Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Abstieg eines Giganten: GE fliegt nach 110 Jahren aus Dow Jones

Posted by hkarner - 20. Juni 2018

Jedidajah Otte, 20. Juni 2018, 18:21 derstandard.at

Das Ausscheiden aus dem Dow Jones markiert den Wandel in der US-Wirtschaft. Einst glorreiche Industrieriesen können mit neuen Konzernen nicht mithalten

Mit der Erfindung der Glühbirne durch Mitbegründer Thomas Edison fing alles an, nun hat General Electric (GE) einen neuen Meilenstein erreicht: Das amerikanische Industriekonglomerat wird nach mehr als 110 Jahren aus dem US-Leitindex Dow Jones ausgeschlossen. Am 26. Juni rückt die Drogeriekette Walgreens Boots Alliance an die Stelle des 126 Jahre alten Siemens-Rivalen im Dow, der sich aus 30 der größten Industrieunternehmen der USA zusammensetzt. Das teilte der Indexanbieter S&P Dow Jones Indices in der Nacht zum Mittwoch mit. Mit der Aufnahme von Walgreens spiegle der Index die Bedeutung der Verbraucher und der Arzneimittelbranche für die US-Wirtschaft besser wider. Wie konnte ein Technologiegigant wie GE, der dem Dow seit 1907 ununterbrochen angehörte und über Jahrzehnte eines der amerikanischen Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert war, von einem derartigen Schicksal ereilt werden?

Die Probleme begannen mit dem Einstieg in den Finanzsektor und der Krise von 2008, in deren Folge GE enorme Verluste hinnehmen musste. Seit 2000 ist der Kurs der GE-Aktie um 80 Prozent eingebrochen, 2017 verbuchte GE ein Minus von 37 Prozent und schnitt somit am schlechtesten von allen Dow-Mitgliedern ab. Seit Jahresbeginn ist die GE-Aktie um weitere 26 Prozent gesunken. Daran konnte auch der neue Vorstandschef John Flannery nichts ändern, der im August an die Konzernspitze kam, um seinen umstrittenen Vorgänger Jeff Immelt abzulösen und dem strauchelnden Riesenunternehmen neues Leben einzuhauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schweizer lehnen Vollgeld ab

Posted by hkarner - 10. Juni 2018

Klaus Bonanomi aus Bern, 10. Juni 2018, 17:15 derstandard.at

Mit nur knapp einem Viertel an Jastimmen ist die Vollgeldinitiative bei den Schweizern abgeblitzt

Die Schweizer wagen die Revolution ihres Finanzsystems nicht. Die Abstimmung über die „Vollgeldinitiative“ ging deutlich aus: Nur 24 Prozent stimmten dem Begehren zu, welches forderte, dass allein die Nationalbank Geld schöpfen darf. Die Geschäftsbanken hätten laut der Vollgeldinitiative nicht mehr Geld „aus dem Nichts“ erzeugen dürfen, indem sie Kredite vergeben, die nicht mit Eigenkapital oder mit Kundeneinlagen unterlegt sind. Die Banken hätten die Spareinlagen ihrer Kunden aus den Bilanzen nehmen und für den Konkursfall schützen müssen. Einzig die Nationalbank hätte neues Geld ausgeben dürfen, entweder durch Darlehen an die Geschäftsbanken oder durch schuldenfreie Geldausgabe. Damit wäre laut den Initianten das Finanzsystem sicherer und stabiler geworden. Die Nationalbank hätte die Geldmenge direkt steuern und Spekulationsblasen wie auch Kreditknappheit verhindern können, so die Hoffnung.

Keine politische Unterstützung

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Volksbanken: Westen will Volksbank Wien an Bawag verkaufen

Posted by hkarner - 9. Juni 2018

Kommentar von hfk:

  1. Hätten diese Banken schon vor 2 Jahren widersprochen, wäre es nicht zum Desaster und dem kompletten Bruch mit der Genossenschaftsidee gekommen. Landeck war ja sogar zuerst per Genossenschafterbeschluss dagegen, Innsbruck wurde „weg-erpresst“, Lienz ist ja klugerweise ausgeschieden – und bereut es keinen Augenblick.
  2. Das Finanzministerium und die Aufsicht <FMA> (ich habe geglaubt, die EZB sei die „Aufsicht“) haben ja in diesem Fall schon mehrfach ihre Inkompetenz bewiesen, wurden auch richtigerweise von der EZB „overruled“, und jetzt spielen sie schon wieder hinein. Ich hätte FM Löger mehr Gespür zugetraut als dem ehemaligen Konzernrabauken und ÖVAG AR-Vorsitzenden Schelling, aber wenn man einen ehemaligen Pröll Spin-Doctor und FM4 Moderator in der verantwortlichen Abteilung oben sitzen hat, wundert das auch nicht. 
  3. Also wird die VB Wien (mit  zweifelhaften Executives an der Spitze), den letzten Bruch nach 150 Jahren mit der Genossenschaftsgeschichte und Schulze-Delitzsch vollziehen. Aber so kriegt der Staat seine 234 Millionen auch noch – das wäre sonst trotz glutäugiger Aussagen des VB Wien GDs ja nicht so sicher!

