Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Fed’

Fiscal Hole Will Test President Donald Trump’s Agenda

Posted by hkarner - 7. Februar 2017

Date: 06-02-2017
Source: The Wall Street Journal

President’s appetite for stimulus comes up against budget realities and some fellow Republicans

President Trump’s stated goal for more spending on infrastructure appears out of step with GOP elected officials.

For an economy that isn’t in recession, the U.S. is facing one of the bleakest fiscal outlooks since World War II. One question that President Donald Trump will soon have to decide: How much is he willing to embrace even wider deficits?

The answer will determine whether Mr. Trump’s domestic agenda lives up to markets’ bold expectations, and his own.

Before Mr. Trump does anything, growing budget deficits are already on a course to push federal debt to record levels as a share of gross domestic product. That will make it extremely difficult to make good on promises to cut taxes and boost spending without spilling more red ink.

Unlike past periods, deficits are swelling not because of an economic downturn or a short-term boost in discretionary spending, but because of the costs of caring for an aging population. Medicare and Social Security are the biggest projected drivers of spending. Ten years ago, some 6,700 Americans turned 65 every day. The number is now 9,800 Americans, and it will rise to 11,700 by 2026. Den Rest des Beitrags lesen »

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Europa warnt vor laxeren Regeln für US-Banken

Posted by hkarner - 6. Februar 2017

6. Februar 2017, 16:33 derstandard.at

 „Das Letzte, was wir im Augenblick brauchen, ist eine Lockerung der Regulierung“, sagt EZB-Chef Mario Draghi, Banken fürchten Wettbewerbsverzerrung

Frankfurt/Berlin – Eine mögliche Deregulierung der US-Finanzmärkte unter Präsident Donald Trump sorgt in Europa für Unruhe. „Das Letzte, was wir im Augenblick brauchen, ist eine Lockerung der Regulierung“, sagte EZB-Präsident Mario Draghi am Montag in Brüssel. In Deutschland warnten Banker und Ökonomen vor Nachteilen, sollte Trump starke Korrekturen an den US-Bankenregeln („Dodd-Frank-Act“) vornehmen. Dann wären „transatlantische Wettbewerbsverzerrungen aufgrund unterschiedlicher Regulierungen vor allem zu Lasten Europas nicht auszuschließen“, sagte Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des deutschen Privatbankenverbands BdB.

Eine Überprüfung der nach der Finanzkrise erlassenen Regeln sei durchaus sinnvoll. Aber wertvolle Errungenschaften wie eine international abgestimmte Regulierung sollten „nicht einfach über den Haufen geworfen werden“.

Finanzmärkte nicht stabil

Aus Sicht von Gustav Horn, dem Direktor des gewerkschaftsnahen Forschungsinstitut IMK, vernachlässigt Trump die von unzureichend beaufsichtigten Finanzmärkten ausgehenden Risiken: „Dies kann durch die weltweite Verknüpfung der Märkte letztlich auch die europäischen und deutschen Steuerzahler viel Geld kosten, wenn die Risiken relevant werden.“ Der neue US-Präsident scheine zu glauben, dass die Finanzmärkte stabil seien – doch das sei nicht der Fall. Trump will den Dodd-Frank-Act nach offiziellem Bekunden nicht abschaffen, aber überprüfen lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Three Surprises in 2017

Posted by hkarner - 31. Januar 2017

 

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The Age of Trump

Posted by hkarner - 11. Januar 2017

Joseph E. StiglitzStiglitz

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Europe’s Fate in 2017: Caught Between Low Rates and Populist Politics

Posted by hkarner - 3. Januar 2017

Date: 02-01-2017
Source: The Wall Street Journal

Europe seems on course for modest growth in 2017—unless Brexit proves to be the start of something bigger

As populist politicians like France’s Marine Le Pen gain ground in European Nations, a breakup of the eurozone appears more likely.

For Europe in 2017, the big question is whether fragile economic growth and unprecedented central-bank stimulus will be overtaken by populist politics.

European equities could have a strong year if the antieuro populist candidates that have gained traction over 2016 fail to win elections, as polling suggests. But if populist candidates triumph in coming votes, the prospect of a eurozone breakup could return to markets. Den Rest des Beitrags lesen »

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Federal Reserve fährt mit Zins-Politik Donald Trump in die Parade

Posted by hkarner - 16. Dezember 2016

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Die amerikanische Zentralbank hat eine Phase von Zinssteigerungen angekündigt. Mit einer expansiven Finanzpolitik wird diese noch deutlicher ausfallen. Der Dollar wird dadurch weiter ansteigen und einen Umschwung in der Handelsbilanz verunmöglichen.

Yellen ccDie amerikanische Zentralbank erhöhte an ihrer gestrigen Sitzung, der letzten des Jahres, den Satz für Federal Funds um einen Viertel Prozentpunkt auf eine Bandbreite von 0.5-0.75 Prozent. Sie stellte darüber hinaus für 2017 drei Zinsschritte von je einem Viertel Prozentpunkt in Aussicht. Die Notenbank indiziert auch für 2018 und 2019 weitere Zinssteigerungen, bis zu einem Gleichgewichtswert des Zinssatzes von 3% für Ende 2019. Diese Entscheidungen wurden einstimmig getroffen.

Der zentrale Punkt betrifft die zugrunde liegenden Projektionen für Wirtschaftswachstum und Inflation in einem Mehrjahreshorizont. Verglichen mit früheren Verlautbarungen der Zentralbank wurden sie nämlich nur unwesentlich verändert. Das Federal Open Market Committee (FOMC) geht von weiterhin moderatem Wirtschaftswachstum und nur ganz leicht steigender Inflationsrate aus. Die Kernrate für den Index der Konsumausgaben ohne Energie und Nahrungsmittel wächst mit rund 1.5% gegenüber dem Vorjahr. Mit dem Ölpreisanstieg wird diese Rate in den nächsten Monaten aufgrund des Basiseffekts gegenüber dem Vorjahr rasch über 2% ansteigen. Die Zentralbank assoziiert Preisstabilität mit rund 2%. Die zugrunde gelegte Zinssteigerung ist damit eher ein Minimum. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Ende der Nullzinsen naht

Posted by hkarner - 14. Dezember 2016

14.12.2016 | 21:41 | Von Karl Gaulhofer und Josef Urschitz (Die Presse)

Die US-Notenbank erhöht den Leitzins leicht auf 0,50 bis 0,75 Prozent. Der Markt nahm den Schritt vorweg: Die Anleiherenditen steigen auf breiter Front.

Es war erst der zweite Streich nach dem Einläuten der Zinswende vor einem Jahr: Die US-Notenbank Fed erhöhte am Mittwochabend wie allgemein erwartet den Leitzins um einen Viertelprozentpunkt. Von nun an bewegt er sich in einer Bandbreite von 0,50 und 0,75 Prozent. Im kommenden Jahr wollen die Währungshüter drei Mal nachlegen, einmal öfter als noch im September geplant. Auch ihre Prognosen gehen wieder etwas hinauf: Im Mittel erwarten die Direktoren bis Ende 2017 einen Leitzins von 1,4 Prozent, für ein Jahr später 1,8 Prozent.

Schon vor der Sitzung war klar: Die Fed kommt nach ihrem Zögern übers ganze Jahr um diesen Minimalschritt nicht herum. Auch deshalb, weil es neuerdings die Marktteilnehmer selbst sind, die für höhere Zinsen sorgen, durch steigende Renditen bei den Anleihen – in den USA, abgeschwächt aber auch in Europa. Früher oder später müssen die Zentralbanken folgen. Wie ist es zu diesen neuen Spielregeln gekommen?

In den USA zeigt alles in nur eine Richtung: Die Wirtschaft wächst kräftig, auf dem Arbeitsmarkt herrscht fast Vollbeschäftigung. Auch unabhängig davon zieht die Inflation an, weil der Ölpreis wieder steigt. Dazu kommt der „Trump-Effekt“: Der künftige Präsident hat im Wahlkampf steigende Staatsausgaben und zugleich Steuersenkungen versprochen. Bei ausgelasteten Kapazitäten würde diese expansive Fiskalpolitik aber Löhne und Preise treiben. Die Folge: Schon jetzt steigen die Inflationserwartungen. Anleihekäufer verlangen bei längeren Laufzeiten einen Ausgleich des erwarteten Wertverlusts. Kurse fallen, Renditen steigen.

Zeitversetzte Reaktion

Die Notenbank reagiert zeitversetzt. In Sachen Trump will Fed-Chefin Janet Yellen abwarten und „nicht spekulieren, bis es mehr Klarheit gibt“. Offiziell rechnet die Fed weder mit einem Wachstumsschub noch mit einer deutlich anziehenden Inflation. Aber wenn Trump ernst macht, muss Yellen die Zügel stärker anziehen, um den Preisdruck zu dämpfen und einer Überhitzung vorzubeugen. Auch gilt es Blasen zu vermeiden: Die Niedrigzinspolitik hat die Anleger in Aktien und „Betongold“ getrieben. Börsenkurse und Gewerbeimmobilienpreise liegen weit über historischen Mittelwerten – ein Warnsignal. Freilich: Falls die Blase schon da ist, könnten zu abrupte Zinsschritte sie zum Platzen bringen, mit schlimmen Folgen für die Realwirtschaft – wohl mit ein Grund für den sanften Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik.

