Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Wirtschaftsblatt’

Landes-Hypos bekommen ein Problem

Posted by hkarner - 3. März 2015

Wirtschaftsblatt.at

Die Pfandbriefstelle der Landes-Hypos hängt mit insgesamt 1,238 Milliarden Euro bei der Heta drin /

Der geplante Schuldenschnitt für Gläubiger wird nicht nur internationale Fonds treffen, sondern auch heimische Hypos. Noch sind die Details des Bail-in aber offen – jetzt ist die FMA am Zug.

Wien. Dass Finanzminister Hans Jörg Schelling bei der Heta Asset Resolution die Notbremse zieht, sich weigert, weitere Milliarden in die ehemalige Hypo Alpe Adria zu pumpen und die Finanzmarktaufsicht (FMA) nun mit deren Abwicklung beginnt, trifft auch alle österreichischen Landes-Hypos. Denn zu den Gläubigern, deren Schuldtitel bzw. Verbindlichkeiten vorerst bis 31. Mai 2016 nicht bedient werden, gehört auch die Pfandbriefstelle der Landes-Hypothekenbanken. Diese hat als gemeinsames Emissionsinstitut vor allem die Aufgabe, Pfandund Kommunalbriefe sowie nicht fundierte Teilschuldverschreibungen zu begeben und die so beschafften Mittel ihren Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.

Die Hypo Bad Bank Heta schuldet der Pfandbriefstelle immerhin 1,24 Milliarden € und müsste bis Ende Mai nächsten Jahres 797 Millionen € zurückzahlen. Wenig verwunderlich, dass sich die Chefs der Pfandbriefstelle, Claus Fischer-See und Kurt Sumper, gestern den ganzen Tag in Telefonkonferenzen mit ihren Mitgliedern und Juristen berieten. Zu einem Kommentar waren sie auf Wirtschafts-Blatt-Anfrage nicht bereit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raiffeisen-Rückzug aus Polen stößt auf Hindernisse

Posted by hkarner - 20. Februar 2015

wirtschaftsblatt.at, 19/2

Die polnische Finanzaufsicht (Komisja Nadzoru Finansowego) erwarte von der RBI, dass sie ihre Polen-Bank erst nach einem Börsengang verkaufe, teilte die Behörde mit.

Der vollständige Verkauf der Raiffeisen Bank Polska durch die Raiffeisen Bank International (RBI) könnte sich bis zum Börsengang der Polen-Tochter verzögern, berichtet der Finanznachrichtendienst Bloomberg am Donnerstag.

Die polnische Finanzaufsicht bestehe nämlich darauf, dass die RBI ihre Zusagen einhalte, heißt es in dem Bericht.

Die polnische Finanzaufsicht (Komisja Nadzoru Finansowego) erwarte von der RBI, dass sie ihre Polen-Bank erst nach einem Börsengang verkaufe, teilte die Behörde mit.

Beim Erwerb der EFG Polbank vor drei Jahren um 605 Mio. Euro habe die RBI mit der Finanzaufsicht vereinbart, bis Mitte 2016 mindestens 15 Prozent ihrer Polen-Tochter über die Börse zu verkaufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raiffeisen Bank International legt ihre Verluste offen – keine Dividende – Abverkauf startet

Posted by hkarner - 9. Februar 2015

21:04  von Leo Himmelbauer, wirtschaftsblatt.at

Die Raiffeisen Bank International legte vorläufige Zahlen für 2014. Es setzt fast eine halbe Milliarde Euro Verlust. Die Dividende entfällt. Einheiten in Polen und Slowenien sowie der Direktbank Zuno werden verkauft, das Geschäft in Asien und den USA wird stark zurückgefahren.

Wien. Die Ostbank des Raiffeisen-Sektors, die Raiffeisen Bank International (RBI) muss zehn Jahre nach ihrem  Börsegang die Notbremse ziehen. Mindestens 20 Prozent der Bilanzrisken sollen abgebaut werden. Ausführliche  Details dazu will RBI-Chef Karl Sevelda am Dienstag bei seiner Bilanzpressekonferenz bekannt geben. Ziel der Maßnahmen ist , die harte Kernkapitalquote bis Ende 2017 auf rund zwölf von zuletzt rund zehn Prozent zu erhöhen.

