Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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IWF-Chefin warnt vor wirtschaftlicher Nord-Süd-Kluft in der EU

Posted by hkarner - 17. Februar 2019

15. Februar 2019, 08:29 derstandard.at

Laut Christine Lagarde wurde die Situation seit der Finanzkrise schlechter

München – IWF-Chefin Christine Lagarde hat vor einer wachsenden wirtschaftlichen Kluft zwischen den Nord- und Südstaaten in der EU gewarnt: Während die osteuropäischen Länder in den vergangenen Jahren den Abstand zu den alten EU-Mitgliedsstaaten verringert hätten, sei die Anpassung zwischen Nord und Süd in den vergangenen 20 Jahren nicht vorangekommen. „Seit der (Finanz-)Krise ist die Situation sogar noch schlechter geworden“, sagte Lagarde am Donnerstagabend auf der Münchner Europakonferenz. Deshalb müsse nun eine Aufholjagd beginnen, wenn man die EU auch politisch stabil halten wolle. Nötig seien Strukturreformen vor allem auf drei Gebieten: Zum einen müssten die Arbeitsmärkte in Ländern wie Griechenland oder Italien flexibler werden. Lagarde verwies auf Portugal als positives Beispiel. Dort seien sehr viel mehr feste statt befristete Jobs entstanden, weil die Arbeitsgesetze flexibler geworden seien.

Gesetzliche Rahmenbedingungen verbessern

Zweitens sei es nötig, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Firmen zu verbessern. In Griechenland dauere es etwa neunmal so lang, eine Firma abzuwickeln, wie in Irland. „Einen gemeinsamen Versicherungsmarkt in der EU kann es aber erst geben, wenn auch die Insolvenzregeln harmonisiert sind“, sagte sie. Drittens sei es für die südlichen EU-Staaten nötig, mehr in Forschung und Entwicklung zu investieren. Italien, Portugal und Spanien hätten zwischen 2000 und 2014 durchschnittlich nur ein Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Innovationen ausgegeben. Zum Vergleich: In Deutschland erreichten die Forschungsausgaben 2018 erstmals die Marke von drei Prozent des BIP. (APA, Reuters, 15.2.2019) – derstandard.at/2000098046638/IWF-Chefin-warnt-vor-wirtschaftlicher-Nord-Sued-Kluft-in-der

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Türkis-blauer Griff nach der Statistik Austria schlägt hohe Wellen

Posted by hkarner - 13. Februar 2019

András Szigetvari, 12. Februar 2019, 18:05 derstandard.at

Der Statistik Austria steht ein grober Umbau bevor. Der SPÖ-nahe Generaldirektor dürfte seinen Job verlieren

Der durchschnittliche Österreicher wiegt bei der Geburt 3,317 Kilogramm, ist 50,5 Zentimeter groß und hat eine Lebenserwartung von knapp 81 Jahren. Sollte er oder sie heiraten, besteht eine Scheidungswahrscheinlichkeit von 41 Prozent. In 1,4 Millionen Haushalten gibt es Haustiere, meistens Hunde und Katzen, und im Schnitt wendet ein Katzenhalter im Jahr 532,27 Euro für sein Haustier auf. Das sind keine Schätzungen, sondern Berechnungen der Statistik Austria. Die Bundesagentur mit Sitz in Wien erhebt und verarbeitet im öffentlichen Auftrag Abermillionen Daten aus Österreich. Die Statistikagentur liefert damit Grundlagen für die Politik: Zu den Aufgaben der Agentur gehört es schließlich auch, Wirtschaftswachstum, Verschuldung, Arbeitszeit, Einkommen oder Armutsgefährdung zu ermitteln.

Kanzleramt greift ein

Im Moment beschäftigen die Datenmanager aber ganz andere Dinge. Nach Informationen des STANDARD herrscht in der Statistik große Aufregung. Grund ist ein Umbau der Strukturen, den das Bundeskanzleramt vorantreibt, sowie ein interner Grabenkampf in der Führungsebene. Im türkis geführten Kanzleramt wurde unter Leitung des einflussreichen Generalsekretärs Dieter Kandlhofer eine Reformgruppe eingerichtet. Sie soll in den kommenden Monaten das Bundesstatistikgesetz überarbeiten und die Weichen für eine Neuorganisation der Statistik stellen. Ziel ist es offenbar, die Institution näher an das Kanzleramt heranzuführen. Die Statistik Austria ist seit 2000 eine ausgegliederte Agentur, die vom Kanzleramt zwar beaufsichtigt wird, aber inhaltlich unabhängig arbeitet. Welche Analysen also wann veröffentlicht werden, entscheidet die Institution selbst.

