Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Österreich als Dividendenwüste

Posted by hkarner - 20. Februar 2017

20. Februar 2017, 17:07 derstandard.at

 Österreichs Firmen haben im Vorjahr um ein Fünftel weniger Dividenden ausgezahlt. In der EU haben die Ausschüttungen hingegen um mehr als vier Prozent zugelegt.

Paris – Europäische Unternehmen haben im vergangenen Jahr einer Studie zufolge deutlich höhere Dividenden ausgeschüttet. Konzerne in der EU ohne Großbritannien zahlten ihren Anlegern 2016 knapp 220 Milliarden Dollar aus (rund 207 Milliarden Euro), wie die Gesellschaft Henderson Global Investors errechnete. Das war ein Plus von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Österreich war bei den Dividendenausschüttungen mit lediglich 400 Mio. Dollar Schlusslicht mit der Ausnahme Griechenlands. Henderson Global verzeichnet seit 2010 einen kontinuierlichen Rückgang der österreichischen Dividendenzahlungen. Damals waren es noch 1,5 Mrd. Dollar, 2015 waren es 0,5 Mrd. Dollar. Frankreich war laut Studie „mit Abstand der größte Dividendenzahler in Europa“ ohne Großbritannien. Die Ausschüttungen stiegen dort um fast zwölf Prozent auf 54,3 Milliarden Dollar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kapitalflucht aus Südeuropa wird immer bedrohlicher

Posted by hkarner - 19. Februar 2017

19. Februar 2017, 09:00, derstandard.at

Die deutsche Forderungen im Eurosystem sind auf 800 Milliarden gewachsen

Wien – Von Griechenland kommend ziehen wieder ein paar Gewitterwolken über die Eurozone. Doch für die Währungsunion ist der Krisenstaat beileibe nicht das einzige Sorgenkind. Man könnte auch von einem Adriatief und einem Spanientief sprechen, das sich einfach nicht auflösen will. Die Finanzmarktturbulenzen in den beiden großen südlichen Volkswirtschaften konnte die Europäische Zentralbank zwar in den Griff bekommen, doch fundamental beruhigt hat sich die Lage keineswegs. Denn das Misstrauen in die Stabilität der Länder ist nach wie vor groß und scheint sogar zuzunehmen. Das lässt sich anhand der Zahlungsbilanzsalden im Eurosystem darlegen, die auf eine schleichende Kapitalflucht aus dem „Club Med“ hinweisen.

Die Lücke, die zwischen den Notenbankgläubigern und -schuldnern klafft, hat beachtliche Dimensionen erreicht. Italien steht in diesem Target 2 genannten System Ende Dezember 2016 mit 356 Milliarden Euro in der Kreide, Spanien folgt mit 328 Milliarden Euro. Griechenland und Portugal liegen mit einem Minus von gut 70 Milliarden Euro deutlich dahinter. Geliehen wurden die Mittel im Wesentlichen von der Deutschen Bundesbank, die auf Forderungen von 754 Milliarden Euro sitzt. Luxemburg (187 Mrd.) und die Niederlande (87 Mrd.) sind weitere nennenswerte Gläubiger.

Wachsende Sorgen

Was zusehends Sorgen bereitet, ist die anhaltende Dynamik bei den Salden. So stieg das Target-Minus Italiens im zweiten Halbjahr 2016 um 60 Milliarden an, jenes von Spanien um 25 Milliarden. Deutschland wieder erhöhte sein Engagement um fast 100 Milliarden. Die Bundesbank hat bereits die Jännerzahlen veröffentlicht, und die bestätigen den Trend: In nur einem Monat sind die Forderungen um weitere 40 Milliarden Euro angestiegen. Die EZB versucht seit geraumer Zeit zu beruhigen. Das Auseinanderklaffen der Eurozone sei eine rein technische Folge der Wertpapierkäufe der Euronotenbank, so die Erklärung. Tatsächlich wurden im Zuge der Aktion bereits 1,6 Billionen Euro in diverse Papiere wie Staatsanleihen gesteckt.

Wenn etwa eine deutsche Bank italienische Schuldverschreibungen an die Banca d’Italia verkauft, senkt das den Target-Wert Roms und erhöht jenen Frankfurts. Da die erlösten Gelder aber nicht im jeweiligen Land reinvestiert werden, wächst das wirtschaftliche Risiko sehr wohl. Im Falle einer Insolvenz, eines Austritts aus der Währungsunion oder gar eines Eurozerfalls würde die Bundesbank letztlich auf ihren Forderungen gegenüber der EZB sitzenbleiben. Die Kapitalflucht aus dem Süden wird somit über Umwege vergemeinschaftet.

