Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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How Eastern Europe Blew Up the West

Posted by hkarner - 26. Januar 2017

Date: 25-01-2017kisilowski-cc
Source: Project Syndicate

MACIEJ KISILOWSKI

Maciej Kisilowski is a professor of law and public management and Director of Initiative for Regulatory Innovation at Central European University.

Maciej Kisilowski explains why Viktor Orbán’s brand of “illiberal democracy” has succeeded as a political innovation.

Like the rise of Soviet communism and both World Wars, the Western liberal order’s apparent collapse in 2016 could turn out to be yet another historic upheaval that began in Eastern Europe. Hungarian Prime Minister Victor Orbán’s brand of “illiberal democracy” seems to be making inroads everywhere.

BUDAPEST – Like the rise of Soviet communism and both World Wars, the Western liberal order’s apparent collapse in 2016 could turn out to be yet another historic upheaval that began in Eastern Europe. Hungarian Prime Minister Viktor Orbán’s brand of “illiberal democracy” was quickly adopted by Poland’s de facto ruler, Jaroslaw Kaczynski, and is now making inroads in the heart of the West – first with the United Kingdom’s “Brexit” referendum, and then with Donald Trump’s victory in the United States’ presidential election.

Meanwhile, Turkey’s nascent democracy has already given way to Recep Tayyip Erdogan’s strongman rule, and the Philippines is now led by a populist authoritarian, Rodrigo Duterte. As we head into 2017, something is clearly rotten in the state of democracy. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eastern Europe’s workers are emigrating, but its pensioners are staying

Posted by hkarner - 21. Januar 2017

Date: 19-01-2017
Source: The Economist

The EU’s newest members face economic decline unless they woo back workers, or recruit immigrants of their own

IN THE Lithuanian town of Panevezys, a shiny new factory built by Devold, a Norwegian clothing manufacturer, sits alone in the local free economic zone. The factory is unable to fill 40 of its jobs, an eighth of the total. That is not because workers in Panevezys are too picky, but because there are fewer and fewer of them. There are about half as many students in the municipality’s schools as there were a decade ago, says the mayor.

Such worries are increasingly common across central and eastern Europe, where birth rates are low and emigration rates high. The ex-communist countries that joined the European Union from 2004 on dreamed of quickly transforming themselves into Germany or Britain. Instead, many of their workers transported themselves to Germany or Britain. Latvia’s working-age population has fallen by a quarter since 2000; a third of those who graduated from university between 2002 and 2009 had emigrated by 2014. Polls of Bulgarian medical students show that 80-90% plan to emigrate after graduating. Den Rest des Beitrags lesen »

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VTB Bank zieht Europa-Zentrale von Wien ab

Posted by hkarner - 20. Januar 2017

Die russische Großbank wandert nach Frankfurt ab. Wien verliert die Funktion als Europa-Hauptquartier.

Die russische VTB Bank hat laut einem Medienbericht nunmehr offiziell beschlossen, ihre Europa-Aktivitäten in Frankfurt zusammenführen. Am Standort Wien, der bisher als Europa-Zentrale fungierte, soll nur mehr eine überschaubare Kreditabteilung bleiben. Die VTB Österreichtochter wollte dazu auf Anfrage keine Stellungnahme abgeben.

VTB werde ihre europäischen Tochtergesellschaften noch heuer verschmelzen, sagte der Chef der zweitgrößten russischen Staatsbank, Andrej Kostin, in Davos vor Journalisten. Dies berichtete die zu RIA Novosti zählenden russischen Wirtschaftsagentur Prime von Mittwoch.

Zusätzlicher Personalabbau geplant Den Rest des Beitrags lesen »

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KMU-Kredite: Kooperation EU-UniCredit

Posted by hkarner - 18. Januar 2017

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die UniCredit unterzeichneten ein Abkommen über 160 Mrd. für KMU.

Wien. Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die italienische Bank-Austria-Mutter UniCredit haben in Wien ein Abkommen zur Finanzierung von Krediten für Klein- und Mittelbetriebe (KMU) unterzeichnet. Wie die EU-Kommission in Brüssel am Mittwoch weiter mitteilte, sind Darlehen im Umfang von 160 Mio. Euro umfasst.

Sie sollen innovativen Klein- und Mittelbetrieben in Bulgarien, Kroatien, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bosnien-Herzegowina und Serbien zugute kommen. Die Banken in Bosnien und Herzegowina und in Serbien profitieren von Haftungen des EIF und durch das EU-Forschungsprogramm Horizon 2020.

Abkommen für Frankreich

Die Garantien in Bulgarien, Kroatien, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien werden durch den EU-Investitionsplan getragen, erklärte die EU-Kommission. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raiffeisen-Fusion mit politischen Risiken behaftet

Posted by hkarner - 17. Januar 2017

Renate Graber 17. Jänner 2017, 07:00 derstandard.at

 Der errechnete Wert der RBI basiert auf Wachstum und Kostensenkung. Der Fusionsprüfer weist auf politische Risiken etwa in Russland hin

Wien – Im Bankensektor von Raiffeisen finden massive Umbauarbeiten statt – vor und hinter den Kulissen. Ersteres betrifft die Fusion des Sektor-Spitzeninstituts Raiffeisen Zentralbank (RZB) mit der Raiffeisen Bank International (RBI), die nächste Woche von den Aktionären beschlossen werden soll. Letzteres hängt damit unmittelbar zusammen: Es geht um die Verteilung der Sektoraufgaben, die derzeit noch die RZB erledigt. Vor allem die großen Raiffeisenlandesbanken (RLBs) sind daran interessiert; erwogen wird aber auch die Gründung einer Genossenschaft in Linz. Dort ist die RLB Oberösterreich daheim, deren Chef, Heinrich Schaller (wie sein Bruder Martin von der RLB Steiermark) einer der mächtigen Männer im Sektor ist.

Vermögen geht auf RBI über Den Rest des Beitrags lesen »

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Hypotopia – die Suche nach Verantwortung

Posted by hkarner - 19. Dezember 2016

hypotopiaDer Dokumentarfilmer Gerald Igor Hauzenberger macht sich auf die Suche nach den Verantwortlichen im radikal gescheiterten System Hypo und lässt uns hinter die Fassade von illegalen Geschäften, suspekten Politik-Machenschaften und Schwarzgeldpraktiken blicken.

 

ORF TV-Thek noch zu sehen bis 25/12

http://tvthek.orf.at/profile/Hypotopia-die-Suche-nach-Verantwortung/13886623/Hypotopia-die-Suche-nach-Verantwortung/13899765

Gemischte Qualität:

  • Besonders neu: Beiträge aus Kroatien, Interview mit Margetic
  • neue Aussagen von Griss, Petzner, Grabner/Schnauder und nachgesprochene Aussagen aus dem Hypo-Untersuchungsausschuss
  • entbehrliche Längen durch die besonders begabten Parteifraktionsführerr Lugar, Tamandl, Krainer

 

Trotzdem unbedingt sehenswert!

(hfk)

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Rückschlag für Raiffeisen in Polen

Posted by hkarner - 8. Dezember 2016

8. Dezember 2016, 17:37 derstandard.at

Kein gutes Ende hat der Versuch der Raiffeisen International (RBI) genommen, ihre polnische Bank zu verkaufen. Kurz vor dem Ziel wurden die Verhandlungen mit der polnischen Alior abgebrochen

