Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Bank Austria nur mehr Regionalbank

Posted by hkarner - 29. März 2017

Das größte inländische Finanzinstitut ist im Unicredit-Konzern nur mehr eine von vielen Töchtern. 2016 wurde die Bank halbiert, und musste unter dem Strich einen Verlust hinnehmen.

Wien. Man soll Symbole nicht übermäßig bewerten. Man darf sie aber auch keinesfalls unterschätzen. Und ein solches Symbol ist bei Unternehmen unter anderem die Präsentation der Bilanz. In der Regel wird mindestens einmal im Jahr die Darstellung der Geschäftszahlen von der jeweiligen Firmenspitze weidlich genutzt, um mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Bei den stark in Osteuropa engagierten Banken und Versicherungen werden dabei oft auch extra Journalisten aus Prag, Budapest oder Bukarest eingeladen. Zumindest gegenüber den heimischen Medien gilt die Bilanzpräsentation als Pflichttermin.

So war das bisher auch bei der Bank Austria. Einen Tag nach der Präsentation der Bilanz-Zahlen der italienischen Mutter Unicredit in Mailand lud die Bank ins sogenannte Oktogon in der ehemaligen Zentrale der Creditanstalt, damit die schnöden Zahlen des Geschäftsberichts vom Vorstand kommentiert und interpretiert werden konnten. Zumindest bis jetzt war das so.

Mustier will Einheitlichkeit Den Rest des Beitrags lesen »

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Erste-Vorstand Cernko: „Banken leben davon, Risiko zu nehmen“

Posted by hkarner - 26. März 2017

InterviewRenate Graber, 25. März 2017, 09:00 derstandard.at

Der neue Risikochef der Erste Group, Willibald Cernko, hält Banken für risikoscheu, sie müssten aktiver werden

STANDARD: Sie sind nach 31 Jahren Creditanstalt (CA) bzw. Bank Austria (BA) im Vorstand von deren Erzrivale Erste Group gelandet. Schon eingelebt?

Cernko: Ja. Aber es war schon eine besondere Situation. Ich ging nicht im Streit, sondern habe mich bewusst entschieden, bei der BA Schluss zu machen. Und es war für mich klar, dass ich nicht mehr in einen Bankvorstand gehe.

STANDARD: Na ja. Die italienischen Eigentümer von der Unicredit haben Sie unsanft verabschiedet.

Cernko: Darüber möchte ich nicht öffentlich spekulieren. Faktum ist, dass es mein Wunsch war, eine Trennung aufzusetzen, und das haben wir getan. Ich bekam ein siebenmonatiges Sabbatical bis 30. September 2016.

STANDARD: Und dann kam im Sommer Prinz Treichl … Cernko: Er fragte mich, ob ich andocken will, und nach mehreren Gesprächen, auch mit dem Aufsichtsratspräsidenten, sah ich: Die wollen mich, und ich kann etwas beitragen. Ich muss mich im Job nicht mehr beweisen, das ist einen Komfort, den ich noch nie hatte.

STANDARD: Wie hätten Sie vor 15 Jahren reagiert, hätte man Ihnen gesagt: „Sie gehen einmal in den Vorstand der Ersten“?

Cernko: Ich habe bei der CA begonnen, die wurde von der Bank Austria übernommen, die von der deutschen HypoVereinsbank und dann von der Unicredit. So gesehen habe ich in vielen Banken gearbeitet. Und ich bin bei diesen Deals immer unten auf der Treppe gestanden, auf der Seite der Übernommenen. Da gibt es immer ein Reiben der Kulturen und der Ideen, da geht viel unter, da bleibt viel. Wobei: Die Wurzeln der CA sind verdammt starke.

STANDARD: Es ist also ein Übernahmealarmzeichen für die Erste, dass Sie hier gelandet sind …

Cernko: Wir sind stark aufgestellt, da mache ich mir keine Sorgen. foto: regine hendrich „Wir müssen uns nicht mehr fürchten“, glaubt Erste-Group-Risikovorstand Willibald Cernko, die Zeit des Wachstums sei gekommen. Bei der Erste-Group, Erzfeind der Bank Austria (BA), fühlt sich der Ex-BA-Chef wohl.

STANDARD: Sie sind Risikochef – wo sehen Sie denn die größten Risiken für die Erste Group?

Cernko: Die Erste hat große Fortschritte beim Abbau der notleidenden Kredite erzielt, die Qualität unserer Assets hat sich signifikant verbessert. Das ist eine sehr gute Basis für Wachstum. Jetzt ist die Zeit, wieder proaktiv zu werden, wir müssen uns nicht mehr fürchten. Banken sind derzeit grundsätzlich noch sehr risikoscheu. Ich meine aber, dass Risikomanager wieder mehr ermöglichen müssen. Banken leben davon, Risiko auf ihre Bücher zu nehmen, wir müssen wieder dynamischer Partner für die Wirtschaft werden.

