Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Die Niederländer verlieren die Geduld mit Europa

Posted by hkarner - 28. Februar 2017

Date: 28-02-2017
Source: Die Welt

Reich, wettbewerbsfähig: Die Niederländer gelten als Musterschüler in Europa. Doch kurz vor den Wahlen gibt das Parlament eine brisante Studie zum Euro in Auftrag. Erinnerungen an den Brexit werden wach.

Die Niederlande sind eine beneidenswerte Nation – sogar aus deutscher Sicht. Das Land hat eine Arbeitslosenquote von 5,4 Prozent, ein Wirtschaftswachstum von über zwei Prozent und exportiert pro Kopf gesehen doppelt soviel wie die Bundesrepublik.

Die Niederländer sind statistisch gesehen acht Prozent reicher als die Bundesbürger, haben die Deutschen sogar im Wettbewerbsranking des Weltwirtschaftsforums überholt und gelten als besser vorbereitet für die Digitalisierung. Sprich: Unser Nachbar ist das Vorzeigeland der Euro-Zone. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die-grosse-Schuldenorgie-der-Industriestaaten-faengt-erst-an.

Posted by hkarner - 21. Februar 2017

https://www.welt.de/finanzen/article162229074/Die-grosse-Schuldenorgie-der-Industriestaaten-faengt-erst-an.html

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Trumps Selbstenthüllungen sind schockierend

Posted by hkarner - 17. Februar 2017

Welt.de, 17/2

TrumpTrumps Pressekonferenz kann man schon jetzt als historisch bezeichnen. Der US-Präsident spricht vor Journalisten von Fakten, die sich aber als unwahr entpuppen. Glaubt Trump etwa an seine eigenen Lügen?

https://www.welt.de/politik/ausland/article162149968/Trumps-Selbstenthuellungen-sind-schockierend.html

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Der deutsche Sparer wird weiterhin enteignet“

Posted by hkarner - 2. November 2016

Date: 02-11-2016
Source: Die Welt

Sinn cc1Hans Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo Instituts warnt

Durch die Niedrigzins-Politik der EZB findet eine Enteignung der Deutschen statt, meint Ökonom Hans-Werner Sinn. Wie das funktioniert, macht er an einem einfachen Beispiel deutlich.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auch nach ihrer letzten Zinssitzung im Oktober nicht den Anschein erweckt, von ihrer aktuellen Nullzins-Politik abzurücken. Im Gegenteil: Auf das Schweigen von EZB-Chef Mario Draghi zur Geldpolitik der nächsten Monate reagierten die Märkte eher mit Verunsicherung.

Die Nullzins-Politik in Kombination mit der im Oktober angezogen Inflation sorgt derweil beim Sparer für lange Geschichter. Durch die niedrigen Zinsen bekommt er wenig für das, was auf seinen Konten liegt und die Inflation entwertet das Geld noch zusätzlich. Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn kritisiert die Rolle der Europäischen Zentralbank jetzt deutlich im Interview mit bild.de. „Der deutsche Sparer wird weiterhin enteignet“. Zwar handele es sich nicht um eine Enteignung des schon vorhandenen Kapitals, „aber dessen, was er sich in Zukunft an Rente aus seinen Ersparnissen erwartet“, sagte Sinn. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Regierung verspielt leichtfertig Deutschlands Zukunft

Posted by hkarner - 18. Oktober 2016

Date: 18-10-2016
Source: Die Welt

Die Bundesregierung hatte mit einer stabilen Wirtschaft und historisch niedrigen Zinsen im Rücken die einmalige Chance, den Standort Deutschland zukunftsfest zu machen. Doch das hat sie nicht getan.

Deutschland, so schien es, war das letzte verbliebene Erfolgsmodell in einer Europäischen Union voller ökonomischer Krisenherde. Bankenbeben in Italien, Schuldenstreit in Griechenland, Währungscrash in Großbritannien. Hierzulande jedoch stiegen die Produktion, die Exporte, die Beschäftigung – und auch die Löhne.

Zu Recht, möchte mancher sagen, die Arbeitnehmer hätten schließlich eine Belohnung dafür verdient, dass sie immer mehr und immer bessere Güter produzieren, die den deutschen Unternehmen auf dem Weltmarkt geradezu aus den Händen gerissen werden.

Irgendwie ist das Land noch immer im Agenda-2010-Modus, der aus dem „kranken Mann Europas“ einen gesunden gemacht hatte. Doch genau hier liegt das Problem.

Produktivität reicht nicht für steigende Löhne Den Rest des Beitrags lesen »

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Neuer Kalter Krieg – auf wessen Seite steht Deutschland?

Posted by hkarner - 11. Oktober 2016

Date: 11-10-2016
Source: Die Welt

USA beenden Kooperation mit Russland
Quelle: Die Welt

Die Hoffnungen auf eine Deeskalation im Syrien-Konflikt sind vorerst geplatzt. Nach zwei Wochen heftiger Kämpfe um Aleppo erklärten die USA ihre Gespräche mit Russland über eine Feuerpause für beendet.

Russland sucht die Konfrontation mit den USA. Sogar Gedankenspiele über einen neuen Rüstungswettlauf der Atommächte kursieren wieder. Eine Eiszeit kündigt sich an. An wessen Seite steht Deutschland?

