Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Italy’

In search of a European solution for banks’ non-performing loans

Posted by hkarner - 22. Februar 2017

It is no surprise to me that this guy is Italian! (hfk)

Marco Onado

Professor at Bocconi University, Milan and former Commissioner of the Italian public authority responsible for regulating the Italian securities market (CONSOB).

21 February 2017, voxeu

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The Coming Italian or French Phases of Europe’s Economic Crisis

Posted by hkarner - 16. Februar 2017

By on February 13, 2017  RGE EconoMonitorDAS 2

While the near term focus is political, the French and Italian election, any new government will face a series of problems that cannot be easily resolved, even if there is the will to tackle the political and economically difficult issues.

The Unthinkable…

Defenders argue that Italy and France are large modern nations, with enviable economic pedigree. Italy and France are amongst the largest economies in the world.

Gross domestic product (“GDP”) per capita in 2015 is estimated at around US$35,000 and US$43,000. They have large populations, well-educated and productive workforce, well developed infrastructure as well as considerable economic and social capital. Both countries are major agricultural and industrial powers, strong in advanced technical products, luxury goods, food processing, pharmaceuticals and fashion. Both are major exporters and significant tourist destinations. France even has a favourable demographic outlook, with a birth rate just above replacement level mainly among its immigrant population. They are simply too large to fail. Den Rest des Beitrags lesen »

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Horrorjahr für Italiens Banken

Posted by hkarner - 13. Februar 2017

Thesy Kness-Bastaroli aus Mailand, 13. Februar 2017, 16:29, derstandard.at

Neben Milliarden an Rückstellungen für faule Kredite belasten Italiens Banken auch Kosten für Restrukturierungen und natürlich diverse Bankenrettungen.

Das Jahr 2016 war für Italiens Kreditgewerbe das Horrorjahr schlechthin. Rückstellungen für notleidende Kredite im Wert von 25,5 Milliarden Euro drückten auf die Bilanzen der sechs größten italienischen Banken. Mit Ausnahme von Banca Intesa Sanpaolo und der Volksbank Emilia Romagna schlossen die genannten Geldhäuser ihre Bilanzen mit Verlusten von in Summe 17,5 Milliarden Euro ab.

Zwei Großbanken, Unicredit und Monte dei Paschi di Siena (MPS), konnten zu Jahresende den Kapitalanforderungen der EZB nicht gerecht werden. Bei Unicredit läuft derzeit eine Kapitalerhöhung um 13 Milliarden Euro, bei MPS soll der Staat den Großteil der von der EZB geforderten 8,8 Mrd. Kapitalerhöhung zeichnen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Unicredit 2016 mit 11,8 Milliarden Euro Verlust

Posted by hkarner - 9. Februar 2017

9. Februar 2017, 14:58 derstandard.at

Risikovorsorge belief sich auf 9,6 Milliarden Euro

Mailand – Die Bank-Austria-Mutter Unicredit hat das Jahr 2016 mit einem Verlust von 11,8 Milliarden Euro abgeschlossen. Verantwortlich für den starken Verlust sind Abschreibungen in Höhe von 13,2 Milliarden Euro, ohne die die Bank das Jahr mit einem Gewinn von 1,3 Milliarden Euro abgeschlossen hätte. Die Risikovorsorge belief sich auf 9,6 Milliarden Euro, teilte die Bank am Donnerstag mit. Allein im vierten Quartal betrug der Nettoverlust 13,6 Milliarden Euro. Ohne die Abschreibungen von 13,2 Milliarden Euro hätte die Bank das Quartal mit Nettoverlusten von 352 Millionen Euro abgeschlossen. (APA, 9.2.2017) – derstandard.at/2000052378420/UniCredit-2016-mit-11-8-Milliarden-Euro-Verlust

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Banken als Spiegelbild Italiens: Außen prächtig, innen marode

Posted by hkarner - 9. Februar 2017

Die Geldhäuser Italiens leiden unter Bergen an faulen Krediten, die sich wegen der Wirtschaftsschwäche des Landes aufgetürmt haben.

palazzo-unicreditEs sind prächtige Bauten, in denen Italiens Banken residieren. Unicredit, Monte dei Paschi di Siena, Intesa Sanpaolo – die großen Namen der Finanzbranche haben ihre Filialen an der römischen Einkaufsmeile Via del Corso nur wenige Meter voneinander entfernt. Die Palazzi zeugen vom einstigen Glanz der Geldhäuser. Doch innen hat der Zahn der Zeit an der Einrichtung genagt.

Die Schalterhallen sind an diesem Februar-Nachmittag so gut wie leer, nur einige Touristen ziehen Geld am Automaten, um dann schnell weiterzuziehen zum Trevi-Brunnen oder zum Pantheon. Betriebsamkeit sieht anders aus.

Die Szene steht sinnbildlich für den Zustand der italienischen Bankenlandschaft: außen prächtig, innen marode. Und der Zustand der italienischen Banken wiederum steht gewissermaßen für das ganze Land.

Die Geldhäuser leiden unter Bergen an faulen Krediten, die sich wegen der Wirtschaftsschwäche Italiens aufgetürmt haben. Während die einen (Unicredit) sich immerhin noch frisches Kapital bei Investoren am Finanzmarkt beschaffen können, können die anderen (Monte dei Paschi) nur mit Hilfe des Staats überleben. Die Regierung hat dazu ein 20 Milliarden Euro schweres Hilfspaket für die Branche geschnürt. Den Rest des Beitrags lesen »

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What’s the Matter With Germany?

Posted by hkarner - 31. Januar 2017

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Italy Tries to Skirt a Populist Revolt

Posted by hkarner - 31. Januar 2017

Date: 30-01-2017
Source: The Wall Street Journal By SIMON NIXON

Country has taken steps to insulate itself, but long-term risks remain

grillo-ccBeppe Grillo, leader of 5-Star Movement

Never underestimate Italy’s capacity to muddle through.

Following Prime Minister Matteo Renzi’s defeat in last December’s constitutional reform referendum, the country didn’t collapse into turmoil, as many had feared. There was no political crisis leading to a snap election that might have brought the anti-euro 5 Star Movement to power; nor did the fragile banking system implode.

Instead, a new prime minister was swiftly installed at the head of a largely unchanged government, which acted promptly to stabilize the banks.

Now, the Italian establishment has taken further steps to insulate itself against the risk of a future populist government: A constitutional court ruling last week struck down a proposed change to the country’s electoral law, which would have created a two-stage process for electing the lower house of parliament, with the second-round winner automatically receiving bonus seats to give it an absolute majority. Den Rest des Beitrags lesen »

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Banken bangen vor Euro-Exit Italiens

Posted by hkarner - 22. Januar 2017

Sollten Italien oder Frankreich die Währungsunion verlassen, stünden die dort tätigen Kreditinstitute vor großen Problemen, warnt die niederländische Großbank ING.

Den Haag. Die niederländische Großbank ING bereitet sich auf den möglichen Euro-Exit eines Landes der Eurozone vor. Sie trifft Maßnahmen für das schwärzeste Euro-Szenario, nämlich das, dass ein oder mehrere Länder die Eurozone verlassen könnten. Namentlich genannt werden vom ING-Chef Ralph Hamers in diesem Zusammenhang Italien und Frankreich, falls dort bei den bevorstehenden Wahlen im heurigen Jahr die rechtspopulistischen Parteien die Macht übernehmen sollten. Das sagte der Vorstandsvorsitzende der ING-Bank Ralph Hamers zur „Financial Times“.

Hamers nennt einen möglichen Austritt Italiens aus der Eurozone ein ,,pechschwarzes Szenario.‘‘ Wenn in Italien die Fünf-Sterne-Bewegung an die Macht komme, die den Austritt Italiens aus der Eurozone befürwortet, werde das für Banken große Probleme verursachen. Wenn wirklich ein Austritt Italiens aus der Eurozone erfolgen sollte, dann würden nämlich jetzt in Italien laufende Hypotheken, die in Euro begeben wurden, in viel billigere Lire-Hypotheken umgewandelt. Das würde die Kosten für Banken erheblich in die Höhe treiben. Es entstehe in einem solchen Fall nach Ansicht von Hamers ,,ein Mismatch in der Bilanz von Banken“.‘ Den Rest des Beitrags lesen »

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KMU-Kredite: Kooperation EU-UniCredit

Posted by hkarner - 18. Januar 2017

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die UniCredit unterzeichneten ein Abkommen über 160 Mrd. für KMU.

Wien. Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die italienische Bank-Austria-Mutter UniCredit haben in Wien ein Abkommen zur Finanzierung von Krediten für Klein- und Mittelbetriebe (KMU) unterzeichnet. Wie die EU-Kommission in Brüssel am Mittwoch weiter mitteilte, sind Darlehen im Umfang von 160 Mio. Euro umfasst.

Sie sollen innovativen Klein- und Mittelbetrieben in Bulgarien, Kroatien, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bosnien-Herzegowina und Serbien zugute kommen. Die Banken in Bosnien und Herzegowina und in Serbien profitieren von Haftungen des EIF und durch das EU-Forschungsprogramm Horizon 2020.

Abkommen für Frankreich

Die Garantien in Bulgarien, Kroatien, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien werden durch den EU-Investitionsplan getragen, erklärte die EU-Kommission. Den Rest des Beitrags lesen »

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Governing, not Elections, Is Europe’s Big 2017 Challenge

Posted by hkarner - 9. Januar 2017

Date: 09-01-2017
Source: The Wall Street Journal By SIMON NIXON

In the eyes of many, the EU is now seen as an agent of insecurity rather than security, Simon Nixon writes

To those of a glass-half-full disposition, Europe’s prospects haven’t looked this promising in years. The recovery is gathering pace, helped by an improving global outlook, low interest rates, a weak euro and the end of austerity. Surveys show manufacturing activity and economic sentiment at their highest levels since 2011. Unemployment is falling everywhere: In Germany at 4.1%, it is the lowest since reunification; Spain has just recorded its sharpest increase in jobs since 2008. In Italy, where real household disposable income is rising at its fastest pace since 2001, an overdue cleanup of the banking system is under way, addressing one of the biggest risks to the European economy.

Of course, this good economic news is overshadowed by political risks. After the events of 2016, including the surprise election of Donald Trump and the Brexit vote, few are willing to bet against further revolts against the established political and economic order. Looming elections in the Netherlands, France, Germany and possibly Italy will provide further opportunities for voters in major Western democracies to register their disillusionment with globalization in general and the European Union in particular by handing power to anti-EU populist parties. Den Rest des Beitrags lesen »

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