Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 17. März 2018

Trotz Verlusts: Deutsche Bank zahlt Mitarbeitern Milliardenbonus

Posted by hkarner - 17. März 2018

16. März 2018, 08:37 derstandard.at

Top-Management verzichtete auf variable Vergütung

Frankfurt – Die Deutsche Bank zahlt ihren Mitarbeitern trotz des dritten Jahresverlusts in Folge für das vergangene Geschäftsjahr wieder einen Milliardenbonus. Wie aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht des größten deutschen Geldhauses hervorgeht, beträgt die Gesamtsumme der variablen Vergütung für die rund 97.500 Mitarbeiter des Konzerns 2,275 Milliarden Euro. Für 2016 hatte die Bank lediglich 546 Millionen Euro an Boni ausgeschüttet – vor allem an die Mitarbeiter der Investmentbank. Das Top-Management verzichtet erneut auf seinen Bonus. Vorstandschef John Cryan bezog 2017 ein Grundgehalt von 3,4 Millionen Euro. Das sind 400.000 Euro weniger als im Vorjahr. Grund ist eine Änderung der Vergütungsregeln. Den Aktionären will die Bank eine Mini-Dividende von 11 Cent je Anteilsschein zahlen. (Reuters, 16.3.2018) – derstandard.at/2000076254807/Trotz-VerlustDeutsche-Bank-zahlt-Mitarbeitern-Milliardenbonus

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Wifo: Strafzölle würden USA mehr schaden als Europa

Posted by hkarner - 17. März 2018

Einer Wifo-Studie zufolge würden in der EU 20.000 Jobs durch die Stahl- und Alu-Zölle verloren gehen, in den USA allerdings 50.000 Jobs.

Die ab Freitag kommender Woche geplanten US-Schutzzölle auf Stahl und Aluminium würden sich für die USA als Schuss ins eigene Knie erweisen, so viel steht fest. Jetzt hat aber das österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) errechnet, um wie viel die negativen Auswirkungen für die USA massiver zu spüren wären als für Europa – nämlich für Jobs und BIP etwa drei mal so hoch.

In den 28 EU-Staaten zusammen würden demnach kurz- bis mittelfristig 20.000 Jobs durch die Stahl- und Alu-Zölle verloren gehen – davon 500 in Österreich – in den USA allerdings 50.000 Jobs. Für das Wirtschaftswachstum wäre der Negativ-Effekt für die Vereinigten Staaten exakt drei Mal so groß wie für die Europäische Union: Jenseits des Atlantik würden dadurch umgerechnet 6 Mrd. Euro an BIP wegfallen, in der EU lediglich 2 Mrd. Euro, davon rund 100 Mio. Euro in Österreich, geht aus den seit Freitag vorliegenden Berechnungen hervor.

Der Grund für die Unterschiede: Stahl- und Alu-Lieferungen aus den USA haben für die EU nur geringe Bedeutung. Jedoch berücksichtigt diese Rechnung noch nicht, wie sich allfällige Handelsumlenkungen auf die EU-28 auswirken könnten – wenn verhinderte US-Stahleinfuhren aggressiv auf den europäischen Markt strömen. Sollten diese nennenswert auftreten, würde dies die Negativ-Effekte erhöhen, so das Wifo. Den Rest des Beitrags lesen »

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Technopolitics: China – The challenger

Posted by hkarner - 17. März 2018

Date: 15-03-2018
Source: The Economist

In blocking Broadcom’s takeover of Qualcomm, Donald Trump showed that America is worried about Chinese tech. It has a point. It doesn’t have an answer

NOTHING moves in the 40 black cabinets in the facility outside Shanghai except the water in the cooling system. But the 10m processing units within crunch through numbers at an incredible speed. The Sunway TaihuLight can perform 93,000trn calculations a second. It is currently by far the fastest supercomputer in the world.

Supercomputers have their origins in national security. The biggest are still mostly, like TaihuLight, paid for by governments, and they still play a role in national self-esteem. For decades, it was axiomatic that the fastest of these computers would mostly be American, or at least use American chips. No longer. When Top500, a website, released its latest list of the world’s fastest machines last November, 202 of them were Chinese, accounting for 35.4% of the list’s combined computing power; America’s 143 machines accounted for just 29.6%. Many of the Chinese computers, admittedly, use American chips. But TaihuLight, the champion, proudly uses chips made in China.

No one would take the Top500 list as a broad measure of technological leadership. But it does reveal ambition. If you have smart people, money and a desire to appear on the list, you can. The same applies to dominating it. Xi Jinping, China’s president, wants to take the same approach to technology more generally. He talks of making China a “cyber superpower”—one that, within a dozen years, will lead the world in artificial intelligence (AI), quantum computing, semiconductors and the coming “5G” generation of mobile networks, not to mention synthetic biology and renewable energy. Den Rest des Beitrags lesen »

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