Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Competitiveness’

Germany Inc. Shudders as Deutsche Bank, Others Face Challenges

Posted by hkarner - 13. Juli 2019

Date: 12-07-2019
Source: The Wall Street Journal

From Bayer to BASF, Germany’s best-known corporations have hit a rough patch

Many of Germany’s best-known companies are struggling. Earlier this year, VW said it would cut 7,000 jobs.

BERLIN—German efficiency has taken a hit this year as many of the country’s most recognizable corporate names have faced setbacks, hurt by a slowing local economy, questionable business decisions and trouble shifting to a digital world.

In the past week, Deutsche Bank AG abandoned its global ambitions and initiated layoffs, the chief executive of BMW AG said he would step down. Sharp profit warnings from BASF SE and Daimler AGwhich issued its second in less than a month on Fridayhave rattled markets.

That news followed the continuing legal woes facing Bayer AG for its acquisition of Monsanto, the maker of weedkiller Roundup, and continued fallout for auto makers from the diesel-emissions scandal and depressed global new car sales. Meanwhile, German blue chips from software maker SAP SE to industrial giant Thyssenkrupp AG have announced a combined tens of thousands of job cuts this year.

One in three large public companies in Germany’s DAX index have reported profit warnings, job cuts or restructurings, or are dealing with legal disputes or investigations from authorities. More firms based here are slipping from the rankings of the most valuable global companies, leading consulting firm Ernst & Young to conclude this month that “German companies are losing their importance.”
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Deutschland droht das „polnische Schicksal“

Posted by hkarner - 11. Mai 2019


Von Florian Eder, Olaf Gersemann, Brüssel, Berlin, welt.de
10-05-2019

Zum ersten Mal seit Jahren sprudeln die Steuern nicht mehr so stark wie eigentlich geplant. Das geht aus der aktuellen Steuerschätzung von Bundesfinanzminister Scholz hervor. Nun läuft die Diskussion, was das für die Projekte der Bundesregierung bedeutet.

Ökonomen haben kurz vor der Europawahl alle 28 EU-Länder auf ihre wirtschaftliche Solidität und den Reformeifer ihrer Regierungen hin überprüft. Die Ergebnisse überraschen positiv, allerdings gilt das nicht für alle Mitglieder.

Das Jahr, in dem Europa ein neues Parlament wählt und vielleicht auch eine neue politische Ausrichtung, begann mit einer Demütigung. Europa? „Ist mir egal“, trompetete Donald Trump zum Jahreswechsel, nachdem er schon 2018 für ausgiebiges Euro-Bashing genutzt hatte.

So europhob wie ihr Präsident geben sich zwar wenige Amerikaner. Aber den ihm eigenen Euro-Skeptizismus, den teilen viele: Unter den drei großen Wirtschaftsblöcken der Welt gilt Europa als das schwächste Glied – und das nicht zuletzt deshalb, weil seine Teile schwach sind: Die Staaten der EU, politisch gelähmt, demografisch und fiskalisch angeschlagen, technologisch hintendran, das ist ein nicht nur in Amerika verbreitetes Narrativ. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bildung bis Breitband: Die Stärken und Schwächen des Standorts Österreich

Posted by hkarner - 28. Juni 2018

Leopold Stefan, 27. Juni 2018, 06:00 derstandard.at

Der Standort punktet bei der mittleren Bildung. Das langsame Internet bremst aber die Innovation

Österreich ist ein kleiner Markt und ein Hochlohnland. Daran kann beziehungsweise will niemand etwas ändern. Ein großer Vorteil ist die Nähe zu Osteuropa und das dadurch entstandene Know-how in diesen aufstrebenden Märkten. Gleichzeitig bietet Österreich hohe Lebensqualität. Um als attraktiver Standort mit der Weltspitze mithalten zu können, sind fähige Leute, hohe Innovationskraft, gute Infrastruktur notwendig – ebenfalls relevante bürokratische Hürden und steuerliche Anreize sind hier einmal ausgeklammert. In jedem dieser Felder hat Österreich seine Stärken und Schwächen.

STÄRKE: Loyale Mitarbeiter

Gut ausgebildete Arbeitskräfte sind der wichtigste Anziehungspunkt für ausländische Investoren in Österreich, erklärt René Siegl gegenüber dem STANDARD. Der Standort sticht erstens mit der dualen Lehrlingsausbildung heraus. Zweitens besitzen Absolventen Höherer Technischer Lehranstalten (HTL) bereits im Alter von 19 ein solides Wissen, das in vielen anderen Ländern einem Bachelorabschluss entspricht. Für Firmen im Technologiebereich, die Spitzenleute ohnehin auch international rekrutieren, ist es oft wertvoller, wenn eine gut ausgebildete, breite Schicht an Mitarbeitern vor Ort lebt. Abgesehen vom hohen Qualifikationsniveau ist auch die Loyalität der heimischen Arbeitskräfte im internationalen Vergleich hoch. Investoren legen Wert darauf, dass an einem neuen Standort die Fluktuation gering bleibt.

SCHWÄCHE: Bildungsschwäche

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Weak Pay Raises in Europe Pose Political Threat

Posted by hkarner - 6. September 2017

Date: 05-09-2017
Source: The Wall Street Journal

Persistent wage issue has potential to boost anti-establishment parties in eurozone countries with weaker economies

The biggest puzzle in economics right now is the apparent breakdown in the inverse relationship between unemployment and inflation set out in a famous curve by New Zealand economist and sometime crocodile hunter A.W. Phillips.

In Japan, Germany and the U.S., unemployment has dipped below what economists think is a sustainable level, yet few signs suggest that workers are responding in the usual way and demanding higher wages.

In the U.S., limp pay growth gives the Federal Reserve a reason to delay interest-rate hikes. In Japan it raises the specter of a slide back into deflation. But in Europe, it is a more serious problem, and it exacerbates the political tensions that pose the biggest threat to the survival of the eurozone. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wettbewerbsranking: Österreich fällt auf Platz 25 zurück

Posted by hkarner - 31. Mai 2017

 Günther Oswald, 31. Mai 2017, 20:00 derstandard.at
Hongkong bleibt an der Spitze – USA fallen aus den Top Drei raus

Wien – Der große Sprung nach vorne ist noch nicht gelungen. Trotz zuletzt verbesserter Konjunkturprognosen– das Wifo hat die Wachstumsrate für das erste Quartal erst am Mittwoch von 0,6 auf 0,7 Prozent erhöht – und leicht rückgängiger Arbeitslosenzahlen hat Österreich im neuen Wettbewerbsranking der privaten Schweizer Wirtschaftshochschule IMD einen Platz verloren (von 24 auf 25).

Das Konjunkturpflänzchen wuchs im ersten Quartal stärker als erwartet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Wirtschaft und ihre Bremsklötze

Posted by hkarner - 28. September 2016

28.09.2016 | 17:43 | Josef Urschitz (Die Presse)urschitz

Österreichs Wettbewerbsfähigkeit steigt – trotz der fest angezogenen lähmenden Reformbremse.

Nach langen Jahren des nach unten Durchreichens in internationalen Vergleichen hat Österreich im Wettbewerbsfähigkeitsranking des World Economic Forum nun endlich wieder einmal einen Satz nach vorn gemacht (theglobalcompetitivenessreport2016-2017_final). Sehr erfreulich, wenngleich ein Land mit diesem Qualifikations- und Lohnniveau eigentlich unter die ersten zehn gehört – und nicht auf Platz 19.

Dass wir dort nicht in der Nachbarschaft von Deutschland, Holland, Großbritannien oder Schweden stehen, hat Gründe, die aus dem Ranking sehr klar hervorgehen (und die für langjährige Beobachter dieser Szene auch nicht wirklich überraschend kommen). Kurz zusammengefasst: Die Wirtschaft läuft relativ gut, aber die seit Jahrzehnten aufgeschobenen Reformen des Staates erweisen sich immer mehr als Bremsklotz für die Unternehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Österreich wird für Auslandinvestoren unattraktiver

Posted by hkarner - 4. Mai 2016

3. Mai 2016, 14:20, derstandard.at

Laut einem Ranking des Beraters A.T. Kearney verliert Österreich wegen Regularien und hohen Lohnnebenkosten die Gunst ausländischer Investoren

Wien – Österreich gerät zunehmend aus dem Blickfeld ausländischer Direktinvestoren, und es droht im internationalen Ranking weiter abzurutschen. Erst 2015 hat es Österreich laut FDI-Confidence-Index des Beraters A.T. Kearney in die Top-25-Liga auf Platz 21 geschafft, fiel nun 2016 aber auf Rang 24 zurück. Durch Regularien und hohe Lohnnebenkosten werde Österreich als Investitionsziel unattraktiver. Noch profitiere der Standort Österreich vom Vertrauen, das der gesamte europäische Wirtschaftsraum genieße. Dass unser Land voriges Jahr erstmals nach 13 Jahren überhaupt wieder in die Top-Liste aufgerückt ist, war laut A.T. Kearney unter anderem großen Investitionen des Pharmakonzerns Roche oder dem Deal der Telekom Austria mit America Movil zu verdanken.

Der Euroraum sei in Zeiten weltweiter geopolitischer Unsicherheiten eine stabile und daher äußerst attraktive Region, die Wachstum und Profitabilität verspreche, erklärte das Beratungsunternehmen am Dienstag in einer Aussendung. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Knowns and Unknowns of the European Competitiveness Debate

Posted by hkarner - 2. Mai 2016

By and on April 27, 2016   RGE EconoMonitor

In the post-crisis economic policy debate, few words have been mentioned as often as ‘competitiveness’ which, according to conventional wisdom, should be ‘revamped’ for Europe. But what do we really know about ‘competitiveness’ and the related policy levers?

A recent strand of economic research, examined in a new Bruegel Blueprint edited by Altomonte and Békés (2016), has looked at new developments in this area, taking a fresh look at the issue of competitiveness in general, and the European case in particular. Three general findings have emerged:

  • There are many aspects of competitiveness that we assume we understand, but we increasingly realise we do not get right, because the traditional policy toolbox has become outdated in the post-crisis global context;
  • There are interesting new aspects of competitiveness that we are getting to know, mostly related to firm-level, rather than industry- or country-level, measurements;
  • Our ability to assess more precisely the dynamics of competitiveness is seriously hampered, at least for Europe, by existing data limitations, and hence there are still many aspects of the problems that remain unknown. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Success of Greek Structural Reforms

Posted by hkarner - 25. März 2016

Photo of Dimitris Papadimoulis

Dimitris Papadimoulis

Dimitris Papadimoulis is Vice President of the European Parliament, MEP, and Head of the Syriza Delegation.

MAR 23, 2016, Project Syndicate

ATHENS – Since July 2015, when the Greek government and its European counterparts agreed to a new bailout deal, my country has made immense efforts to implement structural reforms under tight deadlines. And while the reforms have at times been controversial – they touch on some of the most sensitive areas of the economy – they have also been successful. In the face of fierce domestic political opposition and an entrenched culture of mismanagement and corruption, the government is bringing about all the reforms asked of it.

The measures called for by the bailout program were adopted within a very short period of time; indeed, many of them were part of previous agreements, but had never been implemented. The areas that were addressed include the financial sector, health care, pensions, the judicial system, and the tax regime. Other reforms are expected to improve the performance and effectiveness of the civil service and boost economic competitiveness. Den Rest des Beitrags lesen »

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Europe’s Hard Choices: Change or Decline

Posted by hkarner - 22. März 2016

By on March 18, 2016  , RGE EconoMonitor

Europe’s Hard Choices: Change or Decline

Today, Europe is struggling with a series of old and new challenges. Hard choices can no longer be deferred.

For half a decade, Europe has struggled with excessive debt (which remains excessively high), fiscal adjustment (which has failed to revive the continent), systemic banking vulnerabilities (which have not been nullified), and competitiveness challenges (which are worsening due to R&D cuts across the core economies).

The prime reason for the semblance of stability in Europe stems from the European Central Bank’s (ECB) record-low interest rates and rounds of quantitative easing (QE). Yet, the ECB’s policy tools are being exhausted.

What’s worse, growth is decelerating across all EU major economies, including the current “growth engines” — Germany and Spain.

Weight of stagnation Den Rest des Beitrags lesen »

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