Allerdings: Die Notenbanken bestimmen das Geschehen nicht mehr wirklich selbst. In den USA ist die Rendite zehnjähriger Anleihen schon im Vorfeld der gestrigen Leitzinsentscheidung von 1,3 auf 2,5 Prozent gestiegen. In Europa hat die Rendite der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe in wenigen Wochen von minus 0,2 auf plus 0,4 Prozent zugelegt. In der Welt der Anleihen sind das enorme Veränderungen. Der Druck auf die Notenbanken, die Entwicklungen auf dem Markt auch in den Leitzinsen abzubilden, wird also größer. Und: Die Ära der Minuszinsen geht definitiv dem Ende zu. Bei der deutschen Benchmark-Bundesanleihe ist sie bereits Geschichte.

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Europe’s comfort blanket is being pulled away

Posted by hkarner - 9. Dezember 2016

The long-feared moment of bond tapering in the eurozone has arrived. The comfort blanket is being pulled away – gently – for the first time since the region first crashed into a debt crisis.

The European Central Bank has tried to cushion the blow with dovish rhetoric and a glacially slow exit but there is no denying that monetary policy has reached a critical turning point. „The ECB has delivered an unwelcome surprise,“ said Luigi Speranza from BNP Paribas.

Europe’s incipient tightening has begun just as the US Federal Reserve prepares to raise interest rate next week, probably the first of several rises over the next twelve months as the incoming Trump administration launches a fiscal boom.

It comes as China takes action to choke off a property bubble and rein in shadow banking. The world’s three big monetary blocs will all be draining liquidity at the same time. Den Rest des Beitrags lesen »

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Big Danger at the Lower Bound

Posted by hkarner - 3. November 2016

Photo of Kenneth Rogoff

Kenneth Rogoff

Kenneth Rogoff, Professor of Economics and Public Policy at Harvard University and recipient of the 2011 Deutsche Bank Prize in Financial Economics, was the chief economist of the International Monetary Fund from 2001 to 2003. The co-author of This Time is Different: Eight Centuries of Financial Folly, his new book, The Curse of Cash, was released in August 2016.

NOV 2, 2016 Project Syndicate

CAMBRIDGE – Markets nowadays are fixated on how high the US Federal Reserve will raise interest rates in the next 12 months. This is dangerously shortsighted: the real concern ought to be how far it could cut rates in the next deep recession. Given that the Fed may struggle just to get its base interest rate up to 2% over the coming year, there will be very little room to cut if a recession hits.

Fed chair Janet Yellen tried to reassure markets in a speech at the end of August, suggesting that a combination of massive government bond purchases and forward guidance on interest-rate policy could achieve the same stimulus as cutting the overnight rate to minus 6%, were negative interest rates possible. She might be right, but most economists are skeptical that the Fed’s unconventional policy tools are nearly so effective.

There are other ideas that might be tried. For example, the Fed could follow the Bank of Japan’s recent move to target the ten-year interest rate instead of the very short-term one it usually focuses on. The idea is that even if very short-term interest rates are zero, longer-term rates are still positive. The rate on ten-year US Treasury bonds was about 1.8% at the end of October. Den Rest des Beitrags lesen »

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Is the Fed Playing Politics?

Posted by hkarner - 4. Oktober 2016

Photo of Kenneth Rogoff

Kenneth Rogoff

Kenneth Rogoff, Professor of Economics and Public Policy at Harvard University and recipient of the 2011 Deutsche Bank Prize in Financial Economics, was the chief economist of the International Monetary Fund from 2001 to 2003. The co-author of This Time is Different: Eight Centuries of Financial Folly, his new book, The Curse of Cash, was released in August 2016.

OCT 3, 2016

CAMBRIDGE – In his recent debate with his opponent Hillary Clinton, Republican presidential candidate Donald Trump pressed his claim that US Federal Reserve Chair Janet Yellen is politically motivated. The Fed, Trump claims, is applying overdoses of monetary stimulus to hypnotize voters into believing that economic recovery is underway.

It’s not a completely crazy idea, but I just don’t see it. If Yellen is so determined to keep interest rates in a deep freeze, why has she been trying in recent months to talk up longer-term rates by insisting that the Fed is likely to hike rates faster than the market currently believes?

Central bankers have of course been known to help incumbents before elections, by allowing inflation to drift up and keep employment booming. During US President Richard Nixon’s 1972 re-election campaign, he sternly lectured Fed chair Arthur Burns on the need for pump-priming the economy to help him defeat his Democratic challenger, George McGovern. Nixon won resoundingly, but Burns’ policies helped set off the worldwide inflation of the 1970s and brought forward the breakup of the post-war system of fixed exchange rates. The long-term effects were catastrophic. Den Rest des Beitrags lesen »

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