Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Germany’

Germany’s Dirty Green Cars

Posted by hkarner - 25. April 2019

Date: 24-04-2019
Source: The Wall Street Journal By The Editorial Board

Berlin and Brussels stifle innovation by picking ‘winners.’

A Tesla Inc. Model 3 electric automobile .

Germany’s worst industrial scandal in recent memory arrived when auto companies fiddled with emissions tests to make diesel cars seem greener than they are. Now a new study suggests that electric cars touted as a diesel alternative also aren’t so great for the environment.

A study this month by the IFO think tank in Munich found that a popular electric car releases more carbon dioxide into the atmosphere than a comparable diesel engine. The authors compared CO2 output for a Tesla Model 3 and a Mercedes C220d sedan. They calculated that the diesel Mercedes releases about 141 grams of carbon dioxide per kilometer driven, including the carbon emitted to drill, refine and transport its fuel. The Tesla? Between 156 and 181 grams.

The main Tesla problem—and subject of a long-running debate—concerns the CO2 emitted to manufacture the battery. The IFO report pegs this at between 73 and 98 grams per kilometer, assuming a 10-year battery life at 15,000 kilometers of driving per year. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Zerrbild der Deutschen vom Sozialstaat

Posted by hkarner - 24. April 2019

23-04-2019

Dorothea Siems

Chefkorrespondentin für Wirtschaftspolitik
Ökonomen haben untersucht, wovor sich die Deutschen am meisten fürchten – und festgestellt, dass diese Ängste sich nur selten mit der Realität decken. Insbesondere die Mittelschicht fühlt sich ungerecht behandelt. Eine gefährliche Entwicklung.

Wie kritisch die Bundesbürger den Sozialstaat sehen, zeigt eine breit angelegte repräsentative Umfrage, die die Industrieländerorganisation OECD in 21 Staaten durchführen ließ. Obwohl Deutschland sich im zehnten Jahr eines Konjunkturaufschwungs befindet, sich der Vollbeschäftigung nähert und immerhin fast ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung für Soziales aufwendet, sind die Sorgen hierzulande keineswegs geringer als in vielen ärmeren Ländern oder Staaten mit einer größeren sozialen Ungleichheit. Außerdem fühlt sich ein Großteil der Deutschen vom Sozialstaat unfair behandelt. Die OECD-Studie „Risks that matter“ zu den wirtschaftlichen und sozialen Ängsten haben die Forscher nun im Internet veröffentlicht.

Fragt man die Bundesbürger, welche drei Risiken sie kurzfristig am meisten fürchten, kommt die Angst vor Krankheit und Behinderung an erster Stelle. Gut jeden Zweiten treibt die Sorge um, er könnte in ein oder zwei Jahren gesundheitliche Probleme bekommen. Die Furcht vor Kriminalität und Gewalt nennen die Bundesbürger mit 47 Prozent am zweithäufigsten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Smartphone-Bank N26 will bis zu 300 Mitarbeiter in wien einstellen

Posted by hkarner - 24. April 2019

23. April 2019, 16:36 derstandard.at

Das Berliner Fintech will in Österreich den Fokus auf digitale Sicherheit legen

Wien – Wie verloren geglaubte Söhne werden sie empfangen: Denn die beiden Wiener Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal eröffnen in ihrer Heimatstadt in diesem Herbst ein Büro ihrer in Berlin aufgebauten Smartphone-Bank N26 (gesprochen: „N-Twentysix). Bis zu 300 neue Mitarbeiter sollen in Wien an der Zukunft des digitalen Bankings forschen. Die Botschaft wurde gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) am Dienstag verkündet. Die Ansiedelung ist ein „wichtiges Zeichen“ für den Standort, sagte die Ministerin. Für jeden „digitalen Job“ würden zwei bis drei weitere Arbeitsplätze entstehen, zeige die Erfahrung. N26 wurde 2013 gegründet. Mittlerweile hat das Unternehmen über 2,5 Millionen Kunden in 24 Ländern. Mit einer Bewertung von 2,7 Milliarden US-Dollar (2,4 Milliarden Euro) ist N26 Deutschlands erstes Unicorn – also ein Start-up mit Milliardenwert – unter den Fintechs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Neue Spitze für EZB und EU-Kommission – wer wie im Kurs steht

Posted by hkarner - 15. April 2019

Andreas Schnauder aus Washington, 14. April 2019, 17:36 derstandard.at

Erstmals wird ein Deutscher für die Spitze der Europäischen Zentralbank gehandelt. In dem Fall würde ein Franzose die EU-Kommission anführen.

Am Drehbuch für die Besetzung der neuen Topjobs in der EU wird derzeit eifrig geschrieben. Finalisiert werden kann es erst nach den Wahlen zum Europaparlament Ende Mai, doch erste Entwürfe versprechen einige Dramatik. In der Rolle des tragischen Helden: Manfred Weber. Der deutsche CSU-Mann und Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei werde – so erzählen es derzeit ausgewiesene EU-Kenner – auch im Falle eines Wahlsiegs nicht die Nachfolge von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker antreten. Der Grund: Kanzlerin Angela Merkel sähe lieber erstmals einen Deutschen an der Spitze der Europäischen Zentralbank. Gut in dieses Bild passen in Paris gestreute Gerüchte, wonach Präsident Emmanuel Macron einen Franzosen an die Kommissionsspitze hieven wolle. Ein deutscher EZB-Präsident, ein Franzose an der Spitze der EU-Behörde – das klingt nach einer massiven Stärkung der Achse Berlin-Paris, die zuletzt recht brüchig gewirkt hatte.

Der logische Anwärter, EZB-Direktoriumsmitglied Jens Weidmann, verliert im Rennen um die Spitze der Europäischen Zentralbank Plätze… Die Autoren der Drehbücher haben auch schon ein paar Namen für die wichtigen Rollen parat. Der logische französische Kandidat hieße Michel Barnier, der sich als Brexit-Verhandler – wieder einmal – einen Namen gemacht hat und die EU als früherer Kommissar bestens kennt. Er scheint aber Konkurrenz zu erhalten. Mit der Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, soll sich derzeit eine international renommierte Spitzenkandidatin in Stellung bringen. Die frühere französische Wirtschafts- und Finanzministerin und Rechtsanwältin hielt sich in letzter Zeit auffällig oft in Europa auf und intensivierte Kontakte zu diversen Strippenziehern, heißt es aus ihrem Umfeld am Rande der IWF-Frühjahrstagung in Washington.  …während der Euroretter Klaus Regling Auftrieb hat. Das Skript ist auch bei den personellen Vorlieben Deutschlands unvollständig. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wäre der eigentlich erwartbare Nachfolger von Mario Draghi an der EZB-Spitze. Doch der Ökonom könnte sich mit seinem Widerstand gegen eine allzu lockere Geldpolitik um den Topjob gebracht haben, wird gemunkelt. Vor allem in Südeuropa sei Weidmann schwer durchzubringen. Selbst in Berlin soll es sich der frühere Merkel-Berater mit Kritik an Staatsanleihenkäufen durch die Euro-Zentralbanken verscherzt haben. Es sieht nicht allzu gut aus für Weidmann.

Aus dem Rettungsschirm

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Abgesang auf Deutschland

Posted by hkarner - 13. April 2019

12-04-2019, diewelt.de

Finanz-Redakteur

Die amerikanische Zeitschrift „Businessweek“ hat in ihrer aktuellen Ausgabe ein pessimistisches Bild von der Zukunft Deutschlands gezeichnet. Vor allem eine Schlüsselbranche wird scharf kritisiert.

Quelle: WELT

Die amerikanische Zeitschrift „Businessweek“ widmet Deutschlands Wirtschaft eine große Titelgeschichte. Ihr Urteil ist vernichtend, die Zukunft erscheint in düsteren Farben. Das Urteil über Angela Merkel überrascht.

Beispielhaft war das Cover des britischen „Economist“, der im August 2005 „Germany’s surprising economy“ erkannte. Und tatsächlich überraschte die deutsche Wirtschaft in den folgenden Jahren viele, denn es folgte eine goldene Ära mit hohem Wachstum und stetig sinkenden Arbeitslosenzahlen.

Am Freitag erscheint Deutschland wieder auf dem Titel eines großen englischsprachigen Wirtschaftsblatts – doch diesmal ist der Tenor ein ganz anderer. „Germany’s fragile future“ steht auf der aktuellen Ausgabe der „Businessweek“, dem Wirtschaftsblatt aus New York, für das mehr als 2000 Journalisten in über 70 Ländern arbeiten. Und eigentlich wird Deutschlands Wirtschaft dort nicht nur als zerbrechlich dargestellt. Es ist eher ein Abgesang. Den Rest des Beitrags lesen »

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A First German ECB Chief? It Looks Increasingly Likely

Posted by hkarner - 5. April 2019

Date: 04-04-2019
Source: The Wall Street Journal

Prospect of a hawkish central bank leader coincides with an economic slowdown in Europe, potentially spooking markets

German Chancellor Angela Merkel, would leave her imprint on a critical European institution if she succeeds in naming Bundesbank President Jens Weidmann, or another German to the lead the European Central Bank.

Germany is edging toward a prize it has coveted for two decades: The presidency of the European Central Bank.

With Europe’s economy stumbling and its traditional political alliances threatened by left- and right-wing populism, the region’s leading economies—France and Germany—are zeroing in on a possible deal in which Berlin clinches the ECB job, say European officials.

Naming a German to succeed Italian Mario Draghi in November would be a significant coup for Chancellor Angela Merkel, helping to placate critics in her own conservative camp and leaving her imprint on a critical European institution long after she steps down. Den Rest des Beitrags lesen »

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What Happens When Europe Comes Apart?

Posted by hkarner - 4. April 2019

Date: 03-04-2019
Source: Foreign Affairs By Robert Kagan
Subject: The New German Question

Many have been lamenting the dark path that Europe and the transatlantic relationship are currently on, but there hasn’t been much discussion of where that path leads. European weakness and division, a strategic “decoupling” from the United States, the fraying of the European Union, “after Europe,” “the end of Europe”—these are the grim scenarios, but there is a comforting vagueness to them. They suggest failed dreams, not nightmares. Yet the failure of the European project, if it occurs, could be a nightmare, and not only for Europe. It will, among other things, bring back what used to be known as “the German question.”

The German question produced the Europe of today, as well as the transatlantic relationship of the past seven-plus decades. Germany’s unification in 1871 created a new nation in the heart of Europe that was too large, too populous, too rich, and too powerful to be effectively balanced by the other European powers, including the United Kingdom. The breakdown of the European balance of power helped produce two world wars and brought more than ten million U.S. soldiers across the Atlantic to fight and die in those wars. Americans and Europeans established NATO after World War II at least as much to settle the German problem as to meet the Soviet challenge, a fact now forgotten by today’s realists—to “keep the Soviet Union out, the Americans in, and the Germans down,” as Lord Ismay, the alliance’s first secretary-general, put it. This was also the purpose of the series of integrative European institutions, beginning with the European Steel and Coal Community, that eventually became the European Union. As the diplomat George Kennan put it, some form of European unification was “the only conceivable solution for the problem of Germany’s relation to the rest of Europe,” and that unification could occur only under the umbrella of a U.S. security commitment. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Ambition Europe Needs

Posted by hkarner - 24. März 2019

Dominique Moisi is Senior Counselor at the Institut Montaigne in Paris. He is the author of La Géopolitique des Séries ou le triomphe de la peur.

Whereas the Europe of the 1950s was desperate to ensure peace and freedom, underpinned by liberal democratic systems and values, the Europe of 2019 is electing nationalist and populist parties that are actively undermining that effort. This is not a status quo anyone – especially not Germany – should be defending.

PARIS – French President Emmanuel Macron recently launched his platform for the upcoming European Parliament elections. Official reactions to his approach – outlined in a published simultaneously in every European Union country – were mostly positive, with even the Euroskeptic prime minister of Hungary, Viktor Orbán and Liviu Dragnea of Romania, endorsing his agenda (for tactical reasons). But, in the chorus of approval, one notable voice was missing: Germany.

Annegret Kramp-Karrenbauer (known as AKK) – the Christian Democratic Union’s new leader and Angela Merkel’s likely successor as Germany’s chancellor – believes that Macron’s vision is overly ambitious and insufficiently pragmatic. Her response to his platform implicitly challenged France’s commitment to a more centralized Europe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bei der Deutsche-Bank-Fusion ist Goldman Sachs überall zu finden

Posted by hkarner - 20. März 2019

Andreas Schnauder, 19. März 2019, 08:38 derstandard.at

Staatssekretär Kukies und Aufsichtsratschef Achleitner waren früher bei Goldman Sachs. Die Bank berät nun die Commerzbank

Es dürfte kein Zufall gewesen sein: Im Oktober des Vorjahres brachte die Investmentbank Goldman Sachs einen Bericht heraus, in dem eine Großfusion am deutschen Bankenmarkt analysiert wurde. Ein Zusammengehen von Deutscher Bank und Commerzbank wurde darin ausdrücklich befürwortet. Die Deutsche Bank, seit Jahren im Niedergang begriffen, aber immer noch Primus im großen Nachbarland, würde mit dem Schritt die Finanzierungskosten senken und Eigenkapital freisetzen, lauteten zwei der Argumente. Einer, der einen guten Draht zu Goldman Sachs hat, ist der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank: Paul Achleitner. Seit sieben Jahren lenkt der Oberösterreicher die Geschicke des leidgeprüften Finanzkonzerns, der seinen Börsenwert in Achleitners Periode auf rund 16 Milliarden Euro fast halbiert hat. Zum Vergleich: Der französische Rivale BNP Paribas ist 56 Milliarden Euro, die spanische Santander 72 Milliarden Euro wert. Doch Achleitner sitzt trotzdem fest im Sattel. Läuft es – wieder einmal – nicht, müssen die operativen Chefs den Kopf hinhalten. Erst war es der schon von Achleitner inthronisierte Anshu Jain, der gehen musste, dann dessen Nachfolger John Cryan, der in die Wüste geschickt wurde.

Verwalter des Staatsanteils

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The Shortcomings of Merkel’s European Policies

Posted by hkarner - 16. März 2019

Date: 15-03-2019
Source: DER SPIEGEL

Patronizing, Frustrating and Divisive

Germany had an historic opportunity to forge a more integrated Europe with French President Emmanuel Macron. Instead, it hesitated, dithered and ultimately missed its chance under Chancellor Angela Merkel. History will judge its failure unfavorably.

French President Emmanuel Macron and German Chancellor Angela Merkel

How will future historians look back at this moment in time? At Germany and its role in Europe; indeed, in the world? It’s very possible they will view these years as the pivotal juncture at which Germany missed its chance with Europe. Because German Chancellor Angela Merkel no longer had the energy to seize the historic opportunity offered by Emmanuel Macron and his great enthusiasm for Europe. Because her Social Democratic coalition partner, paralyzed by fears of its own survival, was no longer forging any foreign policy ideas. Because the Germans, as the historian Timothy Garton Ash remarked in DER SPIEGEL last year, fail to grasp the „seriousness of the hour.“

https://www.spiegel.de/plus/historiker-deutschland-hat-den-ernst-der-stunde-nicht-begriffen-a-00000000-0002-0001-0000-000158383058

All this can be explained away, but it will hardly soften the judgement of history: That when nothing less than the fate of Europe was at stake, Germany had no foreign policy to offer — at least not any courageous foreign policy. Had Merkel and German Vice Chancellor Olaf Scholz of the Social Democrats been in charge in 1999, it’s unlikely the euro common currency ever would have been introduced. Den Rest des Beitrags lesen »

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