Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Posts Tagged ‘Germany’

Will Merkel Be Followed by Darkness?

Posted by hkarner - 30. Mai 2019

Date: 29-05-2019
Source: DER SPIEGEL.By René Pfister
Subject: A Dim View of the World

Will Merkel Be Followed by Darkness?

As the end of her tenure approaches, Angela Merkel has a view of the world that couldn’t be much grimmer. She sees the pillars of the world order collapsing and yet, strangely, she doesn’t seem to be doing much about it.

German Chancellor Angela Merkel

For a few seconds, her face brightened with pleasure, she rejoices in the moment. And why not? It’s an evening in January, and Angela Merkel is sitting in a festively illuminated glass building at the Brandenburg Gate in Berlin, with CNN superstar Christiane Amanpour in front of her.

„What can I say about a woman named Angela Merkel?“ Amanpour asks the audience.

That she’s the first female chancellor?
The first chancellor from former East Germany?

Merkel is much more than that, Amanpour continues, a scientist who still believes in the value of facts in this post-factual world; a woman who fights against nationalism and climate change. She describes how the chancellor has set a high standard for how to deal with the desperate people of the world.

It’s all laid on a bit thick, a mixture of Oscar ceremony and political seminar, but Merkel has a smile on her face. It’s only now and then, when the camera zooms in on her, that she puts on a more neutral, chancellor-like face. Despite all that she has achieved, she still has a reputation to defend as the West’s most modest politician. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ökonomen: EZB-Chef für Deutschland wichtiger als Kommissionschef

Posted by hkarner - 28. Mai 2019

27. Mai 2019, 12:13 derstandard.at

Das Forschungsinstitut ZEW verweist auf Weidmanns Einstellung zu Anleihekäufen

Mannheim/Frankfurt – Das deutsche Forschungsinstitut ZEW hält den neu zu besetzenden Posten des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) für entscheidender für Deutschland als die Spitze der EU-Kommission. „Auch wenn der Präsident im EZB-Rat nur über eine Stimme verfügt, ist seine Rolle als Meinungsmacher von enormer Bedeutung für die Entscheidungen“, erklärte Friedrich Heinemann vom ZEW am Montag. Das habe EZB-Präsident Mario Draghi demonstriert, dessen Mandat dieses Jahr endet. „Für Deutschland ist die Besetzung des EZB-Präsidentenamtes von größerer ökonomischer Bedeutung als der Chefsessel der EU-Kommission“, fuhr Heinemann fort. Zwar verfüge die Kommission in der EU-Gesetzgebung über die Gesetzesinitiative, letztlich bedürfe aber jedes Gesetz der Zustimmung von Rat und Parlament. Durch die schwierigen Mehrheitsverhältnisse im Europaparlament könne der Handlungsspielraum des nächsten Kommissionspräsidenten zudem stark eingeengt sein.

Einfluss auf Anleihenkäufe relevant

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Deutschlands Energiepolitik in der Sackgasse

Posted by hkarner - 27. Mai 2019

Hans-Werner Sinn, Professor of Economics at the University of Munich, was President of the Ifo Institute for Economic Research and serves on the German economy ministry’s Advisory Council. He is the author, most recently, of The Euro Trap: On Bursting Bubbles, Budgets, and Beliefs.

MÜNCHEN – Emmanuel Macron hält Deutschlands Wirtschaft für ein Auslaufmodell. Damit könnte er Recht haben, wenn es um die Energieversorgung geht.

Während Frankreich über siebzig Prozent seines Stroms aus Kernenergie herstellt und seinen Verkehr in Zukunft mit Atomautos betreiben will, setzt Deutschland auf Windenergie und andere grüne Energieformen. Das Land will bis 2022 nicht nur aus der Kernenergie, sondern bis 2038 auch noch aus der Kohle aussteigen. Das aber wird Deutschland kaum schaffen, denn die Möglichkeiten, noch viel mehr Windflügel aufzustellen, sind begrenzt. Schon heute ist das ganze Land mit riesigen, bis zu 250 Meter hohen Windkraftanlagen übersät, die selbst seine schönsten Kulturlandschaften in Industriegebiete verwandeln. Jubelnd haben die Bauern und Waldbesitzer der Umwidmung ihres Landes zugestimmt, war damit doch stets ein riesiger Planungsgewinn verbunden, wie er sonst nur den Landbesitzern an den Rändern der Großstädte vergönnt war. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bundesbank-Chef: Auch Deutschland hat Anspruch auf EZB-Chefposten

Posted by hkarner - 27. Mai 2019

26. Mai 2019, 14:31 derstandard.at

Jens Weidmann sieht derzeit keinen Handlungsbedarf für die Geldpolitik

Frankfurt – Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hat den grundsätzlichen Anspruch Deutschlands unterstrichen, bei der Wahl des EZB-Chefs auch einmal zum Zuge zu kommen. „Es wäre sicherlich schlecht, wenn der Eindruck entstünde, dass es bestimmte Nationalitäten gibt, die von der EZB-Präsidentschaft grundsätzlich ausgeschlossen sind“, sagte Weidmann am Sonntag. Das würde aus seiner Sicht das Vertrauen in die Geldpolitik untergraben, so der Bundesbank-Chef beim Tag der offenen Tür in der Bundesbank-Zentrale in Frankfurt.

EU-Wahl wird Weichen stellen

EZB-Präsident Mario Draghi scheidet im Oktober nach acht Jahren aus dem Amt. Der Italiener folgte auf dieser Schlüsselposition dem Franzosen Jean-Claude Trichet. Erster Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) war der Niederländer Wim Duisenberg. Deutschland ist bisher noch nicht zum Zuge gekommen. Es wird davon ausgegangen, dass das Ergebnis der Europa-Wahl wichtige Weichen für die Wahl des nächsten EZB-Präsidenten stellen wird. Über seine eigenen Ambitionen hielt sich Weidmann weitgehend bedeckt. Er bekräftigte lediglich frühere Äußerungen, wonach jedes Mitglied im EZB-Rat auch die Bereitschaft haben müsse, Verantwortung zu übernehmen. „Wir sitzen ja da nicht, um zuzuschauen, wie andere Entscheidungen treffen, sondern wir wollen mitwirken, wir wollen Dinge beeinflussen.“ Das gelte nicht nur für ihn, sondern für alle Mitglieder des EZB-Rats. (APA, Reuters, 26.5.2019) – derstandard.at/2000103834633/Bundesbank-Chef-Auch-Deutschland-hat-Anspruch-auf-EZB-Chefposten

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Should Germany borrow to invest?

Posted by hkarner - 25. Mai 2019

Date: 23-05-2019
Source: The Economist

Politicians and academics clash over the debt brake

Outside the headquarters of the German Taxpayers’ Federation in Berlin, a display tracks the public debt in real time. Now displaying a total of just under €2trn ($2.2trn), it has been ticking down since early 2018. Germany’s public-debt ratio, expected to be 58% of gdp in 2019, is as much the envy of other rich countries as its engineering prowess. Thanks to rising labour-market participation, says Michael Hüther of the German Economic Institute, a think-tank, tax revenues per head reached their highest level ever, in real terms, in 2018.

Even so, Germany’s fiscal policy is becoming a subject of debate. Olaf Scholz, the finance minister, has warned that the “fat years” are over. Economic growth is projected to slow this year, reducing the tax take. If he is to meet Germany’s stringent fiscal rule, he must rein in public spending.

The Schuldenbremse (debt brake) was enshrined in the constitution in 2009, when the financial crisis was expected to swell public debt beyond 80% of gdp. It restricts the federal-government deficit to no more than 0.35% of gdp a year unless a downturn hits; any overshoot beyond that must be made up in better times. (The debt brake also affects states’ finances: from 2020, they will be forbidden to run structural deficits.) Some economists, though, are asking whether the rule is a good one. Pointing to Germany’s rock-bottom interest rates and crumbling infrastructure, they argue that the country needs more debt-financed investment. Den Rest des Beitrags lesen »

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Horrorfilm mit Überlänge: Deutsche-Bank-Aktionäre proben Aufstand

Posted by hkarner - 24. Mai 2019

23. Mai 2019, 18:19 derstandard.at

Der Aktienkurs erreichte einen neuen Tiefstand. Der österreichische Aufsichtsratschef Achleitner bekommt den Ärger besonders zu spüren

Die Aktie im freien Fall, beim Gewinn meilenweit hinter die Konkurrenz zurückgefallen und im öffentlichen Ansehen auch ganz tief unten: Die Aktionäre der Deutschen Bank haben auf der Hauptversammlung in Frankfurt kaum ein gutes Haar an der Strategie des größten deutschen Geldhauses gelassen. Schwer unter Druck geraten ist der österreichische Langzeit-Aufsichtsratschef Paul Achleitner. Die Aktionäre machten ihrem Ärger Luft. Andreas Thomae von der den Sparkassen gehörenden Fondsgesellschaft Deka sprach von einem „Horrorfilm mit Überlänge“. Auch Alexandra Annecke von Union Investment äußerte Unmut: „Es ist traurig und schockierend, was aus der Deutschen Bank geworden ist. Das einstige Vorzeigeinstitut ist nur noch ein Koloss auf tönernen Füßen.“ Die im Dax notierte Aktie musste am Donnerstag einen neuen Tiefschlag verkraften. Während der seit einem Jahr amtierende Vorstandschef Christian Sewing und Achleitner bei den Anteilseignern um Vertrauen warben, fiel die Aktie wie ein Stein zeitweise um bis zu vier Prozent auf ein Rekordtief von 6,35 Euro, bevor sie sich etwas erholte. Die gesamte Deutsche Bank ist an der Börse inzwischen weniger als 14 Milliarden Euro wert und damit ungefähr gleich viel wie die deutlich kleinere Erste Group.

Unrunder Geburtstag

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Grilling Frankfurters: German banks

Posted by hkarner - 23. Mai 2019

Date: 22-05-2019
Source: The Economist

What now? Last month merger talks collapsed.

Now shareholders in Germany’s two largest listed lenders—both chronically short of profits—will want answers at their annual meetings.

At Commerzbank (which is 15% state-owned) more takeover negotiations may be coming, although the board is unlikely to say so today.

Italy’s UniCredit, which already owns Munich-based HVB, is reportedly interested; ditto ING, a Dutch bank with a thriving German digital business.

Tomorrow Deutsche Bank’s chairman, Paul Achleitner, faces the music. Deutsche’s once-swaggering investment bank is struggling, and may be in for more cuts. The bank is still integrating its two retail brands. Den Rest des Beitrags lesen »

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Germany is cautiously recruiting more workers from outside the EU

Posted by hkarner - 20. Mai 2019

Date: 18-05-2019
Source: The Economist

The Fachkräfteeinwanderungsgesetz is a small but overdue step

Think germany and migration, and you probably think refugees. But German employers desperate for workers have their eye on a different sort of immigrant. After a decade of economic growth, unemployment is at its lowest and job vacancies their highest since reunification in 1990. Almost two-thirds of firms complain about a lack of skilled labour (see chart). So Germany is starting to look outward.

Germany’s modest wage growth suggests there is no widespread labour shortage. But a tour through the manufacturing heartland of Baden-Württemberg (unemployment rate: 3.1%) finds few doubts among employers. “If you advertise in the newspaper, you get zero!” cries Peter Kaufmann, who runs a house-building firm in Oberstadion, a village near Ulm. He reckons he could raise his headcount from 100 to 150 if he could find more bricklayers and carpenters. Services like elderly care and tourism are crying out for workers. Nicole Hoffmeister-Kraut, Baden-Württemberg’s economy minister, says labour shortages hurt growth. And Germany’s greying workforce makes this a problem for the ages. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spekulationen über Merkels Zukunft

Posted by hkarner - 16. Mai 2019

Date: 16-05-2019
Source: SPIEGEL

„Viele machen sich Sorgen um Europa, auch ich“

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ ihre Euro- und Flüchtlingspolitik verteidigt. Aber ein Satz sorgt besonders für Spekulationen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigt ihre Flüchtlingspolitik

Seit einigen Wochen wird in Europa darüber spekuliert, ob Angela Merkel möglicherweise nach dem Ende ihrer Kanzlerschaft eine Position in Brüssel übernehmen könnte. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sagte sie nun: „Viele machen sich Sorgen um Europa, auch ich. Daraus entsteht bei mir ein noch einmal gesteigertes Gefühl der Verantwortung, mich gemeinsam mit anderen um das Schicksal dieses Europas zu kümmern.“

Dieser Satz sorgt nun für weitere Mutmaßungen.

Außerdem betonte sie das gute Verhältnis zu dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dieser dürfte nach der Europawahl am 26. Mai neben Merkel eine Schlüsselrolle bei der Verteilung der EU-Spitzenposten spielen. In den Wechsel-Spekulationen wird Merkel meist als mögliche Nachfolgerin von EU-Ratspräsident Donald Tusk ins Spiel gebracht – auf dem Posten könnte sie als Vermittlerin ihre große Erfahrung einbringen.

Merkel sieht Verhältnis zu Macron unbelastet Den Rest des Beitrags lesen »

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German Failure on the Road to a Renewable Future

Posted by hkarner - 15. Mai 2019

Date: 14-05-2019
Source: DER SPIEGEL

In 2011, German Chancellor Angela Merkel announced the country was turning away from nuclear energy in favor of a renewable future. Since then, however, progress has been limited. Berlin has wasted billions of euros and resistance is mounting.

It’s a fantastic idea. The energy landscape of tomorrow. There are 675 people in Germany working every day to make it a reality — in federal ministries and their agencies, on boards and panels, in committees and subcommittees. They are working on creating a world that on one single day in April became glorious reality. Here in Germany. It was April 22. Easter Monday.

That day, it was sunny from morning to evening and there was plenty of wind to drive the turbines across the entire country. By the time the sun went down — without the need of even a single puff of greenhouse gases — 56 gigawatts of renewable energy had been produced, almost enough to cover the energy needs of the world’s fourth-largest industrialized nation.

Unfortunately, it was only for that day. Den Rest des Beitrags lesen »

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