Kommunikation Chefsache

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Grundeinkommen in Finnland verschaffte Zufriedenheit, nicht Jobs

Posted by hkarner - 12. Februar 2019

11. Februar 2019, 14:44, derstandard.at

Erste Ergebnisse zeigen, dass die Testpersonen nicht besser Arbeit fanden, aber zufriedener waren als die Kontrollgruppe

Helsinki – Das bedingungslose Grundeinkommen wirkt sich positiv auf die Gesundheit von Erwerbslosen aus, beschleunigt aber nicht deren Rückkehr auf den Arbeitsmarkt: Zu diesem Schluss kommen Forschende in der vorläufigen Auswertung eines auf zwei Jahre angelegten Pilotprojekts in Finnland.

Die Sozialversicherungsbehörde Kela stellte vergangenen Freitag die vorläufigen Auswertungsergebnisse des Grundeinkommensexperiments vor. Von Jänner 2017 bis Dezember 2018 bekamen dafür 2.000 zufällig ausgewählte Finninnen und Finnen im Alter von 25 und 58 Jahren monatlich 560 Euro ausgezahlt. Für den Bezug mussten sie keine Termine wahrnehmen oder sonstigen Verpflichtungen nachkommen.

Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse beziehen sich auf das erste Versuchsjahr, abschließende Aussagen können laut den Wissenschafterinnen und Wissenschaftern erst nach der Auswertung aller Daten getätigt werden. Das ist allerdings erst Anfang 2020 zu erwarten. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob Erwerbslose mit einem Grundeinkommen schneller den Weg zurück in den Arbeitsmarkt finden als Erwerbslose, die herkömmliche Sozialleistungen erhalten.

Höhere Lebenszufriedenheit, gleichbleibende Arbeitssuche

Bei der Arbeitssuche gibt es jedoch keine Unterschiede zwischen den Gruppen. „Den Empfängern des bedingungslosen Grundeinkommens gelang es weder besser noch schlechter als der Kontrollgruppe, einen Job zu finden“, erklärte Forschungskoordinator Ohto Kanninen. Beide Gruppen weisen gleich viele Arbeitstage pro Jahr auf. Auch das jährliche Einkommen aus Arbeitsleistung liegt auf dem gleichen Niveau.

Das Wohlbefinden der Testgruppe stieg dagegen durch den Bezug des Grundeinkommens. Das drückte sich in gesunkenen Stresssymptomen, Konzentrations- und Gesundheitsproblemen aus. Sie hatten zudem ein stärkeres Vertrauen in ihre Zukunft und ihre eigenen gesellschaftlichen Mitwirkungsmöglichkeiten, sagt die leitende Forscherin Minna Ylikännö von der Sozialversicherung Kela. Weiters gaben die Empfängerinnen und Empfänger an, dass das Grundeinkommen die bürokratischen Abläufe vereinfache. Das finnische Sozialsystem ist vieldiskutiert, da es den Ruf hat, sehr bürokratisch und unübersichtlich zu sein. Das getestete Grundeinkommen sollte durch einfachere Abläufe eine Alternative dazu anbieten.

560 Euro im Monat reichen nicht zum Leben

Genau genommen handelt es sich bei der Monatszahlung im finnischen Experiment jedoch nicht um ein bedingungsloses Grundeinkommen, da man allein von 560 Euro in Finnland nicht leben kann. Das Start-up Mein Grundeinkommen e.V. bezeichnet das finnische Modell daher als „partielles Grundeinkommen“. Laut Eurostat lag die Armutsrisikogrenze für Finnland 2017 bei 1.200 Euro im Monat.

Erst nach abschließender Analyse aller Daten kann eingeschätzt werden, welche Auswirkungen die Einführung des Grundeinkommens in Finnland haben könnte, sagt Olli Kangas, wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts und Professor für Erwerbsleben an der Universität Turku. (APA, jugi, 11.2.2019)

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Bei Hard Brexit wackeln 6.000 Jobs in Österreich

Posted by hkarner - 11. Februar 2019

10. Februar 2019, 16:57 deerstandard.at

Deutscher IWH-Ökonom: „In Österreich könnten direkt 2.000 und indirekt 4.000 Arbeitsplätze betroffen sein“

Wien – Ein ungeregelter EU-Ausstieg der Briten bedroht einer Studie zufolge rund 6.000 heimische Arbeitsplätze. „In Österreich könnten direkt 2.000 und indirekt 4.000 Arbeitsplätze betroffen sein“, sagte der deutsche Studienautor Oliver Holtemöller auf APA-Anfrage. Über die Untersuchung des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg berichtete zuvor die „Welt am Sonntag“. Holtemöller ist stellvertretender IWH-Präsident und Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Halle-Wittenberg.

