Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘CEE’

Central Europe’s Goldilocks economies

Posted by hkarner - 7. Juli 2018

Date: 05-07-2018
Source: The Economist

The region is enjoying a boom. But long-term success requires more skilled workers and more innovative companies

THEY evoke metal gorillas in a cavernous, floodlit hall: 640 robots with riveting guns and arms for handling parts. They will spring into action this autumn at the opening of a new plant for Jaguar Land Rover (JLR), built at a cost of €1.4bn ($1.6bn) on former farmland in Nitra, in western Slovakia. Cars under construction will travel along 3.9km of elevated maglev track, taking just two days from start to completion. The robots, together with 2,800 human workers, will assemble a Land Rover Discovery every two minutes.

JLR is just the latest carmaker to come to Slovakia. VW arrived 27 years ago, followed by Kia and PSA. The firms together churn out over 1m cars annually, more per head of population than any other country. JLR considered 30 or 40 locations, says Alexander Wortberg, who oversees operations at Nitra. Mexico has cheaper workers and (for now, at least) favourable access to the American market. But Nitra is close to a new motorway and Slovakia has an impressive supply chain, with more than 300 factories making car parts. Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

EU Leaders Reach Migration Deal, Giving Merkel Respite at Home

Posted by hkarner - 30. Juni 2018

Date: 29-06-2018
Source: The Wall Street Journal

A migration deal patched together by European Union leaders early Friday appeared to have won German Chancellor Angela Merkel a respite in the toughest battle of her political career.

EU leaders after nine hours of negotiations agreed to help coastline countries, notably Italy, by redistributing some of the migrants rescued in the Mediterranean, provided they are placed in detention.

In parallel, the EU said it would seek to set up reception centers in North African countries where most migrants rescued at sea would be sent back to. Those centers, called “disembarkation platforms,” will be run together with United Nations agencies that will ensure that people are housed in humane conditions while awaiting repatriation or resettlement to European countries. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Generali und Unicredit fixieren Partnerschaft für Osteuropa

Posted by hkarner - 6. Juni 2018

Günther Strobl aus Ljubljana, 5. Juni 2018, 17:16 derstandard.at

Dem Versicherer Generali steht mit Unicredit ab sofort ein neuer Vertriebskanal in Osteuropa offen

Der Triester Versicherungskonzern Generali erhöht seine Schlagzahl in der Region CEE, die neuerdings auch Österreich wieder umfasst. Mit Unicredit, Mutter der Bank Austria und früherem Aktionär von Generali, wurde eine Partnerschaft vereinbart. Das Kooperationsabkommen umfasst den Vertrieb von Generali-Risikoversicherungen zur Kreditabsicherung (Credit Protection Insurance) und erstreckt sich auf Tschechien, Kroatien, Ungarn, Rumänien, Serbien, Slowenien, die Slowakei sowie Bosnien-Herzegowina. Davon verspricht sich Generali ein schnelleres Wachstum in der „strategisch wichtigen Region“, wie Luciano Ciriná, der für Zentraleuropa zuständig ist, am Dienstag in Laibach sagte. Zudem wird Generali in den genannten Ländern „bevorzugter Partner“ der Unicredit bei Leasingversicherungsprodukten. Bosnien-Herzegowina war bisher ein weißer Fleck für Generali, ein Markteintritt mit eigener Gesellschaft sei derzeit nicht geplant, so Ciriná. Gestärkt hat sich Generali CEE, die inklusive Österreich gut 12,5 Millionen Kunden unter Vertrag hat und auf ein Prämienaufkommen von 6,2 Milliarden Euro kommt, durch Zukäufe auf anderen Märkten. In Polen wurden vor kurzem um einen nicht genannten Betrag die Concordia-Töchter des gleichnamigen deutschen Versicherers übernommen. Noch wichtiger dürfte für Generali der Zukauf der Adriatic Slovenica um 245 Millionen Euro sein. Damit rückt Generali in Slowenien mit einem Schlag von Platz fünf auf die zweite Stelle hinter dem Platzhirschen Triglav vor. (Günther Strobl aus Ljubljana, 6.6.2018) – derstandard.at/2000081028716/Generali-und-Unicredit-fixieren-Partnerschaft-fuer-Osteuropa

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

A Hungarian startup could beat Ryanair at its own low-cost game

Posted by hkarner - 2. Juni 2018

Date: 31-05-2018
Source: The Economist

Wizz is poised to attack the Irish carrier’s strongholds in western Europe

JUST a few hundred metres from Budapest airport’s runways, the wails of scorched airline passengers echo around an industrial estate. But no real people are being harmed. Here Wizz Air, a rapidly growing Hungarian carrier, trains cabin crew and pilots in evacuating its planes safely. Last year the airline recruited 1,000 new staff, twice as many as the year before. In February construction work started on a bigger training centre to teach an extra 1,400 cabin crew it will need next year.

