Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘OMT’

The Eurozone is Still Vulnerable

Posted by hkarner - 23. März 2017

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

European Policy Makers Brace for Italian Stress

Posted by hkarner - 2. Dezember 2016

Date: 01-12-2016
Source: The Wall Street Journal By SIMON NIXON

What more can the European Central Bank do if the outcome leads to further volatility? In the short-term not much, Simon Nixon writes

After the Brexit vote and the election of Donald Trump, the only thing anyone can say for certain is that nobody knows anything. A defeat for Prime Minister Matteo Renzi in this weekend’s Italian constitutional referendum could well be the spark that reignites the eurozone crisis, reviving doubts about the survival of the single currency. But neither Brexit nor Mr. Trump’s victory has so far led to the turmoil that many predicted, even though both caught markets by surprise.

In contrast, a “no” vote in Italy on Sunday would come as no surprise at all. This referendum has been on investors’ radar all year and polls have consistently indicated that Mr. Renzi is heading for defeat. Nor are Italy’s banking problems, which are the root of the market’s anxiety, in any way new: Investors know very well where the problems are and what it would take to fix them. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Geldpolitik der EZB zerstört Möglichkeit des langfristigen Sparens

Posted by hkarner - 22. August 2016

Brilliante Analyse eines falschen Systems! (hfk)

 | 

StarkJürgen Stark, der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, sieht alle langfristigen Instrumente des Sparens durch die EZB-Geldpolitik gefährdet. Er kritisiert, dass die Regierungen in der Euro-Zone diesen Umstand einfach hinnehmen. Der Grund für die langfristige Vernichtung der Sparguthaben liegt darin, dass die EZB ihre Rolle als unabhängige Zentralbank aufgegeben hat und heute als politisches Organ agiert.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie waren Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank und galten als Kandidat für das Amt des EZB-Präsidenten. Stattdessen sind Sie im Herbst 2011 als Chefvolkswirt zurückgetreten. Warum?

Jürgen Stark: Mehrere Faktoren spielten eine Rolle. Entscheidend war aber der Bruch des Maastricht-Vertrages durch die europäischen Regierungen mit Unterstützung der EZB im Mai 2010. Innerhalb weniger Stunden wurde das Maastricht-Konzept der Wirtschafts- und Währungsunion ausgehebelt. Es wurde gegen das Prinzip der „Nicht-Beistandspflicht“, also gegen die „no bail-out“-Klausel verstoßen, mit der die Eigenverantwortlichkeit der Mitgliedstaaten für ihre öffentlichen Haushalte festgelegt war. Die EZB hatte begonnen, griechische, dann irische und portugiesische Staatsanleihen zu kaufen. Dies wurde geldpolitisch begründet. In Wirklichkeit bedeutete das Staatsfinanzierung. Damit handelte sie außerhalb ihres Mandats und verstieß gegen das Verbot der monetären Finanzierung von Staatshaushalten. Heute tut sie das in einem gigantischen Ausmaß. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | Leave a Comment »

Die EZB vor Kritik abschirmen?

Posted by hkarner - 15. Juni 2016

14.06.2016, Makroskop

Darf die Geldpolitik der EZB mit Anweisungen zur Durchführung politischer Reformen konditioniert sein? Wie man es auch dreht und wendet: Etwas ist faul und progressive Kräfte sind nicht gut beraten, wegzuschauen.

Nächste Woche Dienstag, am 21. Juni, wird es noch einmal richtig spannend. Wenn Sie  Ihren Kalender aufschlagen, werden Sie dort wahrscheinlich eingetragen finden: Deutschland gegen Nordirland, 18.00 Uhr.

Aber ich meine etwas Anderes. Am Vormittag desselben Tages, um 10.00 Uhr, wird das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zum OMT-Programm der Europäischen Zentralbank verkünden.

Erstmals in seiner Geschichte hatte das Bundesverfassungsgericht dem Europäischen Gerichtshof mit Beschluss vom 14. Januar 2014 eine so genannte Vorlagefrage gestellt, in der es um die Vereinbarkeit des OMT-Beschlusses der EZB mit dem Primärrecht der Europäischen Union ging. Der EuGH hatte auf diese Vorlagefrage in seinem Urteil vom 16. Juni 2015 geantwortet, dass keine Kollision zwischen den Maßnahmen der EZB und dem Europarecht erkennbar sei. Bereits in seiner Vorlagefrage hatte Karlsruhe angekündigt, das EuGH-Urteil abzuwarten und zu prüfen, im Anschluss daran aber gegebenenfalls eine eigenständige, abweichende Antwort zu geben. Kommt es zu der abweichenden Antwort, bricht erstmals ein im Gefüge des Mehrebenensystems der EU schon lange schwelender Verfassungskonflikt offen auf. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Twin Tests for the EU

Posted by hkarner - 28. Mai 2016

Photo of Hans-Werner Sinn

Hans-Werner Sinn

Hans-Werner Sinn, Professor of Economics and Public Finance at the University of Munich, was President of the Ifo Institute for Economic Research and serves on the German economy ministry’s Advisory Council. He is the author, most recently, of The Euro Trap: On Bursting Bubbles, Budgets, and Beliefs.

MAY 27, 2016, Project Syndicate

MUNICH – June is shaping up to be a fateful month for the European Union. On June 21, the German Constitutional Court will rule on a challenge to a bond-buying program that is central to the European Central Bank’s response to the continent’s debt crisis. Two days later, voters in the United Kingdom will decide whether the UK should exit the EU. Both decisions will have serious consequences for the EU’s long-term political and economic stability.

The judgment by the German court is the less spectacular of the two, but it addresses the heart of the ECB’s interpretation of the Maastricht Treaty. The plaintiffs, who include members of the Bundestag, have questioned whether the Bundesbank should be allowed to participate in the ECB’s outright monetary transactions (OMT) program, arguing that it violates Articles 123 and 125 of the EU Treaty, which they claim forbids government bailouts with the printing press. In particular, they have objected to the ECB’s unlimited commitment (“whatever it takes,” in ECB President Mario Draghi’s famous phrase) to the purchase of crisis-hit countries’ government securities. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

The Eurozone’s Zeno paradox – and how to solve it

Posted by hkarner - 12. April 2016

Jean Pisani-Ferry 10 April 2016, voxeu Pisani-Ferry CC

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Goldman-Chefökonom: „Das Glas ist wieder halb voll“

Posted by hkarner - 4. März 2016

03.03.2016 | 18:39 | Nikolaus Jilch (Die Presse)

Schumacher ccDie Eurozone ist auf dem richtigen Weg, sagt Goldman-Chefökonom Dirk Schumacher. Die Politik der EZB funktioniere, Konjunkturrisken kämen jetzt eher aus den USA und China.

Wien. Die Arbeitslosigkeit sinkt, Wachstum und Inflationsrate ziehen langsam wieder an. Ist die Eurozone nach Jahren der Krise inzwischen aus dem Gröbsten heraus? Ja, sagt Dirk Schumacher, Chefökonom der US-Investmentbank Goldman Sachs in Deutschland.

„Das konjunkturelle Bild sieht okay aus – wenn auch nicht spektakulär. Aber wir glauben, dass man das Momentum des vergangenen Jahres mit einem Wachstum von rund einem Prozent jetzt halten kann. Nicht zuletzt deshalb, weil der niedrige Ölpreis ein massives Konjunkturprogramm ist. Aber auch die Lage auf dem Bankensektor ist besser“, sagt Schumacher im Interview mit der „Presse“ beim Fondkongress in Wien. Goldman erwartet für das kommende Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent in der Eurozone, gefolgt von 1,5 Prozent 2017.

„Das war ein Geniestreich“

Die Hauptrisken für die Eurozone seien inzwischen extern: „Wie stabil ist die Lage in den USA? Was passiert in China? In der Eurozone selbst gibt es einen durchaus soliden Aufschwung, der sich auch selbst trägt. Das Glas ist wieder halb voll.“ So hätten die Strukturreformen in den Krisenländern tatsächlich gewirkt. Die Regierungen in Spanien, Italien und auch Frankreich hätten die richtigen Schritte bei Bürokratieabbau, Arbeitsmarkt und Rechtssystem gesetzt. „Da ist einiges geschehen, aber natürlich muss da noch mehr kommen“, sagt Schumacher. „Klar ist aber auch: Die Unterstützung der EZB war notwendig, denn die Märkte hätten da keine Geduld aufgebracht.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

Fixing a sovereignless currency

Posted by hkarner - 13. Februar 2016

Agnès Benassy-Quéré 12 February 2016, voxeu

Professor, Paris School of Economics

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | Leave a Comment »

Bank bailouts, monetary policy, and credit default risks in the Eurozone

Posted by hkarner - 7. September 2015

Marcel Fratzscher, Malte Rieth 06 September 2015, voxeuFratzscher

In the aftermath of Lehman Brothers, nearly all Eurozone countries have intervened heavily in the domestic banking sector by providing capital injections, debt or deposit guarantees (see Stolz and Wedow 2010). These measures placed large burdens on public balances. In fact, the correlation between sovereign and bank credit default swap (CDS) spreads in the Eurozone rose from 0.1 to 0.8 between 2007 and 2013 (see Figure 1). Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

European Central Bank Walks Fine Line on Greek Bailout

Posted by hkarner - 18. Juni 2015

Date: 17-06-2015

Source: The Wall Street Journal

 

Stakes high for Greece and ECB’s president, Mario Draghi as default looms

FRANKFURT—The European Central Bank faces a tough choice as acrimonious talks between Greece and its lenders push the country closer to default:

strictly apply its lending rules and risk making matters worse, or keep money flowing to Greek banks and damage its own credibility.

The stakes are high for Greece, which has been crippled by recession and soaring unemployment that could get worse if it is forced out of the euro.

There is a lot on the line too for the ECB and its president, Mario Draghi, who in nearly four years at the helm has steered the eurozone through recession and deflationary risks with abundant bank loans and bond buying. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »