Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Sparkassen’

Commerzbank and Deutsche Bank would gain little by merging

Posted by hkarner - 2. März 2019

Date: 28-02-2019
Source: The Economist

Low interest rates and the three-pillar system squish profits

Germany’s economy may be slowing, but its financial capital is booming. New towers are rising to join those of Commerzbank, Deutsche Bank, dz Bank, Helaba and others on Frankfurt’s jagged skyline. More are on the drawing board. Had you read no financial news for the past decade, you might presume that Germany’s banks were thriving too.

How wrong you would be. Bankers grumble about subterranean official interest rates—they must pay the European Central Bank 0.4% a year to deposit cash—that show no sign of rising. Those compound an old problem: Germany’s extraordinarily crowded banking market. The country has 1,580 banks, grouped in three “pillars”: private, public and co-operative. Although the grand total is shrinking by 40-60 a year, the public pillar still contains 385 Sparkassen—savings banks, mainly municipally owned—and half a dozen Landesbanken—regional lenders, such as Helaba, that also act as clearers for Sparkassen. There are 875 local co-ops. Their clearer and corporate lender, dz Bank, is Germany’s second-biggest bank by assets. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ratingagentur S&P lobt Österreichs Bankensystem

Posted by hkarner - 24. November 2018

Genau, wenn S & P das sagt! Wer bezahlt denn übrigens die Rating-Agenturen ? (hfk)

Österreichs Bankensystem werde im Falle eines Abschwunges wahrscheinlich belastbar bleiben, argumentieren die S&P-Experten. Es sei unter den stärksten weltweit.

Erfreuliche Nachrichten für das österreichische Bankensystem. Dieses ist laut der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) eines der zwölf stärksten weltweit. „Wir glauben, das ist mehr als nur ein vorübergehender Effekt des aktuellen Zyklus, sondern reflektiert eine grundsätzliche Veränderung“, heißt es im aktuellen Österreich-Bericht der Ratingsagentur am Freitag.

Österreichs Bankensystem werde im Falle eines Abschwunges wahrscheinlich belastbar bleiben, führen die S&P-Experten aus. Es habe in den letzten Jahren seine Performance verbessert. Während einige Institute aber nur von günstigen wirtschaftlichen Bedingungen profitierten, hätten andere ihre Kosten gesenkt und in Digitalisierung investiert. Das sollte ihnen helfen, robust zu bleiben, falls sich die Wirtschaftsentwicklung verlangsame. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sparkassen schließen Straf-Zinsen für Sparguthaben nicht mehr aus

Posted by hkarner - 2. September 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Der Chef des Sparkassenverbandes schließt Strafzinsen für private Sparguthaben nicht mehr aus: Georg Fahrenschon sagt, man wolle jedoch „Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen und Vermögen“ davor schützen. Kostenlose Girokonten werde es demnach schon bald nirgendwo mehr geben.

FahrenschonDer Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon.

 

Die deutschen Sparkassen gehen von einer flächendeckende Einführung von Gebühren für die Kontoführung aus. Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, sagte der Bild-Zeitung: „Ich erwarte, dass es in einigen Jahren praktisch nirgendwo mehr kostenlose Girokonten geben wird.“ Für die Automatennutzung sollen Verbraucher aber auch dauerhaft nichts zahlen.

Die Einführung von Negativzinsen für Privatkunden wollte Fahrenschon dagegen nicht völlig ausschließen, wie die AFP schreibt. „Vor allem Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen und Vermögen wollen wir davor schützen“, sagte der Sparkassen-Chef. Den Rest des Beitrags lesen »

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Studie: Viele Sparkassen legen Kunden-Gelder in riskanten Märkten an

Posted by hkarner - 3. August 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass viele Sparkassen die Mittel der Kunden zunehmend an den Wertpapier- oder Aktienmärkten investieren müssen, um die durch die Niedrig- und Negativzinsen entstandenen Verluste auszugleichen. Einige Institute wären ohne diese Anlagen inzwischen in die roten Zahlen gerutscht.

Viele Sparkassen legen einen Großteil ihrer Kundeneinlagen inzwischen an den Finanzmärkten an. Dies geht aus einer kürzlich erschienen Studie hervor, welche das Anlageverhalten aller 413 deutschen Sparkassen im Jahr 2014 untersucht hat.

Demnach verwenden 72 Sparkassen (17 Prozent) weniger als die Hälfte ihrer Bilanzsumme für die Kreditvergabe. Bei acht Instituten liegt diese Quote unter 30 Prozent, berichten die Autoren der Studie. Stattdessen würden die Gelder der Kunden überwiegend in Schuldverschreibungen wie beispielsweise Anleihen angelegt. „Diese Anlagepolitik hat mit der Erfüllung des gesetzlich verankerten öffentlichen Auftrags der Versorgung der regionalen Wirtschaft mit Krediten nichts mehr zu tun“, sagt Prof. Dr. Ralf Jasny von der Frankfurt University of Applied Sciences. Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutsche Banken-Aufsicht plant strengen Stresstest für Sparkassen

Posted by hkarner - 27. Juli 2016

Das nenne ich faire Wettbewerbsbedingungen! (hfk)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Sparkassen, Volks- und Raffeisenbanken und kleine unabhängige Banken werden demnächst einem strengeren Stresstest unterzogen als die internationalen Großbanken: Sie müssen ein Niedrigzins-Szenario bestehen – was den großen Banken erspart bleibt, allerdings für alle Banken gleichermaßen problematisch ist.

