Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Euro’

Italy is out of recession, but for how long?

Posted by hkarner - 14. Mai 2019

Date: 11-05-2019
Source: The Economist

A scrap of good news on the economic front

In most of the 19 euro-zone countries, provisional first-quarter economic growth data offered pleasant surprises. But in Italy they had a special importance. The economy grew by 0.2% compared with the previous quarter, ending a short, shallow recession in the second half of 2018.

The end of the contraction came at a politically delicate moment as the two parties in Giuseppe Conte’s governing coalition battle for votes in the European elections later this month. The hard-right Northern League has barely half as many seats in parliament as the anti-establishment Five Star Movement (m5s). But, under its hyperactive, media-savvy leader, Matteo Salvini, it has overtaken m5s in the polls.

If the League wins more of Italy’s 73 European Parliament seats than its rivals do on May 26th, it will become the dominant coalition partner (many would argue that this has already occurred, since Mr Salvini is so powerful a figure). But a good result could also tempt Mr Salvini to put an end to the League’s relentlessly fractious coalition with the more moderate m5s and force a snap election that would give him the votes needed for a more homogeneously right-wing coalition with the formerly neo-fascist Brothers of Italy and what is left of Silvio Berlusconi’s Forza Italia party. Den Rest des Beitrags lesen »

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Droht die nächste Eurokrise?

Posted by hkarner - 29. April 2019

Dank an H.G.

Für bedrohlich hält Kapitalmarktstratege Martin Lück von Blackrock vor allem Italiens wachsendes Schuldendilemma. Der Zollstreit mit den USA sei dagegen lösbar, meint er.

Wien. US-Präsident Donald Trump sorgte zuletzt wieder für Wirbel, als er sämtliche Ausnahmen bei den Sanktionen für iranische Ölexporte strich. Daraufhin schnellte die Notierung kräftig nach oben. In der EU zeigte man sich wenig erfreut – dabei wartet auf die Kommissare in Brüssel ohnedies schon eine Menge Arbeit: Italiens Defizit schwillt stetig an. Und das Brexit-Dilemma zieht sich weiter in die Länge.

Auch Anlegern, die ihr Geld in europäische Werte gesteckt haben, macht all das Sorgen. Aber wie beurteilen Experten die Lage? „Die Presse“ sprach mit Martin Lück, er ist Kapitalmarktstratege bei Blackrock. Und auch er warnt vor bedrohlichen Szenarien – sieht aber dennoch auch Chancen. Was etwa den Brexit betrifft, hält er die neue Schonfrist bis Oktober nicht für zu lang: Ein längerer Zeitraum sei notwendig, betont er, denn so werde Zeit für ein mögliches zweites Austrittsreferendum geschaffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Euro’s Bad Year Just Keeps Getting Worse

Posted by hkarner - 27. April 2019

Date: 26-04-2019
Source: The Wall Street Journal

Data released in coming days could widen gap between euro and U.S. dollar

Expectations are muted for next week’s batch of European data, which have some analysts betting the euro has further room to slide.

Investors souring on hopes of an economic rebound in the eurozone are taking
their bets to the currency market.

The euro is trading at a nearly two-year low against the U.S. dollar, hurt by reports this week showing confidence among businesses in Germany and manufacturers in France both fell in April. The currency is headed for its fifth weekly decline in six weeks, a reflection of the growing skepticism among investors about policy makers’ ability to steer an economic turnaround in Europe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Karas warnt vor italienischen Budgetplänen

Posted by hkarner - 22. April 2019

21. April 2019, 13:56 derstandard.at

„Italienische Freunde der FPÖ spielen mit der Stabilität des Euro“

Brüssel – „Italiens neue Budgetpläne sind brandgefährlich. Italien droht immer mehr, in die Abwärtsspirale hineinzugeraten“, warnte der ÖVP-Europaabgeordnete Othmar Karas am Sonntag in einer Aussendung. Italien sei mit einem Schuldenberg von mehr als 2,3 Billionen Euro das am höchsten verschuldete Land der Eurozone und gleichzeitig als eines der größten EU-Länder wichtig für die Stabilität.

Die Europäische Kommission müsse dafür sorgen, dass Italien sich an die gemeinsamen Spielregeln halte, so Karas. Wenn die FPÖ sich in Europa mit der Partei von Italiens Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini verbünde, „heißt sie die Schuldenpolitik gut“. Die italienischen Freunde der FPÖ spielten mit der Stabilität des Euro.

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Italy Warns of Bigger Budget Deficit

Posted by hkarner - 11. April 2019

Did anybody expect something different? Except the EU Commission! (hfk)

Date: 10-04-2019
Source: The Wall Street Journal

Finance Ministry forecasts a 2.4% gap, wider than the 2% agreed upon with the European Union in December

ROME—Italy’s populist government conceded it won’t hit the budget-deficit target agreed on with European Union authorities, setting the stage for renewed tensions with Brussels.

Italy’s finance ministry on Tuesday said this year’s deficit will be 2.4% of gross domestic product, rather than 2% as agreed with the EU in December after tense negotiations that rattled financial markets.

The Italian government also cut its 2019 economic-growth forecast to 0.2%, including a boost from its latest fiscal proposals, compared with an earlier forecast of 1%.

