Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Goldman’

Scandals suggest standards have slipped in corporate America

Posted by hkarner - 7. April 2019

Date: 06-04-2019
Source: The Economist

Boeing, Goldman Sachs and Facebook are among the companies in hot water

Two things stand out about business in America today. One is how successful American firms are: they account for 57 of the world’s 100 most valuable listed firms. The other is the bad smell hanging over a number of powerful companies.

Boeing faces claims that it sold 737 max planes with dangerous software. It says it is “taking actions to fully ensure the safety of the 737 max”. Criminal charges have been filed against Goldman Sachs in Malaysia for its role in arranging $6.5bn of debt for a state-run fund that engaged in fraud. Goldman says it is co-operating with investigators. A jury in California has just found that Monsanto failed to warn a customer that its weedkiller could, allegedly, cause cancer. Bayer, a German firm which bought Monsanto in June, says it will appeal the verdict. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bei der Deutsche-Bank-Fusion ist Goldman Sachs überall zu finden

Posted by hkarner - 20. März 2019

Andreas Schnauder, 19. März 2019, 08:38 derstandard.at

Staatssekretär Kukies und Aufsichtsratschef Achleitner waren früher bei Goldman Sachs. Die Bank berät nun die Commerzbank

Es dürfte kein Zufall gewesen sein: Im Oktober des Vorjahres brachte die Investmentbank Goldman Sachs einen Bericht heraus, in dem eine Großfusion am deutschen Bankenmarkt analysiert wurde. Ein Zusammengehen von Deutscher Bank und Commerzbank wurde darin ausdrücklich befürwortet. Die Deutsche Bank, seit Jahren im Niedergang begriffen, aber immer noch Primus im großen Nachbarland, würde mit dem Schritt die Finanzierungskosten senken und Eigenkapital freisetzen, lauteten zwei der Argumente. Einer, der einen guten Draht zu Goldman Sachs hat, ist der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank: Paul Achleitner. Seit sieben Jahren lenkt der Oberösterreicher die Geschicke des leidgeprüften Finanzkonzerns, der seinen Börsenwert in Achleitners Periode auf rund 16 Milliarden Euro fast halbiert hat. Zum Vergleich: Der französische Rivale BNP Paribas ist 56 Milliarden Euro, die spanische Santander 72 Milliarden Euro wert. Doch Achleitner sitzt trotzdem fest im Sattel. Läuft es – wieder einmal – nicht, müssen die operativen Chefs den Kopf hinhalten. Erst war es der schon von Achleitner inthronisierte Anshu Jain, der gehen musste, dann dessen Nachfolger John Cryan, der in die Wüste geschickt wurde.

Verwalter des Staatsanteils

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Goldman Sachs droht Managern wegen Finanzskandals mit Bonus-Kürzung

Posted by hkarner - 4. Februar 2019

3. Februar 2019, 19:03, derstandard.at

Investment-Bank reagiert auf Milliardenbetrug um malaysischen Fonds 1MDB

New York – Die Investment-Bank Goldman Sachs droht ihrem früheren Chef Lloyd Blankfein und anderen Spitzenmanagern mit der Kürzung millionenschwerer Bonus-Zahlungen. Hintergrund der Erklärung des Aufsichtsrats vom Freitag ist der Korruptionsskandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB, in dem auch Mitarbeiter von Goldman Sachs eine Rolle gespielt haben könnten.

Der Aufsichtsrat der Bank beschloss deshalb, die Bonuszahlungen für Spitzenmanager zu reduzieren, falls das Ergebnis der derzeit laufenden Ermittlungen dies rechtfertige.

Der malaysische Staatsfonds 1MDB steht im Zentrum eines der größten Betrugsskandale der Finanzgeschichte. Bis zu drei Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro) sollen nach Angaben von malaysischen und US-Justizbehörden veruntreut worden sein, unter anderem von malaysischen Spitzenpolitikern. Goldman Sachs wickelte für den Fonds wichtige Bankgeschäfte ab. Im November erhob die US-Justiz Anklage gegen zwei frühere Goldman-Sachs-Mitarbeiter wegen des Skandals. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dancefloor-Star wird neuer Chef von Goldman

Posted by hkarner - 17. Juli 2018

16. Juli 2018, 17:46, derstandard.at

Der neue Goldman-Sachs-Chef David Solomon macht nicht nur als Banker, sondern auch als DJ Furore

New York – Don’t Stop von DJ D-Sol, ein Dance-Remake des gleichnamigen Songs von Fleetwood Mac aus dem Jahr 1977, findet dieser Tage besondere Beachtung. Mit 1,2 Millionen Aufrufen auf Spotify ist der Song zwar noch kein echter Chartstürmer, doch Interpret D-Sol macht auch anderweitig von sich reden. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich David Solomon. Und der steht kurz vor dem Aufstieg in den Wall-Street-Olymp.

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Der Hit „Don’t Stop“ von DJ D-Sol aka David Solomon.

