Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Stadler’

ÖKONOMEN-STREIT UM EURO-BILLIONEN

Posted by hkarner - 16. August 2018

FURCHE-Kolumne 247, Wilfried Stadler, 16. August 2018

Eine sonderbare Magie der Zahlen bewirkt, dass oft erst bestimmte, numerisch auffällige Werte unsere Aufmerksamkeit bekommen. Die Billion – das Tausendfache einer Milliarde also – ist so ein spektakulärer Schwellenwert, der zuletzt in zwei sehr unterschiedlichen Zusammenhängen medial auffällig wurde.
Zum einen erreichte Apple, von Steve Jobs mit zwei Freunden 1976 in der sprichwörtlichen kalifornischen Garage mit einem Startkapital von nur 1.300 Dollar gegründet – vor wenigen Tagen als erster Konzern der Welt einen Börsenwert von einer Billion Dollar. Zum anderen tobt gerade ein mit schärfsten rhetorischen Waffen geführter Ökonomen-Streit um den so genannten „TARGET-Saldo“, der für Deutschland zuletzt in die Nähe der ominösen Tausend-Milliarden-Euro-Schwelle gerückt ist.

Worum es dabei geht, lässt sich im ersten Durchgang durchaus plausibel so erklären: Werden Überweisungen von einem Euroland in ein anderes vorgenommen, geschieht dies im Rahmen eines „TARGET“1 genannten Abwicklungssystems stets unter Zwischenschaltung der nationalen Notenbanken. Die Höhe aller zwischen Eurostaaten in beide Richtungen durchgeführten Überweisungen aus den unterschiedlichsten Geschäftsvorgängen ist innerhalb dieses Systems naturgemäß nie gleich. Es gibt am Ende immer einen Überschuss oder Fehlbetrag, der als positive oder negative Saldo-Größe ausgewiesen wird. All diese abwicklungstechnisch bedingten Zwischengrößen – sie werden als „TARGET-Salden“ bezeichnet – sind jedoch unspektakulär und folgenlos, solange sie sich innerhalb ein und derselben Währung abspielen. Den Rest des Beitrags lesen »

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AUFRÜSTUNG STATT FRIEDENSDIVIDENDEN

Posted by hkarner - 19. Juli 2018

FURCHE-Kolumne 245, Wilfried Stadler

Die theatralischen Drohgebärden des amerikanischen Präsidenten und seine durchschaubare Taktik, entgegen aller diplomatischen Gepflogenheiten immer gleich zum groben Keil zu greifen, zeitigen im wahrsten Sinn des Wortes durchschlagende Erfolge. Am Ende des letztwöchigen NATO-Gipfels, an dessen Beginn aggressive Tiraden gegen die deutsche Bundeskanzlerin und Austrittsdrohungen der USA aus dem Militärbündnis standen, verpflichteten sich alle Teilnehmerstaaten gehorsam zur zügigen Aufstockung ihrer Militärbudgets auf zwei Prozent der nationalen Wirtschaftsleistung – eine Zielgröße, auf die man sich allerdings schon 2014 geeinigt hatte.

Jens Stoltenberg, der Generalsekretär des Sicherheitsbündnisses, lobte Donald Trump ob seines Engagements für höhere Rüstungsausgaben. Kanada und die europäischen Mitgliedsstaaten hätten seit seinem Amtsantritt schon über 40 Milliarden zusätzlich investiert. Am Ende der Tagung brachte der US-Präsident sogar eine künftige Größenordnung von vier Prozent ins Spiel.
Nun sei durchaus zugegeben, dass es einem Österreicher nicht gut ansteht, in dieser Diskussion überhaupt Position zu beziehen. Denn als Trittbrettfahrer jenes Verteidigungsbündnisses, dem wir nicht zuletzt die Ostöffnung zu verdanken haben, versuchen wir ja, mit einem unterkritisch niedrigen Bundesheer-Budget von nur 0,65 Prozent des Bruttosozialprodukts davon zu kommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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SORGEN UM EUROPA – DAMALS UND HEUTE

Posted by hkarner - 5. Juli 2018

FURCHE-Kolumne 244, 5. Juli 2018 Wilfried Stadler 

ACH, EUROPA! Nur zwölf Jahre liegt der letzte EU-Vorsitz Österreichs zurück – und wie anders waren in dieser doch gar nicht so fernen Zeit die Vorzeichen, unter denen er stattfand.

Die ungetrübte Aufbruchsstimmung bei der Auftaktveranstaltung „Sound of Europe“, die am 250. Geburtstag Mozarts im Jänner 2006 in Salzburg über die Bühne ging, ist mir noch in guter Erinnerung. Unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Schüssel berieten Europas Politiker damals mit Repräsentanten der Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst im Zeichen eines noch ungebrochenen Erweiterungsoptimismus über Zukunftsfragen. Erst eineinhalb Jahre zuvor waren fast alle Nachbarstaaten des ehemaligen „Ostblocks“ zu EU-Mitgliedern geworden, die Erweiterung um Bulgarien und Rumänien stand unmittelbar bevor.

Wohl sprach man auch damals über eine „Europäische Krise“. Gemeint war damit aber lediglich das zähe Ringen um eine neue europäische Verfassung, deren Zustandekommen wegen der zunächst fehlenden Zustimmung der niederländischen und französischen Bevölkerung gefährdet schien. Sie trat dann drei Jahre später als Vertrag von Lissabon in Kraft. Solche Sorgen hätten wir heute gerne! Den Rest des Beitrags lesen »

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GEDANKEN ZU WÄHRUNGSREFORMEN

Posted by hkarner - 22. Juni 2018

FURCHE-Kolumne 243 Wilfried Stadler, 22.Juni 2018

Vor siebzig Jahren, am 20.Juni 1948, beendete die Einführung der D-Mark das Elend der Bezugsschein-Wirtschaft im Nachkriegs-Deutschland. In alten Reichsmark gehaltenes Geldvermögen wurde damals praktisch wertlos, stattdessen gab es für jeden Haushalt 40 DM in neuen Scheinen. Diese waren zunächst in den USA gedruckt worden, bevor im selben Jahr die neu gegründete Deutsche Bundesbank währungspolitische Eigenverantwortung übernehmen durfte. Zugleich entschied Wirtschaftsminister Ludwig Erhard für die Freigabe der Preise von Konsumgütern und stellte damit die Weichen für das bald darauf einsetzende „Wirtschaftswunder“.

Schon 1923 war die deutsche Währung als Spätfolge des Ersten Weltkrieges einmal kollabiert und hatte zur Enteignung all jener Sparer geführt, die ihr Vermögen nicht in Sachwerte investiert hatten. Von der prägenden Erinnerung an diese beiden, nur 25 Jahre auseinanderliegenden Geld-Katastrophen war und ist die vorsichtige Haltung unserer Nachbarn gegenüber allen Währungs-Experimenten geprägt, seit der Euro 1999 die D-Mark ablöste. Schon deshalb sind währungspolitische Un-Zumutbarkeiten gegenüber einer Volkswirtschaft, die ohnehin überproportional große Risiken eines Euro-Scheiterns zu tragen hätte, kontraproduktiv. Es hat nun einmal gute Gründe, warum die budgetpolitische Verantwortung trotz gemeinsamer Geldpolitik bei den Mitgliedsstaaten zu verbleiben hat, solange Europa kein Bundesstaat mit gemeinsamer Fiskalpolitik ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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VOLLGELD“ IST KEIN WUNDERMITTEL

Posted by hkarner - 8. Juni 2018

FURCHE-Kolumne 242, Wilfried Stadler 

In wenigen Tagen findet über Betreiben der „Vollgeld-Initiative“ in der Schweiz eine Volksabstimmung statt, die das hochkomplexe Thema „Geldschöpfung“ ins Scheinwerferlicht des öffentlichen Interesses rückt. Würde umgesetzt, was die Initiatoren anstreben, käme das einer Revolution des Geldwesens gleich. Im Kern geht es darum, dass in Zukunft alle Spareinlagen zur Gänze Notenbankgeld darstellen sollen. Die Anleger hätten damit kein Bankenrisiko mehr zu tragen. Gleichzeitig soll den Banken verboten werden, aus Spareinlagen ihrer Kunden Kredite zu machen und somit Buchgeld zu schöpfen. Von einem solchen „Vollgeldsystem“ versprechen sich seine Befürworter nicht weniger als das Ende aller Finanzkrisen.

Der gängigen Finanztheorie zufolge gibt es in einer im Gleichgewicht befindlichen Volkswirtschaft immer gerade so viel Geld, wie für den Austausch von Waren und Dienstleistungen benötigt wird. Die Notenbank steuert über die Höhe der von den Banken geforderten Mindestreserven an Notenbankgeld die Geldmenge. Die Banken nehmen Spargeld entgegen und reichen Kredite aus. So kann in einer wachsenden Wirtschaft bedarfsgerecht neues Buchgeld entstehen und bei nachlassender Konjunktur auch wieder weniger werden.

Allzu lange blieb in dieser Modellbetrachtung jedoch unbeachtet, dass mit der Zeit immer größere Teile der Kreditgeldschöpfung nicht mehr unternehmerischen und privaten Zwecken der „Realwirtschaft“ dienten, sondern purer Spekulation. Erst als die Finanzkrise vor zehn Jahren zum Beinahe-Zusammenbruch des globalen Finanzsystems führte, wurde mit einem Mal klar, wie wenig man über die systemischen Gefahren einer allzu expansiven Finanzwirtschaft wusste, die ohne ausreichende Eigenkapital-Vorsorge ins Uferlose gewachsen war. Den Rest des Beitrags lesen »

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ITALIEN IST „TOO BIG TO FAIL“

Posted by hkarner - 24. Mai 2018

FURCHE-Kolumne 241, Wilfried Stadler

Die äußersten Ränder des politischen Spektrums Italiens haben also doch noch einen gemeinsamen Nenner gefunden. Fundamentale Gegensätze der aus völlig konträren weltanschaulichen Biotopen stammenden Verhandlungspartner wurden so lange zurechtgebogen, bis schließlich die ausgeprägte Europaskepsis beider Lager zur einigenden Klammer wurde. Darin spiegelt sich eine durchaus verbreitete Stimmung in der Bevölkerung des einst europafreundlichsten EU-Mitgliedsstaates wieder, nachdem Italien mit seinen nicht weniger als 750.000 Flüchtlingen politisch schmählich im Stich gelassen wurde.

Vor allem aber eint die nationalistische Lega Nord und die anarcho-alternative Fünf-Sterne-Bewegung des Südens der Wunsch, das beengende budgetäre Regel-Korsett der Eurozone los zu werden. Drei Jahre nach der Griechenland-Krise geht es diesmal allerdings um eine Volkswirtschaft ganz anderer Dimension. Italien ist immerhin das Land mit der in absoluten Zahlen nach den USA und Japan drittgrößten Schuldenlast der Welt. Der Anteil der Staatsschulden an seiner Wirtschaftsleistung liegt mit über 130 Prozent bei mehr als dem Doppelten der in den so genannten Maastricht-Regeln vorgeschriebenen Grenze von 60 Prozent. Den Rest des Beitrags lesen »

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WIDER EINEN NAIVEN NEO-MARXISMUS

Posted by hkarner - 9. Mai 2018

Furche Kolumne 9/5 Wilfried Stadler 

Was für eine Ironie der Geschichte: anlässlich der zweihundertsten Wiederkehr seines Geburtstags enthüllte man in Trier eine überlebensgroße Karl-Marx-Statue. Die Heimatstadt des geistigen Vaters des Kommunismus verdankt das bronzene Jubiläumsgeschenk ausgerechnet jener Volksrepublik China, deren Staatschef unter Berufung auf Marx eine absolutistische Mischform von Diktatur und Kapitalismus vorantreibt. Außer vereinzelten lokalen Protesten kam es zu keiner grundsätzlichen Infragestellung der doch etwas sonderbar anmutenden Gabe.

Kaum drei Jahrzehnte nach dem Fall der Berliner Mauer und der Implosion praktisch aller an der planwirtschaftlichen Doktrin gescheiterten Volkswirtschaften des ehemaligen Ostblocks, scheint in meinungsbildenden Kreisen in Vergessenheit zu geraten, was die Marx´sche Doktrin in der realsozialistischen Praxis angerichtet hat. Dass kommunistische Parteien bei Wahlen in freien Ländern nach all den wirtschafts- und demokratiepolitischen Katastrophen der Vergangenheit aus guten Gründen keine nennenswerten Wählerschaften hinter sich versammeln können, beeindruckt sie wenig. Den Rest des Beitrags lesen »

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KONZERNE IN DER VERANTWORTUNG

Posted by hkarner - 26. April 2018

FURCHE-Kolumne 239    26. April 2018, Wilfried Stadler

Zu den zahlreichen geschichtlichen Ereignissen, derer wir heuer wegen eines auf „8“ endenden Entstehungsjahres gedenken, gehört auch die 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedete Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Ihr zentraler Satz – „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“ – hat seit damals nichts an Strahlkraft und Brisanz verloren.

Wer allerdings nach dem Fall des Eisernen Vorhangs gehofft hatte, der Siegeszug dieses Eckpfeilers demokratischer Gesellschaften wäre nicht mehr aufzuhalten, wurde durch die weltpolitischen Entwicklungen seit der Jahrtausendwende ernüchtert. Die Versuche des zunächst so selbstsicheren Westens, das Reich der Freiheit durch die gewaltsame Ablöse von Tyrannen zügig weiter wachsen zu lassen, schlugen vom Irak über Libyen bis nach Syrien fehl.

Dazu kommt die sozialgeschichtlich völlig neuartige, machtvolle Entwicklung Chinas zu einem Staatsgebilde, das ohne ausdrückliche Akzeptanz unseres vertrauten Menschenrechts-Katalogs einzigartige Wachstumserfolge zeigt. Es gibt eine ganze Reihe von Anzeichen dafür, dass diese Entwicklungen uns „Westler“ verunsichern. Immer häufiger hört man von einer an Kapitulation grenzenden Relativierung der Menschenrechte als einem auf andere Kulturen nur begrenzt übertragbaren Postulat. Den Rest des Beitrags lesen »

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NIKOLA TESLA UND DIE US-BÖRSEN

Posted by hkarner - 12. April 2018

FURCHE-Kolumne 238 Wilfried Stadler
Nicht weniger als 12 Ehrendoktorate – darunter auch solche von den Universitäten Graz und Prag – wurden einst Nikola Tesla verliehen. Der geniale Erfinder, 1854 in der Donaumonarchie auf dem Gebiet des heutigen Kroatien geboren und 1943 in New York verstorben, durchlebte im Laufe seiner Karriere alle Höhen und Tiefen eines schöpferischen Lebens, mit fulminanten Erfolgen und ebenso kapitalen Abstürzen. Eine Büste im Bostoner Massachusetts Institute of Technology (MIT) erinnert an diesen Pionier der modernen Elektro- und Energietechnik.

Teslas Geschichte imponierte dem Jungunternehmer Elon Musk so sehr, dass er ihn zum Namensgeber seiner 2004 im Alter von 33 Jahren gegründeten Autoherstellerfirma machte. Kurz zuvor hatte er erfolgreich seinen Anteil an der von ihm mit gegründeten Internet-Bezahlplattform Paypal verkauft.

Elon Musk erweist sich als mindestens so expeditiv wie sein Vorbild. Die wiederverwendbaren Trägerraketen seines Raumfahrtsunternehmens „SpaceX“ transportieren Satelliten um Bruchteile der bisherigen Kosten in den Orbit. Mit „SolarCity“ arbeitete er sich an die Spitze des amerikanischen Solarstrom-Marktes vor. Und als ob es damit noch nicht genug zu tun gäbe, gründete der Workaholic auch noch „Hyperloop“. Zweck dieses Projekts ist die Untertunnelung hoch frequentierter Strecken, auf denen Personen in Hinkunft in ultraschnellen Kapseln via Luftpolster von einem Ort zum anderen transportiert werden sollen. Den Rest des Beitrags lesen »

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KRYPTOWÄHRUNGEN ALS ERSATZRELIGION

Posted by hkarner - 4. März 2018

FURCHE-Kolumne 235 Wilfried Stadler, 1. März 2018

Rund um die dezentrale Computer-Technologie der „Blockchain“ entstanden in den letzten Jahren spannende, meist noch experimentelle Anwendungsfelder. In der Geldwirtschaft geht es dabei einerseits um Überweisungsvorgänge und andererseits um – nicht umsonst so bezeichnete – „Krypto“-Währungen.

Eine erste Zwischenbilanz zeigt, dass sich die Erwartungen in einen von Banken unabhängigen, extrem kostengünstigen Zahlungsverkehr nicht erfüllt haben. Die hochgejubelte Technik ist mit ihren langen Überweisungszeiten jener der gebräuchlichen Zahlungsplattformen deutlich unterlegen und überdies teuer. Blockchain-basierte Überweisungen können aber dort ein letzter Strohhalm sein, wo es – meist aus politischen Gründen – kein funktionierendes Bankensystem mehr gibt, wie etwa in Venezuela oder Zimbabwe.

Die Vision, von Staaten und Notenbanken unabhängige, gewissermaßen anarchische Geldsysteme zu schaffen, ist als solche nicht neu. Sie fand schon in Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek einen ihrer frühen, paläoliberalen Befürworter. Spätestens seit der exorbitanten Wertsteigerung von Bitcoin, der bekanntesten dieser Kunst-„Währungen“, ist sie zu einem zentralen Thema in der Diskussion um die Zukunft unseres Finanzsystems geworden. Zwischenzeitige massive Kurseinbrüche tun dem Hype keinen Abbruch. Schon tummeln sich mehrere Hundert aus dem Nichts imaginierte Pseudowährungen im Windschatten des Bannerträgers. Den Rest des Beitrags lesen »

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