Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Quellen zur Griechenland-Berichterstattung

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

von H.F. Karner, 7/7

HFKarner Foto by Eva Karner (40)

Sie haben wohl schon gemerkt, dass ich mich bei der Griechenland Berichterstattung  fast ausschließlich auf internationale Medien beziehe:

  • auf die österreichischen habe ich inzwischen zu hoffen verlernt:
    • die Presse ist höchst unausgewogen, voller “Fundis” (bis aus Urschitz, Gaulhofer, Gonsa ud tw. Grimm), schlägt unsachlich und wider besseres Wissen ausschließlich auf die Griechen los. Auf einen Hinweis an den mir persönlich bekannten Chefredakteur, Rainer Nowak, dass die Berichterstattung nicht gut sei, musste ich mir die Antwort geben lassen, er werde sich nicht einmischen. “Stellen Sie bitte diese anmaßenden Aktionen ein”.  Als Presse Leser und Abonnent seit über 40 Jahren weiß ich nun auch, wie ich zu reagieren habe: mit der “Macht des Konsumenten”.
    • der Standard hat fast abgedankt, ist auch bei weitem nicht so komfortabel redaktionsmässig ausgestattet. Seiner “liberaleren” Ausrichtung kommt er nicht nach.
  • Sollten Sie hingegen meinen, die “Deutschen Wirtschaftsnachrichten”, die aus meiner Sicht einigermaßen neutral und DWNkritisch berichten (Sie müssen sich ja selbst ein Bild machen!) seien ein “linkes Kampfblatt”, so darf ich Sie beruhigen: Sie gehören der schwedischen Bonnier Gruppe (ex-Wirtschaftsblatt Gründer in Österreich) und der “Blogform”, einer innovativen Beteiligungsform. Gründer und Maier CCHerausgeber ist der Österreicher Michael Maier Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum diese (unnötige) Hysterie über Griechenland?

Posted by hkarner - 22. Juni 2015

5/7 nach dem “Nein” des Referendums: ich bleibe immer noch dabei! 

28/6 nach der Entscheidung des EZB-Rates: ich bleibe bei meiner Meinung – nur werden die (gefinkelten) Spieltheoretiker halt erst in der Nachspielzeit gewinnen!

von Helmut F. Karner, 22/6VERLEIHUNG -  STAATSPREIS  ARCHITEKTUR 2006

Das ist nur noch ein Business zur Auflagensteigerung der Medien. Auch der sogenannten “Qualitäts…” Produziert nur Seiten/Bilder/Töne, die meines Erachtens kein Leser/Seher/Hörer mehr lesen/sehen/hören will.

Dabei ist allen Beteiligten (von Tsipras bis Juncker) doch wohl lange schon klar, wie es Ende dieses Monats – natürlich in einer hektischen/allerletzten Nachtsitzung –  ausgehen wird:

  1. Die EZB wird die griechische Notenbank weiter finanzieren
  2. Das Hilfspaket der 7,2 Mrd € kann abgerufen werden
  3. Es kommt zu keinem Grexit, nicht einmal einem Grexident, natürlich auch keinem Staatsbankrott Griechenlands.
  4. (Erklärung zu 1-3) – Es kommt zu einem weiteren Zahlungsaufschub, aber nicht zu einem Schuldenschnitt:
    • bei einem Staatsbankrott GR oder auch Haircut müssten die Gläubigerinstitutionen (es sind ja im Wesentlichen dieGreece Debt Pile EZB, der EFSF und der IWF, viel weniger die bilateralen der Staaten – so hat z.B. Österreich bei einem “Kreditvolumen” von 9 Mrd. nur 1,6 Mrd. direkt vergeben, der Rest sind alles Garantien, die noch nicht schlagend wurden noch werden “dürfen”) den ganzen Betrag (oder die 50% kolportierten Haircut) sofort abschreiben, = in ihren Budgets ausweisen. Zur grossen Freude ihrer Parlamente, noch mehr ihrer Wähler!
    • es wird daher eine Umstrukturierung = Moratorium werden. Verschoben auf Sankt Nimmerlein. Aber eben nicht abzuschreiben. Obwohl alle Welt nun weiß, dass Griechenland seine ganzen Schulden nie wird tilgen können. Höchstens: mit Mühe die Zinsen zahlen! Den Rest des Beitrags lesen »

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Bayerns Opposition über Heta-Deal empört: “Das ist ein Schuldenschnitt für Österreich”

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

Der Föhrenbergkreis hat ja im Juni 2010  im Bayrischen Landtag die Freien Wähler Fraktion über die Hypo-Bayern LB Causa informiert. https://fbkfinanzwirtschaft.wordpress.com/2010/06/28/unsere-prasentation-im-bayerischen-landtag/

7. Juli 2015, 15:59, derstandard.at

Finanzminister Söder wird verhöhnt

München/Berlin – “Durchstreiten! Durchziehen!” Für Bernhard Pohl, den haushaltspolitischen Sprecher der Freien Wähler, ist ganz klar, wie Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) im Falle der Heta eigentlich gegen Österreich vorgehen hätte sollen.

Den angestrebten Vergleich lehnen die Freien Wähler rundweg ab. “Ich verstehe diesen plötzlichen Kursschwenk um 180 Grad nicht. Vor kurzem hat der Minister noch erklärt, er gebe keinen Euro nach und habe eine ganz klare Rechtsposition”, kritisiert Pohl im Gespräch mit dem STANDARD.

“Schuldenschnitt für Österreich”

Entweder sei Söders Rechtsposition doch nicht so gut gewesen und er habe dies einfach verschwiegen, oder er sei bei der “Erpressung” durch Österreich eingeknickt. “Das ist doch ein Schuldenschnitt für Österreich”, meint Pohl und erinnert daran, dass Söder ständig Richtung Griechenland erkläre, die Deutschen hätten kein Steuergeld zu verschenken. Den Rest des Beitrags lesen »

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Debt Deflation in Greece

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

July 7, 2015 11:37 am July 7, Paul Krugman, NYTKrugman the biker

How did that happen? Did the Greeks continue massive borrowing? As the chart shows, the answer is a definite no. Greek debt at the end of 2014 was only 6 percent higher than it was at the end of 2009. Admittedly, that number reflects a significant haircut on private debt along the way, but it was still nothing like the continued borrowing binge some imagine.

What happened instead was, of course, the collapse of GDP — itself largely the result of the austerity program.

What this suggests is that the troika program was simply infeasible, and would have been infeasible no matter how willing the Greeks had been to make sacrifices. The more they cut, the worse things got, because of Fisherian debt deflation. Den Rest des Beitrags lesen »

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Statesmanship and the Greek Crisis

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

Jeffrey D. SachsSachs

Jeffrey D. Sachs, Professor of Sustainable Development, Professor of Health Policy and Management, and Director of the Earth Institute at Columbia University, is also Special Adviser to the United Nations Secretary-General on the Millennium Development Goals. His books include The End of Poverty, Common Wealth, and, most recently, The Age of Sustainable Development.

JUL 7, 2015, Project Syndicate

NEW YORK – Sovereign-debt crises such as the one in Greece can be resolved only through bold steps by both debtor and creditor. The debtor needs a fresh start through a debt write-off; the creditor must find a way to provide one without rewarding bad behavior. For a deal to be struck, both sides must have their needs addressed. Thus, serious reforms and deep debt relief need to go hand in hand. It is for this reason that Greece and Germany, its largest creditor, need a new modus vivendi in order to resume negotiations.

To begin with, the Greek government must be clear about the need for urgent economic reforms. The country’s economy has not just collapsed; it is structurally moribund. The roots of Greece’s problems stretch far deeper than the austerity of recent years. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rette sich, wer kann: Europa taumelt dem Abgrund entgegen

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  |

Angela Merkel und die Euro-Retter stehen wie paralysiert vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik. Doch statt Fehler zu korrigieren und sich dem Crash entschlossen entgegenzustellen, werden neue Märchen aufgetischt, die Tatsachen verdreht, die Geschichte umgeschrieben. Die Politik in Europa ist im Panik-Modus. Völlig irrational sehnt sie sich nach dem „Ende mit Schrecken“. Sie verkennt, dass der wirkliche Schrecken noch gar nicht begonnen hat.

