Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

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The Deadly Risk of Losing Your Financial Nest Egg

Posted by hkarner - 14. Mai 2018

Date: 13-05-2018
Source: The Wall Street Journal

Many people lost their life savings in the last recession.
New research on the health damage done

Is it worse to suddenly lose your financial nest egg or never to have saved any money at all? This question concerns many of us: A quarter of Americans watched much or all of their life savings evaporate during the last recession, while nearly half of U.S. families have nothing put aside for retirement, according to the Economic Policy Institute and federal data.

Either way, there’s no happy answer. Both scenarios can increase our risk of dying within the next 20 years by more than 50%, a recent study shows.

We’ve long known that a financial shock causes immediate distress. Suit-clad men leaping from buildings were dismal hallmarks of the Great Depression, and soon after a major recession began in 2007, there were notable spikes in clinical depression, substance abuse and suicides. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spare in der Zeit, dann hast du in der Not?

Posted by hkarner - 3. April 2018

Carmen M. Reinhart is Professor of the International Financial System at Harvard University’s Kennedy School of Government.

CAMBRIDGE – Vor fast einem Jahrzehnt führte ich gemeinsam mit Graciela Kaminsky von der George Washington University und Carlos Végh, der heute der Chefökonom der Weltbank für Lateinamerika und die Karibik ist, eine Studie durch. Dabei untersuchten wir über den größten Teil der Nachkriegszeit hinweg die Haushaltspolitik von über hundert Ländern. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass die Politik der wirtschaftlich hoch entwickelten Länder in dieser Zeit entweder unabhängig vom Geschäftszyklus (azyklisch) oder gegenläufig zu diesem agierte (antizyklisch). Dabei trugen die Regierungsausgaben – neben integrierten Stabilisatoren wie der Arbeitslosenversicherung – dazu bei, den wirtschaftlichen Zyklus zu stabilisieren.

Der Vorteil einer antizyklischen Politik liegt darin, dass in guten Zeiten die Staatsschulden relativ zum BIP sinken. Dies schafft haushaltspolitischen Spielraum für spätere Rezessionen, ohne die langfristige Nachhaltigkeit der Verschuldung zu gefährden.

Im Gegensatz dazu war die Haushaltspolitik in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern prozyklisch: Erreichte die Wirtschaft die Vollbeschäftigungsgrenze, stiegen auch die Staatsausgaben. Mit einer solchen Politik sind Länder, wenn wieder schlechte Zeiten kommen, kaum in der Lage, die Wirtschaft zu stimulieren. Statt dessen bereiten sie so den Weg für die gefürchteten Sparmaßnahmen, die dazu neigen, die schlechten Zeiten noch zu verschlimmern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Österreicher lassen Erspartes fast ungenutzt liegen

Posted by hkarner - 3. Oktober 2017

3. Oktober 2017, 15:19.derstandard.at

Allianz-Investmentbank: Österreicher erzielten seit 2012 schwächste Anlageergebnisse im Euroraum

Wien – Österreich bleibt eine unverbesserliche Sparbuchnation. Denn die Allianz-Investmentbank ist nicht das erste Geldhaus, das den Österreichern einen „stiefmütterlichen“ Umgang mit ihren Ersparnissen vorhält. Etliche andere hatten ebenfalls eine zu stark ausgeprägte Sparbuchkultur diagnostiziert und zur Genesung eine ertrag- und auch risikoreichere Veranlagungsstrategie verschrieben.

Allein die Patienten verweigern die Einnahme der Medizin – und parken weiterhin deutlich mehr als ein Drittel ihres Geldvermögens in Spareinlagen. Damit hat sich der Sparbuchanteil in den vergangenen zehn Jahren trotz jahrelanger Zinsflaute gerade einmal um 0,6 Prozentpunkte auf 37,6 Prozent verringert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Angst in America, Part 3: Retiring Broke

Posted by hkarner - 4. April 2017

By John Mauldin

April 2, 2017

“The trouble with retirement is you never get a day off.”

– Abe Lemons

“Retirement at sixty-five is ridiculous. When I was sixty-five I still had pimples.”

– George Burns

“To be, or not to be, that is the question:
Whether ‚tis nobler in the mind to suffer
The slings and arrows of outrageous fortune,
Or to take Arms against a Sea of troubles,
And by opposing end them.”

– Shakespeare, Hamlet Den Rest des Beitrags lesen »

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Der deutsche Sparer wird weiterhin enteignet“

Posted by hkarner - 2. November 2016

Date: 02-11-2016
Source: Die Welt

Sinn cc1Hans Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo Instituts warnt

Durch die Niedrigzins-Politik der EZB findet eine Enteignung der Deutschen statt, meint Ökonom Hans-Werner Sinn. Wie das funktioniert, macht er an einem einfachen Beispiel deutlich.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auch nach ihrer letzten Zinssitzung im Oktober nicht den Anschein erweckt, von ihrer aktuellen Nullzins-Politik abzurücken. Im Gegenteil: Auf das Schweigen von EZB-Chef Mario Draghi zur Geldpolitik der nächsten Monate reagierten die Märkte eher mit Verunsicherung.

Die Nullzins-Politik in Kombination mit der im Oktober angezogen Inflation sorgt derweil beim Sparer für lange Geschichter. Durch die niedrigen Zinsen bekommt er wenig für das, was auf seinen Konten liegt und die Inflation entwertet das Geld noch zusätzlich. Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn kritisiert die Rolle der Europäischen Zentralbank jetzt deutlich im Interview mit bild.de. „Der deutsche Sparer wird weiterhin enteignet“. Zwar handele es sich nicht um eine Enteignung des schon vorhandenen Kapitals, „aber dessen, was er sich in Zukunft an Rente aus seinen Ersparnissen erwartet“, sagte Sinn. Den Rest des Beitrags lesen »

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Inflation frisst seit 1968 die deutschen Sparguthaben auf

Posted by hkarner - 23. Oktober 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Eine Analyse der Entwicklung der deutschen Sparguthaben in den vergangenen 50 Jahren zeigt: Die deutschen Sparer mussten deutlich öfter Zinsverluste hinnehmen – und haben im Durchschnitt seit 1968 Geld verloren.

Eine Analyse historischer Daten zur Entwicklung der Sparguthaben in Deutschland kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis. Wie Bloomberg berichtet, haben deutsche Sparer seit 1968 öfter reale Zinsverluste auf ihre Guthaben verkraften müssen, als sie positive Gewinne erzielten. Auffallend ist zudem die hohe Anzahl an Monaten, in denen der Zinsertrag auf Ersparnisse praktisch bei Null lag. Der durchschnittliche reale Zinsertrag seit 1968 ist deshalb negativ. Das Wehklagen über die EZB-Politik ist daher nur teilweise angebracht, weil die radikalen Niedrigzinsen über einen längeren Zeitraum naturgemäß besonders an den Sparguthaben nagen.

„Seit September 1968, als die Bundesbank mit ihren Aufzeichnungen begonnen hatte, waren die realen Zinserträge in 309 Monaten negativ, positiv in 209 Monaten und lagen in 58 Monaten bei null Prozent. In anderen Worten – die deutschen Sparer haben über die größten Strecken der vergangenen 48 Jahre Geld verloren“, schreibt Bloomberg. „Die durchschnittliche Zinsrate in dieser Periode war tatsächlich negativ und lag bei minus 0,16 Prozent.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Über ein Drittel der Amerikaner besitzt keine Ersparnisse

Posted by hkarner - 17. Oktober 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

70 Prozent der Amerikaner verfügen über Ersparnisse von 1000 Dollar oder weniger. Wenn der Aktien-Markt einbricht, droht eine massive Renten-Krise.: In den USA sind große Teile der Bevölkerung akut von Armut bedroht. Wie aus einer aktuellen Umfrage unter mehr als 7.000 US-Bürgern hervorgeht, haben 34 Prozent überhaupt keine Ersparnisse, berichtet die Zeitung USA Today. 69 Prozent aller Befragten verfügten über Ersparnisse von 1.000 Dollar oder weniger. Im vergangenen Jahr gaben noch 62 Prozent an, über 1.000 Dollar oder weniger zu verfügen.

