Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Posts Tagged ‘N26’

Smartphone-Bank N26 will bis zu 300 Mitarbeiter in wien einstellen

Posted by hkarner - 24. April 2019

23. April 2019, 16:36 derstandard.at

Das Berliner Fintech will in Österreich den Fokus auf digitale Sicherheit legen

Wien – Wie verloren geglaubte Söhne werden sie empfangen: Denn die beiden Wiener Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal eröffnen in ihrer Heimatstadt in diesem Herbst ein Büro ihrer in Berlin aufgebauten Smartphone-Bank N26 (gesprochen: „N-Twentysix). Bis zu 300 neue Mitarbeiter sollen in Wien an der Zukunft des digitalen Bankings forschen. Die Botschaft wurde gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) am Dienstag verkündet. Die Ansiedelung ist ein „wichtiges Zeichen“ für den Standort, sagte die Ministerin. Für jeden „digitalen Job“ würden zwei bis drei weitere Arbeitsplätze entstehen, zeige die Erfahrung. N26 wurde 2013 gegründet. Mittlerweile hat das Unternehmen über 2,5 Millionen Kunden in 24 Ländern. Mit einer Bewertung von 2,7 Milliarden US-Dollar (2,4 Milliarden Euro) ist N26 Deutschlands erstes Unicorn – also ein Start-up mit Milliardenwert – unter den Fintechs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wiener Online-Banker N26 bekommen 160 Millionen Dollar

Posted by hkarner - 20. März 2018

20. März 2018, 08:48 derstandard.at

Zu den Investoren zählen der Versicherungskonzern Allianz und der chinesische Internetriese Tencent

Berlin/Wien – Das von den Wienern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründete Banken-Start-up N26 mit Sitz in Berlin hat sich bei Investoren 160 Millionen Dollar (130 Millionen Euro) für das globale Wachstum besorgt. DER STANDARD hat exklusiv berichtet. Unter den Geldgebern sind der Versicherungskonzern Allianz und der chinesische Internetriese Tencent, teilte N26 am Dienstag mit. Die Smartphone-Bank habe seit dem Start im Jänner 2015 mehr als 850.000 Kunden gewonnen, bis Ende 2020 will man fünf Millionen Nutzer haben. Insgesamt bekam N26 damit 215 Millionen Dollar von Investoren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Bank der Zukunft ist keine Bank mehr

Posted by hkarner - 14. Oktober 2016

14.10.2016 | 18:12 | Jakob Zirm (Die Presse)

Fintechs wie N26 machen bereits heute den etablierten Instituten Konkurrenz. Ihre Vision ist jedoch gar nicht, dereinst Konto, Kredit und Anlage selbst anzubieten. Das Ziel ist vielmehr, eine Plattform für andere Anbieter zu werden.

Was passiert, wenn Apple, Facebook oder Amazon in großem Stil ins Bankgeschäft einsteigen? Diese Frage wird auch unter österreichischen Bankern regelmäßig gestellt. Doch es braucht gar nicht die US-Konzerne aus dem Silicon Valley, damit den etablierten heimischen Instituten eine ernsthafte Konkurrenz erwächst. Auch in Europa stehen Hunderte Fintechs – also Start-ups, die sich mit Finanzen und Banking beschäftigen – in den Startlöchern. Oder sind sogar schon losgesprintet.

Eines davon ist N26 (vormals Number 26). Das in Berlin beheimatete und vom Österreicher Valentin Stalf mitgegründete Unternehmen bietet seit Anfang 2015 ein Gratis-Konto für jedermann an. Inkludiert ist dabei eine kostenlose Kreditkarte, mit der bei allen Kreditkarten-fähigen Bankomaten weltweit kostenlos Geld behoben werden kann. Ein Angebot, das inzwischen bereits 200.000 Kunden angenommen haben. Der Großteil davon sogenannte Millennials – also 18- bis 35-Jährige. Diese haben auch am wenigsten Hemmungen, ihre Geldgeschäfte einem Start-up anzuvertrauen. Denn das N26-Konto ist nur online – am besten per Smartphone-App – abrufbar. Filialen gibt es keine. Den Rest des Beitrags lesen »

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