Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Inflation’

The Business Side of Brexit

Posted by hkarner - 7. Juni 2017

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Everything the Market Thinks About Inflation Might Be Wrong

Posted by hkarner - 8. März 2017

Date: 07-03-2017
Source: The Wall Street Journal

How much money a central bank prints may be less important to inflation than commodity prices

No number is more important for investors right now than inflation. The belief that it will continue to rise underpins the recent rally in financial stocks and the slump in government bonds. It is key to commodities, currencies and more.

Yet investors are in a quandary: Theories used to forecast it just don’t seem to work.

“I don’t think we know what inflation is. It takes so many different forms,” said David Lafferty, chief strategist at Natixis Global Asset Management, which manages about $900 billion. Inflation is this year’s “wild card,” Mr. Lafferty said.

For decades, the assumption has been that central banks have the ultimate handle on inflation. When inflation goes up, they raise interest rates to quell it; when it goes down, they lower the rates.

Investors care a lot, because bond yields broadly track interest rates. They need to predict inflation levels as well as how central banks would react. Den Rest des Beitrags lesen »

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The End of Trump’s Market Honeymoon

Posted by hkarner - 3. Februar 2017

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Three Surprises in 2017

Posted by hkarner - 31. Januar 2017

 

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Für eine soziale Geldreform!

Posted by hkarner - 27. Januar 2017

Veröffentlicht am 27. Januar 2017 Gero JennerJenner

Die sogenannte Geldschöpfung aus dem Nichts, von manchen fälschlich als größtes Übel beschworen, ist entweder inexistent oder lässt sich durch vorhandene gesetzliche Kontrolle wirksam verhindern. Diese Kontrolle ist aber völlig unzureichend, wenn es um andere Gebrechen geht, die das herrschende Geldsystem nicht nur imaginär, sondern ganz real bedrohen.

 

Geldwertstabilität

Ludwig von Mises betont, wie wichtig es sei, den objektiven Tauschwert des Geldes zu sichern; denselben Sachverhalt würden wir heute als Erhaltung der Geldwertstabilität bezeichnen. Diese war von jeher aus zwei Richtungen gefährdet, durch Inflation – wenn das Geld seinen Wert verliert, man also mit der gleichen Geldmenge weniger Güter erwirbt -, oder durch Deflation, wenn sein Wert steigt, was keineswegs so erfreulich ist, wie es auf den ersten Blick scheint. In einer modernen Wirtschaft, wo Staat und Unternehmen in der Regel hoch verschuldet sind, wird Deflation zur akuten Gefahr, da beide dadurch gezwungen sind, ihre Schulden mit einem viel höheren Güteraufkommen zu begleichen. Das treibt Unternehmen reihenweise in den Bankrott.

Alles Geld ist gut, so lange Preisstabilität besteht Den Rest des Beitrags lesen »

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EZB sieht plötzlich das Risiko einer steigenden Inflation

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die EZB pumpt seit Jahren Geld in den Markt. Nun wundert sie sich, dass die Inflation offenbar schneller steigt als von der Zentralbank erwartet wurde.

Wegen der anziehenden Ölpreise sind die jüngsten Inflationsprognosen der EZB laut einem Ratsmitglied womöglich Makulatur. Die Projektionen seien auf Basis der Daten bis zum Stichtag 24. November erstellt worden, sagte der estnische Notenbankchef Ardo Hansson am Dienstag laut Reuters. Seither sei der Ölpreis jedoch „recht beachtlich“ nach oben gegangen: „Mit dem Wissen von heute ist der Inflationsausblick mit Aufwärtsrisiken behaftet.“ Der Stab der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte in den am vergangenen Donnerstag vorgelegen Projektionen für 2017 eine Inflationsrate von 1,3 Prozent veranschlagt. Die EZB strebt eine Rate von knapp zwei Prozent an, die als optimal für die Konjunkturentwicklung gilt.

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Britische Preise steigen wie seit gut zwei Jahren nicht mehr

Posted by hkarner - 18. Oktober 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

In den Nachwehen des Brexit-Votums sind die Preise in Großbritannien so stark gestiegen wie seit rund zwei Jahren nicht mehr. Die Inflationsrate erhöhte sich im September auf 1,0 Prozent nach einem Wert von 0,6 Prozent im August, wie das Statistikamt ONS am Dienstag mitteilte.

Zuletzt hatte sie im November 2014 höher gelegen. Experten hatten im Schnitt lediglich einen Anstieg um 0,9 Prozent erwartet.

Seit dem Brexit-Votum vom Juni hat das Pfund zum Dollar fast 20 Prozent an Wert eingebüßt, so Reuters. Der Pfund-Verfall werden Importe auf die Insel tendenziell teurer – insbesondere die in Dollar abgerechneten Öllieferungen. Zudem verteuerte sich Bekleidung zum Vormonat so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr: „Doch gibt es keine eindeutigen Hinweise, dass das schwächere Pfund die Preise von Konsumgütern des täglichen Bedarfs nach oben treibt“, sagte ONS-Experte Mike Prestwood.

Die Zentralbank, die Anfang November zu ihrer nächsten Zinssitzung zusammenkommt, rechnet damit, dass die Inflation in den nächsten Monaten weiter zunimmt und ihr Ziel einer Teuerungsrate von zwei Prozent bereits im Sommer 2017 erreicht wird. Manche Bankenökonomen sagen für Ende nächsten Jahres sogar Inflationsraten zwischen drei und vier Prozent voraus.

Um die Konjunktur nach dem Referendum anzukurbeln, hat die BoE im August die Zinsen gekappt. Zudem öffnete sie die Geldschleusen weiter und stockte ihre Staatsanleihenkäufe auf. Angesichts der unsicheren Konjunkturaussichten hält sie sich für eine weitere Senkung der Leitzinsen bereit, die derzeit auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent sind.

BoE-Chef Mark Carney sagte jüngst der BBC, dass sich die Konjunktur zuletzt besser entwickelt habe als erwartet. Es gehe jedoch langsamer voran als vor dem Referendum. Die Briten hatten sich am 23. Juni mehrheitlich dafür entschieden, der EU den Rücken zu kehren. Dies hat zu Verunsicherung in der Wirtschaft geführt.

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Europe May Finally End Its Painful Embrace of Austerity

Posted by hkarner - 9. Oktober 2016

Date: 07-10-2016
Source: The New York Times

Hammond CCPhilip Hammond, Britain’s chancellor of the Exchequer, said this week that the government would borrow more to finance new infrastructure projects.

LONDON — As Europe has grappled with the trauma of a devastating financial and economic crisis, policy makers have consistently relied on one approach to managing the damage — budget austerity.

Shrink government spending by trimming pensions and cutting social programs, the logic runs, and the markets will gain confidence in the tough-minded people in charge. Confident markets make for happy markets. Money will pour in, and good times will roll.

Even as prosperity has remained painfully elusive across much of Europe, leaders have time and again renewed their faith in the virtues of this harsh medicine.

Until now. Europe is re-examining the merits of austerity. Some policy makers are flashing tentative signs that they may be prepared to slacken their grip on public coffers to spur growth and improve the lot of ordinary people suffering joblessness and diminished wealth. In the clearest sign of this shift, the heavily indebted Italy is increasingly inclined to challenge Germany — the guardian of austerity — to loosen European purse strings. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wir spielen japanisches Roulette

Posted by hkarner - 24. September 2016

22.09.2016 | 18:25 | Josef Urschitz (Die Presse)Urschitz1

Kolumne Weil Nullzinsen und Gelddrucken weitgehend wirkungslos blieben, probiert Japan jetzt die totale staatliche Manipulation des Zinsmarktes. Ein ziemlich gefährliches Experiment.

Dass die Verschuldung der Industriestaaten auf konventionelle Weise – etwa durch bloßes ausgabenseitiges Sparen – nicht mehr einzufangen ist, gilt unterdessen als gesichert. Dass Staaten zum Zweck des Schuldenabbaus immer stärker auf die Vermögen ihrer Staatsbürger schielen, auch. Was sich ändert, sind die angedachten beziehungsweise angewandten Methoden.

• Begonnen hat es vor ungefähr fünf Jahren mit dem Vorschlag des Internationalen Währungsfonds und des globalen Beratungskonzerns Boston Consulting, die entgleisten Schuldenstände der Industriestaaten mittels einer allgemeinen Vermögensabgabe wieder auf ein tragfähiges Niveau (also ungefähr 60 Prozent des BIPs) zu drücken. Diese Vermögensabgabe hätte beim damaligen Schuldenstand ungefähr 30 Prozent der angehäuften Finanz-, Immobilien- und sonstigen Vermögen ausmachen müssen. Jetzt wäre es natürlich schon deutlich mehr. Eine bestechend einfache (und nach dem Zweiten Weltkrieg in einigen Ländern auch praktizierte) Methode, die in Demokratien in Friedenszeiten aber einen entscheidenden Haken hat: Sie führt wahrscheinlich zum sofortigen Sturz der Regierung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Avoiding another Eurozone Crisis while avoiding the Five Presidents‘ Report: Part I

Posted by hkarner - 8. Juni 2016

Mike Wickens 07 June 2016, voxeu

Professor of Economics, University of York and Cardiff Business School; CEPR Research Fellow; CESifo Fellow

The introduction of European Monetary Union in 1999 was intended as a fundamental and permanent change to the economic and political systems of member countries. It was designed to promote economic growth, price stability, full employment, and political integration. So far it has achieved none of these. To the contrary, it has made them all worse; it has resulted in major policy conflicts between member countries, fiscal crises, unsustainable sovereign debt, large current account imbalances, unstable and near insolvent banks, a volatile financial system, and the ECB adopting highly controversial monetary policies outside its original remit which border on fiscal policy. Den Rest des Beitrags lesen »

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