11 Prozent der Befragten besitzen zwischen 1.00 und 4.999 Dollar, während 4 Prozent zwischen 5.000 Dollar und 9.999 Dollar haben. Etwa ein Sechstel (15 Prozent) verfügte über 10.000 Dollar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sparen ohne Risiko: Deutsche Sparer tricksen Draghi aus

Posted by hkarner - 21. September 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die deutsche Sparer haben sich nicht von der Zinspolitik der EZB in Aktien treiben lassen. Trotzdem konnten sie ihre Geldvermögen stärker steigern als die anderen Westeuropäer. Nicht besonders kreativ sind die Deutschen allerdings im Hinblick auf ihre Cash-Bestände: Sie lassen das Geld noch im großen Stil auf Bankkonten liegen.

Trotz ihrer vorsichtigen Anlagestrategie vermehrten die Deutschen ihr privates Geldvermögen im vergangenen Jahr um 4,6 Prozent, was deutlich über dem Durchschnitt von Westeuropa liegt. Nur Schweden, Dänemark, Norwegen und Frankreich schnitten noch besser ab. Weltweit kletterte das private Geldvermögen der Studie zufolge um 4,9 Prozent auf 155 Billionen Euro. Das Wachstum verlangsamte sich deutlich: In den drei Jahren zuvor war das Vermögen mit im Schnitt neun Prozent noch rund doppelt so schnell gestiegen. „Offensichtlich verliert die extrem expansive Geldpolitik auch als Treiber der Wertpapierpreise langsam an Wirkung. Ein wichtiger Faktor des Vermögenswachstums der letzten Jahre fällt damit weg“, begründete Heise den Trend. Die fetten Jahre des Vermögenswachstum seien erstmal vorbei. „Wir müssen uns auch langfristig auf ein niedriges Wachstum einstellen.“ Er rechne für die nächsten zwei bis drei Jahre mit einem globalen Vermögenswachstum von um die fünf Prozent. Den Rest des Beitrags lesen »

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German Savers Lose Faith in Banks, Stash Cash at Home

Posted by hkarner - 31. August 2016

Date: 30-08-2016
Source: The Wall Street Journal

Low interest rates and the prospect of fees on bank deposits are helping drive a boom in home-safe sales

Thies Hartmann, managing director of the Hamburger Stahltresor store in Hamburg, said safe manufacturers are operating near their limits.

HAMBURG—German savers are leaving the security of savings banks for what many now consider an even safer place to park their cash: home safes.

For years, Germans kept socking money away in savings accounts despite plunging interest rates. Savers deemed the accounts secure, and they still offered easy cash access. But recently, many have lost faith.

“It doesn’t pay to keep money in the bank, and on top of that you’re being taxed on it,” said Uwe Wiese, an 82-year-old pensioner who recently bought a home safe to stash roughly €53,000 ($59,344), including part of his company pension that he took as a payout. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moving From Debt to Equity in China

Posted by hkarner - 1. Juni 2016

Photo of Andrew Sheng

Andrew Sheng

Andrew Sheng, Distinguished Fellow of the Asia Global Institute at the University of Hong Kong and a member of the UNEP Advisory Council on Sustainable Finance, is a former chairman of the Hong Kong Securities and Futures Commission, and is currently an adjunct professor at Tsinghua University in Beijing. His latest book is From Asian to Global Financial Crisis.

Photo of Xiao Geng

Xiao Geng

Xiao Geng, Director of the IFF Institute, is a professor at the University of Hong Kong and a fellow at its Asia Global Institute.

MAY 31, 2016, Project Syndicate

HONG KONG – A spate of recent commentary has been warning of the vertiginous rise in China’s debt, which jumped from 148% of GDP in 2007 to 249% at the end of the third quarter of 2015. Many are anxiously pointing out that China’s debt is now comparable to that of the European Union (270% of GDP) and the United States (248% of GDP). Are they right to worry?

To some extent, they are. But while observers’ concerns are not entirely baseless, it is far too early to sound the systemic-risk alarm. As a recent HSBC report points out, the reasons for China’s rapid accumulation of debt, which is concentrated in the corporate and local-government sectors, suggest that the situation is not nearly as dangerous as many are making it out to be. Den Rest des Beitrags lesen »

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