstverantwortung, Selbstverwaltung, Selbstorganisation, Förderauftrag, …) (hfk)

Renate Graber, derstandard.at, 29. Mai 2015, 17:56Graber Standard

Das Ende der ÖVAG hat begonnen, ihre Spaltung ist beschlossen. Der neue Verbund zwingt die Volksbanken in ein enges Korsett

Wien – Die Volksbanken kommen ihrem Ziel, den Sektor umzubauen, näher. Am Donnerstag hat die Hauptversammlung der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG), die Spaltung beschlossen. Aus der ÖVAG soll am 4. Juli eine Abbaugesellschaft werden, ihre Spitzeninstitutsfunktionen gehen auf die Volksbank (VB) Wien Baden über. Zudem haben die Aktionäre (43 Prozent Republik, 52 Prozent regionale Volksbanken, DZ Bank Gruppe und Raiffeisen Zentralbank) einen Kapitalschnitt beschlossen: von 577 auf 19 Mio. Euro. Der Steuerzahler zahlt also wieder mit.

Zudem werden die 51 Volksbanken auf maximal neun zusammenfusioniert und rücken per neuen Verbundvertrag noch enger zusammen. Soll heißen: Die VB Wien Baden (heißt nun “Zentralorganisation”) hat vor allem weitgehende Weisungsrechte gegenüber ihren “zugeordneten” Volksbanken. Laut Verbundvertrag betrifft die Weisungskompetenz etwa die “administrative, technische und finanzielle Beaufsichtigung” der Volksbanken, ebenso wie die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen. Bei der (Wieder-)Bestellung von Vorständen hat die Zentralorganisation (ZO) ein Widerspruchsrecht gegen “ungeeignete” Geschäftsführer, und auch bei “Vergütungspolitik und Vergütungspraktiken” der Verbundmitglieder hat die ZO das Sagen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hypo: Ein Sittenbild voller Gärtner und Böcke

Posted by hkarner - 29. Mai 2015

29.05.2015 | 16:38 | Josef Urschitz (Die Presse)urschitz

Langsam zeigt sich, wer bei der Hypo gebremst hat.

Schön, dass die „Heimholung“ des österreichischen Goldschatzes durch die Nationalbank so viel Aufmerksamkeit erregt. Aber lassen wir die Kirche im Dorf: Wir reden da von Gold im Wert von rund zehn Milliarden Euro. Damit kann man keineswegs, wie einige meinen, die Staatsschulden bezahlen und schon gar nicht eine Währung decken.

Es reicht gerade, um, ein bisschen polemisch gesagt, die ÖBB zwei Jahre am Laufen zu halten oder knapp drei Jahre lang das Agrarsystem durchzufüttern. Nicht einmal den absehbaren Hypo-Gesamtschaden könnte man mit dem „Goldschatz“ der Republik vollständig begleichen.

Und damit sind wir bei den Relationen: Gleichzeitig mit der viel beachteten Goldrückholaktion ist nämlich die Aussage des ehemaligen FMA-Vorstands Traumüller vor dem Hypo-Untersuchungsausschuss in der öffentlichen Wahrnehmung ein bisschen untergegangen. Er hat vom starken Druck erzählt, der auf den Hypo-Prüfern lastete: Jörg Haider hatte die FMA-Chefs mit Klagen bedroht, Karl Heinz Grasser ein Enthebungsverfahren eingeleitet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Steueroasen: Ukraine setzt Österreich auf schwarze Liste

Posted by hkarner - 29. Mai 2015

29.05.2015 | 17:58 | Eduard Steiner (Die Presse)

Am 18. Mai beschloss die Ukraine, auch Österreich als verfemtes land zu behandeln. Juristische Argumente dafür scheinen zu fehlen. Offenbar ist Rache das Motiv. Österreichs Exportwirtschaft droht großer Schaden.

Österreich fällt nicht nur in internationalen Rankings etwa über die Standortattraktivität oder Wettbewerbsfähigkeit zurück, sondern findet plötzlich auch Eingang in einen Katalog von Staaten mit dezidiert zweifelhaftem Ruf. Konkret in eine schwarze Liste von Steueroasenländern, die von der ukrainischen Regierung erstellt worden ist. Wie „Die Presse“ erfahren hat, hat die Regierung diesen Beschluss am 18. Mai gefasst. 76 Länder bzw. Inseln oder Inselgruppen sind in die Liste aufgenommen – die meisten von ihnen notorische Steuerparadiese wie die Jungferninseln oder Cayman-Islands, deren Geschäftsmodell die Registrierung von Offshore-Firmen zum Zweck der Steuerminimierung ist. An EU-Staaten sind neben Österreich nur Bulgarien, Malta, Irland, Luxemburg und Zypern genannt, an Nicht-EU-Staaten die Schweiz und Liechtenstein. Den Rest des Beitrags lesen »

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German Finance Minister Urges G-7 to Seek Resolutions

Posted by hkarner - 29. Mai 2015

Date: 28-05-2015
Source: The Wall Street Journal

Group of Seven meeting kicks off in Dresden

SchäubleGerman Finance Minister Wolfgang Schäuble, shown earlier this month,  said, ‘No nation-state can solve the major problems and challenges in our globally interdependent world on its own.’ 

DRESDEN, Germany—German Finance Minister Wolfgang Schäuble called on the financial chiefs from the Group of Seven nations to close ranks and seek joint resolutions to pressing problems that can only be solved globally.

“We need to make the instruments of global cooperation even stronger. The world is looking for new forms of governance that complement the nation-state system and that balance out the shortcomings of this system,” said Mr. Schäuble, who is hosting the meeting of G-7 finance ministers and central banks here. “No nation-state can solve the major problems and challenges in our globally interdependent world on its own.” Den Rest des Beitrags lesen »

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South Africa’s economy: Dark days ahead

Posted by hkarner - 29. Mai 2015

Date: 28-05-2015
Source: The Economist

Africa’s second-largest economy is in a huge mess

S.A. EconomyTHERE is little in the way of bright news about South Africa’s economy—and not just because power cuts are plunging neighbourhoods into darkness several times a week. According to figures released on May 26th, annual GDP grew by a mere 1.3% in the first three months of this year, a crawl compared with the 4.1% achieved in the fourth quarter of 2014. Unemployment is soaring. Even using a narrow definition, it stands at 26.4%, the highest since 2003.

“The numbers are saying ‘something has to be done, and done quickly’,” says Pali Lehohla, South Africa’s statistician-general. But where to begin? Power shortages under Eskom, the failing state utility, have dampened manufacturing, drought has hit agriculture and tourism, a rare boon, has been hampered by much-criticised new visa requirements. Rating agencies have warned that South Africa is dancing dangerously close to junk status, though no immediate downgrade is likely.

Joblessness is particularly worrying. The expanded rate, which includes “discouraged” workers who have simply given up trying to find a job, rose to 36.1% in the first quarter of 2015. Cees Bruggemans, an economist, says South Africans are doomed to “a life of discouragement”. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hypo-U-Ausschuss: „Liebscher intervenierte für Kulterer“

Posted by hkarner - 28. Mai 2015

28.05.2015 | 18:23 | Von Martin Fritzl (Die Presse)

Der frühere Finanzmarktaufsicht-Vorstand Heinrich Traumüller beklagt politische Interventionen. Er fühlte sich massiv unter Druck gesetzt.

Wien. War es ein Traum? Oder war es Wirklichkeit? So ganz wusste es Heinrich Traumüller, ehemaliger Vorstand der Finanzmarktaufsicht (FMA), selbst nicht einzuschätzen, was er am Donnerstag vor dem Hypo-Untersuchungsausschuss erzählt hatte. „Ich denke oft, ich habe es nur geträumt“, sagte er den staunenden Abgeordneten. Wie „Fetzen aus einer Nebelwolke“ seien seine Erinnerungen an jenes „irritierende“ und „sehr emotionale“ Gespräch, das die FMA-Vorstände mit ihrem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden geführt haben und bei dem er nahe daran gewesen sei, den Raum zu verlassen und seinen Rücktritt zu erklären.

Beim Gesprächspartner handelt es sich um Klaus Liebscher, damals Gouverneur der Nationalbank. Er habe den FMA-Vorständen in einer entscheidenden Situation nicht den Rücken gestärkt, sondern sie konterkariert: Es ging um die Absetzung der Hypo-Vorstände nach Bekanntwerden der Swap-Verluste im Jahr 2006. Man solle „nicht so grauslich sein“ und die Herren (gemeint sind Vorstandschef Wolfgang Kulterer und sein Stellvertreter, Günter Striedinger) besser im Amt belassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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