Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘von Mises’

Für eine soziale Geldreform!

Posted by hkarner - 27. Januar 2017

Veröffentlicht am 27. Januar 2017 Gero JennerJenner

Die sogenannte Geldschöpfung aus dem Nichts, von manchen fälschlich als größtes Übel beschworen, ist entweder inexistent oder lässt sich durch vorhandene gesetzliche Kontrolle wirksam verhindern. Diese Kontrolle ist aber völlig unzureichend, wenn es um andere Gebrechen geht, die das herrschende Geldsystem nicht nur imaginär, sondern ganz real bedrohen.

 

Geldwertstabilität

Ludwig von Mises betont, wie wichtig es sei, den objektiven Tauschwert des Geldes zu sichern; denselben Sachverhalt würden wir heute als Erhaltung der Geldwertstabilität bezeichnen. Diese war von jeher aus zwei Richtungen gefährdet, durch Inflation – wenn das Geld seinen Wert verliert, man also mit der gleichen Geldmenge weniger Güter erwirbt -, oder durch Deflation, wenn sein Wert steigt, was keineswegs so erfreulich ist, wie es auf den ersten Blick scheint. In einer modernen Wirtschaft, wo Staat und Unternehmen in der Regel hoch verschuldet sind, wird Deflation zur akuten Gefahr, da beide dadurch gezwungen sind, ihre Schulden mit einem viel höheren Güteraufkommen zu begleichen. Das treibt Unternehmen reihenweise in den Bankrott.

Alles Geld ist gut, so lange Preisstabilität besteht Den Rest des Beitrags lesen »

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The Cost of Code Red

Posted by hkarner - 28. April 2014

April 26, 2014

 “There is no means of avoiding the final collapse of a boom brought about by credit expansion. The alternative is only whether the crisis should come sooner as the result of a voluntary abandonment of further credit expansion, or later as a final and total catastrophe of the currency system involved.”

– Ludwig von Mises

“No very deep knowledge of economics is usually needed for grasping the immediate effects of a measure; but the task of economics is to foretell the remoter effects, and so to allow us to avoid such acts as attempt to remedy a present ill by sowing the seeds of a much greater ill for the future.”

– Ludwig von Mises

“[Central banks are at] serious risk of exhausting the policy room for manoeuver over time.”

– Jaime Caruana, General Manager of the Bank for International Settlements

“The gap between the models in the world of monetary policymaking is now wider than at any time since the 1930s.”

– Benjamin Friedman, William Joseph Maier Professor of Political Economy, Harvard

To listen to most of the heads of the world’s central banks, things are going along swimmingly. The dogmatic majority exude a great deal of confidence in their ability to manage their economies through whatever crisis may present itself. (Raghuram Rajan, the sober-minded head of the Reserve Bank of India, is a notable exception.)

However, there is reason to believe that there have been major policy mistakes made by central banks – and will be more of them – that will lead to dislocations in the markets – all types of markets. And it’s not just the usual anti-central bank curmudgeon types (among whose number I have been counted, quite justifiably) who are worried. Sources within the central bank community are worried, too, which should give thoughtful observers of the market cause for concern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Finanzkrisen: Des Pudels Kern ist das staatliche Geldmonopol

Posted by hkarner - 25. Dezember 2012

10. Dezember 2012, von Mises.de

10.12.2012 – von Gerd Habermann.

Gerd Habermann

Brauchen wir wirklich staatsmonopolistisch – nicht etwa „kapitalistisch“ – produziertes Geld? Die derzeitigen Turbulenzen und ihre unwirksame Bekämpfung sollten nachdenklich machen. Auf von der Politik wenig gestörten Märkten wie dem der Verbrauchsgüter verläuft doch das Geschehen, wie wir täglich erleben, reibungslos. Nicht so im Geldsektor, obwohl das Geld doch ursprünglich eine Erfindung der Märkte war und von den Regierungen nur angeeignet wurde, leider nicht nur zu Zwecken des Gemeinwohls; denn die Währungsgeschichte ist – von kurzen glücklichen Perioden wie dem „goldenen“ 19. Jahrhundert abgesehen – eine Geschichte des Monopolmissbrauchs (Geldentwertung, Inflation).