Bereits für Montag nach Börseschluss waren vorläufige Zahlen für 2014 angekündigt. Analysten hatten unter dem Strich einen Gesamtjahresverlust in der Grössenordnung von 400 Millionen Euro erwartet –  nach 557 Millionen Gewinn im 2013. Eine Dividende wird es deshalb nicht geben, wenngleich Analysten bis zuletzt mit einer Ausschüttung von drei Cent je Aktie (nach zuvor 98 Cent) gerechnet hatten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Posted by hkarner - 9. Januar 2015

ATEMBERAUBEND! Schweizer-Nationalbank-mit-Jahresgewinn-von-38-Milliarden-Franken.
Wisst Ihr wann unsere Nationalbank Ihre Zahlen veröffentlicht? Ende Mai 2015. Da wissen wir, wieso die Schweizer ihren Franken und ihren wirtschaftlichen Erfolg haben und wie rasch dort Computer ihre Gewinnermittlung schaffen. Bei uns wird offenbar mit einer Abakus (älteste Rechenmaschine mit Kugerln!) nachgerechnet. Die Schweizer veröffentlichten ihre Erfolgsbilanz am 8. Jänner. Das sagt alles! (RB)

Wirtschaftsblatt, 9/1

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird für das Geschäftsjahr 2014 einen Gewinn in der Größenordnung von 38 Milliarden Franken ausweisen. Den Rest des Beitrags lesen »

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ÖVAG steht offenbar vor Abwicklung

Posted by hkarner - 2. Oktober 2014

17:01  von Reuters/schu, wirtschaftsblatt.at

Die ÖVAG selbst werde zur Bad Bank ohne Bankenlizenz und solle über die Jahre abgewickelt werden.

Die angeschlagene österreichische Krisenbank ÖVAG steht Insidern zufolge vor der Abwicklung. Die guten Teile des Volksbanken-Spitzeninstituts sollen auf eine andere Volksbank übertragen werden, sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Die ÖVAG steht Insidern zufolge vor der Abwicklung. Die guten Teile des Volksbanken-Spitzeninstituts sollen auf eine regionale Volksbank übertragen werden, sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Die ÖVAG selbst werde als Bad Bank ohne Bankenlizenz über die Jahre abgewickelt. Das Institut selbst wollte sich zunächst nicht äußern. Es hat für den Abend zu einer Pressekonferenz geladen, um die Medien über nicht näher beschriebene “Beschlüsse” zu informieren.

Mit der Abwicklung zieht die Bank die Konsequenzen aus ihrer chronischen Kapitalknappheit. Sie hat Insidern zufolge den laufenden Gesundheitscheck der europäischen Aufseher nicht bestanden. Bereits zuvor musste das Institut, das sich mit einer massiven Expansion in Osteuropa verhoben hatte, mehrmals vom Staat gerettet werden.

Durch den Umbau sollen nun die Kapitalprobleme des Spitzeninstituts gelöst werden. Geplant sei, dass die ÖVAG ihre Bankenlizenz zurückgebe, sagte einer der Insider. Damit sei das Institut künftig nicht mehr an die Vorschriften der Aufseher gebunden. “Wenn es keine Bank mehr ist, gibt es keine Eigenkapitalvorschriften mehr”, sagte einer der Insider. Zuvor müssten die Aufseher jedoch noch grünes Licht für die Maßnahmen geben. “Es gibt noch viele Unsicherheiten”, sagte die zweite Person. Den Rest des Beitrags lesen »

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Neuer ÖVAG-Präsident Liebscher drängt auf Sanierungstempo

Posted by hkarner - 26. September 2014

  1. zur “rasanten und uneingeschränkten” Sanierung konnte er ja bisher nichts beitragen, als Aufsichtsratsmitglied und Fimbag-Präsident, oder?
  2. jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack: “neun plus drei” dient zur “Herstellung der Kapitalmarktfähigkeit”. Was heisst das? Wer soll den Sektor kaufen, oder wird er zerschlagen? Wenigstens besser als abgewickelt. Wenn die nur wüssten, was sie tun!
    (hfk)

25.09.2014, 16:52, Wirtschaftsblatt.at

Liebscher

Neuer ÖVAG-Präsident: Klaus Liebscher

Die Sanierung der ÖVAG müsse “rasant” und “uneingeschränkt” fortgesetzt werden, sagt Klaus Liebscher, der am Donnerstag zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt wurde.

Wien. Klaus Liebscher ist am Donnerstag neuer Aufsichtsratschef der teilstaatlichen Volksbanken AG (ÖVAG) geworden. Die Wahl erfolgte einstimmig. Er folgte in der Funktion Hans Jörg Schelling, der nach seiner Angelobung zum Finanzminister Anfang September das Mandat zurückgelegt hat. Liebscher machte deutlich, dass die Sanierung der ÖVAG “rasant” und “uneingeschränkt” fortgesetzt werden muss.

Zur Stärkung der Ertragskraft und “Kapitalmarktfähigkeit” des Volksbanken-Verbunds gehört laut Liebscher die sektorinterne Fusionsstrategie (“Stichwort: “neun plus drei”).

Das heißt eine Reduktion der Zahl der regionalen Volksbanken auf je eine pro Bundesland. Daneben soll es drei Spezialinstitute geben. Diese Fusionswelle, begleitet von Personalabbau, hat bei regionalen Volksbanken große Ängste geschürt.

“Unsere Aufgabe ist es weiterhin, den Volksbanken-Verbund ohne neuerliche Belastung der Steuerzahler nachhaltig und zukunftssicher zu machen”, so der neue Aufsichtsratschef in seiner Mitteilung. Den Rest des Beitrags lesen »

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“Wer Schulden hat, ist niemals frei”

Posted by hkarner - 18. Januar 2014

Ausgezeichnet. Grundvernünftig! Klar. lesenswert, wenn Sie die Zusammenhänge verstehen wollen. (hfk) 

Wirtschaftsblatt, 17/1

Verlieren werden wir in Zukunft alle, denn unser gegenwärtiger Wohlstand ist so nicht zu halten. Die Frage ist nur, wie viel verlieren wir? Und diejenigen, die autark sind und einen Vorsprung an Information haben, werden vielleicht 50 Prozent verlieren, aber die anderen werden voraussichtlich wesentlich mehr verlieren, wie es in allen großen Krisen der Fall war

Marc-Friedrich: “Die Prognosen des IWF sind besseres Toilettenpapier”

Interview. Bestseller-Autor Marc Friedrich (“Der größte Raubzug der Geschichte”) spricht über den Sinn eines Goldinvestments, die geringe Glaubwürdigkeit des IWF, die Folgen der ultralockeren Geldpolitik und die soziale Erosion in Südeuropa.

WirtschaftsBlatt: 2013 war nicht gerade ein gutes Jahr für den Goldpreis. Das ist offenbar nicht ganz so gelaufen, wie von vielen erwartet.

Marc Friedrich: Niemand kann in die Zukunft blicken. Jedoch sind bereits – für uns nicht allzu überraschend – Ermittlungen aufgrund des Verdachts der Manipulation bei Gold und Silber im Gange. Es gibt Anhaltspunkte, wonach der Goldpreis von gewissen Marktplayern gezielt gedrückt wurde. Es wurde der Libor manipuliert, sowie Währungen und Zinsen – ganz ehrlich, warum nicht auch der Goldpreis? Abgesehen davon kaufen Russland und China immer noch Gold, die stocken auf. Solange die Notenbanken fleißig Geld drucken und die Staaten sich weiter exorbitant verschulden, können Goldanleger entspannt sein. Ferner kann man den Goldpreisverfall als Chance nutzen, um günstig einzusteigen oder nachzukaufen.

Die Goldnachfrage aus Indien kühlt aber merklich ab. Von dieser Seite dürfte kein Aufwärtsdruck auf den Goldpreis entstehen.

Friedrich: Die Nachfrage aus Indien nimmt wegen der Regulierung ab, dafür wird aber deutlich mehr geschmuggelt und die Nachfrage ist traditionsbedingt immer noch immens. Den Rest des Beitrags lesen »

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Michael Spindelegger: “Den Finger in die Wunde legen”

Posted by hkarner - 13. Januar 2014

Wirtschaftsblatt.at, 13/1

Spindelegger CCInterview. Finanzminister Michael Spindelegger spricht über Unterstützung für Banken im Ausland, die Opfer fürs Nulldefizit, sein Vertrauen in die Hypo-Taskforce und warum die ÖVAG nicht mehr mit Steuergeld rechnen kann.

WirtschaftsBlatt: Wie gut waren Sie in der Schule in Mathematik, Herr Finanzminister?

Michael Spindelegger: Mathematik war schon in der Volksschule eines der Fächer, in denen ich gut war.

