Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Heta’

Heta-Gläubigern winkt wieder eine Ausschüttung

Posted by hkarner - 20. April 2018

Renate Graber, 20. April 2018, 17:39 derstandard.at

2020 soll die Hypo-Abbaugesellschaft ihr Vermögen verwertet haben, früher als geplant. Heuer soll es wieder eine Zwischenausschüttung geben

Wien – Als Kärntner Bank Hypo Alpe Adria hat sie auf rapides Wachstum gesetzt, jetzt, als staatliche Abwicklungsgesellschaft Heta, setzt sie auf Schrumpfung. Und: 2017 hat die Heta mehr Assets als geplant abgebaut und 3,3 Milliarden Euro daraus erlöst. Damit lag sie Ende des Vorjahres um rund 2,7 Mrd. Euro besser als veranschlagt. Derzeit sind noch rund 1,5 Mrd. Euro an zu versilberndem Vermögenswerten übrig, bis 2020 sollen die abgebaut sein. Diesen Rück- und Ausblick haben die drei Heta-Chefs am Freitag vor Journalisten in Wien gegeben. Bis zur endgültigen Auflösung der Gesellschaft werde es dann aber „noch ein paar Jährchen dauern“, erklärte Vorstandssprecher Alexander Tscherteu. 9,5 Milliarden Euro hat der Abbau der Heta bisher in Cash eingespielt. Voriges Jahr haben die Gläubiger eine Zwischenausschüttung von 5,8 Mrd. Euro bekommen – für heuer ist eine weitere derartige Auszahlung geplant. Voraussetzung dafür ist die Zustimmung der Abwicklungsbehörde in der FMA sowie ein Beschuss der Hauptversammlung. Diese besteht nur aus einem Aktionär (die Republik, vertreten durchs Finanzministerium) und wird am 16. Juni entscheiden.

Staat hat gute Aussichten

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Finanzmarktaufsicht: Heta muss noch eine Milliarde Euro abbauen

Posted by hkarner - 23. Januar 2018

23. Jänner 2018, 14:08 derstandard.at

Abschluss bis Ende 2020 bleibt realistisch – Immigon und KA Finanz im Plan

Wien/Klagenfurt – Die Heta, Bad Bank der früheren Hypo Alpe Adria, hat noch Vermögen im Wert von knapp über einer Milliarde Euro. Bis Ende 2018 sollte davon nur mehr die Hälfte übrig sein, bis Ende 2020 dürfte das Milliardengrab nach der Hypo-Pleite gänzlich abgewickelt sein, sagte FMA-Vorstand Klaus Kumpfmüller am Dienstag im Klub der Wirtschaftspublizisten. Im März 2015, als die Heta unter FMA-Aufsicht gestellt wurde, waren ihre Vermögen laut Gutachten 7,1 Milliarden Euro wert. Das Management habe aber bei der Verwertung ein um drei Milliarden Euro besseres Ergebnis erzielt. Der Barbestand habe sich auf über zehn Milliarden erhöht, von denen allerdings 5,8 Milliarden im Sommer 2017 ausgeschüttet wurden, um die hohen Kosten von Bargeld zu vermeiden. Die Heta habe jetzt noch 800 Mitarbeiter in Klagenfurt und Südosteuropa, anfangs waren es 7.200. Die Anzahl der Gesellschaften wurde auf 80 halbiert, wobei viele nur mehr leere Hüllen sind, die aus rechtlichen Gründen aufrecht bleiben. Beim Bundesverwaltungsgericht laufen noch elf Verfahren, ursprünglich waren es 200. Alle Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof wurden zurückgezogen oder beendet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Heta-Reste: Bad Bank schlägt weiteres Kapitel zu

Posted by hkarner - 7. September 2017

7. September 2017, 12:31 derstandard.at

Lokale Abbau-/Leasingfirma in Montenegro zum Verkauf gestellt – Altlasten in Italien, Mazedonien, Bulgarien weg

Wien/Klagenfurt/Podgorica – Nachdem die staatliche österreichische Hypo-Abbaufirma Heta ihre zur Abwicklung bestimmten Geschäfte in Italien, Mazedonien und Ende Juni auch in Bulgarien dichtgemacht hat, ist nun die finale Resteverwertung in Montenegro eingeleitet worden. Darin enthalten sind auch Frankenkreditforderungen, die beim Verkauf der Montenegro-Bank vor zwei Jahren an der Heta hängengeblieben waren.

