Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Austria’

Abgetakelte Banker auf der Suche nach dem Sinn – oder ein neuer Geist?

Posted by hkarner - 18. September 2018

FREIBANKER ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Wien.
Als ehemalige Banker haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Banken auf ihrem Weg in die digitalisierte Gegenwart und Zukunft zu begleiten und dabei die Frage nach dem Sinn und dem Warum als zentrales Thema allen Veränderungsvorhaben voran zu stellen. Auf diese Weise wollen wir unseren Beitrag zur Nachhaltigkeit, Diversität und Resilienz der Branche leisten.

Kommentar von H.F. Karner: „Klingt nicht schlecht! Aber kann man das mit diesem beruflichen Background liefern (fast alles frei gewordene RBI/RZB Banker)? Die Gefahr der neuen Schläuche für alten Wein ist nicht von der Hand zu weisen. Die handelnden Personen sind mir jedenfalls nicht bekannt als Querdenker und kritische Reflektoren zum Bankensystem“. (hfk)

 

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Echte Staatsverschuldung: Eine Billion Euro

Posted by hkarner - 14. September 2018

Schon wieder die falsche Rechnung von EcoAustria. Wenn die nur lernen würden, wie man DCF rechnet. Das hat Larry Kotlikoff schon besser gekonnt. Die Staatsschuld ist dann eher >1000 % (hfk)

Ohne einschneidende Reformen werden ungebremste Ausgabendynamik und steigende Zinsen die Staatsschuld nach einer nur vorübergehenden Erholung bald wieder explodieren lassen, sagen Wirtschaftsforscher.Hohe künftige Ausgaben für Pensionen, Gesundheit und Pflege sind Gründe für die Staatsschuld.

Wien. Die Staatsschuldenquote wird irgendwann in den kommenden Jahren zwar zum ersten Mal seit der Euro-Einführung unter die Maastricht-Grenze von 60 Prozent des BIPs fallen. Ohne einschneidende Reformen ein paar Jahre später aber wieder völlig entgleisen und steil ansteigen. Das ist das Ergebnis des heute veröffentlichten jüngsten „Staatsschuldenchecks“ des Wirtschaftsforschungsinstituts Eco Austria.

Schuld sind hohe künftige Ausgaben für Pensionen, Gesundheit und Pflege sowie voraussichtlich stark steigende Zinsbelastungen für die Staatsschuld, denen keine adäquaten Einnahmensteigerungen gegenüberstehen. Diese und andere künftige Belastungen (etwa die geplanten Milliardenausgaben für Bahninfrastruktur) stehen schon fest, finden sich in der offiziellen Staatsschuld aber noch nicht, weil die entsprechenden Kredite noch nicht aufgenommen wurden.uncker will Euro weltweit wichtiger machen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spalt folgt Treichl 2020 an Spitze der Erste Group

Posted by hkarner - 13. September 2018

Cooling Off??? Das gilt doch nicht für Treichl!

Sowohl im österreichischen Corporate-Governance-Kodex als auch im österreichischen Aktienrecht. Seit 2012 sieht § 86 Abs. 4 Aktiengesetz eine sogenannte Cooling-off-Periode von zwei Jahren vor. Das Verstreichen dieses Zeitraums soll bewirken, dass der Vorstand Abstand zu „seinem“ Unternehmen gewinnt. (hfk)

13. September 2018, 15:03 derstandard.at

Nach langem Nachdenken wird der Aufsichtsrat der Erste Group Bernhard Spalt zum nächsten Chef der Großbank machen

Wien – Der Aufsichtsrat der Erste Group hat am Donnerstag in einer Sitzung entschieden, wer dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden Andreas Treichl 2020 nachfolgen wird. Die Wahl fiel auf Bernhard Spalt, einen Juristen, der seit 1991 in der Erste Bank arbeitet. Der 50-Jährige war in diversen Ländern in Führungsfunktionen im Einsatz, zuletzt als Risikochef in der rumänischen Erste-Group-Tochter BCR.

Derzeit ist Spalt Risikovorstand der Erste Bank. Die Entscheidung ist schon seit längerem angestanden. „Es ist eine große Ehre Andreas Treichl an der Spitze der Erste Group zu folgen. Ich sehe für uns als Bank enorme Wachstumschancen, nicht zuletzt wegen der Fokussierung auf die Realwirtschaft in Zentral- und Osteuropa sowie auf innovative Produkte und Dienstleistungen wie unsere digitale Banking-Plattform George“, wurde Spalt in einer Aussendung zitiert.

Andreas Treichl zieht sich nach vielen Jahren an der Spitze der Erste Group in den Vorsitz des Aufsichtsrats der Erste Stiftung zurück. Treichl ist einer der längstdienenden Vorstandsvorsitzenden im internationalen Bankwesen, sein Vertrag wurde zuletzt bis 2020 verlängert. Unter ihm hat die Bank massiv expandiert. Der 66-Jährige wird sich in den Vorsitz des Aufsichtsrats der Erste Stiftung zurückziehen. (gra, 13.9.2018) – derstandard.at/2000087289235/Spalt-folgt-Treichl-2020-an-Spitze-der-Erste-Group

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Post-Bank im Eigenbau als Ersatz für Bawag

Posted by hkarner - 13. September 2018

Luise Ungerboeck,12. September 2018, 06:00 derstandard.at

Angesichts erodierender Margen und Nullzinsen sehen Branchenkenner die Partnerschaft zwischen gelber Post und der Fintech Group als Experiment

Einen Namen hat das neue Institut noch nicht. Fest steht nur, dass es 2020 in Betrieb gehen und idealerweise das Wort „Post“ im Namen tragen soll. Denn die von der Österreichischen Post AG und der Fintech Group in Frankfurt zu gründende Bank wird ihren Marktauftritt in mehr als 433 Postfilialen in Österreich haben, mehr als 1300 Postpartner werden einfache Produkte vertreiben.

Ein Kinderspiel wird das Geschäft für den Newcomer auf dem mehr als gut gefüllten Bankenmarkt nicht. „Es kommt sehr auf die Kostenstruktur an“, sagt Finanzprofessor Stefan Pichler von der Wirtschaftsuniversität Wien. „Wenn die Produkte und die Kostenstruktur stimmen, kann es schon funktionieren.“

Ob das mit hunderten de facto beamteten Finanzberatern der Post der Fall sein wird, die bisher im Dienste der Bawag gearbeitet haben (davon rund 150 sind zwischenzeitlich in Pension oder in anderen Positionen beschäftigt), hängt auch vom Businessmodell ab, das Post und Fintech ihrem Joint Venture, an dem jeder 50 Prozent hält, zugrunde legen. Den Rest des Beitrags lesen »

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ZEHN JAHRE NACH LEHMAN – EINE ZWISCHENBILANZ

Posted by hkarner - 13. September 2018

Wilfried Stadler, Furche 13/9/2018

Am Montag, dem 15. September 2008, nach mehreren Wochen letztlich vergeblicher Rettungsversuche, stürzte die Pleite von Lehman Brothers, einer der damals größten Investmentbanken der Welt, das internationale Bankensystem in seine tiefste Krise seit den Dreißigerjahren. Die Zahlungsunfähigkeit des noch am Freitag davor als unsinkbares Schiff geltenden Finanz-Kolosses löste eine Kaskade von drastischen Folgewirkungen aus. Das ominöse Datum hat sich auch deshalb tief im kollektiven Gedächtnis eingenistet, weil sich die Finanzkrise gerade in Europa in der Folge zu einer handfesten politischen Krise ausgewachsen hat. Zehn Jahre danach sieht zwar alles wieder sicherer aus – aber eine neue Normalität liegt wohl immer noch in weiter Ferne.

Marktschwankungen und spekulative Ausschläge von Bewertungen nach oben und unten gehörten immer schon zum gewissermaßen normalen Geschehen auf den internationalen Finanzmärkten. In besonderen Situationen wurden daraus handfeste Krisen. Über lange Zeiträume hinweg waren davon vor allem politisch weniger gefestigte Länder wie Argentinien oder Russland betroffen. Was 2008 passierte, betraf jedoch erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg die über Jahrzehnte als sicher geltenden Staaten des Westens mit ihren hochkomplexen Großbanken.

Bis auf wenige, an einer Hand abzählbare Ausnahmen hatte niemand aus dem Kreis der an den Unis, in den Notenbanken und den Aufsichtsbehörden beschäftigten Ökonomen eine ernsthafte Krise dieses Ausmaßes kommen sehen. Im Gegenteil: das Platzen der „New-Economy“-Kursblase zur Jahrtausendwende war von der Finanzbranche dank der Niedrigzinspolitik der US-Notenbank Fed so gut weggesteckt worden, dass man sich in einer weitgehend krisenbefreiten Phase ökonomischer Stabilität wähnte. Der damalige Fed-Präsident Ben Bernanke sprach 2006 gar von einer „great moderation“. Dieser Besänftigungs-Modus wurde noch dadurch verstärkt, dass die gerade erst nachgeschärften Regelwerke für das Bankwesen („Basel II“) vermeintlich für eine höhere Sicherheit im Bankwesen sorgten. Mit den modernsten Methoden der Wahrscheinlichkeitsrechnung wurde die Einhaltung von Risikogrenzen strenger überwacht als je zuvor. Den Rest des Beitrags lesen »

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Has Austria Found the Answer to Right-Wing Populism?

Posted by hkarner - 11. September 2018

At last, a fair and intelligent article about Austria’s (successful) dilemma! And that in such a precious media! (hfk)

Date: 11-09-2018

Source: Foreign Policy By Franz-Stefan Gady

Why Center-Right Parties Are the Establishment’s Best Bet

The specter of populism continues to haunt Europe. The so-called European establishment has yet to find a meaningful response to counter those on the far left and far right who claim that they, and only they, represent the true will of the people. The latest manifestation of this trend occurred last weekend when a populist far-right anti-immigration party with roots in neo-Nazism had its best-ever showing in Sweden’s general elections. Social democratic parties in particular are in a state of deep crisis—center-left parties are currently part of only six EU governments out of the 28 member states—and have found it difficult to rally voters around their traditional agenda of social justice and redistributive economic policies. As these ideas are taken for granted by the majority of the European public, social democratic parties simply seem to be no longer benefiting from them at the polls.

Consequently, any check on populist parties for the time being needs to come from the center-right. Austrian Chancellor Sebastian Kurz’s Austrian People’s Party (ÖVP), currently the senior partner in a coalition government with the populist right-wing Freedom Party (FPÖ), has offered such a check, both at the polls and in government. Although it has come with a price—the ÖVP has moved to the right with its politics—a government headed by a center-right party is infinitely preferable to a government headed by the extreme populist right in the current political climate. Examining the case of the ÖVP may therefore offer some insights into strategies to tame populist forces in Europe.

A WINNING ELECTORAL STRATEGY

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Gelbe Post findet Bankpartner in Deutschland

Posted by hkarner - 11. September 2018

Luise Ungerboeck, 10. September 2018, 17:53 derstandard.at

Nach langer Suche wechselt die Post ihren Bankpartner nach 20 Jahren mit der Bawag-PSK. Bis 2020 wird die deutsche Fintech Group in Postämter einziehen

Wien – Gutscheine für Krypto-Wärungen wie Bitcoin verkauft die Post bereits. Das Angebot an digitalen Produkten könnte künftig größer werden. Denn die Post hat nach langer Sondierung doch noch einen Finanzdienstleister gefunden, dessen Produkte an Stelle von Spar- und Girokonten, Krediten, Zahlungsdiensten und Lebensversicherungen aus dem Hause Bawag-PSK in Postämtern vertrieben werden. Am Montag kam der Aufsichtsrat außertourlich zusammen, um die Partnerschaft mit der deutschen Fintech Group ab 2020 auf den Weg zu bringen, erfuhr der STANDARD aus Aufsichtsratskreisen. Die FinTech Group AG ist ein an der Börse notierter Anbieter von Finanztechnologien. Das Unternehmen in Frankfurt am Main wurde 1999 gegründet und unterhält weitere Standorte in Berlin, Düsseldorf, Kulmbach, Willich, Andernach und Zwickau. Das Tochterunternehmen Flatex GmbH betreut im deutschen Online-Brokerage-Markt rund 170.000 Privatkunden im In- und Ausland. Dass sich die teilstaatliche Post einen ausländischer Finanzdienstleister angeln werde, war abzusehen, hatten potenzielle inländische Geldinstitute doch abgewunken. Das habe zwar den Nachteil einer überschaubaren Bekanntheit in Österreich, allerdings den Vorteil, dass die leidige Diskussion über Filialschließungen hintangehalten wird. Eine Kooperation mit einem heimischen Geldhaus hatte Post-General Georg Pölzl bereits als eher unwahrscheinlich ausgeschlossen, Österreich sei schließlich „overbanked“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Löger will Österreicher auf EZB-Topposten

Posted by hkarner - 5. September 2018

Österreich stellte zuletzt 2011 mit der Ökonomin Gertrude Tumpel-Gugerell ein Mitglied für das EZB-Direktorium. Nun bietet sich wieder die Chance auf einen Topposten in der Europäischen Zentralbank.

Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP hat die Bereitschaft Österreichs bekundet, ein Mitglied für das Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) zu stellen. „Österreich ist bereit, auch einen Vorschlag zu machen“, so der Minister im Interview mit der Nachrichtenagentur „Bloomberg“. Er hoffe, dass es hier auch eine Chance für einen Österreicher gebe.

Die mächtige EZB hat mit ihrer Nullzinspolitik mehrmals Kritik aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden einstecken müssen. Denn Sparzinsen unter der allgemeinen Teuerungsrate führen zu einer Wertreduktion des Ersparten, Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang von einer „kalten Enteignung“.

Österreich stellte zuletzt mit der Ökonomin Gertrude Tumpel-Gugerell ein Mitglied für das EZB-Direktorium, sie schied turnusmäßig 2011 aus.

Der erste freiwerdende Direktoriumsposten im kommenden Jahr ist der des Belgiers Peter Praet. Gute Chancen auf seinen Posten werden dem Iren Philip Lane zugesprochen. Die Amtszeit von Draghi endet im Oktober, der Franzose Benoit Coeure geht Ende Dezember.

„Italien muss Schulden reduzieren“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Lessons for the EU from the Austro-Hungarian Empire

Posted by hkarner - 2. September 2018

Date: 30-08-2018
Source: The Economist

What Europe can learn from the collapse of the Habsburg empire a century ago

A GOLDEN late-summer light filters through the windows of the Café Landtmann. Bow-tied waiters move among towering hot-house plants. Officials huddle around a table. They are fretting about fragmentation: Europe’s north is peeling away from its south; easterners feel like second-class citizens; outside powers are trying to divide and rule. This might be a scene from the final days of the Austro-Hungarian empire in 1918. In fact it is today, 100 years later. For once more the spectre of European fragmentation haunts Vienna.

It haunts other capitals, too. In Berlin, Angela Merkel urges her ministers to read “The Sleepwalkers”, an account of the political failures that led to the first world war. Political Brussels is rediscovering Stefan Zweig’s tales of post-Habsburg Austria. In Rome a populist government is preparing to battle the EU institutions over budget rules and to seed a new nationalist block in the European Parliament. Emmanuel Macron, France’s liberal hope, is losing his sheen; his proposals for euro-zone reform have been diluted. Autocracy is gaining ground in Warsaw and Budapest. Meanwhile China, Russia, Turkey and America are interfering ever more in European affairs. The geopolitical centrifuge is spinning European states away from each other, like dancers at a ball. Den Rest des Beitrags lesen »

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Institut von neuer OeNB-Vize Kolm soll Geld über Caymans erhalten haben

Posted by hkarner - 27. August 2018

Leopold Stefan, 24. August 2018, 18:30 derstandard.at

Die langjährige Leiterin des Hayek-Instituts wies den Vorwurf zurück

Wien / George Town – Wer sich in den USA als „Austrian“ deklariert, wird von der Mehrheit vermutlich für einen Australier gehalten. Nicht so die neue, von der FPÖ eingesetzte Vizepräsidentin der Oesterreichischen Nationalbank, Barbara Kolm. Die Leiterin des Hayek-Instituts und Vorstandsmitglied des Austrian Economic Center bewegt sich in Amerika in „libertären“ Kreisen und unter Anhängern der republikanischen Tea-Party. Dort nennt man „Austrian“ Gesinnungsgenossen, die Ideen der in Wien verwurzelten Ökonomen wie Hayek hochhalten.

Sponsoren auf Steueroasen?

Als aktive Verfechterin der Marktwirtschaft erhalten Kolms Institute auch von gleichgesinnten Gruppen Unterstützung für Projekte. Dazu gehört etwa die jährliche „Free Market Road Show“, ein Wanderforum für gesellschaftliche Debatten mit einem Fokus auf marktwirtschaftliche Lösungen. Ein US-Unterstützer des Forums ist der „Global Philantropic Trust“. Dieser Partner hatte Kolm allerdings unangenehme Fragen eingehandelt, als sie im Sommer 2016 von der FPÖ für die Leitung des Rechnungshofs nominiert war und sich Parlamentariern stellte. Der Grüne Werner Kogler konfrontierte Kolm damals damit, ihr Hayek-Institut hätte über den Umweg der Cayman Islands Gelder dieses „Global Philantropic Trust“ erhalten. Kolm wies dies zurück: Zwar werde ein Projekt von Global Philantropic unterstützt, man habe aber nie Geld von einer Gruppe auf den Cayman Islands erhalten.

Sparsame Philanthropen

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