Renate Graber, 9. Juni 2018, 08:00 derstandard.at

Die Volksbanken in Tirol, Vorarlberg und Salzburg wollen nicht von der Post übernommen werden. Sie wollen die VB Wien an die Bawag verkaufen

Grobe Aufregung bis hin zu Abspaltungstendenzen gibt es derzeit im österreichischen Volksbankensektor. Das Match heißt Westen gegen Osten, die Volksbanken Vorarlberg, Tirol und Salzburg stemmen sich gegen die Volksbank (VB) Wien bzw. deren Plan, eine Kooperation mit der teilstaatlichen Österreichischen Post AG einzugehen. Wie berichtet gibt es seit längerem Gespräche mit der Post, der ja ihr Bankpartner (die Bawag) abhandengekommen ist und den sie nun ersetzen möchte.

Laut Post-Vorstandschef Georg Pölzl wird derzeit noch mit zwei Interessenten gesprochen. Pölzl will seine Entscheidung noch im ersten Halbjahr treffen, wie er diese Woche erklärt hat. Bei der (von den Betroffenen nicht bestätigten) Volksbank-Variante soll sich die Post mit rund 30 Prozent an der VB Wien beteiligen. Mit dem Verkaufserlös könnte diese ihre Schulden bei der Republik Österreich zurückzahlen. Von ursprünglich 300 Millionen Euro sind noch 234 Mio. offen, die müssen bis 2023 in Tranchen zurückgezahlt sein.

Westliche Filialen nicht begeistert

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Starinvestor Soros warnt vor neuer Finanzkrise

Posted by hkarner - 30. Mai 2018

29. Mai 2018, 17:06 derstandard.at

Soros sieht die Existenz der Europäischen Union bedroht. Schuld seien vor allem politische Fehler der Vergangenheit

Wien – Mit düsteren Prognosen ließ am Donnerstag George Soros aufhorchen. Der Starinvestor warnte, dass eine Aufwertung des Dollars und damit einhergehende Kapitalflucht aus Schwellenländern zur nächsten großen Finanzkrise führen könnten, sagte der Milliardär im Gespräch mit der Agentur Bloomberg. Die Europäische Union stehe vor einer existenziellen Bedrohung. Das Ende des Iran-Abkommens und die verschlechterten Beziehungen Europas zu den USA würden die Wirtschaft des Kontinents negativ beeinflussen. Auch prophezeite der Investor, dass die Währungen von Schwellenländern weiter abwerten würden.

Fehler der Vergangenheit

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Wenn der Roboter den Bankkunden hilft

Posted by hkarner - 26. Mai 2018

Bettina Pfluger, 25. Mai 2018, 12:00 derstandard.at

Roboter, künstliche Intelligenz und Livechat – wollen Banken am Ball bleiben und neue Zielgruppen erreichen, müssen sie mit der Zeit gehen

Stellen Sie sich vor, Sie gehen spätabends in ein Bankfoyer, um dort noch schnell Geldgeschäfte zu erledigen. Der Automat, den Sie bisher bedient haben, wurde neu designt und bietet nun mehr Services als früher. Sieht alles ein bisschen kompliziert aus. Jetzt heißt es: ja keinen Fehler machen, denn Personal, dem man jetzt noch Fragen stellen kann, ist keines mehr da. „In so einer Situation können Roboter den Mitarbeiter ersetzen“, sagt Martin Häring, Chief Marketing Officer (CMO) bei Finastra, einem Unternehmen für Finanzsoftware. Solche humanoiden Berater werden laut Häring die Mitarbeiter nicht bereits morgen ersetzt haben. Aber sie könnten außerhalb der Geschäftszeiten im Foyer stehen und dort für Hilfe sorgen. Dafür müssten sie nur noch stabiler werden, um gegen Vandalismus gefeit zu sein. Das alles kann in rund fünf Jahren so weit sein. „Die Roboter haben zudem eine Kamera in den Augen eingebaut mit Gesichts- und Mimikerkennung, daher könnten diese Roboter in einem geschützten Bereich im Foyer Kunden auch erkennen und ihnen ihren Kontostand sagen“, gibt Häring einen Einblick in die Bankwelt von morgen.