Nach dem umfassenden Stresstest für Großbanken in Europa müssen sich auch kleinere deutsche Institute auf einen abgespeckten Belastungstest einstellen. Die Bundesbank will zusammen mit der Finanzaufsicht BaFin eine Niedrigzinsumfrage aus dem Jahr 2015 neu auflegen, erklärte die Bundesbank am Montag. „Wir wollen damit die Widerstandskraft der Banken und Sparkassen im Niedrigzinsumfeld überprüfen“, sagte Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret der Deutschen Presse-Agentur. Die Umfrage zielt vor allem auf die rund 1500 Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie kleinere Privatbanken in Deutschland. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sparkasse bereitet sich auf Zerfall der Euro-Zone vor

Posted by hkarner - 3. Mai 2016

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Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Zittau trifft Vorbereitungen für den Fall, dass einzelne Länder die Euro-Zone verlassen und zu eigenen Währungen zurückkehren. Dieses Szenario sei realistisch, wenn die EZB nicht umgehend ihre Politik ändert.

Sinking euroDer Kollaps des Euroraums ist nur eine Zeitfrage.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie wirken sich die Niedrigzinsen auf Ihr Tagesgeschäft aus?

Michael Bräuer: Im Augenblick profitieren wir noch von dem hohen Zinsniveau der Vergangenheit und dem geringen heutzutage. Aber je länger die Niedrigzinsphase dauert, umso geringer ist dieser Effekt noch. Für unsere Kunden stellt sich die Situation so da, dass Sparer derzeit wenigstens noch eine geringe Verzinsung erhalten. Somit können wir sie vor den schlimmsten Folgen der Negativzinspolitik der EZB bewahren. Dies wird aber auf Dauer möglicherweise nicht haltbar sein. Damit würde Sparen unattraktiv. Kreditnehmer hingegen werden heute schon durch extrem niedrige Zinsen ermuntert, sich weiter zu verschulden, teilweise auch über das sinnvolle Maß hinaus. Diese Fehlanreize werden mittel- bis langfristig Wirkung zeigen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sind die Sparer verunsichert? Merken Sie Bewegungen in Richtung Abhebungen? Besteht eine erhöhte Nachfrage nach Schließfächern?

Michael Bräuer: Nein, vermehrte Abhebungen oder Nachfragen nach Schließfächern durch die Sparer sind nicht zu verzeichnen. Ganz im Gegenteil. Die Sparer tragen in Größenordnungen das Geld zu uns, allein im vergangenen Jahr über 100 Millionen Euro. Die meisten legen ihr Geld auch zu niedrigen Zinsen an. Zwar gibt es Sorgen, aber es fehlen die Alternativen. Denn um höhere Zinsen zu erhalten, müssen die Kunden hohe Risiken eingehen. Und das will die Mehrheit nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Startschuss für Banken-Strukturbereinigung

Posted by hkarner - 15. Dezember 2015

Renate Graber, 15. Dezember 2015, 17:59 derstandard.atGraber Standard

Krisen, neue Regularien und Kapitalanforderungen bringen Veränderung. Die Rosskur der Bank Austria ist nur ein Teil davon

Die Landschaft beginnt sich zu verändern. Seit vielen Jahrzehnten ist Österreich von einem dichten Bankfilialnetz überzogen. Kaum ein Ort, in dem nicht eine Bank, eine Sparkasse, eine Raiffeisenkasse zu finden ist oder, auch nicht selten, gleich alle drei. „Österreich ist overbanked“ lautet die gängige Zustandsbeschreibung dazu. Doch nun tun sich, auch abseits der Bank-Austria-Filialbereinigung, erste Risse im Netz auf. Bankenkrisen wie die der Hypo Alpe Adria und des Volksbankensektors befördern die Strukturbereinigung.

Bedingt durch die ÖVAG-Rettung durch den Staat (inzwischen ist die ÖVAG zu einer Abbaugesellschaft geworden) wurden die „kleinen“ Volksbanken, die sich diese Rettung nicht leisten konnten, in einen Haftungsverbund gedrückt. Das Korsett ist noch enger als jenes, in dem die Sparkassen unter ihrem Spitzeninstitut Erste Bank schon seit Jahren stecken und das auch immer fester gezurrt wird. Zudem werden die zuletzt rund 40 Volksbanken bis Ende 2017 zu acht Regionalbanken zusammengeschmolzen. Streng vorgegeben wird das den Instituten durch die „Fusions-Roadmap“ des neuen Verbunds, im kommenden Jahr stehen 19 Zusammenschlüsse an. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schäuble: Auch Sparkassen und Volksbanken müssen für EU-Banken haften

Posted by hkarner - 8. Dezember 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Hiobsbotschaft für die Sparkassen und Volksbanken: Ihre Chancen, von der gemeinsamen Haftung für die anderen EU-Banken verschont zu bleiben,