STANDARD: Viele Banker klagen, man mache nur noch Brot-und-Butter-Geschäft – Spareinlagen nehmen, Kredite vergeben -, und das sei langweilig. Finden Sie das auch?

Cernko: Beim Brot-und-Butter-Geschäft sind wir längst angekommen, aber fad ist es nicht: Die Regulatorien sind engmaschig, der Konsumentenschutz ist weitreichend, und unsere Kunden wollen 24 Stunden am Tag Dienstleistungen von uns abholen können, also auch digitale. Das fordert heraus.

STANDARD: Stichwort Regulatorien: Halten Sie die Vorschriften für Geldinstitute für überzogen?

Cernko: Wir brauchen jetzt einmal ein Innehalten, eine Pause, um zu prüfen, welche Regulatorien funktionieren und wie ihre Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft sind. Eine solche faire Auseinandersetzung wäre Aufgabe der Politiker – ich habe aber das Gefühl, dass sie sich abgekoppelt haben aus diesem Prozess. Bei aller Wertschätzung der europäischen und österreichischen Regulatoren: Die politisch Verantwortlichen müssen sich da wieder mehr involvieren, das Thema braucht den Gestaltungswillen der Politik.

STANDARD: In Österreich überlegt die Regierung, die bei FMA und Nationalbank angesiedelte Aufsicht neu aufzustellen. Der Rechnungshof hat die Aufsicht geprüft …

Cernko: Glatte Themenverfehlung. Die Energie sollte auf eine Analyse verwendet werden, welche Vorschriften sich bewähren, welche Nachteile erzeugen, was man tun kann, um das System zu stärken.

STANDARD: Was hat sich denn in Ihren Augen bewährt?

Cernko: Der Aufbau von Kapital- und Liquiditätsreserven – allerdings darf man auch da die Nebenwirkungen nicht vergessen. Man kann nicht nur Brot-und-Butter-Geschäft machen bei Niedrigstzinsen und Kapitalaufbau betreiben. Wir müssen ja auch für unsere Investoren eine angemessene Rendite erwirtschaften.

STANDARD: Welche Vorschriften brauchten Banken nicht?

Cernko: Mir fällt nichts ein, was wir nicht brauchen – es geht immer nur um die Dosis und das Tempo. Ich wünsche mir einfach einen Dialog zwischen Banken, Aufsicht und Politik über die weitere Entwicklung.

STANDARD: Stichwort Entwicklung: In Österreich fusionieren die Volksbanken, RZB und RBI wurden verschmolzen, die BA wurde auf ihr Österreich-Geschäft geschrumpft, Hypo Alpe Adria und Övag werden abgewickelt. Ist der Bankenmarkt damit konsolidiert?

Cernko: Nein – aber Konsolidierung ist auch nicht erzwingbar.

STANDARD: Könnten Sie sich etwas wünschen: Welche weiteren Konsolidierungsschritte wären das?

Cernko: Wenn ich mir etwas wünschen könnte? Dann dass die Erste Group sich so weiter voranentwickelt, wie sie es 2016 getan hat.

STANDARD: Das Verhältnis zwischen Erste Group und Sparkassen, die im Haftungsverbund 3 zusammengeschweißt sind, soll sich aber verschlechtert haben. Der Chef der Österreich-Bank, Thomas Uher, ist nach Streit mit Group-Chef Andreas Treichl gegangen.

Cernko: Ich glaube nicht, dass sich das Verhältnis verschlechtert hat. Der Vertragskonzern der Sparkassengruppe verändert sich laufend, muss sich an neue Gegebenheiten anpassen. So ein Vorgang ist nie abgeschlossen. Und unterschiedliche Auffassungen unter Managern wird es immer geben.

STANDARD: Wie verstehen Sie sich denn mit Vorstandschef Treichl? Sie sind ja beide Alphatiere.

Cernko: Ich frage mich immer, was ein Alphatier ist.

STANDARD: Eines, das führen will. Aber sagen wir: Sie sind ausgeprägte Führungspersönlichkeiten.

Cernko: Was mich mit Andreas verbindet, sind Respekt und Toleranz. Ich bin kein Buddy, wir sind keine Haberer, um es auf Wienerisch zu sagen. Ich zerreibe mich nicht mit ihm, weil ich nicht den Anspruch habe, Erster zu werden. Ich war schon Erster. Ich arbeite einfach gern hier.

STANDARD: Ihrer beider Verträge laufen bis 2020. Glauben Sie, Treichl geht dann wirklich?

Cernko: Das weiß ich nicht. Da fragen Sie den Falschen.

(Renate Graber, 25.3.2017)

Willibald Cernko (60) hat bis März 2016 die Bank Austria (BA) geführt, die den Haftungsverbund des Sparkassensektors jahrelang (erfolglos) vor Gericht bekämpfte. Den Verkauf des BA-Filialnetzes wendete Cernko ab, im Jänner 2016 haben ihn die italienischen BA-Eigner abgesägt. Der passionierte Reiter, der aus der Steiermark kommt und 1985 in die Creditanstalt eintrat, hat vier Kinder und ist in zweiter Ehe verheiratet. – derstandard.at/2000054790033/Erste-Vorstand-Cernko-Banken-leben-davon-Risiko-zu-nehmen

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Keeping the Balkan Ghosts at Bay

Posted by hkarner - 22. März 2017

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Agrokor und Ina machen Kroatien zu schaffen

Posted by hkarner - 14. März 2017

Adelheid Wölfl, 14. März 2017, 07:07 derstandard.at

Agrokor steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Die von der Sberbank eingeforderte Zahlung von Krediten kann der Lebensmittelriese offenbar nicht leisten

Zagreb/Sarajevo – Kroatien erholt sich zusehends. Zuletzt lagen die Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bei über drei Prozent. Der Ökonom Vladimir Cavrak von der Uni in Zagreb bescheinigt der neuen Regierung unter Premier Andrej Plenkovic auch einen relativ guten Start in der Wirtschaftspolitik. Kernpunkte sind eine Steuerreform, Erleichterungen für Unternehmen und der Rückkauf von ehemaligen Anteilen des kroatischen Erdölunternehmens Ina von der ungarischen Mol. Finanziert werden soll das durch den Verkauf von Anteilen der kroatischen Elektrizitätsgesellschaft HEP.

Das Finanzministerium rechnet mit einem Wachstumseffekt von 0,5 Prozent als Folge der Steuerreform. Cavrak meint, es fehle aber weiterhin der politische Wille, Strukturreformen durchzusetzen. Er würde bei den ineffizienten Lokalverwaltungen ansetzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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New Balkan Instability Rattles EU

Posted by hkarner - 10. März 2017

Date: 10-03-2017
Source: The Wall Street Journal

Growing concerns push region to top of bloc’s summit agenda

Fears are growing in Europe that political stability is unraveling in the western Balkans after years of quiet progress.

Even a year ago, the Balkans, the spark for so many past European conflicts, seemed headed toward a longstanding European Union dream: reformist governments deepening regional cooperation and heading toward membership in the bloc.

Now, with stepped-up Russian interference and the prospect of U.S. disengagement under the Trump administration, the Balkans are again setting off alarms.

A political crisis in Macedonia that some fear could revive ethnic conflict, renewed flare-ups between Serbia and Kosovo, and allegations of a Kremlin-sponsored coup attempt in Montenegro have European officials worrying about what European Council President Donald Tusk on Wednesday called a “destabilization of the region, both from within and from outside forces.” Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Erste in ruhiger See – mit Untiefen

Posted by hkarner - 28. Februar 2017

Die Großbank erzielte dank stark gesunkener Risikokosten ein Rekordergebnis und verdoppelt die Dividende. Aber Nullzinsen und fehlende Firmeninvestitionen trüben die Freude.

Treichl CCWien. Andreas Treichl wirkt sehr entspannt. Darf er auch: Seine Erste Group hat die Zeiten der „harten und unangenehmen Maßnahmen“ endgültig hinter sich gelassen. Der Milliardenverlust vor drei Jahren ist nur noch dunkle Geschichte. Im Vorjahr hat das Geldhaus mit 1,3 Mrd. Euro „das beste Nettoergebnis überhaupt“ erzielt. Damit kann Treichl sein Versprechen an die Aktionäre erfüllen und die Dividende von 50 Cent auf einen Euro pro Aktie verdoppeln. (1,8 %  Dividendenrendite – wie aufregend nach all den Wertvernichtungen der letzten Jahre! Der Kurs heute ist 44,65% des Höchstkurses. hfk)

Die schwarzen Zahlen ziehen sich nun durch alle Märkte, bis zu den früheren Sorgentöchtern in Rumänien, Ungarn und Kroatien. Denn: „Wir haben das Risiko in den Griff bekommen“. Tatsächlich sanken die Wertberichtigungen um drei Viertel auf nur noch 200 Mio. Im großen Stil brachte die Bank in Osteuropa Pakete mit faulen Krediten an den Mann. Auch schon ganz abgeschriebene Forderungen wurden überraschend wieder bedient. Der Anteil der notleidenden Kredite sank so auf unter fünf Prozent, früher als erwartet.  Den Rest des Beitrags lesen »

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How Eastern Europe Blew Up the West

Posted by hkarner - 26. Januar 2017

Date: 25-01-2017kisilowski-cc
Source: Project Syndicate

MACIEJ KISILOWSKI

Maciej Kisilowski is a professor of law and public management and Director of Initiative for Regulatory Innovation at Central European University.

Maciej Kisilowski explains why Viktor Orbán’s brand of “illiberal democracy” has succeeded as a political innovation.

Like the rise of Soviet communism and both World Wars, the Western liberal order’s apparent collapse in 2016 could turn out to be yet another historic upheaval that began in Eastern Europe. Hungarian Prime Minister Victor Orbán’s brand of “illiberal democracy” seems to be making inroads everywhere.

BUDAPEST – Like the rise of Soviet communism and both World Wars, the Western liberal order’s apparent collapse in 2016 could turn out to be yet another historic upheaval that began in Eastern Europe. Hungarian Prime Minister Viktor Orbán’s brand of “illiberal democracy” was quickly adopted by Poland’s de facto ruler, Jaroslaw Kaczynski, and is now making inroads in the heart of the West – first with the United Kingdom’s “Brexit” referendum, and then with Donald Trump’s victory in the United States’ presidential election.

Meanwhile, Turkey’s nascent democracy has already given way to Recep Tayyip Erdogan’s strongman rule, and the Philippines is now led by a populist authoritarian, Rodrigo Duterte. As we head into 2017, something is clearly rotten in the state of democracy. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eastern Europe’s workers are emigrating, but its pensioners are staying

Posted by hkarner - 21. Januar 2017

Date: 19-01-2017
Source: The Economist

The EU’s newest members face economic decline unless they woo back workers, or recruit immigrants of their own

IN THE Lithuanian town of Panevezys, a shiny new factory built by Devold, a Norwegian clothing manufacturer, sits alone in the local free economic zone. The factory is unable to fill 40 of its jobs, an eighth of the total. That is not because workers in Panevezys are too picky, but because there are fewer and fewer of them. There are about half as many students in the municipality’s schools as there were a decade ago, says the mayor.

Such worries are increasingly common across central and eastern Europe, where birth rates are low and emigration rates high. The ex-communist countries that joined the European Union from 2004 on dreamed of quickly transforming themselves into Germany or Britain. Instead, many of their workers transported themselves to Germany or Britain. Latvia’s working-age population has fallen by a quarter since 2000; a third of those who graduated from university between 2002 and 2009 had emigrated by 2014. Polls of Bulgarian medical students show that 80-90% plan to emigrate after graduating. Den Rest des Beitrags lesen »

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VTB Bank zieht Europa-Zentrale von Wien ab

Posted by hkarner - 20. Januar 2017

Die russische Großbank wandert nach Frankfurt ab. Wien verliert die Funktion als Europa-Hauptquartier.

Die russische VTB Bank hat laut einem Medienbericht nunmehr offiziell beschlossen, ihre Europa-Aktivitäten in Frankfurt zusammenführen. Am Standort Wien, der bisher als Europa-Zentrale fungierte, soll nur mehr eine überschaubare Kreditabteilung bleiben. Die VTB Österreichtochter wollte dazu auf Anfrage keine Stellungnahme abgeben.

VTB werde ihre europäischen Tochtergesellschaften noch heuer verschmelzen, sagte der Chef der zweitgrößten russischen Staatsbank, Andrej Kostin, in Davos vor Journalisten. Dies berichtete die zu RIA Novosti zählenden russischen Wirtschaftsagentur Prime von Mittwoch.

Zusätzlicher Personalabbau geplant Den Rest des Beitrags lesen »

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KMU-Kredite: Kooperation EU-UniCredit

Posted by hkarner - 18. Januar 2017

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die UniCredit unterzeichneten ein Abkommen über 160 Mrd. für KMU.

Wien. Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die italienische Bank-Austria-Mutter UniCredit haben in Wien ein Abkommen zur Finanzierung von Krediten für Klein- und Mittelbetriebe (KMU) unterzeichnet. Wie die EU-Kommission in Brüssel am Mittwoch weiter mitteilte, sind Darlehen im Umfang von 160 Mio. Euro umfasst.

Sie sollen innovativen Klein- und Mittelbetrieben in Bulgarien, Kroatien, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bosnien-Herzegowina und Serbien zugute kommen. Die Banken in Bosnien und Herzegowina und in Serbien profitieren von Haftungen des EIF und durch das EU-Forschungsprogramm Horizon 2020.

Abkommen für Frankreich

Die Garantien in Bulgarien, Kroatien, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien werden durch den EU-Investitionsplan getragen, erklärte die EU-Kommission. Den Rest des Beitrags lesen »

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