Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Posts Tagged ‘Yuan’

Chinas Devisen-Reserven sinken unter 3-Jahres-Tief

Posted by hkarner - 8. Februar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Chinas Währungsreserven sind im Januar um rund 100 Milliarden Dollar gesunken. Mit etwa 3,23 Billionen Dollar liegen diese so niedrig wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Ein Großteil des Abbaus ist auf die Bemühungen der Regierung zurückzuführen, den Wert des Yuan zum Dollar zu stabilisieren um die laufende Kapitalflucht zu drosseln.

Chinas Devisenreserven sind im Januar um fast 100 Milliarden Dollar geschrumpft, wie Financial Times am Montag bekanntgab. Derzeit umfassen sie noch etwa 3,2 Billionen Dollar und liegen damit so niedrig wie zuletzt Mitte 2012. Im Dezember 2015 meldete Chinas Notenbank mit rund 107 Milliarden Dollar noch eine etwas stärkere Reduktion.

Hinter den Verschiebungen stehen Bemühungen der Regierung, den Wert des unter Abwertungsdruck stehenden Yuan zum Dollar zu stabilisieren. Dazu müssen in großem Stil Dollar aus den Devisenreserven auf den Markt geworfen werden. Die Stärke der amerikanischen Währung ist dem Umstand geschuldet, dass Investoren seit geraumer Zeit ihre Anlagen in den Dollarraum umschichten, was den Kurs der chinesischen Landeswährung schwächt. Zudem haben Hedgefonds damit begonnen, auf eine weitere Abwertung des Yuan zu wetten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hedgefonds-Manager: Chinas Banken sind Zeitbomben

Posted by hkarner - 7. Februar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Westliche Hedgefonds wetten auf eine weitere Abwertung des Yuan und verschärfen somit den Abfluss von Kapital aus dem Land. Doch die größte Gefahr für Chinas Währung liegt nicht bei den Hedgefonds, sondern im maroden Bankensystem des Landes, so ein Spekulant.

Die chinesische Zentralbank versucht mit Interventionen, die Spekulation gegen den Yuan auszugleichen.

Amerikanische Hedgefonds wetten auf einen schwächeren Yuan und setzt diesen dadurch unter Abwertungsdruck. Chinas Regierung ließ sich daraufhin kürzlich zu einer öffentlichen Warnung an den Großspekulanten Georg Soros hinreißen. In einem Interview mit dem Nachrichtensender CNBC erklärte Kyle Bass, Gründer des Texanischen Hedgefonds Hayman Capital Management, am Mittwoch, warum er auf eine weitere Abwertung des Yuan setzt.

Seiner Meinung nach berge das chinesische Bankensystem die größten Risiken für das Land. Dieses sei eine „34 Billionen Dollar schwere Zeitbombe“, die früher oder später explodieren werde. Wenn dies geschehe, seien auch die im internationalen Vergleich riesigen Devisenreserven von 3,3 Billionen Dollar schnell aufgebraucht. Verschärfend komme hinzu, dass die Pekinger Regierung in einem solchen Notfall gar nicht über die gesamten Währungsreserven verfügen könne. „Der Internationale Währungsfonds sagt, dass sie (China) Fremdwährungsreserven von 2,7 Billionen Dollar benötigen, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Sie werden diese Grenze in den nächsten fünf Monaten erreichen.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Chinese Sunset

Posted by hkarner - 14. Januar 2016

John Mauldin, January 13, 2016mauldin

I mentioned that fact at lunch today with a close friend of mine (who will allow me to tell the story but not to mention his name in connection with it), and he shared an anecdote that he had run into on a trip to Seattle the day before. It seems that one of his friends bought a rather large, roughly $8 million, new home in a nice part of Seattle and was selling his old home for a mere $4 million. Thirty prospective buyers came through to look at the property, and not one of them spoke English – they were all Chinese.

Think about that for a moment in the context of money leaving China. At the Hong Kong gathering, a Bank of America Merrill Lynch analyst noted that if the top 3% of wealth holders in China moved just 7% of their money out of the country, it would add up to $1.5 trillion. Personally, I think Chinese investors are being smart to diversify their assets and asset bases. That is something we take for granted in the West. Den Rest des Beitrags lesen »

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Unsicherheit an den Börsen: Ölpreis und Yuan stürzen ab

Posted by hkarner - 13. Dezember 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Der Brent-Ölpreis fiel am Freitag zeitweise auf ein Sieben-Jahres-Tief 39,38 Dollar. Der Dax und EuroStoxx50 büßten jeweils 0,4 Prozent auf 10.557 und 3258 Punkte ein. Doch auch der Yuan verlor weiter an Wert.

