Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Posts Tagged ‘Banking Union’

The Financial Education of the Eurozone

Posted by hkarner - 15. Februar 2017

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The Art of European Integration

Posted by hkarner - 7. Februar 2017

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Das sizilianische Mutterl und die Bankenrettung

Posted by hkarner - 28. Dezember 2016

27.12.2016 | 18:27 | Josef Urschitz (Die Presse)

Italien spielt bei der Bankensanierung die Tränendrüsenkarte aus.

Ups: die italienische Pleitebank Monte dei Paschi braucht plötzlich nicht, wie bisher geglaubt, fünf, sondern 8,8 Mrd. Euro, davon 6,5 Milliarden vom Staat. Kein Problem, Bankbilanzierung ist ja keine exakte Wissenschaft. Und etwas mehr wird es wohl auch noch werden. Das haben Kapitallöcher bei Banken im Abwärtsstrudel so an sich.

Dass mit der Staatshilfe das gemeinsam beschlossene Bail-in-Gebot der EU gleich beim ersten Anlassfall gebrochen wird, wundert eigentlich auch niemanden. Wir haben an dieser Stelle ja schon festgestellt, dass die konsequente Nichteinhaltung der eigenen Regeln einer der Hauptgründe dafür sein wird, dass die EU in dieser Form nicht überlebt.

Allerdings hat die italienische Regierung ihre Bankenrettung sehr geschickt auf den Weg gebracht. Mithilfe der emotionalen Karte und starker Tränendrüsenmassage: Viele Kleinanleger hätten nachrangige Bankanleihen gezeichnet, es gehe also weniger um die Rettung einer Großbank als um die Rettung „vieler kleiner Sparer“. Das sitzt: Wer will schon dem armen sizilianischen Mutterl, das mit nachrangigen Monte-dei-Paschi-Anleihen auf die Heiratsausstattung der Enkel anspart, Geld wegnehmen? Den Rest des Beitrags lesen »

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Will Europe Let Germany Lead?

Posted by hkarner - 28. Dezember 2016

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Warum die EU so sicher keine Zukunft hat

Posted by hkarner - 20. Dezember 2016

20.12.2016 | 18:25 | Josef Urschitz (Die Presse)urschitz

Bankenrettung: Schon wieder eine EU-Regel beim ersten Anwendungsfall gebrochen.

Anfang dieses Jahres ist EU-weit eine sehr sinnvolle Richtlinie in Kraft getreten: Bei Bankpleiten sollen künftig nicht mehr automatisch unbeteiligte Steuerzahler die Rechnung für die Aktionäre begleichen (Bail-out). Geht ein Geldinstitut über den Jordan, dann sollen vielmehr (in dieser Reihenfolge) Aktionäre, Anleiheninhaber und Einlagenbesitzer über 100.000 Euro zur Kasse gebeten werden (Bail-in). Der Steuerzahler käme als Letzter in dieser Reihe nur noch zum Handkuss, wenn das nicht reicht.

Das ist gut, weil es den in der Finanzwirtschaft weit verbreiteten Moral Hazard nicht mehr begünstigt. Dieser hat sich wegen der praktizierten speziellen Form des Bankensozialismus im vergangenen Jahrzehnt seuchenartig ausgebreitet: Verluste wurden ausnahmslos vergesellschaftet. Wurde eine Bank an die Wand gefahren, dann war das Schlimmste, das einem Bankmanager passieren konnte, ein fetter Golden Handshake. Aktionäre und Bondholder mussten auch nicht lang darüber nachdenken, wem sie da Geld geliehen hatten, denn die Rechnung ging am Ende jedenfalls an den Staat. Entsprechend sah das Risikoverhalten der Branche aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Preventing the Next Eurozone Crisis Starts Now

Posted by hkarner - 2. Dezember 2016

Photo of Jean Pisani-Ferry

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The current state and future challenges of financial regulation

Posted by hkarner - 27. November 2016

Thorsten Beck, Elena Carletti, Itay Goldstein

Professor of Banking and Finance, Cass Business School; Research Fellow, CEPR

Professor of Economics, European University Institute

Professor of Finance at the Wharton School, University of Pennsylvania

22 November 2016, voxeu

The recent financial crises have led to a wave of new financial regulation. Some of this regulation incorporates the lessons of the past few years. For example, we learned that focusing on the stability of individual financial institutions is not sufficient to understand the fragility of the overall financial system (Brunnermeier et al. 2009), and that monetary and prudential policy may not be completely separable (Allen et al. 2011). Also, financial intermediation has become more market-based, interconnected and global in the past decade. Some regulation arises from these underlying changes. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vorstoß für abgespeckte EU-Einlagensicherung

Posted by hkarner - 2. November 2016

 Alexander Hahn2. November 2016, 15:50

Die Hälfte der Mittel soll in nationalen Töpfen verbleiben – Zustimmende Signale aus Österreich und Deutschland

Frankfurt/Wien – In die Debatte über einen einheitlichen Schutz von Bankeinlagen in Europa ist frischer Wind gekommen. Die niederländische Europaabgeordnete Esther de Lange schlägt eine Light-Version einer Einlagensicherung in der EU vor. Demzufolge soll die Hälfte aller Gelder, mit denen Spareinlagen bis zu 100.000 Euro pro Person abgesichert werden, in den nationalen Sicherungssystemen verbleiben. Ein weiteres Viertel soll in nationale Kammern in Brüssel fließen und nur das letzte Viertel in einen gemeinsamen europäischen Sicherungstopf.