If anyone will be burned by this expansion it will be Europe’s cheapest airline, Ryanair. Over the past two decades its chief executive, Michael O’Leary, turned the Irish minnow into Europe’s biggest carrier by copying the low-cost model of Southwest, an American budget airline. It has long had no-frills rivals such as easyJet and Norwegian. But these two have never been able to match Ryanair’s low cost base. Yet after Wizz’s full-year results on May 24th, in which it reported record profits, analysts say the carrier is about to do just that (on the basis of cost incurred for each “available seat kilometre”, a measure that takes into account distance flown). Wizz is now launching an assault on Ryanair’s western European strongholds. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

Denizbank mit neuem Eigentümer

Posted by hkarner - 23. Mai 2018

Die russische Sberbank trennt sich für 2,7 Mrd. Euro von ihrer türkischen Tochter Denizbank, die auch in Österreich Filialen betreibt. Es ist nicht der erste Inhaberwechsel.

Wien. Die Denizbank ist die fünftgrößte Privatbank in der Türkei. Sie betreibt dort 741 Filialen. Auch in Österreich ist sie keine unbekannte. Bei uns ist das Institut an 27 Standorten vertreten, etwa am Wiener Hauptbahnhof oder am Schottenring. Mehr als 200.000 Kunden aus Deutschland und Österreich vertrauen der Denizbank ihr Geld an. Nun bekommt das Institut einen neuen Eigentümer. Schon wieder.

Am gestrigen Dienstag gab die russische Sberbank bekannt, sich von ihrer türkischen Tochter zu trennen. Für 14,6 Mrd. Türkische Lira oder umgerechnet 2,8 Mrd. Euro schnappt die in Dubai beheimatete Bank Emirates NBD zu. Durch die Übernahme steigt man zu einem führenden Geldhaus im Nahen Osten, in Nordafrika und der Türkei auf. Die Sberbank wiederum nannte als Verkaufsgrund einen Strategiewechsel im internationalen Geschäft. Chef German Gref sagte, dass man sich auf „die Entwicklung des Ökosystems der Sberbank“ konzentrieren wolle. Schon im Jänner hatte Gref erklärt, dass der türkische Markt zunehmend schwieriger und die Konkurrenz härter werde. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Neuer Anlauf für Verkauf der Wiener Privatbank

Posted by hkarner - 13. Mai 2018

Bericht Renate Graber1, 2. Mai 2018, 08:00 derstandard.at

Slowakische Arca hat umgebaut und bei der Finanzmartkaufsicht einen neuen Antrag auf Einstieg bei der Bank eingebracht

Wien – Nächster Anlauf für den Verkauf der Wiener Privatbank an die slowakische Arca Capital. Ende April haben die Slowaken bei der Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA einen neuen Antrag gestellt, um durch das Eigentümerkontrollverfahren zu kommen. Dabei prüfen die Aufseher, ob die potenziellen Erwerber aus rechtlicher Sicht als Bankeigentümer taugen. Zudem geht es um die Herkunft der Gelder, mit denen der Einstieg finanziert wird und um die Potenz für etwaige Kapitalnachschüsse. Das Institut mit einer Bilanzsumme von zuletzt 492 Millionen Euro gehört mehrheitlich dem Wiener Immobilienunternehmer Günter Kerbler und seinem Kompagnon, Exbanker Johannes Kowar. 19 Prozent sind in Streubesitz.

Umstrittener Oligarch stieg aus

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Österreich lässt Debatte um Banken-Verluste wieder aufleben

Posted by hkarner - 17. April 2018

Österreichische Behörden sind der Ansicht, dass osteuropäische Länder mögliche Pleiten von Tochtergesellschaften innerhalb ihrer Grenzen abwickeln und sicher stellen sollten.

Österreichische Banken, die nach dem Ende des kommunistischen Regimes rasch nach Osteuropa strömten und dadurch zu den größten Kreditinstituten in der Region wurden, stehen vor einer Wiederbelebung der zehn Jahre alten Debatte, wer für den Zusammenbruch einer lokalen Tochtergesellschaft aufkommt, sagt ein führender Notenbanker.

Österreichische Behörden sind der Ansicht, dass osteuropäische Länder mögliche Pleiten von Tochtergesellschaften innerhalb ihrer Grenzen abwickeln und sicher stellen sollten, dass die Kosten durch lokal begebene Wertpapiere abgedeckt werden, sodass die Banken-Muttergesellschaften und Österreich effektiv abgeschirmt sind, sagte Vize-Gouverneur Andreas Ittner in einem Interview.  Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Guido Franzinetti – Hungarian Elections: a Longer View?

Posted by hkarner - 17. April 2018

Thanks to M.R.

