Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Target’

Macron’s Mission

Posted by hkarner - 24. April 2017

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Target2-Salden und ihre Risikobewertung – 1

Posted by hkarner - 28. März 2017

Von Joachim Nanninga Makroskop

Die TARGET2-Salden erreichen jüngst neue Höchststände. Die Folgen eines Austritts eines Landes aus dem Euro-System oder gar das komplette Auseinanderfallen des Währungsraumes wird angesichts anstehender Wahlen vermehrt diskutiert. Ein Überblick.

https://makroskop.eu/2017/03/target2-salden-und-ihre-risikobewertung-1/

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Leaving the euro would be devilishly difficult

Posted by hkarner - 25. März 2017

Date: 23-03-2017
Source: The Economist

It would not, however, be impossible

ONE BIG QUESTION has lurked throughout the euro crisis: should one or more members quit? The most obvious candidate is Greece, the country where the trouble began. It never met the criteria for joining, but its deficit and debt figures were misrepresented. And the crisis has inflicted agonies on the Greeks. Pierre Moscovici, the EU’s economic- and monetary-affairs commissioner, notes that Greece’s GDP per person has fallen by 45% since late 2009 and unemployment is nearly 50%. This is the worst performance ever by any advanced country.

Now a further row looms, over funds needed for Greece’s third bail-out this summer. The IMF reckons that Greece will never repay its debts, which currently amount to 180% of GDP and rising. Yet euro-zone creditors refuse to accept any debt relief, preferring variants of “extend and pretend” to avoid owning up to fiscal transfers. Meanwhile Greece’s government rejects more austerity, just as Greek voters did in a referendum in July 2015, only for it to be forced on them all the same. Even so, Greeks do not want to leave the euro—perhaps because for them it has become like Alcatraz: a prison that keeps people in mainly by making escape too risky. If an orderly procedure for leaving the euro were available, a Greek departure might become more attractive. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mixed Signals from the Eurozone

Posted by hkarner - 17. März 2017

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Kapitalflucht aus Südeuropa wird immer bedrohlicher

Posted by hkarner - 19. Februar 2017

19. Februar 2017, 09:00, derstandard.at

Die deutsche Forderungen im Eurosystem sind auf 800 Milliarden gewachsen

Wien – Von Griechenland kommend ziehen wieder ein paar Gewitterwolken über die Eurozone. Doch für die Währungsunion ist der Krisenstaat beileibe nicht das einzige Sorgenkind. Man könnte auch von einem Adriatief und einem Spanientief sprechen, das sich einfach nicht auflösen will. Die Finanzmarktturbulenzen in den beiden großen südlichen Volkswirtschaften konnte die Europäische Zentralbank zwar in den Griff bekommen, doch fundamental beruhigt hat sich die Lage keineswegs. Denn das Misstrauen in die Stabilität der Länder ist nach wie vor groß und scheint sogar zuzunehmen. Das lässt sich anhand der Zahlungsbilanzsalden im Eurosystem darlegen, die auf eine schleichende Kapitalflucht aus dem „Club Med“ hinweisen.

Die Lücke, die zwischen den Notenbankgläubigern und -schuldnern klafft, hat beachtliche Dimensionen erreicht. Italien steht in diesem Target 2 genannten System Ende Dezember 2016 mit 356 Milliarden Euro in der Kreide, Spanien folgt mit 328 Milliarden Euro. Griechenland und Portugal liegen mit einem Minus von gut 70 Milliarden Euro deutlich dahinter. Geliehen wurden die Mittel im Wesentlichen von der Deutschen Bundesbank, die auf Forderungen von 754 Milliarden Euro sitzt. Luxemburg (187 Mrd.) und die Niederlande (87 Mrd.) sind weitere nennenswerte Gläubiger.

Wachsende Sorgen

Was zusehends Sorgen bereitet, ist die anhaltende Dynamik bei den Salden. So stieg das Target-Minus Italiens im zweiten Halbjahr 2016 um 60 Milliarden an, jenes von Spanien um 25 Milliarden. Deutschland wieder erhöhte sein Engagement um fast 100 Milliarden. Die Bundesbank hat bereits die Jännerzahlen veröffentlicht, und die bestätigen den Trend: In nur einem Monat sind die Forderungen um weitere 40 Milliarden Euro angestiegen. Die EZB versucht seit geraumer Zeit zu beruhigen. Das Auseinanderklaffen der Eurozone sei eine rein technische Folge der Wertpapierkäufe der Euronotenbank, so die Erklärung. Tatsächlich wurden im Zuge der Aktion bereits 1,6 Billionen Euro in diverse Papiere wie Staatsanleihen gesteckt.

Wenn etwa eine deutsche Bank italienische Schuldverschreibungen an die Banca d’Italia verkauft, senkt das den Target-Wert Roms und erhöht jenen Frankfurts. Da die erlösten Gelder aber nicht im jeweiligen Land reinvestiert werden, wächst das wirtschaftliche Risiko sehr wohl. Im Falle einer Insolvenz, eines Austritts aus der Währungsunion oder gar eines Eurozerfalls würde die Bundesbank letztlich auf ihren Forderungen gegenüber der EZB sitzenbleiben. Die Kapitalflucht aus dem Süden wird somit über Umwege vergemeinschaftet.

