Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Nach den kristallklaren Aussagen des Föhrenbergkreises zur Finanzwirtschaft aus dem Jahr 1999 gibt es jetzt einen neuen Arbeitskreis zum Thema.

Mit ‘Nasenring’ getaggte Beiträge

Der Hypo Untersuchungsausschuss wird doch kommen!

Geschrieben von hkarner - 25. März 2014

Von Helmut F. Karner, 25/3Karner Eco

Da führt kein Weg vorbei!

So honorig und anständig die Vorsitzende der von der Regierung bestellten Kommission auch sein mag:

  • sie wird auf eine Mauer des Schweigens Vergessens stossen!
  • Sie wird bald erkennen, dass viele der Einvernommenen nicht die Wahrheit sagen
  • dass ihr wichtige Dokumente vorenthalten werden

und daher, wie gestern angekündigt, zurücktreten müssen. Und dann wird es im Herbst doch den parlamentarischen Untersuchungsausschuss geben: unter Wahrheitspflicht.

Weil, wenn Sie sich die von den Neos freigegebenen Geheimdokumente anschauen:

  • es stimmt nicht, dass die Situation am 13/12/2009 alternativlos gewesen sei (siehe Brief von Bayern LB an Fahrensohn)
  • dass man über den schlechten Zustand der Hypo nicht Bescheid gewusst hätte (siehe ÖNB Bericht vom 15/11/2009)
  • dass man keine Zeit gehabt hätte (die ÖNB untersuchte im Auftrag der FMA seit August 2009)

Also:

  • Pröll war zwar imkompetent, aber dumm war er nicht!
  • Uninformiert kann seine Umgebung und die Verhandler in der nacht vom 13. auf den 14. Dezember 2009 nicht gewesen sein (= nichts vom ÖNB Bericht gewusst habend)
  • spätestens durch die Stellungnahme der EU Komission zum (noch nicht abgeschlossenen Deal mit den Bayern) Ende Dezember 2009 war klar, dass es keine fairer Deal war, sondern zu Ungunsten Österreichs abgeschlossen: warum hat man ihn trotzdem unterzeichnet?

Also: der blühenden Fantasie untreuer und strarechtlicher Handlungen sind keine Genzen gesetzt. Und darüber kann sogar eine österreichische Regierung fallen!

Veröffentlicht in Beiträge von Mitgliedern | Getaggt mit: , , , , , | Leave a Comment »

Die Freude über die europäische Bankenunion hält sich in Grenzen

Geschrieben von hkarner - 21. März 2014

20.03.2014 | 18:23 | von Christian Höller (Die Presse)

Endlich werden bei Bankenpleiten auch Aktionäre und Gläubiger zur Kasse gebeten. Doch der jetzige Kompromiss ist in der Praxis schwer umsetzbar.

Fünfeinhalb Jahre ist es her, dass die US-Investmentbank Lehman Brothers in die Pleite schlitterte. Das Ereignis löste weltweit Schockwellen aus. Auch in Österreich schnürte die Regierung schnell ein milliardenschweres Hilfspaket, um die Banken vor den Auswirkungen der Krise zu schützen. Die Amerikaner dagegen fackelten nicht lang. Seit Ausbruch der Finanzkrise wurden dort mehr als 500 Banken geschlossen. Für die meisten Kunden hielten sich die Auswirkungen in Grenzen. Denn die Spareinlagen sind in den USA bis zu einem Betrag von 250.000 Dollar (183.000 Euro) abgesichert.

In der EU dagegen lieferten sich die Mitgliedsländer einen Dauerstreit, ob und wie marode Banken geschlossen werden können. Nun liegt endlich ein Kompromiss vor. Doch die Freude darüber ist überschaubar.

Positiv ist die Entscheidung, dass künftig nicht nur Steuerzahler, sondern auch Aktionäre, Gläubiger und Sparer mit Einlagen von über 100.000 Euro zur Kasse gebeten werden. Eine solche Lösung hätte schon viel früher umgesetzt werden müssen. Vermutlich wäre dann auch die Abwicklung der Hypo Alpe Adria anders gelaufen. Das Gleiche gilt für die Kommunalkredit und das Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG. Auch wenn die Hypo Alpe Adria in aller Munde ist, sollte man nicht vergessen, dass der Staat zwei Milliarden Euro in die Rettung der Kommunalkredit und der KA Finanz investiert hat. Und die ÖVAG-Rettung kostete eine Milliarde Euro. Wie bei der Hypo Alpe Adria dürfte das Geld verloren sein.