Der Ölpreis ging am 11. Dezember drastisch zurück. (Grafik: ariva.de)

Der Ölpreis ging am 11. Dezember drastisch zurück. (Grafik: ariva.de)

Der Kursrutsch beim Öl und beim chinesischen Yuan hat Aktienanleger am Freitag verunsichert. Wegen des weltweiten Überangebots fiel der Preis für ein Barrel (159 Liter) der richtungsweisenden Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee zeitweise auf ein Sieben-Jahres-Tief von 39,38 Dollar. Am Devisenmarkt war die US-Währung mit 6,4564 Yuan so teuer wie zuletzt vor viereinhalb Jahren.

Vor diesem Hintergrund büßten Dax und EuroStoxx50 jeweils 0,4 Prozent auf 10.557 und 3258 Punkte ein. „Die Märkte fokussieren sich auf mögliche Störfaktoren, die einen US-Zinsschritt noch in letzter Sekunde verhindern könnten“, sagte Jochen Stanzl, Analyst des Online-Brokers CMC Markets. Bislang rechnen Börsianer fest damit, dass die US-Notenbank am kommenden Mittwoch die Zinswende einleitet.

Ein Grund für die erneuten Verkäufe am Ölmarkt war eine Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA). Ihre Experten gehen davon aus, dass die Opec-Staaten ihre Ölförderung 2016 um 1,6 auf 31,3 Millionen Barrel pro Tag anheben werden. Daher werde trotz der rückläufigen Fördermengen in den USA das Angebot die Nachfrage noch bis mindestens Ende kommenden Jahres übersteigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Durchbruch für China: Yuan wird Welt-Reservewährung

Posted by hkarner - 17. November 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Der IWF hat beschlossen, die Aufnahme des chinesischen Yuan in den Währungskorb aufzunehmen. Damit kann sich China als Land mit einer Weltreservewährung gegenüber den USA und dem Dollar profilieren.

Yuan DollarDer IWF hat grünes Licht für den Yuan als neuer Weltwährung gegeben.

Der Stab des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat die Aufnahme der chinesischen Währung Renminbi (RMB) in dessen Währungskorb vorgeschlagen. IWF-Chefin Christine Lagarde teilte am Freitagabend in Washington mit, die Experten ihrer Institution seien zu dem Ergebnis gekommen, dass Chinas Währung die Bedingungen erfülle, um als fünfte Währung nach dem US-Dollar, dem japanischen Yen, dem Euro und dem britischen Pfund Teil des Währungskorbes zu werden. „Ich unterstützte diesen Befund“, erklärte Lagarde. Die Entscheidung liege nun beim Exekutivrat des Fonds. Dieser werde unter ihrem Vorsitz am 30. November zusammentreten und über die Empfehlung beraten.

Dass der Renminbi eine weltweit wichtige Exportwährung ist, was eines der Kriterien für die Aufnahme in den Währungskorb ist, wird schon seit längerem diskutiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gegen den Dollar: China will Yuan mit Gold-Deckung einführen

Posted by hkarner - 7. Oktober 2015

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Yuan CCChina hält US-Schuldtitel im Wert von 1,5 Billionen Dollar. Doch das Land will dieses Volumen drastisch senken und stattdessen eine eigene Leitwährung mit Golddeckung schaffen. Dann würde der Dollar enorm unter Druck geraten.

Im Jahr 2015 hielt China US-Schuldtitel im Wert von 1,5 Billionen Dollar. Die USA tragen eine enorme Schuldenlast, die von den Steuerzahlern nicht getragen werden kann. Das Staatliche Chinesische Devisenamt (SAFE) führ derzeit einen echten Währungskrieg gegen die USA. Das Hauptziel, welches von den Chinesen offen ausgesprochen wird, ist die Schaffung einer neuen dominierenden globalen Leitwährung, die den Dollar als Reservewährung verdrängt. Zusätzlich will die Regierung in Peking so viel Geld wie möglich aus den USA abziehen, die sie in US-Staatsanleihen angelegt hat, berichtet Bloomberg. Die Yuan-Abwertung durch China bedeutet in diesem Zusammenhang nichts anderes als eine explizite Warnung an die USA. Sollten Entscheidungen mit negativen Auswirkungen auf China getroffen werden, dann wird das Land die Interessen seiner Exportindustrie rücksichtslos durchsetzen.

Der letzte Währungskrieg der Amerikaner fand in den 1960er Jahren gegen Frankreich statt. Am 2. September 1966 titelte die Zeit: „Besiegt de Gaulle den Dollar? Frankreich will Amerikas Währungsvorherrschaft brechen“. Damals kritisierte der französische Präsident Charles de Gaulle das Drucken von überbewerteten US-Dollars, mit denen die USA ihre Handelsbilanzdefizite beglich. Das ermöglichte US-Firmen, europäische Wertpapiere in Dollar zu kaufen. Der Dollar nach offiziellen Angaben eine Goldbindung, was de facto eine Buchhaltungs-Fiktion gewesen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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The causes and consequences of China’s market crash

Posted by hkarner - 24. August 2015

Date: 24-08-2015
Source: The Economist

China is sneezing. The rest of the world is rightly nervous

IT BEGAN innocently enough, with a fall in markets in China that might, at the outset at least, have been mistaken for the healthy clearing of froth from the world’s frothiest stockmarket. Yet the plunge that started in Asia (and which followed on a nasty drop in American markets on Friday) has continued to gather momentum. It now looks like something quite worrying indeed. When markets in Shanghai closed, stocks were down 8.5% on Monday—the Shanghai Composite’s worst single-day fall in eight years and, given the daily limits on how far individual stocks can fall, very nearly the biggest possible decline. The People’s Daily, the Communist party’s mouthpiece, declared the day „Black Monday“. The nervousness has radiated outward from China. The Nikkei index in Japan slipped 4.6%. European bourses are down 4-5%. The Dow opened down more than 1,000 points; stocks have since regained some ground but the main indexes are still down about 4%. The Eurofirst 300 index has had its worst day since 2009. Germany’s DAX has now lost all the gains it made in 2015. Den Rest des Beitrags lesen »

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China’s Currency Move Rattles African Economies

Posted by hkarner - 18. August 2015

Date: 18-08-2015
Source: The Wall Street Journal

Yuan devaluation sparks concern across continent about health of its largest trading partner

JOHANNESBURG—The shock waves from China’s surprise yuan devaluation are ricocheting through African economies, sending currencies tumbling and stoking anxiety that the continent’s biggest trading partner might be losing its appetite for everything from oil to wine.

In South Africa, the rand hit a 14-year low of 12.94 to the dollar on Monday, extending a 2% drop since Aug. 10 and a 12% slide this year. Currencies in other African countries with close ties to China, like Angola’s kwanza and Zambia’s kwacha, are also down sharply after Beijing unexpectedly cut the yuan’s value by 2% against the dollar last Tuesday.

China’s demand for Angolan oil, Zambian copper and South African gold has fueled a steep increase in trade, helping fuel rapid growth but leaving economies exposed to policy shifts in Beijing. Den Rest des Beitrags lesen »

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Globale Rezessionsgefahr: Ungebremst in die nächste Krise

Posted by hkarner - 17. August 2015

Henrik Müller
Henrik Müller ist promovierter Volkswirt und stellvertretender Chefredakteur des manager magazins

Date: 17-08-2015
Source: SPIEGEL Eine Kolumne von Henrik Müller

Griechenland-Chaos, China-Schwäche, Börsenturbulenzen: Die Wirtschaftslage ist wackelig. Gegen die nächste globale Rezession werden die großen Industriestaaten kaum etwas ausrichten können.

Als 2008 die Krise ausbrach, waren die Arsenale der Wirtschaftspolitiker prall gefüllt. Die Zinsen waren relativ hoch, die Staatsschulden niedrig, Öl und Rohstoffe teuer. Mit anderen Worten: Im Kampf gegen den Abschwung nach der Lehman-Pleite verfügten Regierungen und Notenbanken über jede Menge Munition.

Ganz anders heute. Die Zinsen sind bereits bei null, viele Staaten taumeln nach wie vor am Rande der Pleite. Öl und andere Rohstoffe sind bereits billig. Mit anderen Worten: Falls sich der derzeitige globale Abschwung verschärft, haben Regierungen und Notenbanken kaum noch etwas entgegenzusetzen.
Machen Sie sich daher auf eine raue Phase gefasst – innenpolitische und internationale Konflikte inklusive! Den Rest des Beitrags lesen »

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Riding the Energy Wave to the Future

Posted by hkarner - 15. August 2015

By John Mauldin, August 14, 2015mauldin

– J. Paul Getty

This week’s yuan devaluation was big news, but it’s really part of a much bigger saga. Events around the globe are combining to create huge economic change over the next few years. We are watching giant, multidimensional chess games played by some master players.

Energy is the chessboard that connects all the players. What happens when the board changes shape in the middle of the game? If you don’t know the new energy landscape, you’ll have a hard time playing to a draw, much less winning.

Today I’ll tell you about some big shifts in the energy industry. These shifts are about as positive as can be, unless you need high oil prices to run your country. In the long run, these changes are bullish for the whole world, which I think this will surprise many of you. And though we’ve been used to thinking about energy and technology as two different facets of modern life, today they are inextricably linked.

When energy changes, everything else changes, too. Den Rest des Beitrags lesen »

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