Risiken der Eurozone

Einige Ökonomen weisen wieder verstärkt auf das Ungleichgewicht in der Eurozone und die damit verbundenen Risiken hin. Carmen Reinhart beispielsweise hat schon vor zwei Monaten vor einer Zahlungsbilanzkrise in Italien gewarnt. Nobelpreisträger Joseph Stiglitz rechnet ohnehin mit einem Zusammenbruch der Währungsunion in den kommenden Jahren. Zuletzt sind wieder Griechenland und seine hohe Verschuldung in den Fokus gerückt. Sollte sich der Internationale Währungsfonds nicht am dritten Hilfspaket beteiligen, stehen auch frische Kredite der Europartner zur Debatte. Der Deutsche Bundestag beispielsweise hat eine Kofinanzierung durch den Fonds zur Bedingung für weitere Zahlungen an Griechenland gemacht. Mehrere Wahlen in Europa dürften die Lage nicht gerade einfacher machen. (as, 19.2.2017) – derstandard.at/2000052796036/Kapitalflucht-aus-Suedeuropa-wird-immer-bedrohlicher

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Hans-Werner Sinn: „Wir müssen den Euro jetzt neu verhandeln“

Posted by hkarner - 6. Februar 2017

25 Jahre nach der Unterzeichnung der Verträge von Maastricht brauche die Eurozone dringend einen Neustart, sagt der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn. Sonst drohe eine Haftungsunion – und neue Spannungen in Europa.

Von Nikolaus Jilch, Presse

Die Presse: Sind die Maastricht-Kriterien heute mausetot?

Sinn cc1Hans-Werner Sinn: Ja. Sie wurden auch schon beim Eintritt in die Währungsunion verletzt. Das waren ja ohnehin nur Eintrittskriterien. Das wichtigste Kriterium war die Verschuldungsgrenze von 60 Prozent des Sozialprodukts. Italien und Belgien hatten damals schon 120 Prozent und durften trotzdem mitmachen. Die anderen Kriterien wurden nachher beschlossen – aber auch nicht respektiert. Der Stabilitätspakt, der eine Defizit-Obergrenze von drei Prozent vorgibt, wurde 165 mal überschritten, davon 112 strafbar. Strafen gab es jedoch nie. Auch der gehärtete Fiskalpakt aus dem Jahr 2012, der von Deutschland als Gegenleistung für den Rettungsfonds ESM gefordert wurde und eine laufende Senkung der Schuldenquoten vorsieht, wurde von fast allen Ländern wiederholt verletzt.

Was ist schief gelaufen?

Der größte Fehler war, dass die No-Bail-Out-Klausel, nach der die Gläubiger von Pleitestaaten nicht rausgehaut werden sollen, verletzt wurde. Die EU hat es versäumt eine Insolvenzordnung für Staaten zu etablieren. So hatten die Investoren die Erwartung, dass man sie im Krisenfalle heraushauen würde, und es floss viel zu viel Geld nach Südeuropa. Mit der Folge, dass dort inflationäre Kreditblasen entstanden sind. Das hat die Länder überteuert und ihre Wettbewerbsfähigkeit zerstört. Den Rest des Beitrags lesen »

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Italy’s Day of Reckoning Is Coming

Posted by hkarner - 15. Dezember 2016

John Mauldin | Dec 14, 2016

Italy has a new government, and Matteo Renzi is not in charge of it. The former prime minister kept his word and resigned following his constitutional reform plan’s crushing defeat at the polls. Is all now well in that beautiful land?

Not exactly, though we did see a glimmer of hope this week. Unicredit, Italy’s largest bank, announced job cuts and asset sales that may buy it some time. This does not, however, mean the crisis is over. At best, it means the beginning of the crisis is over. We have a long way to go.

Our first OTB selection today begins, “Chronic inability to separate the probable from the desirable has been the tragedy of 2016.” Those fateful words come from Financial Times columnist Wolfgang Münchau, who is normally very calm but now sees wishful thinking about Italy as a major threat. As much as some might wish Italy to remain in the eurozone, Münchau thinks it’s increasingly improbable. Timing is the main question.

A brief sample of his analysis:

One day Italy will be led by a party in favour of withdrawal from the euro. When that happens, euro exit would turn into a self-fulfilling prophecy. There would a run on Italy’s banks and its government’s bonds. Den Rest des Beitrags lesen »

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Europe’s Secret Bailout

Posted by hkarner - 28. November 2016

 

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Don’t Lend to Your Euro Friends

Posted by hkarner - 28. Juli 2015

JUL 28, 2015 2, Project Syndicate

MUNICH – After months of games and brinkmanship, and only a week after Greek voters rejected the conditions for a €7.5 billion ($8.2 billion) rescue package, the end came swiftly. The eurozone’s political leaders agreed to start negotiations on a much larger package, worth €86 billion, almost half of Greece’s GDP. Unfortunately, the deal reveals Europe’s apparent determination to reenact the same tragedy in the future.

Over the past five years, a whopping €344 billion has flowed from official creditors like the European Central Bank and the International Monetary Fund into the coffers of the Greek government and the country’s commercial banks. But after six months of near-futile negotiations, exhaustion had set in and holidays were beckoning; so the actual conditions for a new Greek rescue were given short shrift. Although the European Financial Stability Facility had officially declared Greece bankrupt on July 3, the eurozone’s leaders kicked the insolvency can down the road yet again. Den Rest des Beitrags lesen »

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The modern Greek tragedy

Posted by hkarner - 30. Juni 2015

Jeremy Bulow, Kenneth Rogoff 10 June 2015, voxeu

Richard Stepp Professor of Economics at the Graduate School of Business, Stanford University

Thomas D. Cabot Professor of Public Policy and Professor of Economics at Harvard

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