Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Posts Tagged ‘Grundeinkommen’

Grundeinkommen in Finnland verschaffte Zufriedenheit, nicht Jobs

Posted by hkarner - 12. Februar 2019

11. Februar 2019, 14:44, derstandard.at

Erste Ergebnisse zeigen, dass die Testpersonen nicht besser Arbeit fanden, aber zufriedener waren als die Kontrollgruppe

Helsinki – Das bedingungslose Grundeinkommen wirkt sich positiv auf die Gesundheit von Erwerbslosen aus, beschleunigt aber nicht deren Rückkehr auf den Arbeitsmarkt: Zu diesem Schluss kommen Forschende in der vorläufigen Auswertung eines auf zwei Jahre angelegten Pilotprojekts in Finnland.

Die Sozialversicherungsbehörde Kela stellte vergangenen Freitag die vorläufigen Auswertungsergebnisse des Grundeinkommensexperiments vor. Von Jänner 2017 bis Dezember 2018 bekamen dafür 2.000 zufällig ausgewählte Finninnen und Finnen im Alter von 25 und 58 Jahren monatlich 560 Euro ausgezahlt. Für den Bezug mussten sie keine Termine wahrnehmen oder sonstigen Verpflichtungen nachkommen.

Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse beziehen sich auf das erste Versuchsjahr, abschließende Aussagen können laut den Wissenschafterinnen und Wissenschaftern erst nach der Auswertung aller Daten getätigt werden. Das ist allerdings erst Anfang 2020 zu erwarten. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob Erwerbslose mit einem Grundeinkommen schneller den Weg zurück in den Arbeitsmarkt finden als Erwerbslose, die herkömmliche Sozialleistungen erhalten.

Höhere Lebenszufriedenheit, gleichbleibende Arbeitssuche

Bei der Arbeitssuche gibt es jedoch keine Unterschiede zwischen den Gruppen. „Den Empfängern des bedingungslosen Grundeinkommens gelang es weder besser noch schlechter als der Kontrollgruppe, einen Job zu finden“, erklärte Forschungskoordinator Ohto Kanninen. Beide Gruppen weisen gleich viele Arbeitstage pro Jahr auf. Auch das jährliche Einkommen aus Arbeitsleistung liegt auf dem gleichen Niveau.

Das Wohlbefinden der Testgruppe stieg dagegen durch den Bezug des Grundeinkommens. Das drückte sich in gesunkenen Stresssymptomen, Konzentrations- und Gesundheitsproblemen aus. Sie hatten zudem ein stärkeres Vertrauen in ihre Zukunft und ihre eigenen gesellschaftlichen Mitwirkungsmöglichkeiten, sagt die leitende Forscherin Minna Ylikännö von der Sozialversicherung Kela. Weiters gaben die Empfängerinnen und Empfänger an, dass das Grundeinkommen die bürokratischen Abläufe vereinfache. Das finnische Sozialsystem ist vieldiskutiert, da es den Ruf hat, sehr bürokratisch und unübersichtlich zu sein. Das getestete Grundeinkommen sollte durch einfachere Abläufe eine Alternative dazu anbieten.

560 Euro im Monat reichen nicht zum Leben

Genau genommen handelt es sich bei der Monatszahlung im finnischen Experiment jedoch nicht um ein bedingungsloses Grundeinkommen, da man allein von 560 Euro in Finnland nicht leben kann. Das Start-up Mein Grundeinkommen e.V. bezeichnet das finnische Modell daher als „partielles Grundeinkommen“. Laut Eurostat lag die Armutsrisikogrenze für Finnland 2017 bei 1.200 Euro im Monat.

Erst nach abschließender Analyse aller Daten kann eingeschätzt werden, welche Auswirkungen die Einführung des Grundeinkommens in Finnland haben könnte, sagt Olli Kangas, wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts und Professor für Erwerbsleben an der Universität Turku. (APA, jugi, 11.2.2019)

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Bedingungsloses Grundeinkommen: Zu schön, um wahr zu sein?

Posted by hkarner - 1. Mai 2018

Leopold Stefan30. April 2018, 16:49 derstandard.at

Kaum eine Idee hat ein derart breites politisches Spektrum an Unterstützern. Trotzdem blieb ein bedingungsloses Grundeinkommen bisher Utopie. Auch wenn die Zeit nicht reif ist, die Debatte bleibt relevant. Sie geht an die Wurzel menschlicher Motivation

Österreich im Jahr 2040: Jeder Bürger erhält bedingungslos 20.000 Bit-Euro im Monat (das entspricht 1.185 Euro heute, die offizielle Armutsgrenze). Der durchschnittliche STANDARD-Leser von heute hätte das Pensionsalter erreicht. Nur, die Pension gibt es nicht mehr. Die Grenze zwischen Erwerbsleben und Rente verschwimmt. Genauso wenig gibt es Arbeitslosengeld, Familienbeihilfe oder Mindestsicherung – das Grundeinkommen hat diese Sozialleistungen abgelöst. Das Arbeitsmarktservice ist lediglich eine Jobplattform, die Pensionsversicherungsanstalt verwaltet noch die – natürlich schrumpfenden – „Restbestände“. Jeder dritte Job, den es 2018 gab, ist verschwunden, aber dank digitaler Innovation sind mehr neue entstanden. Die meisten Österreicher arbeiten weiterhin, sind fest angestellt, drei bis vier Tage die Woche; ob als Virtual-Reality-Reiseführer, Fleischzüchter im Vertical-Farm-Lab oder Real-Live-Gesprächspartner. Oder sie machen etwas ganz anderes, Hauptsache, es bereitet ihnen Freude. Am Anfang dieser Utopie steht eine Frage: Was würden Sie tun, wenn Sie nicht mehr arbeiten müssten? Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens sind überzeugt, die meisten Menschen würden keinen Freudensatz in die Hängematte machen, sondern eine sinnstiftende Beschäftigung für sich und die Gesellschaft finden. Kritiker fürchten, dass der Anreiz, nicht mehr zu arbeiten, positive Effekte überwiegt. Um den Freiburger Finanzökonomen Reiner Eichenberger zu paraphrasieren: Zu viel Sozialpolitik und Regulierung führen in die Knechtschaft.

Kein Segen dem Geldregen

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Lass uns über Rente mit 70 oder 80 reden!

Posted by hkarner - 3. Mai 2017

Date: 02-05-2017
Source: Die Welt

Karl Marx hat zu kurz gedacht: Der Kapitalismus schafft vor unseren Augen das Proletariat ab. Arbeit wird sich grundlegend verändern. Wir sollten uns mehr Gedanken über die Konsequenzen machen.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts war die Mehrheit der Menschheit noch mit Landwirtschaft beschäftigt. In der Fantasie völkischer Romantiker bedeutete das, dass sie naturverbunden auf der Scholle lebten und im Wechsel der Jahreszeiten ein gesundes Dasein fristeten – anders als die entfremdeten, dekadenten Stadtmenschen.

Wer jemals echten Bauern in einem Entwicklungsland bei der Arbeit zugeschaut hat, der weiß, dass die Wirklichkeit völlig unromantisch war (und in manchen Weltgegenden immer noch ist). Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens durch eine Flat Tax

Posted by hkarner - 18. April 2017

Georg Quaas, 18. April 2017 Ökonomenstimme

 Ein bedingungsloses Grundeinkommen ließe sich über Steuern finanzieren, wie dieser Beitrag zeigt. Dadurch ließe sich die Armut in Deutschland drastisch reduzieren. Allerdings müsste die Einkommenssteuer völlig neu gestaltet und sonstige Steuern sowie die Beiträge zur Sozialversicherung und die auf dieser Grundlage gewährten Leistungen weiterhin gezahlt werden.

Der Armutsbericht der Bundesregierung löst in Deutschland in schöner Regelmäßigkeit eine heiße Debatte darüber aus, wie man dieses soziale Problem lösen könnte. Die Debatte hat den unleugbaren Vorteil, die soziale Fantasie der tonangebenden Vertreter der Elite zu beflügeln. Ein Nachteil besteht darin, dass die Vielfalt der Konzeptionen eine Einigung verhindert und die Diskussionen darum meistens folgenlos bleiben. Eine einfache und effektive Lösung des Problems böte das bedingungslose Grundeinkommen (BGE). Über das Armutsproblem hinaus gibt es Dutzende von guten Gründen pro-BGE, aber eben mindestens auch ein ganz entscheidendes Argument dagegen: die Finanzierbarkeit. Bislang war der Autor auch dieser Meinung (Quaas/Thieme 2013). Einige Finanzierungsvorschläge kann man von vornherein aussortieren: Eine 50-prozentige Mehrwertsteuer wäre extrem unsozial und angesichts benachbarter Märkte mit geringerer Besteuerung auch nicht besonders realistisch. Angesichts einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, die keine zehn Jahre zurückliegt und noch immer nicht ganz überwunden ist, sollte man die Finanzierung einer grundlegenden sozialen Regelung auch nicht dem Kapitalmarkt überlassen. Es bleibt dann kaum etwas anderes übrig, als ein seit Jahrhunderten bewährtes Mittel zur Finanzierung allgemeiner Aufgaben anzuwenden: die Steuergesetzgebung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Einkommen: Wir stehen am Vorabend einer Revolution

Posted by hkarner - 30. Dezember 2016

30.12.2016 | 05:44 | Josef Urschitz (Die Presse)Urschitz CC

Kolumne. Das finnische Experiment mit dem bedingungslosen Grundeinkommen ist erst der Anfang. Das Thema wird uns nicht mehr loslassen, weil das auf das 20. Jahrhundert zugeschnittene Sozialsystem nicht mehr zeitgemäß ist.

Geredet wird darüber schon lange. Die Schweizer haben es in einer Volksabstimmung mit überwältigender Mehrheit abgelehnt, und die Finnen probieren es in einem kleinen Feldversuch nun erstmals in der Praxis aus: das bedingungslose Grundeinkommen.

2000 per Zufallsgenerator ausgewählte finnische Arbeitslose bekommen also auf ein paar Jahre monatlich 560 Euro aufs Konto überwiesen. Auch dann, wenn sie wieder Arbeit gefunden haben. Und man wird sich unter anderem ansehen, welche Auswirkungen das jetzt beispielsweise auf die Art der Arbeitsuche bei den Betroffenen hat.

Bevor jetzt jemand „Die spinnen, die Finnen“ murmelt: Das Thema ist auf dem Tisch und wird uns nicht mehr loslassen. Es hat die Region weltfremder linker Intellektuellenzirkel längst verlassen und beschäftigt unterdessen – nicht ganz uneigennützig – die globalen Eliten. Sichtbares Zeichen dafür: Das World Economic Forum widmet dem Thema am 18. Jänner einen Workshop. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Grundeinkommen ist finanzierbar

Posted by hkarner - 27. September 2016

Robert Carls, 22. Sept. 2016, Ökonomenstimmecarls

Robert Carls ist Diplom-Volkswirt mit jahrzehntelanger Tätigkeit als Marketingberater für die Konsumgüter- und Pharma-Industrie und starkem sozialem Engagement

In den USA wird es stark diskutiert, in der Schweiz hat es vorKurzem eine Abfuhr an der Urne erhalten: Das Grundeinkommen sorgt für Diskussionen. Dieser Beitrag präsentiert einen Finanzierungsvorschlag für ein deutsches Grundeinkommen.

„Das Grundeinkommen ist nicht zu finanzieren!“ Diese Aussage blockiert seit Jahren eine sachbezogene Diskussion über das Grundeinkommen. Ohne Frage ist das Grundeinkommen nicht zu bezahlen, wenn jeder der rund 82 Millionen Einwohner Deutschlands monatlich zusätzlich 1.000 € erhält und die Kosten für den Staat 1,1 Billionen € pro Jahr betragen würden. Der Autor suchte nach einem neuen Finanzierungsweg und stieß auf eine verblüffend einfache, nachvollziehbare und für Bürger, Staat und Wirtschaft gewinnbringende Lösung.

Der Finanzierungsvorschlag in drei Schritten

1. Unter den gegebenen finanziellen Rahmenbedingungen wird das Grundeinkommen zur Sicherung der Existenz, der Kosten der Unterkunft und der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben auf 1.100 € pro Monat für Erwachsene und 500 € für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre angesetzt. Mit dem Grundeikommen verbunden ist eine kostenlose steuerfinanzierte Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung für alle Bürger (Bürgerversicherung). Da zugleich das Grundeinkommen als Mindestrente die heutige beitragsfinanzierte gesetzliche Rente ablöst, entfallen die gesetzlichen Sozialabgaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Basic Income Revisited

Posted by hkarner - 24. Juni 2016

Photo of Robert Skidelsky

Robert Skidelsky

Robert Skidelsky, Professor Emeritus of Political Economy at Warwick University and a fellow of the British Academy in history and economics, is a member of the British House of Lords. The author of a three-volume biography of John Maynard Keynes, he began his political career in the Labour party, became the Conservative Party’s spokesman for Treasury affairs in the House of Lords, and was eventually forced out of the Conservative Party for his opposition to NATO’s intervention in Kosovo in 1999.

JUN 23, 2016, Project Syndicate

LONDON – Britain isn’t the only country holding a referendum this month. On June 5, Swiss voters overwhelmingly rejected, by 77% to 23%, the proposition that every citizen should be guaranteed an unconditional basic income (UBI). But that lopsided outcome doesn’t mean the issue is going away anytime soon.

Indeed, the idea of a UBI has made recurrent appearances in history – starting with Thomas Paine in the eighteenth century. This time, though, it is likely to have greater staying power, as the prospect of sufficient income from jobs grows bleaker for the poor and less educated. Experiments with unconditional cash transfers have been taking place in poor as well as rich countries. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geld für alle – wie nah ist das Ende der Arbeit?

Posted by hkarner - 1. Juni 2016

Date: 31-05-2016
Source: Die Welt

Eine alte Utopie erlebt gerade ein weltweites Comeback: das bedingungslose Grundeinkommen. Es soll den Bürgern Freiheit bringen und ihnen alle Existenzängste nehmen. Kann das gelingen?

2.500 Franken monatlich für jeden Schweizer? In einer Woche entscheiden die Bürger über das staatliche Taschengeld. Erwartet wird ein Nein, doch darum geht es dem Initiator Daniel Häni nicht.

Daniel Häni hat, so scheint es, mal wieder allen Zorn der Welt auf sich gezogen. Er sitzt vor seinem Kaffeehaus in der Baseler Altstadt, mit einer großen Schweizer Tageszeitung, die über seinen Plan berichtet. Häni überfliegt den Text. Er liest: „Beschäftigungstherapie für Staatsbürger“, überflüssige Initiative, windige Experimente, das sind noch die netteren Passagen. Als Häni die Zeitung nach einigen Minuten beiseitelegt, grinst er. „Es scheint, sie haben keine sachlichen Argumente.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Grundeinkommen in der Schweiz und Finnland: Gleiches Geld für alle

Posted by hkarner - 28. Dezember 2015

SPIEGEL ONLINE

25. Dezember 2015, 10:06 Uhr

Von

Spinnerei von Sozialromantikern – oder Schlüssel zu einer gerechten Gesellschaft? Am bedingungslosen Grundeinkommen scheiden sich die Geister. 2016 könnten die Schweiz und Finnland die Weichen dafür stellen.

Eine Idee geht um in Europa – die Idee des Grundeinkommens. Unter diesem Motto könnte das Jahr 2016 stehen, in Anlehnung an den berühmten Eingangssatz des „Kommunistischen Manifests“ von 1848. Denn gleich in zwei wohlhabenden Staaten Europas steht das Grundeinkommen im kommenden Jahr prominent auf der politischen Agenda.

Die Schweizer werden im nächsten Sommer per Volksabstimmung über seine Einführung entscheiden. Und Finnland wird zwar keineswegs schon im kommenden Jahr ein Grundeinkommen einführen, wie viele Medien vor wenigen Wochen fälschlich meldeten. Aber die Regierung hat sich für ein Pilotprojekt entschieden, 2017 könnte es starten, und 2016 sollen die Planungen dafür entscheidend vorangetrieben werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Finnland führt Grundeinkommen von 800 Euro für jeden Bürger ein

Posted by hkarner - 9. Dezember 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Finnland will ein bedingungsloses Einkommen von 800 Euro für alle Bürger einführen. Im Gegenzug sollen alle staatlichen Zuschüsse wegfallen. Die Mehrheit der Finnen unterstützt das VFinland Flagorhaben.

Die Mehrheit der Finnen wollen ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Das Vorhaben soll bis zum November 2016 umgesetzt werden. Im Gegenzug sollen alle anderen staatlichen Zuschüsse wegfallen. „Für mich bedeutet ein bedingungsloses Grundeinkommen die Vereinfachung des Sozialsystems“, so der finnische Premier Juha Sipilä.

Allerdings könnte dieses Vorhaben dazu führen, dass Personen, die auf staatliche Zuschüsse angewiesen sind, in die Armut abrutschen. Dazu gehören Berufsunfähige und Behinderte. Diese sind oftmals auf zusätzliche staatliche Zuschüsse angewiesen. Etwa zwei Drittel der Finnen unterstützen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Das Parlament muss dem Gesetzesvorhaben der Regierung in Helsinki noch seine Zustimmung geben, bevor das Vorhaben umgesetzt werden kann. Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens würde den finnischen Steuerzahler jährlich 46,7 Milliarden Euro kosten, berichtet The Telegraph. Den Rest des Beitrags lesen »

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