Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Banken’

Rekordgewinne: Arbeiterkammer kritisiert Umgang der Banken mit Geld

Posted by hkarner - 23. August 2019

Ausschüttungen seien zu hoch, Rücklagen zu niedrig – Basel IV sorgt für weiteren Druck – Raiffeisen-Experte kontert

Bettina Pfluger, derstandard.at

Geht es nach der AK, haben die heimischen Banken ihre Kapitalpolster zu behutsam angefasst.

Wien – Die heimischen Großbanken haben das Vorjahr mit Rekordgewinnen abgeschlossen. 5,7 Milliarden Euro fuhr der Sektor ein. Damit wurde nach dem bisherigen Rekordjahr 2017 (mit rund 4,9 Mrd. Euro) der höchste Überschuss in ihrer Geschichte erzielt. Dazu beigetragen haben vor allem eine nach der Finanzkrise wieder erstarkte Kreditnachfrage aufgrund einer regen Investitionsnachfrage und geringe Wertberichtigungskosten.

Davon haben auch die Anteilseigner profitiert, denn die Dividendenzahlungen waren entsprechend hoch. So schüttete die Erste Group mit 597,4 Mio. Euro (plus 16,7 Prozent im Vergleich zu 2018) von den im ATX notierten Unternehmen am meisten an ihre Aktionäre aus. Die Raiffeisen Bank International (RBI) belegte mit 305,6 Mio. Euro (plus 50 Prozent) Platz drei im Dividendenranking. Auf Platz vier rangiert die Bawag, die 215,2 Millionen Euro an ihre Anteilseigner verteilte. Das ist ein Plus von 269,1 Prozent im Vergleich zu 2018. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Fintech, Fiber-optics, and Financial Inclusion

Posted by hkarner - 23. August 2019

Peoples’ connection to new technology is built on the backbone of electrical and fiber-optic cables running beneath our feet—and under oceans.

In 2010, most economies that were not connected to the modern, cabled internet could be found in the Pacific. However, this is no longer the case, and by 2020 the region will be almost completely connected.

Governments could harness technology to improve tax collection, government transfers, trade financing, and land registries.

Our chart of the week shows the technological transformation taking place in the Pacific island countries, where the completion of submarine fiber-optic cables will facilitate technology-enabled financial inclusion. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

„Bitte sofort anschnallen“: Der globale Abschwung erreicht das Finanzsystem

Posted by hkarner - 14. August 2019

Dank an H.G.! 

Michael Bernegger | Veröffentlicht: 12.08.19 18:46 Uhr, dwn

Zwischen der schwächelnden Weltwirtschaft und den Finanzmärkten haben sich extreme Ungleichgewichte aufgebaut.

Die Spannung wird sich in naher Zukunft in einem gewalttätigen Sturm entladen – mit verheerenden Folgen für Staaten, Unternehmen und Bürger, schreibt Michael Bernegger.

Für die Weltwirtschaft – Deutschland und Europa im Besonderen – braut sich ein heftiger Sturm zusammen. Bis jetzt waren Vorboten in Form von
Unternehmensbefragungen vor allem in der verarbeitenden Industrie sichtbar – Einkaufs-Manager- (PMI-) Indizes, IFO-Test für Deutschland. Doch die
Finanzmärkte signalisierten ein anderes Bild: Risikoindikatoren Fehlanzeige, Aktienmärkte an den oder nahe den Höchstständen, Kreditflut etc. Diese
Dichotomie dürfte sich allmählich auflösen. Die Auslöser sind: Verschärfung des Handelskrieges und der nahende Brexit.

Die Weltwirtschaft bot in den letzten Monaten das Bild einer gespaltenen Konjunktur. Praktisch weltweit verschlechterten sich die Indikatoren für die verarbeitende Industrie, wenn auch ungleich im Ausmaß. Am härtesten erwischte es die Eurozone und darin ausgerechnet Deutschland, letzteres aufgrund des Gewichts der Autoindustrie sowie der Exporte. Relativ gesehen noch gut schneiden die Vereinigten Staaten ab, wo die Vorlaufindikatoren immer noch leichte Expansion anzeigen. Global gesehen stand der Kontraktion oder zumindest Stagnation in der verarbeitenden Industrie ein weiterhin expandierender Dienstleistungssektor gegenüber. Nachfrageseitig wirkten vor allem der private und öffentliche Konsum konjunkturstützend, während die Investitionen auf erhöhtem Niveau stagnierten oder bereits abzubröckeln begannen. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

Europe’s Autumn of Economic Discontent

Posted by hkarner - 11. August 2019

Date: 10-08-2019
Source: The Wall Street Journal By The Editorial Board

The looming dismal season is bigger than Trump, or Germany.

In case you missed it while markets were melting down over the U.S.-China trade war, Europe’s economy is hitting the skids. Dismal recent data, with more expected, highlight the baleful consequences of President Trump’s hostility to global trade—but also Europe’s chronic refusal to help itself.

This week’s downbeat German signals are bad enough. Industrial production fell 5.2% year-on-year in June, the worst decline since 2009. A survey of managers found a gloomy outlook for the next few months. Berlin expects economic growth of 0.5% this year, but that may be against the headwind of a quarterly contraction once the next batch of GDP data come out. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Europe’s Banks Warn About Prospects

Posted by hkarner - 9. August 2019

Date: 08-08-2019
Source: The Wall Street Journal

Continent’s lenders are grappling with lower interest rates and geopolitical tensions

For Europe’s lenders, the hits keep on coming.

Banks in Germany, Italy and the Netherlands warned Wednesday that making money and improving their operations are becoming more challenging as already-low interest rates look set to tick lower.

Shares of Commerzbank AG , UniCredit SpA and ABN Amro Bank NV fell sharply as they struck a gloomy tone about their outlook in reporting second-quarter earnings.

A low-rate environment that has lasted longer than many expected has already taken a toll on the profitability of banks in the region. They are also grappling with a slowing economy, the impact of trade tensions between the U.S. and China and the possibility that the U.K. drops out of the European Union with no agreement.

“Banks will have to find ways to make money in a more challenging environment,” said Vincenzo Longo, a Milan-based strategist at IG Group . He also said that banks clearly had further to go in restructuring and that they would likely take a hit from the slowdown in manufacturing, particularly in Germany.


‘As client rates are close to zero, it will be increasingly difficult to offset the decline,’ said ABN AMRO Chief Executive Kees van Dijkhuizen.

Tumbling U.S. yields also took a toll on U.S. banks shares. The KBW Nasdaq Bank Index was down 3.1% Wednesday, bringing its drop in the past week to nearly 9.5% in another sign of unease about the health of the U.S. economy. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

Cost-Income-Ratio der Banken in Österreich vom 1. Quartal 2016 bis zum 1. Quartal 2019

Posted by hkarner - 9. August 2019

Die Volksbanken Gruppe liegt bei 85%, obwohl der Generaldirektor seit 4 Jahren verspricht, sie von 80% auf 60% zu senken. So realitätsverweigerrnd kann nur ein Mondsüchtiger sein. Aber der hat ja schon bewiesen, als er noch  in der Ersten Group verantwortlich für die Bilanzierung war, wie man den größten Korrekturbedarf von 129 Euro-Banken beim Asset Quality Review der EZB erzielt. Man kann allerdings nun wirklich schon feststellen, wie schwachsinnig die Fusionen und Reduktion auf AG-Landesbanken waren, gewünscht von Schelling, der FMA und karrieregeilen Volksbank-Vorständen. (hfk)

Die BAWAG ist der klare Führer mit ausgezeichneten 44,2 %

von Ute Wöhrmann, zuletzt geändert am 29.07.2019

Die Cost-Income-Ratio (CIR) der österreichischen Banken beläuft sich aktuell auf 67,79 Prozent. Tendenziell liegt sie in den letzten Jahren zwischen 60 und 70 Prozent, wobei es zwischen einzelnen Banken deutliche Unterschiede geben kann. So hat die Erste Group, die größte Bank Österreichs (nach Bilanzsumme), eine CIR von 60,5 Prozent, während die BAWAG P.S.K. auf eine CIR von 44,2 Prozent kommt.

Was ist die Cost-Income-Ratio? Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Die Milliardenkosten der Zeitenwende für die Deutsche Bank

Posted by hkarner - 22. Juli 2019

Mit der Kehrtwende will die Deutsche Bank aus der Krise. Der Umbau kostet das größte Institut Deutschlands viel Geld. In der Quartalsbilanz steht ein Milliardenverlust

Die Deutsche Bank verliert keine Zeit. Manche Mitarbeiter mussten gleich nach Bekanntgabe der Radikalkur gehen.

