Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Transparency International’

The war on money-launderers’ vehicle of choice intensifies

Posted by hkarner - 2. Juli 2019

Date: 01-07-2019
Source: The Economist

Some of the biggest offshore centres are increasing transparency about ownership

Financial crimes come in all shapes and sizes, from politicians siphoning off state wealth and officials taking bungs to terrorists buying arms and gangs laundering drug profits. A common element is the use of shell companies, partnerships or foundations to hide the identities of those moving dirty money. Such brass-plate entities, whose ownership is typically hard if not impossible to trace, were at the heart of the theft from 1mdb, a Malaysian state fund, and a $230bn money-rinsing scandal at Danske Bank. They have been dubbed the “getaway cars” of financial crime.

ngos such as Global Witness and Transparency International have long highlighted shells’ pernicious role, picking up support from government investigators sick of trails going cold. Their biggest success was to persuade Britain, in 2016, to become the first g20 country to set up a public register of company owners. The rest of the European Union is set to follow once a new money-laundering directive takes effect. That leaves plenty of gaps. But two of the biggest, Britain’s offshore territories and America, are also moving in the direction of ditching secrecy. Den Rest des Beitrags lesen »

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Can the West Still Govern?

Posted by hkarner - 7. Juni 2019

Date: 06-06-2019
Source: The Wall Street Journal By Daniel Henninger

Trumpian nationalism may be on the rise, but most democracies are in gridlock.

Following European election wins by nationalist and populist parties in Italy, France and Britain, former White House strategist Steve Bannon says European integration is „dead in its tracks.“

Donald Trump, the best golfer ever to set up shop in the Oval Office, announced in London this week that because of departing Prime Minister Theresa May’s efforts, the Brexit deal is “teed up.” Teed up? With this remark, Mr. Trump gives new meaning to “mulligan,” golf’s infamous do-over for a failed shot. Britain’s politicians are at least 40 shots over par on Brexit, having shanked, hooked or topped every ball they’ve tried to hit.

In truth, there’s nothing funny about the British elites’ hapless efforts to make good on voters’ decision in 2016 to separate the United Kingdom from the European Union. The referendum was a classic expression of democratic will: Brexit won narrowly (with 51.9%), but in a democracy that still counts as a victory. More troubling is the possibility that the great and the good of Britain’s elected political leadership will simply fail to execute the referendum’s mandate, raising the possibility that the very idea of governance is approaching a dead end in one of the world’s oldest democracies. Den Rest des Beitrags lesen »

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Korruption: Transparency appelliert an Regierung

Posted by hkarner - 21. Februar 2018

Österreich verbessert sich im Korruptionsindex von Transparency International um einen Platz auf Rang 16. Österreich-Chefin Eva Geiblinger fordert eine rasche Umsetzung der nationalen Antikorruptionsstrategie.

Wien. Als „very clean“ bezeichnet Transparency International jene Länder, in denen Korruption im öffentlichen Sektor als am geringsten wahrgenommen wird. Das sind im aktuellen Ranking zwölf Länder, die von Neuseeland, Dänemark und Finnland angeführt werden. Österreich ist aktuell nicht unter den „sehr sauberen“ Staaten zu finden. Sondern erst auf Platz 16, in einer Gruppe mit Australien, Island, Belgien, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Das ist zwar ein Platz besser als im Vorjahr. Aber für Eva Geiblinger, Vorstandschefin von TI Österreich, trotzdem Grund zur Besorgnis: Der zögerlich begonnene Weg in Richtung mehr Transparenz und Korruptionsfreiheit werde viel zu langsam und nicht konsequent genug weiter gegangen. Für Österreich fordert sie ein Informationsfreiheitsgesetz und ein neues Lobbying-Gesetz und -Register. Das Parteiengesetz müsse so überarbeitet werden, dass Spendenverbote kontrollierbar und sanktionierbar werden. Außerdem fordert sie ein offenes Firmenbuch: Ein nationales, transparentes, nachvollziehbares und öffentlich einsehbares Register für alle wirtschaftlichen Eigentümer von in Österreich registrierten Firmen. Sowie gesetzlichen Schutz für Whistleblower aus der Privatwirtschaft, den es für Beamte schon gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Transparency International fordert strengere Aufsicht für EZB

Posted by hkarner - 28. März 2017

Die Europäischen Zentralbank muss nach Auffassung von Transparency International stärker beaufsichtigt werden.

Die EZB stoße in den Bereich politischer Entscheidungen vor ohne dabei jedoch genauer überprüft zu werden, begründete die Nichtregierungsorganisation Transparency International ihre Forderung in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht. Die Zentralbank müsse transparenter werden. Sie solle mehr von ihren Entscheidungen und Stellungnahmen veröffentlichen, Integritätsvorschriften stärken und offener über politische Entscheidungen Auskunft geben. Die EZB verliere in der Öffentlichkeit erheblich an Vertrauen, gleichzeitig habe sie aber mehr Verantwortung. Das belaste die Rechenschaftspflicht der EZB. Den Rest des Beitrags lesen »

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Corruption Index: Österreich bleibt gleich schlecht!

Posted by hkarner - 3. Dezember 2013

Corr Index LogoHeute wurde der neue Corruption Perceptions Index von Transparency International veröffentlicht. Österreich hat gleich viel Punkte wie im Vorjahr, ist allerdings um eine Position (von 25 auf 26) weiter zurückgefallen. Peinlich zu sehen, welche „exotischen“ anderen Länder vor uns liegen.

 

Corruption Index 2013

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Österreich international als wesentlich korrupter wahrgenommen

Posted by hkarner - 5. Dezember 2012

CPI (Corruption Perception Index von Transparency International) 2012:

CPI2012_map_and_country_results

Wien, 5.12.2012: Der Korruptionswahrnehmungsindex 2012 (CPI) von Transparency International zeigt eine starke Verschlechterung Österreichs bei der Einschätzung der Verbreitung von Korruption im internationalen Vergleich. „Lag Österreich 2005 noch auf Rang 10 in der Wahrnehmung der internationalen Geschäftswelt[1], so liegt Österreich 2012 weltweit nur noch auf Rang 25“ sagt Eva Geiblinger,Vorstandsvorsitzende von Transparency International -Austrian Chapter (TI-AC). Dies ist auch im Vergleich zum Vorjahr (Österreich mit Großbritannien und Barbados auf Rang 16-18) eine sehr markante Verschlechterung.

Im Vergleich der EU-27 und anderer entwickelter demokratischer Industriestaaten[2] liegt Österreich nur mehr im Durchschnitt, im Vergleich der früheren EU-15 und der angelsächsischen Demokratien sogar nur mehr im unteren Drittel (nur die mediterranen EU-Mitgliedstaaten liegen hier noch schlechter). Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutschland: alle Ehre den Medien – bei uns in Bagdad hingegen …

Posted by hkarner - 17. Februar 2012

Helmut F. Karner, 17/2

Nun haben es die deutschen Medien also (zu Recht) geschafft: Eine komische Allianz aus Bild(!), FAZ, Spiegel, Süddeutsche und eine Bombardement der Talkshows in den öffentlich rechtlichen Medien ARD und ZDF haben Wulff zum Rücktritt gezwungen. Gegen den Willen der Politik. Dort gibt es auch Medien, die dem Herrn Ackermann die Stirn bieten!

Und bei uns (in Bagdad) ???

Da gibt es (bis auf wenige Ausnahmen) keinen Ausgleich im gesellschaftlichen Kräftespiel:

  • unsere Demokratie ist keine parlamentarische Demokratie, sondern eine Parteiendemokratie. Und die ist noch dazu verludert.
  • Entscheidungen werden nicht zum Gemeinwohl getroffen, sondern zum Parteienwohl (und was halt unter deren Klientel verstanden wird) und zum Wohl einzelner Politiker.
  • die Zivilgesellschaft ist (noch?) zu schwach organisiert. Es stimmen zwar inzwischen 71% der Bürger überein, die dieser Politik keine Kompetenz für die Lösung der anstehenden Probleme zugetraut wird, aber sie vernetzt sich (noch?) nicht genug, verkommt in Naivität, Zersplitterung und Eitelkeiten!
  • Und die Medien als Korrektiv??? Dies ist die grösste Schande: Waren sie in den vergangenen Jahrzehnten noch im Parteibesitz und daher einfach zuordenbar, so sind sie heute noch unkontrollierbareren Interessen verpflichtet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Korruption: Österreich an stolzer 16. Stelle

Posted by hkarner - 1. Dezember 2011

vor 5 Jahren waren wir noch 10.

http://cpi.transparency.org/cpi2011/results/#CountryResults

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Corruption in the public and private sectors go together

Posted by hkarner - 3. November 2011

Date: 02-11-2011
Source: The Economist

BRIBERY involves two parties, not one. Lambasting officials in poor countries for their sticky fingers is easier (and less open to legal challenge) than investigating the outsiders who suborn them. On November 2nd Transparency International (TI), a Berlin-based campaigning group, published its Bribe-payers index. Based on questions to 3,000 businessmen, this ranks 28 countries (accounting for 80% of global trade and investment) by the perceived likelihood of their companies paying bribes when doing business abroad. Construction and industries involving government contracts, unsurprisingly, were the dirtiest. This index shows a different side of bribery from TI’s Corruption-perceptions index, which focuses on corruption in the public sector. Putting them together, there is a strong correlation between corruption in the public and private sectors.

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Austria: Corruption in the Banking Sector

Posted by hkarner - 24. September 2009

imagesaus dem neuen 2009 Global Corruption Report von Transparency International: Global_Corruption_Report_2009_170909_2_web

 

 „The cases of MEL and BAWAG demonstrate problems and ineffi ciencies in the Austrian banking control system, as well as the relationships between the banking sector and politics. Several other less spectacular cases, such as that of AMIS, a fi nancial assets company, also reveal this fact. The traditional lack of coordination between ministries, the central bank and the control authorities has been improved, but the typical Austrian arrangement of close ties between representatives of these bodies and political parties still exists. The very complicated ownership structure of banks (including the central bank) and organisations with strong political infl uences can still lead to confl icts of interest“. Zum Länderbericht Österreich auf den Seiten 310-313 der Länderberichte. 12_part_two_country_reports_europe[1]

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