Vernünftig ist die Lösung, dass künftig alle europäische Banken in einen Fonds einzahlen müssen. Mit den Fondsgeldern soll die Abwicklung der maroden Institute finanziert werden. Als Zielgröße werden hier 55 Milliarden Euro genannt. Doch dieser Betrag ist zu klein, wenn man bedenkt, dass Europas Banken seit Ausbruch der Finanzkrise über 260 Milliarden Euro an staatlichen Hilfen bekommen haben. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt mit: , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Wir kennen noch nicht alle Mittäter

Geschrieben von hkarner - 19. März 2014

19.03.2014 | 18:23 | Von Josef Urschitz (Die Presse)

Den Hypo-Akteuren wurde in Wien der Rücken freigehalten.

Dass die Notverstaatlichung der Hypo Alpe Adria von österreichischer Seite nun, sagen wir es freundlich, nicht optimal verhandelt wurde, steht inzwischen ja fest. Das wird hoffentlich restlos aufgeklärt. Zu diesem Zeitpunkt war die Bank allerdings längst von Kärntnern und Bayern an die Wand gefahren, wie man auch dem gestern aufgetauchten Nationalbank-Prüfbericht von 2009 entnehmen kann.

Dass in der Kärntner Bank vieles extrem faul war, wusste man allerdings schon spätestens seit einem Rechnungshof-Bericht aus dem Jahr 2003. Auch, wie auf kritische Berichte reagiert wurde: Der Rechnungshof wurde kurzerhand an weiteren Prüfungen gehindert, auf die Notenbank wurde offenbar massiver politischer Druck ausgeübt, ihre Prüfergebnisse blieben ohne große Konsequenzen. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , , | Leave a Comment »

Neos: Hypo-Notverstaatlichung war nicht alternativlos

Geschrieben von hkarner - 19. März 2014

19.03.2014 | 12:58 |  (DiePresse.com)

Die Neos wollen mit Dokumenten beweisen, dass Österreich mit den Bayern schlecht verhandelt hat – und der Zeitdruck bei der Notverstaatlichung im Dezember 2009 nicht so hoch war wie von der Regierung behauptet.

Der Schaden ist angerichtet, die Entscheidung für eine Anstaltslösung gefallen. Dennoch wird jetzt – mehr als vier Jahre nach der dramatischen Notverstaatlichung der Hypo Alpe Adria – wieder heftig diskutiert: Hätte man die teuerste Nacht in der Geschichte Österreichs verhindern können? Wenn es nach Oppositionsparteien geht, sollte die Causa ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss klären, den SPÖ und ÖVP ablehnen (Mehr dazu: Ticker-Nachlese zur Sondersitzung). Mit der Veröffentlichung eines Nationalbankberichts wollen die Neos den Druck erhöhen. Bisher habe es stets geheißen, die Notverstaatlichung sei unter enormen Zeitdruck und mit zu wenigen Informationen passiert. Dem widersprechen die Neos. Zum einen habe es monatelange Gespräche zwischen Bayern und Österreich gegeben. Zum anderen habe es auch ausreichend Informationen zur Bank gegeben, immerhin habe die Nationalbank am 23. November einen 135 Seiten starken Bericht vorgelegt, in dem schonungslos alle Probleme aufgezeigt worden seien. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Großartige Hypo-Spurensuche durch die NEOS

Geschrieben von hkarner - 19. März 2014

Da kann man ja fast eifersüchtig werden: wir glaubten immer, als Föhrenbergkreis die Causa Hypo am Besten zu verstehen! Nun erwachst uns durch die Neos Konkurrenz ein ernsthafter Komplize: Chapeau, wir freuen uns! Ein kleiner Unterschied: Wir haben schon im Dez. 2009 ohne Vorliegen der eben veröffentlichten vertraulichen Dokumente die Lage richtig analysiert und genau(so) die richtigen Maßnahmen vorgeschlagen. Es war also: unprofessionell, feige, ungeschickt, naiv, ganz der Bankenlobby gefällig. Und wahrscheinlich nicht unkriminell (Untreue, Betrug, …) Warum die Koalitionsparteien keinen Banken-Untersuchungssausschuss wollen, wird damit wieder um ein Stück klarer!(hfk)

Neos Hypo2014-03-19_Presseunterlage-Hypo-Verstaatlichung

Link zu den teils vertraulichen Dokumenten, die die Grundlage dieser Analyse darstellen: http://neos.eu/parlament/

Veröffentlicht in Meeting Minutes | Getaggt mit: , , , , | Leave a Comment »

Schreiben Sie einen Brief an Ihren Abgeordneten zur Hypo

Geschrieben von hkarner - 17. März 2014

Christoph Wychera, 17/3Wychera

Politiker für Bürger statt für Banken & Zocker

Sehr geehrter Herr Abgeordneter …!

