Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Tiefer Blick: Billiges Geld hat zu neuen Exzessen an den Finanzmärkten geführt

Posted by hkarner - 7. Dezember 2018

Ein wesentlicher, sehr offener und mutiger Beitrag von Andreas Schnauder aus dem heutigen Standard (hfk)

Standard Tiefer Blick

 

 

 

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Der Wille zu vertiefter Eurozone wird stärker, der Weg bleibt weit

Posted by hkarner - 5. Dezember 2018

Thomas Mayer aus Brüssel, 4. Dezember 2018, 18:40 derstandard.at

EU-Finanzminister wollen die Eurozone mit einem Reformbündel vertiefen, eine Bankenunion und einen europäischen Währungsfonds schaffen

Frage: Wozu braucht man diese noch engere Verzahnung der Eurostaaten?

Antwort: Die Finanz- und Wirtschaftskrisen seit 2008 haben gezeigt, dass die Existenz der gemeinsamen Währung Euro und der Stabilitätspakt allein einzelne Länder nicht vor dem Bankrott schützen. Seither wurden viele Regeln verschärft, die EU-Kommission bekam neue Instrumente zur Sanktionierung. Ein Rettungsfonds, der ESM, wurde geschaffen, der pleitebedrohten Ländern mit billigen Krediten aushilft, für die alle Europartner haften. Nun geht es darum, dass die Eurozone in der Finanz- und Wirtschaftspolitik noch näher zusammenrückt, man einander hilft, kontrolliert, Konvergenz fördert.

Frage: Kommt dafür ein eigener EU-Finanzminister, der allen anderen sozusagen vorsteht und anschafft?

Antwort: Wie es derzeit aussieht, nein. Der Vorschlag von Präsident Emmanuel Macron wurde in der Eurogruppe zurückgereiht. Aber es soll auf Basis eines deutsch-französischen Vorschlags „neue budgetäre Instrumente“ geben, die darauf abzielen, „die Eurozone zu stärken“. Mittel daraus sollen aber nicht vergeben werden, um etwa Schulden zu bedienen, sondern um die Wettbewerbsfähigkeit, die Annäherung der Finanzpolitiken der Euroländer und die Stabilität der Eurozone insgesamt zu stärken. Gemeinsame Projekte könnten finanziert werden, etwa zur Senkung der Arbeitslosigkeit, eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geldwäscherazzia bei Deutscher Bank – Aktie fällt

Posted by hkarner - 30. November 2018

29. November 2018, 13:50 derstandard.at

170 Beamte durchsuchten laut Staatsanwaltschaft mehrere Objekte der Bank. Es geht um Geldwäscheverdacht

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Bundeskriminalamt haben am Donnerstag Geschäftsräume des größten heimischen Geldhauses durchsucht. Grund seien Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt mit. Etwa 170 Beamte der Staatsanwaltschaft, des Bundeskriminalamts, der Steuerfahndung und der Bundespolizei durchsuchten seit dem Morgen sechs Objekte in Frankfurt, Eschborn und Groß-Umstadt. Die Ermittlungen richten sich den Angaben zufolge gegen zwei Mitarbeiter im Alter von 46 und 50 Jahren sowie andere bislang nicht identifizierte Verantwortliche des Unternehmens. Beim Hauptquartier des Instituts in der Frankfurter Taunusanlage waren am Vormittag mindestens zehn Mannschaftswagen der Bundespolizei zu sehen, zudem mehrere Zivilfahrzeuge mit Blaulicht. Die Deutsche Bank erklärte, sie arbeite vollumfänglich mit den Behörden zusammen. Die für die Aufsicht über die Deutsche Bank zuständige Europäische Zentralbank (EZB) wollte die Razzia nicht kommentieren. Auch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) wollte keinen Kommentar abgeben. Die Aktien des immer wieder von Rechtsverstößen gebeutelten Instituts gingen auf Talfahrt: Sie verloren binnen weniger Minuten fast fünf Prozent an Wert. „Das bedeutet einen immensen Vertrauensverlust und kann sehr teuer werden für die Bank“, sagte ein Aktienhändler.

Zwei konkrete Verdachtsfälle

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Trump schaffte bei Industriejobs Trendwende – doch dann kam GM

Posted by hkarner - 29. November 2018

András Szigetvari, 28. November 2018, 06:00 derstandard.at

Kurze Zeit sah es so aus, als würde Donald Trump seine Wahlversprechen wahrmachen. Jetzt ist alles anders

In Lordstown Ohio wird gerechnet. Ein Arbeitsplatz in der Industrie schafft zwei weitere Jobs in einem anderen Sektor. So lautet die alte Faustregel. In der Kleinstadt mit 3.500 Einwohnern sorgt sie derzeit für Angst und Verunsicherung. General Motors hat zu Wochenbeginn angekündigt, fünf seiner Werke in Nordamerika schließen zu wollen. Betroffen ist auch die Fabrik in Lordstown, wo der Chevrolet Cruze hergestellt wurde. Für die rund 1.500 Arbeitnehmer ist bis spätestens 1. März 2019 Schluss. „Für die Region ist das eine Tragödie, die gerade erst beginnt“, sagt John Russo, ein US-amerikanischer Arbeitsforscher, der aus der Gegend stammt.

Folgen für Zulieferer

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Jeder zehnte Bauer in Deutschland setzt auf Drohnen

Posted by hkarner - 27. November 2018

26. November 2018, 12:29 derstandard.at

Erhebung in 420 Landwirtschaftsbetrieben: Drohnen kommen vor allem in Betrieben mit mehr als 100 Hektar Fläche zum Einsatz

Berlin – Ob zur genaueren Messung der Bodenqualität oder zur Rettung von Wildtieren: Fast jeder zehnte Landwirt (neun Prozent) setzt bei seiner Arbeit Drohnen ein. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Deutschen Bauernverbandes. „High-Tech ermöglicht, noch nachhaltiger zu arbeiten, weil dadurch das Tierwohl erhöht wird und die Felder pflanzen- und umweltgerechter bewirtschaftet werden“, erklärte der Generalsekretär des Verbands, Bernhard Krüsken am Montag. Die Umfrage unter 420 Leitern von Landwirtschaftsbetrieben entstand in Zusammenarbeit mit dem Digitalverband Bitkom. Die Einsatzgebiete für die Drohnentechnik ist demnach vielfältig: So gaben 33 Prozent der Befragten an, die Drohnen zur Wildrettung zu nutzen, also um Tiere beispielsweise vor Mähdreschern zu schützen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rom will Budgetloch mit Vermögen der Italiener stopfen

Posted by hkarner - 23. November 2018

Leopold Stefan, Thesy Kness-Bastaroli aus Mailand, 21. November 2018, 17:49 deerstandard.at

Die Regierung setzt auf das Privatvermögen der Bürger, um die Staatsfinanzen abzusichern. Der Plan hat laut Experten einen Haken

Der blaue Brief aus Brüssel ist in Rom eingetroffen. Die Kommission wird ein Defizitverfahren gegen Italien einleiten, gab die Behörde am Mittwoch bekannt. Das hoch verschuldete Land peilt im kommenden Jahr ein Budgetdefizit von 2,4 Prozent an, dreimal so hoch, wie die Vorgängerregierung vorgesehen hatte. Damit sprengt Rom zwar nicht den Rahmen von drei Prozent, wie er im Stabilitätspakt festgelegt ist, aber bei einer Gesamtverschuldung von rund 130 Prozent der Wirtschaftsleistung liegt Italien weit jenseits des Rahmens (bis 60 Prozent). Daher müsste Rom laut EU-Regeln eigentlich Schulden abbauen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein weiterer FPÖ Skandal

Posted by hkarner - 16. November 2018

So stellt sich der kleine Maxi  HC die (verfassungsmäßig gesicherte) Unabhängigkeit der Nationalbank vor.  Haben diese Typen komplett den Sinn für staatliche Verantwortlichkeit verloren? Stellen Sie sich vor: FPÖ Mehrheit im ÖNB Direktorium (durch Dirimierungsrecht)! Und mich würde es nicht wundern, wenn die ÖVP wieder nachgäbe! Und ist Holzmann dann noch tragbar als („designierter“) Gouverneur? Als gäbe es nicht heute schon genug inkompetente politische Besetzungen in ÖNB und FMA, die Folgen sind ja an den Bankenkrisen abzulesen !(hfk)

Strache schickte „Machtplan“ per SMS an falsche Person

15. November 2018, 08:34 derstandard.at

Nachricht an Gegner ist nicht der erste Fall, der zeigt, dass Politiker Irrläufer versenden Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist ein peinlicher Fehler beim Versand einer SMS passiert. Laut „Krone“ ging ein „Machtplan“, der die Besetzungspolitik in der Nationalbank betrifft, nicht nur an Vertraute, sondern auch an einen politischen Gegner. Der spielte die Nachricht der „Krone“ zu. Strache bestätigte den Faux-Pas, gab aber an, dass es sich um „kein Geheimnis“ gehandelt hat. Die vom Finanzministerium geplante Verlagerung der Bankenaufsicht in die FMA würde die Bestellung von vier Direktoren in der Nationalbank unterlaufen und, so befürchtet Strache, „unsere Macht dort schwächen“. Finanzminister Hartwig Löger habe nämlich „in US-Fachmedien“ angekündigt, dass er nach der Verlagerung der Kompetenzen das Direktorium von vier auf drei Personen verkleinern wolle. „Dann sind wir in der Defensive: Wie sollen wir einen 4. Direktor argumentieren, wenn dieser keine Arbeit mehr hat? Sonst muss der zweite Direktor auch von uns sein“, schreibt Strache in der SMS, die von der Kronen Zeitung veröffentlicht wurde.

Holzmann-Modell sichert Einfluss

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Top-Manager verdienen 56-mal mehr als Arbeitnehmer

Posted by hkarner - 16. November 2018

15. November 2018, 15:43 derstandard.at

Hochkonjunktur für Gagen der ATX-Vorstände: Deren Einkommen stieg im Vorjahr um zwölf Prozent, errechnete die Arbeiterkammer

Wien – Wolfgang Eder muss sich mit Platz drei zufriedengeben. Der Voestalpine-Chef verdiente 2017 um fast 1,5 Millionen Euro weniger als der Vorsitzende der Bawag Group Anas Abuzaakouk. Dieser wurde einer aktuellen Studie der Arbeiterkammer zufolge im Vorjahr mit 5,3 Millionen Euro entlohnt. Sein Vorstandskollege Sat Shah erhielt 4,4 Millionen. Andritz-Chef Wolfgang Leitner kam auf rund 3,5 Millionen Euro und OMV-Vorstand Manfred Leitner auf 2,2 Millionen Euro. Die erste Frau im Gagenranking der börsennotierten ATX-Konzerne in Österreich rangiert mit Elisabeth Stadler erst an 50. Stelle. Die Generaldirektorin der Vienna Insurance Group liegt mit knapp mehr als einer Million Euro deutlich unter dem Schnitt ihrer fast durchwegs männlichen Kollegen.

„Keine Neiddebatte“

„Ich will keine Neiddebatte anzetteln und habe Respekt vor der Leistung vieler Manager“, sagt Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl. Mittlerweile galoppierten aber die Gehälter der Spitzenverdiener der allgemeinen Lohnentwicklung davon. Es gehe um Gerechtigkeitsempfinden – und dieses wirke sich wiederum auf die Motivation der Beschäftigten aus. 2017 war ein gutes Jahr für die 20 großen ATX-Unternehmen von AT&S bis Wienerberger, erhob die Arbeiterkammer. Ihr Umsatz stieg im Schnitt um sechs Prozent, ihr Gewinn um ein Drittel. Die Hochkonjunktur setzte sich in der Vergütung fort: Die Spitzenmanager verdienten im Jahr durchschnittlich 1,7 Millionen Euro. Das ist das 56-Fache eines mittleren Einkommens in Österreich. Und es ist der höchste Wert seit dem Beginn der Gehaltserhebungen im Jahr 2003.

Äpfel mit Birnen vergleichen?

Kritik aus der Industrie, dass in den Vergleichswert auch Beschäftigte hineingerechnet werden, die Teilzeit oder nicht das ganze Jahr über arbeiten, weist Studienautorin Christina Wieser zurück. Der Maßstab dafür sei sehr wohl Vollzeitbeschäftigung. Seit 2003 hätten sich die Gagen der Spitzenverdiener demnach gut verdreifacht, während die Durchschnittsgehälter nur um ein Drittel wuchsen. Für Felix Josef, Chef des Marktforschers Triconsult, spiegelt das nicht die österreichische Realität wider. Klarerweise gebe es ein paar Konzerne, die ihre Manager sehr hoch entlohnten, sagt er. Im Schnitt jedoch gingen Führungskräfte hierzulande im Vorjahr mit 207.600 Euro nach Hause, wie er für die Industrie errechnete. Damit hinke Österreich bei Topeinkommen im europäischen Vergleich deutlich hinterher. Was wiederum diese Statistik relativiert: Österreichs ATX-Konzerne sind in der Regel kleiner als deren Kollegen im deutschen Dax.

Harte Zahlen als Anreiz

Der Treiber der Spitzengehälter sind variable Vergütungsbestandteile wie Boni. Sie stellten im Vorjahr 45 Prozent des Salärs, international ist dieser Anteil höher. Bemessen wird das variable Gehalt überwiegend an Finanzkennzahlen. Was die Arbeiterkammer als Anreiz vermisst, sind ökologische und soziale Faktoren wie etwa die Schaffung von Arbeitsplätzen. Keiner werde hier von der Gewerkschaft schärfer beobachtet als ATX-Konzerne, hält Josef dagegen. Ganz abgesehen davon sei es nicht Aufgabe privater Unternehmen und ihrer Führungskräfte, neue Sozialleistungen einzuführen. Mehr Transparenz Neben der Deckelung der Topgagen verlangt die Arbeiterkammer mehr Transparenz. Derzeit gebe es nämlich rund um sämtliche Vergütungsbestandteile viele Ungereimtheiten. Diese gehörten innerbetrieblich offengelegt. Diese Transparenz müsse dann aber freilich für alle Beschäftigte auf allen Ebenen gelten, gibt Josef zu bedenken. „Es ist in Österreich allerdings eine unheilige Tradition, dass über Geld nicht gern gesprochen wird.“ (Verena Kainrath, 15.11.2018) – derstandard.at/2000091441870/Top-Manager-verdienen-56-Mal-mehr-als-durchschnittliche-Arbeitnehmer

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Widerstand gegen „Google-Steuer“ kaum zu überwinden

Posted by hkarner - 7. November 2018

6. November 2018, 07:00 derstandard.at

Internetgiganten wie Google und Facebook sollen höhere Abgaben zahlen, doch die Erfolgschancen sind gering

Hartwig Löger war möglicherweise voreilig, als er im September eine Einigung auf die Digitalsteuer verkündete. Es sei ein „Kraftakt“ gewesen, berichtete der Finanzminister (ÖVP) damals und sprach vom festen Willen aller Amtskollegen, das Kapitel noch heuer zu erledigen. Doch davon ist man weit entfernt, es sei denn, mit Erledigung ist Ad-acta-Legen gemeint. Der Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, dass Internetkonzerne mit mehr als 750 Millionen Euro Umsatz drei Prozent Steuern auf ihre Erlöse abführen sollen. Konkret wären Erlöse aus Werbung, Nutzerdaten und digitalen Plattformen der Abgabe unterworfen, die in Europa fünf Milliarden Euro einbringen soll. Das Vorhaben ist gut begründet, zahlen doch digitale Unternehmen mit 9,5 Prozent deutlich weniger Gewinnsteuern als traditionelle Betriebe, die laut EU-Kommission auf 23 Prozent kommen.

Widerstand von Nord bis Süd

Doch dass der Weg der richtige ist, bezweifeln viele Staaten. Schon beim informellen Finanzministertreffen in Wien Anfang September hatten sich skandinavische Länder, Irland und Malta gegen die Initiative ausgesprochen, was Löger offenbar überhört hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stresstest: Austro-Banken haben laut IHS-Kocher Aufholbedarf

Posted by hkarner - 6. November 2018

3. November 2018, 13:30 derstandard.at

Schieflage Italiens als Unsicherheitsfaktor für Europa – Mit strengerem Budgetvollzug hierzulande mehr Spielraum für geplante Steuerreform schaffen

Wien – Der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), Martin Kocher, sieht nach dem Bankenstresstest „keine großen Probleme“ bei den europäischen Banken. „Die Ergebnisse liegen eigentlich im Rahmen der erwartbaren.“ Auch die österreichischen Banken seien auf einem guten Weg, auch wenn sie im europäischen Vergleich etwas Aufholbedarf hätten, sagte er am Samstag im Ö1-„Mittagsjournal. Die Kapitalisierungsquoten der europäischen Banken hätten sich verbessert, aber auch einige Probleme seien durch den Stresstest aufgezeigt worden. Im Moment sei die Ertragslage gut.

Gefahren durch Schieflage Italiens

Die Frage sei aber auch, wie groß ein wirtschaftlicher Einbruch ausfallen könne. Auch wenn der Sektor insgesamt „schockresistent“ sei, berge die „Schieflage Italiens“ gewisse Gefahren vor allem für italienische, aber auch europäische Banken, die Italo-Staatsanleihen in ihren Büchern haben. „Das Problem ist, dass sich die italienische Regierung momentan nicht an Vereinbarungen hält“, sagte Kocher. Den Rest des Beitrags lesen »

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