Schon seit Monaten wird Solomon als heißestes Eisen für die Nachfolge von Lloyd Blankfein an der Spitze von Goldman Sachs gehandelt. Nun dürfte es so weit sein, wie die New York Times berichtet. Goldman Sachs ist so etwas wie die Speerspitze des Kapitalismus, steht für Profitmaximierung und politische Einflussnahme, Kritiker geißeln das Bankhaus regelmäßig als Inbegriff der Gier. US-Präsident Donald Trump bekleidete schon einige Goldmänner mit wichtigen Ämtern, darunter Steven Mnuchin als Finanzminister und Gary Cohn als Wirtschaftsberater, Letzterer ist schon Geschichte. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Satan“ und „Fiddler“ kosten Goldman Sachs 110 Mio. Dollar

Posted by hkarner - 2. Mai 2018

Über Jahre hat die Aufsicht in der US-Investmentbank Goldman Sachs versagt. Kundendaten wurden in

Die Investmentbank Goldman Sachs hat sich mit US-Behörden auf einen Vergleich geeinigt. Hintergrund sind Vorwürfe wegen verbotener Absprachen zum Nachteil von Kunden am Devisenmarkt. Das Wall-Street-Haus wird jeweils rund 55 Millionen Dollar (45,53 Mio. Euro) Strafe an die New Yorker Finanzaufsicht und die Notenbank Federal Reserve zahlen, wie die Regulierer am Dienstag mitteilten.

Dem Geldhaus war Aufsichtsversagen vorgeworfen worden. Währungshändler sollen mit anderen Finanzprofis zwischen 2008 und 2013 illegale Absprachen getroffen und Tipps zu Devisengeschäften ausgetauscht haben. Dabei sollen die Mitarbeiter vertrauliche Daten von Klienten preisgegeben haben, denen sie in geheimen Chats Codenamen wie „Satan“ oder „Fiddler“ gaben.

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Olaf Scholz holt Goldman-Sachs-Chef und einen Bahn-Vorstand ins Finanzministerium

Posted by hkarner - 19. März 2018

Da fängt Scholz ja schon gut an: Mit der Bestellung eines Goldman-Managers und Investment Bankers für FINANZMARKT zeigt er Unkenntnis und Instinktlosigkeit (hfk)
Finanzminister Olaf Scholz holt neue Leute in die Wilhelmstraße. Jörg Kukies, Co-Chef bei Goldman Sachs, und Bahn-Vorstand Werner Gatzer werden Staatssekretäre.

19.03.2018 – 11:43 Uhr Handelsblatt.com

Berlin. Der neue Finanzminister Olaf Scholz weilt beim G20-Treffen in Argentinien, während in Berlin bedeutende Personalien verkündet werden: Der Co-Chef von Goldman Sachs in Deutschland, Jörg Kukies, wechselt als Staatssekretär ins Bundesfinanzministerium.

Kukies werde die Bereiche Finanzmarkt- und Europapolitik verantworten, teilte das Ministerium am Montag mit. Das Bundeskabinett muss der Berufung des 50-Jährigen noch zustimmen.

Harald Christ, Schatzmeister des Wirtschaftsforums der SPD e.V. verwies darauf, dass gerade die internationale Entwicklung auf dem Finanzsektor auch eine Herausforderung für den Finanzstandort Deutschland darstelle. „Mit Jörg Kukies ist das Bundesfinanzministerium diesbezüglich sehr gut aufgestellt“, betonte Christ. Den Rest des Beitrags lesen »

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Frankfurt woos London bankers

Posted by hkarner - 18. März 2018

Date: 15-03-2018
Source: The Economist

The Brexit dividend pitch

“THIS is our biggest asset!” gushes Eric Menges, the chief executive of the FrankfurtRheinMain promotional body, whirling his arm. The views from his panoramic office are impressive: Frankfurt’s skyscrapers and cranes to the east, its sprawling international airport to the south, the thick forests of Hesse and the vineyards and villages of the Taunus mountains, where Mr Menges lives, to the north and west. “For a 9am flight I can get up at 7am,” he boasts, as the shadow of an intercontinental airliner flickers over the tops of the pines. From this office he hopes to reinvent continental Europe’s financial centre, already home of the European Central Bank.

Brexit helps. Of the banking jobs that have left London since June 2016, more have gone to Frankfurt than anywhere else. After a recent visit Lloyd Blankfein, the chief executive of Goldman Sachs, tweeted provocatively: “Great meetings, great weather, really enjoyed it. Good, because I’ll be spending a lot more time there.” In the last month alone Deutsche Bank announced the relocation of its client business to Frankfurt and Credit Suisse moved 250 jobs there. But Emmanuel Macron, France’s president, is pushing for Paris and in November nabbed the London-based European Banking Authority. Frankfurt’s early lead may not hold: “The Brexit process is not complete,” cautions one top European banker. So Frankfurt’s marketing men, like Mr Menges, are stepping up. Den Rest des Beitrags lesen »

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Barrosos Tätigkeit für Goldman Sachs: „Ein Skandal, der Folgen haben muss“

Posted by hkarner - 21. Februar 2018

Der ehemalige EU-Kommissionschef José Manuel Barroso wollte bei Goldman Sachs eigentlich nur beraten. Nun wurde er bei einem Treffen mit Vizekommissionschef Katainen ertappt. Aktivisten legten Beschwerde bei der EU-Kommission ein.

Wien/Brüssel. Am 25. Oktober haben sich ein ehemaliger EU-Kommissionschef und ein amtierender EU-Vizekommissionschef in einem Hotel in Brüssel zu einem Vier-Augen-Gespräch getroffen. Das wäre noch keine Nachricht wert, wenn José Manuel Barroso mittlerweile nicht für eine US-Investmentbank namens Goldman Sachs arbeiten würde. Die Optik wird auch nicht unbedingt besser, wenn man weiß, dass das Treffen erst in das Online-Lobbyregister der Kommission eingetragen wurde, nachdem das Online-Portal „Politico“ davon erfuhr. Hinzu kommt, dass Barroso 2016 vor einem EU-Ethik-Komitee erklärte, nicht als Lobbyist, sondern lediglich als Berater – etwa in Sachen Brexit – für Goldman Sachs tätig zu sein.

Die Vereinigung Alter-EU, die sich kritisch mit Lobbying beschäftigt, wollte es genauer wissen und fragte bei Vizekommissionschef Jyrki Katainen nach. Dieser erklärte nun in einem Brief: „Herr Barroso und ich waren die einzigen Teilnehmer des Treffens, in dem wir vor allem über Handels- und Verteidigungsangelegenheiten gesprochen haben.“ Zugleich rechtfertigt sich Katainen, dass man seit Barrosos Wechsel zu Goldman Sachs vor eineinhalb Jahren „nicht die Gelegenheit für ein weiteres Treffen gehabt“ habe.

Auch ein Treffen reichte dem Netzwerk Alter-EU aus, um Beschwerde bei der EU-Kommission einzureichen: „Ex-Kommissionspräsident Barroso hat sein für die Genehmigung des Seitenwechsels zentrales Versprechen gebrochen. Damit ist das Urteil des Ethik-Komitees der EU-Kommission hinfällig.“ Das Treffen sei „ein Skandal, der Folgen haben muss“, schreibt, Attac Österreich, Mitglied von Alter-EU, in einer Aussendung. Barroso nutze seine privilegierte Stellung aus. Niemand außerhalb der Institution verfüge „über mehr Insider-Know-how, Kontakte und anhaltenden Einfluss als ein ehemaliger Kommissionspräsident.“ Ein Sprecher der EU-Kommission erklärte am Dienstag dazu, dass alle Vorschriften eingehalten worden seien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Goldman Sachs empfiehlt neun Prozent mehr Lohn für die Deutschen

Posted by hkarner - 7. Februar 2018

Von Frank Stocker | | welt.de

Metaller im Südwesten können sich über 4,3 Prozent mehr Lohn freuen. Doch das ist wenig, gemessen an der Forderung der Investmentbank Goldman Sachs: Die Löhne müssten viel stärker steigen – zeigt eine berühmte Formel.

Die Arbeitgeberverbände und ihre Ökonomen dürften Schnappatmung bekommen. Umso mehr, als sie schon Forderungen nach vier oder fünf Prozent mehr Lohn für die Arbeitnehmer regelmäßig als überzogen oder illusorisch bezeichnen. Für Gewerkschafter könnte die Nachricht dagegen gerade zur rechten Zeit kommen, angesichts der laufenden oder in Kürze anstehenden Tarifverhandlungen.

Denn aktuelle Berechnungen zeigen, dass die Löhne hierzulande weit stärker steigen könnten, als die Gewerkschaften in ihren kühnsten Überlegungen zu fordern wagen. Noch brisanter wird dies dadurch, dass die Zahlen ausgerechnet von der Investmentbank Goldman Sachs kommen, quasi dem Inbegriff des Turbokapitalismus.

Und diese geht dabei noch weiter: Nicht nur wären für die Arbeitnehmer weit höhere Lohnerhöhungen drin, sie wären sogar dringend nötig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Goldman Sachs Explores a New World: Trading Bitcoin

Posted by hkarner - 4. Oktober 2017

Date: 03-10-2017
Source: The Wall Street Journal

Move would make it the first big Wall Street firm to deal directly in the growing yet controversial cryptocurrency market

Bitcoin is a digital currency that runs on a decentralized network of computers. Above, technicians inspect bitcoin mining machines in China.

Goldman Sachs Group Inc. is weighing a new trading operation dedicated to bitcoin and other digital currencies, the first blue-chip Wall Street firm preparing to deal directly in this burgeoning yet controversial market, according to people familiar with the matter.

Goldman’s effort is in its early stages and may not proceed, the people said. The firm’s interest, though, could boost bitcoin’s standing among investors and fuel the debate around digital currencies, which were initially viewed as havens for illicit activity but are pushing further into the mainstream investment world.

China in recent weeks has banned exchanges that trade bitcoin, fearing the virtual currency could provide an avenue for capital flight. J.P. Morgan Chase & Co. Chief Executive James Dimon, whose bank is the largest dealer in global currencies, last month called bitcoin a “fraud” and said he would fire any employee who traded it. Den Rest des Beitrags lesen »

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