Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Crash’

Der nächste Crash als Chance

Posted by egloetzl - 24. Januar 2020

Tagungskonzept

Viele Expert*innen schätzen das Risiko für einen weiteren Zusammenbruch des Banken- und Finanzsystems als sehr hoch ein. Wenn sich dies bewahrheitet, sollten Gesellschaft und Politik diesmal besser vorbereitet sein und nicht wieder die Banken und Finanzmärkte auf Kosten der Gesellschaft retten müssen. Andernfalls drohen eine gravierende politische Legitimationskrise, ein weiterer Aufstieg demokratiefeindlicher Bewegungen und eine existentielle Gefährdung des europäischen Projekts.

Doch gegenwärtig ist das Thema einer möglichen Krise in der öffentlichen Debatte kaum vertreten. Auf politischer Ebene steht das Tagesgeschäft im Mittelpunkt und auch bei den meisten zivilgesellschaftlichen Organisationen ist die immense gesellschaftliche Bedeutung des Finanzsystems ein blinder Fleck.

Diesem Zustand wird die Tagung „Der nächste Crash als Chance – Szenarien und Reformpotentiale“ etwas Konstruktives entgegensetzen. 300-400 Expert*innen, Entscheidungsträger*innen und Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft werden die Gefahr einer nächsten Finanzkrise diskutieren und visionäre Ideen zu Finanzmarktreformen, Geld- und Fiskalpolitik und zur Zukunft des Geldes, des Euros und der Banken entwickeln und austauschen. Dabei stehen keineswegs pessimistische Katastrophenszenarien im Vordergrund, sondern die große Vielfalt an zukunftsweisenden politischen Handlungsoptionen. Im Idealfall kann so der nächste Crash verhindert oder als Chance genutzt werden, um den Umbau hin zu einem nachhaltigen, gerechten und stabilen Geld- und Finanzsystem vorzunehmen, mit dem die Gesellschaft insbesondere der drohenden Klimakatastrophe angemessen begegnen kann.

https://naechstercrash-tagung.de/

 

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GEDANKEN ZU WÄHRUNGSREFORMEN

Posted by hkarner - 22. Juni 2018

FURCHE-Kolumne 243 Wilfried Stadler, 22.Juni 2018

Vor siebzig Jahren, am 20.Juni 1948, beendete die Einführung der D-Mark das Elend der Bezugsschein-Wirtschaft im Nachkriegs-Deutschland. In alten Reichsmark gehaltenes Geldvermögen wurde damals praktisch wertlos, stattdessen gab es für jeden Haushalt 40 DM in neuen Scheinen. Diese waren zunächst in den USA gedruckt worden, bevor im selben Jahr die neu gegründete Deutsche Bundesbank währungspolitische Eigenverantwortung übernehmen durfte. Zugleich entschied Wirtschaftsminister Ludwig Erhard für die Freigabe der Preise von Konsumgütern und stellte damit die Weichen für das bald darauf einsetzende „Wirtschaftswunder“.

Schon 1923 war die deutsche Währung als Spätfolge des Ersten Weltkrieges einmal kollabiert und hatte zur Enteignung all jener Sparer geführt, die ihr Vermögen nicht in Sachwerte investiert hatten. Von der prägenden Erinnerung an diese beiden, nur 25 Jahre auseinanderliegenden Geld-Katastrophen war und ist die vorsichtige Haltung unserer Nachbarn gegenüber allen Währungs-Experimenten geprägt, seit der Euro 1999 die D-Mark ablöste. Schon deshalb sind währungspolitische Un-Zumutbarkeiten gegenüber einer Volkswirtschaft, die ohnehin überproportional große Risiken eines Euro-Scheiterns zu tragen hätte, kontraproduktiv. Es hat nun einmal gute Gründe, warum die budgetpolitische Verantwortung trotz gemeinsamer Geldpolitik bei den Mitgliedsstaaten zu verbleiben hat, solange Europa kein Bundesstaat mit gemeinsamer Fiskalpolitik ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutsche Bank Economist Says a Bitcoin Crash Would Endanger Global Markets

Posted by hkarner - 12. Dezember 2017

Date: 11-12-2017
Source: Fortune

The Bitcoin Bubble Is Not Going to Pop

An economist at Deutsche Bank thinks a crash in the price of bitcoin will be among the top risks to broader markets in 2018.

Torsten Slok, Deutsche’s Bank’s Chief International Economist, recently sent clients a list of 30 market risks which could impact growth next year. The list, shared with outlets including Bloomberg, ranks a bitcoin crash as the 13th-highest risk, behind various central banking challenges and overvaluation of U.S. equities.