SchäubleSchlechte Nachrichten für die deutschen Volksbanken und Sparkassen: Es wird für sie nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble keine Befreiung von der umstrittenen EU-Einlagensicherung geben. „Das geht ja gar nicht“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Brüssel. Die Frage nach einem gemeinsamen Sicherungssystem, wie es die EU-Kommission plane, stelle sich derzeit aber nicht, machte Schäuble erneut klar. „Wenn man sagt, die deutschen Volksbanken und Sparkassen werden ausgenommen, ist das auch wieder eine Episode, die nur zeigt, in welcher Konsistenz da in der EU-Kommission gearbeitet wird“, fügte Schäuble hinzu. Er verwies dabei auf entsprechende Aussagen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Anfang Oktober in Passau.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte in Passau verkündet, dass die deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken von der geplanten einheitlichen Einlagensicherung im Euroraum ausgenommen werden sollten. Eine Sprecherin der Kommission bestätigte eine entsprechende Äußerung Junckers, die er auf einer Diskussionsveranstaltung gemacht habe. Die Genossenschaftsbanken und Sparkassen werden von der Einlagensicherung nicht berührt werden“, soll Juncker gesagt haben. Er habe dies damit begründet, dass diese Institute zum Modell der Sozialen Marktwirtschaft passten. Die Finanzkrise sei dagegen von „Menschen ausgelöst worden, die die Kardinaltugenden der Sozialen Marktwirtschaft nicht beachtet haben“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Michael Ikraths Abgang und bleibende Blessuren

Posted by hkarner - 15. September 2015

 15. September 2015, 18:01, derstandard.at

Michael Ikrath wechselt vom Sparkassenverband nach Brüssel, Franz Portisch folgt ihm nach. Sein vorzeitiger Abschied wird von internen Differenzen begleitet.

Wien – Wachablöse im Österreichischen Sparkassenverband: Bei einer außerordentlichen Sitzung des Vorstandsausschusses an diesem Donnerstag wird Generalsekretär Michael Ikrath seine Funktion per Jahresende zurücklegen. Erste-Group-Generalsekretär Franz Portisch soll als Nachfolger bestellt werden. Ikrath, seit 2004 im Amt und von 2003 bis 2013 VP-Nationalratsabgeordneter, scheidet vorzeitig aus, sein Vertrag wurde erst im Vorjahr bis 2019 verlängert. Sparkassenpräsident Gerhard Fabisch bestätigt den geplanten Abgang, will der Nachbesetzung aber nicht vorgreifen.

Im Gespräch mit dem Standard begründet Ikrath seine Entscheidung mit dem neuen Amt als Mitglied des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses in Brüssel, für das ihn die Regierung nominiert hat und das er mit Oktober antreten wird. Der Ausschuss ist ein beratendes Organ der EU-Institutionen. Zudem verweist der 62-Jährige auf die zahlreichen großen Themen, die nun abgeschlossen seien und nennt u. a. den neuen Haftungsverbund, die Vorbereitung der Sparkassen auf die Digitalisierung und andere Marktänderungen sowie die neuen Entscheidungsstrukturen als Beispiel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro

Posted by hkarner - 24. April 2014

„Kein Grund, von einer Kreditklemme zu sprechen!“ (Uher). Nun, die Kredite an Kunden sind um 0,7 % zurückgegangen (BIP Wachstum 2013: 0,4 %). hfk 

Pressemitteilung Erste Bank, 24/4

  • Neukredite an Private und Unternehmen: 8,8 Mrd. Euro
  • Jahresüberschuss nach Steuern steigt um 23,2 Prozent auf 270 Millionen Euro
  • Kernkapitalquote steigt auf 15,2 Prozent
  • Auflagen der Basel III Regulative werden jetzt schon erfüllt
  • 91.000 Netto-Neukunden
  • 22 Mio. Euro für Gemeinwohlaktivitäten

Die 48 österreichischen Sparkassen (inklusive Erste Bank Oesterreich und „Die Zweite Sparkasse“, aber exklusive Erste Group Bank AG) konnten den Jahresüberschuss nach Steuern von 219,5 Millionen Euro auf 270,5 Millionen Euro steigern (+23,2%)[1]. Verantwortlich dafür waren ein klar wachsendes Kundengeschäft (+91.000 Kunden netto), sowie sinkende Wertberichtigungen (-18,5%). Durch die rasche Reaktion zu Krisenbeginn im Vorsorgebereich normalisiert sich der Wertberichtigungsbedarf, wodurch eine Steigerung des EGT (+20,1%) und des Jahresüberschuss nach Steuern zu verzeichnen sind. „2013 war für die gesamte Bankenbranche wieder ein herausforderndes Jahr. Vor dem Hintergrund der schwachen Konjunktur und des anhaltenden fehlenden Vertrauens der Anleger, sind wir sehr stolz darauf, dass wir in der gesamten Sparkassengruppe 91.000 Kunden dazugewinnen konnten“, so Christian Aichinger, Präsident des Österreichischen Sparkassenverbandes bei der Jahrespressekonferenz in Wien.

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