Das Budgetprovisorium, an dem Sie arbeiten, umfasst 2014 und 2015. Wieso das?

Da wir das Budget für 2014 nicht – wie üblich – Ende 2013 beschlossen haben, sondern erst Anfang 2014 und einen Rahmen bis 2018 vorsehen, ist es sinnvoll, auch das Budget 2015 anzugehen. Darum haben wir entschieden, alles im Frühjahr über die Bühne zu bringen.

Vor der Wahl war die Steuerreform in aller Munde, nun stehen Steuererhöhungen ins Haus. Wie argumentieren Sie das vor den Wählern? Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Sonntagswahl hat doch auch etwas Positives gebracht!

Posted by hkarner - 1. Oktober 2013

von Helmut F. Karner, 1/10HFKarner Foto by Eva Karner (41)

Nach 48 Stunden tiefer Depression ob des Ausgangs der österreichischen Parlaments-Wahlen lichtet sich mein Gemüt schon langsam wieder:

  1. Die so erfolgreiche Frau Zypern-Spekulations-Kommunalkredit-Mitwissende Frau Unterrichtsministerin zieht sich mit “Grandezza” zurück
  2. Die bisherigen Finanzsprecher der Koalition (Günther Stumvoll, Jan Kai Krainer) werden wohl nicht mehr im nächsten Parlament vertreten sein. Gespannt warten wir auf ihre kompetenten Nachfolger (was ja bei dem enormen Talentepool der Parteien, vor allem in Finanzfragen, kein Problem sein wird)
  3. Ganz spannend: die Banken haben keine direkten Lobbyisten mehr im Parlament: mit Ferry Maier’s (Raiffeisenverband) Ausschied schon im Mai 2012 wird nun wohl ergänzt durch das Ausscheiden von Michael Ikrath (Erste, Sparkassenverband), der sein Direktmandat nicht geschafft hat und es wohl über seinen 50.000 € teuren Vorzugsstimmenwahlkampf (den hat er doch “ganz allein gezahlt”) auch nicht schaffen wird.  Das wird sich nur in den Parlamentsausschüssen bemerkbar machen, weil Politik machen die Banken ja über das Kabinett im Finanzministerium, die Wirtschaftskammer und den Wirtschaftsbund. Wozu braucht man da noch ein Parlament?
  4. Christoph Matznetter, mit Schieder und Muhm der geniale Mastermind sozialistischer Finanzpolitik (“am Montag früh gibt es den Bankenrun auf die Schalter der Hypo in Kärnten, wenn wir nicht verstaatlichen”, Dez. 2009) kommt auch nicht mehr vor Den Rest des Beitrags lesen »

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Hypo-Aufsichtsratschef Ditz zurückgetreten

Posted by hkarner - 3. Juni 2013

Da hat er ja recht. Aber wo ist er in den letzten 3 Jahren gewesen? Und das  mit einem Hypo-Alpe-Adria Vorstandsvorsitzenden, der vorher weder eine Bank noch eine grössere Organisation geführt hat! (hfk)

Wirtschaftsblatt.at, 3/6

Johannes Ditz ließ der Kritik an der Politik schnell Taten folgen

Rückzug. Deutlich schneller als erwartet hat Johannes Ditz die Konsequenzen aus der aus seiner Sicht missglückten Rolle der Politik bei der Hypo-Sanierung gezogen.

Wien/Klagenfurt. Johannes Ditz (61) ist als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Hypo Alpe Adria Bank zurückgetreten. Er habe heute Montag “die Gesellschaft darüber informiert, dass er mit sofortiger Wirkung sein Amt als Vorsitzender des Aufsichtsrates sowie sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrates zurücklegt”, teilte die Bank mit.
Damit zieht sich Ditz komplett aus der Kontrolle der Hypo Alpe Adria zurück. Er könne sich mit “einem Teil der Aussagen, Fakten und Zahlen, die als Verhandlungsbasis nach Brüssel übermittelt wurden, strategisch und inhaltlich nicht identifizieren”. Das mache aber aus seiner Sicht den Rücktritt unumgänglich, so der frühere ÖVP-Wirtschaftsminister am Montag.Ein enger Schulterschluss zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Eigentümer noch vor Beginn der entscheidenden Verhandlungen mit Brüssel wäre jedoch “wünschenswert und notwendig”. Er wolle diesem nicht im Weg stehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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