It’s not hard to argue bitcoin is in a hype-fueled bubble, but Deutsche’s concern that it could impact the global economy still seems at least slightly overblown. According to Coinmarketcap, the total market value of all cryptocurrencies — including not just bitcoin, but Ethereum, Litecoin, and all the rest — is now swinging around $400 billion. For comparison, the total value of the U.S. housing market, which lay at the heart of the 2008 financial crisis, was estimated at $29.6 trillion in 2016 — or more than 70 times higher than cryptocurrencies’ current total value. Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutsche Bank prognostiziert nächsten Crash

Posted by hkarner - 20. Oktober 2017

Monetative e.V. Newsletter 20-10

Die Deutsche Bank beschreibt in einem aufsehenerregenden Bericht mit dem Titel „Long-Term-Asset-Return-Study: The next financial crisis“ vom September 2017 die systemische Instabilität unseres Finanzsystems und prognostiziert einen baldigen Crash:
„We think the final break with precious metal currency systems from the early 1970s (after centuries of adhering to such regimes) and to a fiat currency world has encouraged budget deficits, rising debts, huge credit creation, ultra loose monetary policy, global build-up of imbalances, financial deregulation and more unstable markets. […] So we’re quite confident that there will likely be another financial crisis/shock pretty soon with their frequency continuing to be high until we create a more stable global financial framework.“

Solch klare Worte hätten wir von der Deutschen Bank eigentlich nicht erwartet und fragen uns, ob die Deutsche Bank selber kurz vorm Crash steht und daher mit dem Bericht nochmal versucht, jede Verantwortung von sich weg auf den Systemrahmen zu weisen. Den Bericht und Pressekommentare dazu finden Sie im Monetative Blog hier.

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Börsen: Nach Traumstart 2017 droht jetzt der Crash

Posted by hkarner - 3. April 2017

veröffentlicht am 3. 4. 2017 von , trend.at 

Die Börsen sind im ersten Quartal 2017 abgegangen wie die Raketen. Viele Börsen notierend nahe oder am Allzeithoch. Die Bilanz und warum es jetzt an den Börsen kritisch werden könnte.

 Der Dax notiert nahe dem Rekordhoch von 12.390 Zählern vom April 2015. Seit Jahresanfang sprang das deutsche Aktienbarometer um mehr als sieben Prozent in die Höhe. Im vergangenen Jahr betrug der Zuwachs über 23 Prozent. Der MDax, der Index mit den mittelgroßen deutschen Werten, setzte seinen Rekordlauf mit einer neuen Bestmarke fort. Der US-Aktienindex S&P ist ebenfalls in Fahrt. Seit Anfang des Jahres legte dieser um 5,3 Prozent zu.

Die Rallye-Stars seit Jahresbeginn im Überblick:

Die Wertentwicklung seit Beginn 2017:

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Sozialforscher: „Es wird ohne Crash leider nicht mehr gehen“

Posted by hkarner - 15. März 2017

Günther Strobl, 15. März 2017, 07:00 derstandard.at

Peter Zellmann sieht den Grund für die Probleme am Arbeitsmarkt in falschen Überschriften und Polit-Entscheidungen

Wien – „Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Sie kommt mit aller Wucht, erfasst alle Bereiche und wird viele der bestehenden Arbeitsplätze vernichten.“ Peter Zellmann, empirischer Sozialforscher aus Wien mit Schwerpunkt Bildung, Lebensstil, Zukunft ist skeptisch, dass der Übergang in die neue Zeit noch auf sanfte Weise gelingen kann. Zu viel sei verabsäumt worden in den vergangenen Jahren. „Es wird ohne Crash leider nicht mehr gehen, davon bin ich jetzt überzeugt“, sagte Zellmann im Gespräch mit dem STANDARD. „Es gibt seit 20 Jahren Hinweise aus allen Wissenschaftsrichtungen auf diese gesellschaftlichen Entwicklungen. Das wurde und wird noch immer von der Politik ignoriert.“ Falsche Überschriften führten quasi in Permanenz zu falschen Entscheidungen.

