Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Feld’

A Mechanism-Proposal-for- Eurozone-Sovereign-Debt-Restructuring

Posted by hkarner - 22. Juli 2016

Creditor participation clauses: Making orderly sovereign debt restructuring feasible in the Eurozone

Jochen Andritzky, Lars P Feld, Christoph M Schmidt, Isabel Schnabel, Volker Wieland 21 July 2016, voxeu

Secretary General, German Council of Economic Experts

Director, Walter Eucken Institute; and Professor of Economic Policy, University of Freiburg

President, RWI Essen and CEPR Research Fellow

Professor of Financial Economics, University of Bonn; Member of the German Council of Economic Experts; CEPR Research Fellow

Managing Director of the Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) and holder of the Endowed Chair of Monetary Economics, Goethe University Frankfur

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Einheit in Vielfalt: Wie es mit Europa weitergehen kann

Posted by hkarner - 7. Juli 2016

Lars P. FeldChristoph M. SchmidtIsabel Schnabel und Volker Wieland, 7. Juli 2016, oekonomenstimme

Auch nach dem Brexit-Votum bleibt eine kluge Fortsetzung der europäischen Integration der richtige Ansatz, um Frieden und Wohlstand in Europa zu sichern. Vier Mitglieder des deutschen Sachverständigenrates fordern in diesem Beitrag, dass der Prozess nun noch stärker dem Prinzip der Subsidiarität folgen muss.

Das Votum der britischen Bevölkerung für einen Austritt aus der Europäischen Union (EU) stellt nach Jahrzehnten des Zusammenwachsens der Mitgliedstaaten einen scharfen Einschnitt in den europäischen Integrationsprozess dar.[ 1 ] Doch dies muss keineswegs dessen Ende bedeuten. Eine kluge Fortsetzung der europäischen Integration trägt nach wie vor das überzeugende Versprechen in sich, langfristig gleichermaßen Frieden und Wohlstand in Europa zu sichern, wenn sie unter dem Motto „Einheit in Vielfalt“ einen fruchtbaren Wettbewerb der Ideen und Lösungsansätze zulässt. Allerdings stellt das britische Referendum einen Weckruf dar, die Natur der Integration zu hinterfragen und den bislang eingeschlagenen Weg zu korrigieren.

Das Prinzip der Subsidiarität sollte diese Überlegungen leiten: Das gemeinschaftliche Vorgehen sollte nur dort vertieft werden, wo gemeinsames Handeln zu besseren Lösungen führt, etwa bei der Sicherheits-, Asyl- und Klimapolitik. Die einzelnen Mitgliedstaaten müssen hingegen wieder mehr Verantwortung für ihre Entscheidungen in denjenigen Politikbereichen übernehmen, in denen ihre Bürger unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen haben und deshalb die nationale Souveränität nicht aufgeben wollen, etwa bei der Fiskal-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Den Rest des Beitrags lesen »

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Reinforcing the Eurozone and protecting an open society

Posted by hkarner - 6. Mai 2016

For sure one of the most thoughtful and practical proposals! (hfk)

Giancarlo Corsetti, Lars P Feld, Ralph S.J. Koijen, Lucrezia Reichlin, Ricardo Reis, Hélène Rey, Beatrice Weder di Mauro 04 May 2016, voxeu

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Causes of the Eurozone Crisis: A nuanced view

Posted by hkarner - 23. März 2016

Lars P Feld, Christoph M Schmidt, Isabel Schnabel, Volker Wieland 22 March 2016, voxeu

Director, Walter Eucken Institute; and Professor of Economic Policy, University of Freiburg

President, RWI Essen and CEPR Research Fellow

Professor of Financial Economics, University of Bonn; Member of the German Council of Economic Experts; CEPR Research Fellow

Managing Director of the Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) and holder of the Endowed Chair of Monetary Economics, Goethe University Frankfur

  • First, there was a lack of economic and fiscal policy discipline, accompanied by dysfunctional sanctioning mechanisms as well as flawed financial regulation, leading to the build-up of huge public and private debt and a loss of competitiveness;
  • Second, there was no credible mechanism for crisis response regarding bank and sovereign debt problems, which would have been able to reign in moral hazard problems and establish market discipline. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lars Feld: „Ich fürchte, wir rechnen uns reich“

Posted by hkarner - 22. Dezember 2013

20.12.2013 | 18:19 | von Matthias Auer (Die Presse)

Feld CCPolitiker werden immer Schulden machen, sagt Lars Feld, Erfinder der deutschen Schuldenbremse. Das sei doppelt fatal, wenn sie dabei auf zu optimistische BIP-Prognosen vertrauen.

Die Presse: Deutschland und Österreich haben wieder Große Koalitionen. Große Reformen fehlen jedoch in beiden Programmen. Ist das ein Schritt zurück?

Lars Feld: Der Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung ist auf jeden Fall ein Schritt zurück. Vor allem in der Arbeitsmarkt- und in der Sozialpolitik. Der geplante Mindestlohn von 8,50 Euro wird kontraproduktiv sein. Außerdem sind Mehrausgaben in Höhe von 23 Milliarden Euro geplant. Dazu kommen noch etliche Ausnahmen für die Rente mit 67, die die gesetzliche Rentenversicherung stark belasten werden.

In Österreich ist ein Pensionsantritt mit 67 kein Thema. Hier ist die neue Regierung schon stolz, wenn sie es schafft, das faktische Antrittsalter über 60 zu hieven.

Schlimmer geht immer. Aber ich kenne die Lage in Österreich nicht im Detail und halte mich mit Ratschlägen gern zurück.

Sie haben als junger Mensch lange Jahre in der Psychiatrie gearbeitet. Heute kümmern Sie sich eher um „kranke“ Staatsfinanzen. Sehen Sie da Parallelen?

Ich bin in meiner Zeit als Pflegehelfer in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung stark geprägt worden. Man musste schnell eine gute Menschenkenntnis entwickeln, was heute noch ungeheuer wertvoll ist. Eine direkte Analogie zu den Staatsfinanzen sehe ich aber nicht. Es ist ja ein rationaler Prozess, der zu übermäßiger Verschuldung führt. Bei der neuen Großen Koalition hatte etwa jede Partei zwei Lieblingsprojekte beim Thema Rente. Dann hat man sich zusammengetan, Stimmen getauscht, und jetzt werden eben drei kostenträchtige Projekte umgesetzt. So funktioniert Politik. Den Rest des Beitrags lesen »

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