Wenn es sich nicht um eine stofflich gebundene Währung (Gold oder andere Waren) handelt, sondern wie gegenwärtig um ein ungedecktes reines Papiergeld, ist die Missbrauchsgefahr besonders groß. Es ist leider den meisten Bürgern nicht bewusst, dass Geld nicht definitionsgemäß ein staatliches Monopolprodukt sein muss. Obwohl dies das gefährlichste Monopol überhaupt ist, herrscht darüber hier ein erstaunlich unwissendes Schweigen, von wenigen Ökonomen wie Friedrich A. von Hayek, Ludwig von Mises und ihrer „österreichischen“ Schule abgesehen.

Einige solcher mutiger Querdenker haben sich vergangene Woche auf Einladung der deutschen Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft im „Goldenen Karpfen“ in Fulda versammelt, darunter auch der sogenannte Euro-Rebell Frank Schäffler, um über Wege aus der sich zunehmend dramatisch zuspitzenden Staatsschulden- und Währungskrise zu diskutieren. Dabei war ein wichtiger Vorschlag: die Entmonopolisierung des Staatsgeldes. Es war den Teilnehmern klar, dass das seit 1971 hemmungslos manipulierte Papiergeldmonopol die letzte Quelle unserer Schmerzen ist: Die Konjunkturen und Krisen entstehen vor allem durch eine willkürliche Zinspolitik der staatlichen Zentralbanken, wie der Fed oder der EZB („Politik des billigen Geldes“ zur Konjunkturankurbelung, um damit einen künstlichen und vorübergehenden Aufschwung zu erreichen). Die Zinspolitik diente in den USA ferner sozialpolitischen Zwecken wie der Verbilligung des Wohneigentums (der Ausgangspunkt des derzeitigen Desasters). Mit einem künstlich gehaltenen Zinssatz erleichtert der Staat auch seine ohne dieses Monopol undenkbare Schuldenlast, am Ende auf Kosten aller Geldvermögensbesitzer, namentlich der Sparer, der Millionen Lebensversicherungsnehmer, die er auf diesem „kalten“ Wege enteignet – mit der Folge allgemeiner Verunsicherung und Erbitterung in Wirtschaft und Gesellschaft. Ein solches Monopol ist nur solange intakt, als das Vertrauen der Zwangskundschaft, der Bürger, darauf, dass das Geld einigermaßen knapp gehalten wird, nicht verlorengeht. An der überall beobachtbaren Flucht in die Sachwerte, in andere Währungen (wie dem Franken) oder in die heimliche, international ewig gültige „Goldwährung“ zeigt sich, dass dieses Vertrauen schwindet, auch in Deutschland. Im Besonderen geben auch die Methoden zur sogenannten Eurorettung zur größten Sorge Anlass. Was passiert da eigentlich?

Die Sicherungen zur Stabilität dieser supermonopolistischen Papierwährung sind mit bestürzender Wucht und gegen nur hinhaltenden Widerstand der deutschen Regierung sämtlich beseitigt. Die Regierungen suchen vereint durch noch mehr Schulden und deren „Europäisierung“ (vornehmlich auf deutsche Kosten) die Folgen ihrer Verschuldungspolitik zu korrigieren. Den zentralen Fehler des Euro-Konstrukts: ein einheitlicher Zins für heterogene Räume (hier zu niedrig, dort zu hoch), sucht namentlich die deutsche Politik nun durch eine utopische Vereinheitlichung dieser Räume zu deutschen Bedingungen auszugleichen (Projekt eines Zentralstaates Europa, „Mehr Europa wagen“). Dies kann nur Zwietracht schüren und gefährdet das Sinnvolle und Gute am europäischen Integrationsprojekt insgesamt (Staatenbund gleichberechtigter Demokratien). Deutschland überschätzt ein weiteres Mal seine Kraft, indem es dazu entschlossen scheint, die „Solidarität“ bis zum gemeinsamen Ruin zu treiben. Da dies auf kein gutes Ende hinausläuft, sollte die Diskussion um eine Entmonopolisierung dieser gefährlichen Euro-Papierwährung geführt werden. Dazu leistete die prominent besetzte Fuldaer Konferenz einen Beitrag.

Dieser Beitrag ist am 4.12.2012 als Gastkommentar in der Fuldaer Zeitung erschienen.

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Gerd Habermann ist liberaler Wirtschaftsphilosoph und Publizist. Er ist Initiator und Sekretär der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft und Vorstandsvorsitzender der Friedrich A. von Hayek-Stiftung für eine freie Gesellschaft, ferner Honorarprofessor an der Universität Potsdam und ordnungspolitischer Berater der Familienunternehmer – ASU, deren Unternehmerinstitut er bis 2010 geleitet hat. Gerd Habermann ist Mitglied der Mont Pelerin Society und Autor von über 400 Publikationen – darunter: Der Wohlfahrtsstaat. Die Geschichte eines Irrwegs (3. Aufl. in Vorbereitung), Philospohie der Freiheit – ein Friedrich August von Hayek-Brevier (4. Aufl. 2005) und Mitherausgeber des Bandes “Der Liberalismus – eine zeitlose Idee”. Er ist ferner regelmäßig Autor in der Neuen Zürcher Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Welt.

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Die heimliche Enteignung

Posted by hkarner - 24. Dezember 2012

19.11.2012 – von Marc Faber. (Vorwort aus “Die heimliche Enteignung” von Michael Rasch und Michael Ferber)

Marc Faber

Es ist erfreulich und auch überfällig, dass zwei Ökonomen endlich die Geld­politik der Notenbanken kritisch analysieren. «So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern» ist ein besonders aktuelles Thema, dem ein breites Publikum bis jetzt allerdings wenig Beachtung geschenkt hat. Die beiden Autoren Michael Rasch und Michael Ferber behandeln in diesem Buch ein­gehend die Problematik einer sehr expansiven Geldpolitik. Trotzdem möchte ich noch einige Gedanken beifügen und dabei hauptsächlich auf die Politik der US-Notenbank (Federal Reserve) eingehen.

Unter den Präsidenten der US-Notenbank, den Herren Alan Greenspan (ab 1987) und Ben Bernanke (seit 2006), war und ist die amerikani­sche Geldpolitik durch eine vollständige Vernachlässigung des übermäßigen Kreditwachstums gekennzeichnet. In den USA sind die Gesamtschul­den der privaten Haushalte, der Unternehmen und des Staates von rund 140 Prozent des Bruttosozialprodukts im Jahre 1980 auf zurzeit knapp 380 Prozent gestiegen. Diese 380 Prozent schliessen noch nicht die fun­dierten, aber bestehenden künftigen Verpflichtungen in der Sozialversi­cherung und im Gesundheitswesen ein, die auf rund 400 Prozent des Bruttosozialprodukts geschätzt werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Salzburg & Co: Warum wir tauschen

Posted by hkarner - 21. Dezember 2012

21.12.2012 – Wir tun es jeden Tag und hinterfragen es sehr selten: tauschen. Was geschieht, wenn wir tauschen? Wer profitiert davon? Und vor allem: Ist es moralisch?

von Rolf W. Puster

1. Der Tausch

Das Wort «Markt»[1] geht etymologisch zurück auf das lateinische «mercari» für «Handel treiben». In seiner ursprünglichen und buchstäblichen Bedeutung bezeichnet es den Marktplatz, einen Ort, an dem Kaufleute, Händler und ihre potentiellen Kunden zusammenkommen. Dieser enge Begriff des Marktes ist zwar für das Verständnis gegenwärtiger Debatten um die Marktwirtschaft nur bedingt brauchbar, doch enthält er einen wichtigen Fingerzeig: eine Stätte ist nicht aufgrund bestimmter topologischer Eigenschaften schon ein Markt, sondern sie wird es dadurch – und nur dadurch –, dass sie Schauplatz merkantiler Aktivitäten ist. Diese Einsicht führte dazu, dass der Marktbegriff schon bald seine zweite, elaboriertere Verwendungsweise erhielt, die ihn zur Erörterung ökonomischer Zusammenhänge tauglich machte und die die heute gebräuchliche ist.

Die zentrale merkantile Aktivität ist der Tausch; seine Natur zu kennen, ist der Schlüssel für das Verständnis des Marktes. Schon ein erster, flüchtiger Blick auf den Tausch offenbart, dass in ihn zwei miteinander interagierende Tauschpartner involviert sind. Die strukturellen Besonderheiten dieses Interagierens zweier Akteure erschließen sich aber – wie wir sehen werden – erst aus den strukturellen Besonderheiten des Agierens des einzelnen Akteurs.

2. Das Unbefriedigtsein Den Rest des Beitrags lesen »

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Kollektive Korruption. Warum es kein freiwilliges Aussteigen aus dem Fiatgeld-Standard geben wird

Posted by hkarner - 28. Juli 2012

Kollektive Korruption. Warum es kein freiwilliges Aussteigen aus dem Fiatgeld-Standard geben wird(von Prof. Dr. Thorsten Polleit) Die kollektive Korruption stellt die Weichen in Richtung hoher Inflation oder sogar Hyperinflation: Denn vor die Wahl gestellt, Pleiten von Staaten und Banken und damit eine Rezession-Depression hinzunehmen oder aber neues Geld zu drucken, wird sich im Zuge einer ausgeprägten kollektiven Korruption eine Mehrheit finden, die gegen Pleitenwellen und für das Gelddrucken plädieren wird….

Nach der monetären Konjunkturtheorie der Österreichischen Schule der Nationalökonomie führt ein Ausweiten der ungedeckten Papier- oder auch „Fiat“-Geldmenge zu einem Zyklus von Scheinaufschwung („Boom“) und notwendiger Bereinigung in einer Rezession („Bust“). Obwohl diese monetäre Erklärung von Wirtschaftskrisen seit langem bekannt ist, wird in der Geldpolitik nach wie vor nach dem Prinzip der Ankurbelung der Wirtschaft durch immer mehr neues Papiergeld verfahren, auch und gerade im Zuge der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Der gleiche Fehler wird also wieder und wieder begangen…

Für die unablässige Abfolge von Boom-Bust-Zyklen machte Ludwig von Mises (1881 – 1973) die breite Öffentlichkeit und die Politiker verantwortlich, die, so Mises, falschen ökonomischen Lehren anheimfallen; sie seien unbelehrbar. Doch ist das eine ausreichende Erklärung dafür, dass die gleichen Fehler wieder und immer wieder gemacht werden? Den Rest des Beitrags lesen »

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„We are all Austrians now!“

Posted by hkarner - 6. Januar 2012

Na, man kann sich seine Landsleute (Strache, Westenthaler, Stadler, Fekter, Nowotny, …)  nicht aussuchen, und auch nicht die selbsternannten! (hfk)

What Is “Austrian Economics”?

And why is Ron Paul obsessed with it?

By |Posted Friday, Jan. 6, 2012, at 4:16 PM ET, Slate.com

Ron Paul

Ron Paul
Photograph by Justin Sullivan

As he declared quasi-victory in Iowa following a third-place finish, Ron Paul puzzled cable news watchers across the country by proudly proclaiming, “We are all Austrians now.” The average Republican presidential candidate would sooner officiate a gay marriage than praise Europe, yet here was Paul pledging allegiance to Vienna. What did he mean? Why would we all be Austrians?

Paul’s statement was crystal clear to those familiar with the internecine controversies of the libertarian movement. He was referring to so-called “Austrian economics,” an idiosyncratic passion of his and a set of beliefs that put him at odds with the vast majority of well-known economists of all ideological inclinations.

For starters, it’s important to note that the term has something of a double meaning. The Austrian school originally referred to a set of classical liberal thinkers with diverse interests who came out of the Austro-Hungarian Empire. Many of these thinkers are obscure today, but the most distinguished member of the group, Friedrich Hayek, is anything but. By the same token, an appreciation for Hayek’s work by no means makes you an “Austrian.” Hayek, who died in 1992, won the Nobel Prize, and mainstream economists thoroughly embraced his important work explicating the role of the price system in conveying information. His ideas undergird everything from carbon taxes to wireless spectrum auctions and thoroughly permeate policy throughout the Western world.

But “Austrians” in Paul’s sense refers to something narrower, specifically the thought of Ludwig Von Mises and his student Murray Rothbard. It is a form of capitalism that is even more libertarian and anarchic than that espoused by many libertarians. Rothbard‘s followers, most prominently longtime Paul associate and founder of the Mises Institute Lew Rockwell, have been waging a decades-long war against the Koch brothers and the more mainstream form of libertarianism the Kochs represent. Den Rest des Beitrags lesen »

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Forsaking Society for the State?

Posted by hkarner - 29. August 2011

Mises Daily:Wednesday, August 24, 2011 by

The wall separating state and society is crumbling. Or, rather, the state is taking a jackhammer to it in an aggressive attempt to control every aspect of productive and cooperative life.

Consider one small example. A few days ago, Secretary of Homeland Security Janet Napolitano launched the latest in a series of so-called public-service announcements that are slated to play at Walmarts across the nation. While you are standing in line to buy a carton of milk, the Orwellian Napolitano will look down upon you from a television screen and preach the virtue of turning neighbors and strangers into the authorities for the crime of „suspicious“ behavior. What next? A two-minute „hate session“ in the produce department? Den Rest des Beitrags lesen »

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Is Deflation Really Bad for the Economy?

Posted by hkarner - 13. August 2010

Mises Daily: Wednesday, August 11, 2010 by

On Friday, July 30, the St. Louis Federal Reserve Bank president, James Bullard, speaking on CNBC television, said that the Fed must weigh medium-term inflation risks against near-term deflation risks. For most economists and commentators, a general fall in prices, which they label deflation, is a terrible thing. They hold that a fall in prices generates expectations for a further decline in prices. As a result of this, consumers postpone their buying of goods at present because they expect to buy these goods at lower prices in the future. Consequently, this weakens the overall flow of spending, and that in turn weakens the economy.

A fall in consumer expenditure subsequently not only weakens overall economic activity but also puts further pressure on prices, so it is argued. Note that from this it follows that deflation causes a spiraling decline in economic activity. Den Rest des Beitrags lesen »

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History Is Largely Inflation Engineered by Government

Posted by hkarner - 10. August 2010

From Mises Daily, 9/8

Nobody has yet written a full history of these developments. It would indeed be all too monotonous and depressing a story, but I do not think it an exaggeration to say that history is largely a history of inflation, and usually of inflations engineered by governments and for the gain of governments — though the gold and silver discoveries in the 16th century had a similar effect.

Historians have again and again attempted to justify inflation by claiming that it made possible the great periods of rapid economic progress. They have even produced a series of inflationist theories of history,[2] which have, however, been clearly refuted by the evidence: prices in England and the United States were at the end of the period of their most rapid development almost exactly at the same level as 200 years earlier. But their recurring rediscoverers are usually ignorant of the earlier discussions.

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