Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 17. Oktober 2018

Ratingagentur S&P warnt vor „gigantischen Kreditrisiken“ in China

Posted by Wolfgang Wimmer - 17. Oktober 2018

16. Oktober 2018, 13:15 derstandard.at

Die chinesischen Behörden versprechen zwar Finanzrisiken zu minimieren, große Fortschritte sind jedoch keine zu sehen

Peking – In den Provinzen Chinas lauert laut der Ratingagentur S&P eine riesige Schuldengefahr. Die außerhalb der Bilanzen angehäuften Verbindlichkeiten der Regierungen in den Regionen beliefen sich auf geschätzte 40 Billionen Yuan (rund fünf Billionen Euro), wie die Bonitätswächter in ihrem am Dienstag vorgelegten Bericht schreiben. Sie warnen vor „gigantischen Kreditrisiken“ durch den Schuldenberg.

Wenn diese „verdeckten Verbindlichkeiten“ zu den in den Bilanzen enthaltenen hinzugerechnet würden, sei bereits 2017 ein „alarmierend hohes Niveau“ an Schulden erreicht worden: Es entspreche 60 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Provinzen umgehen mit den verdeckten Schulden die von der Zentralregierung vorgegebene Schuldenquote.

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U.S. Stocks Surge, Erasing Recent Losses

Posted by hkarner - 17. Oktober 2018

   Date: 16-10-2018
Source: The Wall Street Journal

Broad rally marks the latest bout of volatility for major indexes; shares of Goldman and Morgan Stanley jump

U.S. stocks soared Tuesday, sending the Dow Jones Industrial Average up more than 400 points, as gains in everything from technology firms to banks helped major indexes claw back recent losses.

Tuesday’s moves marked the latest bout of volatility for stocks, which have swung throughout October as investors have grappled with fresh questions about the nine-year bull market’s durability.

With bond yields at multiyear highs, many say stocks have begun to lose some of the luster they held for years in an environment of ultralow interest rates. Investors are also contending with recent weakness in technology shares, which some worry look overextended after dominating the latest leg of the bull market.

Yet even with those worries, many feel the domestic economy still looks strong—something that they say has helped the U.S. stock market keep charging on.

Shares of Goldman Sachs and Morgan Stanley jumped after the two firms said third-quarter profits surged double-digit percentages, thanks to a flurry of deal making and trading. Even technology firms, which had led major indexes lower Monday, got a jolt higher Tuesday. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Brexit Endgame

Posted by hkarner - 17. Oktober 2018

Robert Skidelsky, Professor Emeritus of Political Economy at Warwick University and a fellow of the British Academy in history and economics, is a member of the British House of Lords. The author of a three-volume biography of John Maynard Keynes, he began his political career in the Labour party, became the Conservative Party’s spokesman for Treasury affairs in the House of Lords, and was eventually forced out of the Conservative Party for his opposition to NATO’s intervention in Kosovo in 1999.

Britain’s Leave campaign was a revolt against not only economic mismanagement, but also the pretension of supranational government. So Brexit’s outcome may indicate how the dialectic between supranationalism and nationalism will play out in much of the rest of the world as well, where it is the stuff of current politics.

LONDON – The United Kingdom’s “Remainers,” who still hope to reverse Britain’s decision to leave the European Union, have placarded British cities with a simple question: “Brexit – Is It Worth It?” Well, is it?

The answer given by economics is clear: certainly not. In terms of the costs and benefits of leaving, the result of the 2016 Brexit referendum was plainly irrational. Den Rest des Beitrags lesen »

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Italiens Staatshaushalt ist auf Träumen aufgebaut

Posted by hkarner - 17. Oktober 2018

Dominik Straub aus Rom, 16. Oktober 2018, 17:58, derstandard.at

Italiens Budgetentwurf sieht eine markante Neuverschuldung vor und sorgte für scharfe Kritik von Juncker

„Wenn wir alles akzeptieren würden, was uns die italienische Regierung vorschlägt, dann gäbe es harsche Reaktionen aus anderen Ländern der Eurozone: Sie würden uns mit Beschimpfungen eindecken und uns vorwerfen, wir seien zu nachgiebig mit Italien“, erklärte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Die Regierung von Giuseppe Conte hatte am Montagabend, nur zwei Stunden vor Ablauf der Frist, ihren Budgetentwurf für das Jahr 2019 an die EU-Kommission geschickt. Er sieht zusätzliche Ausgaben in der Höhe von 37 Milliarden Euro vor, die zu mehr als zwei Dritteln mit neuen Schulden finanziert werden sollen. Das Defizit steigt damit auf 2,4 Prozent des BIP.

Teure Versprechen

Die beiden populistischen Regierungspartner in Rom – die Protestbewegung Cinque Stelle und die rechtsradikale Lega – wollen mit dem Haushalt ihre teuren Wahlkampfversprechen einlösen: Das Rentenalter, derzeit etwas über 67 Jahre, soll auf 62 Jahre sinken; damit können im kommenden Jahr 400.000 bis 500.000 Arbeitnehmer vorzeitig in Pension gehen. Gleichzeitig soll das von Cinque Stelle versprochene Bürgereinkommen von 780 Euro eingeführt werden; davon werden im nächsten Jahr rund sechs Millionen Personen profitieren. Angesichts der gewaltigen Kosten dieser Maßnahmen hat die Regierung die ebenfalls versprochene massive Steuersenkung auf einen Einheitssatz von 15 Prozent fast vollständig auf Eis gelegt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blackrock verwaltet bereits 6,44 Billionen Dollar

Posted by hkarner - 17. Oktober 2018

Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock hat im dritten Quartal sein rasantes Wachstum fortgesetzt.

US-Vermögensverwalter Blackrock konnte im dritten Quartal  das verwaltete Vermögen binnen Jahresfrist von 5,98 auf 6,44 Billionen US-Dollar (5,6 Billionen Euro) steigern. Der Quartalsgewinn kletterte hingegen nur leicht von 1,393 auf 1,4 Milliarden US-Dollar.

Blackrock-Kunden haben im abgelaufenen Quartal 24,76 Milliarden US-Dollar aus aktiv verwalteten Fonds abgezogen. Gleichzeitig verringerte sich der Zufluss in passive börsennotierte Index-Fonds (ETFs) von 55,31 auf 33,67 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis blieb mit 1,4 Milliarden Dollar rund fünf Prozent hinter der Markterwartung zurück. Der Umsatz fiel mit 3,6 Milliarden Dollar ebenfalls geringer aus als erhofft.

Der Abzug von Kundengeldern und die enttäuschenden Quartalsergebnisse belasten Blackrock an der Börse. Die Aktien des weltgrößten Vermögensverwalters fielen am Dienstag im vorbörslichen US-Geschäft um 4,7 Prozent auf ein Eineinhalb-Jahres-Tief von 407 US-Dollar.

(Reuters)

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