Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Eurozone Growth Spreads, Helped by Dutch, Italian Economies

Posted by hkarner - 17. August 2017

Date: 16-08-2017
Source: The Wall Street Journal

Currency area is becoming less reliant on Germany and Spain

The Dutch economy overtook Spain’s as the fastest growing of the eurozone’s five largest members, boosted by exports of its products which include cheese from Edam, near Amsterdam.

The eurozone’s recovery was more rapid than first estimated in the three months to June as a pickup that started in Germany and Spain has spread to other parts of the currency area, aiding a comeback that is proving vital to the world economy.

The European Union’s statistics agency Wednesday raised its measure of eurozone economic growth during the second quarter to 2.5% annualized from its first estimate of 2.3%, bringing it closer to the 2.6% recorded by the U.S., which it outpaced in the first quarter.

That upgrade comes at an opportune moment, since the U.S. is growing more weakly than expected and there are signs China may be set for a slowdown.

Separate figures showed the Dutch economy surged during the period as exports jumped, while Italy recorded its strongest six months since the second half of 2010. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wachstum in Osteuropa bleibt hinter den Erwartungen zurück

Posted by hkarner - 16. August 2017

Konjunktur. Das rasante Wirtschaftswachstum in Polen, Rumänien und Ungarn ging zurück. Nun steigen vor allem Inflation und Lohnkosten.

Wien. Es sind noch immer imposante Konjunkturdaten, die aus den EU-Ländern im Osten gemeldet werden. Dennoch brachte das zweite Quartal nun eine klare Trendwende. Länder wie Polen, Rumänien und Ungarn konnten das rasante Tempo nicht mehr halten, das Wirtschaftswachstum ging signifiant zurück.

So sank etwa in Polen das BIP-Wachstum im zweiten Quartal auf 3,8 Prozent, Wirtschaftsforscher erwarten aber für dieses Jahr insgesamt dennoch ein Wachstum von vier Prozent. „Die Wirtschaft stößt an Kapazitätsgrenzen“, sagt der Ökonom Liam Carson der Agentur Bloomberg. Der Experte von Capital Economics in London verweist etwa darauf, dass in vielen Regionen Vollbeschäftigung – ja mittlerweile Personalmangel herrscht, dass Fabriken voll ausgelastet seien.

Rumänien wies nach wie vor die höchste Wachstumsrate aller EU-Länder aus. Doch waren es in den ersten drei Monaten noch 5,7 Prozent, lag das Wachstum im zweiten Quartal bei 5,1 Prozent. Das Land hatte mit Steuersenkungen und staatlichen Investitionen das Wachstum kräftig befeuert. Nun weist es die höchste Inflation seit drei Jahren auf. Die rumänische Notenbank signalisiert bereits eine Zinserhöhung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wachstum ohne Biss: Warum Ökonomen den Wohlstand bedroht sehen

Posted by hkarner - 6. August 2017

 Eine ausgezeichnete Analyse von Andras Szigetvari, der sich immer mehr zu einer Größe beim Standard entwickelt!(hfk)

Bericht András Szigetvari 6. August 2017, 12:02 derstandard.at

Für Ökonomen ist es gegenwärtig eines der größten Rätsel: Die Welt kämpft mit dem langsamsten Produktivitätsanstieg in 60 Jahren. Neue Maschinen und Technologien, bessere Roboter und effizientere Programme breiten sich zu langsam im Wirtschaftsleben aus. Experten streiten darüber, was die genaue Ursache dafür ist. Vier Thesen zu einer globalen Herausforderung

Manuel Bruschi hat der Selbsttäuschung den Kampf angesagt und dafür 1,2 Millionen Euro aufgetrieben. Der 28-jährige Südtiroler hat mit drei Kollegen „Zei“ entwickelt. Dem achtseitigen Würfel lassen sich verschiedene Aktivitäten zuordnen, wie Teambesprechung, Recherche, Kaffeepause, Kollegentratsch. Jedes Mal, wenn der faustgroße Würfel gedreht wird, überträgt er die Zeit für die aktuelle Tätigkeit auf eine App oder ein Computerprogramm. Damit lässt sich exakt bestimmen, wie wir den Arbeitstag verbringen.

Der Würfel soll den Büroalltag produktiver machen. „Was wir nicht messen, können wir schlecht verbessern“, sagt Bruschi. Wer seinen Tag erst später dokumentiert, tendiere dazu, sich selbst zu belügen. Das Grazer Start-up hinter dem Würfel hat bereits besagte 1,2 Millionen von Investoren aufgetrieben, ist mit Auszeichnungen überhäuft worden und expandiert gerade in die USA. Zei trifft den Nerv der Zeit. Kaum eine Frage gibt Ökonomen weltweit derzeit so viele Rätsel auf wie jene, wie wir wieder produktiver werden können. Die Welt kämpft mit dem langsamsten Produktivitätsanstieg in 60 Jahren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Robert Gordon: „Große Vorteile der Digitalisierung sind passé“

Posted by hkarner - 6. August 2017

InterviewAndrás Szigetvari 6. August 2017, 11:54 derstandard.at

Der Welt sind die Ideen ausgegangen, die das Wachstum beflügeln: Mit dieser Theorie provoziert der US-Ökonom Robert Gordon

STANDARD: Der Juicero, die Saftpresse eines US-Start-ups, war 2016 das angesagte Investment im Silicon Valley. 120 Millionen Dollar steckten Finanziers in das Gerät mit dem Apple-Look. Doch dann wollte es kaum jemand haben. Produzieren sehr viele Start-ups nicht unnützes Zeug?

Robert Gordon (left): Das würde ich nicht sagen. Es gibt eine enorme Innovationsaktivität. Ständig entstehen neue Produkte, mit denen sich die Wohlfahrt der Konsumenten steigern lässt. Denken Sie an Unterhaltungselektronik, Virtual Reality. Es gibt laufend neue Messgeräte für irgendetwas, wie Fitness-Apps. Das Problem ist, dass diese Innovation die Produktivität von Unternehmen kaum steigen lässt.

STANDARD: In Ihrem Buch „The Rise and Fall of American Growth“ schreiben Sie, dass der Welt die Ideen ausgegangen sind, mit denen sich Wirtschaftswachstum anfachen lässt. Was ist mit selbstfahrenden Lkws und Pkws?

Gordon: In der Zukunft werden sie eine Rolle spielen, doch das Wachstumspotenzial dieser Innovationen wird stark übertrieben dargestellt. Selbstfahrende Pkws mögen privat nützlich sein, werden aber keine Jobs schaffen und kein Wachstum generieren. Bei selbstfahrenden Lkws ist die Frage, ob die Fahrer ersetzbar werden. Das würde Produktivitätsgewinn bringen. Doch wird oft vergessen, dass Lkws nicht nur weite Distanzen zwischen Städten zurücklegen. Ein großer Teil des Frachtverkehrs findet innerhalb einer Stadt oder auf kurzen Wegen statt. Die Fahrer liefern etwas aus, Bier oder Brot, entladen Waren, schlichten sie ein. Diese Tätigkeiten kann man nicht mit selbstfahrender Technologie ersetzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Global Inflation Hits Lowest Level Since 2009

Posted by hkarner - 4. August 2017

Date: 03-08-2017
Source: The Wall Street Journal

Data complicates plan to remove post-crisis stimulus policies

ECB President Mario Draghi  said the central bank would decide in the fall on the future of its bond-buying program.

Inflation in the Group of 20 largest economies, which account for most of the world’s economic activity, fell to its lowest level in almost eight years during June, deepening a puzzle that confronts central banks as they contemplate the removal of post-crisis stimulus policies.

The Organization for Economic Cooperation and Development Thursday said consumer prices across the G-20 were 2% higher than a year earlier. The last time inflation was lower was in October 2009, when it stood at 1.7% as the global economy was starting to emerge from the sharp downturn that followed the global financial crisis.

