Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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Varoufakis: Eurozone wird auseinanderbrechen

Posted by hkarner - 17. Januar 2016

17. Jänner 2016, 11:46, derstandard.at

Griechenlands Ex-Finanzminister: Ungleichgewichte „werden schlimmer und schlimmer“

Varoufakis_giannis_0943Athen – Der frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hält ein Scheitern der Eurozone für unausweichlich. „Die Ungleichgewichte werden schlimmer und schlimmer“, sagte er der Zeitung „Schweiz am Sonntag“. „Die Zone wird auseinanderbrechen.“

Varoufakis hatte als Finanzminister harte Sparauflagen für das hoch verschuldete Griechenland abgelehnt und war im Juli 2015 zurückgetreten. Der marxistische Wirtschaftswissenschaftler will am 9. Februar in Berlin eine linke paneuropäische Bewegung mit dem Namen „Democracy in Europe Movement 2025“ aus der Taufe heben.

„Deutschland ist politisch und kulturell ein Schlüsselland für das europäische Projekt“, sagte er zur Wahl des Gründungsortes. Er fügte hinzu: „Deshalb ist es besonders wichtig, dass Leute wie ich deklarieren, dass Deutschland eine zentrale Rolle spielen soll bei der Wiederbelebung des europäischen Integrationsprozesses, um Europa zu konsolidieren und zu demokratisieren.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Greece’s Two Currencies

Posted by hkarner - 8. Januar 2016

Photo of Yanis Varoufakis

Yanis Varoufakis

Yanis Varoufakis, a former finance minister of Greece, is Professor of Economics at the University of Athens.

JAN 7, 2016, Project Syndicate

ATHENS – Imagine a depositor in the US state of Arizona being permitted to withdraw only small amounts of cash weekly and facing restrictions on how much money he or she could wire to a bank account in California. Such capital controls, if they ever came about, would spell the end of the dollar as a single currency, because such constraints are utterly incompatible with a monetary union.

Greece today (and Cyprus before it) offers a case study of how capital controls bifurcate a currency and distort business incentives. The process is straightforward. Once euro deposits are imprisoned within a national banking system, the currency essentially splits in two: bank euros (BE) and paper, or free, euros (FE). Suddenly, an informal exchange rate between the two currencies emerges. Den Rest des Beitrags lesen »

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Yanis Varoufakis: „Österreich könnte den Euro verlassen“

Posted by hkarner - 28. Dezember 2015

26.12.2015 | 18:12 | von Nikolaus jilch (Die Presse)

yanis-varoufakis-200x200Der Ökonom Yanis Varoufakis war 2015 sechs Monate lang Griechenlands Finanzminister – und musste zurücktreten. Im Interview erklärt er, warum Griechenland gar nicht aus dem Euro aussteigen kann – Österreich theoretisch aber schon.

Wir haben heuer viel über den Grexit gehört. War der Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone je wirklich eine Option?

Yanis Varoufakis: Nein, das war nie eine Option. Das war nie auf meinem Radar. Es war keine meiner Ideen, die ich umsetzen wollte.

Sie haben nicht einmal drüber nachgedacht?

Darüber nachgedacht habe ich schon. Nachdenken kann man ja über alles. Aber es war nie mein Plan, ich habe es nicht als Option gesehen. Ich habe darüber nur nachgedacht, weil es uns hätte aufgezwungen werden können. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Wahrheit über die Eurorettung

Posted by hkarner - 21. Dezember 2015

GlosseAndras Szigètvari, 21. Dezember 2015, 16:52 derstandard.at

Im Frühjahr 2015 fand in Riga eine Verhandlungsrunde über die Zukunft Griechenlands statt. Geheime Aufnahmen geben Einblicke Als die Griechenlandkrise im Frühjahr 2015 auf einen ersten Höhepunkt zusteuerte, erschien im „New Yorker“ eine aufsehenerregende Geschichte. Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis gab darin an, ein Treffen der Finanzminister der 19 Euroländer Ende April in Riga auf Tonband aufgezeichnet zu haben. Der angebliche Mitschnitt sorgte für Empörung: Die übrigen Minister fühlten sich ausspioniert. Varoufakis zog später zurück und behauptete, gar keine Aufnahme in Riga gemacht zu haben. Doch dem STANDARD ist ein Coup gelungen: Bei seinem Wienbesuch vor wenigen Wochen übergab der griechische Exfinanzminister der Redaktion eine Aktentasche. Sie enthielt die geheimen Tonbandaufzeichnungen aus Riga. Intensive eigene Recherchen zu dem Treffen erlauben nun erstmals die genaue Rekonstruktion des Meetings, das über Europas Schicksal entscheiden sollte. Wir bringen erstmals einen Auszug.

(Die Minister sitzen um einen langen viereckigen Tisch. In der Mitte mit Blick auf die Tür sitzt der niederländische Finanzminister und Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem, neben ihm sein deutscher Amtskollege Wolfgang Schäuble. Daneben die übrigen Minister. Ganz im linken Eck ist der Platz von Exprofessor Varoufakis. Neben ihm sitzt Kommissionschef Jean-Claude Juncker, der, wie wir aufdecken konnten, ebenfalls bei der Sitzung war, um Varoufakis zu bearbeiten. Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling wurde nur ein paar Sessel weiter neben dem Italiener Pier Carlo Padoan platziert. Auch ist Mario Draghi im Raum, Chef der Europäischen Zentralbank, sowie die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde. Varoufakis kommt gerade zum Ende seiner Ausführungen) Den Rest des Beitrags lesen »

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The Great Greek Bank Robbery

Posted by hkarner - 15. Dezember 2015

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Varoufakis: Der Ökonom und Wunderheiler

Posted by hkarner - 5. November 2015

András Szigetvari, 5. November 2015, 16:21, derstandard.at

Yanis Varoufakis, der streitbare Ex-Finanzminister aus Griechenland, tourt durch Europa. Aber was will er?

Wien – Das Gedränge beim Einlass war gewaltig. Der Vortrag begann mit Verspätung, er dauerte mehr als zwei Stunden, bis kurz vor 22 Uhr. Aber viele der Zuhörer hatten noch immer nicht genug. Yanis Varoufakis, der ehemalige griechische Finanzminister, ist umringt von dutzenden zumeist junger Leute. Sie diskutieren mit ihm, stellen Fragen, einige wollen einfach nur schnell ein Foto mit ihm machen.

In den Zeitungen wurde Varoufakis in den vergangenen Monaten immer wieder als „Popstar“ der Politik bezeichnet. Wer beobachtet, wie die Menschen den Griechen nach seinem Vortrag am Mittwochabend im Audimax der Wirtschaftsuniversität Wien umringen, kann nachvollziehen, warum.

Dabei hatte Varoufakis zumindest an diesem Abend so rein gar nichts mit einem Entertainer gemein, bei seinem Auftritt in Wien zog der frühere Finanzminister keine Show ab. Er sprach zwei Stunden lang nur über staubtrockene wirtschaftspolitische Themen. Wechselkurse, Europäische Zentralbank, Euro-Rettungsschirm. Doch der Grieche tat das prägnant und mit vielen Anekdoten, ganz im Stile eines US-amerikanischen Uniprofessors – er unterrichtete jahrelang in Austin. Das brachte Varoufakis am Ende schließlich auch die Standing Ovations der mehreren hundert Zuhörer ein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Varoufakis in Wien: „Es wird noch schlimmer für Griechenland“

Posted by hkarner - 5. November 2015

05.11.2015 | 18:36 | Wolfgang Böhm und Duygu Özkan (Die Presse)

Der griechische Ex-Finanzminister sieht sein Land als Opfer eines wirtschaftsideologischen Konflikts zwischen Deutschland und Frankreich.

yanis-varoufakis-200x200Wien. Verlässlich. Dieses Wort passt nach Einschätzung mancher politischer Gegner nicht zu Yanis Varoufakis. Aber er ist es. Er kommt fast pünktlich zum vereinbarten Frühstück ins Café Korb, hat das gleiche Outfit an wie bei den Verhandlungen in Brüssel: Hochgestellter Sakko-Kragen, darunter einen roten Streifen am Revers, schwarzes Hemd. Und er spielt seine Hits so wie am Vortag vor hunderten Zuhörern im Audimax der Wirtschaftsuniversität. Varoufakis ist verlässlich. Er übt Kritik an der Austeritätspolitik und lässt einen Seitenhieb auf Deutschlands Finanzminister, Wolfgang Schäuble, los. „Er wacht jeden Tag auf, geht am Abend schlafen und träumt dabei noch immer vom Grexit.“ Seinem Land, Griechenland, sagt Varoufakis keine rosige Zukunft voraus. „Griechenland ist genau dort, wo es vor fünf Jahren war.“ Und: „Es wird noch schlimmer als jetzt.“ Die Abwärtsspirale werde sich fortsetzen. „Oder würden Sie in ein solches Land investieren?“

Die Abgehobenheit ist zu seinem Markenzeichen geworden, so wie der aufgestellte Kragen. Und doch kann der ehemalige griechische Finanzminister, der sich diese Woche auf Einladung des Kreisky-Forums in Wien aufhielt, auch überraschen. „Wolfgang Schäuble weiß, dass dieses Programm nicht funktionieren kann“, behauptet er. Und auch Griechenlands Premier, Alexis Tsipras, selbst, ehemaliger Weggefährte Varoufakis‘, halte den Plan, den er „nach 17 Stunden in einem geschlossenen Raum“ unterschrieben habe, für undurchführbar. Bei all den Gesprächen sei Griechenland nicht wirklich im Mittelpunkt gestanden, sondern die Auseinandersetzung zwischen Frankreich und Deutschland um die Zukunft der Eurozone. „Griechenland war nur der Kollateralschaden.“ Es ging um zwei unterschiedliche Wirtschaftsideologien. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Situation in Greece and the Future of Europe

Posted by hkarner - 31. Oktober 2015

Podiumsdiskussion:
Yanis Varoufakis, Hans-Werner Sinn
Münchner Seminar, 28/10
Varoufakis Sinn

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Yanis Varoufakis As Mother Theresa?

Posted by hkarner - 30. Oktober 2015

Wednesday, October 28, 2015, Observing GreeceKastner

Varoufakis ccYanis Varoufakis has guilt feelings about being portrayed in the media as a high-flying star who makes money out of his public appearances. Thus, he felt it necessary to make this public denial. And here is my response to his public denial:

„Oh my, Yanis. there is nothing immoral about collecting fees for value delivered. If you delivered no value, you would not get any fees. That system is called ‘market economy’, by the way. A system which has created enourmous wealth for societies over the centuries (after all, you will spend your money somewhere; won’t you? That will substitute for government deficit spending somewhere…). Den Rest des Beitrags lesen »

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Schäuble’s Gathering Storm

Posted by hkarner - 24. Oktober 2015

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