Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Money Laundering’

The war on money-launderers’ vehicle of choice intensifies

Posted by hkarner - 2. Juli 2019

Date: 01-07-2019
Source: The Economist

Some of the biggest offshore centres are increasing transparency about ownership

Financial crimes come in all shapes and sizes, from politicians siphoning off state wealth and officials taking bungs to terrorists buying arms and gangs laundering drug profits. A common element is the use of shell companies, partnerships or foundations to hide the identities of those moving dirty money. Such brass-plate entities, whose ownership is typically hard if not impossible to trace, were at the heart of the theft from 1mdb, a Malaysian state fund, and a $230bn money-rinsing scandal at Danske Bank. They have been dubbed the “getaway cars” of financial crime.

ngos such as Global Witness and Transparency International have long highlighted shells’ pernicious role, picking up support from government investigators sick of trails going cold. Their biggest success was to persuade Britain, in 2016, to become the first g20 country to set up a public register of company owners. The rest of the European Union is set to follow once a new money-laundering directive takes effect. That leaves plenty of gaps. But two of the biggest, Britain’s offshore territories and America, are also moving in the direction of ditching secrecy. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geldwäscheskandal um Danske Bank erreicht Österreichs Institute

Posted by hkarner - 6. März 2019

Alexander Hahn, 5. März 2019, 17:55 derstandard.at

Laut einer Anzeige soll fast eine Milliarde Dollar über verdächtige Konten in Österreich geflossen sein. Der Großteil wird der Raiffeisen Bank zugerechnet

Wien – An der Börse wiegen die Vorwürfe bleischwer. In der Spitze um als 15 Prozent oder gut eine Milliarde Euro hat die Raiffeisen Bank International (RBI) am Dienstag an Wert verloren, nachdem Medien über eine mögliche Verwicklung des Instituts in den Geldwäscheskandal um die dänische Danske Bank berichtet hatten. Laut Informationen des Recherchenetzwerks Addendum und Profil sollen umgerechnet 967 Millionen Dollar an mutmaßlichem Schwarzgeld über Konten von heimischen Banken geflossen sein – davon 634 Millionen alleine im Hause Raiffeisen.

Auslöser war laut den Berichten, die auf geleakten Unterlagen beruhen, eine Anzeige der britischen Fondsfirma Hermitage Capital Management bei der Wiener Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Diese richtet sich gegen „unbekannte Täter“. Allerdings erhebt Hermitage gegen die RBI-Vorgängerin Raiffeisen Zentralbank (RZB) darin schwere Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft prüft hinsichtlich eines Anfangsverdachts, ein Ermittlungsverfahren sei bisher nicht eröffnet worden.

Pflichten nicht Den Rest des Beitrags lesen »

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Geldwäscherazzia bei Deutscher Bank – Aktie fällt

Posted by hkarner - 30. November 2018

29. November 2018, 13:50 derstandard.at

170 Beamte durchsuchten laut Staatsanwaltschaft mehrere Objekte der Bank. Es geht um Geldwäscheverdacht

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Bundeskriminalamt haben am Donnerstag Geschäftsräume des größten heimischen Geldhauses durchsucht. Grund seien Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt mit. Etwa 170 Beamte der Staatsanwaltschaft, des Bundeskriminalamts, der Steuerfahndung und der Bundespolizei durchsuchten seit dem Morgen sechs Objekte in Frankfurt, Eschborn und Groß-Umstadt. Die Ermittlungen richten sich den Angaben zufolge gegen zwei Mitarbeiter im Alter von 46 und 50 Jahren sowie andere bislang nicht identifizierte Verantwortliche des Unternehmens. Beim Hauptquartier des Instituts in der Frankfurter Taunusanlage waren am Vormittag mindestens zehn Mannschaftswagen der Bundespolizei zu sehen, zudem mehrere Zivilfahrzeuge mit Blaulicht. Die Deutsche Bank erklärte, sie arbeite vollumfänglich mit den Behörden zusammen. Die für die Aufsicht über die Deutsche Bank zuständige Europäische Zentralbank (EZB) wollte die Razzia nicht kommentieren. Auch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) wollte keinen Kommentar abgeben. Die Aktien des immer wieder von Rechtsverstößen gebeutelten Instituts gingen auf Talfahrt: Sie verloren binnen weniger Minuten fast fünf Prozent an Wert. „Das bedeutet einen immensen Vertrauensverlust und kann sehr teuer werden für die Bank“, sagte ein Aktienhändler.

