Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘ESM’

The Eurozone’s Zeno paradox – and how to solve it

Posted by hkarner - 12. April 2016

Jean Pisani-Ferry 10 April 2016, voxeu Pisani-Ferry CC

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Fixing a sovereignless currency

Posted by hkarner - 13. Februar 2016

Agnès Benassy-Quéré 12 February 2016, voxeu

Professor, Paris School of Economics

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The EU’s Banking Union: A Recipe for Disaster

Posted by hkarner - 28. Januar 2016

By on January 26, 2016  RGE EconoMonitorFazi cc

On 1 January 2016 the EU’s banking union – an EU-level banking supervision and resolution system – has officially come into force. The move to the banking union has been the most significant regulatory outcome of the crisis – ‘a change of regime, rather than an act of institutional tinkering’, as Christos Hadjiemmanuil of the London School of Economics writes in a comprehensive paper on the topic that this article is largely based on – and it is widely agreed that ‘even in its current incomplete form, [the banking union] is the single biggest structural policy success of the EU since the start of the financial crisis’. A closer look, though, reveals the banking union – in its current form at least – to be simply the latest step in the EU’s post-crisis creditor-led path of austerity and asymmetric adjustment; one that could potentially put the final nail in the EMU’s coffin.

In its original intention, the banking union was supposed to ‘break the vicious circle between banks and sovereigns’ by mutualising the fiscal costs of bank resolution. This was the result of a belated acknowledgement by European decision-makers, various years into the crisis, of the non-fiscal – namely, banking and monetary – nature of sovereign distress in the EMU. As the ‘sovereign debt crisis’, in 2012, engulfed two countries that in the pre-crisis years had registered among the lowest deficit/debt ratios in the EMU – Spain and Ireland – European policy makers were forced to recognise that leaving the responsibility to deal with the post-crash banking crises in the hands of individual member states – essentially leaving national policy makers with no choice but to finance their bank-rescue operations (or bailouts) with national fiscal resources – had ended up saddling certain countries (especially those of the EMU’s periphery, which had experienced massive speculative capital inflows and a huge build-up of private debt in the years leading up to the crisis) with unsustainable levels of public debt, and leading to dangerous imbalances that now threatened the financial stability of the euro area as a whole. As the governor of the Bank of England Mervyn King had argued early in the crisis, ‘global banks are global in life but national in death’. Den Rest des Beitrags lesen »

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Greek Banks – A Good Way To Burn Money!

Posted by hkarner - 8. November 2015

Saturday, November 7, 2015, observing greeceKastner

The Hellenic Financial Stability Fund (HFSF) is the entity which makes recapitalizations of Greek banks when necessary. It does so with funds which it borrows from the European Stability Mechanism (ESM).

The interim financial statement of the HFSF as per March 31, 2015 is something one doesn’t see every day: against the 39 BEUR originally lent to the HFSF by the ESM and invested by the HSFS in all Greek banks, there were only 9 BEUR of value left at this date. The rest was 30 BEUR ‚accumulated losses‘. Accumulated losses represent the decline in the value of the bank investments which the HFSF made. Mind you: this was as per March 31, 2015, i. e. long before the Greek banks really went South. Den Rest des Beitrags lesen »

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GRIECHENLAND: KEIN ANFANG VOM ENDE

Posted by hkarner - 5. November 2015

FURCHE-Kolumne 177, 5. November, 2015, Wilfried StadlerStadler CC

Nach mehrmonatiger Aufmerksamkeit für seine schwierige Position in der Flüchtlingsfrage wird Griechenland nun wieder zum Wirtschaftsthema. Denn zu wohl Niemandes Überraschung spießt es sich neuerlich bei den Staatsschulden.
Nach der Einigung über ein drittes Hilfspaket zu Beginn des Sommers festigte Ministerpräsident Tsipras in Neuwahlen geschickt seine innenpolitische Position. Sein Kurzzeit-Finanzminister Yannis Varoufakis profilierte sich indessen als Vorreiter eines urban-bourgeoisen Neomarxismus, hochbezahlter Kongressredner und Duellpartner prominenter Ökonomen. Sein Bestseller „Time for Change“ (Untertitel: „Wie ich meiner Tochter die Wirtschaft erkläre“) wurde im Feuilleton der ZEIT gar dafür gelobt, dass hier „ein Romantiker der Seele gegen die Zahlenkolonnen der Pragmatiker antritt“. Zuletzt war er sich mit Grexit-Befürworter Hans-Werner Sinn darüber einig, dass Griechenland dem Euro besser gar nicht beigetreten wäre – worin Beiden zuzustimmen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Griechenland: „Im Oktober werden die Reformen überprüft“

Posted by hkarner - 28. September 2015

25.09.2015 | 18:47 | Raja Korinek (Die Presse)

StrauchWie geht es weiter mit Griechenland? Rolf Strauch, Vorstandsmitglied im ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus), spricht über griechische Reformen und Österreichs maximales Haftungsrisiko von 19,5 Milliarden Euro.

Die Presse: Nach den Neuwahlen in Griechenland ist Alexis Tsipras erneut als Premier vereidigt worden. Befürchten Sie Nachverhandlungen für das Hilfspaket?

Rolf Strauch: Nein, die Vereinbarungen gelten. Außerdem dominieren die reformorientierten Kräfte im neuen griechischen Parlament. Jener Flügel innerhalb der Syriza-Partei, der gegen das Paket von bis zu 86 Milliarden Euro bis 2018 stimmte, hatte keinen Erfolg bei den Wahlen.

Wovon hängen die weiteren Zahlungen ab?

