Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for the ‘Beiträge von Mitgliedern’ Category

Austria #13 at World Happiness Report 2017

Posted by hkarner - 20. März 2017

World Happiness Report 17_3-20-17

 

The World Happiness Report
2017
, which ranks 155 countries by their happiness levels, will be released today at the United Nations at an event celebrating International Day of Happiness. The report, the fifth one to come out since 2012, continues to gain global recognition as governments, organizations and civil society increasingly use happiness indicators to inform their policy-making decisions. In addition to the rankings, this year’s report includes an analysis of happiness in the workplace and a deeper look at China and Africa.

 

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Volksbank Wien verliert Vorstandsdirektor

Posted by hkarner - 17. Februar 2017

Wolfgang Schauer wurde von einer regionalen Volksbank (Kufstein) 2015 in den Vorstand der Volksbank Wien geholt, um die schauerVolksbanken und deren Kultur in der Zentrale zu vertreten. Er hat den Bereich „Markt“ und damit auch die Liaison zu den regionalen Volksbanken übernommen.

Nun ist er ausgeschieden. So attraktiv und zukunftssicher ist ihm der Job wohl erschienen.

Es spricht auch für die transparente Kommunikation der Volksbank Wien, dass es dazu keine Mitteilung an die Öfffentlichkeit gab. (hfk)

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Arbeitsprogramm Bundesregierung: keine Reformen, keine Innovation, nur Korrekturen und Verbesserungen

Posted by hkarner - 30. Januar 2017

arbeitsprogramm-bundesregierungMehr war nicht zu erwarten:

  • in seiner Unoriginalität  o.k.

  • ein Hohn von einem „New Deal“

  • eigentlich nur, was „good governance“ ohne aufgeplustetes Programm selbstverständlich sein sollte

  • keine grundlegenden Reformen, ganz im Gegenteil: die wahren Brocken Aufgabenreform des Staates, Entbürokratisierung, Wahlrechtsreform bleiben Überschriften, ohne konkrete Umsetzungsverpflichtung

  • wichtige Unterlassungen: Pensionen, Gesamtschule, Föderalismus, Europa weiterentwickeln, Inequality, SV, Ökologisierung Steuersystem, …

  • Hilflosigkeit den Sozialpartnern gegenüber: die Flexibilisierung der Arbeitszeit soll seit 4 Jahren kollektivvertraglich geregelt sein

  • frühkindliche Fantastereien („Weltbeste bei 5G“)HFKarner Foto by Eva Karner (41)

H.F. Karner, 30/1

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Not everything is unprepared

Posted by hkarner - 26. Januar 2017

At least the headlines are there …

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Witlessness

Posted by hkarner - 20. Januar 2017

…a word which will accompany us for the next 4 years.

from my (American) friend R.H. from today’s NYT:

„But on the other hand, Mr. Trump’s witlessness will cause major damage if he doesn’t learn his lead role quickly. Just as the new president doesn’t know how many member states NATO has, he obviously has little clue about the anxiety his loose talk generates in Central and Eastern Europe. He uses the same words when talking to European journalists as he does speaking at Ohio campaign rallies: an admirable quality to some; a sign of deep ignorance to others.“ 

„Witlessness“………………what a great word to describe our new President, how perfect.

My Response: „Dear Dick, I just watched the inauguration ceremony on TV:
A great country has become miserable! My commiseration!“

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Banken Ranking: Der Verfall der Volksbanken

Posted by hkarner - 18. Januar 2017

Gesamt Anzahl der untersuchten Banken: 606  http://www.bankenranking.org/home/volksbank-banken-ranking-2016

die besten im Österreich Ranking: Den Rest des Beitrags lesen »

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Christian Kern und die fehlende Intelligenz

Posted by hkarner - 13. Januar 2017

von Helmut F. Karner:Karner Eco

Präambel:

Laut Howard Gardner gibt es ja  8 1/2 Intelligenzen. Sie sind teilweise lernbar/trainierbar, nicht bei jedem gleichermaßen vorhanden. Also eine fehlende Intelligenz muss noch keine Behinderung darstellen.gardner-multiple-intelligences

Kern’s „Plan A“:

Ist natürlich kein „Plan“. Dazu müsste man ja wissen, wie man es umsetzt. Sonst wird es (wegen oftmaliger Wiederholung) zum Slogan. Oder zur „Überschriftensammlung“, freundlich interpretiert. Man könnte es gerade noch als eine „Vision“ durchgehen lassen, sicher aber nicht als „Vision 2020“.

Gäbe es da nicht den schweren Gedankenfehler:

Methodisch gibt es natürlich vor der Vision (geschweige denn dem Plan, der nach der Mission und der Strategie dann kommt) die Anamnese und Diagnose, seit Larry Bossidy sauber „Root Cause Analysis“ getauft. Also: an die Wurzeln gehen, Ursachen erforschen, nicht Effekte. Und da scheitert Herr Kern gewaltig. (Er spricht zwar von „seinen“ Methoden der Wirtschaft, aber die hat er in der Geschwindigkeit wohl vergessen. Übrigens: was ist davon aus seiner Zeit als ÖBB-General zu sehen?)

Wenn die „Root Causes“, also die Wurzeln allen Übels nicht behoben sind, wie kann ich mich dann redlich an die Behebung der „Effekte“ machen? In diesem Sinne haben natürlich Klaus Woltron und Josef Urschitz beide absolut recht. Die Root Causes im Staate Österreich, nochmals kurz zusammengefasst zum Mitschreiben: Den Rest des Beitrags lesen »

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Volksbanken Verbund: Schaut so eine begonnene Sanierung aus?

Posted by hkarner - 4. September 2016

Aus dem Volksbanken Verbund-Bericht 2015, 1/9/2016. Also ich kann nirgendwo eine Verbesserung zum ja schon desaströsen Vorjahr feststellen. (hfk)
„Das Verbundergebnis vor Steuern beträgt EUR –106 Mio. (2014: EUR –240 Mio.). Das
Verbundergebnis nach Steuern und Minderheiten beträgt EUR –69 Mio. (2014: EUR –320 Mio.).
Der Zinsüberschuss beträgt für das Geschäftsjahr 2015 EUR 540 Mio. und liegt damit um
EUR 74 Mio. unter dem Ergebnis der Vergleichsperiode (2014: EUR 614 Mio.). Die Reduktion
ist im Wesentlichen auf drei Ursachen rückzuführen: zum einen sind die Kundenforderungen
gegenüber dem Vorjahr gesunken, was Ausfluss der aktuellen Kreditnachfrage ist. Zum
zweiten wurden Wertpapier-Portfolien abgebaut bzw. in Veranlagungen mit geringerem
Risikogehalt bzw -gewicht gedreht, was mit Margen-Verringerungen einherging. Letztlich
hat das sinkende Zinsniveau zu einer Kompression der Margen geführt.

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Eine Analyse von Vollgeld im Vergleich zum bestehenden Geldsystem

Posted by egloetzl - 8. August 2016

Analyse von Vollgeld Version 9 (final version) PDFGlötzl

Vollgeld AnsatzGlötzl Vollgeld

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Die RZB wird Zweiter beim Stress-Test, aber doch weit abgeschlagen hinter Monte dei Paschi di Siena …

Posted by hkarner - 31. Juli 2016

von Helmut F. Karner, 31/7A_524-01-215

… zwar leider von hinten, aber doch mit voller internationaler Aufmerksamkeit: Vorletzter von 51 Banken!

Genauer gesagt reden wir von der Raiffeisen-Landesbanken-Holding GmbH, Mehrheitsaktionärin der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RZB und somit auch die Raiffeisen Bank International AG (RBI), waren als Teil der Raiffeisen-Landesbanken-Holding GmbH Gegenstand des EZB-Stresstests.

Mit gewohnter Nonchalance (und Ignoranz, z.B. den Aktionären – also auch mir gegenüber -) hat die RZB das Ergebnis heruntergespielt, wie auch Österreichs begabtester Finanzwissenschaftler (der Schwächste unter den 3 „Blinden“, nämlich der von der WU). Er gab der RZB nämlich noch ein „befriedigend“. (Bei dem würde ich auch mal gerne zu einer Prüfung antreten!). „Es seien ja alles Werte der Vergangenheit“. Und bei den anderen wohl nicht! Da hat sie wohl sogar die MPS mit ihrem freitägigen Beschluss der Kapitalerhöhung schon überholt.

Die Presseaussendung der RZB: „Da dem Stresstest die Bilanz per 31.12.2015 zugrunde liegt, sind wichtige Eckpunkte dieses Transformationsprogramms nicht in den Szenarien enthalten. Diese umfassen unter anderem den beabsichtigten Verkauf der polnischen Einheit, den bereits abgeschlossenen Verkauf der slowenischen Bank, den Rückzug aus den USA und die Redimensionierung in Asien sowie die weitere Reduktion der risikogewichteten Aktiva in Russland. Des Weiteren hat die RZB zusätzliche Maßnahmen eingeleitet, die sich positiv auf die Kapitalstruktur auswirken“.

„Wir sind uns unserer Kapitalsituation bewusst und setzen bereits seit geraumer Zeit entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung unserer Kapitalbasis. Dazu zählen das RBI-Transformationsprogramm genauso wie der angekündigte Teilverkauf der UNIQA-Anteile und die Vereinfachung der Gruppenstruktur“, so Rothensteiner. Den Rest des Beitrags lesen »

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