Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Turkey’

Germany’s New Power of the Purse

Posted by hkarner - 28. Juli 2017

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Erdoğan’s Pyrrhic Victory?

Posted by hkarner - 20. April 2017

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Turkey’s Referendum Could Backfire on Erdogan

Posted by hkarner - 24. März 2017

Date: 24-03-2017
Source: The Wall Street Journal

The stakes are high—and outcome uncertain—for vote on enhanced powers for the presidency

ISTANBUL—Appearances can deceive.

Only one campaign is in sight less than a month before the April 16 referendum that would give Turkey’s President Recep Tayyip Erdogan vast new powers.

Building-size billboards feature a giant likeness of Mr. Erdogan urging the nation to vote “Yes.” On TV networks, government officials brand those opposing this executive presidency plan as traitors or supporters of terrorism. Finding any evidence of the “No” campaign can be mission impossible.

And yet, despite such a charged environment, a referendum victory for Mr. Erdogan looks surprisingly uncertain. Den Rest des Beitrags lesen »

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A Turkish Thorn in the EU’s Side

Posted by hkarner - 24. März 2017

 

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A Threat on Migration That May Prove to Be Empty

Posted by hkarner - 16. März 2017

Date: 15-03-2017
Source: The New York Times

Migration through Turkey rose sharply that year, with 850,000 people leaving Turkey for Greece.

ISTANBUL — When Turkey and Europe reached an agreement a year ago this week to restrict migration to Greece, it was bad news for Abu Samir, a Syrian-Palestinian people-smuggler in Istanbul.

By late 2015, Abu Samir, a former house painter from Aleppo, had become a key cog in one of the largest Europe-bound migrations in history, sending thousands of refugees, most of them Syrians, to Greece and earning up to $4,000 on some days. But in the 12 months since Turkey’s pact with the European Union, his business has collapsed.

The problem: Too few refugees and too many border patrols. Den Rest des Beitrags lesen »

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Unsere Werte – ihre Werte. Plädoyer für eine gerechte und wehrhafte Demokratie

Posted by hkarner - 14. März 2017

Gero Jenner, 13. März http://www.gerojenner.com/wp/?p=1342

Der türkische Ministerpräsident, Recep Tayyip Erdogan, ist im Begriff, die Demokratie seines Landes in ein neues Sultanat umzuwandeln. Seitdem die Wirtschaft sich weniger gut entwickelt, kann der gewissenlose Populist und schrille Demagoge sich der Bestätigung durch eine Mehrheit allerdings nicht länger sicher sein, war es doch vor allem der ökonomische Aufschwung, der ihm in den ersten Jahren seiner Amtstätigkeit so großen Zuspruch verschaffte. Erdogan ist daher bemüht, seine nach Europa ausgewanderten Landsleute zu mobilisieren. Anders gesagt, nimmt er für sich das Recht in Anspruch, in Demokratien außerhalb seines Machtbereichs, für eine antidemokratische Wende zu werben.Der deutsche Bundespräsident, Joachim Gauck, will sich einem solchen Ansinnen nicht widersetzen. Seiner Meinung nach müsse die Demokratie dies aushalten können. Andere plädieren für Widerstand. Eine Demokratie, die sich nicht streitbar verteidigt, sondern sich damit begnüge, an den Idealismus zu appellieren, würde in den Augen der Bürger ihre Glaubwürdigkeit einbüßen. Demokratien dürften nicht untätig bleiben, wenn Demagogen Zünder auslegen, um sie in die Luft zu sprengen. Jeder, der offen Werbung für eine absolutistische, undemokratische Politik betreibt, sollte daran gehindert werden, dies in einem Land mit demokratisch verfasster Regierung zu tun. Die Niederlande sind gerade mit gutem Beispiel vorangegangen.

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt

Aber liegt darin nicht eine Angleichung an den Gegner? Übt man nicht diesem gegenüber dieselbe Intoleranz, die man an ihm kritisiert? Den Rest des Beitrags lesen »

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Turkey’s Death Spiral

Posted by hkarner - 10. März 2017

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Fitch stufte Türkei auf Ramschniveau herab

Posted by hkarner - 29. Januar 2017

28. Jänner 2017, 08:56 derstandard.at

 Wegen Unsicherheit bezüglich der Stabilität und Sicherheit des Landes

London – Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit der Türkei auf Ramschniveau herabgestuft. Damit gelten türkische Staatsanleihen bei allen großen Ratingagenturen als risikoreich. Die Bonitätsnote werde um eine Stufe auf „BB+“ herabgestuft, teilte Fitch am Freitag in London mit. Der Ausblick für das Rating ist stabil. Es droht also zunächst keine weitere Herabstufung. Fitch begründete die Herabstufung mit der Unsicherheit hinsichtlichauf die politische Stabilität und Sicherheit des Landes. Das bevorstehende Verfassungsreferendum könnte die Kontrolle der Regierungspolitik unterminieren.

Nach dem Putschversuch im vergangenen Sommer sei die Notstandsgesetzgebung immer noch in Kraft. Zudem würden Terroranschläge das Verbrauchervertrauen und den Tourismussektor belasten. Währungsverfall Fitch verweist zudem auf den starken Verfall der türkischen Währung Lira. Gefährdet sei die Türkei durch die hohe Auslandsverschuldung. Das Wirtschaftswachstum hat sich zudem im zweiten Halbjahr 2016 deutlich abgeschwächt. Die Herabstufung durch Fitch dürfte die Schuldenaufnahme durch die türkische Regierung weiter verteuern. Die wirtschaftliche Krise des Landes könnte sich also noch verschärfen. (APA, 28.1.2017) – derstandard.at/2000051669428/Fitch-stufte-Tuerkei-auf-Ramschniveau-herab

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Erdoğan versucht die große Lira-Rettung

Posted by hkarner - 12. Januar 2017

Markus Bernath, 12. Jänner 2017, 18:54 derstandard.at

Mit viel Rhetorik bremste Staatschef Erdoğan vorerst den Verfall der Lira

Ankara/Athen – Zum zweiten Mal in zwei Monaten versucht der türkische Staatspräsident mit viel Rhetorik den Sturz der Lira zu stoppen. Vergangenen Dezember gelang das Tayyip Erdoğan – für ein paar Tage. Am Donnerstag stellte sich der autoritär regierende Präsident wieder auf eine Rednerbühne. Dieses Mal rief er seine Landsleute nicht auf, ihre Dollars unter den Matratzen hervorzuholen und in Lira umzutauschen. Erdoğan attackierte stattdessen die angebliche internationale „Zinslobby“. „Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Terroristen mit einer Waffe und einer Bombe und einem Terroristen, der den Dollar, den Euro und die Zinsraten für seinen Zweck einsetzt“, erklärte der türkische Staatschef seinem Publikum in Ankara.

„Sie benutzen den Währungskurs als Waffe“, sagte Erdoğan über die dunklen Widersacher seines Landes. Der Zweck sei, die Türkei „in die Knie zu zwingen“. Der Präsident hatte augenscheinlich Erfolg mit seiner Tirade: Die Lira gewann wieder leicht und ging auf 3,78 für einen US-Dollar zurück, nachdem sie am Vortag den historischen Tiefstwert von 3,94 erreicht hatte. Im vergangenen Jahr noch galt die Marke von drei Lira als psychologische Mauer, die unüberwindbar schien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Top USA National Security Officials Admit Turkey Coup

Posted by hkarner - 2. September 2016

31.08.2016 Author: F. William Engdahl, NEO

3454353453453While the Obama Administration and the CIA officially cling to the fig leaf lie that US intelligence was innocent of any involvement in the failed July 15 coup d’ etat attempt by the CIA-run Fethullah Gülen organization in Turkey, the truth is coming out from senior US intelligence insiders themselves. It reflects a huge internal faction struggle within US leading circles in what by all accounts is shaping to be the most bizarre Presidential election year in American history.

The first admission that US intelligence had their hand in the anti-Erdogan coup, a coup launched just days after Erdogan announced a major strategic shift away from NATO and towards Russia, came from Zbigniew Brzezinski. Brzezinski is one of the most senior members of the US intelligence establishment, a former Obama Presidential adviser and former National Security Council architect of the Jimmy Carter 1979 Mujahideen Afghanistan terror operations against the Soviet forces in that country.

In a Twitter tweet from his own blog, Brzezinski wrote a precis of a new article he wrote for The American Interest magazine. He writes, “The US backing of the attempted coup against the Turkish President Recep Tayyip Erdogan was a grave mistake that could deliver a major blow to the US reputation.” That’s definitely putting it mildly given what’s unfolding in Turkey since July 15. Den Rest des Beitrags lesen »

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