Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Christian Kern und die fehlende Intelligenz

Posted by hkarner - 13. Januar 2017

von Helmut F. Karner:Karner Eco

Präambel:

Laut Howard Gardner gibt es ja  8 1/2 Intelligenzen. Sie sind teilweise lernbar/trainierbar, nicht bei jedem gleichermaßen vorhanden. Also eine fehlende Intelligenz muss noch keine Behinderung darstellen.gardner-multiple-intelligences

Kern’s „Plan A“:

Ist natürlich kein „Plan“. Dazu müsste man ja wissen, wie man es umsetzt. Sonst wird es (wegen oftmaliger Wiederholung) zum Slogan. Oder zur „Überschriftensammlung“, freundlich interpretiert. Man könnte es gerade noch als eine „Vision“ durchgehen lassen, sicher aber nicht als „Vision 2020“.

Gäbe es da nicht den schweren Gedankenfehler:

Methodisch gibt es natürlich vor der Vision (geschweige denn dem Plan, der nach der Mission und der Strategie dann kommt) die Anamnese und Diagnose, seit Larry Bossidy sauber „Root Cause Analysis“ getauft. Also: an die Wurzeln gehen, Ursachen erforschen, nicht Effekte. Und da scheitert Herr Kern gewaltig. (Er spricht zwar von „seinen“ Methoden der Wirtschaft, aber die hat er in der Geschwindigkeit wohl vergessen. Übrigens: was ist davon aus seiner Zeit als ÖBB-General zu sehen?)

Wenn die „Root Causes“, also die Wurzeln allen Übels nicht behoben sind, wie kann ich mich dann redlich an die Behebung der „Effekte“ machen? In diesem Sinne haben natürlich Klaus Woltron und Josef Urschitz beide absolut recht. Die Root Causes im Staate Österreich, nochmals kurz zusammengefasst zum Mitschreiben: Den Rest des Beitrags lesen »

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Raiffeisen-Fusion mit politischen Risiken behaftet

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

Renate Graber 17. Jänner 2017, 07:00 derstandard.at

 Der errechnete Wert der RBI basiert auf Wachstum und Kostensenkung. Der Fusionsprüfer weist auf politische Risiken etwa in Russland hin

Wien – Im Bankensektor von Raiffeisen finden massive Umbauarbeiten statt – vor und hinter den Kulissen. Ersteres betrifft die Fusion des Sektor-Spitzeninstituts Raiffeisen Zentralbank (RZB) mit der Raiffeisen Bank International (RBI), die nächste Woche von den Aktionären beschlossen werden soll. Letzteres hängt damit unmittelbar zusammen: Es geht um die Verteilung der Sektoraufgaben, die derzeit noch die RZB erledigt. Vor allem die großen Raiffeisenlandesbanken (RLBs) sind daran interessiert; erwogen wird aber auch die Gründung einer Genossenschaft in Linz. Dort ist die RLB Oberösterreich daheim, deren Chef, Heinrich Schaller (wie sein Bruder Martin von der RLB Steiermark) einer der mächtigen Männer im Sektor ist.

Vermögen geht auf RBI über Den Rest des Beitrags lesen »

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Umsatzsteuer 2016 um eine Milliarde unter den Erwartungen

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

17. Jänner 2017, 06:00 derstandard.at

Registrierkasse und höhere Steuersätze bringen weniger als erhofft. Nationalbank und Pensionen könnten das Budgetloch füllen

Während Finanzminister Hans Jörg Schelling die nächsten Schwerpunkte und Ziele präsentiert hat, wird in seinem Ressort eifrig am Abschluss des Budgets 2016 gearbeitet. Im von Steuerentlastung und verschiedenen Kompensationsmaßnahmen geprägten Vorjahr ist ein Maastricht-Defizit von 1,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts geplant. Allerdings zeichnet sich bereits ab, dass einige Ziele bei den Steuereinnahmen nicht zu halten sein dürften. Das gilt vor allem für den größten Brocken unter den Einkunftsquellen, die Umsatzsteuer. Schellings Experten haben bei diesem Posten im Zusammenhang mit der Einführung der Registrierkassenpflicht und der Anhebung der Tarife in einigen Bereichen wie bei Nächtigungen recht optimistisch geplant: Um acht Prozent sollte die Umsatzsteuer 2016 mehr abwerfen als 2015. Bis November konnte aber „nur“ ein Plus von vier Prozent eingefahren werden. Das bedeutet ein Loch von mehr als einer Milliarde.

Entlastung zeigt Spuren Den Rest des Beitrags lesen »

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Trump und Europa: Spalte und herrsche

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

Date: 16-01-2017
Source: SPIEGEL

Donald Trumps Worte verunsichern die Europäer, und das zu Recht. Die Nato nennt er obsolet, der EU prophezeit er den Zerfall. In seiner Welt gibt es keine Verbündeten, nur Konkurrenten – und die gilt es zu schwächen.

„Sehen Sie sich die Europäische Union an, die ist Deutschland. Im Grunde genommen ist die Europäische Union ein Mittel zum Zweck für Deutschland.“

Hätte Donald Trump gezielt nach einem Satz gesucht, der in Europa die maximale toxische Wirkung entfaltet, hätte er kaum einen besseren wählen können. Die Sorge vieler in Brüssel ist: Möglicherweise hat er genau das getan. Nach einem Satz Ausschau gehalten, der die EU zersetzt.

Das Interview, das der künftige Präsident der USA der Londoner „Times“ und der „Bild“-Zeitung gegeben hat, ist ein Dokument der Spaltung, das dem klassischen Ansatz machiavellistischer Machtausübung folgt: Teile und herrsche, hetze deine Konkurrenten gegeneinander auf, um sie zu besiegen. Glaubt man der überwältigenden Mehrheit der Berichte über Trumps Verhalten, ist das eine logische Folge seiner Weltanschauung: Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Konflikten, die es zu gewinnen gilt. Und was wäre dazu geeigneter, als gegnerische Allianzen zu sprengen? Den Rest des Beitrags lesen »

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Three New Predictions for Automation and Jobs

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

Date: 17-01-2017
Source: The Wall Street Journal

Jobs will change, forcing workers to adapt and global productivity will rise

Robots factory CCAutomation could increase global productivity by 0.8% to 1.4% annually over the next 50 years, according to a new study.

As business and political leaders gather this week at the World Economic Forum in Davos, several new reports that shed light on automation and the future of work are being released at the event. For those staying home from Switzerland this year, here’s an overview of notable findings.

Despite claims that robots are coming for our jobs, only 5% of all occupations are at risk of being entirely automated, according to a new report from the McKinsey Global Institute.

Rather than disappearing, the report’s authors say, jobs will change dramatically, forcing workers to adapt. McKinsey’s analysis of 800 occupations and 2,000 job tasks predicts that half of workers’ current tasks could be automated by the year 2055 using technology that currently exists. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Trump Deficit

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

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A World Without Cash Would Be Good For the Poor, One Expert Says

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

Date: 16-01-2017
Source: Fortune

Rogoff EuroKenneth Rogoff.

Moves toward more cashless societies could reduce inequality, a leading economist suggests, by potentially reducing crime and making labor practices more transparent.

Bloomberg reports that American economist Kenneth Rogoff, author of The Curse of Cash, thinks the world’s poor would be the “biggest beneficiaries” of demonetization, pointing to Scandinavia as a model.

Nordic countries stand at the “cutting edge” of cashless economy, Rogoff, who has worked as an advisor to Sweden’s central bank, told Bloomberg in an interview. Corruption and inequality are among the lowest in the world in Scandinavia, where only about 5% of money in circulation is cash.

Experiments in reducing cash have been less successful elsewhere, such as in India, where the infrastructure is less developed and demonetization caused a sudden shock to the country’s economy. Den Rest des Beitrags lesen »

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Economic Prosperity in the Digital Age

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

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Trump’s Dismissal of EU Brings Call for Unity

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

Date: 16-01-2017
Source: The Wall Street Journal

German foreign minister say president-elect’s weekend comments ‘caused astonishment’

President-elect Donald Trump says the European Union is a vehicle to promote German interests.

BRUSSELS—European foreign ministers on Monday pushed back at weekend criticism from President-elect Donald Trump, saying the bloc would stand together and calling on the new U.S. administration to respect its international obligations.

In a weekend interview, Mr. Trump said other countries would follow the U.K. in exiting the European Union and said he was indifferent to the fate of the EU, which he described as a vehicle for German interests.

He also said the U.S. would move quickly to agree to a free-trade deal with the U.K., which, as an EU member for the next two years, cannot conclude independent trade agreements. And he said that the North Atlantic Treaty Organization was, in its current form, obsolete, although he said it could have an important role. Den Rest des Beitrags lesen »

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A Shifting Global Economic Landscape: Update to the World Economic Outlook

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

Posted on by iMFdirect

maury-obstfeld-blogsize-final2By Maurice Obstfeld

Today we released our update to the World Economic Outlook.

An accumulation of recent data suggests that the global economic landscape started to shift in the second half of 2016. Developments since last summer indicate somewhat greater growth momentum coming into the new year in a number of important economies. Our earlier projection, that world growth will pick up from last year’s lackluster pace in 2017 and 2018, therefore looks increasingly likely to be realized. At the same time, we see a wider dispersion of risks to this short-term forecast, with those risks still tilted to the downside. Uncertainty has risen. 

Our central projection is that global growth will rise to a rate of 3.4 percent in 2017 and 3.6 percent in 2018, from a 2016 rate of 3.1 percent. Much of the better growth performance we expect this year and next stems from improvements in some large emerging market and low income economies that in 2016 were exceptionally stressed. That being said, compared to our view in October, we now think that more of the lift will come from better prospects in the United States, China, Europe, and Japan. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weltwirtschaftsforum: Trump und Ungleichheit im Fokus

Posted by hkarner - 16. Januar 2017

Alexandra Föderl-Schmid aus Davos,16. Jänner 2017, 18:51 derstandard.at

In Davos positioniert sich China als Stabilitätsfaktor. Außerdem wird ein neues Modell als Alternative zum BIP präsentiert

Das alljährliche Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos zu Jahresbeginn gilt als Seismograf für den Zustand der Weltwirtschaft. Die Lage wird generell als stabiler eingeschätzt, aber es gibt genügend Unsicherheitsfaktoren, die bis Samstag Diskussionsstoff für die rund 3.000 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bieten. Vor allem die Frage, was Donald Trump als US-Präsident wirklich machen wird, ob er Schutzzölle einführen und Handelsverträge kündigen wird, treibt viele um.

Einschätzungen dazu werden unter anderem von Anthony Scaramucci aus Trumps Übergangsteam sowie dem scheidenden US-Vizepräsidenten Joe Biden erwartet. Das Thema Brexit wird ebenfalls eine zentrale Rolle spielen, Premierminister Teresa May wird am Donnerstag Rede und Antwort stehen.

Mögliche Annäherung zu China Den Rest des Beitrags lesen »

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