Grundsätzlich gilt: Der ESM zahlt nur dann Darlehenstranchen aus, wenn Griechenland die Reformauflagen erfüllt. Die Besonderheit dieses Programms ist, dass Griechenland schon einige Reformen umgesetzt hat, bevor die Verhandlungen für das Programm begannen. Doch die Regierung in Athen muss während der dreijährigen Programmdauer weitere Reformen umsetzen. Im Oktober findet nun die erste Überprüfung statt. Bis dann sollten Reformen etwa im Pensionssystem umgesetzt worden sein. Es sollten dann ein dauerhaftes und einheitliches System geschaffen und unzeitgemäße Begünstigungen abgeschafft worden sein. Außerdem müssen die Verwaltung und die Produktionsbedingungen für Unternehmen modernisiert werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Griechenland-Kredite durch den ESM sind heimliche Staatsfinanzierung

Posted by hkarner - 21. September 2015

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Um die eigenen Richtlinien zu umgehen, hat die EU im Juli ein Schlupfloch gefunden, um den ESM in Stellung zu bringen. Er finanzierte einen EU-Barkredit durch eine Privatplatzierung für den griechischen Überbrückungskredit. Der Vorgang wirft ein Schlaglicht darauf, wie der ESM zum politischen Erfüllungsgehilfen wird.

Das Griechenland-Desaster ist völlig unbeherrschbar. Und es wird immer teurer.

Wie stellt man es an, eine kurzfristige Brückenfinanzierung für ein Land wie Griechenland auf die Beine zu stellen? Im Juli wurde eine Brückenfinanzierung für Griechenland aus dem ESM (bzw. EFSF) bereitgestellt, obwohl der Fonds Hilfen nur dann auszahlen darf, wenn mit dem betroffenen Land ein Reformprogramm vereinbart wurde. Mit einem Taschenspieler-Trick wurde die ESM-Richtlinie jedoch umgangen, wie Bloomberg berichtet.

Damals ging es um einen kurzfristigen Kredit für Griechenland wegen der Rückzahlung an die EZB für unter dem SMP-Programm angekaufte Staatsanleihen. Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder bezifferten den „dringenden Finanzierungsbedarf Griechenlands“ bei ihrem Sondergipfel am 12. Und 13. Juli auf rund sieben Milliarden Euro bis zum 20. Juli und weiteren fünf Milliarden Euro bis Mitte August. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kehrtwende: IWF gibt Forderung nach Schuldenschnitt für Griechenland auf

Posted by hkarner - 31. August 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Weil die europäischen Steuerzahler die Rückzahlung der IWF-Kredite übernommen haben, rückt der IWF nun offenbar von seiner noch vor wenigen Wochen vehement vorgetragenen Forderung nach einem Schuldenschnitt für Griechenland ab. IWF-Chefin Christine Lagarde will den Posten behalten und muss sich zu diesem Zweck der Unterstützung von Angela Merkel versichern. Ihr dürfte in diesen Tagen das jähe Ende der Karriere ihres Vorgängers Dominque Strauss-Kahn vor Augen stehen.

LagardeIWF-Chefin Christine Lagarde vollzieht offenbar eine Kehrtwende in der Frage nach einem Schuldenschnitt für Griechenland auf: Schuldenerleichterungen seien nach Ansicht von Lagarde ausreichend, um das Euro-Land wieder auf die Beine zu bringen. „Wir sprechen nicht über den Erlass von Schulden“, sagte Lagarde in einem Interview der Schweizer Zeitung Le Temps vom Samstag. Verhandelt werde vielmehr über eine Verlängerung von Kreditlaufzeiten, eine Senkung von Darlehenszinsen sowie die Stundung von Zahlungen. Eine solche Umstrukturierung der Verbindlichkeiten sollte reichen, damit die Griechen ihre derzeit nicht tragfähigen Schulden in den Griff bekommen. Lagarde äußerte sich nicht zu der Frage, ob sich der Internationale Währungsfonds (IWF) auch am dritten Hellas-Kreditpaket in Höhe von 86 Milliarden Euro beteiligt.

Diese Position ist neu: Noch vor wenigen Wochen hatte der IWF eine Berechnung vorgelegt, der zufolge nur ein massiver Schuldenschnitt Griechenland entlasten könne. Doch die Aussicht, dass die europäischen Steuerzahler nun die Schulden für Griechenland übernehmen und damit auch die Rückzahlungen der IWF-Kredite sichergestellt ist, scheint diese Berechnungen obsolet zu machen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Euro-Notenbanker und ihre unvollendete Währungsunion

Posted by hkarner - 31. August 2015

30.08.2015 | 18:19 | Josef Urschitz (Die Presse)urschitz

ECB HQ newDie EZB drängt massiv auf ein zentrales Euro-Finanzministerium. In den derzeitigen Strukturen droht damit aber eine unkontrollierte Schuldenunion.

Die Idee ist nicht neu, hat in der Vorwoche in Deutschland aber wieder für politischen Wirbel gesorgt: Der französische EZB-Direktor, Benoît Cœuré, hat die Bildung eines europäischen Finanzministeriums vorgeschlagen, um die „unvollendete Währungsunion“ zu komplettieren. Die EU-Kommission hat Pläne für die Installierung eines EU-Finanzministers bis 2025 schon beim Gipfel im Juni präsentiert.

Mehrheitsfähig ist das zumindest in Österreich und Deutschland nicht. In der derzeitigen Situation muss man sagen: zu Recht. Die Grundfrage muss aber lauten: Brauchen wir das, um die Währungsunion zu einer Dauereinrichtung zu machen, die nicht ständig existenzbedroht ist?

Die Antwort darauf ist auch klar: Ja, brauchen wir. Den Rest des Beitrags lesen »

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