Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘JP Morgan’

Was Amazon am Gesundheitssektor reizt

Posted by hkarner - 1. Februar 2018

1. Februar 2018, 07:18 derstandard.at

Die angekündigte Expansion im Gesundheitsbereich sorgte für Kursstürze an der Börse und Aufregung bei Analysten

Wien – „Alexa, welche Medikamente muss ich heute noch einnehmen?“ In nicht allzu ferner Zukunft könnte Amazons Gerät für die digitale Sprachsteuerung zu Hause der erste Ansprechpartner bei solchen und ähnlichen medizinischen Fragen sein. Der Onlinehändler Amazon beschleunigt derzeit seine Expansion in den milliardenschweren Gesundheitsmarkt in den USA. Der bisher aufsehenerregendste Clou gelang dem Unternehmen am Dienstag: Gemeinsam mit der US-Großbank JPMorgan Chase und der Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway will Amazon ein Unternehmen zur besseren medizinischen Versorgung der Mitarbeiter gründen.

Ziel der drei ist es, Arbeitnehmern effizienteren und billigeren Zugang zu medizinischen Dienstleistungen sowie Arzneimitteln zu gewähren. Wie das genau geschehen soll, erläuterten die Unternehmen nicht. Ob sie also eine selbstständige Krankenkasse gründen oder sogar eigene Spitäler aufbauen wollen oder ihren Mitarbeitern doch nur neuartige IT-Dienstleistungen anbieten möchten, um den richtigen Arzt zu finden und den Diätplan einzuhalten, ist unklar.

Nervosität an den Märkten

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JPMorgan-Chef: „Merkels Schwäche ist schlecht für uns alle“

Posted by hkarner - 23. November 2017

Bei einer Veranstaltung des Wirtschaftsclubs von Chicago zeigte sich JPMorgan-Chef Jamie Dimon über die politische Lage in Deutschland sehr besorgt.

Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase Jamie Dimon hat sich besorgt über das Scheitern der Sondierungsgespräche zur Bildung einer Jamaika-Koalition in Deutschland geäußert. „Die Tatsache, dass sich (Bundeskanzlerin Angela) Merkel in einer geschwächten Position befindet, ist schlecht für uns alle“, sagte Jamie Dimon am Mittwoch auf einer Veranstaltung des Wirtschaftsclubs von Chicago.

Auf die Frage, wie lange US-Präsident Donald Trump wohl noch im Amt sein werde, sagte er: „Wenn ich wetten müsste, würde ich sagen dreieinhalb Jahre.“ Die Demokraten müssten jedoch einen vernünftigen Kandidaten aufstellen. Sonst werde Trump auch die Präsidentenwahl 2020 gewinnen.

JPMorgan ist die „gefährlichste“ Bank Den Rest des Beitrags lesen »

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Welche Bankhäuser die globale Finanzstabilität gefährden können

Posted by hkarner - 21. November 2017

21. November 2017, 16:52 derstandard.at

Neben JP Morgan Chase sind auch Deutsche Bank und Bank-Austria-Mutter Unicredit systemrelevant für die Weltwirtschaft

Basel – Die Deutsche Bank gehört nach Einschätzung des internationalen Finanzstabilitätsrats (Financial Stability Board, FSB) neben der Bank of America, der Citigroup und der britischen Großbank HSBC zu jenen Banken, die für die globale Stabilität der Finanzmärkte systemrelevant sind. Nur eine Bank ist noch bedeutender für die internationale Finanzstabilität: die US-Investmentbank JP Morgan Chase. Der Zusammenbruch einer dieser global operierenden und stark mit anderen Instituten vernetzten Geschäftsbanken könnte nach Ansicht des internationalen Beobachtergremiums die Wirtschaft weltweit ins Wanken bringen.

Das geht aus der am Dienstag veröffentlichten aktuellen Liste des FSB hervor. Banken in dieser Kategorie sind angehalten, einen zusätzlichen Eigenkapitalpuffer von zwei Prozent auf die Risikopositionen zu halten. Für JP Morgan Chase empfehlen die Stabilitätswächter einen zusätzlichen Eigenkapitalpuffer von 2,5 Prozent auf die Risikopositionen.

Bank of Canada neu auf der Liste

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„Die neue Verfassung für Italien wurde von JP Morgan geschrieben“

Posted by hkarner - 30. Oktober 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Merkel Renzi CCAm 4. Dezember stimmen die Italiener über eine neue Verfassung ab. Die Befugnisse des Senats bei der Gesetzgebung werden beschnitten. Die Fünf-Sterne-Bewegung kritisiert: Von der Reform profitieren Großindustrie und die Investmentbanken – nicht jedoch die Bürger.

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem italienischen Premier Matteo Renzi.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie sind gegen die Verfassungsreform, über die am 4. Dezember abgestimmt wird. Warum?

Riccardo Fraccaro: Diese Reform würde unsere Verfassung radikal ändern. 47 Artikel wären betroffen. Das Prinzip der Souveränität des Volkes wäre bedroht. Unser gleichberechtigtes Zweikammersystem wäre Geschichte. Stattdessen hätten wir ein konfuses System, das allein 10 neue Gesetzgebungsverfahren vorsieht. Ein Mechanismus, wie Kompetenzstreitigkeiten beigelegt werden können, ist nicht vorgesehen. Dies dürfte die Arbeit unseres Verfassungsgerichtshofes, dem es obliegt, derartige Streitigkeiten beizulegen, sehr erschweren. Und dies alles, um jedem Italiener die Kosten für einen Espresso zu ersparen. Wir sprechen also von 90 Cent im Jahr.„Die neue Verfassung für Italien wurde von JP Morgan geschrieben“

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Renzi argumentiert, dass die Regierung dann schneller und effizienter handeln könne.„Die neue Verfassung für Italien wurde von JP Morgan geschrieben“ Den Rest des Beitrags lesen »

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US-Investmentbanken machen Jagd auf Banken in Europa

Posted by hkarner - 26. September 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

US-Investmentbanken haben im ersten Halbjahr deutlich höhere Gewinne gemacht als ihre europäischen Konkurrenten. Damit sind sie gerüstet, um bei einer Konsolidierung BAnken aus Europa zu übernehmen. Härtester Konkurrent der Amerikaner ist die Deutsche Bank.

US-amerikanische Investmentbanken haben im vergangenen Halbjahr deutlich mehr Gewinn erwirtschaftet als ihre Konkurrenten aus Europa. Dies geht aus einem Bericht des Branchendienstes Coalition hervor, der zweimal im Jahr die Ertragslage der weltgrößten Investmentbanken vergleicht. Dabei werden Einnahmen aus Marktaktivitäten wie Aktien und Anleihen ebenso berücksichtigt wie Gewinne aus dem Investmentbanking, welches Wetten und Spekulationen aller Art und die Beratung von Firmenkunden umfasst. Im Bereich der Übernahmen konnten die Amerikaner dieses Jahr insbesondere auch mit der Beratung von Bayer und Monsanto punkten.

Zum ersten Mal seit dem Jahr 2011 nehmen US-Banken die fünf ersten Plätze in der Rangliste ein, berichtet Business Insider. Die Deutsche Bank zählt den neuesten Erhebungen zufolge nicht mehr zu den Top 5 der weltgrößten Investmentbanken. Den Daten von Coalition zufolge rutschte das Institut im internationalen Ranking auf Platz 6 ab, nach Platz 3 vor Jahresfrist. Den Rest des Beitrags lesen »

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At J.P. Morgan, $9 Million in Assets Isn’t Rich Enough

Posted by hkarner - 20. März 2016

Date: 19-03-2016
Source: The Wall Street Journal

Firm’s private bank is doubling the minimum to $10 million in investible assets for clients

The shift to a higher minimum of $10 million could affect about 10% of J.P. Morgan’s private bank clients.

J.P. Morgan Chase & Co. is making its private bank even more private.

Clients of the firm’s private bank later this year will be required to have at least $10 million in investible assets, twice the current minimum of $5 million, said people familiar with the matter.

The move is one of the boldest yet among banks that are increasingly focused on managing the money of wealthy clients, who generate more fees and entail less risk than middle-class and lower-income customers. However, because wealthy clients typically require more attention, banks are being more discriminating when deciding who qualifies for such personalized service. Den Rest des Beitrags lesen »

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All Clear on Recession Risk? Not Yet

Posted by hkarner - 7. März 2016

Date: 06-03-2016
Source: The Wall Street Journal

The market turmoil has subsided, but its repercussions have yet to be felt

Not long ago, fear of recession was rampant. Prices of stocks, junk bonds and oil were crumbling, deflation probabilities rising, and critics were calling on the Federal Reserve to forswear higher interest rates.

Nerves have calmed considerably since. Blue chip indexes are up nicely from their Feb. 11 low. Junk bond yield spreads have narrowed. Oil has stopped going down and the dollar has stopped going up, so expected inflation has risen. Especially important for everyone’s blood pressure, volatility has receded. Vix, the options price-based stock market fear gauge, is back down to December levels. A model developed by Cornerstone Macro put the odds of recession, as signaled by the markets, at 64% on Feb. 11. That has since fallen to 47%.

