Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Germany’

Österreicher Felbermayr könnte nächster IfW-Chef in Kiel werden

Posted by hkarner - 21. Mai 2018

21. Mai 2018, 14:31 derstandard.at

Ökonom aus Bad Hall soll die Nachfolge von Dennis Snower antreten – „Die Zeit“

Wien – Der österreichische Ökonom Gabriel Felbermayr hat gute Chancen, nächster Präsident des renommierten Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel zu werden, berichtet die deutsche Tageszeitung „Die Zeit“. Der 41-jährige Außenhandelsökonom verhandle zwar noch, aber er sei der einzige Kandidat, der noch mit dem Institut spricht. Er soll im kommenden Jahr die Nachfolge von Dennis Snower antreten.

Felbermayr, gebürtig aus Bad Hall in Oberösterreich, war unter anderem für die Unternehmensberatung McKinsey und als Professor am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Hohenheim in Stuttgart tätig und arbeitet aktuell beim Ifo-Institut in München – als dortiger Leiter Außenwirtschaft. „Die Zeit“ beschreibt ihn als sehr zielstrebig und innovationsgetrieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Germany’s Great European Heist

Posted by hkarner - 16. Mai 2018

Adam Tooze

Adam Tooze, Professor of History at Columbia University, is the author of The Deluge: The Great War, America and the Remaking of the Global Order, 1916-1931. His study of the 2008 financial crisis, Crashed: How a Decade of Financial Crises Changed the World, will be published by Penguin Random House in August 2018.

Shahin Vallée, a former economic advisor to the French Minister of Economy, is a senior economist at Soros Fund Management.

Two seemingly reasonable principles guide German thinking about eurozone integration: responsibilities and control must be aligned; and legacy risks must be settled before any pooling of risks among euro members takes place. But what if France applied Germany’s approach to eurozone integration to the question of mutualizing defense commitments?
NEW YORK – Two mantras guide German thinking about eurozone integration: responsibilities and control must be aligned (so no mutualization of risk without shared jurisdiction); and legacy risks must be settled before any pooling of risks among euro members takes place. Since 2010, these two refrains have shaped the entire discussion of how to shore up the euro, and they largely account for the anemic progress being made on the creation of a European banking union. Germany is ready to embark on a common future, its leaders say, but only if Europe starts from a clean slate.

At first sight, that proposition seems reasonable enough. But to understand its full implications, try applying the same logic to another policy field: security and defense. Den Rest des Beitrags lesen »

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How the World’s Biggest Companies Are Fine-Tuning the Robot Revolution

Posted by hkarner - 15. Mai 2018

Date: 14-05-2018
Source: The Wall Street Journal By William Wilkes

Automation is leading to job growth in certain industries where machines take on repetitive tasks, freeing humans for more creative duties

ANSBACH, Germany—A few years ago, Roland Rösch’s job involved grabbing scalding-hot auto parts from an oven and inspecting them for signs they had failed a safety test.

These days he still inspects, but the grabbing is being done by Fritz, a robot that auto-parts manufacturer Robert Bosch GmbH installed three years ago at this German factory as part of an automation effort.

Fritz is more efficient at handling the dangerous and repetitive task of lifting the 8-inch metal-and-circuitry pieces out of the furnace. This leaves Mr. Rösch less exposed to potential accidents and gives him time to test 20% more parts than he did before the robots. Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutscher Bankenverband rechnet mit kräftigem Abbau von Filialen

Posted by hkarner - 8. Mai 2018

Ein Viertel weniger Bankfilialen? Der Chef des deutschen Bankenverbandes kann sich das durchaus vorstellen.

Die Zahl der Bankfilialen in Deutschland dürfte dem Branchenverband BdB zufolge in den kommenden Jahren weiter deutlichen sinken. „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir 20 oder 25 Prozent weniger haben“, sagte der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Hans-Walter Peters, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Dienstag.

Der Abschied von den derzeit noch rund 34.000 Filialen sei auch auf die Digitalisierung zurückzuführen: „Immer mehr Kunden machen nur noch Onlinebanking und nutzen gar keine Filiale mehr.“ Deswegen werde es künftig auch deutlich weniger Mitarbeiter in den Banken geben. Aber auch der harte Wettbewerb sei dafür verantwortlich. In keinem Land in Europa gebe es so viele Banken wie in Deutschland, es seien zu viele Institute. „Wenn Filialen weniger genutzt werden und auf Dauer Verlust machen, müssen sie geschlossen werden“, so Peters.

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Studie sieht Vorteile bei Hartz IV gegenüber Mindestsicherung

Posted by hkarner - 1. Mai 2018

Andreas Schnauder, 1. Mai 2018, 18:13 derstandard.at

Die Arbeitsanreize sind in der deutschen Grundsicherung höher – das liegt auch an besseren Zuverdienstmöglichkeiten.

Hartz IV, das viel gescholtene System der Grundsicherung in Deutschland, wurde wieder einmal einer Untersuchung unterzogen. Im Unterschied zu den vielfach kritischen Evaluierungen der Vergangenheit lobt eine aktuelle Analyse des Wirtschaftspolitischen Zentrums (WPZ) viele von Hartz IV ausgehende Effekte, kritisiert aber gleichzeitig zu geringe Anreize für die Annahme von Beschäftigung. Dieses Manko wird auch bei der österreichischen Mindestsicherung konstatiert. Das WPZ an der Universität St. Gallen in der Schweiz wird vom österreichischen Nationalökonomen Christian Keuschnigg geleitet, der früher Leiter des Instituts für Höhere Studien in Wien war. Durchgeführt wurde der aktuelle Report von Ronnie Schöb, der beim WPZ und an der Freien Universität Berlin lehrt.