This is our second article concerning last week’s election in Hungary. In the first article by Zoltán Pogátsa, “Hungary’s Crisis is of the Left, not the Right“, the author analysed the domestic political situation in Hungary, which led to Viktor Orbán’s landslide victory. In this article Guido Franzinetti examines internal and external elements that contributed to Orbán’s continued political success.

Guido Franzinetti has carried out research and worked in Poland, Hungary, Uzbekistan and Kosovo. He teaches European Contemporary History at the University of Eastern Piedmont, Vercelli, Italy. <guido.franzinetti@gmail.com>

File:Angela Merkel (9307204896).jpg

Wikimedia Commons

  1. Viktor Orbán’s electoral victory has produced the predictable responses from mainstream media: ‘unfair elections’, ‘illiberal democracy’, etc.

Of course the elections have been unfair; of course Orbán has muzzled or quite simply bought most of the Hungarian media. It is also likely that there have been cases of electoral fraud. In many respects, it can be argued that Hungarian elections closely resemble those in Putin’s Russia.

But none of this alters the fact that Orbán has won decisively, and almost certainly will have the 2/3 majority required for constitutional changes. (Final results have not yet been announced, so detailed analyses are not yet available.)

This would not be the first authoritarian government elected with a genuine popular mandate. So it might be a good idea to attempt to understand the actual roots of Orbán’s victory (especially if one ever wants to change the situation).

  1. For a start, the economy is doing reasonably well. (Hoping for an economic crash is never a good starting-point for an opposition.) This was certainly facilitated by EU funds (during the 2007-2013 EU budgetary period Hungary received HUF 14 trillion USD 53.2 billion) . There have been also serious misgivings concerning the use of these funds. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Zoltán Pogátsa – Hungary’s Crisis is of the Left, not the Right

Posted by hkarner - 12. April 2018

Thanks to M.R.
Zoltan Pogátsa points out that the rise of Viktor Orbán and Fidesz has less to do with its virtues, than with the lack of a progressive alternative. We have seen the alternative in Greece, Spain, Portugal, and Britain, where due to a strong leftist movement; up to now we not not seen the rise of an ultra-right party. Neo-liberalism has nothing against extreme right populists, or against centre-right or social democratic parties, as long as they enforce the neo-liberal regimen.

Zoltan Pogátsa is a Lecturer in political economy at the University of West Hungary, Central European University

Most commentators will tell you that Viktor Orbán’s Hungary has a crisis because of its ethno-traditionalist, populist Right. Such an analysis would have seemed convincing in 2010, when Orbán stood almost alone in this field, but not as convincing after Kaczynski, Trump, Brexit, Le Pen, Wilders, Netanyahu and the rise of the Austrian and Italian right. Orbán’s populism might be more concentrated, but he is part of a trend rather than an exception.

Nor is he particularly popular. It is also a common mistake to assume that Orbán has won the hearts and minds of the majority of Hungarians. In fact he commands somewhere around 2.5 million voters in a voting population of 8 million. Not bad, but nothing particularly outstanding. He is doing his job. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Moskauer Börsencrash trifft Wien

Posted by hkarner - 9. April 2018

Die Börse in Moskau stürzte am Montag massiv ab und riss auch österreichische Konzerne mit. Allein die OMV und Raiffeisen International verloren etwa zwei Milliarden Euro an Börsenwert.

Wien/Moskau. Seit Langem galten sie als Hauptbedrohung für den russischen Aktienmarkt und seine Konzerne. Mit der Wucht jedoch, mit der die neuen US-Sanktionen gegen Russland am Montag einschlugen, hatte dann doch kaum jemand gerechnet. Der in Dollar denominierte Leitindex RTS stürzte im Tagesverlauf um mehr als zwölf Prozent ab, sein Pendant, der Rubelindex Micex, um neun Prozent. So etwas hatte der Handelsplatz seit der Annexion der Krim im Frühjahr 2014 nicht mehr gesehen. Investoren warfen schier alles auf den Markt. Auch der Rubel verlor deutlich an Wert, obwohl der Ölpreis anstieg.

Am Ende erfassten die Schockwellen dann auch Wien. Ebendort kam es bei jenen Firmen, deren Geschäft stark mit Russland zusammenhängt, zu einem wahren Kursgemetzel. Allen voran bei der Raiffeisen Bank International (RBI), deren Aktie gleich um zwölf Prozent absackte. Der Öl- und Gaskonzern OMV, der eng an Gazprom gebunden ist, gab um etwa vier Prozent nach. Die Aktie des Baukonzerns Strabag, der zwar nur einen marginalen Teil seines Umsatzes in Russland erwirtschaftet, aber zu einem Viertel dem russischen Tycoon Oleg Deripaska gehört, verlor mehr als dreieinhalb Prozent. Der Wiener Aktienindex schloss als nahezu einziger westlicher Index tief im Minus.  Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »