Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Posts Tagged ‘Yuan’

China is calm as growth slows. But is it complacent?

Posted by hkarner - 31. August 2019

Date: 30-08-2019
Source: The Economist

Though the trade war is hurting, officials are reluctant to unleash stimulus

Half a decade ago, if you had asked economists which number—five or seven—described China’s gdp and which its currency, most would have answered this way: growth will remain strong at around 7% annually, and the currency will strengthen until it takes just five yuan and change to buy a dollar. One measure of the impact of Donald Trump’s trade war on China is the inversion of these digits. As American tariffs bite, economic forecasters think that Chinese growth next year will slow to five-point-something percent. The yuan, for its part, has slumped to more than seven per dollar.

Mr Trump has crowed about the success of his tactics. “China has taken a very hard hit,” he said on August 26th at a news conference after the g7 summit in France. “They want to make a deal very badly.” But a more accurate reading of China’s policy stance is one of surprising calm in the face of the economic slowdown and, by extension, of stiffer resolve in the trade dispute. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stocks Drop as Trade Battle Intensifies

Posted by hkarner - 6. August 2019

Date: 05-08-2019
Source: The Wall Street Journal

Chinese yuan depreciates to new low, following escalation in U.S.-China trade dispute

U.S. futures and global stocks started the week with sharp declines and the yuan depreciated to a new low as President Trump’s threat to impose more tariffs on Chinese goods continued to rattle investors.

The Stoxx Europe 600 was down 1.9%, led by losses in the basic resources sector, which dropped more than 3%.

“Trump escalating the rhetoric and tariffs puts pressure back on the Fed to do another rate cut,” said Christopher Peel, chief investment officer at Tavistock Wealth.

In the U.S., S&P 500 futures were down 1.5%. Futures don’t necessarily predict moves after the opening bell.

Government-bond yields continued to plumb new depths Monday on concerns about the global economy being hit by the U.S.-China trade conflict.

The German 10-year bund yield reached a record low at minus 0.573%, and was recently at minus 0.552%. The U.K 10-year gilt hit an intraday record low yield of 0.492%, but has since recovered slightly to 0.506%.

U.S. 10-year Treasurys yields fell to 1.783%, from 1.864% Friday. Bond yields and prices move in opposite directions. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gegen den Dollar: China stößt massiv US-Staatsanleihen ab

Posted by hkarner - 18. Dezember 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

China hat den sechsten Monat in Folge US-Staatsanleihen verkauft. Auch andere Staaten versuchen, ihre finanziellen Ansprüche gegenüber den USA loszuwerden.

Yuan undDollar. Yuan Dollar

Seit einigen Monaten stoßen ausländische Investoren mehr US-Staatsanleihen ab, als sie kaufen. (Grafik: Zerohedge.com)

Seit einigen Monaten stoßen ausländische Investoren mehr US-Staatsanleihen ab, als sie kaufen. (Grafik: Zerohedge.com)

Die Volksrepublik China hat im Oktober amerikanische Staatsanleihen im Wert von etwa 41,3 Milliarden Dollar abgestoßen. Der Oktober ist damit der sechste Monat in Folge, in dem China seinen Besitz an US-amerikanischen Schuldentiteln („Treasuries“) verringert hat, berichtet Wolf Street. Japan hat China inzwischen als größten Gläubiger der USA abgelöst. Japan hielt im Oktober amerikanische Staatsanleihen im Gesamtwert von 1,131 Billionen Dollar, während China nur noch auf 1,115 Billionen kam. Japan stieß im Oktober US-Anleihen im Gesamtwert von 4,5 Milliarden Dollar ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Chinas Devisen-Reserven sinken unter 3-Jahres-Tief

Posted by hkarner - 8. Februar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Chinas Währungsreserven sind im Januar um rund 100 Milliarden Dollar gesunken. Mit etwa 3,23 Billionen Dollar liegen diese so niedrig wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Ein Großteil des Abbaus ist auf die Bemühungen der Regierung zurückzuführen, den Wert des Yuan zum Dollar zu stabilisieren um die laufende Kapitalflucht zu drosseln.

Chinas Devisenreserven sind im Januar um fast 100 Milliarden Dollar geschrumpft, wie Financial Times am Montag bekanntgab. Derzeit umfassen sie noch etwa 3,2 Billionen Dollar und liegen damit so niedrig wie zuletzt Mitte 2012. Im Dezember 2015 meldete Chinas Notenbank mit rund 107 Milliarden Dollar noch eine etwas stärkere Reduktion.

Hinter den Verschiebungen stehen Bemühungen der Regierung, den Wert des unter Abwertungsdruck stehenden Yuan zum Dollar zu stabilisieren. Dazu müssen in großem Stil Dollar aus den Devisenreserven auf den Markt geworfen werden. Die Stärke der amerikanischen Währung ist dem Umstand geschuldet, dass Investoren seit geraumer Zeit ihre Anlagen in den Dollarraum umschichten, was den Kurs der chinesischen Landeswährung schwächt. Zudem haben Hedgefonds damit begonnen, auf eine weitere Abwertung des Yuan zu wetten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hedgefonds-Manager: Chinas Banken sind Zeitbomben

Posted by hkarner - 7. Februar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Westliche Hedgefonds wetten auf eine weitere Abwertung des Yuan und verschärfen somit den Abfluss von Kapital aus dem Land. Doch die größte Gefahr für Chinas Währung liegt nicht bei den Hedgefonds, sondern im maroden Bankensystem des Landes, so ein Spekulant.

Die chinesische Zentralbank versucht mit Interventionen, die Spekulation gegen den Yuan auszugleichen.

Amerikanische Hedgefonds wetten auf einen schwächeren Yuan und setzt diesen dadurch unter Abwertungsdruck. Chinas Regierung ließ sich daraufhin kürzlich zu einer öffentlichen Warnung an den Großspekulanten Georg Soros hinreißen. In einem Interview mit dem Nachrichtensender CNBC erklärte Kyle Bass, Gründer des Texanischen Hedgefonds Hayman Capital Management, am Mittwoch, warum er auf eine weitere Abwertung des Yuan setzt.

Seiner Meinung nach berge das chinesische Bankensystem die größten Risiken für das Land. Dieses sei eine „34 Billionen Dollar schwere Zeitbombe“, die früher oder später explodieren werde. Wenn dies geschehe, seien auch die im internationalen Vergleich riesigen Devisenreserven von 3,3 Billionen Dollar schnell aufgebraucht. Verschärfend komme hinzu, dass die Pekinger Regierung in einem solchen Notfall gar nicht über die gesamten Währungsreserven verfügen könne. „Der Internationale Währungsfonds sagt, dass sie (China) Fremdwährungsreserven von 2,7 Billionen Dollar benötigen, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Sie werden diese Grenze in den nächsten fünf Monaten erreichen.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Chinese Sunset

Posted by hkarner - 14. Januar 2016

John Mauldin, January 13, 2016mauldin

I mentioned that fact at lunch today with a close friend of mine (who will allow me to tell the story but not to mention his name in connection with it), and he shared an anecdote that he had run into on a trip to Seattle the day before. It seems that one of his friends bought a rather large, roughly $8 million, new home in a nice part of Seattle and was selling his old home for a mere $4 million. Thirty prospective buyers came through to look at the property, and not one of them spoke English – they were all Chinese.

Think about that for a moment in the context of money leaving China. At the Hong Kong gathering, a Bank of America Merrill Lynch analyst noted that if the top 3% of wealth holders in China moved just 7% of their money out of the country, it would add up to $1.5 trillion. Personally, I think Chinese investors are being smart to diversify their assets and asset bases. That is something we take for granted in the West. Den Rest des Beitrags lesen »

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Unsicherheit an den Börsen: Ölpreis und Yuan stürzen ab

Posted by hkarner - 13. Dezember 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Der Brent-Ölpreis fiel am Freitag zeitweise auf ein Sieben-Jahres-Tief 39,38 Dollar. Der Dax und EuroStoxx50 büßten jeweils 0,4 Prozent auf 10.557 und 3258 Punkte ein. Doch auch der Yuan verlor weiter an Wert.

Der Ölpreis ging am 11. Dezember drastisch zurück. (Grafik: ariva.de)

Der Ölpreis ging am 11. Dezember drastisch zurück. (Grafik: ariva.de)

Der Kursrutsch beim Öl und beim chinesischen Yuan hat Aktienanleger am Freitag verunsichert. Wegen des weltweiten Überangebots fiel der Preis für ein Barrel (159 Liter) der richtungsweisenden Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee zeitweise auf ein Sieben-Jahres-Tief von 39,38 Dollar. Am Devisenmarkt war die US-Währung mit 6,4564 Yuan so teuer wie zuletzt vor viereinhalb Jahren.

Vor diesem Hintergrund büßten Dax und EuroStoxx50 jeweils 0,4 Prozent auf 10.557 und 3258 Punkte ein. „Die Märkte fokussieren sich auf mögliche Störfaktoren, die einen US-Zinsschritt noch in letzter Sekunde verhindern könnten“, sagte Jochen Stanzl, Analyst des Online-Brokers CMC Markets. Bislang rechnen Börsianer fest damit, dass die US-Notenbank am kommenden Mittwoch die Zinswende einleitet.

Ein Grund für die erneuten Verkäufe am Ölmarkt war eine Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA). Ihre Experten gehen davon aus, dass die Opec-Staaten ihre Ölförderung 2016 um 1,6 auf 31,3 Millionen Barrel pro Tag anheben werden. Daher werde trotz der rückläufigen Fördermengen in den USA das Angebot die Nachfrage noch bis mindestens Ende kommenden Jahres übersteigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Durchbruch für China: Yuan wird Welt-Reservewährung

Posted by hkarner - 17. November 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Der IWF hat beschlossen, die Aufnahme des chinesischen Yuan in den Währungskorb aufzunehmen. Damit kann sich China als Land mit einer Weltreservewährung gegenüber den USA und dem Dollar profilieren.

Yuan DollarDer IWF hat grünes Licht für den Yuan als neuer Weltwährung gegeben.

Der Stab des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat die Aufnahme der chinesischen Währung Renminbi (RMB) in dessen Währungskorb vorgeschlagen. IWF-Chefin Christine Lagarde teilte am Freitagabend in Washington mit, die Experten ihrer Institution seien zu dem Ergebnis gekommen, dass Chinas Währung die Bedingungen erfülle, um als fünfte Währung nach dem US-Dollar, dem japanischen Yen, dem Euro und dem britischen Pfund Teil des Währungskorbes zu werden. „Ich unterstützte diesen Befund“, erklärte Lagarde. Die Entscheidung liege nun beim Exekutivrat des Fonds. Dieser werde unter ihrem Vorsitz am 30. November zusammentreten und über die Empfehlung beraten.

Dass der Renminbi eine weltweit wichtige Exportwährung ist, was eines der Kriterien für die Aufnahme in den Währungskorb ist, wird schon seit längerem diskutiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gegen den Dollar: China will Yuan mit Gold-Deckung einführen

Posted by hkarner - 7. Oktober 2015

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Yuan CCChina hält US-Schuldtitel im Wert von 1,5 Billionen Dollar. Doch das Land will dieses Volumen drastisch senken und stattdessen eine eigene Leitwährung mit Golddeckung schaffen. Dann würde der Dollar enorm unter Druck geraten.

Im Jahr 2015 hielt China US-Schuldtitel im Wert von 1,5 Billionen Dollar. Die USA tragen eine enorme Schuldenlast, die von den Steuerzahlern nicht getragen werden kann. Das Staatliche Chinesische Devisenamt (SAFE) führ derzeit einen echten Währungskrieg gegen die USA. Das Hauptziel, welches von den Chinesen offen ausgesprochen wird, ist die Schaffung einer neuen dominierenden globalen Leitwährung, die den Dollar als Reservewährung verdrängt. Zusätzlich will die Regierung in Peking so viel Geld wie möglich aus den USA abziehen, die sie in US-Staatsanleihen angelegt hat, berichtet Bloomberg. Die Yuan-Abwertung durch China bedeutet in diesem Zusammenhang nichts anderes als eine explizite Warnung an die USA. Sollten Entscheidungen mit negativen Auswirkungen auf China getroffen werden, dann wird das Land die Interessen seiner Exportindustrie rücksichtslos durchsetzen.

Der letzte Währungskrieg der Amerikaner fand in den 1960er Jahren gegen Frankreich statt. Am 2. September 1966 titelte die Zeit: „Besiegt de Gaulle den Dollar? Frankreich will Amerikas Währungsvorherrschaft brechen“. Damals kritisierte der französische Präsident Charles de Gaulle das Drucken von überbewerteten US-Dollars, mit denen die USA ihre Handelsbilanzdefizite beglich. Das ermöglichte US-Firmen, europäische Wertpapiere in Dollar zu kaufen. Der Dollar nach offiziellen Angaben eine Goldbindung, was de facto eine Buchhaltungs-Fiktion gewesen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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