Risiken der Eurozone

Einige Ökonomen weisen wieder verstärkt auf das Ungleichgewicht in der Eurozone und die damit verbundenen Risiken hin. Carmen Reinhart beispielsweise hat schon vor zwei Monaten vor einer Zahlungsbilanzkrise in Italien gewarnt. Nobelpreisträger Joseph Stiglitz rechnet ohnehin mit einem Zusammenbruch der Währungsunion in den kommenden Jahren. Zuletzt sind wieder Griechenland und seine hohe Verschuldung in den Fokus gerückt. Sollte sich der Internationale Währungsfonds nicht am dritten Hilfspaket beteiligen, stehen auch frische Kredite der Europartner zur Debatte. Der Deutsche Bundestag beispielsweise hat eine Kofinanzierung durch den Fonds zur Bedingung für weitere Zahlungen an Griechenland gemacht. Mehrere Wahlen in Europa dürften die Lage nicht gerade einfacher machen. (as, 19.2.2017) – derstandard.at/2000052796036/Kapitalflucht-aus-Suedeuropa-wird-immer-bedrohlicher

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Horrorjahr für Italiens Banken

Posted by hkarner - 13. Februar 2017

Thesy Kness-Bastaroli aus Mailand, 13. Februar 2017, 16:29, derstandard.at

Neben Milliarden an Rückstellungen für faule Kredite belasten Italiens Banken auch Kosten für Restrukturierungen und natürlich diverse Bankenrettungen.

Das Jahr 2016 war für Italiens Kreditgewerbe das Horrorjahr schlechthin. Rückstellungen für notleidende Kredite im Wert von 25,5 Milliarden Euro drückten auf die Bilanzen der sechs größten italienischen Banken. Mit Ausnahme von Banca Intesa Sanpaolo und der Volksbank Emilia Romagna schlossen die genannten Geldhäuser ihre Bilanzen mit Verlusten von in Summe 17,5 Milliarden Euro ab.

Zwei Großbanken, Unicredit und Monte dei Paschi di Siena (MPS), konnten zu Jahresende den Kapitalanforderungen der EZB nicht gerecht werden. Bei Unicredit läuft derzeit eine Kapitalerhöhung um 13 Milliarden Euro, bei MPS soll der Staat den Großteil der von der EZB geforderten 8,8 Mrd. Kapitalerhöhung zeichnen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Chef von US-Finanzausschuss will Bankenregeln lockern

Posted by hkarner - 10. Februar 2017

10. Februar 2017, 06:00

Ausschuss-Vorsitzender Hensarling: Stresstest nur noch alle zwei Jahre

Washington – Der Vorsitzende des wichtigen Finanzausschusses im US-Repräsentantenhaus will die Bankenreform zurückstutzen und Geldhäusern sowie anderen Unternehmen die Kapitalaufnahme erleichtern. In einem Reuters am Donnerstag vorliegenden Papier schlägt der Republikaner Jeb Hensarling zudem vor, den Stresstest für Banken künftig nur noch alle zwei Jahre abzuhalten statt wie bisher jedes Jahr. Auf vier Seiten wird eine ganze Reihe von Änderungsvorschlägen am Financial Choice Act aufgelistet, jenem Gesetzesvorschlag, den Hensarling bereits im vergangenen Jahr unterbreitet hatte. Der neue Entwurf dürfte voraussichtlich die Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten. Ob dies auch im Senat, der zweiten Kammer des US-Kongresses, gelingt, ist offen. Hensarling führt in seinen Änderungsvorschlägen nicht die sogenannte Volcker-Regel auf, die ein weitgehendes Verbot des Eigenhandels der Banken vorsieht. Das lässt darauf schließen, dass der Ausschussvorsitzende erneut ihre Abschaffung im Blick hat.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Unicredit 2016 mit 11,8 Milliarden Euro Verlust

Posted by hkarner - 9. Februar 2017

9. Februar 2017, 14:58 derstandard.at

Risikovorsorge belief sich auf 9,6 Milliarden Euro

Mailand – Die Bank-Austria-Mutter Unicredit hat das Jahr 2016 mit einem Verlust von 11,8 Milliarden Euro abgeschlossen. Verantwortlich für den starken Verlust sind Abschreibungen in Höhe von 13,2 Milliarden Euro, ohne die die Bank das Jahr mit einem Gewinn von 1,3 Milliarden Euro abgeschlossen hätte. Die Risikovorsorge belief sich auf 9,6 Milliarden Euro, teilte die Bank am Donnerstag mit. Allein im vierten Quartal betrug der Nettoverlust 13,6 Milliarden Euro. Ohne die Abschreibungen von 13,2 Milliarden Euro hätte die Bank das Quartal mit Nettoverlusten von 352 Millionen Euro abgeschlossen. (APA, 9.2.2017) – derstandard.at/2000052378420/UniCredit-2016-mit-11-8-Milliarden-Euro-Verlust

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Europa warnt vor laxeren Regeln für US-Banken

Posted by hkarner - 6. Februar 2017

6. Februar 2017, 16:33 derstandard.at

 „Das Letzte, was wir im Augenblick brauchen, ist eine Lockerung der Regulierung“, sagt EZB-Chef Mario Draghi, Banken fürchten Wettbewerbsverzerrung

Frankfurt/Berlin – Eine mögliche Deregulierung der US-Finanzmärkte unter Präsident Donald Trump sorgt in Europa für Unruhe. „Das Letzte, was wir im Augenblick brauchen, ist eine Lockerung der Regulierung“, sagte EZB-Präsident Mario Draghi am Montag in Brüssel. In Deutschland warnten Banker und Ökonomen vor Nachteilen, sollte Trump starke Korrekturen an den US-Bankenregeln („Dodd-Frank-Act“) vornehmen. Dann wären „transatlantische Wettbewerbsverzerrungen aufgrund unterschiedlicher Regulierungen vor allem zu Lasten Europas nicht auszuschließen“, sagte Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des deutschen Privatbankenverbands BdB.

Eine Überprüfung der nach der Finanzkrise erlassenen Regeln sei durchaus sinnvoll. Aber wertvolle Errungenschaften wie eine international abgestimmte Regulierung sollten „nicht einfach über den Haufen geworfen werden“.

Finanzmärkte nicht stabil

Aus Sicht von Gustav Horn, dem Direktor des gewerkschaftsnahen Forschungsinstitut IMK, vernachlässigt Trump die von unzureichend beaufsichtigten Finanzmärkten ausgehenden Risiken: „Dies kann durch die weltweite Verknüpfung der Märkte letztlich auch die europäischen und deutschen Steuerzahler viel Geld kosten, wenn die Risiken relevant werden.“ Der neue US-Präsident scheine zu glauben, dass die Finanzmärkte stabil seien – doch das sei nicht der Fall. Trump will den Dodd-Frank-Act nach offiziellem Bekunden nicht abschaffen, aber überprüfen lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzenberg nennt Österreichs Pläne für Arbeitsmarkt „Blödheit“

Posted by hkarner - 5. Februar 2017

4. Februar 2017, 12:31 derstandard.at

Ex-Außenminister: „Entweder sind sie EU-Mitglied oder sie sind es nicht“

schwarzenberg-ccPrag/Wien – Der Chef des außenpolitischen Ausschusses im tschechischen Abgeordnetenhaus, Karel Schwarzenberg, hat die Absicht Österreichs, den Zugang der EU-Bürger zum österreichischen Arbeitsmarkt zu beschränken, indirekt als „Blödheit“ bezeichnet.

„Österreich steht vor Wahlen und auch bei uns sagt man vor den Wahlen verschiedene Blödheiten“, sagte der ehemalige Außenminister gegenüber der Tageszeitung „Pravo“ (Samstag-Ausgabe). Österreich kann aber laut Schwarzenberg mit dieser Absicht bei der EU nicht durchkommen.

„Entweder sind sie EU-Mitglied oder sie sind es nicht (…) Glauben Sie, dass die EU den Österreichern das erlaubt, was sie England nicht erlaubt hat?“, so Schwarzenberg in dem Interview. Auf die Frage, ob der geplante Austritt Großbritanniens nicht eine Erosion der EU gestartet habe, antwortete Schwarzenberg, er könne „keine Blödheit ausschließen“. (APA, 4.2.2017) – derstandard.at/2000052104659/Schwarzenberg-nennt-OesterreichsArbeitsmarktplaene-Bloedheit

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Mehr als 5.000 Banker in EU mit Millionengage – 31 aus Österreich

Posted by hkarner - 5. Februar 2017

 Soviel zur Einschränkung der Bankster-Gehälter anlässlich der Finanzkrise! (hfk)

3. Februar 2017, 16:04 derstandard.at

Zahl der Großverdiener in Europa 2015 deutlich gestiegen, die meisten waren Briten – Höchste Einzelgage 34 Millionen Euro

