Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Fed’

US-Notenbank schlägt neue Kapitalregeln vor

Posted by hkarner - 11. April 2018

Die US-Notenbank Federal Reserve will einigen Banken kleinere Reserven zugestehen.

Rund zehn Jahre nach dem Höhepunkt der Finanzkrise hat die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) neue Kapitalregeln vorgeschlagen. Danach sollen einige der großen Banken ihre Reserven verringern dürfen, wie die Fed am Dienstag mitteilte. Den größten Geldhäusern soll eine solche Erleichterung jedoch verwehrt bleiben. Für die Behörden dürfte es nun leichter werden, die Entwicklung der Finanzinstitute zu überwachen, sagte der Fed-Bankenaufseher Randal Quarles. Die Maßnahmen seien am effektivsten, wenn sie so einfach und transparent wie möglich strukturiert seien. Die 30 global systemrelevanten Banken müssten vermutlich ihr Kapitalpolster leicht erhöhen. Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

Wirtschaftsweise fordern von EZB Ende des billigen Geldes

Posted by hkarner - 21. März 2018

Die Geldpolitik der großen Notenbanken zähle zu den Risiken für die globale Konjunktur, sagten die deutschen Wirtschaftsweisen.

Die Wirtschaftsweisen fordern von der EZB eine baldige Abkehr von der Zeit des billigen Geldes. Angesichts der guten konjunkturellen Lage im Euro-Raum und der wieder höheren Inflation ist die Einleitung eines Ausstiegs der EZB aus der expansiven Geldpolitik überfällig“, erklärte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am Mittwoch in seiner neuen Konjunkturprognose. Um dabei größere Verwerfungen an den Finanzmärkten zu vermeiden, sei für die Europäische Zentralbank „die Kommunikation einer Normalisierungsstrategie von großer Bedeutung“. Auch Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise forderte ein Ende der vor allem in Deutschland umstrittenen Geldflut.

Die Geldpolitik der großen Notenbanken zähle zu den Risiken für die globale Konjunktur, betonten die fünf Ökonomen und Regierungsberater. Denn die anhaltende Niedrigzinspolitik berge Risiken für die Finanzmarktstabilität. So könnte eine überraschend schnelle Straffung vor allem der US-Geldpolitik in Reaktion auf ein stärkeres Wachstum und eine höhere Inflation „zu erheblichen Preisanpassungen an den internationalen Finanzmärkten führen“.  Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

How Little Does the Fed Know?

Posted by hkarner - 2. März 2018

Date: 01-03-2018
Source: The Wall Street Journal

Investors need to form their own opinions, not rely on central bankers

Part of the grip central bankers have on markets comes from their mystique. The Federal Reserve holds sway over the price of money, which gives it hard power. But the Fed’s soft power is almost as valuable: its pronouncements on the future of the economy provide the baseline for investor forecasts, and not only because they are trying to work out what the Fed will do with interest rates.

The Fed’s aura of invincibility has been dented over the past decade. Yet those listening to new Fed Chairman Jerome Powell testify to Congress this week showed little willingness to question his foreknowledge about the economy. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Fed’s Powell Says His Economic Outlook Has Improved

Posted by hkarner - 1. März 2018

Date: 28-02-2018
Source: The Wall Street Journal

Central-bank chief sees ‘further gradual increases’ in interest rates

WASHINGTON—Federal Reserve Chairman Jerome Powell said the economy’s prospects have brightened in recent months, indicating the central bank is on track to keep gradually lifting short-term interest rates and perhaps even pick up the pace this year.

“My personal outlook for the economy has strengthened since December,” he told members of the House Financial Services Committee on Tuesday in his first Capitol Hill appearance since taking over as Fed chief earlier this month.

