Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Posts Tagged ‘Goldman’

Goldman sieht Bitcoin bei 4800 Dollar

Posted by hkarner - 15. August 2017

Bitcoin werde auf 4800 Dollar steigen und dann auf 2300 fallen, sagt Goldman Sachs. Für andere Analysten ist das dicke Ende der Bitcoin-Bubble aber schon in Sicht.

Wien/New York. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat ihr Kursziel für die Kryptowährung Bitcoin auf 4800 Dollar angehoben. Danach werde es zu einer Korrektur kommen, schreibt die Goldman-Analystin Sheba Jafari in einer Notiz für Kunden und Investoren.

Die berühmte Investmentbank hat Analysen für Bitcoin erst in diesem Juni in ihr Programm aufgenommen, nachdem eine Reihe von Hedgefonds darum gebeten hatten. Bisher liegt Goldman auch goldrichtig – nur dass der Preis für Bitcoin das zuletzt ausgegebene Ziel der Analystin schon übertroffen hat.

Entscheidend für Anleger ist aber vor allem der zweite Teil ihrer neuesten Analyse: Bitcoin werde auf bis zu 4827 Dollar steigen – und dann um mehr als 30 Prozent korrigieren. Das würde bedeuten, dass die Kryptowährung auf bis zu 2300 Dollar fallen könnte.

Bis Sonntag früh hat Bitcoin einen sehr starken Anstieg auf knapp 4400 Dollar erlebt. Seitdem ist es in einer kleinen Korrektur. Die Kryptowährung hat sich damit von den Marktturbulenzen von Juni und Juli erholt, als Unsicherheiten über die Zukunft von Bitcoin und Streitereien in der Community zu fallenden Preisen geführt haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Trump’s ‘America First’ vs. McCain’s ‘America Last’

Posted by hkarner - 2. August 2017

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Brexit: Goldman zieht Hunderte Banker aus London ab

Posted by hkarner - 19. Juni 2017

Der Finanzplatz Frankfurt dürfte der größte Profiteur der Übersiedelung sein. Die Bank will die Mitarbeiterzahl dort verdoppeln. Sie will nicht warten, bis die Details für den Brexit 2019 stehen.

Angesichts des angekündigten EU-Austritts Großbritanniens verlegt die Investmentbank Goldman Sachs Stellen von London nach Frankfurt und in andere europäische Städte. „Die Grundannahme ist: Der Brexit kommt“, sagte der Europachef der Bank, Richard Gnodde, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Goldman Sachs beginne daher, Ressourcen nach Frankfurt und anderswo auf dem Kontinent zu verlagern.

Die Regierung in London und die EU beginnen heute, Montag, mit den Brexit-Verhandlungen. Sie sollen zwei Jahre dauern. Sein Unternehmen könne aber nicht warten, bis im Detail geregelt sei, wie die Trennung 2019 vonstatten gehe, sagte Gnodde. „Deswegen haben wir Pläne, damit wir am Ende der zweijährigen Verhandlungsphase in ganz Europa arbeiten können, egal wie es ausgeht.“  Den Rest des Beitrags lesen »

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Goldman Sachs: Es war einmal eine verschwiegene Bank

Posted by hkarner - 12. Mai 2017

Also: ich bin gerührt über die Anständigkeit von Goldman-Sachs! (hfk)

Deutschland-Chef Wolfgang Fink – ein gebürtiger Wiener – erklärt, warum die Bank so sehr polarisiert.


12.05.2017, 06:00, kurier.at
Unter Bankern gilt Goldman Sachs als Topadresse. Für einen Teil der Öffentlichkeit verkörpert die Bank hingegen vieles, das verteufelt wird. Wie erklären Sie sich diese Diskrepanz?Wolfgang Fink: Bei unseren Klienten und in der eigenen Branche war die Marke immer sehr stark, einfach, weil man uns kennt und unseren Service schätzt. Deshalb hatten wir früher auch nie das Bedürfnis, in der Öffentlichkeit zu stehen. Die große Wende kam mit der Finanzkrise. Da wurde auf einmal gefragt, was sich hinter dem Partner-Modell verbirgt oder wie das Geschäft so profitabel sein kann. Für uns ging es auch darum, Goldman Sachs zu demystifizieren. Meines Erachtens wird die Debatte über die Rolle der Banken in der Finanzkrise heute viel sachlicher geführt.

Wie hat sich Ihr Geschäft verändert, gerade durch die Krise? Den Rest des Beitrags lesen »

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Goldman-Chef: „Finanzplatz London wird auf der Stelle treten“

Posted by hkarner - 5. Mai 2017

Die US-Investment-Bank habe Notfallpläne bereit, sagte Vorstandschef Lloyd Blankfein. Viele Banken zieht es nach Frankfurt.

 Die US-Investmentbank Goldman Sachs erwartet eine Beeinträchtigung des Finanzplatzes London durch den EU-Austritt Großbritanniens. „Er wird auf der Stelle treten“, sagte Vorstandschef Lloyd Blankfein einem BBC-Bericht von Freitag zufolge. „Er könnte auch ein bisschen schrumpfen. Das hängt von vielen Dingen ab, worüber wir noch unsicher sind.“

Goldman setze sich für eine mehrjährige Umsetzungsphase ein,
sobald der Brexit unter Dach und Fach sei, ergänzte Blankfein.
Sein Haus habe „Notfallpläne“ für den Umzug von Mitarbeitern,
sollte der Ausgang der Verhandlungen zwischen EU und
Großbritannien dies erfordern. Goldman beschäftigt derzeit 6500 Mitarbeiter in Großbritannien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Goldman Sachs zieht hunderte Banker aus London ab

Posted by hkarner - 21. März 2017

Die US-Bank startet mit ihren Notfallsplänen. Man könne nicht auf den Ausgang der Verhandlungen über mögliche Übergangsregelungen warten, so Europa-Chef Gnodde.

Ist das der Start für den Massenauszug aus der Londoner City? Noch vor dem formellen EU-Austrittsantrag der britischen Regierung hat die US-Investmentbank Goldman Sachs mit der Verlagerung Hunderter Arbeitsplätze von London auf den Kontinent begonnen. „Wir starten mit den Notfallplänen“, sagte der Europa-Chef von Goldman Sachs, Richard Gnodde, dem US-Fernsehsender CNBC am Dienstag. Vorerst gehe es um einige hundert Stellen. Die Bank beschäftigt in London rund 6000 Mitarbeiter.

Goldman Sachs könne nicht auf den Ausgang der Verhandlungen Großbritanniens mit der EU über mögliche Übergangsregelungen warten, die es Banken über den Austrittstermin hinaus ermöglichen würden, ihr Geschäft in der EU von London aus zu betreiben. „Wir können uns darauf nicht verlassen, deshalb brauchen wir Notfallpläne und die setzen wir jetzt um.“ Wohin die Arbeitsplätze verlagert werden sollen, sagte Gnodde dem Sender nicht. Er verwies aber darauf, dass Goldman Sachs Banklizenzen in Frankreich und Deutschland besitze sowie Niederlassungen in weiteren Städten Europas. Den Rest des Beitrags lesen »

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GOLDMAN SACKED: HOW ARTIFICIAL INTELLIGENCE WILL TRANSFORM WALL STREET

Posted by hkarner - 28. Februar 2017

Date: 27-02-2017
Source: NewsWeek
High-earning traders will quickly become an endangered species as AI takes over the financial sector.

Will The Wolves Of Wall Street Be Out Of A Job Soon?
For the past year, we as a society have been worried sick about artificial intelligence eating the jobs of 3 million truck drivers. Turns out that a more imminently endangered species are the Wall Street traders and hedge fund managers who can afford to buy Lamborghinis and hire Elton John to play their Hamptons house parties.

So maybe “hooray for AI” on this one?

Financial giants such as Goldman Sachs and many of the biggest hedge funds are all switching on AI-driven systems that can foresee market trends and make trades better than humans. It’s been happening, drip by drip, for years, but a torrent of AI is about to wash through the industry, says Mark Minevich, a New York-based investor in AI and senior adviser to the U.S. Council on Competitiveness. High-earning traders are going to get unceremoniously dumped like workers at a closing factory.

“It will really hit at the soul of Wall Street,” Minevich tells me. “It will transform New York.” Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie Trump die nächste Finanzkrise heraufbeschwört

Posted by hkarner - 13. Februar 2017

Indem der US-Präsident die Bankenregulierung seines Vorgängers Obama demontiert, setzt er das globale Finanzsystem neuen Risken aus. Dabei hatte die rasche Aufstockung der Kapitalbasis die US-Banken strategisch gestärkt. Sie jetzt von der Leine zu lassen, könnte rasch eine gefährliche Kreditblase aufblähen.