Bei seiner Pressekonferenz sagte EU-Vizepräsident Valdis Dombrovskis einen Satz, über den jeder stolpern musste, der die Euro-Krise seit einigen Jahren genau beobachtet: Griechenland sei auf einem guten Weg gewesen, bis plötzlich mit dem Erfolg der Syriza-Regierung alle Indikatoren nach unten gezeigt hätten. Damit sei die sich abzeichnende Trend-Umkehr in Griechenland gestoppt worden. Die Tsipras-Regierung habe den Pfad der Tugend verlassen und die Euro-Zone ins Unglück gestürzt.

Die Aussage deckt sich mit dem, was die anderen Euro-Retter und die vielen Troika-Fans in den vergangenen Wochen von sich gegeben haben: Die Syriza hätte keine der „Reformen“ umgesetzt. Vor allem habe die neue griechische Regierung die Steuereintreibung nicht forciert und somit seien dem Staat wertvolle Einnahmen entgangen. So habe sich die Spirale immer schneller gedreht. Daher müsse nun die Strafe auf dem Fuß folgen: Der Grexit sei die einzige saubere Lösung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Juristen verzweifelt: EU hat vergessen, den Euro-Crash zu regulieren

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die EU-Juristen haben eine unerfreuliche Entdeckung gemacht. Sie haben vom Staubsauger bis zum Obst-Anbau alles reguliert. Doch ausgerechnet für den Euro-Crash finden sie in ihren Schränken keine Verordnung, nach der sie vorgehen könnten: Griechenland fällt nämlich in zwei Tagen in das Schwarze Loch zwischen EU und Euro. In diesem Loch wird es sehr unangenehm.

In Vorbereitung auf den XXXVIII. EU-Rettungsgipfel suchen Brüsseler Juristen fieberhaft nach einer Lösung für Griechenland. Sie tun das nicht, weil die EU den Euro-Austritt Griechenlands unbedingt will, sondern weil Griechenland bald ganz ohne finanzielle Unterstützung von außen dastehen wird. Die ELA-Notkredite reichen nur noch bis Mittwoch. Danach haben die Banken keine Liquidität mehr und können den Griechen keinen einzigen Euro mehr ausreichen.

In diesem Fall besteht die Gefahr, dass mittellos gewordene Mitbürger die EU-Touristen mit der Bitte um ein Almosen behelligen könnten, oder aber sogar die Gucci-Handtasche einer erholungsbedürftigen Dame aus Düsseldorf mit dem Geldautomaten der lokalen Alpha-Bank verwechselt wird.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutschland isoliert: EU-Zustimmung für Schulden-Erlass steigt

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

An diesem Dienstag treffen sich mittags die Euro-Finanzminister und abends die Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder, um über Griechenland zu beraten. Bis auf Deutschland plädieren alle Staaten für einen Schuldenschnitt.

Die griechische Schuldenkrise spitzt sich zu: Seit der IWF eine vernichtende Analyse veröffentlichte, in der er feststellte, dass Griechenland im Grunde nach dem bisherigen Modell nicht mehr zu retten ist, macht die USA Tabula rasa und rufen den Zahltag für Europa aus.

Insbesondere in Deutschland hat diese Analyse Bestürzung ausgelöst. Denn sie führt zu keinem anderen Ergebnis als der bittere Erkenntnis, dass die Eurostaaten nun für die außer Kontrolle geraten Schulden geradestehen müssen. Aktuell reden wir hier von einer Summe von 360 Milliarden Euro, die die europäischen Steuerzahler nun verloren geben müssen. Noch versuchen die Finanzminister, insbesondere Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, diese Tatsache unter den Tisch zu kehren.

Doch im Gegensatz zu Deutschland sprechen sich immer mehr Staats- und Regierungschefs für einen Schuldenschnitt aus. Die Ereignisse im Überblick:

17.15 Uhr – Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, es gehe um Tage nicht um Wochen, um eine Einigung mit Griechenland zu erreichen. Es gebe immer noch keine Grundlage für Verhandlungen. Ohne Solidarität und ohne Reformen sei der Weg, der gegangen werden müsse, nicht zu beschreiten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Außer Rand und Band: EZB-Mann kündigt Austritt Griechenlands aus dem Euro an

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die EZB erhöht den Druck auf Griechenland: Das lettische Ratsmitglied teilt mit, dass es zukünftig wohl einen Staat weniger in der Euro-Zone geben werde. Passend zur Krise veröffentlicht die EZB einen Bericht über die Fragwürdigkeit der Notkredite. Die Aktionen sollen dazu dienen, die Griechen zu zermürben – und sind an Schäbigkeit kaum zu übertreffen.

