Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Euro’

Macron’s Mission

Posted by hkarner - 24. April 2017

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Is Euroland on Verge of Disintegration?

Posted by hkarner - 21. April 2017

Dank an H.F.
20.04.2017 Author: F. William Engdahl, NEO

Since the global financial crisis of 2008 little significant has been done by Brussels or the governments of the 19 member Eurozone countries to bring the largest banks of the Eurozone into a healthy stability. On the contrary, even venerable mega-banks like Germany’s Deutsche Bank are teetering on the brink.

In Italy the world’s oldest bank, Monte Paschi di Siena, is on state life-support. That is but the tip of an iceberg of Italian bank bad debts. Today in total Italy’s banks hold Italy’s banks hold €360 billion of bad loans or 20% of Italy’s GDP, which is double the total five years ago.

It gets worse. Italy is the fourth largest economy in the EU. Its economy is in dismal shape so bank bad loans grow. State debt is almost as high as that of Greece, at 135% of GDP. Now, since the 2013 Cyprus bank crisis, the EU has passed a stringent new bank “bail-in” law, largely under German pressure. It stipulates that in event of a new banking crisis, a taxpayer bailout is prohibited until bank bond-holders and, if necessary as in Cyprus, its bank depositors, first “bail-in” or take the loss. In Italy, most holders of bank bonds are ordinary Italian citizens, with some €200 billion worth, who were told bank bonds were a secure investment. No more.

German Austerity Medicine Killing Patient Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutschland ist Zahl-Vizeweltmeister

Posted by hkarner - 12. April 2017

SPIEGEL ONLINE

11. April 2017, 11:03 Uhr

Steuern und Abgaben

Von

Fast 50 Prozent eines Durchschnittseinkommens werden laut einer neuen OECD-Studie an Steuern und Sozialabgaben abgezogen. Nur in Belgien ist der Wert höher. Für den Wahlkampf taugt die Quote aber nur bedingt.

Die Belastung von Arbeitseinkommen durch Steuern und Sozialabgaben ist nur in einem Industrieland höher als in Deutschland. Das geht aus der neuesten Ausgabe der Studie „Taxing Wages“ der Industrieländerorganisation OECD hervor, die am Dienstag vorgestellt wird und dem SPIEGEL vorab vorlag.

Demnach lag die Abgabenlast auf das Einkommen eines deutschen Durchschnittsverdieners 2016 bei 49,4 Prozent und damit weit über dem OECD-Schnitt von 36,0 Prozent. Nur in Belgien war die Belastung mit 54,0 Prozent noch höher. Der deutsche Wert blieb gegenüber 2015 zwar unverändert. Weil die Abgabenlast in Österreich jedoch im selben Zeitraum deutlich sank, rückte Deutschland vom dritten auf den zweiten Platz auf.

Im Jahr der Bundestagswahl dürfte die OECD-Statistik besonders viel Aufmerksamkeit erregen. Mehrere Parteien wollen mit dem Versprechen auf Steuerreformen um Wählerstimmen werben. So hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Entlastungen im Wert von 15 Milliarden Euro versprochen, von denen nach SPIEGEL-Informationen insbesondere mittlere Einkommen profitieren sollen. Die FDP verspricht sogar eine rund doppelt so hohe Summe.

Alle skandinavischen Länder schneiden besser ab

Zur Begründung reiner Steuersenkungen eignen sich die OECD-Zahlen jedoch nur begrenzt. Denn zum einen liegt Deutschlands schlechtes Abschneiden weniger an den Einkommensteuersätzen als an besonders hohen Sozialabgaben für Arbeitnehmer und -geber. Zum anderen spiegelt das Ranking nicht wider, was Bürger im Gegenzug für ihre Abgaben bekommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schelling: Österreich nur mit 4,7 Prozent Anteil an faulen Krediten

Posted by hkarner - 8. April 2017

8. April 2017, 08:44 derstandard.at

Finanzminister: Griechenland mit 40 Prozent negativer Spitzenreiter – Zypern bei 35 Prozent – Deutschland mit nur 1,2 Prozent Klassenbeste

Valletta – Österreich liegt beim Anteil der sogenannten „faulen Kredite“ (non performing loans NPL) mit nur 4,7 Prozent sehr gut im EU-Vergleich. Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) erklärte beim ECOFIN am Wochenende in Malta, dass die Spannweite in der EU zwischen 1,2 Prozent und 40 Prozent betrage. 40 Prozent an diesen faulen Krediten weist Griechenland auf, Zypern folgt mit 35 Prozent. Klassenbester ist Deutschland mit nur 1,2 Prozent. Jedenfalls habe sich die Lage der österreichischen Banken in den vergangenen Jahren nach der Finanzkrise deutlich verbessert. Ein gemeinsames EU-Vorgehen sei nicht gewünscht. Die EZB und Kommission seien dafür, verschiedenartige Maßnahmen einzusetzen, bis hin zu nationalen Abbaugesellschaften. Die Kommission soll auf Wunsch der EU-Finanzminister diese Maßnahmen definieren. (APA, 8.4.2017) – derstandard.at/2000055598075/Schelling-Oesterreich-nur-mit-4-7-Prozent-Anteil-an-faulen

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Bundesbank-Vorstand sieht „ein Ende der Umsonstkultur“

Posted by hkarner - 3. April 2017

Banken und Sparkassen können an Kundenguthaben kein Geld mehr verdienen, weil die Zinsen alle ähnlich niedrig sind, sagt Andreas Dombret.

Deutsche-Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret sieht bei vielen Geldhäusern „ein Ende der Umsonstkultur“ für die Kunden. „Die Häuser verlangen für viele Dienstleistungen und Produkte wieder Gebühren“, sagte er der Zeitung „Die Welt“. „Allerdings müssen diese Produkte auch attraktiv sein, sonst werden Banken und Sparkassen dafür diese Preise nicht am Markt durchsetzen können“, warnte Dombret.

Viele Geldhäuser machen derzeit wegen niedriger Zinsen schlechtere Geschäfte – sie können etwa beim Geldverleihen weniger verdienen. Ursprünglich hätten Banken und Sparkassen an Kundenguthaben Geld verdient. „Heute ist das nicht mehr möglich, weil die Zinsen alle ähnlich niedrig sind. Der Bankensektor kann da nur Kosten senken oder Provisionen und Gebühren erhöhen“, sagte Dombret.

Wettlauf um niedrigste Regulierung schadet Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie wir den Euro – und damit Europa retten können

Posted by hkarner - 3. April 2017

Europa versucht, sich neu zu erfinden. In den kommenden Monaten soll die große Reformdiskussion in Gang kommen. Entscheidend wird am Ende aber nur eins sein: Ob es gelingt, den Euro zu retten.

 Eine Kolumne von , spiegel.de
 Die Briten gehen, und die übrigen 27 Staaten haben sich geschworen zusammenzubleiben. Nun wollen sie die EU umbauen, damit sie ihr Versprechen auch halten können. Kann das gelingen?
 Es wird spannend für Europa. Wieder einmal.

Ein Diskussionsprozess hat begonnen. Nach und nach werden in den kommenden Monaten immer neue Ideen auf den Markt kommen. Viel Papier, viele wohlklingende Absichten.

Entscheidend aber wird am Ende eine einzige Frage sein: Können sich die Nationen der Eurozone dazu durchringen, eine echte Währungsunion zu schaffen?

Wenn das gelänge, würden sie beweisen, dass es einen harten Kern Europas gibt, der unverbrüchlich zusammenbleiben will. Und wenn es schiefgeht? Dann würden sich die Chancen für die EU insgesamt rapide verschlechtern.

Der Euro ist nicht nur Geld Den Rest des Beitrags lesen »

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Target2-Salden und ihre Risikobewertung – 1

Posted by hkarner - 28. März 2017

Von Joachim Nanninga Makroskop

Die TARGET2-Salden erreichen jüngst neue Höchststände. Die Folgen eines Austritts eines Landes aus dem Euro-System oder gar das komplette Auseinanderfallen des Währungsraumes wird angesichts anstehender Wahlen vermehrt diskutiert. Ein Überblick.

https://makroskop.eu/2017/03/target2-salden-und-ihre-risikobewertung-1/

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Die fleißigen Banker von Cayman

Posted by hkarner - 27. März 2017

Eine Auswertung der NGO Oxfam zeigt, dass es bei großen EU-Banken eine Verschiebung von Gewinnen in Steueroasen geben dürfte. Allerdings hat die Studie auch methodische Schwächen.

Wien. Es ist selten, dass von einer NGO wie Oxfam Lob für die Politik kommt. Doch diesmal wird die EU von der Organisation, die eine „gerechtere globale Ressourcenverteilung“ als ihr Ziel angibt und dabei Politik und Wirtschaft meist kritisch gegenübersteht, ausdrücklich lobend erwähnt. Grund dafür ist, dass die EU Banken und Finanzinstitute dazu verpflichtet hat, ihre Gewinne sowie die dazugehörenden Steuerabgaben nach Land einzeln aufzuschlüsseln (country-by-country-reporting) und diese Daten auch zu veröffentlichen.

Aufgrund dieser Berichte hat Oxfam nun eine Auswertung über die 20 größten Banken der EU gemacht – und kommt dabei zu Ergebnissen, die auf eine relativ starke Verschiebung von Gewinnen in Richtung Steueroasen schließen lassen. So fällt mit 25 Mrd. Euro ein Viertel aller 2015 erzielten Gewinne in Ländern an, die Oxfam als Steueroasen qualifiziert. Dies, obwohl nur zwölf Prozent der Umsätze in diesen Ländern erzielt werden und lediglich sieben Prozent der Beschäftigten dort tätig sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Leaving the euro would be devilishly difficult

Posted by hkarner - 25. März 2017

Date: 23-03-2017
Source: The Economist

It would not, however, be impossible

ONE BIG QUESTION has lurked throughout the euro crisis: should one or more members quit? The most obvious candidate is Greece, the country where the trouble began. It never met the criteria for joining, but its deficit and debt figures were misrepresented. And the crisis has inflicted agonies on the Greeks. Pierre Moscovici, the EU’s economic- and monetary-affairs commissioner, notes that Greece’s GDP per person has fallen by 45% since late 2009 and unemployment is nearly 50%. This is the worst performance ever by any advanced country.

Now a further row looms, over funds needed for Greece’s third bail-out this summer. The IMF reckons that Greece will never repay its debts, which currently amount to 180% of GDP and rising. Yet euro-zone creditors refuse to accept any debt relief, preferring variants of “extend and pretend” to avoid owning up to fiscal transfers. Meanwhile Greece’s government rejects more austerity, just as Greek voters did in a referendum in July 2015, only for it to be forced on them all the same. Even so, Greeks do not want to leave the euro—perhaps because for them it has become like Alcatraz: a prison that keeps people in mainly by making escape too risky. If an orderly procedure for leaving the euro were available, a Greek departure might become more attractive. Den Rest des Beitrags lesen »

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