The contrast between then and now highlights the mystery facing central bankers in developed economies as they attempt to raise inflation to their targets, which they have persistently undershot over recent years. Den Rest des Beitrags lesen »

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Recovery is Not Resolution

Posted by hkarner - 2. August 2017

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A Common Cause for Sustainable Growth and Stability in Central Africa Tweet

Posted by hkarner - 2. August 2017

August 1, 2017

 Six countries in Central Africa have a strategy to turn their economies around, with help from the IMF 

Six countries in central Africa have been hit hard by the collapse in commodity prices. Oil prices dropped, economic growth stalled, public debt rose, and foreign exchange reserves declined. A delayed response from policymakers, and a regional conflict have worsened the situation further for people in the region.

The countries of the Central African Economic and Monetary Community are Gabon, Cameroon, Chad, the Central African Republic , the Republic of Congo and Equatorial Guinea . They share a common currency—the CFA franc—that is pegged to the euro, and have a common central bank that holds the region’s pool of foreign exchange reserves.

In response to their current acute economic difficulties, the countries have devised a strategy to turn their economies around. Success depends on countries’ implementation of well-coordinated policies within and across their borders. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwieriger Abschied vom Fetisch Wachstum

Posted by hkarner - 29. Juli 2017

Nora Laufer, 29. Juli 2017, 14:00 derstandard.at

Immer mehr Österreichern ist Umweltschutz wichtiger als Wachstum. Beim Konsum ist von Nachhaltigkeit aber wenig zu spüren, sagen Ökonomen

Wien – Der Glaube, dass Wirtschaftswachstum zu einem guten Leben führt, nimmt in Österreich ab. Während 2011 noch über 56 Prozent der Österreicher angaben, dass Wachstum für ein gutes Leben verantwortlich sei, hat 2015 weniger als die Hälfte der Bevölkerung die Frage mit Ja beantwortet. Diese Daten gehen aus einer Studie der Statistik Austria hervor, die alle fünf Jahre die Einstellung der Österreicher zu Umwelt- und Wirtschaftsthemen erhebt. An der Umfrage haben rund 14.000 Personen teilgenommen. Vor allem Pensionisten über 70 Jahre und Arbeiter setzen gutes Leben mit Wirtschaftswachstum gleich. Wesentlich geringer ist die Zahl bei Selbstständigen: Nur knapp ein Drittel glaubt, dass Wachstum wichtig ist, damit es den Menschen gutgeht. Nach Bundesländern zeigt sich ein Ost-West-Gefälle: Die höchste Zustimmung gibt es im Burgenland (65 Prozent) und die geringste in Salzburg (45 Prozent) und Tirol (47 Prozent). Für Menschen mit Pflichtschulabschluss ist Wachstum besonders wichtig (65 Prozent), jene mit Universitätsabschluss bilden in dem Punkt das Schlusslicht (33 Prozent).

Nachhaltigkeit als Konfliktpunkt

Während sich die Einstellung der Bevölkerung anscheinend von der Wachstumsidee wegbewegt, wollte die österreichische Regierung einen anderen Weg einschlagen: Durch eine Gesetzesänderung sollte Wirtschaftswachstum in der Verfassung verankert werden. Bis zu den Wahlen wurde die Umsetzung jedoch auf Eis gelegt. Die geplante Änderung hat – wie der STANDARD berichtete – vor allem unter Juristen und Wissenschaftern für viel Empörung gesorgt. Die Heftigkeit der Reaktionen habe gezeigt, dass das Thema Nachhaltigkeit „ein wichtiger gesellschaftlicher Konfliktpunkt“ sei, sagt Fred Luks, Leiter des Zentrums für Nachhaltigkeit an der Wirtschaftsuniversität Wien. Während das Wachstum für Österreicher also eine weniger wichtige Rolle spielt als noch vor einigen Jahren, wächst das Nachhaltigkeitsbewusstsein, wie die Studie der Statistik Austria zeigt.