Digitale Bankenwelt

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Lockerere Regeln: Trump lässt US-Banken von der Leine

Posted by hkarner - 25. Mai 2018

25. Mai 2018, 08:25 derstandard.at

US-Präsident: Halte Wahlkampfversprechen

Washington – US-Präsident Donald Trump hat die Lockerung der nach der Finanzkrise von 2008 eingeführten strengeren Vorschriften für Banken mit seiner Unterschrift bestätigt. Kleine und mittlere Banken sollten nicht auf dieselbe Weise reguliert werden wie die großen Finanzinstitute, sagte Trump am Donnerstag kurz vor der Unterzeichnung des Gesetzes im Weißen Haus. „Als Präsidentschaftskandidat habe ich versprochen, diese Banken vor der Katastrophe des Dodd-Frank-Gesetzes zu retten, und jetzt halten wir dieses Versprechen“, sagte Trump. Das Dodd-Frank-Gesetz war 2010 unter Trumps Vorgänger Barack Obama eingeführt worden, um die US-Steuerzahler vor den Schockwellen durch den Zusammenbruch von Finanzinstituten zu schützen. Im März dieses Jahres hatte der US-Senat die Lockerung der Vorschriften beschlossen, am Dienstag folgte das Repräsentantenhaus. Trump musste die Aufweichung der Bankenregeln nun mit seiner Unterschrift absegnen. (APA, 25.5.2018) – derstandard.at/2000080388742/Lockerere-Regeln-Trump-laesst-US-Banken-von-der-Leine

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So explosiv ist Italiens Lage für das Überleben des Euros

Posted by hkarner - 23. Mai 2018

 

Analyse Andreas Schnauder 22. Mai 2018, 19:42 derstandard.at

Im Eurosystem steht Italien mit fast 450 Milliarden Euro in der Kreide. Das birgt Sprengkraft für die Währungsunion

In der Eurozone – aber auch außerhalb – wurden in den letzten Tagen schlimmer Erinnerungen wach. Die Regierungsbildung in Italien hat Ängste geschürt, die eigentlich seit sechs Jahren der Vergangenheit angehörten. Damals sorgte die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrem Programm zum Kauf von Staatsanleihen für Entspannung der sich seit 2010 immer weiter zuspitzenden Eurokrise. Nach Griechenland mussten damals Irland und Portugal unter den Rettungsschirm der Währungsunion, Spanien benötigte Hilfen für die angeschlagenen Banken. Dass das Vertrauen in die Eurozone trotz einer Rettungsaktion nach der anderen nicht zurückkam, lag vor allem an Italien. Jeder Teilnehmer an den Finanzmärkten wusste, dass das 2,3-Billionen-Schulden-Problem Roms zu groß für die Schutzmechanismen der Eurozone sein wird. Daher wurden italienische Staatsanleihen kritisch beäugt – zu groß war das Risiko für Investoren, das geborgte Geld nicht mehr zurückzuerhalten.

Problem eins: Risiko für Eurozone ist gestiegen

Bis eben 2012 ein gewisser Mario Draghi die Situation entschärfte. Der Chef der Europäischen Zentralbank sicherte zu, Anlegern ihre Papiere abzukaufen. Das Risiko wurden sie damit faktisch los. Doch viele Ökonomen meinen, dass dadurch nur Kosmetik betrieben worden sei, ohne dass substanzielle Änderungen erfolgt wären. Erschwerend kommt hinzu, dass das Eurosystem indirekt eine Haftung für Italien eingegangen ist, die nun schwer wiegt. Die Währungsunion ist im Zuge des Ankaufsprogramms zum größten Gläubiger Roms geworden. 340 Milliarden Euro schuldet Italien den Partner-Notenbanken. Hier kommen die Pläne der neuen Regierung ins Spiel. Mit Ankündigungen, ein Grundeinkommen einzuführen, Steuern zu senken oder Pensionsreformen zurückzunehmen, dürfte der Haushalt massiv belastet werden. Sollte das Land auch nur einen Teil der Kredite im Eurosystem nicht zurückführen können oder wollen, würde das die Zentralbanken ordentlich ins Wanken bringen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Hohe Schulden, strittige Parallelwährung: Knackpunkte für die neue Regierung in Rom

