Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘tax cuts’

Cutting US Corporate Tax Is Worth the Cost

Posted by hkarner - 28. November 2017

Martin Feldstein, Professor of Economics at Harvard University and President Emeritus of the National Bureau of Economic Research, chaired President Ronald Reagan’s Council of Economic Advisers from 1982 to 1984. In 2006, he was appointed to President Bush’s Foreign Intelligence Advisory Board, and, in 2009, was appointed to President Obama’s Economic Recovery Advisory Board. Currently, he is on the board of directors of the Council on Foreign Relations, the Trilateral Commission, and the Group of 30, a non-profit, international body that seeks greater understanding of global economic issues.

One of the main criticisms leveled at congressional Republicans‘ proposal to cut corporate taxes is that a higher budget deficit would amount to an undesirable fiscal stimulus. But with monetary policy turning contractionary, and most experts predicting a US recession in the next five years, stimulus should be welcomed.
CAMBRIDGE – The United States Congress is close to enacting a major tax reform. The plan’s most important provision reduces the corporate tax rate from 35% to 20% – from the highest among all OECD countries to one of the lowest – and allows US companies to repatriate the profits of their foreign subsidiaries without paying additional US taxes. Opponents of the legislation point to the resulting increase in the federal budget deficit, which will add $1.5 trillion to the government debt over the next ten years.

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The Plot Against America’s 99%

Posted by hkarner - 7. November 2017

Nouriel Roubini, a professor at NYU’s Stern School of Business and CEO of Roubini Macro Associates, was Senior Economist for International Affairs in the White House’s Council of Economic Advisers during the Clinton Administration. He has worked for the International Monetary Fund, the US Federal Reserve, and the World Bank.

US President Donald Trump, in partnership with congressional Republicans, is pursuing tax cuts that will blow up the fiscal deficit and add to the public debt, while benefiting the rich at the expense of middle- and working-class Americans. Once again, Trump has not hesitated to betray the people he conned into voting for him.
NEW YORK – After multiple failed attempts to “repeal and replace” the 2010 Affordable Care Act (Obamacare), US President Donald Trump’s administration now hopes to achieve its first legislative victory with a massive tax giveaway that it has wrapped in the language of “tax reform.” To that end, Republicans in the US Congress have just unveiled a bill that, if enacted, could vastly widen the deficit and increase the public debt by as much as $4 trillion over the next decade.

Worse still, the Republican plan is designed to funnel most of the benefits to the rich. It would lower the corporate tax rate from 35% to 20%, reduce the tax on capital gains (investment profits), eliminate the estate tax, and introduce other changes that benefit the wealthy. Den Rest des Beitrags lesen »

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A Dim Outlook for Trumponomics

Posted by hkarner - 5. August 2017

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Why Tax Cuts for the Rich Solve Nothing

Posted by hkarner - 28. Juli 2017

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A Fiscal Reality Test for US Republicans

Posted by hkarner - 11. April 2017

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Deutscher Ökonom: Woran Österreichs Wirtschaft krankt

Posted by hkarner - 26. November 2015

Interview Andreas Sator 26. November 2015, 07:00 derstandard.at

Die Steuern sind zu hoch, das schwächt Wachstum und Jobmarkt, sagt Clemens FuestFuest

Wien – Damit Österreich aus der Negativspirale aus schwachem Wachstum und steigender Arbeitslosigkeit komme, müsse das Land unter anderem seine Steuerlast senken. Der Wirtschaft könnte man aber auch einen Schub geben, indem man Grund und Boden höher, Lohneinkommen dafür weniger besteuere. Das sagt der Präsident des deutschen Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Clemens Fuest, im STANDARD-Interview. Fuest löst 2016 Hans-Werner Sinn als Chef des Ifo-Instituts ab.

STANDARD: Österreich war wirtschaftlich lange Vorreiter in der Eurozone, jetzt hinkt das Land beim Wachstum fast allen hinterher. Haben Sie eine Erklärung?

Fuest: Als Ausländer, noch dazu als Deutscher, bin ich vorsichtig mit Urteilen über Österreich. Aber von außen betrachtet gibt es zwei Erklärungsansätze. Zunächst haben Österreichs Wirtschaft und die Banken des Landes eine sehr starke Verbindung zu Osteuropa, dort gab es in den vergangenen Jahren eine krisenhafte Entwicklung, die sich jetzt aber umzudrehen scheint. Andererseits scheinen Länder, denen es gut geht, die Neigung zu haben, weniger darüber nachzudenken, was diesen Wohlstand eigentlich stützt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das nächste Sparpaket

Posted by hkarner - 15. März 2015

Kommentar | Andreas Schnauder, derstandard.at, 15. März 2015, 17:09

Die Steuerreform ist mit einer verhängnisvollen Abkehr vom Budgetpfad verbunden

Schön, dass die Regierung mit der Steuerreform nicht nur die Bürger entlastet, sondern auch ein Signal der Handlungsfähigkeit sendet. Noch besser wäre es freilich gewesen, hätten die Parteichefs Werner Faymann und Reinhold Mitterlehner vor dem Beschluss der Entlastung einen Blick in die Präambel des Regierungsprogramms geworfen. Dort ist von soliden Staatsfinanzen, einem strukturellen Nulldefizit ab 2016 und einem ausgeglichenen Haushalt die Rede. Das alles gilt nun plötzlich nicht mehr, weil es halt leichter ist, (nicht vorhandene) Mittel zu verteilen, als nachhaltige Budgetsanierung zu betreiben.

Kurz zur Ausgangslage: Die Euroländer haben sich mit Stabilitätspakt und Fiskalpakt in ein enges Haushaltskorsett gezwängt. Auch wenn die Vorgaben nicht immer so ernst genommen werden, wie das derzeit gerade im Falle Frankreichs zu beobachten ist: Österreich hat die „Schuldenbremse“ auch gesetzlich fixiert, die Regierung tut nun aber so, als handle es sich um eine verzichtbare Fleißaufgabe. Die Gegenfinanzierung der fünf Milliarden Euro schweren Tarifsenkung erscheint jedenfalls äußerst fragwürdig. Den Rest des Beitrags lesen »

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GröStaZ3

Posted by hkarner - 14. März 2015

von: H.F. Karner, 14/3HFKarner Foto by Eva Karner (43)

GröStaZ = „Größte Steuerreform aller Zeiten“

GröStaZ 1  … K.H. Grasser (2004)

GröStaZ2 … J. Pröll (2009)

GröStaZ3 … Faymann/Mitterlehner (2015)

Ein paar Fragen seien gestattet:

  • Frage 1: kann man wirklich so dumm sein, dies zu glauben bzw. zu behaupten? Nämlich das mit „größte“ und „-reform“
  • Frage 2: welche Ziele der Steuerreform wurden erreicht?
    • Reduktion der Staatsquote
    • Reduktion der Steuer- und Abgabenquote
    • nachhaltige Reduktion der Lohn-/Einkommensteuerbelastung
    • Ankurbelung der Wirtschaft zu Investitionen und Zukunftsfähigkeit, Bürokratieabbau
    • Wachstum durch steigende Konsumausgaben ???
    • nachhaltige Kosteneinsparungen im Budget
    • Freiräume schaffen für Zukunftsinvestitionen in Infrastruktur, Forschung, Bildung
    • Schuldenreduktion Bund/Länder/Gemeinden
    • soziale Verteilungsgerechtigkeit verbessern
    • Umverteilung (ja, von der Mitte zur Mitte!)
    • positive Stimmung im Lande schaffen (Schäuble: „Politik ist zu 50% Emotion“)
  • Frage 3: Was trägt die Steuerreform zur Bewältigung der Zukunftssicherung des Budgetpfades bei? Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Steuerreform, die wir gern von dieser Regierung gehabt hätten

Posted by hkarner - 14. März 2015

13.03.2015 | 18:50 | Josef Urschitz (DiePresse.com)urschitz

Analyse. Wir hätten eine ziemlich umfangreiche Wunschliste für diese Steuerreform gehabt. Die Regierung hat sie klarerweise nicht erfüllt. Vielleicht beim nächsten Mal.

Wien. Die Steuerreform ist fixiert. Sie bringt Korrekturen bei der Lohnsteuer, vielleicht insgesamt sogar wirklich ein bisschen mehr netto vom Brutto, eine ziemlich nebulöse Gegenfinanzierung – insgesamt aber nicht das, was wir uns unter einer ambitionierten, konsumbelebenden, wirklich merkbaren Steuerreform vorgestellt haben. Vielleicht beim nächsten Mal. Unseren Wunschzettel, der diesmal eindeutig nicht einmal ansatzweise erfüllt wurde, deponieren wir hier präventiv gleich einmal.

Also: Vorgestellt hätten wir uns eine wirklich spürbare Senkung der Steuer- und Abgabenquote. Zumindest auf den EU-Durchschnitt von 40 Prozent. Das hätte eine doch spürbare Entlastung von rund 13 Mrd. Euro bedeutet. Die dürften natürlich nicht durch Steuererhöhungen an anderer Stelle gegenfinanziert werden, sonst sinkt ja klarerweise die Steuerquote nicht. Umschichtungen innerhalb des Systems, etwa von Arbeit auf Vermögen, hätten also erst nach Abzug der 13 Milliarden Euro zu erfolgen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Reformstau: Wie man Aufschwung nicht erzeugt

Posted by hkarner - 20. November 2014

20.11.2014 | 16:56 | Josef Urschitz (Die Presse)urschitz

Kolumne. Das Milliarden-Investitionspaket der EU droht als Strohfeuer zu enden, die Gegenfinanzierung der Steuerreform wird von den Ländern hintertrieben: Ist das „Regierung neu“?

Zur Behandlung der immer dramatischer werdenden Konjunkturschwäche gebe es, sagt man uns, zwei bewährte Methoden: ein forciertes staatliches Investitionsprogramm (die EU will ja bei ihrem Dezember-Gipfel ein vom neuen Kommissionspräsidenten angeregtes 300-Mrd.-Euro-Investitionsprogramm beschließen) und eine Steuerreform, die den Österreichern deutlich mehr Netto vom Brutto lässt und damit den für die Konjunktur nicht ganz unwesentlichen Konsum ankurbelt.

Klingt plausibel. Aber was wir bisher zu sehen bekommen, lässt eher befürchten, dass das kein Startschuss zu neuem Wachstum wird, sondern wie gehabt viele gepumpte Milliarden nach kurzer Zeit wirkungslos verpuffen und nur den Staatsschuldenberg noch ein wenig aufschütten: Die große Investitionsoffensive dürfte, wenn sie überhaupt kommt und nicht durch das Umetikettieren von ohnehin bereits geplanten Vorhaben verwässert wird, wie gehabt die falschen Impulse setzen. Und die große Steuerreform droht durch das gewohnte „Bestemm“ der Landeshauptleute in ernste Gegenfinanzierungsprobleme zu schlittern. Beidem setzt die Regierung bisher keine erkennbaren Maßnahmen entgegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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