Wien – Der RBI-Deal mit Alior kommt also doch nicht zustande. Das hat die börsennotierte RBI am Mittwochabend bekanntgegeben. Alior ist – auf die Bilanzsumme gerechnet – kleiner als die Bank Polska (Polbank), ihr Hauptaktionär ist der größte polnische Versicherer PZU, der mehrheitlich in Staatsbesitz steht. Für den Umbau der RBI, die ihr Eigenkapital entlasten muss und daher auf Schrumpfkurs fährt, ist das Nichtzustandekommen ein herber Rückschlag. Als Grund für den abrupten Abbruch des Deals nennt RBI-Chef Karl Sevelda („Wir hatten alles ausverhandelt, die Eckpfeiler des Deals sind gestanden“) im Gespräch mit dem STANDARD ein Geschäft, dessen Abschluss gestern, Donnerstag, bekanntgegeben wurde: Die polnische PZU kauft 32 Prozent der Unicredit-eigenen polnischen Bank BKO, der Verkaufspreis liegt bei 2,4 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro). „Der Deal Alior/Polbank dazu wäre ihnen zu viel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Österreichs Banken verdienten in Osteuropa 17 Milliarden Euro

Posted by hkarner - 5. Dezember 2016

5. Dezember 2016, 14:27 derstandard.at

 25 Milliarden Gewinn seit dem Jahr 2003 stehen acht Milliarden Euro an Abschreibungen gegenüber. Verluste gab es in Slowenien, der Ukraine und Ungarn, die höchsten Profite in Tschechien und Russland

Wien – Seit Jahren wird Österreich für das starke Bankenengagement in Osteuropa international kritisiert. Die Nationalbank hat nun die Jahre 2003 bis 2015 untersucht und kommt zu dem Schluss, dass sich der Gang nach Osteuropa in Summe gelohnt hat: 25 Milliarden Euro haben die Banken dort in dieser Zeit Gewinn gemacht, zugleich mussten sie in ihren Töchtern rund acht Milliarden Euro abschreiben. Österreich habe damit seine alte Aussage „untermauert, dass (der Gang nach Osteuropa) insgesamt nicht gescheitert sein dürfte“, sagte OeNB-Direktor Philip Reading bei der Vorstellung des 32. Finanzmarktstabilitätsberichts am Montag in Wien.

Allerdings fällt die Bilanz je nach Land sehr unterschiedlich aus. In Slowenien, der Ukraine und Ungarn haben Österreichs Banken in Summe Geld verloren, in allen anderen Ländern hingegen verdient. In absoluten Beträgen gab es den höchsten Gewinn mit 8,5 Milliarden Euro in Tschechien vor Russland mit 5,9 Milliarden Euro. Gemessen am eingesetzten Kapital, war Russland am profitabelsten, vor Bulgarien und Serbien. Insgesamt verdienten die heimischen Banken auf ihr eingesetztes Kapital (Return on average assets, RoAA) 0,9 Prozent.

Banken holen bei Eigenkapital auf

Auch sonst stellt die Nationalbank dem heimischen Bankensektor ein positives Zeugnis aus. Reading verwies auf einen deutlichen Aufbau von Eigenkapital bei den österreichischen Banken. Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 seien 17 Milliarden Euro dazugekommen. Die Kernkapitalquote liege nun deutlich über 13 Prozent. Auch sei die Lücke zu den anderen Banken kleiner geworden: Vergleichbare Banken in Ost- und Südosteuropa haben nur mehr 0,43 Prozentpunkte mehr Kapital, Banken in der EU 1,18 Prozentpunkte. „Allerdings können sich die Banken nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen“, so Reading. Im ersten Halbjahr 2016 haben die österreichischen Banken 2,9 Milliarden Euro Nettogewinn ausgewiesen, fast zehn Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Das sei allerdings hauptsächlich auf eine Verringerung der Rückstellungen zurückzuführen, der operative Gewinn fiel um ein Viertel, heißt es im Financial Stability Report. Bankensystem immer noch groß Da die operativen Kosten stiegen, die Einnahmen fielen, und das Verhältnis der Kosten zu den Einnahmen verschlechterte sich von 60 Prozent auf 72 Prozent, heißt es im Bericht. Der EU-Schnitt liegt bei 63 Prozent. Einer der Auslöser war die Übertragung des hochprofitablen Osteuropageschäfts der Bank Austria an ihre Mutter Unicredit. Der Bankensektor treibe aber die Restrukturierung voran, die Zahl der Finanzinstitute fiel auf 723 Ende Juni (739 Ende 2015), die Bilanzsumme verringerte sich auf 1.062 Milliarden Euro, das waren 314 Prozent des BIP. Nach diesem Maßstab ist das heimische Bankensystem immer noch größer als der Schnitt der Eurozone (270 Prozent) bzw. der EU (293 Prozent des BIP). (APA, 5.12.2016) – derstandard.at/2000048814897/Oesterreichs-Banken-verdienten-in-Osteuropa-17-Milliarden-Euro