Ich wende mich an Sie als mein regionaler Vertreter im Nationalrat.

Ich bin erschüttert und empört über die Handlungsweise von Bundeskanzler Faymann und Finanzminister Spindelegger in der Causa Hypo Kärnten.

Vom Herrn Bundeskanzler ist zuerst tagelang nichts zu hören und dann meldet er sich polternd zu Wort, dass man ein Bundesland nicht in die Insolvenz schicken kann (insbesondere unter roter Führung).

Der Herr Finanzminister folgt den Empfehlungen der ihre eigenen Interessen verfolgenden Bankenvertreter (Task Force) und lässt sich von den Rücktritts-drohungen roter Hypo-Aufsichtsräte mit einer ungeordneten Insolvenz erpressen.

Ich habe kein Verständnis dafür, dass meine Steuern derart veruntreut werden und ich voraussichtlich auch noch extra zur Kasse gebeten werde! Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Beiträge von Mitgliedern | Getaggt mit: , , , , , , | Leave a Comment »

US regulator sues 16 banks for alleged Libor rigging

Geschrieben von hkarner - 17. März 2014

Date: 16-03-2014

Source: BBC

Some of the world’s biggest banks have been accused of colluding to fix Libor

A US regulator has sued 16 banks for allegedly manipulating the London interbank offered rate (Libor). The Libor rate is used to set trillions of dollars of financial contracts, including mortgages and financial transactions around the world.

The regulator said the manipulation caused substantial losses to 38 US banks which were shut down during and after the 2008 financial crisis.

The sued banks include Barclays, HSBC, Citigroup and Royal Bank of Scotland.

The British Bankers’ Association (BBA) has also been sued by the regulator – the US Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC).

“BBA participated in the alleged scheme to protect the revenue stream it generated from selling Libor licenses and to appease the Panel Bank Defendants that were members of the BBA,” it was quoted as saying by the AFP news agency.

The FDIC alleged that the banks mentioned in its lawsuit rigged the rate from August 2007 to at least mid-2011.

Other banks named in the lawsuit include Bank of America, JPMorgan Chase, Deutsche Bank, Lloyds Bank, Credit Suisse, UBS, and Rabobank.

Libor is the average rate at which banks lend money to one another and is decided on a daily basis.

Most of the world’s biggest banks contribute estimates to form the Libor.

But there have been allegations that some have looked to profit from it by understating or overstating their submissions.

Over the past two years, regulators across the globe have been investigating the manipulation of the rate and there have been $3.7bn (£2.26bn) in fines to date.

A string of international banks and brokers, including Barclays and the Royal Bank of Scotland, have faced both criminal and civil penalties for their involvement in the scandal.

Some banks have also been found to have understated their submissions in the period during and after the financial crisis.

They did so in order to avoid the perception that they were having to borrow at higher interest rates than their peers and might therefore be in financial difficulty.

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , , | Leave a Comment »

Hypo-Pleite vom Tisch: Gläubiger feiern Kursgewinne

Geschrieben von hkarner - 14. März 2014

Andreas Schnauder, derstandard.at, 14. März 2014, 17:33

  • Nowotny zeigt Spindelegger, wie groß das Risiko einer Insolvenz der Hypo ist. Der Finanzminister zweifelte eine Zeitlang, um dann doch dem Gouverneur Glauben zu schenken.

Die Regierung fixiert die Abbaubank, den Sanktus von Bayern braucht man noch. Der Streit um Kärntens Beitrag verschärft sich

Wien – Finanzminister Michael Spindelegger hat klein beigegeben. Wie er selbst einräumte, war das Risiko einer Insolvenz der Hypo Alpe Adria zu groß. Wobei der Vizekanzler keinen Hehl aus der ablehnenden Haltung von Notenbank, Finanzmarktaufsicht und Koalitionspartner machte. Donnerstagabend wurde die Entscheidung gemeinsam mit Bundeskanzler Werner Faymann und Bundespräsident Heinz Fischer gefällt. Freitagfrüh verkündete Spindelegger, dass die Hypo zur Bad Bank und somit endgültig Angelegenheit der Steuerzahler werde.

Wie berichtet übernimmt die Republik damit Verbindlichkeiten von 17,8 Milliarden, die den Schuldenstand über die Grenze von 80 Prozent der Wirtschaftsleistung klettern lassen. Dazu kommt eine einmalige Neuverschuldung im laufenden Jahr von vier Milliarden oder 1,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Bei der Beteiligung der Gläubiger gibt es nur geringe Aussicht auf Erfolg. Anstatt die BayernLB mitzahlen zu lassen, muss Spindelegger erst einmal um Zustimmung zur Bad Bank bitten. München wird sich den Schritt, wenn überhaupt, wohl teuer abkaufen lassen. Die BayernLB hat noch gut 2,3 Milliarden an Krediten in der Hypo stecken, die Kärntner Bank verweigert die Rückzahlung und argumentiert mit Eigenkapitalersatz.

