Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Gara’

Antrag von Stefan Gara im Wiener Gemeinderat; SOCIAL IMPACT BONDS

Posted by hkarner - 27. April 2016

GaraWien (OTS/RK)  27/4- GR Dipl-Ing. Dr. Stefan Gara (NEOS) sagte: Dass FPÖ und ÖVP in der heutigen Sitzung gegen Finanzspekulationen wetterten, sei eine „Chuzpe“ – im Jahr 2002 hätten beide Fraktionen den „hochspekulativen“ Cross-Border-Leasing-Verträgen zugestimmt. Die NEOS seien „froh“ über den vorgelegten Ausstiegspfad; generell dürfe aber „nie mit Steuergeldern spekuliert werden“. Für künftige Investitionen forderte Gara einen „nachhaltigen, transparenten und risikoarmen“ Finanzierungsplan. Sogenannte „Social-Impact-Bonds“ würden diese Kriterien erfüllen. Dabei platziere die Kommune Anleihen auf dem Finanzmarkt, private Investoren beteiligten sich daraufhin an der Realisierung von öffentlichen Infrastrukturprojekten. Diesbezüglich brachte Gara einen Antrag ein.

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Politically Incorrect – MIT WIRKUNG!

Posted by hkarner - 11. Oktober 2015

Gara gewähltEigentlich ist der Föhrenbergkreis parteiunabhängig. Viele von uns gehören völlig unterschiedlichen Gesinnungsgemeinschaften an, und trotzdem … verstehen wir uns gut und bringen Gemeinsames zusammen.

Heute eine Ausnahme: unser wichtiges Mitglied, Stefan Gara, kandidiert kommenden Sonntag für die NEOS auf absolut wählbarer Position (wenn die NEOS es in den Wiener Gemeinderat schaffen, aber davon ist auch nach allen Umfragen auszugehen) für den Wiener Gemeinderat. Er hätte sich doch auch >Ihre Vorzugsstimme verdient! Oder? (hfk)

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Wer Gara will muss Gara wählen ;)

Posted by hkarner - 20. Februar 2015

Geht aber nur für jene mit Wohnsitz in Wien

GaraUnser Föhrenbergkreismitglied seit „ewigen Zeiten“ Stefan Gara kandidiert für den Wiener Landtag und Gemeinderat!

Vom 16. – 26. Februar findet die NEOS Online Vorwahl zur Erstellung der Wiener Landtags- und Gemeinderatsliste statt.

Hier ist der Zugang für die Online Vorwahl (Ihre Daten sind anonym).

https://vorwahl.neos.eu/auth/register

  1. Registrieren
  2. Nach erfolgreicher Registrierung, erhalten Sie eine Wähler-ID und ein Passwort (per mail / SMS)
  3. Zur Abstimmung und wählen. Um eine gül­ti­ge Stim­me ab­zu­ge­ben, müssen sie an 5 Per­so­nen Punk­te ver­ge­ben.

Ihre Erst­prä­fe­renz Stefan Gara be­kommt 5 Punk­te, die Zweit­prä­fe­renz 4 Punk­te etc.

Zur Person von Stefan Gara:

https://www.facebook.com/stefangara.neos

https://vorwahl.neos.eu/gemeinderatswahlen-wien-2015/stefan-gara

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Wählen Sie bei der EU-Wahl mit Vorzugsstimme!

Posted by hkarner - 24. Mai 2014

Von Helmut F. Karner, 24/5

  1. Gehen Sie bitte wählen:
    • im EU-Parlament wird mehr – und Wichtigeres – entschieden als in unserem Parlament
    • es ist nicht so verseucht durch Parteiendemokratie (statt: repräsentativer Demokratie) wie dieses am Ring
  2. Aber die Reihungen der Kandidaten in den meisten Parteien sind durch Kuhhändel zustande gekommen.
    •  wenn ich schon für eine Partei bin, bin ich nicht immer für deren Kandidaten in der vorgegebenen Reihenfolge
    • jetzt gibt es endlich einen leichteren Zugang zu Vorzugsstimmen
  3. Es gibt 4 Kandidaten mit einem Föhrenbergkreis-Bezug:
    • neos: Stefan Gara ist seit 15 Jahren Mitglied des Föhrenbergkreises. Er ist auf Nr. 5 der neos-Liste (sie kreigen wohl 2-3 Mandate). Stefan hat das EU-Programm der neos erstellt und koordiniert (und das ist viel besser, als es Angelika Mlinar zu erklären vermochte)
    • Grüne: Wolfgang Machreich) der Assistent und Pressesprecher von Ulrike Lunacek  (war zuvor Außenpolitik-Verantwortlicher der „Furche“) hat bei uns in einem Arbeitskreis mitgewirkt.
    • ÖVP: Der bisherige MEP, der Industrielle Paul Rübig, hat einige unserer Positionen bisher im EU-Parlament vertreten. Er steht wieder auf Nr. 3 der ÖVP-Liste. Auf Nr. 7 hingegen (die ÖVP kriegt, wenn sie Glück hat, 5 Sitze)  steht Lukas Mandl, jung, anders, hochvernünftig. Er braucht also wohl dringender als Paul Rübig eine Vorzugsstimme, wenn Sie ÖVP wählen sollten! Lukas hat vernünftige 7 Punkte in seinem Programm. Lukas hat als Trainee in der IV den Föhrenbergkreis administrativ unterstützt und steht seither im Kontakt.

Gara

Mandl

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Das RESET-MANIFESTO des Föhrenbergkreises

Posted by hkarner - 29. Juni 2012

29. Juni 2012   Als pdf: Stellungnahme Reset Manifesto Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft v6 final

  • In mehreren Mitgliedsstaaten findet im Schnitt jede fünfte eine Beschäftigung suchende Person keine Arbeitsmöglichkeit. Unter Jugendlichen ist dies jede zweite Person.
  • Die aktuellen Wirtschaftsindikatoren signalisieren eine weitere Verschärfung dieser sich auf ganz Europa ausbreitenden wirtschaftlichen Krise.

Die gut vier Jahre andauernden Rettungsversuche vor allem auf der Ebene der Mitgliedsstaaten in der Euro-Zone zeigen nicht die gewünschten Wirkungen, schlimmer noch: sie können die Krisensituation möglicherweise sogar noch verschlechtern. 

  1. Die Euro-Zone hat nach dem Ausbruch der Finanzkrise 2007/2008 keine ausreichenden  Lösungsanstrengungen unternommen:

1.1.   Keines der systemischen Probleme der Finanzwirtschaft wurde einer Lösung zugeführt, die meisten  sind nicht einmal angedacht Den Rest des Beitrags lesen »

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Mitglieder des Arbeitskreises

Posted by hkarner - 5. Juni 2012

DI Reinhard Bacher, Unternehmensberater

Dr. Friedhelm Boschert, CEO Volksbanken International AG (Sberbank Europe) bis 31/1/2013

Dr. Klaus Gabriel, Geschäftsführer Corporate Responsibility Interface Center (CRIC) e. V.,  D 60314 Frankfurt am Main

Dr. Stefan Gara, Unternehmer, ETA

Dr. Erhard Glötzl, Wissenschaftler, ehem. Vorstand Linz AG

Mag. Holger Heller, Berater

Prof. Helmut F. Karner, Management Consultant, Portfolio Worker

Dipl. Ing. Dr. Helmut Krünes, Unternehmer

Dkfm. Günther Robol, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorsitzender des Arbeitskreises

Univ. Prof. Dr. Stefan Schleicher, Uni Graz,  Wegener Institut; WIFO

Ao. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Wimmer, ECODESIGN company engineering & management consultancy GmbH

Mag. Christoph Wychera,  Bundesgremium Fahrzeughandel, WKO

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Businessweek Gets it Wrong-Everything You Know About Peak Oil is ‘Not’ Wrong

Posted by stgara - 12. Februar 2012

By Gail Tverberg | Commodities | Feb 07, 2012 03:51AM GMT, FOREXPROS
On January 26, Bloomberg Businessweek printed an editorial by Charles Kenny titled, “Everything You Know About Peak Oil Is Wrong”. This editorial reflects several common misunderstandings.

According to Kenny:

Titled Limits to Growth, their report suggested the world was heading toward economic collapse as it exhausted the natural resources, such as oil and copper, required for economic production. The report forecast that the world would run out of new gold in 2001 and petroleum by 2022, at the latest.

Limits to Growth gives a table that might be interpreted to show that oil and gold new extraction will be exhausted by the dates indicated. The book is careful to explain that the situation is more complicated, though. The way the book summarizes the issue is as a price problem:

Given present resource consumption rates and the projected increase in these rates, the great majority of non-renewable resources will be extremely costly 100 years from now.

In fact, high cost is precisely the issue with oil right now, and we are still ten years away from 2022. A graph of recent crude oil production is shown below. The amount of production has not been able to rise above about 75 million barrels a day (MBD) since 2005. At the same time, price is very high. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schuldenbremse: Der Sanierungsbedarf pro Jahr liegt bei etwa 26 Milliarden Euro, das sind 37% der Staatseinnahmen

Posted by hkarner - 18. Dezember 2011

23-10-2013.

Wir haben diese Berechnungen nun heute nochmals den Verhandlern „Finanzen“ der Koalitionsgespräche, LH Pühringer und Staatssekretär Schieder zur Verfügung gestellt! Mit dem Hinweis, dass nach unseren Berechnungen der Sanierungsbedarf 3 x (in Worten: drei mal) so hoch ist wie von der Regierung bisher geplant. 

Stellungnahme des Föhrenbergkreises AK Finanzwirtschaft zur Schuldenbremse in der österreichischen Verfassung 18.12.2011


Diese Stellungnahme ergeht an die Vorsitzenden und Klubobleute aller österreichischen Parlamentsparteien und an die Frau Finanzministerin.  

1. Wir sind für eine intelligente Schuldenbremse. Wir sind aber besorgt:

1.1.   Über die Realitätsverweigerung der „Experten“

  • Die meinen, die Sanierung könne nur über Einsparungen bei den  Ausgaben erfolgen!

1.2.   Über die Realitätsverweigerung verschiedener Nationalratsclubs, die meinen,

  • Es ginge ohne Einschnitte in das Sozialsystem
  • Es ginge nur über die Ausgabenreduktion
  • Bei den Steuererhöhungen nur über eine Erhöhung der Vermögenssteuern
  • Es ginge mit einer Limitierung auf die heutige  Steuer- und Abgabenquote
  • Etc.

2. Deswegen haben wir eine einfache Rechnung („Milchmädchenrechnung“) angestellt, um Klarheit zu schaffen, von welcher Dimension wir eigentlich reden Den Rest des Beitrags lesen »

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EU einigt sich auf ständigen Rettungsfonds

Posted by stgara - 20. Juni 2011

Der Rettungsfonds ist faszinierend. Wer rettet die Retter wie Spanien, Portugal, Griechenland und vielleicht auch noch Italien? (StG)

20.06.2011 | 15:02 | (DiePresse.com)

Die EU-Finanzminister haben grünes Licht für den 700 Mrd. Euro schweren Krisenfonds ESM gegeben. Ab 2013 soll er Staaten vor der Pleite retten.

Nach monatelangen Debatten haben sich die EU-Finanzminister am Montag in Luxemburg auf einen neuen Krisenfonds für marode Euroländer geeinigt. Der Rettungsfonds ESM soll 2013 dauerhaft eingerichtet werden und eine Kapitalbasis von 700 Milliarden Euro haben. Davon können wegen nötiger Sicherheitsrücklagen allerdings nur 500 Milliarden einsetzt werden, um Staaten vor der Pleite zu retten.

Der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, erklärte, alle 27 Finanzminister werde in den nächsten Tagen den Vertrag unterzeichnen, damit schnell die nationalen Ratifizierungsverfahren eingeleitet werden können und „der Vertrag Ende 2012 in Kraft treten kann“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Blatt wenden – Zukunftsdialog 2035

Posted by klausgabriel - 26. November 2010

Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) hat anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens gemeinsam mit über 50 Partnerorganisationen den breit angelegten Zukunftsdialog DAS BLATT WENDEN ins Leben gerufen. Die SchirmherrInnenschaft für diesen Prozess übernahmen Bundesminister Niki Berlakovich (Lebensministerium), Geschäftsführerin Hildegard Aichberger (WWF) und Präsident Christoph Leitl (Wirtschaftskammer Österreich). Ziel dieses einjährigen Prozesses mit EntscheidungsträgerInnen und MeinungsbilderInnen in Österreich war es, Lösungsansätze für die zentralen Herausforderungen der nächsten 25 Jahre im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit zu entwickeln.Das Ergebnis dieses Dialogprozesses sind die nun hier vorliegenden Leitlinien für zukunftsfähiges Handeln.
 
 

 

 

 

PS: An dem Papier haben auch zwei Mitglieder unseres Arbeitskreises, Stefan Gara und Klaus Gabriel, mitgearbeitet.  

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