But no one, including the Fed, should take much comfort from this. The risk of recession hasn’t declined. In fact, it may have edged up. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hypo-Pleite: Ein gutes Angebot – aber nicht für Steuerzahler

Posted by hkarner - 3. März 2016

03.03.2016 | 18:39 | Josef Urschitz (Die Presse)Urschitz CC

Kolumne Die Kärntner FPÖ hat einen Milliardenschaden angerichtet, SPÖ und ÖVP haben diesen im Bund maximiert – und die Rechnung zahlen fast zur Gänze die Steuerzahler.

Es wird bei den Heta-Gläubigern noch getüftelt und gerechnet, aber so schlecht scheinen die Karten für Finanzminister Schelling im Hypo-Heta-Poker nicht zu stehen: Seit gestern ist der „Zero Coupon Bond“, mit dem Ansprüche der Gläubiger landesgarantierter Hypo-Anleihen befriedigt werden sollen, offiziell auf der Homepage der Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) angekündigt. Und das tut man ja wohl nur, wenn man zumindest von einer deutlich mehr als 50-prozentigen Wahrscheinlichkeit der Realisierbarkeit des Deals ausgeht, oder?

Die Details: Die Emission werde „am oder um den 18. März 2016“ erwartet, die Laufzeit ende „am oder um den 18. März 2034“, emittiert werde – wie berichtet – zu 75 Prozent. Auch die Leadmanager der Emission stehen schon fest: Citigroup und JPMorgan.

Tatsächlich ist der Deal für Gläubiger, auch wenn einige (siehe unten stehender Bericht) noch heftig Widerstand leisten, nicht unattraktiv. Sie bekommen nominell ja 100 Prozent ihrer Forderungen erfüllt, wenn auch erst in 18 Jahren. Abgezinst ergibt das einen Haircut bei den landesgarantierten Hypo-Anleihen von rund 82 Prozent. Gegenüber den ursprünglichen Plänen hat die Republik also noch ordentlich draufgelegt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Finanzsstruktur: Europas Banken fehlen 26 Milliarden

Posted by hkarner - 8. September 2015

Die haben sich wohl um einen Faktor 50 verrechnet! Aber so lange z.B. Staatsanleihen nicht mit Kapital unterlegt sein müssen … Die regeln sind weiterhin unrealistisch. Aber das ist ja von uns zur Genüge beim letzten Stresstest und AQR bemängelt worden!(hfk)

08.09.2015 | 18:00 |  (Die Presse)

Auch die heimische Raiffeisenbank International (RBI) muss ihr Kernkapital aufstocken.

London. Den europäischen Banken fehlen einer Studie zufolge bei der Umsetzung der geplanten neuen Kapitalanforderungen rund 26 Milliarden Euro. Auch die heimische Raiffeisenbank International (RBI) weist laut der von JP Morgan am Dienstag veröffentlichten Studie eine Kapitallücke auf. In Summe würden 13 der untersuchten 35 Banken die Vorgaben für das Mindestkernkapital verfehlen.

Neben Raiffeisen gehören Credit Agricole, die Bank-Austria-Mutter UniCredit, Societe Generale, Banco Santander und Natixis zu jenen Finanzinstituten, die ihre Kapitalerfordernis aufstocken müssen. Die RBI ist das einzige Institut, bei dem die Analysten nicht glauben, dass es aus eigener Kraft die Kapitallücke schließen kann, sondern eine Kapitalerhöhung brauchen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Global banks: Cocking up all over the world

Posted by hkarner - 6. März 2015

Date: 06-03-2015
Source: The Economist

Badly managed and unrewarding, global banks need a rethink

ROE Global banksBANKS are yet again in trouble—not pure investment banks such as Lehman Brothers, or mortgage specialists such as Northern Rock; but a handful of huge global “network” banks. These lumbering giants are the woolly mammoths of finance, and if they cannot improve their performance they deserve a similarly grievous fate.

The pressure is intense. Last month JPMorgan Chase felt obliged to tell investors why it should not be broken up. Citigroup awaits the results of its annual exam from the Federal Reserve: if it fails, as it did last year, its managers will be for the chop. Deutsche Bank is rethinking its strategy, after years of feeble performance and drift. HSBC, the world’s local bank, has been hammered for both a tax scandal in its Swiss operation and because of its poor profits.

On paper global banks make sense. They provide the plumbing that allows multinationals to move cash, manage risk and finance trade around the world. Since the modern era of globalisation began in the mid-1990s, many banks have found the idea of spanning the world deeply alluring. Den Rest des Beitrags lesen »

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