Nach dem Verkauf der Balkan-Bankentöchter der ehemaligen Hypo Alpe Adria an den US-Fonds Advent (mit EBRD) blieben Abbauteile, faule Kredite und Immobilien in lokalen Heta-„Bad Banks“ und besonders auch Leasinggesellschaften in diesen Ländern im Besitz der staatlichen österreichischen Heta Asset Resolution.

Kein Käufer Für die Hypo Italien

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Compliance-Abteilung der Heta suspendiert

Posted by hkarner - 28. Juli 2017

Renate Graber, 28. Juli 2017, 12:07 derstandard.at

Nach einer Whistleblower-Meldung hat der Vorstand eine Untersuchung eingeleitet und die Abteilung ausgelagert. Intern ist von Streit in der Abteilung die Rede

Wien – Ungemach für die staatliche Hypo-Abwicklungsgesellschaft Heta. Mitten im Abverkauf des Restvermögens der einstigen Kärntner Landesbank musste die Abteilung Compliance und Revision quasi ausgelagert werden – an Wirtschaftsprüfer Ernst & Young. Vier Mitarbeiter der Heta-Abteilung Compliance (so gut wie alle) wurden gemäß STANDARD-Recherche suspendiert, die Forensiker der Wirtschaftsprüfungskanzlei Deloitte mit einer Untersuchung beauftragt.

Grund für die Maßnahmen: Ein Whistleblower aus dem Unternehmen hat dem Vorstand (und angeblich auch dem Aufsichtsrat) vor kurzem einen rund 15-seitigen „Sachverhaltsbericht“ zukommen lassen. Der ist gespickt mit Vorwürfen, wonach etwa Vorschriften für die Geldwäscheprävention nicht eingehalten würden oder das Management bei Verkäufen Druck auf Compliance-Leute gemacht habe.

Vorwurf der Unfähigkeit

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Heta: FMA schneidet etwas weniger tief

Posted by hkarner - 2. Mai 2017

Die Finanzmarktaufsicht reduziert den Schuldenschnitt bei der Hypo-Bad Bank Heta von 53,98 Prozent auf 35,60 Prozent. Die Kosten für die Steuerzahler werden kleiner. Grund ist, dass die Abwicklung besser läuft als erwartet.

Seither ist ein Jahr vergangenen und die Abwicklung noch weiter fortgeschritten. Wie „Die Presse“ berichtete verfügte die Heta per Anfang April 2017 bereits über Barmittel im Ausmaß von 7,9 Mrd. Euro. Angesichts von Gesamtschulden in Höhe von 13,4 Mrd. Euro wäre somit bereits heute eine Quote von fast 60 Prozent möglich (also ein Schnitt von nur mehr 40 Prozent notwendig). Am Dienstag reagierte die Behörde nun darauf und erließ einen neuen „Mandatsbescheid“ vulgo Schuldenschnitt. Demnach werden die Schulden der Heta nur mehr um 35,6 Prozent geschnitten, was eine Quote von 64,4 Prozent ergibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Heta: Acht Milliarden Euro zu Negativzinsen veranlagt

Posted by hkarner - 31. März 2017

31. März 2017, 13:38 derstandard.at

Die Abbaueinheit schwimmt dank hoher Verkaufserlöse im Geld, darf es aber nicht ausschütten Die Altlasten der früheren Hypo Alpe Adria verkaufen sich weit besser als befürchtet. Für ihre Nachfolgerin Heta bedeutet das: Sie hat Geld wie Heu, zumal sie wegen des Schuldenmoratoriums keine Forderungen begleichen muss. So haben sich mittlerweile fast acht Milliarden Euro auf dem Konto der Abbaueinheit angesammelt. Doch die Freude über den Schatz hält sich in Grenzen. Die Heta muss die Gelder nämlich bei der Nationalbank deponieren und dafür Strafzinsen zahlen. Das ist in der Eurozone so vorgesehen, damit Banken Finanzmittel als Kredite zur Verfügung stellen, anstatt diese zu horten.

Bei einem Negativzins von 0,4 Prozent bedeutet das: 32 Millionen an Kosten im Vorjahr, wie Heta-Chef Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath am Freitag erklärte.

