Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Spanien schreibt Hilfsgelder für Banken ab

Posted by hkarner - 19. Juni 2017

Jan Marot aus Granada, 19. Juni 2017, 17:28 derstandard.at

Die Nationalbank sieht keine Chance, Gelder zurückzuholen. Bei Banco Popular rollt eine Klagslawine an

Sie sind futsch. Rund 60,6 Milliarden Euro, die Spanien zwischen 2008 und 2014 für Bankenrettungen aufwandte. Wie aus einem 257-seitigen Bericht der Banco de España (BdE) hervorgeht, sind mehr als 80 Prozent der Hilfsgelder (gesamt 76,4 Mrd. Euro) nicht mehr zurückzuholen. Die Restrukturierung des Finanzsystems mündete in einer Konzentration. Von 45 Sparkassen und Banken zum Auftakt der Immobilienkrise sind neun übriggeblieben. Die „großen drei“, Banco Santander nach der Notübernahme der Banco Popular, Erste-Bank-Aktionär Caixa Bank und BBVA, halten über die Hälfte der Marktmacht. Die Filialzahl sank von 45.000 auf 31.000, die der Mitarbeiter gar um 73.000. „Der Sektor ist besser für künftige Krisen gewappnet“, heißt es im BdE-Bericht, der zum Auftakt der parlamentarischen Untersuchung über die Bankenkrise publik wurde.

Santander sprang ein Den Rest des Beitrags lesen »

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Bullish again: Spain’s reforms point the way for southern Europe

Posted by hkarner - 17. Juni 2017

Date: 15-06-2017
Source: The Economist

Having tackled its problems earlier than Italy or Greece, Spain is now seeing results

ON A back road in the Llobregat valley west of Barcelona, amid a jumble of old wine-growing villages and modern factories, stands a research centre owned by Gestamp, a Spanish firm that in just two decades has become one of the world’s leading makers of car body-parts, doors and bonnets. With 100 plants in 21 countries and sales last year of €7.5bn ($8.4bn), Gestamp is a specialist in hot stamping. This process makes parts six times more resistant than if they are cold-stamped, allowing cars to be safer, lighter and less polluting. What was once mere metal-bashing has become a high-tech operation.

Gestamp invests 3.8% of its sales in research and development, and holds more than 900 patents. “We are working on cars that will only go into production in five or six years’ time,” says Juan José Matarranz, one of the 58 scientists and engineers at the research centre. Alongside, in a factory equipped with robots, laser-cutters and high-temperature forges, Gestamp churns out parts for shipment to Ford and Audi in the United States as well as for SEAT’s large plant down the road at Martorell. Den Rest des Beitrags lesen »

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Europe Faces Dilemma Over Fiscal and Banking Rules

Posted by hkarner - 25. Juli 2016

Date: 25-07-2016

Source: The Wall Street Journal By SIMON NIXON

 

A crisis of legitimacy lies at the heart of two major EU standoffs coming to a head this week, Simon Nixon writes

The European Union’s central crisis is one of legitimacy. The EU is primarily a system of legally binding rules agreed among governments and enforced by a supranational court. But what happens when a sizable number of citizens decide EU rules are harmful to their interests—or worse, prevent national governments from fulfilling their duty to protect their citizens?

This crisis of legitimacy lay at the heart of the Brexit referendum, particularly regarding EU rules that require the U.K. to allow any EU citizen to live and work in Britain. It also lies at the heart of two major standoffs due to come to a head this week concerning three countries still grappling with the effects of the eurozone debt crisis: What sanctions should the EU impose on Spain and Portugal for flouting the eurozone’s fiscal rules; And should Italy be allowed to inject public money into its banking system without applying EU bail-in rules to bondholders? Den Rest des Beitrags lesen »

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Das arrogante Europa der Mächtigen

Posted by hkarner - 20. Juli 2016

15.07.2016, Makroskop

Die Eurogruppe beschließt Strafen für Portugal und Spanien wegen zu hoher Haushaltsdefizite. Die EU treibt damit den Irrsinn auf die Spitze. Das zeigt, dass man auch nach dem Brexit nicht bereit ist, die Signale, die von der Bevölkerung ausgesendet werden, zu registrieren und zu verarbeiten. Wo sind diejenigen, die Europa neu gründen wollten?

Der Beschluss der Eurofinanzminister vom Dienstag, die „abtrünnigen“ Länder Spanien und Portugal zu bestrafen, ist in Deutschland nur kurz und knapp zur Kenntnis genommen worden. Kritische Kommentare gab es praktisch nicht. Den deutschen Medien war am Mittwoch morgen schon die Meldung wichtiger, dass Portugal einen weinenden französischen Fußballfan eingeladen hat. Die Nachbeben dieser Entscheidung, die an Ignoranz und Arroganz nicht mehr zu überbieten ist, werden jedoch gewaltig sein.

Spanien und Portugal, das wurde gestern in unserem Konjunkturbericht deutlich dargestellt, sind Länder, die durch einen ganz schweren Anpassungsprozess gegangen sind und deren Lage sich seitdem kaum verbessert hat. Die Arbeitslosigkeit ist extrem hoch, die Deflation ist stark und die Perspektiven der wirtschaftlichen Entwicklung sind weiter sehr schwach. Infolge der von der EWU auferlegten Politik (Portugal) oder in Eigenregie durch Austeritätspolitik (Spanien) waren beide Länder tief abgestürzt und konnten sich im vergangenen Jahr nur dadurch etwas stabilisieren, dass sie sich nicht an die von der EWU erwartete und im Stabilitäts- und Wachstumspakt vorgesehene Fortsetzung der Austeritätspolitik gehalten hatten. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Staats-Bankrott von Italien muss unbedingt verhindert werden“

Posted by hkarner - 9. Juli 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die Lage im italienischen Banken-Sektor ist kritisch. Sie hat das Potenzial, Italien in den Staats-Bankrott zu treiben. Daher muss jetzt umgehend gehandelt werden, um Kleinanleger und Steuerzahler zu schützen. Die Folgen eines Crashs in Italien wären für die ganze Euro-Zone unabsehbar.

Renzi ccItaliens Premier Matteo Renzi.

Achim Dübel: Um die altbekannte. Italien kämpft seit langem mit einer Überschuldung des Staates sowie demographischen und wirtschaftlichen Strukturproblemen. Italien produziert in seinen starken Sektoren, etwa im Konsumgüterbereich, zu arbeitsintensiv und war deshalb weit stärker negativ von der Globalisierung betroffen als das kapitalintensiv produzierende Deutschland. Die Folgen wurden bis zum Ausbruch der Finanzkrise 2008 von einem starken, im Zuge des Euro-Beitritts auch aus dem Ausland angetriebenen, Kreditwachstum übertüncht, das aber kaum in die notwendige Modernisierung der Wirtschaft oder Infrastruktur floss, sondern großteils in Staats- und privaten Konsum.

Seit 2008 ziehen sich die internationalen Kreditgeber zurück und unter den herrschenden Deflationstendenzen einschließlich einer aus italienischer Sicht zu geringen Abwertung des Euros brechen die Strukturprobleme wieder auf. Da die Kreditausweitungen der Vergangenheit stark über den Interbankenmarkt finanziert wurden, sitzen viele italienische Banken seit 2008 auf einem doppelten Problem: steigenden Ausfällen und immer fragiler werdender Refinanzierung an den Märkten. Gleichzeitig hat man auch aufgrund der Eigentumsstrukturen – es gibt ebenso wie in Deutschland viele öffentliche und Genossenschaftsbanken mit großen Hemmschwellen bezüglich Kapitalmassnahmen – wenig getan, um die Kapitalbasis der Banken zu stärken. Im Ergebnis war eine größere Krise irgendwann einmal zu erwarten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Europe’s Hard Choices: Change or Decline

Posted by hkarner - 22. März 2016

By on March 18, 2016  , RGE EconoMonitor

Europe’s Hard Choices: Change or Decline

Today, Europe is struggling with a series of old and new challenges. Hard choices can no longer be deferred.

For half a decade, Europe has struggled with excessive debt (which remains excessively high), fiscal adjustment (which has failed to revive the continent), systemic banking vulnerabilities (which have not been nullified), and competitiveness challenges (which are worsening due to R&D cuts across the core economies).

The prime reason for the semblance of stability in Europe stems from the European Central Bank’s (ECB) record-low interest rates and rounds of quantitative easing (QE). Yet, the ECB’s policy tools are being exhausted.

What’s worse, growth is decelerating across all EU major economies, including the current “growth engines” — Germany and Spain.

Weight of stagnation Den Rest des Beitrags lesen »

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Political Risk Tests Europe’s Mettle Again

Posted by hkarner - 11. November 2015

Date: 11-11-2015
Source: The Wall Street Journal

Portugal’s drama, Spain’s clash with Catalonia won’t be settled as swiftly as markets would like

People wave Catalan flags during a campaign meeting for the ‘Junts pel Si’ (Together for the Yes) pro-independence coalition on Sept. 25. The region’s parliament voted to begin the move toward independence this week, causing concern among investors.

Political risk is making market waves in Europe again. But for once Greece isn’t the main source of the turbulence, even with the latest tussle over the release of €2 billion in loans hitting the headlines this week.

Portugal’s government drama and Spain’s renewed clash between the central government and Catalonia are bigger concerns, and have finally hit home with investors. Neither looks likely to be settled swiftly. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Pain in Spain

Posted by hkarner - 28. Oktober 2015

Photo of Simon Tilford

Simon Tilford

Simon Tilford is Deputy Director at the Center for European Reform.

OCT 28, 2015, Project Syndicate

LONDON – Spain is the eurozone’s latest poster child for austerity and structural reforms. Its economy has expanded for eight consecutive quarters, steadily gaining momentum and easily outperforming the rest of the currency union. Export growth has matched that of Germany; unemployment has fallen by over a million people in two years; investment is picking up; and industrial production has jumped 5% in the last 12 months.

But Spain’s recovery is not quite what it seems, and there is scant evidence that what progress the country has made is the result of austerity and reforms.

In fact, far from adhering to the usual austerity narrative – according to which fiscal consolidation revives business confidence and thus investment and job creation – Spain’s return to growth partly reflects the easing of austerity since early 2014. The country has sensibly resisted pressure from the European Commission to take more aggressive steps to reduce its deficit, which, at 5.9% of GDP, was the European Union’s third highest last year. Den Rest des Beitrags lesen »

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Barcelona vor Einführung einer eigenen Währung

Posted by hkarner - 28. Oktober 2015

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Barcelona will im kommenden Frühjahr eine eigene Währung herausbringen. Das Geld soll zunächst nur in digitaler Form existieren und die regionale Wirtschaft stützen, so die amtierende Bürgermeisterin. Eine Parallelwährung zum Euro könnte jedoch auch für die Unabhängigkeits-Bestrebungen von Katalonien hilfreich sein.

Die Stadtverwaltung von Barcelona hat Pläne bekanntgegeben, in den kommenden sechs Monaten eine eigene Währung herauszubringen. Das Geld soll parallel zum Euro und zunächst nur in digitaler Form existieren und den regionalen Konsum stützen, so die amtierende Bürgermeisterin Ada Colau. Vorbilder sind ähnliche Projekte im britischen Bristol, der Schweiz und in mehreren französischen Städten wie Nantes, Toulouse und Straßburg. Die Region Katalonien strebt eine Unabhängigkeit vom spanischen Zentralstaat an. Der Name der neuen Währung soll unter Beteiligung der Bürger gewählt werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spain’s Unemployment Rate Drops to Four-Year Low

Posted by hkarner - 23. Oktober 2015

Date: 23-10-2015

Source: The Wall Street Journal

Private sector adds 152,100 jobs in the third quarter

MADRID—Spain’s third-quarter unemployment rate fell to 21.2%, the lowest level in four years, driven by strong job creation that Prime Minister Mariano Rajoy is touting as he seeks re-election in December.

The National Statistics Bureau said Thursday that the number of people without jobs in the eurozone’s fourth-largest economy fell by 298,200 in the quarter to 4.85 million. It said the economy added 182,200 jobs, 152,100 of them in the private sector.

In the second quarter, the unemployment rate was 22.4%. Den Rest des Beitrags lesen »

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