Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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„Bankenreport Deutschland 2030“ – von Oliver Wyman – ein Gespenst geht um in Deutschlands Bankenwelt

Posted by hkarner - 6. Juli 2018

Dank an E.F.
Fast alles richtig und realistisch. Bis auf das Wyman-Szenario der 300 Banken (statt 1600). Weil auch die kapieren nicht die Chance für die Kleinen (=Genossenschaftsbanken, aber auch die vielen neuen Fintechs, die entstehen werden, bis sie sich halt dann viel später konsolidieren). hfk

Ralf Koelbach

Ralf Koelbach, Vorstand Westerwald Bank eG Volks- und Raiffeisenbank. CTO / Member of the Board of Managing Directors

Vor einigen Monaten erschien der „Bankenreport 2030“ von Oliver Wyman:

http://www.oliverwyman.de/our-expertise/insights/2018/feb/Bankenreport-Deutschland-2030.html

Der Untertitel „Noch da! Wie man zu den 150 deutschen Banken gehört“, zeigt die Ergebnisse der Analyse sehr plastisch auf und deutet massiven Handlungsbedarf für die Banken an.

Normalerweise bin ich kein Freund derartiger „lauter“ Über- oder Unterschriften in Ausarbeitungen mit Anspruch.

Jedoch bewegt diese Studie die Branche und sie verdient, das sei schon jetzt gesagt, genaues Studium.

Aber der Reihe nach.

Im Management Summary vorneweg wird die Botschaft und Essenz der Ausarbeitung auf den Punkt gebracht: Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutschland steht großes Bankensterben bevor

Posted by hkarner - 1. Februar 2018

Das heißt ganz klar: entweder fusionieren sich die Genossenschaftsbanken und Sparkassen zu Tode und verschwinden (die Aufsicht mag sie sowieso nicht recht, weil sie sich nicht leicht kontrollieren lassen), oder Oliver Wyman hat unrecht. Aber der Untergang von Genossenschaftsbanken in fast allen Märkten Europas (nicht z.B. Nordafrikas) gibt ihm Recht.  (hfk)

1. Februar 2018, 11:15 derstandard.at

Beratungsgesellschaft Oliver Wyman: Zahl der Institute soll sich bis 2030 von 1.900 auf nur noch 150 bis 300 reduzieren

Frankfurt – Dem deutschen Bankenmarkt droht in den kommenden Jahren womöglich ein Aderlass. Wie aus dem Reuters vorliegenden „Bankenreport Deutschland 2030“ der Beratungsgesellschaft Oliver Wyman hervorgeht, rechnen die Experten damit, dass sich die Zahl der Institute von derzeit rund 1900 in den kommenden Jahren auf nur noch 150 bis 300 Geldhäuser reduzieren wird. 2004 waren es nach Angaben des Bankenverbandes BdB rund 2400. Gründe sind unter anderem der steigende Wettbewerb durch neue Spieler wie Fintechs und ausländische Banken, aber auch der hohe Kostendruck und die strenge Regulierung. Unter dem Strich gibt es nach Ansicht der Experten zu viele Banken, die sich um einen seit Jahren weitgehend stabilen Kuchen streiten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brexit Could Lead to the Loss of 17,000 U.K. Investment Banking Jobs, Study Shows

Posted by hkarner - 3. August 2017

Date: 01-08-2017
Source: The Wall Street Journal

Such a departure won’t mortally wound the country’s reputation as a financial hub but could reduce efficiencies

The Canary Wharf financial, business and shopping district in London, U.K., on Monday. Up to 17,000 investment banking jobs could leave the U.K. soon after Brexit, according to estimates by consulting firm Oliver Wyman.

LONDON—Up to 17,000 investment banking jobs could leave the U.K. soon after Brexit, according to the latest estimates by consulting firm Oliver Wyman.

With the U.K. government negotiating an exit from the European Union, there is a chance that banks will lose their rights to sell products to EU clients. To offset this, banks are putting into place contingency plans to build out their operations in the trade bloc. Based on those initial plans, Oliver Wyman says 15,000 to 17,000 wholesale banking jobs are set to be relocated into the EU. Over the longer term, that number could rise to 40,000, the firm says.

There are around 560,000 people employed in banking in the U.K, so such a departure is unlikely to mortally wound the country’s reputation as a financial hub. But it could reduce the efficiencies of having Europe’s investment banking services located in one place, the firm added. Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum Europa bei Start-ups aus Finanzbranche den Anschluss verliert

Posted by hkarner - 27. Februar 2017

Alexander Hahn, derstandard.at

26. Februar 2017, 11:00

Am Alten Kontinent wird der Ruf nach einem Aktionsplan der EU-Kommission für junge Finanzdienstleister, auch Fintechs genannt, laut

Wien – Beim Thema Fintechs ist China zum weltweiten Hotspot geworden. Im Vorjahr hat das Reich der Mitte nicht nur in den ersten drei Quartalen die Vereinigten Staaten als Nummer eins bei den Finanzierungen dieser aufstrebenden, jungen Finanzdienstleister überholt, wie aus einer aktuellen Erhebung der Citigroup hervorgeht, vielmehr hat der chinesische Drache mehr als die Hälfte der weltweiten Investitionen in Fintechs von rund 18 Milliarden Dollar auf sich konzentriert. Das entspricht mehr als einer Verdoppelung im Reich der Mitte verglichen mit den ersten neun Monaten des Jahres zuvor.

Aus Sicht der Studienautoren ist das keine große Überraschung, bietet doch das riesige Land günstige Rahmenbedingungen für rasantes Wachstum in diesem Bereich: Einerseits wächst der Wohlstand, sodass laut der Studie im Jahr 2020 bereits 54 Prozent der Chinesen in der oberen Mittelschicht angekommen sein sollen, was die Citigroup mit einem jährlichen Haushaltseinkommen zwischen 16.000 und 34.000 Dollar definiert. Zudem hat das Land eine hohe Durchdringung mit mobilen Internetgeräten, auf die viele Fintech-Lösungen setzen. Im Jahr 2015 waren bereits neun von zehn Chinesen mit einem mobilen Zugang zum Netz ausgestattet.

Neue Technologien

Fintechs setzten auf neue Technologien wie Smartphones, um neue Finanzdienstleistungen anzubieten oder an die Kundenbedürfnisse anzupassen. Die Angebotspalette reicht von Zahlungsverkehr über Finanzierung wie Crowdfunding bis zu Kreditvermittlungsplattformen für Privatpersonen. Weit abgeschlagen bei den Fintech-Finanzierungen hinter China und den USA befindet sich Europa, auf das nur rund ein Zehntel der globalen Investitionen entfallen ist. Als Ursachen führt die Citigroup einerseits die Knappheit an Venture Capital, das ist unternehmerisches Risikokapital, an. Dazu komme das Fehlen von großen Internetkonzernen wie Google, Facebook, Amazon oder auch Alibaba in China. Damit will sich Cora van Nieuwenhuizen nicht zufriedengeben. Sie ist Fintech-Beobachterin im Europäischen Parlament und hat Ende des Vormonats Alarm geschlagen. Die liberale niederländische Abgeordnete hat es sich nämlich zum Ziel gesetzt, Fintechs auch in Europa zum Durchbruch zu verhelfen und dazu Hindernisse für Start-ups und innovative Finanzprodukte im Banken- und Versicherungssektor auf dem Alten Kontinent abzubauen.

Aktionsplan der EU gefordert Den Rest des Beitrags lesen »

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Oliver Wyman ernennt Finja Carolin Kütz zur Deutschland-Chefin

Posted by hkarner - 18. September 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

KützDie Strategieberatung Oliver Wyman ernennt erstmals eine alleinige Deutschland-Chefin: Finja Carolin Kütz wird die Gesamtverantwortung übernehmen. Oliver Wyman hat im Auftrag der EZB die Banken-Stresstest durchgeführt. Das Unternehmen ist Teil eines US-Konzerns und verfügt vermutlich über das beste Insiderwissen über die europäischen Banken.

Oliver Wyman teilt mit:

Finja Carolin Kütz, 43 Jahre, ist neue Deutschlandchefin der Managementberatung Oliver Wyman. Sie übernimmt mit sofortiger Wirkung die Gesamtverantwortung für das Geschäft von Oliver Wyman in Deutschland und Österreich. Kütz, die seit 1997 bei Oliver Wyman tätig ist, verantwortete bisher als Partnerin das Financial Services-Geschäft in Deutschland und Österreich, das sie erfolgreich weiterentwickelt hat. In ihrer neuen Rolle wird sie sich insbesondere darauf fokussieren, das Beratungsgeschäft in Deutschland weiter auszubauen und das Profil von Oliver Wyman in der Öffentlichkeit zu schärfen.

„Ich bin überzeugt, dass Finja Carolin Kütz das Geschäft von Oliver Wyman in Deutschland erfolgreich prägen und weiter vorantreiben wird – ein Markt, der für uns eine sehr hohe strategische Bedeutung hat und der stark von unserer tiefen Branchenexpertise profitiert“, sagt Scott McDonald, Präsident und CEO der Oliver Wyman Group. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der erste Akt realistischer Einschätzung bei der Hypo!

Posted by hkarner - 14. März 2014

Die Regierung hat erstmals eine realistische Entscheidung zur Hypo getroffen. Sie hat nämlich das Risiko ihrer eigenen Inkompetenz, Unfähigkeit, Unverantwortlichkeit und demokratiepolitischen Fehlverhaltens richtig eingeschätzt. Also: lassen wir doch lieber die Staatsbürger, nicht die Alteigentümer, die Gläubiger, die Zocker dafür zahlen. Die Hedgefonds werden – so in Österreich beheimatet – auch bei der nächsten Wahl die vielleicht letzten sein, die ROT-SCHWARZ wählen werden! (hfk)

orf.on, 14/3

Insolvenz „zu riskant“

Spindelegger CCDie Entscheidung ist gefallen: Die Hypo Alpe-Adria wird über eine Anstaltslösung abgewickelt. Wie Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) am Freitag im Rahmen einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz weiter bekanntgab, sollen nun auch die „Mittel des Zukunftsfonds“ von Kärnten einbezogen werden.

Laut Spindelegger sollen die Südosteuropa-Töchter der Hypo so rasch wie möglich verkauft werden. „Der Rest der Hypo wird in eine deregulierte, privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft überführt“ und wertmaximierend in Einzelteilen abgewickelt. Eine Insolvenz, die von Spindelegger bis zuletzt als „kein Tabu“ bezeichnet worden war, bezeichnete der Vizekanzler nun als zu riskant.

Notfalls „Gesetz initiieren“

Obwohl von Kärtner Seite bisher ausgeschlossen, sollen die Gelder des Kärntner Zukunftsfonds nun doch für die Hypo-Rettung herangezogen werden. Notfalls will Spindelegger dazu „ein Gesetz initiieren“. Um die Nachrang- und Partizipationskapitalgeber an der Lösung zu beteiligen, werde über „verschiedene Möglichkeiten – auch über gesetzliche Maßnahmen“ – nachgedacht. „Zeitnah“ werden Verhandlungen über einen Generalausgleich mit den Bayern angestrebt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hypo: Und noch ein sinnloses Gutachten

Posted by hkarner - 13. März 2014

12.03.2014 | 16:08 | Josef Urschitz (DiePresse.com)

Kopflos trotz Beraterschwemme: Um diese Regierungspolitik nicht abgrundtief hilflos zu sehen, muss man schon ordentlich bekifft sein.

Zuletzt haben sich um die Hypo Alpe Adria Gedanken gemacht: Ein Vorstand, ein Aufsichtsrat, ein Eigentümer, der seit der Notverstaatlichung schon 300 Millionen Euro für Berater gelöhnt hat, eine Task Force und ein parallel dazu engagierter deutscher Finanz-Zampano. Vorstand, Aufsichtsrat und Eigentümer, haben ganz offensichtlich keine Idee, wie es weitergehen soll. Die Task Force empfiehlt eine Abbaugesellschaft, der teuer eingekaufte Zampano will, hört man, überhaupt keinen schriftlichen Bericht abgeben. Wird schon wissen, warum. Den Rest des Beitrags lesen »

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Heimische Regierung will Hypo-Gläubiger zur Kasse bitten

Posted by hkarner - 20. Februar 2014

Ein erstes Willens-Zeichen von Spindelegger, endlich an den schwindligen Beratern aus Hypo-Task-Force, ÖNB etc. vorbeizuhandeln! (hfk)

Renate Graber, 20. Februar 2014, 16:56, derstandard.atGraber Standard

Die Hypo-Aufräumarbeiten und wer dafür zahlt: Daran wird noch heftig getüftelt.

Finanzminister Michael Spindelegger prüft nun offensiv eine Beteiligung der Gläubiger an den Aufräumkosten bei der Hypo

Wien – Der Druck von Opposition und Zivilgesellschaft auf die Regierung zeigt Wirkung. Finanzminister Michael Spindelegger prüft nun offensiv eine Beteiligung der Gläubiger an den Aufräumkosten bei der Hypo. Ein Beitrag der Anleiheninhaber wird nun rechtlich abgeklopft, wie der VP-Obmann am Donnerstag erklärte. Ebenfalls in die Pflicht genommen werden sollen die Alteigentümer der Hypo, BayernLB und Kärnten.

Wie das funktionieren soll? Das geht faktisch nur mit der Drohung, die Hypo Alpe Adria in die Insolvenz zu schicken. Zwar würden in diesem Fall die Gläubiger Ansprüche gegenüber Kärnten erwirken. Nur könnte das zu langwierigen rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Letztlich wäre auch das Risiko einer Insolvenz des Bundeslandes von den Anleiheninhabern zu berücksichtigen, so das Kalkül der Regierung. Da könnte es für manche Gläubiger interesssant werden und vorteilhafter sein, einen Haircut auf die Anleihen in Kauf zu nehmen und sofort befriedigt zu werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hypo-Pleite: Umdenken in der SPÖ

Posted by hkarner - 5. Februar 2014

Ich darf schon fragen:

  1. Gab es je ein DENKEN in der SPÖ zu Hypo, sodass jetzt ein UM-Denken stattfinden kann? Die ursprüngliche Schieder/Matznetter Inkompetenz bei der Verstaatlichung war ja peinlich!
  2. Androsch ist auch nicht ganz unschuldig: Er ist seit Beginn der Fimbag (11/2008)  in deren Aufsichtsrat und seit Sept 2012 dessen Vorsitzender. Also hätte er schon früher „seinen“ Fimbag Vorstand (Liebscher & Wala – die durch ihr zauderhaftes Vorgehen Mitschuld haben) in die Pflicht nehmen können.
  3. er hätte auch schon früher protestieren können, dass die Hypo nicht der Fimbag, sondern dem Finanzministerium direkt unterstellt war, was durchaus gegen das Fimbag Gesetz war
  4. Die grösste Schuld für die Versäumnisse bei der Hypo trifft allerdings noch immer die zwei begabten Finanzminister Pröll und Fekter, vor allem aber Pröll’s ehemaligen Spin-Doktor, Harald Waiglein als besonders qualifizierten zuständigen Sektionsleiter im Finanzministerium. 
    (hfk)

04.02.2014 | 19:21 | Von Christian Höller und Nikolaus Jilch (Die Presse)

In SPÖ-Kreisen wird eine Insolvenz der Hypo Alpe Adria nun doch nicht mehr ausgeschlossen. Keiner der SPÖ-Regierungsvertreter will sich zitieren lassen.

Wien. Ende November titelte „Die Presse“, dass eine Pleite der Hypo Alpe Adria und des Bundeslandes Kärnten für den Bund billiger als eine Hypo-Rettung wäre. Eine Welle der Empörung war die Folge. Anfang Dezember schlossen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Michael Spindelegger eine Insolvenz der Hypo definitiv aus. Faymann verwies auf die unabsehbaren wirtschaftlichen und politischen Folgewirkungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lieber mehr Schulden, als „grantige“ Gläubiger

Posted by hkarner - 21. Dezember 2013

19.12.2013 | 19:19 |  (Die Presse), Josef Urschitzurschitz

Seltsam, dass der rote Notenbankchef gemeinsam mit dem roten Gerechtigkeitskanzler und der schwarzen Bankenlobby bei der Kärntner Hypo unter allen Umständen die Banken schützen und die Steuerzahler zahlen lassen will.

Eine Insolvenz der Hypo Alpe Adria würde also einen volkswirtschaftlichen Schaden von bis zu 26 Milliarden Euro verursachen, haben die Nationalbankbosse dem Finanzministerium, in dem ja ein paar Befürworter der Insolvenzlösung für die Katastrophenbank sitzen, geschrieben.

Das wäre deutlich mehr als die 15 bis 17 Milliarden, die – ebenfalls laut internen OeNB-Analysen – im Extremfall bei einer „Anstalts“-Abwicklung der Bank anfallen könnten. Das Schreckensszenario steht auch in direktem Gegensatz zu der Erkenntnis des vom Finanzministerium beauftragten internationalen Consultingunternehmens Oliver Wyman (unter anderem Berater der EZB), das die Insolvenzlösung als die für den Steuerzahler bei Weitem günstigste ansieht. Den Rest des Beitrags lesen »

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