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Raiffeisen Bank International soll – auch – wachsen

Posted by hkarner - 1. Dezember 2016

1. Dezember 2016, 15:52, derstandard.at

Johann Strobl, künftiger Chef der Raiffeisen Bank International, hält die RBI für „sehr gut positioniert“. RZB-Vorstandsmitglied Michael Höllerer wird Generalbevollmächtigter.

strobl-ccWien – „Hier bekommt jeder, was er sich wünscht“: So sprach Johann Strobl am Donnerstag bei seiner Vorstellung als designierter Chef der Raiffeisen Bank International (RBI). Er meinte damit aber nicht seinen neuen Job ab März, sondern Cappuccino und Espresso, die seinem Aufsichtsratschef, Walter Rothensteiner, und ihm während der Pressekonferenz ans Stehtischchen serviert wurden.

Nach dem Austausch von Freundlichkeiten („Strobl wird vom Mehrheitsaktionär und vom Kapitalmarkt sehr geschätzt“, so Rothensteiner; „Ich fühle mich sehr geehrt“, so Strobl) beschrieb Strobl „die Position der RBI“ als „sehr gut“. Man habe das Eigenkapitalziel (zwölf Prozent) bereits erreicht, obwohl noch nicht alle Projekte wie der Verkauf der Polbank abgeschlossen sind. Der Rückzug aus Polen werde der letzte sein, in Russland und der Ukraine will die RBI bleiben, wenngleich verkleinert. Wachsen soll sie in Tschechien, Rumänien, der Slowakei. Die Fusion der Raiffeisen Zentralbank (RZB) mit der RBI sei auf Schiene, berichteten Rothensteiner und Strobl, die Frage nach der Zweckmäßigkeit von Fusionen von Landesbanken (RLBs) beantwortete der künftige RBI-Chef nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die größten Baustellen des neuen Raiffeisenbankchefs

Posted by hkarner - 30. November 2016

30. November 2016, 17:58 derstandard.at

Mit Johann Strobl könnten die Mehrgleisigkeiten bei den Raiffeisenbanken wieder auf den Tisch kommen

Wien – Im kapitalschwachen Raiffeisen-Bankensektor wird eine Weiche nach der anderen gestellt. Nach dem Grundsatzbeschluss zur Fusion von Raiffeisen Zentralbank (RZB) und Raiffeisen Bank International (RBI) wurde nun der schon länger als Favorit gehandelte Johann Strobl als neuer Chef des zusammengelegten Instituts offiziell bestätigt. Der bisherige Vizegeneraldirektor und Risikovorstand der RBI wird Karl Sevelda (RBI-Chef) und Walter Rothensteiner (RZB-Chef) beerben.

Die RZB-Vorstände Johannes Schuster und Michael Höllerer gehören dem Vorstand der Fusionsbank nicht mehr an. Dieser besteht künftig neben Strobl aus Klemens Breuer (stellvertretender Vorstandsvorsitzender), Finanzchef Martin Grüll, Andreas Gschwenter, Peter Lennkh sowie Hannes Mösenbacher, der bisher kein Mitglied des Vorstands war. Strobl wurde zum logischen Favoriten der Raiffeisen-Bankenspitze, nachdem Heinrich Schaller, der die Landesbank Oberösterreich führt, für den Posten abgesagt hatte. Der 57-Jährige wird sich gleich um mehrere Baustellen kümmern müssen.

Schwache Kapitalquote Den Rest des Beitrags lesen »

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