Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Banken’

Die nächste Finanzkrise naht! – Fragen an die Spitzenkandidaten zur EU-Wahl

Posted by hkarner - 25. April 2019

Das Dokument:    Was haben wir aus der Finanzkrise gelernt _ Neue Krise

Dieser Brief erging an die Spitzenkandidaten der Parteien zur EU-Wahl:

der Föhrenbergkreis ist der führende Think-Tank zur Finanzkrise. Wir haben Followers aus 151 Ländern.

Seit 2008 ist nichts Seriöses zur Verhinderung der nächsten Krise passiert. Und wir haben die große Sorge, dass etwa ab 2020 der nächste Tsunami droht, ärger als 2008 (weil ja inzwischen nicht entschuldet wurde, ganz im Gegenteil!). Diesmal wird es besonders die Arbeitsplätze treffen, was ja durchaus gegen Ihre Kerninteressen geht.

Dass die EU am wenigsten getan hat, liegt nicht an den Staaten, sondern ausschließlich an den EU-Institutionen. Dabei ist das EU-Parlament ja peinlich wirkungslos geblieben. Und wir sehen dieses (unter den zwei wichtigsten) Thema nicht ordentlich auf der Agenda der wahlwerbenden Parteien bzw. deren Spitzenkandidaten.

Deswegen haben wir die beiliegende Analyse erstellt, mit den Fragen an die 7 Spitzenkandidaten Österreichs. Wir werden Ihre Antworten – zusammen mit den anderen – auf unserer Homepage – und mit wichtigen Medien – veröffentlichen und bitten um Ihre Stellungnahme bis 19. Mai.

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Smartphone-Bank N26 will bis zu 300 Mitarbeiter in wien einstellen

Posted by hkarner - 24. April 2019

23. April 2019, 16:36 derstandard.at

Das Berliner Fintech will in Österreich den Fokus auf digitale Sicherheit legen

Wien – Wie verloren geglaubte Söhne werden sie empfangen: Denn die beiden Wiener Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal eröffnen in ihrer Heimatstadt in diesem Herbst ein Büro ihrer in Berlin aufgebauten Smartphone-Bank N26 (gesprochen: „N-Twentysix). Bis zu 300 neue Mitarbeiter sollen in Wien an der Zukunft des digitalen Bankings forschen. Die Botschaft wurde gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) am Dienstag verkündet. Die Ansiedelung ist ein „wichtiges Zeichen“ für den Standort, sagte die Ministerin. Für jeden „digitalen Job“ würden zwei bis drei weitere Arbeitsplätze entstehen, zeige die Erfahrung. N26 wurde 2013 gegründet. Mittlerweile hat das Unternehmen über 2,5 Millionen Kunden in 24 Ländern. Mit einer Bewertung von 2,7 Milliarden US-Dollar (2,4 Milliarden Euro) ist N26 Deutschlands erstes Unicorn – also ein Start-up mit Milliardenwert – unter den Fintechs. Den Rest des Beitrags lesen »

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In der Drei-Banken-Gruppe bahnt sich Streit an

Posted by hkarner - 20. April 2019

19. April 2019, 18:03 derstandard.at

Die Bank Austria beantragt eine Sonderprüfung aller Kapitalerhöhungen der Kärntner BKS Bank – BKS sieht „Angriff“ auf Regionalbank

Wien – Streit bahnt sich in der seit den 1950erjahren streng miteinander verflochtenen Drei-Banken-Gruppe (besteht aus kärntnerisch-steirischern BKS Bank, Bank für Tirol und Vorarlberg sowie Oberbank) an. Die Minderheitsaktionärin Bank Austria (BA) wird bei der Hauptversammlung der BKS am 8. Mai eine Sonderprüfung beantragen. Das erschließt sich aus der am Freitag veröffentlichten Ergänzung zur Tagesordnung für die Aktionärsversamlung.

Die BA will, dass alle Kapitalerhöhungen seit 1994 von einem externen Wirtschaftsprüfer auf ihre Rechtmäßigkeit hin untersucht werden. Die BA stellt die wechselseitige Teilnahme der Institute an den Kapitalerhöhungen in Frage. Unter anderem soll geprüft werden, ob Rückforderungsansprüche bestehen, ob einzelnen Aktionären ein Vorteil entstanden ist bzw. ob der Gesellschaft oder Aktionären Schaden entstanden ist, aus dem sich allenfalls ein Schadenersatz ableiten ließe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Regierung baut Finanzmarktaufsicht um und entfernt roten Vorstand

Posted by hkarner - 16. April 2019

S0 sehr die Umfärbung eine Sauerei ist: um den Arbeiterkämmerer Ettl ist wirlich nicht schade, Kumpfmüller ist aber auch nicht besser. Die FMA GF ist eine der grössten Baustellen der Republik, und die wird nun auch nicht ordentlich saniert! (hfk)

Andreas Schnauder, Renate Graber, 15. April 2019, 17:50 derstandard.at

Mit der Aufsichtsstruktur wird die FMA umgebaut, Helmut Ettl muss gehen. Die Regierung erwartet Effizienzsteigerungen und Einsparungen, die OeNB nicht

Wien – Die österreichische Aufsichtsreform hat internationale Ausmaße angenommen – jedenfalls im Zusammenhang mit der Präsentation des Gesetzesentwurfs und den Aufenthaltsorten der Betroffenen. In New York gaben am Montagvormittag (Ortszeit) Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) und sein Staatssekretär Hubert Fuchs (FPÖ) die Details zum Gesetzesentwurf für die Bankenaufsichtsreform bekannt, den sie in Begutachtung schicken. Wie berichtet wird die Bankenaufsicht in der Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA zusammengefasst. Jene rund 180 Mitarbeiter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), die bislang mit Aufsichtstätigkeiten – etwa mit von der FMA beauftragten Vor-Ort-Prüfungen – beschäftigt waren, übersiedeln in die FMA. Allerdings wird mit der Struktur der Aufsicht gleich auch die FMA umgebaut. Das erschließt sich aus dem Gesetzestext und den Aussagen des Finanzministers, der gerade auf einer Roadshow in den USA unterwegs ist. Künftig wird es in der FMA nur noch einen Alleinvorstand geben und drei Exekutivdirektoren, jeweils einen für die Bereiche Banken, Versicherungen und Wertpapiere. Derzeit besteht die FMA-Führung aus zwei Vorstandsmitgliedern, eines vom Finanzministerium und eines von der Nationalbank nominiert. Klaus Kumpfmüller (ÖVP) sitzt auf dem Ticket der Regierung und Helmut Ettl (SPÖ) auf jenem der OeNB. Ettl sitzt dort aber nicht mehr lange. Den Rest des Beitrags lesen »

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Abgesang auf Deutschland

Posted by hkarner - 13. April 2019

12-04-2019, diewelt.de

Finanz-Redakteur

Die amerikanische Zeitschrift „Businessweek“ hat in ihrer aktuellen Ausgabe ein pessimistisches Bild von der Zukunft Deutschlands gezeichnet. Vor allem eine Schlüsselbranche wird scharf kritisiert.

Quelle: WELT

Die amerikanische Zeitschrift „Businessweek“ widmet Deutschlands Wirtschaft eine große Titelgeschichte. Ihr Urteil ist vernichtend, die Zukunft erscheint in düsteren Farben. Das Urteil über Angela Merkel überrascht.

Beispielhaft war das Cover des britischen „Economist“, der im August 2005 „Germany’s surprising economy“ erkannte. Und tatsächlich überraschte die deutsche Wirtschaft in den folgenden Jahren viele, denn es folgte eine goldene Ära mit hohem Wachstum und stetig sinkenden Arbeitslosenzahlen.

Am Freitag erscheint Deutschland wieder auf dem Titel eines großen englischsprachigen Wirtschaftsblatts – doch diesmal ist der Tenor ein ganz anderer. „Germany’s fragile future“ steht auf der aktuellen Ausgabe der „Businessweek“, dem Wirtschaftsblatt aus New York, für das mehr als 2000 Journalisten in über 70 Ländern arbeiten. Und eigentlich wird Deutschlands Wirtschaft dort nicht nur als zerbrechlich dargestellt. Es ist eher ein Abgesang. Den Rest des Beitrags lesen »

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EZB-Prüfung: Nur eine Bank durchgefallen

Posted by hkarner - 9. April 2019

Alles in Ordnung!? Oder stimmen die Prüfkriterien vielleicht nicht??? (Hfk)

8. April 2019, 12:08, derstandard.at

Bei 45 Banken stellten die Kontrolleure Liquiditätsschwächen fest

Frankfurt – Bei der jährlichen Prüfung der EZB-Bankenaufsicht haben erneut fast alle Kreditinstitute die Kapitalanforderungen erfüllt. Nur eine der mehr als 100 kontrollierten Großbanken aus der Eurozone fiel durch, wie die Europäische Zentralbank am Montag mitteilte. Den Namen nannte sie nicht. Insgesamt nahmen 2018 die Kapitalanforderungen leicht auf 10,6 Prozent zu nach 10,1 Prozent im Jahr davor. Grund dafür war nach Angaben der Kontrolleure die Einführung des Kapitalerhaltungspuffers.

Liquiditätsschwächen bei 45 Banken

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Fixing Europe’s zombie banks

Posted by hkarner - 6. April 2019

Date: 04-04-2019
Source: The Economist

How to deal with poor performance, defeatism and complacency

Is there any more miserable spectacle in global business than that of Europe’s lenders? A decade after the crisis they are stumbling around in a fog of bad performance, defeatism and complacency. European bank shares have sunk by 22% in the past 12 months. Deutsche Bank and Commerzbank are conducting merger talks with all the skill and clarity of purpose of Britain’s Brexit negotiators. Two Nordic lenders, Danske Bank and Swedbank, are embroiled in a giant money-laundering scandal. The industry makes a puny return on equity of 6.5% and investors think it is worth less than its liquidation value. Amazingly, many European banks and regulators are resigned to this state of affairs. In fact it is a danger to investors and to Europe’s faltering economy.

The banks make two excuses, both of which are largely rubbish. One is that it is not their fault. Unlike America, where banks have a return on equity of 12%, Europe does not have strongly positive government-bond yields, or a pool of investment-banking profits like that on Wall Street, or a vast, integrated home market. All this is true, but European banks have been lamentably slow at cutting their costs, something which is well within their control. As a rough rule of thumb, efficient banks report cost-to-income ratios below 50%. Yet almost three-quarters of European lenders have ratios above 60%. Redundant property, inefficient technology and bloated executive perks are the order of the day.

The banks’ second excuse is that their lousy profitability does not really matter. Their capital buffers have been boosted, they argue, so why should regulators and taxpayers care about the bottom line? And shareholders, the banks hint, have learned to live with the idea that European lenders are unable to make a return of 10%, the hurdle rate investors demand from American banks and most other sectors (see article).

This is bunkum, too. Profits do matter. They make banks safer: they can be used to absorb bad-debt costs or rebuild capital buffers when recession strikes. Depressed valuations show that far from tolerating European banks, most investors eschew them. As a result many lenders, including Deutsche, have too few blue-chip long-term institutional shareholders who are prepared to hold serially incompetent managers to account. And when the next downturn comes and banks need to raise capital, which investor would be foolish enough to give even more money to firms that do not regard allocating resources profitably as one of their responsibilities?

Rather than accept this miserable situation, European banks need to do two things. First, embrace an efficiency and digitisation drive. Costs are falling at an annual rate of about 4%, according to analysts at ubs. This is not enough. As consumers switch to banking on their phones there are big opportunities to cut legacy it spending and back-office and branch expenses. Lloyds, in Britain, has cut its cost-income ratio to 49% and expects to get to close to 40% by 2020. The digital German arm of ing, a Dutch bank, boasts a return on equity of over 20% in a country that is supposedly a bankers’ graveyard. If other banks do not do this they will soon find that they have lost market share to new digital finance and payments competitors—both fintech firms and the Silicon Valley giants such as Amazon—that can operate with a fraction of their costs and which treat customers better.

Second, banks need to push for consolidation. The evidence from America and Asia suggests that scale is becoming a bigger advantage in banking than ever before, allowing the huge investments in technology platforms and data-analysis to take place. Europe has too many lenders—48 firms are considered important enough to be subject to regular “stress tests”. The banks complain that the reason for this is that Europe has not harmonised its rules and regulations. But this is only half the story. Most big banks are loth to cede their independence, and their bosses love the status that comes with running a big lender. And banks’ failure to get their own houses in order means that investors doubt that managers can handle integrating two big firms.

European banks face two paths. The one they are on promises financial and economic instability when the next recession strikes, and long-term decline. The other path is to get fit for the digital age and subject themselves to the financial disciplines that American banks, and almost all other industries, accept as a fact of life. It should not be a hard decision.

Date: 04-04-2019
Source: The Economist
Subject: How to fix Europe’s lenders

Europe needs its banks to perform better

It’s not all bad. In 2008 Lloyds, a large British bank, took over hbos, a rival that was being sucked beneath the rising waters of the global financial crisis. hbos nearly dragged Lloyds under with it; £20.3bn (then about $30bn) of public money was needed to keep the combined group afloat. But these days Lloyds is doing all right.

Under António Horta-Osório, its chief executive since 2011, Lloyds has ditched almost all its foreign operations, narrowed its product range and (like many other banks) poured money into digitisation. The state sold its last shares in 2017. Last year the bank’s return on tangible equity (rote), a measure of profitability, was a decent 11.7%. This year Mr Horta-Osório is aiming for 14-15%, Brexit notwithstanding.

Some other European banks also have good stories to tell. The Netherlands’ ing is also a refurbished state-aid case. Its online German bank, ing-DiBa, claims to return over 20%. Spain’s Santander, the euro area’s biggest bank by market capitalisation, sailed through its homeland’s financial storm without a single loss-making quarter. On April 3rd it set out plans to lift its rote from 11.7% last year to 13-15% by cutting costs and exploiting digitisation. Nordic banks make bonny returns—although both Danske Bank and Swedbank, beset by money-laundering scandals, have sacked their chief executives recently.

But the overall picture is glum. In a quarterly survey published on March 29th, the European Banking Authority (eba), a supervisor, found that in the last three months of 2018 the weighted average return on equity (roe) of 190 European Union banks was 6.5%. (roe is a little lower than rote because goodwill and other intangible assets are deducted from the denominator of the latter.) Over the past four years the average roe in the eba’s report has fluctuated between 3.3% and 7.3% (see chart).

That is not enough to keep shareholders happy. They want 10% or so. At a recent conference hosted by Morgan Stanley, 70% of attendees estimated European banks’ cost of equity (coe)—the minimum roe shareholders consider acceptable—to be between 9% and 11%. Twice a year the eba also asks banks to estimate their coes. Last December two-thirds put their benchmarks at 8-10% and another one-sixth said 10-12%. Only 55% said that they were earning more than their coe.

That 6.5% is also well below the returns enjoyed by investors on the other side of the Atlantic. Among America’s biggest banks, only Citigroup reported an roe of below 10% last year, and, at 9.4%, not by much. us Bancorp, the seventh-biggest by assets, weighed in with 15.4%. The Europeans underperform on whatever measure you care to choose—for example, rote or return on assets (roa), which strips out the effect of gearing (the share of assets funded by equity). Figures supplied by Stuart Graham of Autonomous Research indicate that the average roa of nine big American banks was double that of 24 leading European lenders.

All this is reflected in stockmarkets’ assessment of the relative worth of European banks. Markets value most big American banks at more than the net book value of their equity; but the shares of most leading European lenders trade below that mark. The price-to-book ratio of Deutsche Bank, Germany’s largest bank, which squeaked into profit in 2018 (with an roe of 0.4%) after three years of losses, languishes at a feeble 25%. Deutsche is in merger talks with its neighbour, Commerzbank, which is rated little better, with a ratio of 31%. Unicredit, Italy’s biggest bank, is rumoured to be considering a bid for Commerzbank if the talks with Deutsche stall.

Explanations for European banks’ poor performance start with the aftermath of the financial crisis of 2007-08. American banks were swiftly and forcibly recapitalised through the Troubled Asset Relief Programme, whether they needed it or not (“They got tarped,” in the words of one European banker). Most European countries (though not Britain, the Netherlands and Switzerland) were slow to act. The euro area lacked a single supervisor and a common authority for resolving failed banks. Both were established several years later—and only after the euro area’s sovereign-debt crises had compounded the troubles of many lenders.

