Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Volksbank Wien verliert Vorstandsdirektor

Posted by hkarner - 17. Februar 2017

Wolfgang Schauer wurde von einer regionalen Volksbank (Kufstein) 2015 in den Vorstand der Volksbank Wien geholt, um die schauerVolksbanken und deren Kultur in der Zentrale zu vertreten. Er hat den Bereich „Markt“ und damit auch die Liaison zu den regionalen Volksbanken übernommen.

Nun ist er ausgeschieden. So attraktiv und zukunftssicher ist ihm der Job wohl erschienen.

Es spricht auch für die transparente Kommunikation der Volksbank Wien, dass es dazu keine Mitteilung an die Öfffentlichkeit gab. (hfk)

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Prof. Dr. Joseph Hubers Vollgeldtheorie – gebaut auf Sand und schlechtem Denken

Posted by hkarner - 14. Februar 2017

Gero Jenner, 10/2Jenner

Wissenschaftliche Arbeiten lassen eine Beurteilung nach verschiedenen Kriterien zu, von denen ich die folgenden für wesentlich halte:

  1. Sprachliche Kompetenz
  2. Sachliche Kompetenz im Hinblick auf vorhandenes Wissen
  3. Pädagogische Kompetenz bei der Vermittlung des eigenen Standpunktes
  4. Sachliche Kompetenz im Hinblick auf den Wahrheitsgehalt der Theorie

Ich möchte meine Besprechung des wissenschaftlichen Hauptwerks von Prof. Huber von vornherein so anlegen, dass ich sie mit dem wissenschaftlichen Hauptwerk von Helmut Creutz vergleiche, der über dasselbe Thema, die Geldtheorie, sein bekanntes Werk „Das Geldsyndrom“ verfasste. Dieser Vergleich scheint mir in mehrfacher Hinsicht erhellend.

Zunächst ist anzumerken, dass die vier oben genannten Kriterien in verschiedenen Wissensgebieten nicht die gleiche Bedeutung aufweisen. Für einen Mathematiker ist es möglich, auf sprachliche Kompetenz weitgehend oder auch ganz zu verzichten. Wenn es ihm gelingt, die richtige Lösung für ein komplexes Problem zu finden, dann braucht er dafür nicht mehr als eine abstrakte Formel. Es spielt nicht einmal eine Rolle, ob er sich in seinen Erklärungen der deutschen, der chinesischen oder der englischen Sprache bedient – so verhält es sich mit den Arbeiten der Physik und generell mit dem ganzen Bereich der Naturwissenschaften. Den Rest des Beitrags lesen »

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Recession 2017? Things Are Happening That Usually Never Happen Unless A New Recession Is Beginning

Posted by hkarner - 13. Februar 2017

By Michael Snyder, on February 8th, 2017, The Economic Collapse

New Crisis - Public DomainIs the U.S. economy about to get slammed by a major recession?  According to Gallup, U.S. economic confidence has soared to the highest level ever recorded, but meanwhile a whole host of key economic indicators are absolutely screaming that a new recession is beginning.  And if the U.S. economy does officially enter recession territory in 2017, it certainly won’t be a shock, because the truth is that we are well overdue for one.  Donald Trump has inherited quite an economic mess from Barack Obama, and it was probably inevitable that we were headed for a significant economic downturn no matter who won the election.

One of the key indicators to watch is average weekly hours.  When the economy shifts into recession mode, employers tend to start cutting back hours, and that is happening right now.  In fact, as Graham Summers has pointed out, we just witnessed the largest percentage decline in average weekly hours since the recession of 2008… Den Rest des Beitrags lesen »

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The Bitch Is Back!

Posted by hkarner - 10. Februar 2017

Thursday, February 9, 2017, Observing GreeceKastner

Suddenly, the Greek crisis is back. Or so all the media have reported in recent days. In actual fact, the Greek crisis is neither back nor has it ever been gone – it’s just there!

The question is only whether the crisis is dormant or coming back to life. It is dormant when there are no ‚decision points‘ (no major payments due, no major deadlines to be kept, etc.). When a new tranche has just been disbursed with a new review date set in 6 months, one can rest assured that there will be no Greek crisis until 6 months later. When there are decision points all the time, there will be a Greek crisis all the time. We are now, once again, approaching decision points. And the bitch is back.