“We’ve seen continuing strength in the labor market. We’ve seen some data that will, in my case, add some confidence to my view that inflation is moving up to target. We’ve also seen continued strength around the globe, and we’ve seen fiscal policy become more stimulative,” he said in answer to a question about what could cause the Fed to raise rates more than three times this year. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

The Fed Should Be Careful What It Wishes For

Posted by hkarner - 1. März 2018

Carmen M. Reinhart is Professor of the International Financial System at Harvard University’s Kennedy School of Government.

Vincent Reinhart is Chief Economist and Investment Strategist at BNY Mellon Asset Management North America Corporation.

Major central banks’ fixation on inflation betrays a guilty conscience for serially falling short of their targets. It also raises the risk that in fighting the last war, they will be poorly prepared for the next – the battle against too-high inflation.

CAMBRIDGE – Empirical relationships in economics are sufficiently fragile that there is even a “law” about their failure. As British economist Charles Goodhart explained in the 1980s, “any observed statistical regularity will tend to collapse once pressure is placed upon it for control purposes.” Central banks in advanced economies have recently been providing a few more case studies confirming Goodhart’s Law, as they struggle to fulfill their promises to raise inflation to the stable plateau of their numerical targets. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Verantwortungslose EZB

Posted by hkarner - 20. Februar 2018

Jürgen Stark

Jürgen Stark is a former Member of the Executive Board of the European Central Bank and former Deputy Governor of the Deutsche Bundesbank.

FRANKFURT – Der jüngste Flash-Crash des Dow Jones Aktien-Index um fast 1.600 Punkte zeigt, wie stark die Finanzmärkte und Wirtschafts-Akteure von der Politik der Zentralbanken abhängig geworden sind. Durch die niedrigen Zinsen und die mengenmäßige Lockerung der Geldpolitik wurden Anreize gesetzt, immer höhere Risiken einzugehen, die nicht adäquat bepreist sind. Je länger diese Politiken fortgesetzt werden, umso größer wird die Bedrohung für die globale Finanzstabilität.

Tatsache ist, dass die ultra-lockere Geldpolitik schon seit langer Zeit nicht mehr angemessen ist. Die Weltwirtschaft, insbesondere die fortgeschrittenen Volkswirtschaften, erfahren eine zunehmend stärkere wirtschaftliche Erholung. Nach dem aktuellen Wirtschaftlichen Ausblick des Internationalen Währungsfonds wird sich das wirtschaftliche Wachstum in den nächsten Quartalen insbesondere in den USA und dem Euro-Raum fortsetzen.

Dennoch befürchten internationale Institutionen, einschließlich des IWF, abrupte Marktkorrekturen, die sich normalerweise vollziehen, wenn sich die Inflations- oder Zinserwartungen ändern. Sie plädieren daher für einen sehr langsamen Ausstieg aus der derzeitigen Geldpolitik. So verzögern die Zentralbanken die Normalisierung der Geldpolitik immer mehr mit der Folge, dass die Vermögenspreise weiter gestiegen und dramatische Marktverzerrungen entstanden sind, die Korrekturen unvermeidlich machen. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Fed-Chefin wechselt zur Denkfabrik Brookings

Posted by hkarner - 4. Februar 2018

Janet Yellen, immerhin 71 Jahre alt, wird nach ihrem Abschied von der US-Notenbank ins Brookings-Institut wechseln. Für ihre Bilanz bekommt sie großes Lob.

Die scheidende Chefin der US-Notenbank Federal Reserve, Janet Yellen, will künftig für den angesehenen Washingtoner Thinktank Brookings arbeiten. Das kündigte Yellen am Freitag auf der Webseite des Institutes an. An der Spitze der Notenbank verbrachte Yellen (71) am Freitag ihren letzten Arbeitstag. Auf Vorschlag von Präsident Donald Trump übernimmt am Montag der neue Notenbankchef Jerome Powell.

„Wir bei Brookings sind sehr froh, dass sie sich unserem Team anschließt“, schreibt der Direktor des Hutchins Center für Fiskal- und Geldpolitik am Brookings-Institut auf dessen Internetseite. „Ihre Bilanz sieht verdammt gut aus“, heißt es in dem Text weiter. Yellen habe es geschafft, die Zinsen moderat zu erhöhen, mit dem Abbau der Bilanz der Notenbank schrittweise zu beginnen – ohne die Finanzmärkte durcheinanderzuwirbeln oder die Erholung der Wirtschaft abzuwürgen.

Das große Geld kommt nach dem Job Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Studie: Größte US-Banken weiter systemrelevant

Posted by hkarner - 10. Januar 2018

Einige Finanzinstitute seien weiterhin so groß und so vernetzt, dass sie im Fall eines Zusammenbruchs das gesamte Finanzsystem gefährden könnten, sagt die Minneapolis-Fed.

Der US-Notenbank-Ableger von Minneapolis fordert die Behörden auf, die Kapitalvorgaben für die größten amerikanischen Banken zu verschärfen. Trotz etlicher Reformen nach der Finanzkrise 2008 seien diese Geldhäuser immer noch systemrelevant, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Fed-Experten.

Einige Finanzinstitute seien weiterhin so groß und so vernetzt, dass sie im Fall eines Zusammenbruchs das gesamte Finanzsystem gefährden könnten („too big to fail“). Es bestehe immer noch ein Risiko von 67 Prozent, dass die Steuerzahler in den nächsten 100 Jahren für eine Rettung der Kreditinstitute aufkommen müssten. Aus diesem Grund sollten die Kapitalanforderungen für Geldhäuser mit einer Bilanzsumme von mehr als 250 Milliarden Dollar „deutlich“ erhöht werden.  Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

The World Economy in 2018

Posted by hkarner - 24. Dezember 2017

Michael J. Boskin is Professor of Economics at Stanford University and Senior Fellow at the Hoover Institution. He was Chairman of George H. W. Bush’s Council of Economic Advisers from 1989 to 1993, and headed the so-called Boskin Commission, a congressional advisory body that highlighted errors in official US inflation estimates.

In the tenth year since the start of the global financial crisis, the US economy reached a new high-water mark, and the global economy exceeded expectations. But whether these positive trends continue in 2018 will depend on a variety of factors, from fiscal and monetary policymaking to domestic politics and regional stability.

STANFORD – All major macroeconomic indicators – growth, unemployment, and inflation – suggest that 2017 will be the American economy’s best year in a decade. And the global economy is enjoying broad, synchronized growth beyond what anyone expected. The question now is whether this strong performance will continue in 2018.

The answer, of course, will depend on monetary, fiscal, trade, and related policies in the United States and around the world. And yet it is hard to predict what policy proposals will emerge in 2018. There are relatively new heads of state in the US, France, and the United Kingdom; German leaders still have not formed a governing coalition since the general election in September; and the US Federal Reserve has a new chair awaiting confirmation. Moreover, major changes in important developing economies such as Argentina, Saudi Arabia, and Brazil have made the future outlook even murkier. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

As Fed Tightens, Europe Hangs Loose

Posted by hkarner - 16. Dezember 2017

Date: 15-12-2017
Source: The Wall Street Journal

Region’s banks in no rush to follow the Fed in raising rates

Central banks in Europe showed continued caution about the region’s economic recovery on Thursday, signaling that they are in no rush to follow the Federal Reserve in steadily raising interest rates despite a rare synchronized expansion across the world economy.

The European Central Bank left its interest rates unchanged, even as its new economic projections forecast strong growth for the 19-nation eurozone through 2020.

“The incoming information indicates a strong pace of economic expansion and a significant improvement in the growth outlook,” said Mario Draghi, the ECB’s president, in a news conference.

The ECB’s economists now expect the eurozone’s economy will grow by 2.3% in 2018, a big increase from the 1.8% growth projected as recently as September. They continue to expect this year to be the currency area’s best since 2007. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »