Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Die nächste Dekade stellt die Weltwirtschaft auf den Kopf

Posted by hkarner - 10. Dezember 2019

Date: 09‑12‑2019

Source: Die Welt Von Frank Stocker

Asia, China, Hong Kong, A man wearing a back pack, stands on a high elevated rocky viewpoint on Victoria Peak, overlooking the Hong Kong skyline at dawn, looking out over the illuminated city as the night transforms into early in the morning.

In der nächsten Dekade wird sich die Rangliste der wichtigsten Volkswirtschaften fundamental verändern. Die Bundesrepublik riskiert, zwischen zwei Fronten zu geraten. Zwar gäbe es einen Ausweg, doch Experten zweifeln an Deutschlands Fähigkeiten.

Nur noch wenige Wochen, dann beginnt ein neues Jahrzehnt. Die Zwanziger des letzten Jahrzehnts waren eine Zeit des Aufschwungs und wurden daher später als „die Goldenen Zwanziger“ bezeichnet. Zugleich begann damals aber auch der Übergang des globalen wirtschaftlichen Machtzentrums vom britischen Empire auf die USA.

New York etablierte sich als zweiter wichtiger Finanzplatz, von dem dann am Ende des Jahrzehnts die Schockwellen des großen Börsencrashs mit all seinen Folgen ausgingen. Ob die Zwanziger auch diesmal golden werden, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass sich in der kommenden Dekade erneut ein Führungswechsel in der Weltwirtschaft vollziehen wird.

China wird die USA überholen, und die Konkurrenz der beiden Mächte wird die Welt vor eine Zerreißprobe stellen. Deutschland wird darunter besonders leiden. Zugleich werden weitere Machtzentren in Ländern entstehen, die bisher kaum jemand im Auge hat.

Seit Jahrzehnten sind die USA die größte Volkswirtschaft der Erde, im vergangenen Jahr betrug die Wirtschaftsleistung rund 20,5 Billionen Dollar, Chinas Bruttoinlandsprodukt lag bei rund zwei Dritteln davon. Allerdings: Vor zehn Jahren umfasste Chinas Wirtschaftskraft weniger als ein Drittel jener der USA, das Reich der Mitte wächst wesentlich schneller.

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Deutschland droht das „polnische Schicksal“

Posted by hkarner - 11. Mai 2019


Von Florian Eder, Olaf Gersemann, Brüssel, Berlin, welt.de
10-05-2019

Zum ersten Mal seit Jahren sprudeln die Steuern nicht mehr so stark wie eigentlich geplant. Das geht aus der aktuellen Steuerschätzung von Bundesfinanzminister Scholz hervor. Nun läuft die Diskussion, was das für die Projekte der Bundesregierung bedeutet.

Ökonomen haben kurz vor der Europawahl alle 28 EU-Länder auf ihre wirtschaftliche Solidität und den Reformeifer ihrer Regierungen hin überprüft. Die Ergebnisse überraschen positiv, allerdings gilt das nicht für alle Mitglieder.

Das Jahr, in dem Europa ein neues Parlament wählt und vielleicht auch eine neue politische Ausrichtung, begann mit einer Demütigung. Europa? „Ist mir egal“, trompetete Donald Trump zum Jahreswechsel, nachdem er schon 2018 für ausgiebiges Euro-Bashing genutzt hatte.

So europhob wie ihr Präsident geben sich zwar wenige Amerikaner. Aber den ihm eigenen Euro-Skeptizismus, den teilen viele: Unter den drei großen Wirtschaftsblöcken der Welt gilt Europa als das schwächste Glied – und das nicht zuletzt deshalb, weil seine Teile schwach sind: Die Staaten der EU, politisch gelähmt, demografisch und fiskalisch angeschlagen, technologisch hintendran, das ist ein nicht nur in Amerika verbreitetes Narrativ. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Zerrbild der Deutschen vom Sozialstaat

Posted by hkarner - 24. April 2019

23-04-2019

Dorothea Siems

Chefkorrespondentin für Wirtschaftspolitik
Ökonomen haben untersucht, wovor sich die Deutschen am meisten fürchten – und festgestellt, dass diese Ängste sich nur selten mit der Realität decken. Insbesondere die Mittelschicht fühlt sich ungerecht behandelt. Eine gefährliche Entwicklung.

