Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Krise der Institutionen und das Ende der Hierarchien

Posted by hkarner - 25. Januar 2018

der ganze Artikel Furche 4_2018 Karner Artikel

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„So wahr uns Gott helfe!“ Weizer Pfingstvision schreibt an den Herrn Kardinal.

Posted by hkarner - 30. Oktober 2016

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Sehr geehrter Herr Kardinal,

Gestern Abend hat H.C. Strache Sie in einem oe24TV Interview mit Wolfgang Fellner durch ein verkürztes Zitat von Ihnen für seine Flüchtlingspolitik vereinnahmt.

Wenn ein Präsidentschaftskandidat das Wort „Gott“ auf seinen Wahlkampfplakaten missbräuchlich verwendet; wenn ein womöglich zukünftiger Bundeskanzler Angst macht, indem er durch den „ungebremsten Zuzug von Armutsmigranten“ einen Bürgerkrieg in Österreich mittelfristig für möglich erachtet und gestern auch  im selben Interview nach wie vor behauptet, dass in diesem Jahr schon mehr als 100.000 Flüchtlinge nach Österreich gekommen sind, obwohl die Obergrenze von 37.500 nicht erreicht wird; wenn dieser Politiker gerade am Nationalfeiertag eine Strophe aus der Hymne von Ottokar Kernstock zitiert, der auch der Verfasser des Hakenkreuzliedes war….

Dann sollten Sie jetzt wirklich etwas dazu sagen.

Nach dem Bekanntwerden von Hofer´s Wahlplakaten haben evangelische Amtsträger sofort vehement dagegen Stellung genommen.

Meines Wissens hat sich aber außer dem Bischofsvikar Mag. Hermann Glettler noch kein einziger katholischer Bischof in Österreich zu diesen Vorgängen geäußert.

Ich glaube, es wäre jetzt wirklich HÖCHSTE ZEIT dafür!!!!

Pace e bene!

Fery Berger

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Fürchtet euch nicht!

Posted by hkarner - 25. Dezember 2015

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Frohe Weihnachten 2015!

722 vor Christus war für das alttestamentliche Gottesvolk ein dramatisches Jahr. Es lebte damals gespalten im Nordreich mit dem Namen Israel und im Südreich namens Juda. In dieser Zeit wurde das neuassyrische Reich übermächtig. Seine Herrscher setzten das Nordreich massiv unter Druck. Drei Jahre belagerten sie die  Hauptstadt Samaria. Danach wurde diese eingenommen. Diese kriegerischen Ereignisse lösten eine Massenflucht der Israeliten des Berglandes südlich Samarias  in Richtung „Juda“ aus.

Bis heute kann man die Folgen des gewaltigen Flüchtlingsstroms in der Hauptstadt des Südreichs Juda, nämlich in Jerusalem, und den Städten seiner Umgebung sehen. Ihre Bevölkerung ist durch die Zuwanderung sprunghaft angestiegen. Unter König Hiskija wurde deshalb das alte Jerusalem erweitert. Eine enorme Wohnbautätigkeit setzte ein. Eine „Zweitstadt“ („Mischne“) wurde errichtet. Sie umfasste das jüdische und armenische Viertel in der heutigen Altstadt und den Westhügel. Auch der Osthügel, der traditionelle Berg Zion, wurde jetzt voll besiedelt. Den Rest des Beitrags lesen »

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