Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Posts Tagged ‘RBI’

Finanzchef der Raiffeisen Bank International geht

Posted by hkarner - 12. September 2019

Vertrag von Martin Grüll wird im Februar nicht mehr verlängert. Kolportiert werden auch Unstimmigkeiten mit dem Konzernchef

Grüll bleibt nicht Finanzchef der Raiffeisen Bank International.

Wien – Knalleffekt in der Raiffeisen Bank International (RBI). Der Vertrag des langjährigen Finanzvorstands des Unternehmens, Martin Grüll, wird nicht mehr verlängert und läuft Ende Februar 2020 aus. Das teilte das von Johann Strobl geführte börsennotierte Unternehmen am Dienstagabend per Aussendung mit. Damit werde der Vorstand von derzeit sieben auf sechs Mitglieder verkleinert. Der Vertrag von Risikovorstand Hannes Mösenbacher, der ebenfalls im Februar ausläuft, wurde sehr wohl verlängert.

Grüll war seit 2005 Finanzvorstand der Großbank und genießt Ansehen in der österreichischen Bankenbranche. Aus der RBI war zu hören, dass das Einvernehmen zwischen ihm und Bankchef Strobl nicht ungetrübt war und sich in letzter Zeit verschlechtert habe. Strobl ist gerade dabei, Mitarbeiter abzubauen, vor allem in der Bankzentrale in Wien. Die Rede ist von 200 bis 300 Mitarbeitern, die gehen sollen.

Von einer Minute auf die andere joblos

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Rochaden im Raiffeisen-Bankenbereich

Posted by hkarner - 7. März 2019

Im Management der Kathrein Privatbank und der Raiffeisen Centrobank kommt zu Veränderungen.

Neubesetzungen im Raiffeisen-Bankenbereich: Wilhelm Celeda, bisher RCB-Vorstandschef, wird mit 1. Mai neuer CEO der RBI-eigenen Kathrein Privatbank. Ebenfalls mit 1. Mai avanciert RBI-Bereichsleiter Harald Kröger zum CEO der Raiffeisen Centrobank (RCB). Das teilte die Raiffeisen Bank International (RBI) am Mittwoch mit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geldwäscheskandal um Danske Bank erreicht Österreichs Institute

Posted by hkarner - 6. März 2019

Alexander Hahn, 5. März 2019, 17:55 derstandard.at

Laut einer Anzeige soll fast eine Milliarde Dollar über verdächtige Konten in Österreich geflossen sein. Der Großteil wird der Raiffeisen Bank zugerechnet

Wien – An der Börse wiegen die Vorwürfe bleischwer. In der Spitze um als 15 Prozent oder gut eine Milliarde Euro hat die Raiffeisen Bank International (RBI) am Dienstag an Wert verloren, nachdem Medien über eine mögliche Verwicklung des Instituts in den Geldwäscheskandal um die dänische Danske Bank berichtet hatten. Laut Informationen des Recherchenetzwerks Addendum und Profil sollen umgerechnet 967 Millionen Dollar an mutmaßlichem Schwarzgeld über Konten von heimischen Banken geflossen sein – davon 634 Millionen alleine im Hause Raiffeisen.

Auslöser war laut den Berichten, die auf geleakten Unterlagen beruhen, eine Anzeige der britischen Fondsfirma Hermitage Capital Management bei der Wiener Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Diese richtet sich gegen „unbekannte Täter“. Allerdings erhebt Hermitage gegen die RBI-Vorgängerin Raiffeisen Zentralbank (RZB) darin schwere Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft prüft hinsichtlich eines Anfangsverdachts, ein Ermittlungsverfahren sei bisher nicht eröffnet worden.

Pflichten nicht Den Rest des Beitrags lesen »

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Barclays und italienische Banco BPM Sorgenkinder beim Stresstest

Posted by hkarner - 2. November 2018

2. November 2018, 18:22 derstandard.at

Erste Group und RBI unter EU-Durchschnitt

London/Frankfurt – Die Institute Barclays aus Großbritannien und die italienische Banco BPM haben sich beim europaweiten Stresstest als größte Sorgenkinder entpuppt. Von den 48 geprüften Instituten aus 15 EU-Ländern und Norwegen fiel aber keines der Institute im Krisenszenario unter eine Kapitalquote von 5,5 Prozent, wie die europäische Bankenaufsicht EBA am Freitag mitteilte. Barclays erreichte im adversen Szenario eine harte Kernkapitalquote von 6,37 Prozent, BPM kam auf 6,67 Prozent. Getestet wurde auf Grundlage der Bankbilanzen Ende 2017, wie widerstandsfähig die Geldhäuser im Fall eines kräftigen Konjunktureinbruchs wären. Im härtesten Szenario mussten sie unter Beweis stellen, dass sie auch mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um bis zu 8,3 Prozent zurechtkämen und genügend Kapital hätten.

Österreichs Banken unter EU-Schnitt

Die beiden österreichischen Großbanken Erste Group und Raiffeisen Bank International (RBI) haben im Rahmen der Erwartungen abgeschnitten. Trotz höherer Kapitalquoten liegen sie im Vergleich mit den anderen EU-Banken aber nach wie vor unter dem Durchschnitt, da auch die anderen Banken ihr Kapital aufgestockt haben. Sowohl Erste Group als auch RBI haben ihrer Ausgangskapitalausstattung im Vergleich zum Stresstest 2016 deutlich verbessert, betonen die FMA-Vorstände Klaus Kumpfmüller und Harald Ettl am Freitagabend in einer Aussendung von OeNB und FMA. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raiffeisenbank International will wieder wachsen

Posted by hkarner - 14. März 2018

14. März 2018, 16:10 derstandard.at

Die RBI will wieder eine Dividende zahlen und wachsen. 2017 lief gut, nur in Polen gibt es Brösel

Wien – Jahrelang hat sie ihre Aktivitäten gedrosselt, nicht zuletzt um ihr Eigenkapital aufzupolstern, nun soll sie wieder wachsen: die Raiffeisen Bank International. Beim Pressegespräch zum Jahresergebnis 2017 erläuterte RBI- Chef Johann Strobl, flankiert von Finanzvorstand Martin Grüll und Risikovorstand Hannes Mösenbacher, die Pläne für das Institut. Es sei „ein schöner Tag, wir alle drei freuen uns“, moderierte Strobl die Präsentation an. Die Gründe dafür in Zahlen: Das Konzernergebnis verdoppelte sich auf 1,1 Milliarden Euro, die notleidenden Kredite (NPL) sanken, was die NPL-Quote um drei Prozentpunkte auf 5,7 Prozent gedrückt hat. Mittelfristig wollen die Banker drei bis fünf Prozent erreichen. Die Kernkapitalquote (CET 1) ist leicht auf 12,7 Prozent gestiegen, angepeilt sind da 13 Prozent. Die Aktionäre sollen angesichts der Gewinne und erstmals seit 2013 wieder eine Dividende sehen, vorgeschlagen werden 62 Cent je Aktie.

In 14 Ländern Osteuropas aktiv

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Die Rückkehr der Milliardengewinne

Posted by hkarner - 28. Februar 2018

Nach Jahren der Krise vermelden Österreichs Banken allesamt wieder Ergebnisse auf Rekordniveau. Grund dafür ist die Erholung in Osteuropa. Nun bauen sich aber neue Risken auf.

Wien. Vor ziemlich genau neun Jahren hat der US-Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman von einem ,Argentinien an der Donau‘ gesprochen. Er hat nicht recht behalten.“ Mit diesem Verweis auf die damalige Aussage Krugmans, Österreich drohe aufgrund der starken Verflechtung seiner Banken in Osteuropa eine Staatspleite, begann Erste-Bank-Chef Andreas Treichl am Mittwoch seine Präsentation der Bilanz des Jahres 2017. Es sind Ergebnisse, die sich sehen lassen können: Mit einem Nettogewinn von 1,32 Mrd. Euro verdiente die Erste im Vorjahr nicht nur um 51 Mio. mehr als 2016, es war auch der höchste jemals erzielte Wert und das zweite Rekordergebnis in Folge.

Grund dafür ist die Erholung im noch vor wenigen Jahren stark gescholtenen Osteuropa, so Treichl weiter. Im Vorjahr ist beispielsweise kein einziges Land, in dem die Erste tätig ist, schwächer gewachsen als der Schnitt der Eurozone. Mit Tschechien, aber auch Ungarn und Rumänien, haben bereits drei Länder geringere Arbeitslosenraten als Österreich. Den Rest des Beitrags lesen »

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RBI-Chef Strobl: „Die größte Bedrohung kommt aus der Politik“

Posted by hkarner - 29. Dezember 2017

Der Chef der Raiffeisenbank International, Johann Strobl, sieht die gute Entwicklung in Osteuropa durch die Politik gefährdet, befürchtet nach 2018 einen wirtschaftlichen Abschwung und hofft, dass die neue Regierung die Zeichen der Zeit erkennt.

Wien. „Ich hoffe, dass die neue Regierung die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Österreich verbessert.“ In einem Interview mit dem „Handelsblatt“ äußert sich der Chef der Raiffeisenbank International (RBI), Johann Strobl, zuversichtlich zu neuen türkis-blauen Bundesregierung. „Wirtschaftlich fürchte ich keine Rückschläge, und gesellschaftlich muss man anerkennen, dass sich ein Teil der Bevölkerung Sorgen um seine Zukunft macht“, antwortete er auf die Frage, ob ihn ein zunehmender politischer Populismus in Österreich Sorgen bereitet.

 Strobl steht seit März an der Spitze der RBI, hat heuer die Fusion mit der Raiffeisen Zentralbank gemanagt und schaffte in den ersten neun Monaten eine Verdoppelung des Ergebnisses auf 910 Millionen Euro. Die Eigenkapitalrendite liegt laut Strobl bei elf Prozent. Der Kurs der RBI-Aktie liegt bei über 30 Euro. Zu Jahresbeginn notierte die Aktie bei unter 18 Euro.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Raiffeisen Bank International verdoppelte Konzernergebnis

Posted by hkarner - 14. November 2017

14. November 2017, 08:37 derstandard.at

Ergebnis liegt bei 910 Millionen Euro – Deutlich weniger neue Kreditrisikovorsorgen

Wien – Die börsenotierte Raiffeisen Bank International (RBI) hat 2017 nach drei Quartalen deutlich mehr verdient. Das Konzernergebnis konnte von 433 auf 910 Millionen Euro mehr als verdoppelt werden. Der Zinsüberschuss stieg im Jahresvergleich um 2,2 Prozent auf 2,39 (2,34) Milliarden Euro. Die neuen Kreditrisikovorsorgen gingen um 68 Prozent von 501 auf 160 Millionen Euro zurück. Am Ausblick wurde nichts geändert. „Wir sind mit dem Ergebnis der ersten neun Monate sehr zufrieden“, so RBI-Chef Johann Strobl am Dienstag in einer Presseaussendung. Der breite wirtschaftliche Aufschwung in CEE spiegle sich in allen Segmenten wider. „Wir schreiben in allen Märkten Gewinne“, betont Strobl. Bei der Reduzierung der notleidenden Kredite sei man gut vorangekommen und habe die Ziele für dieses Jahr bereits übererfüllt.

Zinsüberschuss in Russland

Die Kreditrisikovorsorgen konnte die RBI deutlich zurückfahren, und auch das operative Geschäft hat sich positiv entwickelt. Hauptverantwortlich für das leicht verbesserte Zinsergebnis war ein währungsbedingter Anstieg des Zinsüberschusses in Russland in Höhe von 62 Millionen Euro. In anderen Märkten kam es dagegen wegen des anhaltend niedrigen Zinsniveaus zu leichten Rückgängen. Den Rest des Beitrags lesen »

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RBI baut faule Kredite ab und setzt auf Russland-Geschäft

Posted by hkarner - 10. August 2017

Die Raiffeisen Bank International konnte die Zahl notleidender Kredite stark reduzieren. Der Gewinn hat sich dadurch mehr als verdoppelt.

Wien. Bessere Zeiten, bessere Stimmung. Der Konjunkturaufschwung macht sich auch in den Büchern der Raiffeisen Bank International (RBI) bemerkbar. „Unser Halbjahresergebnis ist gut, besser, als wir erwartet haben“, sagte RBI-Chef Johann Strobl am Donnerstag in Wien. Der Nettogewinn steigt von 236 Mio. auf 587 Mio. Euro. „Hervorragend“, sagt Strobl zu diesen Zahlen seiner eigenen Bank.

Und sie sind tatsächlich der besseren Stimmung in der Wirtschaft geschuldet. Denn ein Großteil des Gewinns stammt aus der Reduktion von Kreditvorsorgen von 403 Mio. Euro im Vorjahr auf nur noch 76 Mio. Euro heuer. Heißt: Die Bank legt weniger Geld aus Angst vor ausfallenden Krediten beiseite. Das liegt auch daran, dass der Konzern seine notleidenden Kredite inzwischen ganz gut auf dem Markt anbringen kann. Ende Juni 2017 hatte er um eine Milliarde weniger an Problemkrediten in den Büchern als Ende 2016. Fast 470 Millionen Euro davon wurden verkauft. Das war nicht immer so leicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raiffeisenbanken verteilen Steuerungsaufgaben

Posted by hkarner - 27. Juni 2017

27. Juni 2017, 18:30 derstandard.at

Die Banken im Raiffeisensektor werden sich über den Sommer neu ordnen und ihre zentrale Steuerung (wahrscheinlich) über eine neue Genossenschaft regeln

Wien – Der Generalanwalt des Raiffeisenverbands, Walter Rothensteiner, geht davon aus, dass sich die Sektorbanken „in den nächsten zwei Monaten“ auf eine Struktur für ihre künftige Zusammenarbeit einigen werden. Das sagte er am Dienstag im Klub der Wirtschaftspublizisten. Nötig ist die Neuordnung wegen der Fusion des bisherigen Spitzeninstituts RZB mit der Raiffeisen Bank International (RBI); das börsennotierte Institut gibt die Steuerungsaufgaben für den Sektor ab. Die großen Landesbanken (RLBs) sind aber noch nicht ganz einig, wer welche zentrale Funktion übernehmen wird. Dabei geht es um Aufgaben wie EDV, Werbung, Zahlungsverkehr – wie berichtet soll dafür demnächst eine Genossenschaft gegründet werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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