Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Greece Weakens Yanis Varoufakis’s Influence in Bailout Talks

Posted by hkarner - 27. April 2015

Date: 27-04-2015
Source: The Wall Street Journal

Country shuffles bailout team involved in talks with international creditors

yanis-varoufakis-200x200 Greece has shuffled the team involved in bailout talks with its international creditors.

ATHENS—Greece has shuffled the team involved in bailout talks with the country’s international creditors, a senior government official said Monday, in a move that may reduce the influence outspoken Greek finance minister Yanis Varoufakis has on the slow-moving negotiations.

The decision comes only days after eurozone finance chiefs piled pressure on Greece and Mr. Varoufakis to speed up talks if it wants to seal a new financing deal before the current one expires at the end of June, and to avoid defaulting on its debt.

Greece’s alternate foreign minister, Euclid Tsakalotos, will head a new policy negotiating team, a senior government official said, while the finance ministry’s chief economist will lead talks in Brussels with the heads of the country’s international creditors—a formation known as the Brussels Group. Both people are seen as close allies of Greek Prime Minister Alexis Tsipras. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Landes-Hypos und ihr Klotz am Bein

Posted by hkarner - 27. April 2015

24.04.2015 | 18:28 | Karl Gaulhofer (Die Presse)

Die Heta zieht die Landes-Hypos in die roten Zahlen: Nach den Banken in Salzburg, Tirol und der Steiermark meldet auch die Hypo Niederösterreich einen Verlust. Laut EZB-Vorgabe müsste er freilich deutlich höher ausfallen.

Wien. Acht Banken, ein Problem: Die Heta vermasselt die Bilanzen der Landes-Hypos. Die Bad Bank der Hypo Alpe Adria wirft einen doppelten Schatten auf die anderen Institute, die ein „Hypo“ im Namen haben: Zum einen hängen sie solidarisch im Haftungsverbund der Pfandbriefstelle, zusammen mit den Ländern. Zum anderen können sie auch direkt Heta-Anleihen besitzen, die seit dem von der Republik verhängten Zahlungsstopp nicht mehr bedient werden. Vor dem zweiten Problem steht vor allem die Hypo Niederösterreich, die solche Papiere im Wert von 225Mio. Euro in den Büchern hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Germany and Greece: a twisted love affair

Posted by hkarner - 26. April 2015

Date: 25-04-2015
Source: Financial Times

The economic stand-off between the two countries has also become a battle for Europe’s soul

My father, the son of a coalminer from Ashington, in northeast England, was 20 years old when he fought in one of the bloodiest conflicts of the second world war, the battle of Monte Cassino, in 1944. The skirmish claimed some 75,000 casualties before the Allies finally achieved their objective, breaking through the Nazi defences to continue their liberation of Italy.

Like many of his generation, he never talked much about what he witnessed in combat and, like many of my generation, I was reluctant to probe. What he loved to talk about was his surprise when suddenly informed that his regiment, the 17th/21st Lancers, was upping arms and being transferred to Greece, where its enemies would not be the Nazis, but the various factions of armed guerrillas that were threatening to turn Greece communist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nationalbank im rot-schwarzen Honolulu-Design

Posted by hkarner - 26. April 2015

Renate Graber, derstandard.at, 26. April 2015, 09:00 Graber Standard

Der Proporz in der Oesterreichischen Nationalbank wurde 1961 festgeschrieben

Wien – Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) ist eines der Paradebeispiele dafür, wie sich SPÖ und ÖVP die Zweite Republik jahrzehntelang aufgeteilt haben. Die Postenbesetzung in der Bank der Banken gemäß rot-schwarzem Karomuster sorgte zunächst aber immer wieder für Zank und Hader – bis 1961.

Damals wurden die Querelen dauerhaft beendet, Luftlinie 12.263,28 Kilometer von Wien entfernt: in Honolulu bzw. im Luftraum darüber. Nach einer Weltbank-Tagung in Washington waren OeNB-Präsident Reinhard Kamitz (ÖVP) und der Erste Vizepräsident Andreas Korp (SPÖ; der Zweite Vizepräsident war der schwarze Industrielle Karl Habich) in Richtung Heimat unterwegs. Über Hawaii fanden sie eine Lösung der ständigen Querelen.

Organigramm durchforstet

Von der Führungsspitze bis zum Portier wurde das Organigramm der Notenbank durchgeackert und fixiert, welcher Posten künftig rot und welcher schwarz zu besetzen sei. Das “Honolulu-Abkommen” war geboren, das Haus am Wiener Otto-Wagner-Platz zweigefärbt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie Griechenland endgültig verspielt wird

Posted by hkarner - 26. April 2015

Naja, mit dieser (eigenartigen) Meinung positioniert der Herr Presse chefredakteur dort, wo seine Zeitung ja schon einmal war! (hfk)

25.04.2015 | 18:13 | Rainer Nowak (Die Presse)

Die dringend benötigten Steuereinnahmen liegen weit unter Plan. Vor allem Wohlhabende freut die Finanzpolitik der Linkspopulisten. Wenn der Zug an die Wand fährt, sollte man vorher abspringen.