Überzeugung versus Konsum

Demgegenüber sieht Ökonom Luks aber eine Diskrepanz zwischen Überzeugung und Konsumverhalten. Wächst die Wirtschaft, wollen Menschen auch mehr verdienen – und konsumieren mehr. Tatsächlich sind die privaten Konsumausgaben in Österreich zuletzt deutlich angestiegen. Wenn sie können, geben die Menschen also mehr für Computer und Fernseher aus. „Wachstum war lange ein Substitut für Verteilungskämpfe. Dadurch, dass der Kuchen wächst, muss man sich nicht über die Größe der Kuchenstücke streiten“, erklärt Luks. Neben der Bevölkerung würden auch Politiker ein widersprüchliches Verhalten in Nachhaltigkeitsfragen an den Tag legen: „Sobald die Konjunktur anzieht, freuen sich alle. Wenn man bedenkt, dass Wachstum auch ein Treiber von Umweltbelastungen ist, verhält sich das gegenüber den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen durchaus paradox“, sagt Luks. Er kritisiert, dass viele Politiker davon ausgehen, dass Wachstum durch Technologie ausgehebelt werden könnte.

Rahmen nötig

Gerade die Politik sei für nachhaltiges Wachstum besonders wichtig: „Der Markt wird sich nicht selber nachhaltig entwickeln, dafür braucht es auch Rahmensetzungen“, argumentiert Luks. Ein Beispiel solcher Reglementierungen ist das Verkaufsverbot von Diesel- und Benzinautos ab 2040, das Großbritannien diese Woche angekündigt hat. Österreich will wie berichtet nicht mitziehen, die Regierung setzt auf freiwilliges Mitmachen. Auch für den Ökonomen Mathias Moser spielt BIP-Wachstum in der Politik eine zu große Rolle: „Der Mindestlohn wird zum Beispiel noch stark aus der Wachstumsperspektive argumentiert, statt aus der gesellschaftlichen“, sagt Moser. Das BIP als einziger Wohlstandsindikator sei nicht ausreichend, eine vielseitigere Messung wäre seiner Meinung nach für politische Entscheidungen aussagekräftiger. Er erklärt, dass das BIP Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Phänomenen nicht ausreichend erfassen würde.

Glück und Wachstum

In der Vergangenheit gab es bereits einige Versuche, Wohlstand nicht nur am BIP-Wachstum zu messen, sondern Bereiche wie Gesundheit, Bildung und Zufriedenheit heranzuziehen. Zuletzt wurde im Rahmen des Weltwirtschaftsforums im Jänner ein solcher Index vorgestellt. Da Wohlstand in verschiedenen Ländern unterschiedliche Bedeutungen hat, glaubt Moser nicht, dass ein einzelner Maßstab zur Wohlstandserfassung sinnvoll ist. Am Anfang müsse jedenfalls ein gesellschaftliches Umdenken stehen, sagt Moser: „Wenn ein Wachstumsmantra vorherrscht, ist es schwierig, andere Maßstäbe einzubringen.“ (Nora Laufer, 29.7.2017) – derstandard.at/2000061960853/Schwieriger-Abschied-vom-Fetisch-Wachstum

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Trump’s Growth Charade

Posted by hkarner - 29. Juli 2017

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Central, Eastern, and Southeastern Europe: Harnessing the Power of Good Governance

Posted by hkarner - 28. Juli 2017

July 27, 2017

Dubrovnik, Croatia. Countries in the region should continue working on good governance for higher growth 

In many ways, Central, Eastern, and Southeastern Europe is an incredible success story. In less than a generation, countries moved from centrally-planned economies to market-based ones—transforming their legal systems, public administrations, and economic policies, to name a few key elements. Yet, for the sake of higher growth in the future, countries need to continue enhancing institutions and good governance.

Enhancing institutions and good governance—the efficient governing of a country—remains at the core of the reform agenda to raise prosperity to advanced European living standards. Many countries have joined the European Union, a vital anchor toward these goals, and others are aspiring to join.

Uneven convergence

Average income per capita in real terms (without inflation) in this region has almost doubled over the past two decades and near-term growth in most countries is robust. But convergence with advanced Europe has slowed since the global financial crisis. Growth potential has almost halved from its pre-crisis level—largely because of a slowdown in productivity growth. In addition, many higher-skilled workers have left this region in search of better opportunities abroad. Den Rest des Beitrags lesen »

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