Die Nato verkündet die Einsatzbereitschaft des 2010 von ihren Staats- und Regierungschefs beschlossenen Raketenabwehrsystems über Europa. Nach der ersten Bodenstation in Rumänien erreicht nun auch der zweite Stützpunkt in Polen „Full Operational Capability“. Der land- und seegestützte Schutzschild gegen Bedrohungen aus der Luft steht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Star-Ökonom für Minuszinsen von bis zu sechs Prozent

Posted by hkarner - 20. September 2016

Welt am Sonntag, Von Tobias Kaiser | Stand: 18.09.2016

rogoffKenneth Rogoff hält eine Wirtschaft mit sehr viel weniger Bargeld für sinnvoll

Mehr Investitionen könnten die Wirtschaft in Europa ankurbeln, sagt der frühere IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff.
  • Rogoff hält es für wünschenswert, dass Zentralbanken künftig Negativzinsen von bis zu minus sechs Prozent einführen.
  • Um Kriminalität und Steuerhinterziehung weltweit zu bekämpfen, fordert Rogoff die weitgehende Abschaffung des Bargelds.

Der frühere IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff fordert die deutsche Regierung auf, mehr Geld auszugeben, um die Wirtschaft in der Euro-Zone anzukurbeln. „Es wäre sicherlich sinnvoll, wenn Deutschland und andere Kernländer der Euro-Zone die extrem niedrigen Zinsen nutzen, um mehr Geld auszugeben“, sagte Rogoff der „Welt am Sonntag“. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen“

Posted by hkarner - 19. September 2016

Date: 19-09-2016
Source: Die Welt

Merkel cc2Die CDU hat bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus mit 17,6 Prozent den Platz als Koalitionspartner verspielt. Auf der Pressekonferenz nach der Wahlniederlage gesteht Angela Merkel Fehler in der Flüchtlingspolitik ein.

Nach dem Wahldebakel für die CDU in Berlin hat Angela Merkel Fehler in der Flüchtlingspolitik eingestanden.

Sie und die Bundesregierung hätten sich zu lange auf die Dublin-Regeln in Europa verlassen.

Die Kanzlerin bedauert vor allem das zögerliche Handeln vor dem Sommer 2015.

Angela Merkel hat das zögerliche Handeln in der Flüchtlingspolitik in den Jahren vor dem Sommer 2015 bedauert. „Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen“, sagte die Bundeskanzlerin am Tag nach dem enttäuschenden Wahlergebnis in Berlin. Sie und die Bundesregierung hätten sich zu lange auf die Dublin-Regeln in Europa verlassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Top-Ökonomen prognostizieren Ende der Globalisierung

Posted by hkarner - 5. September 2016

Date: 04-09-2016
Source: Die Welt

video: https://beta.welt.de/wirtschaft/article157942351/Top-Oekonomen-prognostizieren-Ende-der-Globalisierung.html

Ein TTIP-Abkommen rückt zunehmend in weite Ferne. Das legen auch die jüngsten Äußerungen von Frankreichs Präsident Hollande und Wirtschaftsminister Gabriel nahe – der Ökonom David Kohl über die Chancen für ein Abkommen.

Kompliziertere politische Verhältnisse und ein neuer Protektionismus sind Gründe für ein Ende der Globalisierung.

Wirtschaftsexperten vergleichen die Situation mit 1913, kurz vor dem Ersten Weltkrieg.

Ein Negativbeispiel seien die Verhandlungen zu TTIP, die zu sehr im Geheimen geführt wurden.

Weltweit anerkannte Ökonomen sehen das Ende der Globalisierung gekommen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Das wahrscheinliche Scheitern des Freihandelsabkommens TTIP ist demnach nur eines der Symptome. „Die Globalisierung, die in den 2000ern blühte, wird seit einigen Jahren abgebremst“, sagte der britische Wirtschaftswissenschaftler Simon Evenett, Professor an der Universität St. Gallen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nobelpreisträger fordert das Ende des Euro

Posted by hkarner - 19. August 2016

Wie können wir das verschuldete Europa retten? Indem wir den Euro abschaffen – das zumindest rät der amerikanische Nobelpreisträger Joseph Stiglitz. Und er hat einen prominenten deutschen Mitstreiter.

Von Leitender Wirtschaftsredakteur, Die Welt, 19/8
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Der Kanzlerin dürfte Joseph Stiglitz keinen Gefallen getan haben. Sie hat das Projekt Europa nach der politischen Sommerpause ganz oben auf die Agenda gesetzt – und kann zusätzlichen Gegenwind überhaupt nicht gebrauchen. Wenn Angela Merkel in den nächsten Tagen ihre Vision für den Kontinent dem französischen Präsidenten François Hollande und dem italienischen Premier Matteo Renzi präsentiert, ist der Gegenentwurf bereits da.

Denn in die Diskussion über Europas Zukunft hat sich lautstark der amerikanische Nobelpreisträger Joseph Stiglitz eingeschaltet. Er hält den Euro hinderlich für den Aufschwung und sieht im Bruch der Gemeinschaftswährung sogar die einzige Chance, das wirtschaftlich lahmende Europa wieder in Schwung zu bringen.

„Der Euro wurde geschaffen, um für Wachstum und mehr Solidarität in Europa zu sorgen. Genau das Gegenteil ist eingetreten. Einige Länder stecken in einer wirtschaftlichen Depression, die größer ist als die Große Depression der 1930er-Jahre“, schreibt Stiglitz. Die Politik könne wenig machen. Den Rest des Beitrags lesen »

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