Some private-sector economists have predicted an even worse year. Italy’s economy has been in recession since late 2018, because of the combined effects of Europe’s growth slowdown, global trade tensions and Italy’s financial tensions. Den Rest des Beitrags lesen »

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EZB-Prüfung: Nur eine Bank durchgefallen

Posted by hkarner - 9. April 2019

Alles in Ordnung!? Oder stimmen die Prüfkriterien vielleicht nicht??? (Hfk)

8. April 2019, 12:08, derstandard.at

Bei 45 Banken stellten die Kontrolleure Liquiditätsschwächen fest

Frankfurt – Bei der jährlichen Prüfung der EZB-Bankenaufsicht haben erneut fast alle Kreditinstitute die Kapitalanforderungen erfüllt. Nur eine der mehr als 100 kontrollierten Großbanken aus der Eurozone fiel durch, wie die Europäische Zentralbank am Montag mitteilte. Den Namen nannte sie nicht. Insgesamt nahmen 2018 die Kapitalanforderungen leicht auf 10,6 Prozent zu nach 10,1 Prozent im Jahr davor. Grund dafür war nach Angaben der Kontrolleure die Einführung des Kapitalerhaltungspuffers.

Liquiditätsschwächen bei 45 Banken

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Zentralbank der Zentralbanken: IWF hat nicht genügend Geld, um auf neue Krise zu reagieren

Posted by hkarner - 4. April 2019

Dank an H.G.

Andere sollen einspringen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 29.03.19 15:53 Uhr

Der IWF hat nicht ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung, um eine mögliche neue
Krise abzufangen, sagt der Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.
Nach Ansicht des Chefs der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Agustin Carstens,
wäre im Falle einer neuen Finanzkrise selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) machtlos.
Carstens machte seine Aussagen mit Blick auf den türkischen Finanzmarkt, welcher seit Tagen von
starken Verkaufswellen erfasst wird und der die Keimzelle einer Krise des Weltfinanzsystems bilden
könnte.

Der IWF habe nicht genügend Geld, das er verleihen könnte, wenn plötzlich eine größere Krise in den
Schwellenländern ausbricht, die sich auf mehrere Staaten auswirkt, sagte Carstens auf einer Konferenz
bei der französischen Zentralbank am Donnerstag. Den Rest des Beitrags lesen »

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IWF: Bargeldverbot ab 2020

Posted by hkarner - 1. April 2019

Weil Zinsen immer mehr ins Minus rutschen will der Internationale Währungsfonds (IWF) in den größten Währungsräumen (Dollar, Euro, Yen) das Bargeld abschaffen. Damit soll die Flucht in Cash verhindert werden.

Weltweit rutschen die Zinsen weiter ins Minus. Immer mehr Banken verlangen von ihren Kunden Negativzinsen. Derzeit werden besonders bei hohen Kontoständen jährlich bis 0,4% abgezogen. Bei kleineren Kontoständen gibt es derzeit Ausnahmen, doch diese fallen bald weg, da die Notenbanken wegen Rezession die Zinsen immer tiefer ins Minus drücken.

Schon jetzt gibt es einen heimlichen Bankrun, heißt es in einem EZB-Geheimreport. Obwohl der 500er bald abgeschafft werden soll sind derzeit über 600 Millionen dieses größten Euro-Scheins im Umlauf (Entspricht einer Cash-Summe 300 Mrd.). Denn auch wenn er nicht mehr gedruckt wird, behält der Schein seinen Wert und kann jederzeit umgetauscht werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ökonomen: Italien braucht Reformen für sich, nicht für Eurozone

Posted by hkarner - 7. März 2019

Leopold Stefan, 6. März 2019, 14:20 derstandard.at

Kann Italien den Euro sprengen? Oder sichert der aktuelle Reformkurs die Währungsunion ab? Eine Diskussionsrunde über Schicksals- und Haftungsfragen

Wir sind zum Euro verdammt. So fasst der Ökonom Christian Keuschnigg die Lage zusammen, als am Dienstag in Wien bei einer Veranstaltung des Club 20 und des STANDARD über die Zukunft der gemeinsamen Währung diskutiert wurde. Ein Scheitern der Eurozone könnte erhebliche wirtschaftliche Schäden anrichten. „Dann kann ich mir auch den Bestand der EU nicht mehr vorstellen“, warnt der Ökonom. Die jüngste Krise habe Schwachstellen offengelegt. „Kein Land illustriert die Fehlentwicklung so sehr wie Italien.“ Doch die strukturellen Probleme des Landes – die Staatsschuld macht über 130 Prozent des Bruttoinlandprodukts aus – müsste die Regierung in erster Linie durch eine neue politischen Kommunikation angehen: Nicht „wir gegen Zwangsreformer in Brüssel“ sollte die Devise in Rom lauten, sondern „Wir reformieren für die Zukunft unserer Kinder“.

Harte Währung braucht Weile

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Europe’s Leaders Are Aiding Italy’s Populists

Posted by hkarner - 4. März 2019

Yanis Varoufakis, a former finance minister of Greece, is Professor of Economics at the University of Athens.

The fact that Italy’s public debt has a lower credit rating than private debt is a reflection not of public debt’s intrinsic inferiority but of a political choice made by European leaders. And, by bolstering an authoritarian politician, that choice is now blowing back on them.

ATHENS – Italy is now the frontline in the battle of the euro. Deputy Prime Minister Matteo Salvini is being propelled by a political tailwind that may, after the European Parliament elections in May, enhance his capacity to inflict serious damage on the European Union. What is both fascinating and disconcerting is that the xenophobia underpinning Salvini’s ever-increasing authority is being generated by the eurozone’s faulty architecture and the ensuing political blame game.

In its recent report on the economic imbalances afflicting each EU member state, the European Commission blames the Italian government for its failure to rein in debt, which, it says, results in tepid income growth. According to the Commission, the government’s reluctance to cut its budget deficit has spooked the bond markets, pushed interest rates up, and thus shrunk investment. Den Rest des Beitrags lesen »

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