As always, the Greek Analyst nails it above. I think even if all of Greece’s debt were forgiven, the problems would continue. They wouldn’t be felt for a number of years because, starting from zero, Greece could again start borrowing heavily. But that wouldn’t change the process: as soon as a decision point comes up, the crisis returns.

Marcus Walker of the WSJ put together a coherent thread about the timeline of the Greek crisis where he traces Greece’s problems to the fiscal mismanagement from 2002-09. Not quite! I believe that today’s Greek crisis has its origins back in the early 1980s when two tectonic movements reinforced each other: the spendthrift policies of the PASOK/Papandreou (father) government and the financial benefits of having joined the EU. This is not to blame PASOK alone. On the contrary, PASOK started it and when ND came to power, they tried to be a cheap copy of PASOK. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geldschöpfung aus dem Nichts – Realität oder Chimäre?

Posted by hkarner - 1. Februar 2017

Gero Jenner, 1. Februar 2017, update 4. FebruarJenner

Sehr geehrte Damen/ Herren,

es fehlte immer noch der Beweis, dass die Vollgeldtheorie von Prof. Joseph Huber auf einem Denkfehler beruht. Jetzt ist er vorhanden. Siehe unten: 

Von der Geldschöpfung aus dem Nichts, wie sie angeblich die Notenbanken betreiben, war schon die Rede. Jetzt geht es um die Geschäftsbanken.

Grundsätzlich sind Geschäftsbanken in der Lage, auf dem Wege der so genannten Bilanzverlängerung Kredit aus dem Nichts zu schöpfen, bei entsprechender Nachfrage vonseiten der Kreditnehmer wäre ihnen dies sogar in unbegrenztem Ausmaße möglich. Die Frage ist nur, ob sie es tun, genauer gesagt, ob es sich für sie lohnt, das zu tun.

Wer diese Frage entscheiden will, muss zwei Situationen deutlich trennen und sie gegeneinander abgrenzen. Erstens, den Fall eines intensiven Wettbewerbs zwischen Geschäftsbanken A bis Z und, zweitens, den Fall einer monopolistischen Geschäftsbank A, die als einzige unterhalb der Notenbank übrig bleibt.

Eine monopolistische Geschäftsbank schöpft Kredit aus dem Nichts Den Rest des Beitrags lesen »

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Remember: The „special relationship between UK und USA“

Posted by hkarner - 30. Januar 2017

petition-trumpas of 30/1, 20:50 hrs

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Monetative.at

Posted by hkarner - 30. Januar 2017

dietz-ccDie Webseite der MONETATIVE AUSTRIA steht nun im Netz. www.monetative.at .  Ich danke allen, die mit Anregungen und Feedbacks beigetragen haben.

Gemeinsam mit der MONETATIVE.DE veröffentlichen wir einen Newsletter.

Wer Interesse an diesem NEWSLETTER hat, welcher auch über die internationale Szene berichtet, möchte sich bitte über http://monetative.at/newsletter/ mit Namen und email-Adresse anmelden.

Wer Interesse an einer Mitgliedschaft hat, findet unter „Mitmachen“ Möglichkeiten, sich anzumelden. Darüber würden wir uns natürlich besonders freuen. Wir ersuchen auch um Spenden, die wir dringend benötigen.

Über weitere Schritte informieren wir mit separaten Mails.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und vor allem, wenn Sie bei uns mitmachen und die MONETATIVE AUSTRIA  weiterempfehlen.

Mit besten Grüßen

Raimund Dietz

Obmann

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Donald John Trump – wie konnte das passieren?

Posted by hkarner - 18. Januar 2017

Von Gero Jenner, 18/1jenner

Aber ist die Frage überhaupt richtig gestellt? Sollte man nicht eher anders herum formulieren? Wie hätte Washington mit seiner elitären Politik, die sich um das eigene Volk immer weniger schert, einen Trump überhaupt verhindern können?

Populismus – damit macht ihr es euch zu leicht!