In Athen jubeln die Multimillionäre. Da freut sich etwa der griechisch-russische Mittelklasse-Oligarch Ivan Savvidis, dass er sein liebstes Hobby uneingeschränkt weiter betreiben kann. Der prestigeträchtige Fußballklub Paok Saloniki erspart sich dank einer neuen „Entlastung“ der griechischen Syriza-Regierung rund 20Millionen Euro Verzugszinsen und Strafgebühren. „Befreit von den Fesseln der Schulden werden wir den Klub jetzt auf den Weg unserer Träume führen können.“ Athen hat nämlich entschieden, die hohen Steuerrückstände zu stunden und gemütlich in Tranchen zurückzuzahlen. Es war die vergangene konservative Regierung, die sich von der Troika das harte Vorgehen gegen die reichsten Steuersünder abringen ließ. Nun wurde es wieder aufgehoben. Von der Regierung Alexis Tsipras. Athen im Frühling 2015.

Was da zuletzt passiert ist und weiterhin geschieht, widerspricht jeder Logik, stellt einen Bruch von (Wahl-)Versprechen dar und ist eine absurde Provokation an die helfenden Länder und Steuerzahler im Euroraum. Griechenland sollte sich wieder mit der Drachme anfreunden – inklusive radikaler Abwertung der Währung gegenüber Euro und Dollar, Schuldenschnitts und möglichen Staatsbankrotts. Die linkspopulistische Regierung, der die halbe europäische Sozialdemokratie – auch Werner Faymann – auf die Schultern klopft, nimmt die Reichen in Griechenland nicht in die Pflicht. Sie entlastet sie, sie sorgt für ein Klima, das offenbar als Anzeichen einer Steueramnestie verstanden wird. Mehr als eine Milliarde an Steuereinnahmen fehlen im ersten Quartal. Laut „Handelsblatt“ sind es im April allein 400Millionen Euro, die da eigentlich mehr budgetiert waren. Genaue Zahlen fehlen. Auch beim Gipfel in Litauen blieben die Griechen vage. Noch eine Schätzung: Die Griechen schulden ihrem eigenen Staat 76Milliarden Euro. Diese einzutreiben wäre die halbe Miete bei der Sanierung des finanziellen Notstandsgebiets. Von der dringenden Reform des vergleichsweise noch immer großzügigen Pensionswesens oder Privatisierungen ist in Athen ohnehin keine Rede. Von der Gegenfinanzierung neuer Sozialleistungen fehlt jede Spur. Den Rest des Beitrags lesen »

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Athen liegt am Wörthersee Kein Mitleid für Kärnten

Posted by hkarner - 26. April 2015

24.04.2015 | 18:27 | Anneliese Rohrer (Die Presse)Anneliese Rohrer Foto: Clemens Fabry

Im südlichen Bundesland müssen die Menschen nun für ihr (Wahl-)Verhalten, ihre Begehrlichkeiten, ihre Passivität büßen. Griechen gestehen wenigstens Fehler ein.

Also es sei schon ungerecht, dass die Kärntner nun büßen müssten. Das sagte sinngemäß eine junge Kärntnerin im ORF-Interview zur Bettelparade der gesamten Landesregierung am Wiener Ballhausplatz. Nein, ist es nicht! Beklagen können sich höchstens jene 55 bis 58 Prozent der Kärntner, die 2009 und 2008 nicht das BZÖ gewählt haben. Alle anderen haben keine Berechtigung, ob der nunmehr gestrichenen freiwilligen Sozialleistungen zu verzweifeln. Es wird langsam an der Zeit, dass auch die Bürger Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen.

Wäre die Situation nicht so tragisch, könnte man flapsig sagen: Blöd gelaufen! Als Landeshauptmann hat Jörg Haider nach dem Verkauf der Hypo Alpe Adria an die Bayern 2007 stolz verkündet, es sei an der Zeit, dass „endlich der kleine Mann an den Geldtopf kommt“. Nun steht er dort, der kleine Mann, und muss sein Steuergeld wie in einen Pott ohne Boden hineinschütten, statt einfach weiter dort zulangen zu können, wohin er endlich gekommen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Glut of Capital and Labor Challenge Policy Makers

Posted by hkarner - 26. April 2015

Date: 25-04-2015
Source: The Wall Street Journal

Global oversupply extends beyond commodities, elevating deflation risk

The global economy is awash as never before in commodities like oil, cotton and iron ore, but also with capital and labor—a glut that presents several challenges as policy makers struggle to stoke demand.

“What we’re looking at is a low-growth, low-inflation, low-rate environment,” said Megan Greene, chief economist of John Hancock Asset Management, who added that the global economy could spend the next decade “working this off.”

The current state of plenty is confounding on many fronts. The surfeit of commodities depresses prices and stokes concerns of deflation. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Ende der ÖVAG – so wird sie aufgeteilt

Posted by hkarner - 25. April 2015

24.04.2015, 12:11  von APA/schu, Wirtschaftsblatt.com

Der Abbau der Krisenbank ÖVAG (Volksbanken AG) ist eingeleitet, am 28. Mai wird mit einem Kapitalschnitt der Verlust aus den Büchern geräumt. Am 4. Juli geht die ÖVAG als Bank vom Markt, legt die Lizenz ab und wird zur Bad Bank “Immigon”.

Der Zentralinstitutsteil wandert in die Volksbank Wien-Baden. An der müssen die anderen Volksbanken nun Kapitalanteile zeichnen.

Für die betroffenen Mitarbeiter der ÖVAG – im Einzelinstitut arbeiten rund 600 – hieß es in den letzten Monaten bangen. Jetzt steht fest, dass in der Abbaubank 75 Leute bleiben werden. 355 bisherige ÖVAG-Leute wandern zur Volksbank Wien-Baden. Rund 180 Mitarbeiter fallen dem ÖVAG-Abbau zum Opfer, da gibt es Kündigungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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ÖVAG: Staat muss um 300 Mio. zittern

Posted by hkarner - 24. April 2015

24.04.2015 | 18:28 | Jakob Zirm (Die Presse)

Das Volksbank-Spitzeninstitut verabschiedet sich mit einem Verlust von 888 Mio. und einem Kapitalschnitt von 1,28 Mrd. Euro. Davon ist auch staatliches Partizipationskapital betroffen.

Wien. Über „ungelegte Eier“ will ÖVAG-Chef Stephan Koren nicht gern reden. Das trifft auch auf die künftige Struktur des Volksbank-Spitzeninstituts ÖVAG zu, das per Anfang Juli in eine Good und eine Bad Bank aufgespaltet werden soll. Denn diese Aufspaltung muss von den Aufsichtsbehörden in Österreich und der EU erst genehmigt werden. Daher ließ Koren die ursprünglich für Freitag anberaumte Präsentation der ÖVAG-Jahresbilanz ausfallen. Die Zahlen wurden nur in Form einer kurzen Presseaussendung und des Geschäftsberichts publik gemacht.

Die entscheidenden Informationen über die Zukunft des wirtschaftlich schwer angeschlagenen Instituts – das die von der EZB per Ende Juli vorgeschriebene Kernkapitalquote von 14,63 Prozent nicht erreichen kann und sich deshalb im vergangenen Herbst zur eigenen Aufspaltung entschloss – sind darin jedoch enthalten. So soll die ÖVAG ab dem 4. Juli Geschichte sein. Die guten Teile im Ausmaß von 8,7 Mrd. Euro werden in die Volksbank Wien-Baden eingebracht, die künftig die Rolle des Spitzeninstituts übernehmen wird. Die schlechten Teile im Volumen von 7,1 Mrd. Euro kommen in eine Abbaueinheit namens Immigon (der Name leitet sich vom lateinischen Wort für abwickeln her).  Den Rest des Beitrags lesen »

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How the smart money is approaching the latest drama

Posted by hkarner - 24. April 2015

Date: 23-04-2015
Source: The Economist
Subject: Greece and the markets: Hellenic bruises

CONTRARIAN investors love terrifying headlines. The more unloved the country, the more undervalued its assets and the more money to be made as its fortunes turn. Moneymen who shrewdly exploited the on-again-off-again panic regarding Greece’s finances have made handsome profits in recent years. In the second half of 2012, for instance, holders of Greek government bonds doubled their money. In the second half of 2013 the main stockmarket index rose by almost 40%. It is striking, therefore, how hard it is these days to find financiers willing to make any bets on Greece at all.

The country is once again running out of money. On April 24th euro-zone finance ministers are due to meet in Latvia to decide whether to provide a lifeline by disbursing the last instalment of the existing bail-out package. The problem is that Greece’s new government has refused to implement reforms promised by its predecessor, and has not proposed alternatives its creditors consider adequate. Talks continue, but the two sides remain far apart. If Greece does not secure more cash, it will soon have to default either on its own citizens (see Free exchange) or on the IMF and the European Central Bank (ECB). That, in turn, could prompt the ECB to withhold support for Greek banks, forcing Greece to impose capital controls and perhaps to withdraw from the euro. Den Rest des Beitrags lesen »

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