Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Italy’

Why France and Italy can’t help clashing

Posted by hkarner - 12. August 2017

Date: 10-08-2017
Source: The Economist: Charlemagne

From Asterix and Caesar to Macron and Gentiloni, the two nations needle each other

CAST your mind back to July 9th, 2006. Italy had just won the World Cup. Charlemagne was in Rome and joined the rumbustious football fans marching through the centre. A great victory, he said to the young woman next to him. “Yes,” she shot back. “And all the better for having been won against the French.”

France and Italy are no exception to the rule that a country’s relations are often trickiest with its immediate neighbour. The final had seen an Italian flattened in a style that would have made Asterix and Obelix proud. In extra time, with the French unable to penetrate Italy’s tight defence, their star player, Zinedine Zidane, turned on the man marking him, Marco Materazzi, and head-butted him. Mr Zidane had been provoked: Mr Materazzi later admitted that he “spoke about his [opponent’s] sister”. But it was still a brutal piece of retaliation, and Mr Zidane was sent off. Den Rest des Beitrags lesen »

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Italy Sees Signs of Migrant Tide Turning

Posted by hkarner - 11. August 2017

Date: 10-08-2017
Source: The Wall Street Journal

Steep decline in seaborne arrivals since July spurs hopes that smuggling crackdown is paying off

Migrants, miles from the Libyan coast, waited to be rescued last week.

A sharp drop in the number of seaborne migrants arriving in Italy in the past month is raising hopes that the country—and Europe—may have turned the corner in its four-year migration crisis.

Since the start of July, the number of migrants seeking to reach Italy from Libya has dropped by 60%, a remarkable shift in a year that seemed set to break records for seaborne arrivals of migrants. Through the end of June, Italy counted nearly 84,000 arrivals, 17% higher than the same period in 2016, putting it on track to surpass last year’s 180,000 arrivals.

In July, 11,000 migrants arrived, less than half the number in July 2016, while so far in August, just under 1,587 arrived. In August 2016, 21,300 people arrived from Libya. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tools for Cleaning Up Europe’s Bad Debt: 18-Wheeler and a ‘Strong Stomach’

Posted by hkarner - 10. August 2017

Date: 09-08-2017
Source: The Wall Street Journal

Lack of documentation, strategic defaulters stymie banks’ efforts to get nonperforming loans off books

When a small Italian bank was looking to buy a portfolio of nonperforming loans last year, its due diligence turned up an unpleasant surprise: Virtually all the documentation for the 40,000 loans was on paper.

With each loan dossier consisting of about 1,000 pages, “we were talking about several 18-wheelers full of paper,” recalls Andrea Clamer, head of Banca Ifis IF -1.24% SpA’s bad-loans unit. So he knocked the price down by 10%, paying less than 5% of the loans’ €1 billion face value. Teams of employees have since spent months manually sorting and scanning all the paper.

Efforts have accelerated to combat the bad-loan problem afflicting much of southern Europe. In Italy, where 16% of all loans are nonperforming, banks may shed more than €60 billion in bad loans this year, according to PricewaterhouseCoopers LLP, partly as a result of this summer’s €25 billion government bailout of three ailing lenders. Den Rest des Beitrags lesen »

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Unicredit schlägt sich nach radikalem Umbau besser als gedacht

Posted by hkarner - 3. August 2017

3. August 2017, 08:17 derstandard.at

Im zweiten Quartal in allen Sparten mehr Dynamik – Quartalsgewinn gestiegen

Mailand/Wien – Der radikale Umbau der italienischen Großbank Unicredit zahlt sich weiter aus. Im zweiten Quartal schnitt die Muttergesellschaft der österreichischen Bank Austria besser ab als erwartet. In allen wichtigen Sparten habe das Geschäft an Schwung gewonnen, erklärte Bankchef Jean Pierre Mustier am Donnerstag.

