Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Bitcoin-Zockerei an den Börsen beginnt

Posted by hkarner - 10. Dezember 2017

Bettina Pfluger, 10. Dezember 2017, 12:00, derstandard.at

Mit den ersten Anlageprodukte auf Bitcoin ist die Kryptowährung zu einer eigenen Asset-Klasse geworden. Was das für Bitcoin bedeutet

Wien – Unendliche Höhen werden der Kryptowährung Bitcoin derzeit vorausgesagt. Nachdem der Kurs der größten Online-Währung die Marke von 10.000 US-Dollar überschritten hat und zuletzt auch die Latte bei 15.000 US-Dollar übersprungen wurde, wird das nächste strategisch wichtige Kursziel bei 50.000 US-Dollar angesetzt.

Schafft es Bitcoin, dahin zu kommen? Das ist eine Frage, die sich kaum beantworten lässt, denn die Fantasie, die Bitcoin gerade nachgesagt wird, reicht von unendlich bis verrückt. Zwischen geldpolitischer wichtiger Neuerung und reinem Spekulationsobjekt lässt sich derzeit zu Bitcoin jede Meinung im Markt finden.

Wetten auf Bitcoin

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Warum die Wiener Börse plötzlich unter den Weltbesten ist

Posted by hkarner - 8. Dezember 2017

Harald Fercher aus Wien, 8. Dezember 2017, 08:00 derstandard.at

Der Wiener Markt brummt wie schon lange nicht mehr. Manager von Austrofonds machen auf sich aufmerksam

Wonns laft, donn laft’s: Der dem oberösterreichischen Idiom entspringende Spruch beschreibt am besten den aktuellen Zustand der Wiener Börse. Seit Ende Juni 2016 strebt der Wiener Leitindex ATX gen Norden und hat in dieser Zeit nur einen einzigen Monat minimal im Minus geschlossen (Juni 2017: minus 0,54 Prozent). Im November kletterte der Index auf 3445,23 Punkte – ein neues Neunjahreshoch. Mit einem Gesamtertrag (inklusive Dividenden) von mehr als 32 Prozent rangiert der ATX heuer unter den zehn besten Leitindizes weltweit, in der EU nimmt er sogar Platz drei ein.

Aktien und Investmentfonds werden laut Umfragen auch bei den Österreichern als Veranlagungsmöglichkeiten attraktiver. Im Oktober etwa meinten 18 Prozent, dass sie eine Veranlagung in Aktien für besonders attraktiv halten, 2015 und 2016 lag dieser Prozentsatz bei 13. Investmentfonds hielten zuletzt fast ein Viertel der Befragten für interessant (2014: 14 Prozent).

Vorliebe fürs Sparen

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Aufseher einigen sich auf schärfere internationale Regeln für Banken

Posted by hkarner - 7. Dezember 2017

7. Dezember 2017, 17:31 derstandard.at

Für die Umsetzung bekommen Banken deutlich mehr Zeit als ursprünglich geplant

Frankfurt – Mit einer weiteren Verschärfung der Kapitalregeln für Banken wollen Aufseher und Notenbanker rund um den Globus das Finanzsystem sicherer machen. Nach monatelangem Streit einigten sich Europäer und Amerikaner auf einen Kompromiss zur Ausgestaltung der nach der jüngsten Finanzkrise eingeführten sogenannten Basel-III-Regeln. Die neuen Vereinbarungen sorgten für mehr Sicherheit, „ohne die Kapitalanforderungen deutlich zu vergrößern“, sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, am Donnerstag in Frankfurt. Die Europäische Bankenaufsicht EBA rechnete vor, dass EU-Banken nach den neuen Regeln im Schnitt 12,9 Prozent mehr Kapital vorhalten müssen. Es sei nun entscheidend, dass die Vereinbarungen weltweit umgesetzt würden, betonte Draghi, der dem Gremium der Chefs von Notenbanken und Aufsichtsbehörden (GHOS) vorsitzt: „Wir sind noch nicht fertig.“ EU-Finanzkommissar Valdis Dombrovskis mahnte, internationale Zusammenarbeit sei entscheidend, um Finanzstabilität rund um den Globus und gleiche Wettbewerbsbedingungen zu garantieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Griechische Wirtschaft verlor im Sommer kräftig an Schwung

Posted by hkarner - 4. Dezember 2017

4. Dezember 2017, 14:15 derstandard.at

Steigende Exporte verhelfen dem krisengebeutelten Griechenland dennoch zu Wirtschaftswachstum, wenn auch zu langsamerem

Athen – Steigende Exporte haben der griechischen Wirtschaft in den Sommermonaten das dritte Quartal in Folge zu Wachstum verholfen. Allerdings fiel das Plus beim Bruttoinlandsprodukt von Juli bis September mit 0,3 Prozent merklich geringer aus als in der ersten Jahreshälfte, wie das Statistikamt am Montag in Athen mitteilte. Im zweiten Quartal hatte es noch zu einem Plus von 0,8 Prozent gereicht, zu Jahresbeginn zu 0,7 Prozent. Damit hinkt das unter einem hohen Schuldenberg ächzende Land dem Aufschwung in der Eurozone hinterher: Dort wuchs die Wirtschaft im abgelaufenen Vierteljahr mit 0,6 Prozent doppelt so schnell. „Die Erholung geht weiter“, sagte Eurobank-Chefvolkswirt Platon Monokroussos. „Weniger positiv ist allerdings, dass die Investitionen sehr schwanken und noch keinen überzeugenden Aufwärtstrend signalisieren.“ Die Exporte zogen um 5,0 Prozent zum Vorquartal an. Auch eine florierende Tourismussaison und höhere Staatsausgaben trugen das Wachstum. Dagegen investierten die Unternehmen weniger in Maschinen, Fahrzeuge und andere Ausrüstungen.

Finanzhilfen wehrten Kollaps ab

Griechenland muss seit 2010 mit internationalen Finanzhilfen vor dem finanziellen Kollaps bewahrt werden. Das laufende dritte Hilfspaket in Höhe von bis zu 86 Milliarden Euro läuft im August 2018 aus. Athen hofft, bis dahin das nötige Vertrauen an den Finanzmärkten zurückgewonnen zu haben, um sich wieder eigenständig Kapital beschaffen zu können. Die EU-Kommission erwartet in diesem Jahr ein Wachstum von 1,6 Prozent, 2018 sollen es sogar 2,5 Prozent sein. Dann dürfte auch die Arbeitslosenquote zumindest etwas zurückgehen, die derzeit mit mehr als 20 Prozent so hoch ist wie in keinem anderen Euro-Land.

Auf weitere Reformen geeinigt

Griechenland und seine internationalen Geldgeber einigten sich am Wochenende auf weitere Reformen, die die Grundlage für die Auszahlung weiterer Hilfsgelder sein könnten. Die Vereinbarung umfasst zahlreiche Punkte, etwa Finanzfragen,

Reformen am Arbeitsmarkt und im Energie-Bereich, den Umgang mit faulen Krediten und Privatisierungen. Die Euro-Finanzminister wollen sich noch am Montag mit dem Thema beschäftigen. Sollten sie die Vereinbarung billigen, könnten weitere fünf Milliarden Euro an Krediten aus dem insgesamt 86 Milliarden Euro umfassenden dritten Hilfsprogramm fließen. Griechenland hofft, dass es im August 2018 wie geplant auslaufen kann. (APA, 4.12.2017) – derstandard.at/2000069014023/Griechische-Wirtschaft-waechst-weiter-wenn-auch-langsamer

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Nationalbank besetzt wichtige Posten ohne Ausschreibung

Posted by hkarner - 29. November 2017

 Renate Graber28. November 2017, 07:43, derstandard.at

Kanzler-Mitarbeiter kehrt zurück in OeNB, bei weiteren Posten beruft man sich auf Ausnahmeregelung

Wien – In der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) stehen 2018 wichtige Postenbesetzungen an; auch abseits der Mandate von Generalratsmitgliedern sowie Präsidium des Kontrollgremiums. Spekulationen, wer ihnen nachfolgt, haben angesichts der in Entstehung begriffenen neuen Regierung Hochkonjunktur. So laufen 2018 die Fünfjahresverträge der Chefs von wichtigen Hauptabteilungen aus. Im April endet der Vertrag der Chefin der Hauptabteilung Volkswirtschaft, Doris Ritzberger-Grünwald und Ende Juni jener des Leiters der Hauptabteilung Treasury, Franz Partsch.

Ihre Nachfolger stehen so gut wie fest, sie heißen Ritzberger-Grünwald und Partsch. Das OeNB-Direktorium unter Ewald Nowotny hat am 15. November beschlossen, die Verträge beider um eine weitere Funktionsperiode zu verlängern – allerdings soll das noch der Generalrat in seiner Sitzung Mitte Dezember absegnen. Dem Vernehmen nach wird er das auch tun: Bankerin und Banker genießen einen hervorragenden Ruf, ihrer Wiederbestellung steht laut namhaften Generalräten nichts im Wege.

Ohne Ausschreibung Den Rest des Beitrags lesen »

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„Noch nie war ein Unternehmen so dominant wie Amazon“

Posted by hkarner - 26. November 2017

InterviewAndrás Szigetvari, 25. November 2017, 08:00 derstandard.at

Für die Gesellschaft sei Innovation wichtiger als alles andere, sagt Autor Scott Galloway. Darum konnten die US-Technologiefirmen so viel Einfluss erlangen

Seitdem Scott Galloways Buch* über Amazon, Apple, Facebook und Google erschienen ist, avancierte er zum Medienstar. Galloway, Professor für Marketing in New York und selbst Gründer mehrerer Unternehmen, argumentiert, dass die vier dominanten US-Technologiekonzerne zu viel politische und wirtschaftliche Macht besitzen. Durch die Ermittlungen in den USA wegen russischer Manipulationen im Präsidentschaftswahlkampf via Facebook, Twitter und Google, ist das öffentliche Interesse für das Thema in Übersee immens gestiegen.

STANDARD: Herr Galloway, was bereitet Ihnen an Amazon, Facebook, Apple und Google Unbehagen?

Galloway: Es ist schwer zu argumentieren, dass die Vier nicht tolle Dinge leisten: Wir alle lieben per Mausklick auf Amazon einzukaufen und jederzeit mit unseren Freunden über Facebook plaudern zu können. Aber zugleich haben diese Unternehmen eine Reihe von Eigenschaften, die uns allen Sorgen bereiten sollten. Zunächst einmal vermeiden sie es sehr effektiv, Steuern zu zahlen. Sie brauchen auch deutlich weniger Arbeitnehmer als ihre Mitbewerber. Das ist an sich nichts Neues. Es gab in der Wirtschaftsgeschichte immer wieder Konzerne, die durch den Einsatz neuer Technologien Arbeitsplätze vernichtet haben. Dabei war aber noch nie jemand so effizient wie Amazon, Google, Facebook und Apple. Regierungen haben nun zudem die Möglichkeit diese Plattformen zu Waffen zu machen. Es steht fest, dass der russische Geheimdienst Facebook und Google benutzt hat, um die US-Demokratie während der Präsidentschaftswahlen zu unterwandern. Den Rest des Beitrags lesen »

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EU tritt bei Schließung von Steuerschlupflöchern auf die Bremse

Posted by hkarner - 24. November 2017

Andreas Schnauder, 24. November 2017, 09:02 derstandard.at

Der Widerstand aus den USA und kleineren EU-Ländern bringt die Maßnahmen gegen Konzerne ins Wanken

Brüssel/Wien – Geht es um Steuervermeidung, ist in politischen wie ökonomischen Diskussionen klar: Die Verschiebung und Weiterleitung von Gewinnen großer Konzerne in Steuerparadiese ist ein No-Go. Die Praxis von Apple, Amazon oder Starbucks, die Steuerbasis durch hohe Lizenzabgaben oder durch einen Firmensitz in Staaten mit niedrigen Abgaben zu reduzieren, soll abgedreht werden. Doch folgen diesen Ankündigungen auch Taten? Derzeit hat es den Anschein, dass in Österreich und auch in der EU nicht allzu viel passieren wird. Einerseits steigt der Druck aus den USA auf die Union, die vor einem Zugriff auf die Megagewinne der amerikanischen Giganten warnen. Andererseits gibt es auch innerhalb der EU Widerstände, kleinere Staaten wie Irland, Luxemburg und Malta in den Verhandlungen bremsen. In Brüssel berichten Eingeweihte, dass die Ambitionen der Union zur stärkeren Besteuerung der Konzerne deutlich an Kraft verlieren. Es geht dabei vor allem um die Frage: Prescht die EU bei einer Verschärfung der Steuerregeln vor, oder soll das Problem global gelöst werden?

Tendenz zu globaler Lösung

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AMS-Chef will Bonus für neue Jobs stoppen

Posted by hkarner - 22. November 2017

Völlig recht hat er, der Johannes Kopf. Der Kern kennt sich ja nur mit Mühe bei der Arbeit in den ÖBB aus. Und dort gilt die Aktion 20.000 nicht, weil die gehen ja schon alle mit 53 Jahren in Frühpension! (hfk)

Günther Oswald, 22. November 2017, 17:24 derstandard.at

Johannes Kopf will auch die Aktion 20.000 verkleinern, in einer Aufschwungphase sei die Qualifizierungsförderung wichtiger. Kanzler Kerns Prestigeprojekten droht damit das Aus

Wien – Der Wirtschaftsmotor brummt wieder, die Arbeitslosenzahlen gehen von Monat zu Monat zurück. Der Chef des Arbeitsmarktservice, Johannes Kopf, schließt daraus: Es braucht einen Kurswechsel in der Arbeitsmarktpolitik. „In den Jahren der Krise haben wir stark auf Beschäftigungsförderung gesetzt. Das heißt: Wenn es zu wenig Jobs gibt, versucht man, die Arbeit auf mehr Personen aufzuteilen, damit auch jene, die sonst keine Arbeit finden, eine Chance bekommen.“

Kopf verweist im Gespräch mit dem STANDARD vor allem auf „großzügige Förderungen für ältere Arbeitnehmer“, auf die man bisher gesetzt habe. Jetzt, in der Phase des Aufschwungs, müsse man die Arbeitsmarktpolitik aber „in Richtung Qualifizierung drehen“. Was damit gemeint ist? „Es gibt immer mehr Stellen, die wir nicht besetzen können, weil die Leute nicht jene Qualifikationen haben, die sie bräuchten.“ Von der nächsten Regierung erhoffe er sich daher eine Umschichtung von Mitteln in Richtung Qualifizierungsprogramme.

Türkis-Blau prüft rot-schwarze Beschlüsse

Die Aussagen des AMS-Chefs sind politisch brisant. Wie berichtet haben ÖVP und FPÖ bei den laufenden Koalitionsverhandlungen angekündigt, sich Beschlüsse der letzten Regierung im Bereich Arbeitsmarkt nochmals anzuschauen. Es geht dabei vor allem um die Aktion 20.000 sowie den Beschäftigungsbonus. Beide Programme wurden von SPÖ und ÖVP gemeinsam beschlossen, waren aber vor allem für die Roten Prestigeprojekte. Die SPÖ hat zuletzt bereits vor Kürzungen in diesen Bereichen gewarnt, Parteichef und Noch-Kanzler Christian Kern schlug im Wahlkampf sogar eine Ausweitung der Aktion 20.000 vor. Den Rest des Beitrags lesen »

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Welche Bankhäuser die globale Finanzstabilität gefährden können

Posted by hkarner - 21. November 2017

21. November 2017, 16:52 derstandard.at

Neben JP Morgan Chase sind auch Deutsche Bank und Bank-Austria-Mutter Unicredit systemrelevant für die Weltwirtschaft

Basel – Die Deutsche Bank gehört nach Einschätzung des internationalen Finanzstabilitätsrats (Financial Stability Board, FSB) neben der Bank of America, der Citigroup und der britischen Großbank HSBC zu jenen Banken, die für die globale Stabilität der Finanzmärkte systemrelevant sind. Nur eine Bank ist noch bedeutender für die internationale Finanzstabilität: die US-Investmentbank JP Morgan Chase. Der Zusammenbruch einer dieser global operierenden und stark mit anderen Instituten vernetzten Geschäftsbanken könnte nach Ansicht des internationalen Beobachtergremiums die Wirtschaft weltweit ins Wanken bringen.

Das geht aus der am Dienstag veröffentlichten aktuellen Liste des FSB hervor. Banken in dieser Kategorie sind angehalten, einen zusätzlichen Eigenkapitalpuffer von zwei Prozent auf die Risikopositionen zu halten. Für JP Morgan Chase empfehlen die Stabilitätswächter einen zusätzlichen Eigenkapitalpuffer von 2,5 Prozent auf die Risikopositionen.

Bank of Canada neu auf der Liste

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Österreich-Verbindung: Uniqa, Schlaff und Tojner auf Paradise-Listen

Posted by hkarner - 21. November 2017

20. November 2017, 18:10 derstandard.at

Angeblich zum Teil inaktive Firmen oder Engagement in der Karibik wieder beendet

Wien – Seit das Recherchenetzwerk ICIJ die Paradise Papers und damit Offshore-Verbindungen zahlreicher Konzerne, Politiker und VIPs veröffentlicht hat, wird wieder heftig über das Thema Steuervermeidung debattiert. Nun sind auch die Österreichverbindungen auf der Enthüllungsplattform abfragbar. Und da tauchen ein paar recht bekannte Namen auf. Wobei betont werden muss, dass Briefkastenfirmen in Steueroasen keineswegs illegal sind. In manchen Fällen gibt es auch gute wirtschaftliche Gründe für eine gesellschaftsrechtliche Konstruktion via Karibik. Jedenfalls findet sich der geheimnisumwitterte Geschäftsmann Martin Schlaff ebenso in den Paradise Papers wie dessen MS Privatstiftung und ein vertrauter Rechtsanwalt, der mehrere Funktionen in Schlaffs Imperium bekleidet. Der ehemalige Großinvestor bei diversen osteuropäischen Gesellschaften, die ihm dann von der Telekom Austria abgenommen wurden, ist nach diesen Dokumenten 1998 als Gesellschafter einer CPT Charter Ltd. auf den Bermudas eingetragen worden. Ein Sprecher Schlaffs wollte dazu keine Auskünfte geben. Auch die Frage, ob die Beteiligung noch bestehe, blieb unbeantwortet.

Geschäftsmann mit guten Verbindungen

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