Deutschland und Frankreich stark betroffen

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Goldman Sachs droht Managern wegen Finanzskandals mit Bonus-Kürzung

Posted by hkarner - 4. Februar 2019

3. Februar 2019, 19:03, derstandard.at

Investment-Bank reagiert auf Milliardenbetrug um malaysischen Fonds 1MDB

New York – Die Investment-Bank Goldman Sachs droht ihrem früheren Chef Lloyd Blankfein und anderen Spitzenmanagern mit der Kürzung millionenschwerer Bonus-Zahlungen. Hintergrund der Erklärung des Aufsichtsrats vom Freitag ist der Korruptionsskandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB, in dem auch Mitarbeiter von Goldman Sachs eine Rolle gespielt haben könnten.

Der Aufsichtsrat der Bank beschloss deshalb, die Bonuszahlungen für Spitzenmanager zu reduzieren, falls das Ergebnis der derzeit laufenden Ermittlungen dies rechtfertige.

Der malaysische Staatsfonds 1MDB steht im Zentrum eines der größten Betrugsskandale der Finanzgeschichte. Bis zu drei Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro) sollen nach Angaben von malaysischen und US-Justizbehörden veruntreut worden sein, unter anderem von malaysischen Spitzenpolitikern. Goldman Sachs wickelte für den Fonds wichtige Bankgeschäfte ab. Im November erhob die US-Justiz Anklage gegen zwei frühere Goldman-Sachs-Mitarbeiter wegen des Skandals. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie viel die neue Spitze der Nationalbank verdient

Posted by hkarner - 2. Februar 2019

Also: an der Donau-Uni wird Haber, ehemals profilloser und unkritischer Professor für FINANZWissenschaften ganz furchtbar(!) fehlen! hfk

1. Februar 2019, 09:55 derstandard.at

Der neue Vizegouverneur Haber könnte zwar Fiskalratspräsident bleiben, aber nicht Uni-Professor

Wien – Die Direktoriumsposten in der Nationalbank sind gut dotiert. So verdient derzeit der Gouverneur gut 300.000 Euro im Jahr, der Vizegouverneur knapp 290.000 und die beiden weiteren Mitglieder gut 275.000. Ausgeschlossen sind dafür entgeltliche Nebentätigkeiten. Der designierte Vizegouverneur Gottfried Haber könnte aber Chef des Fiskalrats bleiben, da dies eine ehrenamtliche Tätigkeit ist. Ob Haber den Fiskalrat weiter führen will, ist noch offen. Fix ist nur, dass die Funktionsperiode des gesamten Fiskalratspräsidiums im Herbst nach sechs Jahren ausläuft. Den Job als Vizegouverneur tritt Haber bereits im Juli an. Es könnte also schon recht bald ein neuer Fiskalratspräsident gebraucht werden. Nicht bleiben kann Haber Vizedekan der Fakultät für Gesundheit und Medizin und Universitätsprofessor am Department für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin der Donau-Universität für Weiterbildung in Krems. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie die FPÖ ihre Leute in einflussreichen Positionen unterbringt

Posted by hkarner - 31. Januar 2019

Ungustiös. Aber dafür ist nicht nur die FPÖ verantwortlich zu machen! (hfk)

30. Jänner 2019, 17:45 derstandard.at

Ein FPÖ-Direktor „fürs Däumchendrehen“ in der Nationalbank, viele weitere Jobs in ÖBB und anderen Staatsbetrieben sorgen für Kritik

Postenschacher, Umfärbung, Politbesetzungen: Die am Mittwoch vom Ministerrat abgesegnete Bestellung des neuen Direktoriums der Nationalbank sorgt für heftige Kritik der Opposition.

Besonders ins Visier genommen wurde die Nominierung von Eduard Schock (FPÖ). Der nicht amtsführende Wiener Stadtrat sei ein „Direktor fürs Däumchendrehen“, wetterte beispielsweise Liste-Jetzt-Klubobmann Bruno Rossmann.

Genüsslich wurde erneut auf die fehlgeleitete SMS von Vizekanzler Heinz-Christian Strache eingegangen. Der FPÖ-Chef hatte in einer Mitteilung gegen eine offenbar diskutierte Reduktion des Nationalbank-Gremiums von vier auf drei Personen protestiert. Da schon Neo-Gouverneur Robert Holzmann auf einem FPÖ-Ticket unterwegs ist, wäre Schock bei einer Verkleinerung wohl nicht zum Zug gekommen. Weshalb SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer nun die Frage stellt, ob Schock denn ein „arbeitsloses Einkommen in der Oesterreichischen Nationalbank“ erhalte. Zudem wird die Managementerfahrung der neuen Direktoren hinterfragt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Türkis-Blau hat Überraschungsmann im Nationalbank-Team

Posted by hkarner - 30. Januar 2019

Renate Graber, Bettina Pfluger, 29. Jänner 2019, 18:40 derstandard.at

Neben Robert Holzmann und zwei weiteren Kandidaten hat der Generalrat den Chef der Bundesfinanzierungsagentur nominiert

Wien – Neue Chefs und der Umbau der Bankenaufsicht, die mit rund 72 Mitarbeitern von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in die Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA übersiedelt wird, wirbeln in der Notenbank Staub auf. Am Dienstagnachmittag hat der OeNB-Generalrat den Vorschlag des Präsidiums für die vier freiwerdenden Chefposten beschlossen – am Mittwoch soll der Ministerrat entscheiden.

Wie berichtet wird Robert Holzmann (FPÖ) Gouverneur, Fiskalratchef Gottfried Haber (ÖVP) dessen Vize. Als Direktoren kommen Eduard Schock (FPÖ) und ein bisher gut geheimgehaltener Kandidat: Thomas Steiner, derzeit Chef der Bundesfinanzierungsagentur Öbfa. Der 39-Jährige Niederösterreicher hat in Finanzmathematik dissertiert und leitet die Schuldenagentur des Bundes seit 2013.

Unruhe

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Erste-Chef Treichl: „Für Heranwachsende ist Vermögensaufbau sehr schwer“

Posted by hkarner - 29. Januar 2019

Na, da kann er ja bei sich selber zuerst beginnen! (hfk)

InterviewRenate Graber, 28. Jänner 2019, 17:26 derstandard.at

Andreas Treichl fordert von der Wirtschaft, vernünftiger zu sein als die Politik. Und er stellt die Demokratie in ihrer jetzigen Form infrage, nicht so das Projekt EU

STANDARD: Üben Sie schon?

Treichl: Ja.

STANDARD: Was üben Sie?

Treichl: Das Klavierkonzert in G-Dur von Ravel.

STANDARD: Nicht „Die Biene“ von Eduard Strauß? Die Polka hat er zum 60-Jahr-Jubiläum der Ersten Oesterreichischen Spar-Casse 1879 komponiert. Ich dachte, Sie würden die zum heurigen 200-Jahr-Jubiläum am Klavier spielen.

Treichl: „Die Biene“ ist liab, aber recht uninteressant. Nein: Ich bereite kein Musikstück vor. Ich denke noch nach, wir haben Zeit bis Oktober.

STANDARD: Die erste Sparkasse wurde am 4. Oktober 1819 eröffnet. Sparkassen ermöglichten sozial Schwachen, zu sparen und Kredite zu nehmen, das Kapital kam von Reichen. Auf den sozialen Auftrag berufen sich Erste und Sparkassen heute noch. „Die Erste Bank ist bei all ihrem Erfolg in ihrem Wesen immer noch eine Sparkasse geblieben, die ihr Wesen nicht verändert hat.“ Stimmen Sie zu?

Treichl: Wer sagt das?

STANDARD: Sie, vor rund 20 Jahren.

Treichl: Egal wie wir uns bezeichnen: Das Wichtige ist, dass wir uns und unserem Gründungszweck treu bleiben. Dass wir für alle in der Region, in der wir tätig sind, da sind und Wohlstand bringen.

STANDARD: Vor 20 Jahren hielt die Stiftung, die sich sozialen Zwecken verschrieben hat, noch 30 Prozent an der Ersten, heute elf. Neben den Sparkassen sind Wiener Städtische (VIG), spanische Caixa und der US-Hedgefonds Blackrock beteiligt. Wenn es stimmt, dass das Sein das Bewusstsein bestimmt, hat sich das Wesen der Ersten allein durch die Aktionärsstruktur verändert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Welche Megatrends auf die Wirtschaft zukommen

Posted by hkarner - 23. Januar 2019

Ansichtssache, Jakob Pallinger, 22. Jänner 2019, 14:00  derstandard.at

Neue Technologien und deren Anwendung krempeln die Unternehmenslandschaft um – und bieten Chancen für Anleger

https://derstandard.at/2000093191187/Wie-disruptive-Trends-im-Wirtschaftsleben-umruehren

Es war ein ungewöhnlicherr Tag für eine Kongressanhörung. Außerhalb des Kapitols in Washington hatten die Temperaturen des Sommers neue Rekorde erreicht, Hitzewellen und Dürren zerstörten die Ernte der Landwirte. Im Inneren des Gebäudes machte sich James Hansen für seine Rede bereit. „Wir gehen mit 99-prozentiger Sicherheit davon aus, dass es in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einem Trend der Erderwärmung kam“, sagte der Klimawissenschafter mit ruhiger Stimme. Mit großer Gewissheit seien die vom Menschen verursachten Treibhausgase dafür verantwortlich.

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