FMA entscheidet

Um aus dem Dilemma herauszukommen, möchte die Gesellschaft das Geld lieber früher an die Gläubiger ausschütten. Das hat allerdings die Finanzmarktaufsicht (FMA) in ihrer Funktion als Abbaubehörde zu entscheiden. Die Heta darf aber einen Vorschlag unterbreiten. Das dürfte zu Jahresmitte der Fall sein. Wie hoch eine allfällige Ausschüttung sein könnte, wollte Schoenaich-Carolath noch nicht verraten. Hauptgläubiger ist der Kärntner Ausgleichszahlungsfonds (KAF), der den Investoren die Anleihen mit Abschlag abgekauft hat. Das führt zur skurrilen Situation, dass sich der KAF beim Bund verschulden muss, obwohl ein Teil der Mittel auf dem Heta-Konto liegt. Der Abbau von Krediten, Wertpapieren, Immobilien und sonstigen Vermögenswerten der einstigen Hypo soll nun rasch voranschreiten, sodass schon heuer 80 Prozent der Assets versilbert sind. Ein Prestigeobjekt kommt dann auch bald unter den Hammer: die in Klagenfurt liegende und vom US-Architekten Tom Mayne geplante Zentrale, in der derzeit noch 260 Heta-Leute arbeiten. Über den Wert der Immobilie gibt es keine genauen Auskünfte, in der Bilanz ist sie mit einem niedrigen zweistelligen Millionenbetrag verbucht. (as, 31.3.2017) – derstandard.at/2000055187726/Heta-Acht-Milliarden-Euro-zu-Negativzinsen-veranlagt

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Vergleich mit Heta-Gläubigern steht auf der Kippe

Posted by hkarner - 1. September 2016

1. September 2016, 17:50 derstandard.at

Nach der EU-Genehmigung spießt es sich bei den Nachranganleihen. Gibt es keine Lösung, platzt der gesamte Deal

Alpbach/Wien – Bei der Heta geht es – wieder einmal – ans Eingemachte. Die Gläubiger der früheren Hypo Alpe Adria sollen in einem komplexen Deal mit der Republik und Kärnten ihre Forderungen mit einem Abschlag abtreten. Kärnten will sich damit von den existenzbedrohenden Landeshaftungen für die Heta im Volumen von elf Milliarden Euro befreien, die Republik das Kapitel schließen. Geht alles nach Plan, so soll die Vereinbarung am kommenden Montag stehen. Nach der beihilfenrechtlichen Genehmigung durch die EU-Kommission werden noch letzte juristische Details geklärt, dann sollen die zahlreichen Gremien ihren Sanktus geben. Involviert sind der Kärntner Ausgleichszahlungsfonds, der die Transaktion durchführt, die Heta-Schwester Abbag (Abbaugesellschaft des Bundes), die dem Fonds das Geld vorstreckt und dieses wiederum von der Bundesfinanzierungsagentur Öbfa borgt.

Die Öbfa gewährt überdies Kärnten einen Kredit, damit das Land seinen Beitrag von 1,2 Milliarden Euro leisten kann. Wie berichtet wird es im Zuge des geplanten Manövers voraussichtlich zum Einsatz neuer Budgetmittel – im Gespräch sind 1,5 Milliarden Euro – kommen, da die Abbag einen Zuschuss des Bundes benötigt. Überdies übernimmt der Bund eine Haftung für den Kärntner Fonds von bis zu elf Milliarden Euro.

Gläubigeranwalt: „Dürfte knapp werden“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Hypo-Belastung droht auf zehn Milliarden Euro zu steigen

Posted by hkarner - 30. Juni 2016

Andreas Schnauder, 30. Juni 2016, 17:42 derstandard.at

 Der einstigen Hypo Alpe Adria wurden bereits 8,45 Milliarden an Zuschüssen und Haftungen gewährt. Frisches Geld wird bald benötigt

Wien – Der Finanzausschuss des Parlaments hat am Donnerstag mit den Stimmen der Regierungsparteien neue Maßnahmen zur Heta-Abwicklung beschlossen. Dabei übernimmt der Bund elf Milliarden Euro an Haftungen für den Kärntner Ausgleichszahlungsfonds, der den Vergleich mit den Gläubigern der heutigen Heta durchführen soll. Zudem sind Gesellschafterzuschüsse an die Heta-Schwester Abbag von bis zu 1,5 Milliarden geplant, die den Anleihenrückkauf vorfinanziert.

Aus einer Auflistung des Finanzministeriums geht hervor, dass die Hypo Alpe Adria den Steuerzahler bereits mit 8,452 Milliarden Euro an Haftungen und Kapital belastet hat. Der Unterschied zu den bisher üblicherweise genannten 5,5 Milliarden an Hypo-Kosten: Es werden auch die Aufwendungen für den Vergleich mit den Bayern und die Haftung rund um den Verkauf der Südosteuropabanken berücksichtigt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Heta: Schelling schießt Geld nach und übernimmt Milliardenhaftung

Posted by hkarner - 19. Juni 2016

19. Juni 2016, 16:21 derstandard.at

Die staatliche Abbag, die das Rückkaufangebot von Heta-Anleihen finanziert, braucht 1,5 Milliarden Euro

Wien – Der Steuerzahler dürfte nun doch wieder für die frühere Hypo Alpe Adria zur Kasse gebeten werden. Entgegen den Ansagen von Finanzminister Hans Jörg Schelling, keine öffentlichen Mittel mehr für die Nachfolgeeinheit Heta lockerzumachen, soll es nun zu einem Zuschuss von 1,5 Milliarden Euro kommen. Empfänger ist die Abbaugesellschaft des Bundes (Abbag), die eine Schwestergesellschaft der Heta ist und bei der Durchführung des Anleihenrückkaufangebots an die Gläubiger eine tragende Rolle spielt. Konkret wurden kürzlich mehrere Gesetzesänderungen ans Parlament geschickt, die wegen des Vergleichsangebots an die Investoren notwendig wurden.

Darin ist auch ein Gesellschafterzuschuss – also der Einsatz öffentlicher Mittel – in genannter Höhe vorgesehen. Der Grund: Zum Vergleich über die Heta-Anleihen im Volumen von elf Milliarden trägt Kärnten nur 1,2 Milliarden Euro bei, der Rest wird von der Abbag vorgeschossen.

Lücke aus Verwertung

Ein Teil davon soll über die Abwicklung der Heta wieder hereingespielt werden, indem beispielsweise Immobilien und Kreditforderungen verwertet werden. Die Abbag erhält für die Vorleistung wiederum einen Kredit von der Bundesfinanzierungsagentur. Diese darf aber nur Darlehen vergeben, wenn diese sicher rückführbar sind. Das ist angesichts der derzeitigen Kapitalisierung der Abbag nicht der Fall, meinen mit der Angelegenheit vertraute Personen aus dem Umfeld der Gesellschaft. Daher erhält sie nun den Zuschuss über 1,5 Milliarden Euro. So groß ist die Lücke zwischen den erwarteten Heta-Verwertungen zuzüglich Kärntner Beitrag und jetzigem Obolus.

Die Vorgangsweise macht überdies eine Änderung des Finanzmarktstabilitätsgesetzes notwendig. Der Rahmen für Bankenhilfen wird wegen der Abbag-Geldspritze von 22 auf 23,5 Milliarden Euro erhöht.

Kärntner Haftung

Doch damit nicht genug. Neben der Cash-Überweisung übernimmt Schelling auch die Haftung für den Kärntner Zahlungsausgleichsfonds KAF, der letztendlich den Anleihenrückkauf durchführt. Elf Milliarden Euro stark ist das Fangnetz für den Fall, dass der Fonds seine Schulden im Zusammenhang der Abfindung der Gläubiger nicht bedienen kann. De facto sind die Kärntner Haftungen damit auf den Bund übergegangen. Damit muss auch das Bundeshaftungsobergrenzengesetz geändert werden. Neues Limit: 197 Milliarden Euro. (as, 20.6.2016) – derstandard.at/2000039321765/Heta-Schelling-schiesst-Geld-nach-und-uebernimmt-Garantie

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Heta-Deal: Gläubiger dürften mehr bekommen

Posted by hkarner - 21. Mai 2016

Renate Graber, Andreas Schnaude, r21. Mai 2016, 12:00 derstandard.at

Einige Streitigkeiten müssen ruhend gestellt werden, soll der Anleihenrückkauf klappen. Dafür könnte der Deal für die Gläubiger besser ausgehen als gedacht

Wien – Am 1. November ist es zu spät. Spätestens am 31. Oktober muss der von Bund, Land Kärnten und einem Teil der Heta-Gläubiger angepeilte Anleihenrückkauf durchs Land Kärnten abgewickelt sein – sonst heißt es für die Mitspieler in Österreichs teuerster Mensch-ärgere-Dich-nicht-Veranstaltung: zurück an den Start. Das erschließt sich aus dem Memorandum of Understanding (MoU), das Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) für den Bund und einer der Gläubigervertreter, Friedrich Munsberg, am Mittwoch als Erste unterzeichnet haben. Laut Unterschriftsfassung des 11-seitigen Papiers (ohne Anlagen) ist der Zeitplan eng: Am Donnerstag wurde eine Arbeitsgruppe etabliert, die offene Fragen klären soll; Mitte Juni muss der erste Entwurf zum Rückkaufoffert stehen, im Juli bekommen die MoU-Gläubiger (also jene, die die Absichtserklärung unterschreiben) Einsicht in die Entwürfe.

Zusagen per August Den Rest des Beitrags lesen »

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