Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Posts Tagged ‘Wiener Wende’

BankenRanking: Einlagen sind stark gefährdet

Posted by hkarner - 18. Januar 2017

pressetext.at, 18/1

Finanzexperte rät dringend zum Kauf von Silber- und Goldmünzen

Wien (pte030/18.01.2017/13:30) – Das alljährliche BankenRanking http://bankenranking.org des Vereins Wiener Wende http://wienerwende.org verheißt auch für 2017 nichts Gutes für die Großbanken und ihre Kunden. Demnach sind es weiterhin die kleineren, regionalen Banken, die in Bezug auf die Gütekriterien Unabhängigkeit, Sicherheit und Ertragskraft am meisten überzeugen können.

Wiederum kassieren die WSK Bank http://wsk-bank.at und die Raiffeisenbank Seefeld-Leutasch-Reith-Scharnitz http://rb-seefeld.at die beste Gesamtnote, gefolgt von weiteren Raiffeisenbanken aus Tirol, Oberösterreich und der Steiermark. Trotz dieser Auszeichnung mahnen die Finanzexperten vom Verein Wiener Wende zur Vorsicht. Günther Robol meint: „Bargeld ist problematisch. Bitte geben Sie nie Ihr Vermögen einem Fremden – und das ist auch eine Bank. Schauen Sie, dass Sie die alleinige Verfügungsmacht über Ihr Geld haben.“

Geld in materielle Werte umsetzen Den Rest des Beitrags lesen »

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Luftgeldschöpfung- Geld aus dem Nichts – Mythos oder Tatsache?

Posted by hkarner - 1. Oktober 2015

Geld aus dem Nichts

 

Die Kontroverse darüber, ob Banken Geld „aus dem Nichts“ schaffen können, ist alles andere als neu. Die Recherche im reichen Fundus der Fachliteratur zeigt, dass diese Kontroverse bereits über ein Jahrhundert alt ist. Die aktuelle Finanzkrise hat das Interesse an diesem Thema wieder neu aufleben lassen – und das nicht nur in akademischen Kreisen, sondern auch bei den einfachen Bürgern. (Die sich bspw. die berechtigte Frage stellen, wie es sein kann, dass Banken zusammenbrechen können, wenn diese doch – wie man immer öfter hören und lesen kann – Geld aus dem Nichts schaffen können, und vor allem: warum sie dann in weiterer Folge ungefragt zur Übernahme der Kosten dieser Zusammenbrüche verpflichtet werden.) Trotz der schwerwiegenden Auswirkungen der Finanzkrise auf die gesamte Gesellschaft blieb diese überaus wesentliche Frage ungeklärt. Zwar kann der interessierte Bürger bei Recherchen eine Menge Aussagen zu dem Thema finden, alle Aussagen haben jedoch eines gemeinsam: Sie stützen sich nur auf die (angebliche) Fachkompetenz des jeweiligen Autors. Belegte Fakten sucht man vergeblich. Diese scheinen nicht zu existieren. Wie dem auch sei: Seit dem 7. August 2013 liegen erstmals belegte Fakten zu dieser Frage vor.

Die Theorien
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Bankenranking: Kleine Banken schlagen die großen

Posted by hkarner - 20. Januar 2015

BankenrankingBeim Raiffeisensektor fiel der „Verbundabschlag“ am geringsten aus.
Ausschließlich nach Bilanzdaten wurden Unabhängigkeit, Sicherheit und Ertragskraft heimischer Institute bewertet. Kleine Institute schneiden gut ab, Großbanken schlecht.

20.01.2015 | 18:00 | von Christine Kary (Die Presse)

Wien. WSK Bank vor Wiener Privatbank und Zila Posojilnica Bank: Das sind die Top drei des gestern veröffentlichten „österreichischen Bankenrankings“ des Vereins WienerWende. Ein Ergebnis, das wohl schwierig vorherzusehen gewesen wäre: Vor allem das drittplatzierte Institut, eine in den Raiffeisenverband eingebundene Genossenschaftsbank aus dem Kärntner Gailtal, kennt kaum jemand außerhalb der Region.

Auch die WSK Bank aus Wien Währing, die früher Wiener Spar- und Kreditinstitut hieß, hat nur regionale Bedeutung, die Wiener Privatbank ist ein stark auf Private Banking fokussiertes Institut. Überhaupt finden sich ausschließlich kleinere Institute auf den vorderen Rängen – vor allem regionale Raiffeisenbanken. Großbanken rangieren zumindest in der Gesamtwertung (wenn auch nicht bei allen Einzelkriterien) weit abgeschlagen: So landete die Erste Bank in der Gesamtwertung auf dem 448. Rang, die Erste Group Bank auf dem 628. und die UniCredit Bank Austria auf dem 634. Platz. Den Branchengrößen aus dem Raiffeisensektor erging es nicht besser: Für die RZB Österreich schaute nur der 595. und für die RBI der 610. Gesamtrang heraus.

Dass kleine Banken die Nase vorn haben, liege an den gewählten Kriterien, erklärt Thomas Fuchs, der das Ranking entwickelt und die Basisdaten gesammelt hat. Das Ranking beruht demnach auf veröffentlichungspflichtigen Bilanzdaten aller heimischen Institute. Daraus habe man eine Bewertung von Unabhängigkeit, Sicherheit und Ertragskraft erstellt. Den Rest des Beitrags lesen »

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