Wien – In der EU hat die Zahl der Banker, die mehr als eine Million Euro im Jahr verdienen, stark zugenommen. Das geht aus einem von der Europäischen Bankenaufsicht EBA am Freitag publizierten Bericht zu den Großverdienern in der europäischen Finanzwirtschaft hervor. Den EBA-Daten zufolge ist die Zahl der Großverdiener 2015 „signifikant“ gestiegen: Demnach haben in dem Jahr 5.142 Manager in Finanzinstitutionen mehr als eine Million Euro (Fixgehalt samt Bonus) bezogen, ein Jahr davor waren es 3.865 gewesen. Das war ein Zuwachs um ein Drittel gegenüber 2014 und um fast 62 Prozent mehr als 2013.

Meiste Gagenkaiser aus Großbritannien

Mit Abstand die meisten dieser Gagenmillionäre fanden sich in Großbritannien, nämlich 4.133. An zweiter Stelle in Europa liegen die Deutschen, wo 279 Banker mehr als eine Million Euro auf ihren Konten hatte. In Österreich bezogen demnach 31 Bank-Manager Gagen von einer Million und darüber. Bei Investmentbankern und Asset-Managern können die Summen gigantische Höhen erreichen. Da finden sich in den EBA-Listen vereinzelte Bezieher von 34 Millionen Euro. Wer dies war, geht aus den EBA-Zahlen aber nicht hervor. Die EBA stützte sich bei ihren Auswertungen auf Berichte aus 22 Staaten. In acht von ihnen gab es weniger als zehn Großverdiener. In Griechenland, Finnland und Lettland gab es jeweils einen Millionär unter den Bankern. (APA, 3.2.2017) – derstandard.at/2000052071648/Mehr-als-5-000-Banker-in-EU-mit-Millionengage-31

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Banken: Starke Zweifel an Zusammenlegung der Aufsicht

Posted by hkarner - 4. Februar 2017

Warum soll es denn da Wille zu Reform und Zusammenarbeit geben??? (hfk)

Renate Graber 4. Februar 2017, 12:00 derstandard.at

Die Arbeitsgruppe Aufsichtsreform ortet in ihrem Bericht Vorbehalte der Topmanager von Notenbank und FMA gegen eine enge Zusammenarbeit

Wien – Geht es nach dem neuen Arbeitsprogramm der Regierung, wird die Finanzmarktaufsicht schon im Jänner 2018 neu aufgestellt sein. Basis für das geplante „Effizienzpaket“ sind die Empfehlungen der „Arbeitsgruppe FMA-Reform“, die Kanzler und Finanzminister eingesetzt hatten. Finanzminister Hans-Jörg Schelling (ÖVP) ist mit der momentanen Situation unzufrieden. Derzeit beaufsichtigt die Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA alle Marktteilnehmer; sie stellt auch Bescheide aus.

Bei Banken wird sie von der Nationalbank (OeNB) unterstützt: Die führt im FMA-Auftrag Vor-Ort-Prüfungen durch und ist für die Analyse zuständig. Große Institute wie Erste Group oder Raiffeisen Bank International sind seit Herbst 2014 von der EZB beaufsichtigt.

Schnittstellen-Verschiebung Den Rest des Beitrags lesen »

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WF-Arbeitspapier stellt Eurozone schlechtes Zeugnis aus

Posted by hkarner - 31. Januar 2017

30. Jänner 2017, 16:41

Währungsfonds rät zu Regelsystem und gezielten Anreizen und Strafen für mehr Stabilität

Washington – Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat der Eurozone ein verheerendes Zeugnis für die vergangenen 20 Jahre ausgestellt. In der Zeit von 1995 bis 2015 habe es bei den Teilnehmern der Gemeinschaftswährung Hinweise auf geschönte Haushalte, exzessive Schuldenaufnahme und Umgehung der Regeln der EU gegeben. Gleichzeitig sei die Überwachung durch die Institutionen mangelhaft gewesen, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Arbeitspapier des IWF.

Die durchschnittliche Staatsverschuldung in der Eurozone sei auf mehr als 90 Prozent gestiegen, erlaubt seien 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Der IWF rät der Eurozone zur Förderung von Stabilität und Wachstum zu einem Regelsystem mit gezielteren Anreizen und Strafen. Manche Schwierigkeiten und Herausforderungen in der Eurozone seien das Ergebnis fehlerhaft wirkender finanzpolitischer Instrumente, auf nationaler wie auf europäischer Ebene. Den Rest des Beitrags lesen »

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