Wie kritisch die Bundesbürger den Sozialstaat sehen, zeigt eine breit angelegte repräsentative Umfrage, die die Industrieländerorganisation OECD in 21 Staaten durchführen ließ. Obwohl Deutschland sich im zehnten Jahr eines Konjunkturaufschwungs befindet, sich der Vollbeschäftigung nähert und immerhin fast ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung für Soziales aufwendet, sind die Sorgen hierzulande keineswegs geringer als in vielen ärmeren Ländern oder Staaten mit einer größeren sozialen Ungleichheit. Außerdem fühlt sich ein Großteil der Deutschen vom Sozialstaat unfair behandelt. Die OECD-Studie „Risks that matter“ zu den wirtschaftlichen und sozialen Ängsten haben die Forscher nun im Internet veröffentlicht.

Fragt man die Bundesbürger, welche drei Risiken sie kurzfristig am meisten fürchten, kommt die Angst vor Krankheit und Behinderung an erster Stelle. Gut jeden Zweiten treibt die Sorge um, er könnte in ein oder zwei Jahren gesundheitliche Probleme bekommen. Die Furcht vor Kriminalität und Gewalt nennen die Bundesbürger mit 47 Prozent am zweithäufigsten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Abgesang auf Deutschland

Posted by hkarner - 13. April 2019

12-04-2019, diewelt.de

Finanz-Redakteur

Die amerikanische Zeitschrift „Businessweek“ hat in ihrer aktuellen Ausgabe ein pessimistisches Bild von der Zukunft Deutschlands gezeichnet. Vor allem eine Schlüsselbranche wird scharf kritisiert.

Quelle: WELT

Die amerikanische Zeitschrift „Businessweek“ widmet Deutschlands Wirtschaft eine große Titelgeschichte. Ihr Urteil ist vernichtend, die Zukunft erscheint in düsteren Farben. Das Urteil über Angela Merkel überrascht.

Beispielhaft war das Cover des britischen „Economist“, der im August 2005 „Germany’s surprising economy“ erkannte. Und tatsächlich überraschte die deutsche Wirtschaft in den folgenden Jahren viele, denn es folgte eine goldene Ära mit hohem Wachstum und stetig sinkenden Arbeitslosenzahlen.

Am Freitag erscheint Deutschland wieder auf dem Titel eines großen englischsprachigen Wirtschaftsblatts – doch diesmal ist der Tenor ein ganz anderer. „Germany’s fragile future“ steht auf der aktuellen Ausgabe der „Businessweek“, dem Wirtschaftsblatt aus New York, für das mehr als 2000 Journalisten in über 70 Ländern arbeiten. Und eigentlich wird Deutschlands Wirtschaft dort nicht nur als zerbrechlich dargestellt. Es ist eher ein Abgesang. Den Rest des Beitrags lesen »

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Antwort auf Macron-Appell Kramp-Karrenbauer hat eigene Pläne für Europa

Posted by hkarner - 11. März 2019

Auf den Europa-Appell von Emmanuel Macron antwortet nicht die Kanzlerin, sondern CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer: In einem eigenen Konzept erteilt sie vielen seiner Reform-Ideen eine Absage.

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer
Samstag, 09.03.2019 20:44 Uhr, spiegel.de

In einem leidenschaftlichen Appell hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vor einigen Tagen tiefgreifende Reformen für die Europäische Union gefordert. Er schlug unter anderem eine europäische Asylbehörde vor und eine „europäische Klimabank“, die den ökologischen Wandel finanzieren solle. Macron hatte mit der Notwendigkeit argumentiert, Nationalisten vor der Europawahl im Mai etwas entgegenzusetzen.

Die Bundesregierung hatte zunächst zurückhaltend auf Macrons Appell reagiert. Statt Bundeskanzlerin Angela Merkel meldet sich nun die CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zu den Reformvorschlägen aus Frankreich. Macrons Vorschlägen setzt „AKK“ ein eigenes Konzept entgegen, das sie unter dem Titel „Europa richtig machen“ als Gastbeitrag in der „Welt am Sonntag“ veröffentlicht.

Macrons Idee, einen europaweit geltenden Mindestlohn einzuführen, erteilt sie in ihrem Papier ebenso eine Absage wie seinem Vorschlag, europäische Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen und Ausschreibungen zu bevorzugen. Auf letztere Idee geht sie schlicht nicht ein in ihrem Konzept. Ebenso unerwähnt bleibt Macrons Lieblingsprojekt eines gemeinsamen Eurozonen-Haushalts.