Zwei konkrete Verdachtsfälle

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No Hope: The Nation States are Killing the EU

Posted by hkarner - 16. März 2018

Date: 15-03-2018
Source: The Wall Street Journal By Simon Nixon
Subject: The Dark Underbelly of Europe’s Financial System

The EU has rules to guard against money laundering, but members must ensure the law is enforced

The EU has introduced a single rule book to cover customer protection and anti-money laundering, but it is up to domestic agencies to ensure the law is enforced

Something is rotten in the European financial system.

The U.K.’s status as a global capital of money laundering is once again back in the spotlight following the attempted murder of former Russian spy Sergei Skripal and his daughter, which the British government has blamed on Russia. The scandal has revived concerns about the U.K.’s remarkable openness to the mysteriously amassed fortunes of Russian oligarchs with links to Russian President Vladimir Putin and the extraordinary role that U.K.-registered companies have played in some of the biggest money-laundering scandals that have surfaced in Europe in recent years.

But the current focus on London follows a string of disturbing stories that has exposed the dark underbelly of the financial system across the continent. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Schande“: Schärfere Regeln gegen Steueroasen geplatzt

Posted by hkarner - 16. November 2017

Andreas Schnauder, 15. November 2017, 17:43 derstandard.at

EU-Mitgliedsstaaten verhindern mit österreichischer Unterstützung strengere Geldwäscheregeln

Wien – Die Paradise Papers sorgen für rege Debatten, einige Länder haben auch konkrete Schritte gesetzt, um Steuern insbesondere über den Umweg von Offshore-Gesellschaften zu vermeiden. Im Netz kursieren derzeit mehrere offene Briefe, in denen diverse Staats- und Regierungschefs oder Institutionen zu einer härteren Gangart im Kampf gegen Steueroasen aufgerufen werden. Der frühere britische Premier Gordon Brown beispielsweise fordert von der Gruppe der 20 größten Industrie- und Schwellenländer die „Schließung von Steueroasen“. Mehr als eine Million Menschen hat nach eigenen Angaben unterzeichnet. Ob die Initiativen von Erfolg gekrönt sein werden, lässt sich derzeit schwer abschätzen. Bei einem Vorstoß für mehr Transparenz auf EU-Ebene sieht es derzeit schlecht aus. Es geht u. a. um eine Verschärfung der Geldwäscherichtlinie, die nach Veröffentlichung der Panama Papers angestoßen wurde. In dem Entwurf finden sich einige Punkte, die stark in das Thema Steuervermeidung hineinspielen.

Kein Mandat

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Swingeing fines have made banks too risk-averse

Posted by hkarner - 9. Juli 2017

Date: 06-07-2017
Source: The Economist

It is time to rethink anti-money-laundering rules

IN THE go-go years before the financial crisis, banks grew careless about dirty money. BNP Paribas helped sanctions-busters, HSBC channelled Mexican drug takings and Deutsche Bank moved cash for Russian launderers. When regulators began to take oversight seriously, the moneymen paid a high price. BNP alone was fined $8.9bn and temporarily barred from dollar clearing (see article). Dozens of other banks have faced stiff penalties.

The crackdown was merited. But some of its results have been perverse. Banks have pulled away from clients they fear might commit financial crimes and therefore regard as too dangerous to serve. Many have done so indiscriminately (see article). Money-transfer firms, especially those handling remittances to poor countries, and charities that work in conflict zones, have been hit hard by this “derisking”. So have banks in Africa, eastern Europe, Latin America and the Caribbean, which have been dropped by the Western correspondent banks they relied on to clear dollar and euro transactions. Den Rest des Beitrags lesen »

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15 Schweizer Banken bei Geldwäsche „im roten Bereich“

Posted by hkarner - 16. Oktober 2016

16.10.2016 | 14:15 |  (DiePresse.com)

Die Risikobereitschaft im Bereich der Geldwäscherei habe sich erhöht, sagte der Chef der Schweizer Bankenaufsicht. Auch Banklizenzen seien dadurch gefährdet.