Als „sehr begrüßenswert“ bezeichnet ÖVP-Vorsorgesprecher Andreas Zakostelsky den Vorstoß. Seiner Ansicht nach gehe dieser in die richtige Richtung – nämlich dass Länder, in denen die Einlagensicherung wie in Österreich gut ausgebaut ist, diese nicht vorschnell gänzlich vergemeinschaften sollten. „Wir hoffen, dass sich das Europäische Parlament stark an diesem Vorschlag orientiert.“

Kontrapunkt zum Kommissionsvorschlag Den Rest des Beitrags lesen »

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Resolving Europe’s Banking Crisis in Italy

Posted by hkarner - 15. Oktober 2016

Photo of Lucrezia Reichlin

Lucrezia Reichlin

Lucrezia Reichlin, a former director of research at the ECB, is Professor of Economics at the London Business School.

Photo of Shahin Vallée

Shahin Vallée

Shahin Vallée, a former economic advisor to the French Minister of Economy, is a senior economist at Soros Fund Management.

OCT 14, 2016

LONDON – The European banking sector is crippled and highly fragmented. Though its problems are more acute for some countries and financial institutions, the sector runs on a level of profitability that is, on average, lower than its cost of equity and maintains a stock of non-performing loans and hard-to-value assets large enough to undermine its capitalization for years to come.

Italy is a case in point. Not only is its dysfunctional banking sector undermining economic recovery and inhibiting investment; the sector’s troubles are the sharp end of a problem that affects the entire eurozone.

By the spring of 2012, it had become clear that the European banking system was a critical weak point in the euro’s architecture. Common banking supervision, a centralized resolution framework, and a mutualized deposit-guarantee scheme were understood to be necessary pillars of the eurozone. It was thought that these measures would help in the short term to accelerate bank repair, and that they would end financial fragmentation, establish a level playing field, reduce the risk of future banking crises, and ultimately contain and share the costs of banking failures.

But the road to hell is paved with good intentions. The European banking union, in its current state, is not only incomplete; its design flaws have made it a source of inaction and instability potentially worse than the ills it was intended to cure. Den Rest des Beitrags lesen »

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Österreichs Finanzminister: Deutsche Bank wird nicht Europas Lehman

Posted by hkarner - 30. September 2016

… und der muss es ja wissen ! (hfk)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Schelling CCDer österreichische Finanzminister lässt mit einer saloppen Aussage aufhorchen: Die Deutsche Bank werde nicht Europas Lehman-Event. Und selbst wenn, so wäre das auch nicht schlimm, meint Minister Schelling.

Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling sieht keine Parallelen zwischen der Krise von Deutschlands größtem Geldinstitut Deutsche Bank und dem Kollaps der US-Bank Lehman Brothers. Einen Zusammenbruch der Deutschen Bank befürchte er nicht. Selbst wenn, würde dies keine wirkliche Krise auslösen, sagte Schelling am Donnerstag zur Nachrichtenagentur Reuters. Die Turbulenzen rund um die Bank seien auch kein Diskussionsthema beim Treffen der europäischen Finanzminister, sagte er. „Über Deutschland brauchen wir uns jetzt wirklich keine Sorgen machen, das ist eine hochstabile Wirtschaft und eine hochstabile Finanzsituation“.

Eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise wie nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers 2008 sollte nach Ansicht des Finanzministers überhaupt nicht mehr möglich sein. „Dazu haben wir die Bankenunion, die einheitliche Bankenaufsicht, die europäische Einlagensicherung, das heißt, wir haben alle Maßnahmen auf europäischer Ebene gesetzt, um den Finanzmarkt zu stabilisieren“, sagte Schelling.

Alle Probleme sind nach Ansicht des Ministers nach der Finanzkrise aber noch nicht ausgestanden. „Ich bin überzeugt davon, dass wir gar keine Bankenkrise haben, sondern wir haben eine Profitabilitätskrise der Banken“, sagte Schelling. Die Gewinnmargen seien derzeit von der Niedrigzins-Politik belastet. „Die Banken werden sich den Herausforderungen stellen müssen und Reorganisieren müssen“, sagte Schelling.

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