Auch wenn das Anleihevolumen von 12,5 Milliarden Euro wegen der Kärntner Haftungen nicht angetastet wird, will der Finanzminister mit Anstand verlieren und das Nachrang- und PS-Kapital schneiden. Nachrangige Anleihen sind zwar ebenfalls mit Haftung geschützt worden, allerdings tragen sie Verluste mit. Somit könnte die Bedienung der Papiere auch ohne Insolvenz verweigert werden, so die Überlegung. Zur Absicherung des Schritts wird zudem ein Sondergesetz erwogen. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Hypo: Bad Bank statt Insolvenz

Geschrieben von hkarner - 14. März 2014

Hoch lebe Nowotny mit seiner Interpretation der Werte (“… dass das Vertrauen der Bürger darauf, dass der Staat seine Verpflichtungen honoriert, der höhere Wert sei, als mögliche kurzfristige Ersparnisse durch die Insolvenz) ! (hfk)

14.03.2014 | 15:39 |  (DiePresse.com)

Eine Insolvenz wäre zu riskant gewesen, sagte Finanzminister Spindelegger. Die Entscheidung ist für eine Anstaltslösung gefallen. Die Südosteuropa-Töchter sollen verkauft werden.

Die Entscheidung ist gefallen: Die Hypo Alpe Adria International wird über eine Anstaltslösung abgewickelt. Die SEE-Töchter werden so rasch wie möglich verkauft. “Der Rest der Hypo wird in eine deregulierte, privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft überführt” und wertmaximierend in Einzelteilen abgewickelt, so VP-Finanzminister Michael Spindelegger am Freitag. Eine Insolvenz wäre zu riskant gewesen. Eine solche hatte der Finanzminister zuletzt nicht ausgeschlossen.

Auch Taskforce-Chef Ewald Nowotny wies darauf hin, dass das Vertrauen der Bürger darauf, dass der Staat seine Verpflichtungen honoriert, der höhere Wert sei, als mögliche kurzfristige Ersparnisse durch die Insolvenz. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Der erste Akt realistischer Einschätzung bei der Hypo!

Geschrieben von hkarner - 14. März 2014

Die Regierung hat erstmals eine realistische Entscheidung zur Hypo getroffen. Sie hat nämlich das Risiko ihrer eigenen Inkompetenz, Unfähigkeit, Unverantwortlichkeit und demokratiepolitischen Fehlverhaltens richtig eingeschätzt. Also: lassen wir doch lieber die Staatsbürger, nicht die Alteigentümer, die Gläubiger, die Zocker dafür zahlen. Die Hedgefonds werden – so in Österreich beheimatet – auch bei der nächsten Wahl die vielleicht letzten sein, die ROT-SCHWARZ wählen werden! (hfk)

orf.on, 14/3

Insolvenz „zu riskant“

Spindelegger CCDie Entscheidung ist gefallen: Die Hypo Alpe-Adria wird über eine Anstaltslösung abgewickelt. Wie Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) am Freitag im Rahmen einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz weiter bekanntgab, sollen nun auch die „Mittel des Zukunftsfonds“ von Kärnten einbezogen werden.

Laut Spindelegger sollen die Südosteuropa-Töchter der Hypo so rasch wie möglich verkauft werden. „Der Rest der Hypo wird in eine deregulierte, privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft überführt“ und wertmaximierend in Einzelteilen abgewickelt. Eine Insolvenz, die von Spindelegger bis zuletzt als „kein Tabu“ bezeichnet worden war, bezeichnete der Vizekanzler nun als zu riskant.

Notfalls „Gesetz initiieren“

Obwohl von Kärtner Seite bisher ausgeschlossen, sollen die Gelder des Kärntner Zukunftsfonds nun doch für die Hypo-Rettung herangezogen werden. Notfalls will Spindelegger dazu „ein Gesetz initiieren“. Um die Nachrang- und Partizipationskapitalgeber an der Lösung zu beteiligen, werde über „verschiedene Möglichkeiten – auch über gesetzliche Maßnahmen“ – nachgedacht. „Zeitnah“ werden Verhandlungen über einen Generalausgleich mit den Bayern angestrebt. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , , , , , | Leave a Comment »

 
Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 346 Followern an