Die Stimmung war bestens, beim Treffen im Dining Room des Weißen Hauses. Donald Trump hatte ein Beratergremium aus Unternehmern und Bankchefs geladen, um über einen weiteren Schlag gegen eine Reform seines Vorgängers zu informieren: den Dodd-Frank Act, mit dem die Regierung Obama die Banken bändigen und die Gefahr einer globalen Finanzkrise wie 2008 eindämmen wollte. Was der neue US-Präsident davon zu halten hat, hatte er sich von einem der Anwesenden einflüstern lassen: „Niemand kann mir so viel über Dodd-Frank erzählen wie Jamie“. Das Kompliment galt Jamie Dimon, dem Herrn über JP Morgan, der größten Bank der USA. Den Auftrag, das Gesetzespaket zu demontieren, gab Trump aber Gary D. Cohn. Dieser oberste Wirtschaftsberater kommt von Goldman Sachs. Ebenso wie der nominierte Finanzminister, sein wichtigster Geldbeschaffer im Wahlkampf. Das Wall-Street-Trio hat sein Ziel erreicht: Seit Freitag, dem 3. Februar, sind die Tage des für sie so lästigen Regelwerks gezählt. 

Noch am selben Abend unterschrieb Trump zwei entsprechende Dekrete. Über die ganze vergangene Woche verteilt hagelte es Warnungen, vor allem aus Europa. Erst langsam wurde Notenbankern, Politikern und Ökonomen bewusst, was diese radikale Kehrtwende bedeutet: ein Ende des globalen Schulterschlusses für schockresistente Banken – und zugleich die Gefahr einer US-Kreditblase als Keimzelle einer neuen Finanzkrise. Den Rest des Beitrags lesen »

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As Goldman Embraces Automation, Even the Masters of the Universe Are Threatened

Posted by hkarner - 8. Februar 2017

Date: 07-02-2017
Source: Technology Review

Software that works on Wall Street is changing how business is done and who profits from it.

At its height back in 2000, the U.S. cash equities trading desk at Goldman Sachs’s New York headquarters employed 600 traders, buying and selling stock on the orders of the investment bank’s large clients. Today there are just two equity traders left.

Automated trading programs have taken over the rest of the work, supported by 200 computer engineers. Marty Chavez, the company’s deputy chief financial officer and former chief information officer, explained all this to attendees at a symposium on computing’s impact on economic activity held by Harvard’s Institute for Applied Computational Science last month.

The experience of its New York traders is just one early example of a transformation of Goldman Sachs, and increasingly other Wall Street firms, that began with the rise in computerized trading, but has accelerated over the past five years, moving into more fields of finance that humans once dominated. Chavez, who will become chief financial officer in April, says areas of trading like currencies and even parts of business lines like investment banking are moving in the same automated direction that equities have already traveled. Den Rest des Beitrags lesen »

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STEVE BANNON’S FEVER DREAM OF AN AMERICAN GULAG

Posted by hkarner - 3. Februar 2017

„So utterly sick!“ (RC)

Date: 03-02-2017
Source: NewsWeek

The White House wants to build dozens of new jails for up to 2 million people along the U.S.-Mexico border.

http://europe.newsweek.com/steve-bannon-fever-dream-american-gulag-551472?rm=eu


bannon-ccWho is Steve Bannon? ‘The Most Dangerous Political Operative In America’

Imagine: Miles upon miles of new concrete jails stretching across the scrub-brush horizons of Texas, New Mexico, Arizona and California, with millions of people incarcerated in orange jumpsuits and awaiting deportation.

Such is the fevered vision of a little-noticed segment of President Donald Trump’s sulfurous executive order on border security and immigration enforcement security. Section 5 of the January 25 order calls for the “immediate” construction of detention facilities and allocation of personnel and legal resources “to detain aliens at or near the land border with Mexico” and process them for deportation. But another, much overlooked, order signed the same day spells out, in ominous terms, who will go.

Related: Twitter users plead: ‚Stop President Bannon‘

Trump promised a week after the November elections that he would —a number that exists maiexpel or imprison some 2 million or 3 million undocumented immigrants with criminal convictionsnly in his imagination. (Only about 820,000 undocumented immigrants currently have a criminal record, according to the Migration Policy Institute, a nonpartisan think tank. Many of those have traffic infractions and other misdemeanors.) Den Rest des Beitrags lesen »

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