Posted by hkarner - 21. Mai 2018

András Szigetvari, 21. Mai 2018, 18:43 derstandard.at

Italien gilt aktuell als das große Problemkind der Eurozone. Die Vorhaben der künftigen Regierung in Rom sorgen zusehends für Nervosität

Nein, die Eurokrise ist nicht zurück. Doch die wahrscheinliche künftige Koalitionsregierung in Italien bestehend aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechtsnationalistischen Lega Nord sorgt unter Investoren für Nervosität. Die Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen haben am Montag zugelegt, Italien muss seinen Gläubigern spürbar höhere Zinsen bieten. Ökonomen und Bankanalysten widmen sich derweil wieder intensiv Italiens Wirtschaftsproblemen. Der Tenor ist dabei einhellig: Das Koalitionsabkommen wird die Verwerfungen verschlimmern. Vor allem die zusätzlichen Ausgaben der Regierung, etwa für Pensionen, werden kritisiert. Italien geht „auf Konfrontationskurs“ mit der Eurozone, schreiben die Ökonomen der Commerzbank. Der Londoner Finanzdienstleister Capital Economics warnt vor einem fatalen Anstieg der Staatsschulden des Landes. Steht es so schlimm? Die wirtschaftlichen Herausforderungen Italiens und die wichtigen Fragen für die kommenden Wochen erklärt in vier Punkten:

1. Altlasten belasten

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Österreicher Felbermayr könnte nächster IfW-Chef in Kiel werden

Posted by hkarner - 21. Mai 2018

21. Mai 2018, 14:31 derstandard.at

Ökonom aus Bad Hall soll die Nachfolge von Dennis Snower antreten – „Die Zeit“

Wien – Der österreichische Ökonom Gabriel Felbermayr hat gute Chancen, nächster Präsident des renommierten Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel zu werden, berichtet die deutsche Tageszeitung „Die Zeit“. Der 41-jährige Außenhandelsökonom verhandle zwar noch, aber er sei der einzige Kandidat, der noch mit dem Institut spricht. Er soll im kommenden Jahr die Nachfolge von Dennis Snower antreten.

Felbermayr, gebürtig aus Bad Hall in Oberösterreich, war unter anderem für die Unternehmensberatung McKinsey und als Professor am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Hohenheim in Stuttgart tätig und arbeitet aktuell beim Ifo-Institut in München – als dortiger Leiter Außenwirtschaft. „Die Zeit“ beschreibt ihn als sehr zielstrebig und innovationsgetrieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Biobauern werden Opfer ihres eigenen Erfolges

Posted by hkarner - 18. Mai 2018

Günther Strobl, 18. Mai 2018, 09:00 derstandard.at

Nicht nur Bauernhöfe und Naturkostläden, auch Supermärkte und Diskonter bieten immer mehr Bioware an

Sechs Biofreilandeier zum Aktionspreis von 2,79 Euro? Oder doch die teurere Sechserpackung vom „Wiesen- und Kräuter-Wanderhuhn“? Die Eier Marke Eigenbau gäbe es schon um 1,69 je Karton. Da sind sogar zehn statt nur sechs Stück drin. Manche Konsumenten geraten spätestens vor dem Eierregal im Supermarkt ins Grübeln. Und nicht nur dort. Längst sind Biolebensmittel der Nische, in der sie einmal steckten, entwachsen. Supermärkte und Diskonter weiten ihr Sortiment immer mehr aus. Ob Milch, Käse, Gemüse, Fleisch, Brot oder Eier – die Grundnahrungsmittel gibt es heute fast überall auch in der Ökovariante.

Mit einem Bioanteil von fast acht Prozent im Lebensmittelhandel liegt Österreich noch vor Deutschland, dem größten Bioeinzelmarkt Europas. Eine Erfolgsgeschichte – eigentlich. Der Rechtfertigungszwang so mancher Biobauern nimmt dennoch zu. „Bio steht für eine ökologische, sozial gerechtere Landwirtschaft. Mehr sollte man dazu nicht sagen müssen. Der Punkt ist aber, dass vonseiten der konventionellen Landwirtschaft zunehmend Kritik an der Biolandwirtschaft kommt“, sagt Thomas Lindenthal, Leiter des Zentrums für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur, dem STANDARD. Der Vorwurf: Sie verbrauche zu viel Fläche und bringe zu wenig Ertrag.

Gentechnik und Drohnen „

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