Wachsend, effizient und profitabel, mit einem Vorsteuergewinn von mindestens sechs Milliarden Euro: Nach der strategischen Kehrtwende der Deutschen Bank, die 18.000 Jobs kosten wird, hat Bankchef Christian Sewing dieses Ziel für das Jahr 2022 ausgegeben. Auf dem Weg dorthin wird das deutsche Geldhaus wohl noch so einige unerfreuliche Bilanzen vorlegen müssen – wenn es überhaupt klappt, denn der Radikalumbau des Instituts kostet zunächst einmal viel Geld.

Gebühren und Zinsen

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

As the Deutsche Bank Turns

Posted by hkarner - 9. Juli 2019

Date: 09-07-2019
Source: The Wall Street Journal By The Editorial Board

Politicians share the blame for this financial soap opera.

Maybe this time will finally be the charm for Deutsche Bank , which over the weekend announced the latest in an uncountable series of turnaround plans. Executives hope cutting 18,000 jobs, hiving off €288 billion in assets into a bad bank for winding down, and withdrawal from international investment banking will save the German lender.

We’ll leave investors to sort all this. But there’s a policy tale here about trying to graft a would-be global investment bank onto a continental European economy—and about the ways regulators make matters worse.

This is partly a story of questionable business judgments over two decades. Starting in the mid-1990s, Deutsche set about converting itself into an investment bank to rival Wall Street. Its traditional focus was commercial banking for German industry, and Germany lacked a vibrant domestic financial market. So the bank expanded through acquisitions in the U.K. and U.S. that it struggled to absorb, including Wall Street giant Bankers Trust. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

ZEHN JAHRE DANACH: WENIGER WÄRE MEHR!

Posted by hkarner - 4. Juli 2019

Wilfried Stadler, Bankarchiv 7/2019

Eine kritische Zwischenbilanz zu Fragen der Bankenregulierung und Finanzmarktstabilität

Am Montag, dem 15. September 2008 stürzte die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers das internationale Bankensystem in seine tiefste Krise seit den Dreißigerjahren. Die Zahlungsunfähigkeit des noch am Freitag davor als unsinkbares Schiff geltenden Finanz-Kolosses löste eine Kaskade von drastischen Folgewirkungen aus. Das ominöse Datum hat sich auch deshalb tief im kollektiven Gedächtnis eingenistet, weil sich die Finanzkrise gerade in Europa in der Folge zu einer handfesten politischen Krise ausgewachsen hat. Ein gutes Jahrzehnt danach scheint die Bankenwelt bei oberflächlicher Betrachtung wieder weitgehend in Ordnung zu sein. Dennoch liegt eine neue Normalität wohl noch in weiter Ferne.

Eine Überfülle an seit damals in die Welt gekommenen Regulierungen bietet vermeintlichen Schutz vor neuerlichen Blitzgewittern. Die permanente Vermessung des Handelns aller Mitwirkenden erweckt den Anschein der Messbarkeit ihres Tuns. Doch weder das Regulierungsausmaß noch die Treffsicherheit der seit der Finanzkrise ins Uferlose angestiegenen Anforderungen können überzeugen. In beiden Bereichen besteht hoher und durchaus dringender Handlungsbedarf.

Zwei Beispiele seien stellvertretend für zahlreiche andere genannt: Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

EU-Banken fehlen 135 Milliarden Euro für neue Kapitalregeln

Posted by hkarner - 3. Juli 2019

Gelder fehlen fast nur Großbanken

Die EBA spricht von einer Kapitallücke.

Frankfurt – Banken in der EU brauchen nach einer Studie der EU-Bankenbehörde EBA 135 Mrd. Euro, um die künftigen Kapitalvorschriften zu erfüllen. Die vollständige Umsetzung der sogenannten Basel-III-Regeln würde die Mindestkapital-Anforderungen um 24,4 Prozent erhöhen, erklärte die EBA am Dienstag.

Die Kapitallücke trifft fast nur Großbanken, die weltweit aktiv sind. Von den 135 Milliarden Euro entfielen nur 0,9 Milliarden auf mittelgroße Geldhäuser und 0,1 Milliarden auf kleinere Institute.

Neue Kapitalvorschriften

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »