Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Crowdfunding’

Neugründer setzen auf Crowdfunding und Venture Captial

Posted by hkarner - 1. März 2019

28. Februar 2019, 17:27 derstandard.at

Etablierte Firmen setzen überwiegend auf Eigenkapital und Bankkredite, Start-Ups greifen auf neue Finanzquellen zu, zeigt eine Wifo-Studie

Wien – Bei Neugründungen ist die Nutzung neuer Finanzierungswege wie Crowdfunding sehr dynamisch. Das Groß der österreichischen Unternehmen, die Klein- und Mittelbetriebe (KMUs), bleiben aber bei den konventionellen Instrumenten der Firmenfinanzierung. Das ergab eine Studie zur Finanzierung österreichischer Unternehmen, die die Industriellenvereinigung (IV) in Auftrag gegeben hat. Traditionell entfällt der überwiegende Teil des Finanzvolumens auf Eigenkapital und Bankkredite. Zusammen macht dieser Bereich gut zwei Drittel der Gesamtfinanzierung der Unternehmen 2017 aus. Das fand das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo heraus, das mit der Durchführung der Studie beauftragt war. Der Anteil der Kredite verringerte sich 2017 wie auch in den vergangenen Jahren weiter. Während der Anteil der Kredite 1995 noch bei knapp 55,7 Prozent lag, ist er 2017 mit 42,4 Prozent um 13,3 Prozentpunkte gesunken. Dieser Trend wäre durch die geringere Nachfrage nach Krediten auf Unternehmerseite begründet, sagt Thomas Url vom Wifo im Gespräch mit dem STANDARD.

Mehr Selbstbeteiligungen statt Krediten

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Crowdfunding-Gesetz wird angepasst

Posted by hkarner - 13. Juni 2018

Bis zu fünf Jahre Haft für Webattacken 

futurezone, 13/6

Im Zuge einer Änderung der Kapitalmarktgesetzes hat die Regierung auch das Alternativfinanzierungsgesetz angepasst.

Im Jahr 2015 trat in Österreich das Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) in Kraft, das eine rechtliche Grundlage für Crowdfunding und Crowdinvesting für Unternehmen geschaffen hat. Am Dienstag wurde im Ministerrat im Zuge einer Anpassung des Kapitalmarktgesetzes (KMG) auch eine Novelle des AltFG beschlossen.

Ziel ist es, den bürokratischen Aufwand für Firmen zu minimieren, wie Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck in einer Aussendung verlautbart. Seit 2015 wurden über alternative Finanzierungsmodelle 17 Millionen Euro für Projekte eingesammelt, heißt es aus dem Wirtschaftsministerium. Den Rest des Beitrags lesen »

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22 Mio. durch Crowdfunding

Posted by hkarner - 8. Februar 2017

Das Volumen des von Crowdinvestoren eingesammelten Geldes hat sich seit 2015 verdoppelt. Heuer soll es weiter bergauf gehen.

Wien. Crowdinvesting boomt: Die österreichischen Plattformen haben im Vorjahr 22,7 Mio. Euro durch Crowdinvestoren eingesammelt und damit 71 Projekte finanziert, teilte der Fachverband der Finanzdienstleister am Mittwoch mit. Das sei mehr als das Doppelte der Summe aus 2014 und 2015 und gegenüber 2015 ein Plus von 161 Prozent oder 14 Mio. Euro.
Für heuer seien mindestens Steigerungen wie im Vorjahr zu erwarten, so Paul Pöltner, Vorsitzender des Fachausschusses Crowdinvesting-Plattformen im Finanzdienstleister-Fachverband. Es werden auch neue Plattformen dazukommen.

Deutlich zu erkennen sei der Boom durch das Alternativfinanzierungsgesetz: „Seit dieses im Herbst 2015 in Kraft getreten ist, wurde etwa vier mal soviel gesammelt wie davor“, so Pöltner, der mit Conda auch eine Crowdinvesting-Plattform betreibt, in der heutigen Pressemitteilung. Größtes Projekt war im Vorjahr das erfolgreiche Crowd-investing für den Wiener Fußballklub Rapid mit drei Mio. Euro. Seit Bestehen der österreichischen Plattformen im Jahr 2013 wurden insgesamt 143 Projekt mit einer Gesamtsumme von 34,5 Mio. Euro finanziert. 16 Projekte hätten die Fundingschwelle nicht erreicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Urteil aus Graz stellt Crowdfunding infrage

Posted by hkarner - 29. Juni 2016

29.06.2016 | 18:08 | Von Christine Kary (Die Presse)

Darlehen: Das übliche Nachrangmodell sei gröblich benachteiligend für Verbraucher, entschied ein Gericht.

Wien. Seit knapp zehn Monaten gibt es in Österreich eine Rechtsgrundlage für Schwarmfinanzierung (Crowdinvesting, Crowdfunding). Das Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) hat Regeln aufgestellt, nach denen Unternehmen von privaten Kapitalgebern, auch von Verbrauchern, Geld einsammeln dürfen. Für KMU hat sich damit eine Alternative zum Bankkredit eröffnet. Ein Gerichtsurteil aus Graz stellt das nun aber gehörig infrage – zumindest in der bislang üblichen Form.

In dem Rechtsstreit ging es um die Karma Werte GmbH, ein Unternehmen für erneuerbare Energie und Fotovoltaik, das sich mit Geld aus der Crowd finanziert. Geklagt hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI): Er hielt einige Klauseln in den Darlehensbedingungen für gesetzwidrig – jedenfalls, wenn sie gegenüber Verbrauchern verwendet werden. Dabei ging es etwa um eine zu lange Kündigungsfrist für den Darlehensgeber, eine pauschalierte Ersatzleistung, die ihm bei einem vorzeitigen Vertragsausstieg aufgebrummt werden sollte, oder einen Haftungsausschluss für das Unternehmen bei leichter Fahrlässigkeit. All das sah der VKI als Benachteiligung von Konsumenten an, was das Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz auch bestätigte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crowdfunding entwächst den Kinderschuhen

Posted by hkarner - 22. Januar 2016

Alexander Hahn, 22. Jänner 2016, 07:00, derstandard.at

Experten erwarten, dass der im Vorjahr losgetretene Boom bei Schwarmfinanzierungen auch künftig anhalten wird

Wien – Begünstigt durch das Niedrigzinsumfeld und die Schaffung einer entsprechenden rechtlichen Grundlage ist im Jahr 2015 ein kleiner Crowdfunding-Boom ins Rollen gekommen. Alleine seit Anfang September, als das sogenannte Alternativfinanzierungsgesetz in Kraft trat, ist in Österreich laut Wirtschaftsministerium eine Finanzierungssumme von 4,86 Millionen Euro über diverse Plattformen eingesammelt worden. Das ist mehr als doppelt so viel wie im gesamten Jahresverlauf 2014. Branchenkenner schätzen, dass zusätzlich mindestens die gleiche Summe über direktes Crowdfunding ohne Plattform, zu dem keine exakten Daten vorliegen, dazukommt. Die bisherige Höchstmarke in Sachen Schwarmfinanzierung hat Fußball-Rekordmeister SK Rapid erzielt. Bei der noch laufenden Kampagne haben bisher 1360 Investoren eine Finanzierungssumme von knapp 2,8 Millionen Euro zusammengetragen, wobei die erste Million binnen einer Woche eingenommen wurde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Rapid auch noch die Marke von drei Millionen Euro überspringen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Öffentlicher Streit mit FMA trieb Umsatz von Schuhhändler Staudinger

Posted by hkarner - 11. Januar 2016

11. Jänner 2016, 14:19

Der „Finanzrebell“ nutzt das neue Crowdfunding-Gesetz selbst nicht und kommt bald ins Kino

Staudinger YoutubeWien – Der öffentlich ausgetragene Streit mit der Finanzmarktaufsicht (FMA) hat sich für den Waldviertler Schuhhändler Heini Staudinger mehr als ausgezahlt. „2015 hatten wir den höchsten Umsatz der Firmengeschichte.“ Vom neuen Crowdfunding-Gesetz, als dessen Wegbereiter Staudinger gilt, macht er selbst nicht Gebrauch.

Staudinger kam wegen seines Finanzierungsmodells in Konflikt mit dem Gesetz. Er hatte sich von Privatpersonen 2,8 Millionen Euro geliehen und dafür vier Prozent Zinsen gezahlt. Das war laut FMA und Höchstgericht ein illegales Bankgeschäft.

In der Folge stellte Staudinger auf Nachrangdarlehen um. Fast alle der damals 184 Geldgeber seien mitgezogen, obwohl damit erhebliche Risiken für Anleger verbunden sind, sagte Staudinger am Montag.

Alternativfinanzierungsgesetz „zum Großteil klug“

Zwischenzeitlich hat er noch mehr Geld bei Bekannten und Kunden eingesammelt. „Derzeit haben wir von 350 Leuten 4,5 Millionen Euro.“ Dabei handle es sich ausschließlich um Nachrangdarlehen. Sollte er eine weitere Finanzierungsrunde starten, würde er das Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) nutzen. „Die Spielregeln sind zum großen Teil klug.“

Staudingers Streit mit der FMA hatte die Debatte über Crowdfunding ins Rollen gebracht. Seit 1. September 2015 ist nun das AltFG in Kraft. Damit ist die Finanzierung von Firmenprojekten über viele kleine Anleger auf rechtliche Beine gestellt.

Konsolidierung steht an

Staudinger hat mit dem Anlegergeld zuletzt den Werksverkauf bei den Waldviertler Werkstätten in Schrems ausgebaut. „Wir verkaufen dort weit über 20.000 Paar Schuhe im Jahr“, so der Geschäftsmann. „Unzählige Autobusse kommen – wir sind so attraktiv, weil man die aussterbenden Viecher gerne besucht.“

Die Waldviertler Werkstätten haben 2015 laut Staudinger 18,5 Millionen Euro umgesetzt, die 22-Gea-Schuhgeschäfte, die er selbst betreibt, 12,5 Millionen. „Wir machen jetzt 31 Millionen Euro Umsatz. Bevor die Lehman Brothers in Konkurs gegangen sind, waren es keine zehn Millionen.“ Der Gewinn sei im Vorjahr bei einer knappen Million vor Steuern gelegen. “

Die letzte negative Bilanz haben wir 1997 gehabt.“

2016 will Staudinger nicht groß expandieren. Nun gelte es, die Strukturen zu stärken. Neben seinen eigenen 22 Gea-Geschäften gibt es noch rund 30 Franchise-Filialen, 18 Geschäfte befinden sich in Deutschland. Geyrhalter-Film über Staudinger kommt ins Kino Die Streitigkeiten mit der FMA seien alle beendet. Vor Gericht hatte Staudinger verloren. Da er sich in der Folge dennoch weigerte, eine Verwaltungsstrafe der FMA in Höhe von 2.626 Euro zu zahlen, kam im Juni 2015 der Exekutor. „Die Strafe haben wir gut verkraftet. Ich glaube, dass die Republik mit diesen Spielchen das Wichtigste verliert: das Vertrauen der Bürger.“ Im April kommt Staudinger sogar ins Kino. Die Nikolaus-Geyrhalter-Filmproduktion (unter anderem „Unser täglich Brot“) hat einen Film namens „Das Leben ist keine Generalprobe“ über den Schuhhändler gedreht. (APA, 11.1.2016) – derstandard.at/2000028843168/Oeffentlicher-Streit-mit-FMA-trieb-Umsatz-von-Schuhhaendler-Staudinger

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Crowdfunding or Crowdphishing?

Posted by hkarner - 18. November 2015

Photo of Robert J. Shiller

Robert J. Shiller

Robert J. Shiller, a 2013 Nobel laureate in economics, is Professor of Economics at Yale University and the co-creator of the Case-Shiller Index of US house prices. He is the author of
Irrational Exuberance, the third edition of which was published in January 2015, and, most recently, Phishing for Phools: The Economics of Manipulation and Deception, co-authored with George Akerlof.

NOV 18, 2015, Project Syndicate

NEW HAVEN – If one were seeking a perfect example of why it’s so hard to make financial markets work well, one would not have to look further than the difficulties and controversies surrounding crowdfunding in the United States. After deliberating for more than three years, the US Securities and Exchange Commission (SEC) last month issued a final rule that will allow true crowdfunding; and yet the new regulatory framework still falls far short of what’s needed to boost crowdfunding worldwide.

True crowdfunding, or equity crowdfunding, refers to the activities of online platforms that sell shares of startup companies directly to large numbers of small investors, bypassing traditional venture capital or investment banking. The concept is analogous to that of online auctions. But, unlike allowing individuals to offer their furniture to the whole world, crowdfunding is supposed to raise money fast, from those in the know, for businesses that bankers might not understand. It certainly sounds exciting.

Regulators outside the US have often been more accommodating, and some crowdfunding platforms are already operating. For example, Symbid in the Netherlands and Crowdcube in the United Kingdom were both founded in 2011. But crowdfunding is still not a major factor in world markets. And that will not change without adequate – and innovative – financial regulation. Den Rest des Beitrags lesen »

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Is Traditional Banking Unbreakable?

Posted by hkarner - 12. November 2015

Photo of Dambisa Moyo

Dambisa Moyo

Dambisa Moyo, an economist and author, sits on the board of directors of a global financial services company and a leading technology company. She is the author of Dead Aid, Winner Take All, and How the West Was Lost.

NOV 12, 2015, Project Syndicate

NEW YORK – It is a rare industry nowadays that is not at risk of being upended by digital technology. Amazon, having swept away bookshops, is now laying siege to the rest of the retail sector. In transportation, Uber is outrunning traditional taxi companies, while Airbnb is undermining the foundations of the hotel industry. Meanwhile, smartphones are transforming how we communicate and revolutionizing the way we discover and patronize businesses.

So it is no surprise that banking and financial-services companies are not safe from the immense transformations wrought by technological innovation. Indeed, for the last decade, digital startups have been penetrating areas traditionally dominated by the financial industry. But there is reason to believe that finance will prove resilient. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crowdfunding scheitert am „Elk-Test“

Posted by hkarner - 9. November 2015

Alexander Hahn, 8. November 2015, 09:00, derstandard.at

Enge Grenzen des Crowdfunding-Gesetzes haben bei der Fertighausfirma Elk eine Schwarmfinanzierung vereitelt – und bieten Ansatz für Kritik

Wien/Schrems – Beim Begriff Schwarmfinanzierung denken wohl die wenigsten an Fondsmanager und Stiftungsvorstände im Nadelstreif. Auch der niederösterreichische Fertighauserzeuger Elk offenbar nicht, dessen Crowdfunding-Campagne an den engen Grenzen des seit September geltenden Alternativfinanzierungsgesetzes gescheitert ist: „Wir hätten ein Private Placement daraus machen können, das war für uns aber uninteressant.“ Das Problem: Das neue Gesetz, das Crowdfunding eigentlich auf ein rechtlich solides Fundament hieven sollte, ist explizit nur für Start-up-Unternehmen und den Mittelstand.

Zu groß für den Schwarm

„Elk ist aufgrund einer EU-Empfehlung kein mittelständischer Betrieb“, bringt Jörg Bartussek, Geschäftsführer des Crowdfunding-Anbieters Finnest, das Problem auf den Punkt. Konkret geht es um eine Definition der EU-Kommission aus dem Jahr 2003, wonach ein Mittelständler höchstens 250 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von 50 Millionen Euro erzielen darf – zu wenig für Elk mit 168 Mio. Jahresumsatz und mehr als 1300 Mitarbeitern. „Ein Großteil der Unternehmen, die wir als Zielgruppe sehen würden, fällt deshalb einfach heraus“, kritisiert Bartussek diese Einschränkungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fußballer als Vermögensanlage

Posted by hkarner - 16. September 2015

12.09.2015 | 18:53 | von ADRIAN LOBE (Die Presse)

Das Portal kickrs.net bietet Privatpersonen die Möglichkeit, in Fußballer zu investieren. In einem Crowdfunding-Pilotprojekt läuft eine Kooperation mit Belgiens Erstligisten St. Truiden.

62,5 Millionen Euro für Raheem Sterling (vom FC Liverpool zu Manchester City). 46,5 Millionen Euro für Christian Benteke (von Aston Villa zum FC Liverpool). 41 Millionen Euro für Roberto Firmino (von der TSG Hoffenheim zum FC Liverpool) – bei den Summen, die von Premier-League-Klubs für Fußballer aufgerufen werden, kann einem schon mal schwindlig werden. Dank eines milliardenschweren TV-Vertrags, der einem Aufsteiger mehr Fernsehgelder als dem deutschen Branchenprimus Bayern München einbringt, können die englischen Vereine munter auf Einkaufstour gehen. Spielerberater wie Jorge Mendes und Mino Raiola kassieren stattliche Provisionen. Doch dieses Geschäft könnte sich bald ändern.

Mit einem neuen Investment-Modell will das Schweizer Start-up Next Sports Rights den Transfermarkt aufmischen. Auf der Crowdfunding-Plattform kickrs.net können nun Fans in Fußballspieler investieren. Mit ein paar Mausklicks wird man zum Anleger.

Das Portal funktioniert so: Man registriert sich, kreiert einen Account und investiert in eine Kampagne. Derzeit läuft die Kampagne des griechischen U19-Nationalspielers Panagiotis Kynigopoulos, der in der Sommerpause vom Zweitligisten AP Aiginiakos zum belgischen Erstliga-Klub VVSt.Truiden gewechselt ist. Kynigopoulos spielte unter anderem auch bei der U19-EM mit, beim 0:0 gegen Österreich blieb er aber unauffällig und wurde vorzeitig ausgetauscht. Den Rest des Beitrags lesen »

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