Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Banken’

Completing Europe’s Banking Union means breaking the bank-sovereign vicious circle

Posted by hkarner - 17. Mai 2018

Isabel Schnabel, Nicolas Véron 16 May 2018, vox.eu


This column is a lead commentary in the VoxEU Debate „Euro Area Reform


Several euro area leaders, including the German chancellor, her finance minister, and the French president, have recently referred to the need to “complete the Banking Union”. These public calls echo those made in more formal settings, in intergovernmental meetings (European Council 2014) and in European Commission communications (European Commission 2015) over the last half decade. They inevitably raise the question of what criteria should be used to assess the Banking Union’s completeness. A narrow interpretation, based on euro area leaders’ past commitments, equates it with breaking the bank-sovereign vicious circle; a more ambitious long-term vision for complete Banking Union implies the removal of all cross-border distortions within the euro area banking market. Even the minimalist version, however, entails more reforms than those publicly under current consideration.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der reichste Ungar ist ein Banker

Posted by hkarner - 14. Mai 2018

14. Mai 2018, 10:18 derstandard.at

Sándor Csányi ist zum reichsten Ungarn geworden. An zweiter Stelle steht ein Freund und Nachbar von Premier Viktor Orbán

Budapest – Der reichste Ungar ist weiterhin Sándor Csányi, Chef der größten Bank des Landes, OTP. Auf Platz zwei rangiert ein ehemaliger Gasinstallateur aus dem Heimatdorf von Premier Viktor Orbán, der sein Vermögen alleine im vergangenen Jahr um 500 Millionen Euro steigern konnte. Das geht aus der Liste des Wirtschaftsportals napi.hu hervor, das seit 17 Jahren das Vermögen der reichsten Ungarn schätzt.

Beteiligungen in Agrarunternehmen

Der Reichste der Reichen in Ungarn bleibt Csányi, der sein Vermögen im vergangenen Jahr um 60 Milliarden auf 320 Milliarden Forint (rund eine Milliarde Euro) vergrößerte. Der Banker hat neben seinem großen Einfluss auf den ungarischen Finanzsektor große Beteiligungen in ungarischen Agrar- und Lebensmittelunternehmen. Als Verbandspräsident soll er außerdem auch den maroden ungarischen Fußball aus der Misere führen – in diesem Bereich hat er allerdings deutlich weniger Erfolge aufzuweisen als in der Wirtschaft. Zweitreichster war 2017 laut napi.hu Lőrinc Mészáros, der vor einigen Wochen zurückgetretene Bürgermeister des 1.700-Einwohner-Dorfs Felcsút. Der erfolgreiche Geschäftsmann konnte sein Vermögen während der vergangenen zwölf Monate von 120 Milliarden auf 280 Milliarden Forint steigern, seine Beteiligungen umfassen unter anderem Unternehmen in der Baubranche, dem Mediengeschäft und dem Handel. Der ehemalige Gasinstallateur hat wahrscheinlich einen Weltrekord aufgestellt, da sein Vermögen seit 2014 auf das 36-Fache wuchs. Ob es dabei eine Rolle gespielt hat, dass er Orbáns Freund und Nachbar ist, bleibt dahingestellt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Neuer Anlauf für Verkauf der Wiener Privatbank

Posted by hkarner - 13. Mai 2018

Bericht Renate Graber1, 2. Mai 2018, 08:00 derstandard.at

Slowakische Arca hat umgebaut und bei der Finanzmartkaufsicht einen neuen Antrag auf Einstieg bei der Bank eingebracht

Wien – Nächster Anlauf für den Verkauf der Wiener Privatbank an die slowakische Arca Capital. Ende April haben die Slowaken bei der Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA einen neuen Antrag gestellt, um durch das Eigentümerkontrollverfahren zu kommen. Dabei prüfen die Aufseher, ob die potenziellen Erwerber aus rechtlicher Sicht als Bankeigentümer taugen. Zudem geht es um die Herkunft der Gelder, mit denen der Einstieg finanziert wird und um die Potenz für etwaige Kapitalnachschüsse. Das Institut mit einer Bilanzsumme von zuletzt 492 Millionen Euro gehört mehrheitlich dem Wiener Immobilienunternehmer Günter Kerbler und seinem Kompagnon, Exbanker Johannes Kowar. 19 Prozent sind in Streubesitz.

Umstrittener Oligarch stieg aus

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Deutscher Bankenverband rechnet mit kräftigem Abbau von Filialen

Posted by hkarner - 8. Mai 2018

Ein Viertel weniger Bankfilialen? Der Chef des deutschen Bankenverbandes kann sich das durchaus vorstellen.

Die Zahl der Bankfilialen in Deutschland dürfte dem Branchenverband BdB zufolge in den kommenden Jahren weiter deutlichen sinken. „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir 20 oder 25 Prozent weniger haben“, sagte der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Hans-Walter Peters, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Dienstag.

Der Abschied von den derzeit noch rund 34.000 Filialen sei auch auf die Digitalisierung zurückzuführen: „Immer mehr Kunden machen nur noch Onlinebanking und nutzen gar keine Filiale mehr.“ Deswegen werde es künftig auch deutlich weniger Mitarbeiter in den Banken geben. Aber auch der harte Wettbewerb sei dafür verantwortlich. In keinem Land in Europa gebe es so viele Banken wie in Deutschland, es seien zu viele Institute. „Wenn Filialen weniger genutzt werden und auf Dauer Verlust machen, müssen sie geschlossen werden“, so Peters.

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Financial inclusion is making great strides

Posted by hkarner - 5. Mai 2018

Date: 03-05-2018
Source: The Economist

Nearly a quarter of the world’s population remains unbanked. But mobile phones are helping to change that, writes Simon Long

AS THE EBOLA virus was devastating parts of west Africa in 2014, Sierra Leone’s difficulties were compounded by its emergency-response workers going on strike. They were risking their lives, but were often paid erratically and not in full. Sometimes they travelled long distances to collect the money, in cash, to find that it had been disbursed to an impostor, or that the official paying it out would take a cut. So the government switched to making the payments digitally, to the workers’ mobile-phone accounts. That way they were paid in a week in full, rather than after a month with deductions. Thanks to lower costs and reduced fraud, the new system was millions of dollars cheaper. The strikes ended; lives were saved.

According to a report by the Better than Cash Alliance, a partnership based at the UN of governments, companies and organisations promoting digital payment, Sierra Leone was well placed to make this change in two respects: about 95% of the country was covered by a mobile-phone signal; and 90% of the emergency workers had mobile phones. Even so, the obstacles were formidable. Only 15% of the workers had mobile-money accounts. Opening one could be hampered by a lack of documentation, made worse by the country’s severe shortage of surnames (most people share just ten of them). Biometric identification, such as fingerprints, raised fears of infection from the Ebola virus (a problem that was solved by facial-recognition technology). But they got there in the end. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ex-Banker führt als Lehrer Wiener Klasse ins Finanzquiz-Finale

Posted by hkarner - 4. Mai 2018

Bettina Pfluger, 4. Mai 2018, 11:00 derstandard.at

Budgetplanung, Prozentrechnen, Inflation: Das European Money Quiz macht diese Themen lebendig. Eine Wiener HTL ist im Finale

Beim Aufräumen im Keller wird eine 1.000-Schilling-Note der letzten Serie gefunden. Was nun? Kann man damit noch einkaufen gehen? Auf zur Oesterreichischen Nationalbank, weil ein Umtausch in Euro unbegrenzt möglich ist? Ist der Tausender wertlos und kann weggeschmissen werden? Mit Fragen wie diesen haben Schüler in den vergangenen Wochen für das European Money Quiz trainiert. Im Klassenverband sind die Schüler dann live und online gegeneinander angetreten. Innerhalb der Schulklassen mussten sich die Schüler bei dem circa 20-minütigen Finanzquiz binnen kürzestmöglicher Zeit auf die richtige Antwort bei insgesamt zehn Fragen einigen. 50 Schulklassen aus Österreich mit rund 1100 Schülern waren dabei. Gewonnen hat diese Vorausscheidung eine Schulklasse der HTL 16 aus Wien. Zwei Vertreter dieser Klasse reisen nun für das Finale am 8. Mai nach Brüssel. Mit dabei ist auch ihr Lehrer, Alfred Reisenberger. Er unterrichtet erst seit kurzem. Reisenberger hat vor knapp vier Jahren seine Karriere als Investmentbanker und Analyst beendet und die Seiten gewechselt. Jetzt unterrichtet er Wirtschaftsfächer und Rechnungswesen in der HTL. „Die Schüler waren richtig aufgeregt und hochmotiviert“, sagt er. Hochmotiviert durch das Finanzquiz war auch Reisenberger „Das gewinnen wir ganz sicher!“ – so hat er laut eigenen Erzählungen reagiert, als er die Einladung zu dem Quiz in seinem Schulpostfach gefunden hat.

Thema geht alle an

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Financial inclusion in the rich world

Posted by hkarner - 4. Mai 2018

Date: 03-05-2018
Source: The Economist

Tech and data offer hope of more financial inclusion in developed countries, too

HACKNEY IN NORTH-EAST London prides itself on being one of the capital’s most ethnically diverse boroughs. The council identifies only 36% of the population as “white British”. Dalston Junction, a now-trendy part of the borough, buzzes with a down-at-heel sort of cosmopolitanism: a Caribbean bakery; the Halal Dixy Chicken shop; the Afro World wig-and-extensions parlour; dozens of outlets for Lycamobile (“call the world for less”) and for money-transfer firms.

It is also diverse in wealth. Nearby gentrification is sprouting in a few trendy coffee bars and a sleek creperie. But Hackney is also, on a measure of “multiple deprivation”, the 11th most deprived of more than 400 local-authority areas in Britain. Dalston has more than the usual number of charity-run second-hand shops and at least four pawnbrokers.

Competing with this last group is a branch of Oakam, a British lender set up in 2006. It advertises itself as an “alternative to doorstep lenders”, the traditional financiers for those beneath the bar set by mainstream banks. Originally aimed at recent immigrants, it extended its reach to the rest of those “lacking access to basic financial services”—a group it puts at 12m across Britain. A report published in March 2017 by a House of Lords committee estimated that 1.7m adult British residents have no bank account; 40% of the working-age population have less than £100 ($140) in cash savings; and 31% show signs of financial distress. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Satan“ und „Fiddler“ kosten Goldman Sachs 110 Mio. Dollar

Posted by hkarner - 2. Mai 2018

Über Jahre hat die Aufsicht in der US-Investmentbank Goldman Sachs versagt. Kundendaten wurden in

Die Investmentbank Goldman Sachs hat sich mit US-Behörden auf einen Vergleich geeinigt. Hintergrund sind Vorwürfe wegen verbotener Absprachen zum Nachteil von Kunden am Devisenmarkt. Das Wall-Street-Haus wird jeweils rund 55 Millionen Dollar (45,53 Mio. Euro) Strafe an die New Yorker Finanzaufsicht und die Notenbank Federal Reserve zahlen, wie die Regulierer am Dienstag mitteilten.

Dem Geldhaus war Aufsichtsversagen vorgeworfen worden. Währungshändler sollen mit anderen Finanzprofis zwischen 2008 und 2013 illegale Absprachen getroffen und Tipps zu Devisengeschäften ausgetauscht haben. Dabei sollen die Mitarbeiter vertrauliche Daten von Klienten preisgegeben haben, denen sie in geheimen Chats Codenamen wie „Satan“ oder „Fiddler“ gaben.

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Europas Politiker verstehen nicht, wozu man Banken braucht

Posted by hkarner - 1. Mai 2018

Dank an R.K.

Die Bankenkrise – in 5 Minuten! Außergewöhnlich scharf analysiert! Und fast alles richtig! (hfk)

Die Regulierung der Banken in Europa läuft in die falsche Richtung: Sie schränkt die Kredit-Vergabe ein und treibt die Banken in gefährliche Spekulationsgeschäfte.

Das Hauptquartier der Deutschen Bank in Frankfurt.

Vor wenigen Tagen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Widerstand gegen eine europäische Einlagensicherung abgeschwächt. Nur um die Achse zum französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu stützen? Oder meint man in der Bundesregierung, dass die deutschen Banken bereits so schwach sind, dass auch Deutschland eines Tages auf ein europäisches Sicherheitsnetz angewiesen sein könnte?

Die bislang von Deutschland vertretene Position, dass nicht alle Banken für alle Banken haften können, weil dann alle unkontrolliert in einen Krisensog geraten, ist unverändert richtig und müsste europaweit vertreten werden.

Merkel nannte zudem als Bedingung, dass zuerst die Banken generell ihre maroden Kredite bereinigen müssten, bevor eine europäische Einlagensicherung in Kraft treten könne. Dieses von den Bankenaufsehern vertretene Argument klingt überzeugend und wirkt wie der Teil einer verantwortungsvollen Politik. Der Schlachtruf „zuerst muss sauber gemacht werden“ ist aber paradoxerweise genau das Kernstück der katastrophal falschen Bankenpolitik, die seit der Finanzkrise 2008 und schon davor betrieben wird.

„Die schlechten Kredite“ ist ein realitätsferner Begriff Den Rest des Beitrags lesen »

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Switzerland Wants to Be the World Capital of Cryptocurrency

Posted by hkarner - 30. April 2018

Date: 29-04-2018
Source: The Wall Street Journal

Four of the 10 biggest initial coin offerings last year were in Switzerland, more than any other country

With its banking prowess, low taxes and elite universities, Switzerland hopes crypto-finance startups will make cities like Zug the heart of an emerging Crypto Valley in Europe.

ZUG, Switzerland—When 24-year-old Ian Worrall launched his crypto-investment startup MyBit last year, he chose this Swiss lakeside city.

It was an odd fit: the no-holds-barred corner of the financial markets meeting button-down Switzerland.

Yet this nation, as closely tied to its ultrasafe Swiss franc as it is to the Alps, is entranced by volatile digital currencies. Buildings in Zug and in Zurich, Switzerland’s financial center, are blossoming into crypto-finance hubs.

Four of the 10 biggest initial coin offerings last year were in Switzerland, according to PwC, more than any other country. Den Rest des Beitrags lesen »

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