Einige Schweizer Banken gehen nach Angaben der Finanzaufsicht Finma im Kampf um neue Kundengelder hohe Geldwäsche-Risiken ein. „Man kann feststellen, dass gewisse Banken ihre Risikobereitschaft im Bereich der Geldwäscherei erhöht haben“, sagte Finma-Direktor Mark Branson der Schweizer „SonntagsZeitung“. Die Aufsichtsbehörde habe ein Warnsystem für Geldwäsche eingerichtet. „Rund 15 Banken sind hier im roten Bereich.“ Auch eine Großbank sei dabei. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kampf gegen Geldwäsche: Österreich landete fast auf Watchlist

Posted by hkarner - 26. Juni 2016

 Renate Graber25. Juni 2016, 08:00, derstandard.atGraber Standard

Eine Großdelegation aus Wien hat die Antigeldwäscheeinheit FATF überzeugt, ihren Bericht zu Österreich zu entschärfen. Knapp entkam man der „grauen Liste“

Wien – So richtig paradiesisch war die Stimmung am Donnerstag nicht, im Paradise Hotel in der südkoreanischen Stadt Busan. Dort fand von Mittwoch bis Freitag die jährliche Plenarsitzung der bei der OECD angesiedelten Anti-Geldwäscheeinheit FATF statt (Financial Action Task Force on Money Laundering). Auf der Tagesordnung im Plenum: Die Debatte über den Berichtsentwurf der Geldwäschereibekämpfer, aus der nach der Einarbeitung der österreichischen Stellungnahme der Endbericht wird.

Und: Österreich kam im Hotel Paradise gerade noch mit einem dunkelblauen Auge davon, hüpfte nur knapp von der Watchlist der FATF.

Watchlist angedroht

Was davor geschehen ist: Am 10. Mai hat die FATF ihren Berichtsentwurf zu Österreichs Geldwäscherei-Bekämpfung fertiggestellt, und der fiel wie berichtet, extrem kritisch aus. Die Bekämpfung von Geldwäscherei habe keine Priorität, die Informationsbeschaffung durch die Geldwäschemeldestelle im Bundeskriminalamt (BKA) Defizite, ihr fehle es an „Fähigkeiten und Kompetenzen“. Die rechtlichen Hürden seien so steil, dass Staatsanwälte es „nicht der Mühe wert finden“, die Fälle kraftvoll zu verfolgen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geldwäsche in wahrsten Sinn !

Posted by hkarner - 9. Dezember 2015

Geldwäsche in Österreich: Passanten finden 100.000 Euro in der Donau

In der Donau bei Wien haben Passanten Geldscheine im Wert von 100.000 Euro gefunden. Der Ursprung der Scheine bleibt trotz polizeilicher Untersuchungen ungeklärt. Es handelt sich nicht um Falschgeld.

Die Herkunft des Geldes ist noch ungeklärt. (Foto: dpa)

Die Herkunft des Geldes ist noch ungeklärt.

Mehr als 100.000 Euro schwammen in der Neuen Donau in Wien. (Foto: dpa)

Mehr als 100.000 Euro schwammen in der Neuen Donau in Wien.

Die Polizei fischte die Geldscheine aus der Donau. (Foto: dpa)

Die Polizei fischte die Geldscheine aus der Donau.

Unklar ist, ob es für den Fund Finderlohn geben wird. auf die Bank, die das Geld zuletzt besessen haben soll.

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Cyprus, corruption, money laundering and Russian round-trip investment

Posted by hkarner - 19. Juni 2013

Svetlana Ledyaeva, Päivi Karhunen, John Whalley, 17 June 2013, voxeu

Russian involvement in Cyprus was widely recognised during the acute phase of the most recent EZ crisis. This column argues that some of this is driven by corruption-linked money laundering. Using official Russian statistics, the authors estimate a standard model of FDI location to identify usual patterns related to nations with lax anti-money laundering measures such as Cyprus and the British Virgin Islands. Funds from such nations were biased towards locating investments in the most corrupt Russian regions compared to a group of genuine foreign investors.

The financial relationship between Cyprus and Russia has received a lot of attention as a result of the recent crisis in Cyprus (Wyplosz 2013). A large amount of Russian money has been invested in this small Mediterranean economy over the last two decades. It has been estimated that about one half to a third of all Cyprus bank deposits are of Russian origin. According to the ratings agency Moody`s, there is about $31 billion in Russian money in Cypriot bank accounts: $12 billion from banks and $19 billion from business and individuals (Young 2013). Den Rest des Beitrags lesen »

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