Der Quartalsgewinn verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 945 Millionen Euro. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 587 Millionen gerechnet. Die Erträge – die gesamten Einnahmen – schrumpften zwar um acht Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Das war aber immer noch besser als Analysten erwartet hatten. Zudem hatten auch andere Banken angesichts mauer Kapitalmärkte im vergangenen Quartal einstecken müssen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Telecom Italia: 25 Millionen zum Abschied nach 16 Monaten als Chef

Posted by hkarner - 25. Juli 2017

25. Juli 2017, 14:02 derstandard.at

Großaktionär Vivendi greift für Abgang von Flavio Cattaneo tief in die Tasche

Mailand – Nach nur 16 Monaten an der Spitze der Telecom Italia erhält Flavio Cattaneo 22,9 Millionen Euro aus seinem laufenden Vertrag inklusive einer Sonderprämie, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte. Außerdem bekommt er 2,1 Millionen Euro für den Verzicht auf den Wechsel zu einem Wettbewerber, wenn er Ende der Woche ausscheidet. Der französische Medienkonzern Vivendi ist damit endlich am Ziel und kann beim italienischen Telefonriesen durchregieren. Die Franzosen halten zwar nur 24 Prozent der Aktien an Telecom Italia, dominieren aber den Aufsichtsrat. Cattaneo hat zwar die Kosten des Konzerns deutlich gesenkt, Vivendi war aber wegen ständiger Differenzen des Chefs mit der Regierung in Rom unzufrieden. Dabei ging es vor allem um den Breitbandausbau im ländlichen Gebiet, bei dem Kontrahent Open Fiber beauftragt wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Krise der Währungsunion: Europas Bankenreform stirbt in Italien

Posted by hkarner - 22. Juli 2017

Mit der staatlichen Rettung italienischer Banken zeigen Beamte und Minister, dass sie ihre eigenen Gesetze nicht ernstnehmen. Ein Kommentar.

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Sie haben es wieder getan. Mehr als 26 Milliarden Euro gab die italienische Regierung in den vergangen zwei Wochen frei, um die Verluste von drei überschuldeten Banken auszugleichen – Milliarden, die gerade die italienische Staatskasse sich nicht leisten kann. Schließlich steht sie selbst mit 2,2 Billionen Euro in der Kreide und überschreitet damit die erlaubte Verschuldungsgrenze der Euroländer um ganze 65 Prozent.

Doch merkwürdig: Die teuren Deals zu Lasten der Steuerzahler gingen fast reibungslos über die Bühne. Erst gaben die Aufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) grünes Licht. Dann genehmigte die EU-Kommission die teuren Subventionen, und am Montag erteilten auch die Finanzminister der Eurogruppe ihren Segen.

Und so liefern die Lenker der Europäischen Währungsunion erneut ein Lehrstück in Sachen Versagen und Vertuschung ab, wie es sich die Anti-Europäer in Italien und anderswo gar nicht besser hätten wünschen können. Den Rest des Beitrags lesen »

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Italien in der Dauerkrise: „Natürlich ist der Euro das Problem“

Posted by hkarner - 17. Juli 2017

András Szigetvari17. Juli 2017, 11:00 derstandard.at

Italiens Wirtschaft geht es heute schlechter als zur Zeit der Euroeinführung. Viele Italiener geben ihrer Währung die Schuld. Die Debatte über Alternativen wird intensiver

Ganze zwölf Stunden saßen sie beisammen, Abgeordnete und Anhänger der Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo, Ökonomen und politisch Interessierte, um zu streiten und zu diskutieren. Thema der Veranstaltung Anfang Juli im italienischen Parlament war eine Frage: Was würde Italien ein Euroaustritt bringen? Das Treffen hat unter Investoren weltweit Beachtung gefunden. Der Londoner Finanzdienstleister Eurointelligence berichtete darüber in einem Newsletter, der an zigtausend Banker verschickt wird. Die Euro-Exit-Debatte in Italien sei nicht so interessant, weil sie so neu sei, heißt es in dem Schreiben, sondern weil sie plötzlich in aller Öffentlichkeit geführt werde: „Mehr Öffentlichkeit als im Parlament geht gar nicht.“ In der italienischen Gesellschaft hat sich in den vergangenen Monaten ein Wandel vollzogen. Damit kein Zweifel aufkommt: Die Mehrheit der Bevölkerung und der Ökonomen ist nach wie vor der Ansicht, dass ein Italexit keine gute Idee ist. Doch während früher nur rechte und linke Exoten darüber diskutierten, ob Italien den Euro verlassen sollte, hat die Debatte inzwischen die gesamte Gesellschaft erfasst. Menschen wie Antonio symbolisieren diesen Wandel besonders gut. Antonio ist Analyst bei einer der größten italienischen Investmentbanken. Seine Aufgabe ist, Finanzmärkte zu bewerten. Er gehört zur Wirtschaftselite des Landes. „Natürlich ist der Euro das Problem“, sagt Antonio. Und: „Das ist nicht bloß meine Meinung. Das ist eine Tatsache.“ Im Gegensatz zur Schuldenkrise ab 2010, als Griechenland, Portugal und Spanien über Nacht kaum noch an Kredite kamen, vollzieht sich Italiens Misere im Stillen. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist heute niedriger als zur Euroeinführung im Jahr 2002. Ursache dafür ist eine miserable Entwicklung der Produktivität.

Misere im Stillen Den Rest des Beitrags lesen »

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ECB Taper Talk Puts Spotlight on Italy

Posted by hkarner - 11. Juli 2017

Date: 10-07-2017
Source: The Wall Street Journal By Simon Nixon

Any sharp rise in borrowing costs risks reviving questions over the sustainability of Italian debt.

The ECB is standing firm on its policy that its task is to set monetary policy conditions for the whole eurozone, not an individual country. Above, ECB President Mario Draghi.

The recent volatility in bond markets has stirred up old fears in Europe. Investors have long been concerned about the possible impact of the end of the European Central Bank’s quantitative easing program on the eurozone’s periphery, not least Italy—the country long-regarded as too big to save. Now with markets abuzz with talk of central bank monetary policy “normalization,” those concerns are once again front of mind: Without the fire blanket of ECB government bond-buying, will Italian borrowing costs soar once again, plunging the eurozone back into crisis? Den Rest des Beitrags lesen »

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84.745 Kandidaten rittern um 30 Jobs in Italiens Notenbank

Posted by hkarner - 3. Juli 2017

3. Juli 2017, 13:38, derstandard.at

Ein Jahresgehalt von 28.300 Euro und die Aussicht auf einen sicheren Arbeitsplatz löst einen Run aus

Rom – Flexibilität um jeden Preis? Nein Danke. Immer mehr Jugendliche bekennen sich in Italien sich zum unkündbaren „Posto fisso“, dem sicheren Arbeitsplatz, der ganz oben in der Liste der Träume aller Italiener steht. 84.745 Kandidaturen wurden dieser Tage für 30 Stellen eingereicht, die die italienische Notenbank besetzen will.

Aus ganz Italien trafen die Kandidaturen für eine Stelle als Vizeassistent in den Büros der Notenbank ein. Bei einer ersten Bewertung der Lebensläufe wurde die Zahl der Kandidaten auf 8.140 reduziert. Um jede Stelle rittern jetzt 270 Kandidaten. Sie müssen an einer schriftlichen Prüfung teilnehmen, aus denen die 30 erfolgreichen Kandidaten hervorgehen sollen. Ihnen winkt ein Jahresgehalt von 28.300 Euro plus Prämien. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Die nächste Krise wird nicht so sein wie die letzte“

Posted by hkarner - 3. Juli 2017

UBS-Verwaltungsratschef Axel Weber hält die weltweite Finanzkrise fast zehn Jahre nach ihrem Ausbruch noch nicht für überwunden.

UBS-Verwaltungsratschef Axel Weber: Die nächste Krise wird nicht so sein wie die letzte
„Wir sind noch nicht in der Normalität“, sagte der Volkswirtschafts-Professor und UBS-Verwaltungsratschef Axel Weber, der den Höhepunkt der Krise als Chef der deutschen Bundesbank miterlebt hatte, auf einer Podiumsdiskussion am Montag an der Universität Frankfurt. „Wir sind nach wie vor in der Auflösung der Krise.“ Sie hatte in Deutschland im Juli 2007 mit der Schieflage der Düsseldorfer IKB begonnen. Beendet sei sie erst, wenn alle Altlasten aus den Bilanzen der Banken verschwunden seien, sagte Weber. Das hätten die jüngsten Rettungsaktionen in Spanien und Italien gezeigt, die erneut hektisch über Nacht vollzogen werden mussten, um keinen Ansturm der Sparer auf die Bankschalter auszulösen.

Die Chefin der EU-Bankenabwicklungsbehörde, Elke König, räumte ein, dass es noch Jahre dauern könne, bis alle Banken in Schieflage schonend für das Finanzsystem und den Steuerzahler abgewickelt werden könnten. „Wir müssen natürlich noch viele Hausaufgaben erledigen“, sagte König. „Abwicklungsplanung macht man ja nicht, um anschließend besonders schöne Beerdigungen zu veranstalten, sondern man macht sie, um Banken sicherer zu machen.“ Unter anderem fehle vielen Banken das Kapital, mit dem die Verluste in einer Krise aufgefangen werden könnten. Und die nationalen Insolvenzregeln müssten vereinheitlicht werden.  Den Rest des Beitrags lesen »

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