Europäischer Sicherheitsrat statt Europakonferenz

Stattdessen schlägt die CDU-Vorsitzende eigene Modifikationen vor, zum Beispiel, den zweiten Sitz des Europäischen Parlaments in Straßburg abzuschaffen. EU-Beamte sollten zudem nicht mehr von der Einkommensteuer ausgenommen sein. Für die EU beansprucht sie einen gemeinsamen ständigen Sitz im Uno-Sicherheitsrat. Vorstellen könnte sie sich auch ein EU-Investitionsbudget für gemeinsame Forschungen, Entwicklungen und Technologien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Selbst Nachbarländer fürchten um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

Posted by hkarner - 28. Januar 2019

Date: 27-01-2019
Source: Die Welt

Zukunftstechnologien: Im benachbarten deutschsprachigen Ausland würden Entscheider sich mehr Engagement von Berlin

Manager und Politiker warnen, dass Deutschland bei wichtigen Zukunftstechnologien kaum noch aufholen kann: Berlin habe bis heute nicht verstanden, wie aggressiv die internationale Konkurrenz vorgehe.

Führende Vertreter aus Wirtschaft und Politik fürchten um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland und verlangen daher von der Bundesregierung größere Anstrengungen bei neuen Technologien wie der künstlichen Intelligenz (KI).

„Wir brauchen bei der KI jetzt mal dringend eine konzertierte Aktion“, sagte Matthias Zachert, der Vorstandsvorsitzende des Chemiekonzerns Lanxess, gegenüber WELT AM SONNTAG. Cornelius Baur, Deutschlandchef der Unternehmensberatung McKinsey, verweist in diesem Zusammenhang auf die hohen Gehälter, die im KI-Bereich gezahlt werden. Wir reden hier von einem Markt, in dem ein Wettbewerber in London den besten jungen KI-Experten zwei oder drei Millionen Euro zahlt, nur damit sie einen Arbeitsvertrag unterzeichnen.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Fürs Einlösen seines Versprechens hat Draghi den schlechtesten Moment gewählt

Posted by hkarner - 14. Dezember 2018

| Lesedauer: 5 Minuten

„Die EZB setzt ein Signal, dass die Krise vorbei ist“
Alle rechnen damit, dass die EZB den Ausstieg aus den Staatsanleihekäufen heute besiegeln wird. Dabei zeichnet sich der nächste Abschwung bereits ab. Den Währungshütern bleiben dann nur noch weitaus unangenehmere Maßnahmen.

Über den Ausstieg aus dem umstrittenen Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) ist seit Monaten diskutiert worden. Heute könnte EZB-Präsident Mario Draghi verkünden, dass das billionenschwere Programm tatsächlich zum Jahresende auslaufen wird.

Das Paradoxe ist nur, dass sich die Anzeichen für den drohenden Abschwung in Europa längst verdichten. Italien könnte sogar bereits mitten in der Rezession stecken, und auch in Deutschland mehren sich die Zweifel, dass nach dem Minus im dritten Quartal nun die kraftvolle Gegenbewegung eingesetzt hat. Sollte es so kommen, könnte die EZB ihr Programm direkt wieder auspacken, statt es einzumotten.

Falls die Notenbank die Lage genauso absurd findet wie ihre Beobachter, so lässt sie sich öffentlich dazu bisher jedenfalls nichts anmerken. Unter den professionellen EZB-Watchern hingegen wächst die Kritik an den Währungshütern und ihrem extrem langsamen Abschied von der ultralockeren Geldpolitik. „Man stelle sich vor, Europa geht mit Minuszinsen in die Rezession. Das wäre historisch einmalig“, sagt Danielle DiMartino, die während der Finanzkrise bei der Fed in Dallas gearbeitet hat und mit Quill Intelligence mittlerweile ihr eigenes Analysehaus betreibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Partei von Marine Le Pen überholt Frankreichs Präsident Macron

Posted by hkarner - 4. November 2018

Stand: 10:42 Uhr, welt.de, 4/11

Die Stimmung in Frankreich schlägt um: Ein halbes Jahr vor der Europawahl hat die rechte Partei von Marine Le Pen die En-Marche-Bewegung von Präsident Emmanuel Macron in der Wählergunst überholt.

Quelle: WELT / Christoph Hipp

Eine Umfrage zur Europawahl in Frankreich sieht die Partei der Rechtspopulistin Le Pen vor der von Präsident Macron.
  • Bei der Präsidentenwahl konnte sich Emmanuel Macron noch gegen Marine Le Pen durchsetzen.
  • Für den rechten Block aus vier Parteien in Frankreich würden der Umfrage zufolge 30 Prozent der Befragten stimmen.
In Frankreich hat die rechtspopulistische Partei von Marine Le Pen, Rassemblement National (RN), in einer Umfrage zur Europawahl im nächsten Jahr die Partei des amtierenden Präsidenten Emmanuel Macron überholt. Macrons LREM kam demnach in der Befragung nur noch auf 19 Prozent der Stimmen und verlor gegenüber der letzten Umfrage einen Punkt. 21 Prozent der französischen Wähler gaben an, sie würden bei der Europawahl RN wählen.

Damit legte die Partei von Le Pen gegenüber der letzten Umfrage deutlich um vier Prozentpunkte zu. Zusammen mit den Parteien von Nicolas Dupont-Aignan sowie zwei „Frexit“-Parteien von ehemaligen politischen Weggefährten von Le Pen kommen rechte Parteien insgesamt auf 30 Prozent der Stimmen in der Befragung, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Die konservative Partei Les Républicains von Laurent Wauquiez kommt hingegen nur noch auf 13 Prozent, die linke Partei Insoumise, die von Jean-Luc Mélenchon geführt wird, sackte von 14 auf nur noch elf Prozent ab.

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Das „Krisenmetall“ Gold gerät selbst in eine Krise

Posted by hkarner - 4. August 2018

| 3.08.2018, welt.de

Leitender Wirtschaftsredakteur
Steigende Zinsen sind Gift für den Goldpreis
Vor allem in Krisenzeiten flüchten sich viele Anleger in den Kauf von Gold. Das Edelmetall galt bisher als sicher. Nun ist die Nachfrage so gering wie seit 2009 nicht mehr.
Die Gold-Nachfrage stürzt auf den tiefsten Stand seit 2009. Dabei müsste das Edelmetall durch das globale Chaos für Spekulanten attraktiver werden. Doch eine Entwicklung macht dem Krisenmetall deutlich zu schaffen.

Stell dir vor es herrscht Handelskrieg und keiner geht hin. Dieser leicht abgewandelte Satz von Bertolt Brecht lässt sich gerade beim Gold erleben. Das Edelmetall, das seine Qualitäten immer in der Krise entfaltet und deshalb unter Investoren auch Krisenmetall heißt, steckt selbst in der Krise.

Obwohl die Welt in Unordnung steckt und die Nachfrage nach sicheren Anlagen steigen müsste, hat das Krisenmetall den schlechtesten Start seit nahezu einer Dekade hingelegt. Im ersten Halbjahr rutschte die Nachfrage nach Gold auf 1959 Tonnen ab, das waren 127 Tonnen weniger als im Vorjahr und gleichzeitig das niedrigste Niveau seit 2009. Das offenbart der neueste Report des World Gold Council, einer globalen einer globalen Interessenvereinigung der Minenindustrie. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orbán rüstet sich für seine nächste Schlacht

Posted by hkarner - 5. Juli 2018

Date: 05-07-2018
Source: WELT

Viktor Orbán macht der Kanzlerin seine Aufwartung in einer Zeit, in der Angela Merkel so angeschlagen ist wie selten zuvor. Umso strahlender dürfte der Ungar in Berlin auftreten.

In der Asylpolitik ist die EU nun dort, wo Ungarns Premier sie haben will. Doch bei seinem Berlin-Besuch kann er sich auf diesem Erfolg nicht lange ausruhen – denn Angela Merkel hat etwas, was Orbán unbedingt braucht.

Es ist ein heikler Besuch in schwierigen Zeiten, wenigstens aus Sicht des Kanzleramts. Am Donnerstag kommt ausgerechnet Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán nach Berlin zu Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU). Der Termin mit Europas ältestem Abschottungsbefürworter dürfte aus Sicht der Kanzlerin zur Unzeit kommen, haben sich die beiden Schwesterparteien doch eben erst auf einen Asylkompromiss geeinigt, der allerdings noch vom Koalitionspartner SPD abgesegnet werden muss.

Tatsächlich aber war das Treffen bereits direkt nach Orbáns Wiederwahl vereinbart worden, noch bevor der Streit die Union in Flammen setzte und das Ende von Merkels Kanzlerschaft nahe schien. Den Rest des Beitrags lesen »

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