Reuters meldet:

Rimsevics ECB13.49 Uhr – Das lettische EZB-Ratsmitglied Ilmars Rimsevics sieht Griechenland auf dem Weg aus der Euro-Zone: „Die griechische Nation war kühn und hat sich selbst aus der Euro-Zone herausgewählt“, sagt er im lettischen Rundfunk.

14.32 Uhr – Rimsevics ergänzt, künftig werde es womöglich einen Staat weniger in der Eurozone geben. Die Einführung einer anderen Währung in Griechenland sei das wahrscheinlichste Szenario.

Man muss sich wirklich fragen, wer den bisher der europäischen Öffentlichkeit völlig unbekannten und von niemandem gewählten Herrn Rimsevics dazu autorisiert hat, solche Sprüche zu klopfen. Natürlich ist man mittlerweile daran gewöhnt, dass die EZB-Direktoren an keinem Mikrofon vorbeigehen können, ohne einen mehr oder weniger belanglosen Satz abzusondern.

Aber dass die Selbstdisziplin mitten in der schwersten Krise der EU nicht so weit reicht, dass die Direktoren einfach mal schweigen und sich auf ihre Arbeit konzentrieren, kann nur damit erklärt werden, dass diese Leute wenig Sachkompetenz haben. Sonst würde es sich für sie von selbst verbieten, solch einen Satz in die Welt zu setzen. Die EZB ist völlig verpolitisiert und daher längst keine vertrauenswürdige Institution für die Geldpolitik. Der bedeutendste US-Notenbanker Paul Volcker vor allem auch deshalb so erfolgreich, weil er niemals in der Öffentlichkeit aufgetreten ist – außer, wenn es eine Zinsentscheidung zu verkünden gab. Erfolgreiche Geldpolitik kann nur dann funktionieren, wenn sich die Zentralbank mit keinem einzigen Player gemein macht. Den Rest des Beitrags lesen »

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If Greece Goes, Political Contagion Is the Bigger Risk in Europe

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

Date: 07-07-2015
Source: The Wall Street Journal

Whatever the odds of Greek exit from the euro were last week, they have topped 50% since Greeks voted “no” to their creditors’ demands in Sunday’s referendum.

The question then becomes, if Greece goes, how likely is it that larger, more consequential countries will follow? A sober appraisal must conclude that the odds of a wider contagion are uncomfortably high.

To be sure, this is not my base case. That said, like many, I for months thought Greece and its creditors would strike a deal simply because their common interest in keeping Greece in the euro was so strong and the distance between seemed so small.

The more near-term risk of financial contagion from Greece still looks limited, as the restrained reaction of stock and bond markets today suggests. Yet the deeply divisive competing narratives that led up to Sunday’s resounding “no” suggest there’s a very real risk of political contagion to the rest of Europe over the next year or two. Den Rest des Beitrags lesen »

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How to Undo the Damage in Greece

Posted by hkarner - 7. Juli 2015

Date: 07-07-2015
Source: The New York Times
Gikas Hardouvelis, a professor at the University of Piraeus, was Greece’s finance minister from June 2014 to January 2015.

Chardouvelis CC
ATHENS — Today Greece faces calamity. Banks have been closed for more than a week and the economy is deteriorating at an accelerating rate. Citizens and businesses can’t easily carry on with their normal lives; the tourism industry is plagued by cancellations; companies are postponing paying their workers. Yet the infusion of cash from the European Central Bank that is desperately needed to resuscitate the Greek banking system and jump-start the economy is missing. It will arrive only after Greeks and their lenders come to a final agreement on the details of a new assistance program.

The “no” vote in Sunday’s referendum, by a margin of 61 to 39 percent, has increased the probability of Greece exiting the European monetary union because it has put the burden on the Greek government to deliver a better outcome in its negotiations with the lenders.

Prime Minister Alexis Tsipras seems to believe that the referendum’s overwhelming outcome will give the government additional negotiating power and has dismissed the possibility of a euro exit. Based on the experience of the last six months, it is hard to see how its negotiating power would increase; instead, it will restrict the choices of the Greek government. Den Rest des Beitrags lesen »

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