Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Euro’

Italy Warns of Bigger Budget Deficit

Posted by hkarner - 11. April 2019

Did anybody expect something different? Except the EU Commission! (hfk)

Date: 10-04-2019
Source: The Wall Street Journal

Finance Ministry forecasts a 2.4% gap, wider than the 2% agreed upon with the European Union in December

ROME—Italy’s populist government conceded it won’t hit the budget-deficit target agreed on with European Union authorities, setting the stage for renewed tensions with Brussels.

Italy’s finance ministry on Tuesday said this year’s deficit will be 2.4% of gross domestic product, rather than 2% as agreed with the EU in December after tense negotiations that rattled financial markets.

The Italian government also cut its 2019 economic-growth forecast to 0.2%, including a boost from its latest fiscal proposals, compared with an earlier forecast of 1%.

Some private-sector economists have predicted an even worse year. Italy’s economy has been in recession since late 2018, because of the combined effects of Europe’s growth slowdown, global trade tensions and Italy’s financial tensions. Den Rest des Beitrags lesen »

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EZB-Prüfung: Nur eine Bank durchgefallen

Posted by hkarner - 9. April 2019

Alles in Ordnung!? Oder stimmen die Prüfkriterien vielleicht nicht??? (Hfk)

8. April 2019, 12:08, derstandard.at

Bei 45 Banken stellten die Kontrolleure Liquiditätsschwächen fest

Frankfurt – Bei der jährlichen Prüfung der EZB-Bankenaufsicht haben erneut fast alle Kreditinstitute die Kapitalanforderungen erfüllt. Nur eine der mehr als 100 kontrollierten Großbanken aus der Eurozone fiel durch, wie die Europäische Zentralbank am Montag mitteilte. Den Namen nannte sie nicht. Insgesamt nahmen 2018 die Kapitalanforderungen leicht auf 10,6 Prozent zu nach 10,1 Prozent im Jahr davor. Grund dafür war nach Angaben der Kontrolleure die Einführung des Kapitalerhaltungspuffers.

Liquiditätsschwächen bei 45 Banken

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Zentralbank der Zentralbanken: IWF hat nicht genügend Geld, um auf neue Krise zu reagieren

Posted by hkarner - 4. April 2019

Dank an H.G.

Andere sollen einspringen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 29.03.19 15:53 Uhr

Der IWF hat nicht ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung, um eine mögliche neue
Krise abzufangen, sagt der Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.
Nach Ansicht des Chefs der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Agustin Carstens,
wäre im Falle einer neuen Finanzkrise selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) machtlos.
Carstens machte seine Aussagen mit Blick auf den türkischen Finanzmarkt, welcher seit Tagen von
starken Verkaufswellen erfasst wird und der die Keimzelle einer Krise des Weltfinanzsystems bilden
könnte.

Der IWF habe nicht genügend Geld, das er verleihen könnte, wenn plötzlich eine größere Krise in den
Schwellenländern ausbricht, die sich auf mehrere Staaten auswirkt, sagte Carstens auf einer Konferenz
bei der französischen Zentralbank am Donnerstag. Den Rest des Beitrags lesen »

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IWF: Bargeldverbot ab 2020

Posted by hkarner - 1. April 2019

Weil Zinsen immer mehr ins Minus rutschen will der Internationale Währungsfonds (IWF) in den größten Währungsräumen (Dollar, Euro, Yen) das Bargeld abschaffen. Damit soll die Flucht in Cash verhindert werden.

Weltweit rutschen die Zinsen weiter ins Minus. Immer mehr Banken verlangen von ihren Kunden Negativzinsen. Derzeit werden besonders bei hohen Kontoständen jährlich bis 0,4% abgezogen. Bei kleineren Kontoständen gibt es derzeit Ausnahmen, doch diese fallen bald weg, da die Notenbanken wegen Rezession die Zinsen immer tiefer ins Minus drücken.

Schon jetzt gibt es einen heimlichen Bankrun, heißt es in einem EZB-Geheimreport. Obwohl der 500er bald abgeschafft werden soll sind derzeit über 600 Millionen dieses größten Euro-Scheins im Umlauf (Entspricht einer Cash-Summe 300 Mrd.). Denn auch wenn er nicht mehr gedruckt wird, behält der Schein seinen Wert und kann jederzeit umgetauscht werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ökonomen: Italien braucht Reformen für sich, nicht für Eurozone

Posted by hkarner - 7. März 2019

Leopold Stefan, 6. März 2019, 14:20 derstandard.at

Kann Italien den Euro sprengen? Oder sichert der aktuelle Reformkurs die Währungsunion ab? Eine Diskussionsrunde über Schicksals- und Haftungsfragen

Wir sind zum Euro verdammt. So fasst der Ökonom Christian Keuschnigg die Lage zusammen, als am Dienstag in Wien bei einer Veranstaltung des Club 20 und des STANDARD über die Zukunft der gemeinsamen Währung diskutiert wurde. Ein Scheitern der Eurozone könnte erhebliche wirtschaftliche Schäden anrichten. „Dann kann ich mir auch den Bestand der EU nicht mehr vorstellen“, warnt der Ökonom. Die jüngste Krise habe Schwachstellen offengelegt. „Kein Land illustriert die Fehlentwicklung so sehr wie Italien.“ Doch die strukturellen Probleme des Landes – die Staatsschuld macht über 130 Prozent des Bruttoinlandprodukts aus – müsste die Regierung in erster Linie durch eine neue politischen Kommunikation angehen: Nicht „wir gegen Zwangsreformer in Brüssel“ sollte die Devise in Rom lauten, sondern „Wir reformieren für die Zukunft unserer Kinder“.

Harte Währung braucht Weile

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Europe’s Leaders Are Aiding Italy’s Populists

Posted by hkarner - 4. März 2019

Yanis Varoufakis, a former finance minister of Greece, is Professor of Economics at the University of Athens.

The fact that Italy’s public debt has a lower credit rating than private debt is a reflection not of public debt’s intrinsic inferiority but of a political choice made by European leaders. And, by bolstering an authoritarian politician, that choice is now blowing back on them.

ATHENS – Italy is now the frontline in the battle of the euro. Deputy Prime Minister Matteo Salvini is being propelled by a political tailwind that may, after the European Parliament elections in May, enhance his capacity to inflict serious damage on the European Union. What is both fascinating and disconcerting is that the xenophobia underpinning Salvini’s ever-increasing authority is being generated by the eurozone’s faulty architecture and the ensuing political blame game.

In its recent report on the economic imbalances afflicting each EU member state, the European Commission blames the Italian government for its failure to rein in debt, which, it says, results in tepid income growth. According to the Commission, the government’s reluctance to cut its budget deficit has spooked the bond markets, pushed interest rates up, and thus shrunk investment. Den Rest des Beitrags lesen »

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Euroexperte Wieser: „Italien ist Ballast für die Eurozone“

Posted by hkarner - 28. Februar 2019

Eric Frey, 27. Februar 2019, 14:46 derstandard.at

Der frühere Chef der Euro-Arbeitsgruppe sieht keinen Weg aus Italiens Budgetkrise, aber wenig Gefahr für die Eurozone

Sechs Jahre lang hat sich Thomas Wieser als Vorsitzender der Eurogruppe-Arbeitsgruppe mit den Problemen des Euro beschäftigt und Lösungen gesucht. Für das jetzige größte Sorgenkind der Eurozone, Italien, hat er allerdings keine. „Ich bin ratlos“, sagt er im STANDARD-Gespräch auf die Frage, wie die drittgrößte Volkswirtschaft der Währungsunion wieder zu einer vernünftigen Wirtschaftspolitik und einem Wachstumskurs finden kann.

„Dafür würde es eine Riesenkrise brauchen, ein sehr gut funktionierendes politisches System – oder ein Wunder.“ Trifft dieses nicht ein, dann könnte Italien ein Fall für einen Staatsbankrott mit einer Schuldenrestrukturierung, also einem ausverhandelten Schuldenschnitt, werden. Doch genau dafür fehlten derzeit die notwendigen Regeln in der EU, sagt Wieser. „Man müsste sich dringend ein Staatsinsolvenzrecht überlegen.“

Wieser nimmt am 5. März gemeinsam mit dem Ökonomen Christian Keuschnigg, Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer und der ehemaligen Direktorin der Europäischen Zentralbank, Gertrude Tumpel-Gugerell, an einer Podiumsdiskussion des Club 20 gemeinsam mit dem STANDARD über die Zukunft des Euro teil. Dort wird Italien ein zentrales Thema sein.

Höheres Defizit

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Incredible Shrinking Europe

Posted by hkarner - 12. Februar 2019

Date: 12-02-2019
Source: The Wall Street Journal By Walter Russell Mead

The Continent’s grand unity project is failing, and its global influence is fading.

Last week offered fresh evidence that the most consequential historical shift of the last 100 years continues: the decline of Europe as a force in world affairs. As Deutsche Bank warned of a German recession, the European Commission cut the 2019 eurozone growth forecast from an already anemic 1.9% to 1.3%. Economic output in the eurozone was lower in 2017 than it was in 2009; over that same period, gross domestic product grew 139% in China, 96% in India, and 34% in the U.S., according to the World Bank.

As its economy lags behind, Europe is becoming more divided politically. Brexit negotiations have inflamed tempers on both sides of the English Channel; Central European countries like Hungary and Poland are alienated from the West; much of Southern Europe remains bitter about the aftermath of the euro crisis; and anti-EU political parties continue to gain support across the bloc. A recent report from the European Council on Foreign Relations projects that anti-EU parties from the right and left are on course to control enough seats in the next European Parliament that they will be able to disrupt the EU and weaken it further. This wasn’t supposed to happen. The EU was founded to stop Europe’s decline, not reflect it. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Mirage of a Global Euro

Posted by hkarner - 7. Februar 2019

Daniel Gros is Director of the Brussels-based Center for European Policy Studies. He has worked for the International Monetary Fund, and served as an economic adviser to the European Commission, the European Parliament, and the French prime minister and finance minister. He is the editor of Economie Internationale and International Finance.

When the euro was introduced a generation ago, European leaders envisaged a common currency that would come to rival the US dollar as a second global reserve currency. That hope has failed to materialize – an outcome that European leaders would be wise to welcome.

BRUSSELS – One of the great claims made for the euro was that it would rival the US dollar as a second global reserve currency. These hopes have failed to materialize. The euro’s importance in global reserves and financial markets today is about the same as it was two decades ago, when the euro replaced the Deutsche Mark and ten other national currencies.

But hope dies last, and in this spirit the European Commission recently published a Communication entitled “Towards a stronger international role of the euro” (sic). The European Commission, like most European policymakers, takes it as given that the eurozone would benefit if the euro played a more global role. But that is not necessarily true. Den Rest des Beitrags lesen »

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Drei Lektionen aus der quantitativen Lockerung in Europa

Posted by hkarner - 4. Februar 2019

Stefan Gerlach

Stefan Gerlach is Chief Economist at EFG Bank in Zurich and Former Deputy Governor of the Central Bank of Ireland. He has also served as Executive Director and Chief Economist of the Hong Kong Monetary Authority and as Secretary to the Committee on the Global Financial System at the BIS.

ZÜRICH – Da die Europäische Zentralbank die quantitative Lockerung (QE) kürzlich beendet hat, ist dies ein geeigneter Zeitpunkt, um über die Auswirkungen der Politik nachzudenken. Drei Schlussfolgerungen scheinen offensichtlich: Die Vermögenskäufe der EZB hatten erhebliche makroökonomische Vorteile; die politischen Kosten der QE waren viel höher als erwartet; und die ganze Episode war für die Bundesbank wirklich schlimm.

Durch die Senkung der Kosten von Bankkrediten durch die QE förderte die EZB die Kreditvergabe an kleine Unternehmen und Haushalte in der gesamten Eurozone. Dies gab dem Wirtschaftswachstum einen wichtigen Impuls, der zu einem deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit und einem Aufwärtsdruck auf die Lohnkosten führte. Obwohl die Kerninflation gestiegen ist, bleibt die zugrunde liegende Inflation schwach, was bedeutet, dass die EZB eine expansive Geldpolitik beibehalten muss. Den Rest des Beitrags lesen »

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