Die zwei Seiten des Niedriglohnsektors

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Europäischer Energiemarkt – Frankreich könnte Deutschland mit Atomstrom fluten

Posted by hkarner - 1. Mai 2018

Frankreich plant seine eigene Energiewende: Erneuerbare Quellen sollen ausgebaut, Atomkraftwerke aber kaum abgeschaltet werden. Kritiker fürchten, dass Deutschland mit billigem Atomstrom überschwemmt wird.

Von Markus Becker, Brüssel

Montag, 30.04.2018 13:55 Uhr  Spiegel Online

 

Als das Atomkraftwerk von Fukushima im März 2011 mit einem gewaltigen Knall in die Luft flog, reagierte die Bundesregierung prompt: Die sieben ältesten Kernkraftwerke sollten sofort abgeschaltet werden, alle anderen bis 2022. In Frankreich aber blieb man gelassen: Alle 58 Kernkraftwerke, die bis heute rund drei Viertel des französischen Stroms produzieren, blieben am Netz. Erst 2015 beschloss die Regierung in Paris, den Atomstrom-Anteil am Energiemix von fast 75 auf 50 Prozent zu senken und zugleich in erneuerbare Energien zu investieren.

Wie Frankreich seine „Transition énergétique“ aber hinbekommen will, blieb offen. Das lässt die Regierung von Präsident Emmanuel Macron nun in einer öffentlichen Konsultation debattieren, die im Juni beendet sein soll. Sie droht auf eine massive Steigerung von Frankreichs Stromproduktion hinauszulaufen: Erneuerbare Energien sollen stark ausgebaut, die Atomkraft aber nur in geringem Maße abgebaut werden. Unter dem Strich stünde ein starker Anstieg der Stromproduktion – und Kritiker befürchten, dass Nachbarländer wie Deutschland künftig mit billiger Atomenergie überschwemmt werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Worauf wartet Deutschland?

Posted by hkarner - 30. April 2018

Joschka Fischer was German Foreign Minister and Vice Chancellor from 1998-2005, a term marked by Germany’s strong support for NATO’s intervention in Kosovo in 1999, followed by its opposition to the war in Iraq. Fischer entered electoral politics after participating in the anti-establishment protests of the 1960s and 1970s, and played a key role in founding Germany’s Green Party, which he led for almost two decades.

BERLIN – Mehr als zehn Jahre seit der Finanzkrise von 2008 befindet sich die EU in einer langen Stagnationsphase, in der sie kaum Fortschritte gemacht hat. Gerade in der Gegenwart, in der sich dramatische weltpolitische Veränderungen und ebenso herausfordernde Krisen in der europäischen Nachbarschaft oder gar im Innern der Union ereignen, wie der Aufstieg eines neuen Nationalismus und damit einhergehend der direkte Angriff auf die Grundwerte von Rechtsstaat und Demokratie, ist eine Stärkung der Europäischen Union im Interesse aller Mitgliedstaaten und unverzichtbar, wenn das europäische Einigungsprojekt nicht scheitern soll.

Doch nichts passiert, und das liegt im Wesentlichen an Deutschland. Jahrelang dominierten nach 2008 Wachstumsschwäche und Wirtschaftskrise die Union. Zudem hatte es in Berlin immer geheißen, Deutschland müsse auf Frankreich warten, allein könne Deutschland die EU nicht voranbringen (was zutreffend war). Den Rest des Beitrags lesen »

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The myth of Franco-German friendship

Posted by hkarner - 29. April 2018

Visiting Professor in International Economic Policy at the Woodrow Wilson School, Princeton University. Author of EuroTragedy: A Drama in Nine Acts

Ashoka Mody 25 April 2018

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Macron’s Real Limits

Posted by hkarner - 27. April 2018

Hans-Helmut Kotz

Hans-Helmut Kotz, a former member of the executive board of Deutsche Bundesbank, is Program Director of the SAFE Policy Center at the Goethe University in Frankfurt and a resident fellow at the Center for European Studies at Harvard University.

French President Emmanuel Macron’s recent meeting with German Chancellor Angela Merkel demonstrated the limits of his method. Seemingly compelling oratory does not necessarily translate into feasible policies.
FRANKFURT – When Emmanuel Macron was recently interviewed by two very aggressive journalists, the result was not exactly the “ideal speech situation” cherished by Jürgen Habermas, the towering German philosopher and great supporter of the French president. But, despite being repeatedly interrupted, Macron fared very well. Always concrete and willing, if necessary, to delve into the minutiae of an issue, Macron was clearly on top of his game. He needed no speaking notes, as he also admirably demonstrated in his speech condemning nationalism and populism at the European Parliament a few days later. Den Rest des Beitrags lesen »

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Neuer Deutsche-Bank-Chef bricht mit alter Strategie

Posted by hkarner - 26. April 2018

26. April 2018, 09:52 derstandardat

Konzentration auf europäisches Geschäft – Weiterer Jobabbau, Quartalsgewinn bricht um 80 Prozent ein

Frankfurt – Die Deutsche Bank versucht unter ihrem neuen Chef Christian Sewing den Befreiungsschlag. Im zuletzt schwächelnden Investmentbanking soll nach einem Gewinneinbruch im ersten Quartal kaum ein Stein auf dem anderen bleiben. Wie das größte deutsche Geldhaus am Donnerstag in Frankfurt mitteilte, soll unter anderem der Anleihenhandel in den USA deutlich verkleinert werden. In den Vereinigten Staaten und Asien werde das Institut sein Geschäft zudem in jenen Bereichen reduzieren, die kaum grenzüberschreitend tätig seien. Der Vorstand werde auch prüfen, wie stark das Haus noch im Aktienhandel tätig sein will.

Wurzeln in Europa

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