Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

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Posts Tagged ‘Cryptocurrencies’

Tales from the crypto: The rise and fall of bitcoin

Posted by hkarner - 19. Januar 2018

Date: 18-01-2018
Source: The Economist: Buttonwood

Investors in bitcoin are learning some very old lessons

THE great Sir Isaac Newton may have revolutionised our knowledge of the world but he still had his blind spots. He was sucked into the great mania of his day, the South Sea Bubble (pictured) and lost a lot of money. “I can calculate the motion of heavenly bodies but not the madness of people,” he ruefully reflected. In retrospect, he should have pondered the popular saying that was used to define his law of gravity: “What goes up, must come down.”

Investors in bitcoin are learning this old truth. The price of the cryptocurrency peaked last month at somewhere over $19,000 (there is a very wide spread, a problem in itself) but, at the time of writing (around 11am GMT), some exchanges now show a price below $10,000.

Perhaps the best way of understanding bitcoin is through a model of how bubbles operate. The classic model, developed by Hyman Minsky and elaborated by Charles Kindleberger, a historian who studied bubbles, has five stages: displacement, boom, euphoria, financial distress and revulsion. The displacement is some technological development that can be used to justify a “new era”—railways, canals, the internet or blockchain. A boom then occurs and drags in more and more investors; at some stage, we reach euphoria, where the boom is widely known to the public and there is talk about those who made millions from the trade. This stage had been reached in November, when there were adverts for cryptocurrencies on the train and discussions on popular radio programmes.   Den Rest des Beitrags lesen »

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US-Ökonom Jeffrey Sachs: Bitcoin-Blase wird letztlich platzen

Posted by hkarner - 13. Januar 2018

12. Jänner 2018, 14:42 standard.at

Die Regierungen würden ihr Monopol auf gesetzliche Zahlungsmittel nicht aufgeben und daher stärker gegen Digitalwährungen vorgehen

Wien – Nach den gewaltigen Kursgewinnen des vergangenen Jahres sieht der US-Ökonom Jeffrey Sachs in der der Kryptowährung Bitcoin „nichts anderes als eine Blase, die letzten Endes in sich zusammenfallen wird“. Sein Hauptargument: Die Regierungen würden ihre Ansprüche auf ein Monopol bei gesetzlichen Zahlungsmitteln nicht aus der Hand geben und daher immer stärker gegen Bitcoin vorgehen, sagte Sachs in einem Kommentar mit Blick auf China und Südkorea. In beiden Staaten gehen die Behörden bereits gegen Kryptowährungen vor oder ziehen dies immer stärker in Erwägung. Auch die US-Finanzaufsicht beginnt, nachdem sie lange Zeit untätig zugesehen habe, sich Sachs zufolge wegen der fehlenden Regulierung von Bitcoin & Co zunehmend zu sorgen.

Anonymität als Schwäche

Denn, so der Ökonom, in der von Anhängern von Kryptowährungen geschätzten Anonymität von Bitcoin liege gleichzeitig auch eine entscheidende Schwäche. Die Regierungen würden darauf bestehen, Geldflüsse nachvollziehen zu können, um Wirtschaftskriminalität, Steuerhinterziehung oder Terrorismus bekämpfen zu können. Gleichzeitig räumte Sachs ein, dass manche Regime diese Möglichkeiten auch zur Überwachung politischer Gegner einsetzen würden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Amazon wird Interesse an eigenem Kryptogeld nachgesagt

Posted by hkarner - 9. Januar 2018

Bettina Pfluger, 9. Jänner 2018, 08:00

Dass auf Amazon noch immer nicht mit Bitcoins bezahlt werden kann, sorgt in Foren für Diskussionen

Wien – Erst Bücher, dann Musik, gefolgt von Produkten von Fremdanbietern und mittlerweile auch Essen. Der von Jeff Bezos gegründete US-Versandriese Amazon hat in den vergangenen Jahren den Markt mit seinen Innovationen regelmäßig überrascht. Auch die Einführung einer Amazon-Kreditkarte hat gezeigt, dass der Dienstleister es mit der Kundenbindung ernst meint. Nun taucht in Internetforen immer wieder die Frage auf, warum Amazon noch immer keine Kryptowährung wie etwa den Bitcoin zur Bezahlung akzeptiert. Die langsame Bearbeitung wird dabei oft als Argument genannt. Denn mit Bitcoins können derzeit nur rund sieben Transaktionen pro Sekunde abgewickelt werden. Mit Ethereum sind es immerhin bereits 15 Transaktionen pro Sekunde.

Amazon sichert sich auffällige Domains

Für einen weltweiten Onlinesupermarkt wie Amazon, der im letzten Prime Sale 600 Transaktionen pro Sekunde verarbeitet hat, könnte die langsame Transaktion von Kryptogeld zu Einbußen führen. Es gibt aber auch das Gerücht, dass Amazon an einer eigenen Kryptowährung bastelt. Ende Oktober hat sich Amazon schon mal die URLs amazonethereum.com, amazoncryptocurrency.com und amazoncryptocurrencies.com gesichert. Ob das wirklich ein Hinweis ist, dass Amazon an einem eigenen Kryptogeld bastelt, kann aber auch hinterfragt werden. Denn bereits 2013 sicherte sich Amazon amazonbitcoin.com. Ein bekanntes Engagement in den Bitcoin gab es seitdem aber nicht. Derzeit leitet die Bitcoin-URL auf die Hauptseite von Amazon um. (Bettina Pfluger, 9.1.2018) – derstandard.at/2000071725230/Amazon-wird-Interesse-an-eigenem-Kryptogeld-nachgesagt

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Bitcoin Isn’t a Currency, It’s a Commodity—Price It That Way

Posted by hkarner - 5. Januar 2018

Date: 04-01-2018
Source: The Wall Street Journal

If bitcoin has more in common with gold than dollars, it could have a long way to fall

Is a bitcoin worth the $15,000 it commands today, or is it really worth about $3,000? The huge runup in value since September suggests the lower figure.

Cryptocurrency fans typically fall into two groups. One sees the currencies as ways to buy and sell things; the other views them as investments. For now, the investment crowd is winning out: Bitcoin remains a cumbersome way to purchase most goods, but its value has skyrocketed, nearly quadrupling since mid-September.

If bitcoin is an investment, it most closely resembles gold. Both are stores of value that provide some built-in protection against inflation because there is a finite supply and because extracting new deposits gets more expensive over time, barring big technology changes.

If bitcoin really is digital gold, however, investors should analyze it like a commodity—looking at supply constraints and the factors driving demand. That exercise produces worrying results.

Bitcoin and gold are both stores of value that provide some built-in protection against inflation.

The most important factor in gold prices over the long run is production costs, which act something like a natural price floor when demand dips. Of course, gold prices can also temporarily move much higher when demand is strong but tend to fall back toward the marginal cost of production once worries about inflation or the dollar subside and gold begins to lose its appeal as a hedge. Den Rest des Beitrags lesen »

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Danke (Trump?) – das war ein Jahr der Superlative!

Posted by hkarner - 2. Januar 2018

Andreas Männicke  31/12

Nachdem Trump nun zum Jahresschluss die seiner Ansicht nach „historische“ US-Steuerreform durchgebracht hat, schloss der Dow Jones Industrial Index nahe dem Allzeit-Hoch bei etwas unter 24.800 Indexpunkten, was ein Plus von 25 Prozent seit Jahresbeginn bedeutet. Der DAX gab am letzten Handelstag durch Gewinnmitnahmen deutlicher nach und schloss nachbörslich bei 12.861 Indexpunkten deutlich unter der „magischen“ 13.000-er Marker. Er stieg damit „nur“ um 12,8 Prozent in 2017.

Dieses Jahr war das Jahr der Superlative für Aktienanleger, denn die Wall Street und auch der DAX, aber auch viele Emerging Markets erreichten neue historische Allzeit-Hochs. 5 Börsen aus Osteuropa konnten 2017 dabei den DAX outperformen. Die Aktien aus Kasachstan konnten sogar um über 50 Prozent zulegen. Die beste Geldanlage der Welt waren aber in diesem Jahr Kryptowährungen mit über Kursverzehnfachungen in diesem Jahr, wobei der Ripple sogar um 5284 Prozent in 1 Jahr und damit weit mehr als de Bitcoin mit + 1148 Prozent ansteigen konnte.

Wall Street im Trump-Fieber Den Rest des Beitrags lesen »

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Bitcoin-Zockerei an den Börsen beginnt

Posted by hkarner - 10. Dezember 2017

Bettina Pfluger, 10. Dezember 2017, 12:00, derstandard.at

Mit den ersten Anlageprodukte auf Bitcoin ist die Kryptowährung zu einer eigenen Asset-Klasse geworden. Was das für Bitcoin bedeutet

Wien – Unendliche Höhen werden der Kryptowährung Bitcoin derzeit vorausgesagt. Nachdem der Kurs der größten Online-Währung die Marke von 10.000 US-Dollar überschritten hat und zuletzt auch die Latte bei 15.000 US-Dollar übersprungen wurde, wird das nächste strategisch wichtige Kursziel bei 50.000 US-Dollar angesetzt.

Schafft es Bitcoin, dahin zu kommen? Das ist eine Frage, die sich kaum beantworten lässt, denn die Fantasie, die Bitcoin gerade nachgesagt wird, reicht von unendlich bis verrückt. Zwischen geldpolitischer wichtiger Neuerung und reinem Spekulationsobjekt lässt sich derzeit zu Bitcoin jede Meinung im Markt finden.

Wetten auf Bitcoin

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Bitcoin investors hoping to make billions may end up with a sack of fool’s gold

Posted by hkarner - 4. Dezember 2017

Date: 03-12-2017
Source: The Guardian

The cryptocurrency may not be a threat to the world economy, but that should not stop regulators from protecting investors from it

Relatively few people have managed to decipher the codes needed to extract bitcoins.

Sifting the Yukon river for gold was a waste of time for most of the 100,000 prospectors seeking to make themselves rich in the 1890s. The same can be said of the bitcoin miners who dream of striking it rich by getting their hands on some of the extremely lucrative and painfully elusive electronic currency.

Relatively few people have managed to decipher the codes needed to extract bitcoins from the 21 million locked inside the mathematical problems set by its creator, the software engineer whose true identity is unknown but who goes by the name Satoshi Nakamoto.

Those who have employed enough computer power and code-cracking know-how can consider themselves rich now that the value of one bitcoin has soared from $753 last December to around $10,000. The rest have deployed huge amounts of energy and time for no return.

Should anyone be worried about this turn of events? Or will it go down as a moment in history when an asset was mined, some people got rich and … that was it?

The ambitions of the bitcoin community mean the creation of a new currency must be taken more seriously. Its stellar rise in the last 18 months is likely to have sucked in thousands of speculators, many of them ordinary investors.

And with mainstream financial exchanges looking to host bitcoin as a tradeable asset, or list derivatives of bitcoin on their trading boards, thousands more will be sucked in over the next 18 months. Den Rest des Beitrags lesen »

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What Is Bitcoin? Not What You Think

Posted by hkarner - 1. Dezember 2017

Date: 30-11-2017
Source: The Wall Street Journal
Subject:

While bitcoin is a wonderful academic creation, it doesn’t do most of the things that would be expected of a currency

The attention bitcoin is getting raises plenty of questions, mostly about whether the mania behind the cryptocurrency’s 10-fold gain this year will end in a crash.

It is plausible to believe that bitcoin’s had a faster rise in value than any asset in history. The $11,000 per bitcoin it passed on Wednesday compares with a value of less than half a cent when a Florida programmer paid 10,000 bitcoins for two pizzas in May 2010—a percentage gain of more than 250 million.

The attention the cryptocurrency is getting raises plenty of questions, mostly about whether the mania behind bitcoin’s 10-fold gain this year will end in a crash. Den Rest des Beitrags lesen »

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EZB-Vize: Kryptowährungen werden Geld nie verdrängen

Posted by hkarner - 9. November 2017

Vitor Constancio sieht in virtuellen Währungen ein Handelsobjekt, mit dem spekuliert werde. Zentralbanken sollten diese nicht mit Blockchain-Technologie stützen.

Kryptowährungen werden nach Einschätzung der EZB niemals das Geld der Notenbanken ersetzen. Das herkömmliche Geldsystem werde in der Zukunft nicht von „privat“ geschöpften Digitalwährungen verdrängt, sagte der Vizechef der Europäischen Zentralbank (EZB), Vitor Constancio, am Donnerstag in Rom. Die virtuellen Währungen seien lediglich ein Handelsobjekt, mit dem spekuliert werde.

In einem begrenzten Rahmen fungierten sie als Tauschmittel unter sehr speziellen Bedingungen. Dazu zählten auch kriminelle Aktivitäten. Die EZB argumentiert seit längerem, dass Kryptowährungen kein Risiko für das Geldsystem darstellten, da die Volumina vergleichsweise gering seien.

Warnung vor Unterstützung durch Blockchain-Technologie Den Rest des Beitrags lesen »

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Manias, panics and Initial Coin Offerings

Posted by hkarner - 6. Oktober 2017

Date: 05-10-2017
Source: The Economist: Free exchange

Crypto-coin mania illustrates the crazy and not-so-crazy sides of bubbles

EVERY market mania reaches a point when pitches to would-be investors enter the realm of the surreal. So it goes for “initial coin offerings”, or ICOs. A new one by a firm called POW invites Facebook users to claim tokens for nothing; when they later become convertible into other tokens, the first to take advantage of the offer could “become worth $124bn…making them the richest person on Earth”, the blurb says. Not a bad return for no money invested and no risk borne. However bizarre, bubbles are hard to resist: no one wants to be the only one of their friends left out. They can also be financially ruinous. But gambling on a craze, even a highly dubious one, can be about more than blind greed. Den Rest des Beitrags lesen »

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