Es ist zur Mode geworden, Leute als Populisten zu schmähen, die einem nicht gefallen. Aber Populist ist in meiner Sicht nur derjenige, der gar zu einfache, meist auch noch falsche Lösungen für komplexe Probleme anbietet. Keineswegs sollte man jene als Populisten diskreditieren, die schlicht danach fragen, was das Volk denn eigentlich will. Denn genau hier liegt das Problem. Was von Washington kam und den offiziellen Vertretern der Macht, wurde von einer wachsenden Zahl von Menschen als Politik der Elite durch die Elite für die Elite gesehen. Das wird auch in Europa verstanden, denn was die offizielle Politik in Brüssel tut, wird von vielen ganz genauso gesehen – jedenfalls nicht als Politik des Volkes für das Volk durch das Volk.

Durchgepaukt: Schlechte für gute Jobs

In den USA hat sich die Elite erlaubt, einen immer größeren Teil der industriellen Produktion ins Ausland, vor allem nach China, auszulagern. „Während 1945 noch 37 Prozent der berufstätigen Amerikaner in der Industrie beschäftigt waren, sind es heute weniger als 11 Prozent“ (Stiglitz, 2006:270). Denn „zwischen 1992 und 2007 nahmen die chinesischen Exporte in die USA um das Zwölffache zu und Chinas Handelsüberschuss schoss von 18 auf 233 Milliarden Dollar in die Höhe. 2008 nahmen chinesische Güter in amerikanischen Supermarktketten wie Wal-Mart in der Regel 90 Prozent der Regale ein“ (Ian Morris, 2010). So wurden Jobs im großen Maßstab vernichtet – nicht die Jobs an der Spitze, also in der Hightechindustrie, im Management und in der Finanz, sondern das tragende Fundament jener Arbeitsstellen, in denen die Unter- und Mittelschicht bis in die siebziger Jahre recht gut verdiente. Den Rest des Beitrags lesen »

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BankenRanking: Einlagen sind stark gefährdet

Posted by hkarner - 18. Januar 2017

pressetext.at, 18/1

Finanzexperte rät dringend zum Kauf von Silber- und Goldmünzen

Wien (pte030/18.01.2017/13:30) – Das alljährliche BankenRanking http://bankenranking.org des Vereins Wiener Wende http://wienerwende.org verheißt auch für 2017 nichts Gutes für die Großbanken und ihre Kunden. Demnach sind es weiterhin die kleineren, regionalen Banken, die in Bezug auf die Gütekriterien Unabhängigkeit, Sicherheit und Ertragskraft am meisten überzeugen können.

Wiederum kassieren die WSK Bank http://wsk-bank.at und die Raiffeisenbank Seefeld-Leutasch-Reith-Scharnitz http://rb-seefeld.at die beste Gesamtnote, gefolgt von weiteren Raiffeisenbanken aus Tirol, Oberösterreich und der Steiermark. Trotz dieser Auszeichnung mahnen die Finanzexperten vom Verein Wiener Wende zur Vorsicht. Günther Robol meint: „Bargeld ist problematisch. Bitte geben Sie nie Ihr Vermögen einem Fremden – und das ist auch eine Bank. Schauen Sie, dass Sie die alleinige Verfügungsmacht über Ihr Geld haben.“

Geld in materielle Werte umsetzen Den Rest des Beitrags lesen »

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The Quantum Physics of Donald Trump

Posted by hkarner - 11. Januar 2017

Thankd to R.H.

By

636055260726997318-1908946122_635956813587020188-494985326_maxresdefault-4Here in the U.S., one of the stranger things in American history occurred this past November: the election of Donald Trump as the next President of the U.S.

I say strange on a number of accounts: because Trump is an odd and peculiar character, and because his election took a confluence of events to line up.

On one level, Trump is a bundle of contradictions: a billionaire born with a silver spoon in his mouth who appeals to populist values; a man who espoused hate during the campaign and then started voicing some conciliatory words after the election; and a narcissistic megalomaniac who wants to be seen as doing great things for all Americans.

And on the other hand, Trump is consistent in his behavior and temperament: erratic, mercurial, a pathological liar, and spiteful.

He is a complicated package and difficult to read, because he is not an ideologue. Instead, he is someone who stands for just one thing: himself. It’s all about him. Den Rest des Beitrags lesen »

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