Banks complain that policymakers have since made their lives hard. In the euro area net interest income, which makes up the bulk of banks’ revenues, has been ground down by slow growth and years of ultra-low, even negative, interest rates—banks must pay the European Central Bank (ecb) 0.4% a year to deposit money. In the past three years, reports the eba, net interest margins have fallen from 1.57% to 1.47%. Mario Draghi, the president of the ecb, said on March 27th that “low bank profitability is not an inevitable consequence of negative rates”, although he admitted that the central bank would consider “mitigating the side-effects”. In March the ecb announced further operations to provide banks with cheap long-term finance.

Bankers also complain about capital requirements. Not only have these been tightened since the financial crisis, but the new rules, known as Basel 3, were finalised only at the end of 2017. Banks are having to raise billions in debt that would be able to absorb losses, should some catastrophe wipe out their equity. Magdalena Stoklosa of Morgan Stanley says that resolution regulation is obliging banks to finance themselves by fairly expensive means when deposits cost them nothing and margins are wafer-thin.

European banks also lack the scale of America’s biggest. Differences among national markets and the eu’s failure to complete its “banking union” thwart cross-border mergers that might create continent-spanning giants. Peer more closely at specific countries, and further burdens on profitability become visible. Banks in Cyprus, Greece, Italy and Portugal are still weighed down by bad loans, even if the load is getting lighter. Overcrowding is common; so is competition from publicly owned and co-operative banks, which have other goals besides profit. Germany is the harshest environment on both counts. Even combined, Deutsche and Commerzbank would struggle for elbow room.

But struggling banks cannot simply blame history, officialdom and market structure for their troubles. They could do a lot more to help themselves. The eba’s new survey finds, for instance, that at almost three-quarters of European banks, costs consume more than 60% of income. The average cost-income ratio, 64.6%, is higher than it was four years ago.

Europe’s most successful banks show what can be done. A study by five ecb economists published last November—and commended to banks by Mr Draghi—found that euro-zone banks which have cut costs, spent heavily on information technology, are geographically diverse (like ing, Santander and bbva, another Spanish bank) and rely less on interest income tend to be more profitable. Banks that carry lower credit risks (ie, that are safer) also do better.

None of this will transform European banking into a magic money tree. Banking everywhere is less lucrative than it was before the crisis. Banks can take some comfort from evidence in the ecb economists’ study and the eba’s survey that coes are coming down, largely as a by-product of persistently low official rates. But bank bosses would be foolish to rely on that—or to suppose that they are not ultimately responsible for their own fates.

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The Transatlantic Regulation Rift

Posted by hkarner - 5. April 2019

Howard Davies, the first chairman of the United Kingdom’s Financial Services Authority (1997-2003), is Chairman of the Royal Bank of Scotland. He was Director of the London School of Economics (2003-11) and served as Deputy Governor of the Bank of England and Director-General of the Confederation of British Industry.

European governments have seemingly concluded that hosting large, risky, and volatile financial firms and markets is not worth it, while the US administration still regards the financial sector as a comparative advantage for New York. Which side has made the wiser choice?

LONDON – US President Donald Trump made his intentions on financial regulation clear from the very start of his administration. He issued an executive order requiring that, for every new regulation imposed, at least two should be targeted for repeal. No such deregulatory zeal is evident in Europe.

The Economic Growth, Regulatory Relief, and Consumer Protection Act, signed by Trump in May 2018, has, in practice, emphasized the second part of its title over the third. According to a set of regulatory principles issued by the administration, regulators must consider the competitiveness of US firms and advance American interests in international financial forums. The Treasury was instructed to produce four reports, covering banks, capital markets, asset management and insurance, and non-banks and fintech, to show how the principles could be realized through a variety of deregulatory initiatives. All four reports have now been issued. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bankchef: „Wir müssen jährlich150 Millionen Euro verdienen“

Posted by hkarner - 22. März 2019

Nun, dass dieser Herr schon seit 3 Jahren behauptet, die Cost-Income Ratio müsse von 80 auf 60 gesenkt werden, macht den Sanierungserfolg nicht beeindruckender! https://fbkfinanzwirtschaft.wordpress.com/2018/07/26/volksbanken-bremsen-rueckzahlung-von-staatsgeld/ https://fbkfinanzwirtschaft.wordpress.com/2017/07/30/volksbanken-chef-wir-verdienen-viel-zu-wenig/ https://fbkfinanzwirtschaft.wordpress.com/2015/10/07/die-volksbanken-werden-einfach-einfach-einfach/

Als studierter Mathematker verstehe ich auch eines nicht: „die Kosten wurden um zwölf Prozent reduziert,“ aber die CIR ist noch immer seit 3 Jahren gleich hoch, nämlich 80% (hfk)

Volksbank Wien-Chef Gerald Fleischmann erklärt, wo die Gruppe noch sparen muss und wie sie am Markt bestehen will.

Die österreichischen Volksbanken haben eine wahre Rosskur hinter sich: Nach der Beinahe-Pleite ihres ehemaligen Spitzeninstituts ÖVAG Ende 2011 und der Teilverstaatlichung haben sie Hunderte Mitarbeiter abgebaut und einen Großteil ihrer ehemaligen regionalen Unabhängigkeit an die neue Spitze, die Volksbank Wien, abgegeben. Der KURIER sprach mit Gerald Fleischmann, Generaldirektor der Volksbank Wien, über Kunden, Zinsen und die Chancen der Volksbanken am hart umkämpften Bankenmarkt.

KURIER: Herr Fleischmann, ist der Volksbankensektor nun endgültig saniert?

Gerald Fleischmann: Wir haben innerhalb der vergangenen vier Jahren mehr als 40 Fusionen durchgeführt und sind jetzt auf unserer Zielstruktur von acht regionalen Volksbanken plus die Ärzte- und Apothekerbank. In derselben Zeit haben wir es geschafft, uns von 10,5 Prozent Kapitalquote auf zwölf Prozent hochzuarbeiten und eine Gruppe zu schaffen, die nachhaltig Geld verdient. Wir sind aber noch nicht am Ziel.

Was ist das Ziel?

Die Kapitalquote muss weiter steigen auf 13 bis 14 Prozent und die Kosten müssen weiter sinken. Außerdem muss das restliche Staatsgeld zurückbezahlt werden.

Wie wollen die Volksbanken das alles erreichen?

Die Regionalbanken werden weitere Aufgaben an die Zentrale übertragen und der Sektor muss nachhaltig 120 bis 150 Millionen Euro im Jahr verdienen.

Wie viel konnte durch die Fusionen eingespart werden? Den Rest des Beitrags lesen »

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Bei der Deutsche-Bank-Fusion ist Goldman Sachs überall zu finden

Posted by hkarner - 20. März 2019

Andreas Schnauder, 19. März 2019, 08:38 derstandard.at

Staatssekretär Kukies und Aufsichtsratschef Achleitner waren früher bei Goldman Sachs. Die Bank berät nun die Commerzbank

Es dürfte kein Zufall gewesen sein: Im Oktober des Vorjahres brachte die Investmentbank Goldman Sachs einen Bericht heraus, in dem eine Großfusion am deutschen Bankenmarkt analysiert wurde. Ein Zusammengehen von Deutscher Bank und Commerzbank wurde darin ausdrücklich befürwortet. Die Deutsche Bank, seit Jahren im Niedergang begriffen, aber immer noch Primus im großen Nachbarland, würde mit dem Schritt die Finanzierungskosten senken und Eigenkapital freisetzen, lauteten zwei der Argumente. Einer, der einen guten Draht zu Goldman Sachs hat, ist der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank: Paul Achleitner. Seit sieben Jahren lenkt der Oberösterreicher die Geschicke des leidgeprüften Finanzkonzerns, der seinen Börsenwert in Achleitners Periode auf rund 16 Milliarden Euro fast halbiert hat. Zum Vergleich: Der französische Rivale BNP Paribas ist 56 Milliarden Euro, die spanische Santander 72 Milliarden Euro wert. Doch Achleitner sitzt trotzdem fest im Sattel. Läuft es – wieder einmal – nicht, müssen die operativen Chefs den Kopf hinhalten. Erst war es der schon von Achleitner inthronisierte Anshu Jain, der gehen musste, dann dessen Nachfolger John Cryan, der in die Wüste geschickt wurde.

Verwalter des Staatsanteils

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