Digitalisierung statt Entschleunigung

In seinem eben erschienenen Buch „Die Zukunft, die wir wollen. Was den Menschen wirklich wichtig ist“ (Manz-Verlag, 198 Seiten, 21,90 Euro) gibt Zellmann „Denkanstöße“. Mit der Digitalisierung werde kein Problem gelöst, ist eine seiner Thesen: „Das ist die Fortschreibung des immer Gleichen, Business as usual.“ Statt Entschleunigung, die viele Menschen herbeisehnten, finde mit fortschreitender Digitalisierung eine dramatische Beschleunigung statt. Das treffe auf die App am Handy genauso zu wie auf die sich selbst organisierende Fabrik, die deutlich weniger Beschäftigte weit mehr auf Trab hält als früher.

80 Prozent der Menschen klagten in Umfragen bereits jetzt, wesentlich weniger Zeit zur Verfügung zu haben als jemals zuvor – trotz vermeintlich ersparter Zeit dank der vielen unsichtbaren Helferlein. „Grund ist, dass wir immer mehr Erledigungen in immer kürzere Zeitintervalle hineinpacken,“ sagt Zellmann.

Fortschritt nicht verteufeln

Technik verteufeln ist seine Sache nicht. „Es geht um den richtigen Umgang damit. Der müsse gelehrt werden, in der Schule, im Elternhaus, Hauptsache irgendwo. In der Schule aber würden noch großteils Inhalte vermittelt, als ob wir noch im Industriezeitalter lebten. „Wenn wir so weitermachen, haben wir zwar jede Menge Akademiker, aber alle arbeitslos, weil falsch qualifiziert“, sagte Zellmann. Seiner Ansicht nach wird der Großteil der Menschen künftig im Bereich der persönlichen Dienstleistungen eine bezahlte Beschäftigung finden. „Wenn Roboter mit Robotern sprechen und diese teilweise schon in der Pflege zum Einsatz kommen, ist die persönliche Ansprache, das Zuhörenkönnen, der wirkliche Mehrwert, den der Mensch gegenüber Maschinen bieten kann.“ Dazu sei aber ein gerüttelt Maß an Empathie erforderlich – etwas, das aber nirgendwo gelehrt werde.

Ein Beispiel für eine falsche Überschrift, die in der Folge zu falschen Entscheidungen führt, ist die von der alternden Gesellschaft. „Nicht die Gesellschaft altert, sondern die Menschen werden älter“, sagte Zellmann. Das sei nicht nur nicht dasselbe, sondern bedeute für die meisten Lebensbereiche sogar das Gegenteil. Die Menschen seien fitter als früher, pflegebedürftig seien die Menschen in der Regel erst in den letzten vier Lebensjahren, egal wie hoch der Altersdurchschnitt in der Bevölkerung ist. Dass die „Generation Praktikum“, die sich von einer prekären Stelle zur nächsten hangelt, nicht längst revoltiert, liegt laut Zellmann an Eltern und Großeltern: „Viele haben es zu einem gewissen Wohlstand geschafft, davon profitieren die Kinder.“ Und die ticken in der Regel auch anders, wollen mehr teilen als besitzen. (Günther Strobl, 15.3.2017) – derstandard.at/2000054171249/Sozialforscher-Es-wird-ohne-Crash-leider-nicht-mehr-gehen

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„Es wird blutig werden“: Briten planen EU-Austritt als Crash

Posted by hkarner - 27. Dezember 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

In Großbritannien wird eine neue Variante für den EU-Austritt diskutiert: der Crash. Die komplexen Verträge können nicht einfach aufgelöst werden, also sollten die Gerichte am Ende entscheiden, wie es weiter geht.

May Merkel reading letters

Neben dem „harten“ und „weichen“ Austritt Großbritanniens aus der EU wird nun eine dritte Variante diskutiert: der „train-crash Brexit“. Der Gedanke dahinter: Wenn sich die EU und Großbritannien nicht auf einen geordneten Austritt einigen können, folgt der Crash. Dies wiederum hätte dramatische Folgen für die Handelsbeziehungen in Europa. Der kenntnisreiche Kolumnist Gideon Rachman von der Financial Times hält die „train-crash“ Variante für sehr wahrscheinlich, sowohl aus prozesstechnischen als auch aus politischen Gründen.

Neben Unterschieden bei der Einwanderungspolitik und dem Binnenmarkt haben die „harte“ und „weiche“ Austrittsvariante eines gemeinsam: Eine Einigung zwischen Großbritannien auf der einen und den 27 EU-Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite.  Die Fakten sprechen allerdings gegen solch eine Einigung, und zwar sowohl on der „harten“ als auch der „weichen“ Variante.

Prozesstechnisch besteht das Hauptproblem darin, dass die Verhandlungen zu kompliziert sind um sie in den von Artikel 50 des Lisabonner Vertrags vorgesehenen zwei Jahren abzuschließen. Großbritannien und die EU müssen ein über 40 Jahre hinweg entstandenes hoch komplexes Regelwerk von Recht, Wirtschaft und Handel entflechten. Danach muss die neue Beziehung nicht nur zu Papier gebracht werden, sondern auch von allen 27 EU-Mitgliedstaaten, der EU und Großbritannien ratifiziert werden. Zum Vergleich: die Verhandlungen zum CETA haben etwa zehn Jahre gedauert und sind weit weniger komplex als die völkerrechtlich hochintegrierte EU mit einem gemeinsamen Rechtssystem, dem Binnenmarkt und der Freizügigkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Notfall-Plan: Wie der IWF einen Crash der USA verhindern kann

Posted by hkarner - 6. Dezember 2016

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Der IWF verfügt mit den sogenannten Sonderziehungsrechten über eine mächtige Waffe, die die globale Dominanz der USA noch für einige Zeit aufrechterhalten kann.

Inflationäres Gelddrucken, Zinssenkungen bis in den Negativbereich, Blasenbildungen an allen Finanzmärkten – und das bei gleichzeitiger Stagnation der Weltwirtschaft: Das globale Finanzsystem scheint derzeit auf dem direkten Weg in seine dritte existenzielle Krise.

Zweimal stand es bereits vor dem Zusammenbruch. 1998 geriet der Hedgefonds Long Term Capital Management (LTCM) ins Taumeln und wurde durch eine gemeinsame Aktion der im Falle seines Crashs gefährdeten Wall-Street-Banken gerettet.

Zehn Jahre später reichte die Finanzkraft einzelner Banken im Zuge der Subprime-Hypothekenkrise nicht mehr aus. Die Staaten mussten einspringen, um das System zu stabilisieren. Da ihre Möglichkeiten sich schon bald erschöpften, haben die Zentralbanken inzwischen weltweit die Führungsrolle übernommen. Seit 2008 haben sie Billionen in verschiedenen Währungen gedruckt und die Leitzinsen mehr als 660 Mal gesenkt.

So kann es auf Dauer nicht weitergehen Den Rest des Beitrags lesen »

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Börse Mailand warnt: Spekulanten wetten auf Aktien-Crash in Italien

Posted by hkarner - 29. November 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die Mailänder Börse verzeichnet massive Wetten auf einen Crash am italienischen Aktienmarkt. Dazu könnte es am Montag kommen.

Vor dem anstehenden Verfassungsreferendum in Italien haben ausländische Anleger offenbar riesige Wetten auf einen Kurssturz der dortigen Börse platziert, berichtet Reuters. „Es gibt kolossale Short Positionen aus den USA und anderen Staaten, in denen große Anleger beheimatet sind“, sagte Raffaele Jerusalmi, Chef der Mailänder Börse, am Dienstag.

Am 4. Dezember stimmen die italienischen Wähler über eine Reform ab, die die Zentralregierung stärken und das politische System stabilisieren soll. Umfragen zufolge hat das „Nein“-Lager die Nase vorn. Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi hatte ursprünglich seine politische Zukunft an den Erfolg des Referendums geknüpft, diese Aussagen zuletzt aber nicht mehr wiederholt.

Einige Anleger befürchten dennoch einen Sturz der Regierung Renzi. Diese Krise könnte vor allem Finanzwerte in Kursturbulenzen stürzen, weil es den angeschlagenen Banken schwerer fallen werde, dringend benötigtes frisches Kapital einzusammeln. Andere Experten verweisen darauf, dass die italienischen Wertpapiere in den vergangenen Monaten bereits kräftig verloren haben. Daher sei die Gefahr weiterer größerer Rückschläge eher gering. Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock deckt sich eigenen Angaben zufolge sogar mit Aktien europäischer Banken und anderer Finanztitel ein. Auch an italienischen Staatsanleihen halte der Investor weiterhin fest.

Der Leitindex der Mailänder Börse hat seit Jahresbeginn rund 25 Prozent eingebüßt – etwa vier Mal so viel wie der EuroStoxx50. Der Ausverkauf italienischer Bonds trieb die Rendite der zehnjährigen Titel um einen halben Prozentpunkt auf aktuell rund zwei Prozent. Die vergleichbare Bundesanleihe rentiert mit etwa 0,2 Prozent um zwei Drittel tiefer als zum Jahreswechsel.

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Europe’s Secret Bailout

Posted by hkarner - 28. November 2016

 

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