Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 3. Juli 2017

84.745 Kandidaten rittern um 30 Jobs in Italiens Notenbank

Posted by hkarner - 3. Juli 2017

3. Juli 2017, 13:38, derstandard.at

Ein Jahresgehalt von 28.300 Euro und die Aussicht auf einen sicheren Arbeitsplatz löst einen Run aus

Rom – Flexibilität um jeden Preis? Nein Danke. Immer mehr Jugendliche bekennen sich in Italien sich zum unkündbaren „Posto fisso“, dem sicheren Arbeitsplatz, der ganz oben in der Liste der Träume aller Italiener steht. 84.745 Kandidaturen wurden dieser Tage für 30 Stellen eingereicht, die die italienische Notenbank besetzen will.

Aus ganz Italien trafen die Kandidaturen für eine Stelle als Vizeassistent in den Büros der Notenbank ein. Bei einer ersten Bewertung der Lebensläufe wurde die Zahl der Kandidaten auf 8.140 reduziert. Um jede Stelle rittern jetzt 270 Kandidaten. Sie müssen an einer schriftlichen Prüfung teilnehmen, aus denen die 30 erfolgreichen Kandidaten hervorgehen sollen. Ihnen winkt ein Jahresgehalt von 28.300 Euro plus Prämien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lassen faule Autokredite in USA nächste Subprime-Blase platzen?

Posted by hkarner - 3. Juli 2017

Zehn Prozent der Schulden der US-Haushalte machen die Autokredite aus. Böse Erinnerungen an die Subprime-Immobilienkrise werden wach.

Fahrlässige Kreditvergabe und Wachstum auf Pump brachten bereits den US-Häusermarkt zum Einsturz – mit verheerenden Folgen für die Weltwirtschaft. Droht bei der Autofinanzierung ein Déjà-vu?

„Autokredite für jeden – schnell und unkompliziert“ – so oder ähnlich verkünden es zahlreiche Werbeanzeigen in den USA. Nicht zuletzt dank laxer Darlehensvergabe, auch an bonitätsschwache Kunden, wurden beim US-Autoverkauf in den vergangenen Jahren neue Rekordmarken aufgestellt. Doch nun neigt sich der Boom dem Ende zu – und nach der auf Pump finanzierten Absatzparty könnte der Kater folgen. Angesichts steigender Ausfallraten bei Autokrediten warnen Experten vor dem erneuten Platzen einer dicken Finanzblase. 

„Erinnert an die Subprime-Immobilienkrise“ Den Rest des Beitrags lesen »

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„Die nächste Krise wird nicht so sein wie die letzte“

Posted by hkarner - 3. Juli 2017

UBS-Verwaltungsratschef Axel Weber hält die weltweite Finanzkrise fast zehn Jahre nach ihrem Ausbruch noch nicht für überwunden.

UBS-Verwaltungsratschef Axel Weber: Die nächste Krise wird nicht so sein wie die letzte
„Wir sind noch nicht in der Normalität“, sagte der Volkswirtschafts-Professor und UBS-Verwaltungsratschef Axel Weber, der den Höhepunkt der Krise als Chef der deutschen Bundesbank miterlebt hatte, auf einer Podiumsdiskussion am Montag an der Universität Frankfurt. „Wir sind nach wie vor in der Auflösung der Krise.“ Sie hatte in Deutschland im Juli 2007 mit der Schieflage der Düsseldorfer IKB begonnen. Beendet sei sie erst, wenn alle Altlasten aus den Bilanzen der Banken verschwunden seien, sagte Weber. Das hätten die jüngsten Rettungsaktionen in Spanien und Italien gezeigt, die erneut hektisch über Nacht vollzogen werden mussten, um keinen Ansturm der Sparer auf die Bankschalter auszulösen.

Die Chefin der EU-Bankenabwicklungsbehörde, Elke König, räumte ein, dass es noch Jahre dauern könne, bis alle Banken in Schieflage schonend für das Finanzsystem und den Steuerzahler abgewickelt werden könnten. „Wir müssen natürlich noch viele Hausaufgaben erledigen“, sagte König. „Abwicklungsplanung macht man ja nicht, um anschließend besonders schöne Beerdigungen zu veranstalten, sondern man macht sie, um Banken sicherer zu machen.“ Unter anderem fehle vielen Banken das Kapital, mit dem die Verluste in einer Krise aufgefangen werden könnten. Und die nationalen Insolvenzregeln müssten vereinheitlicht werden.  Den Rest des Beitrags lesen »

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America, Meet America: Getting Past Our Toxic Partisanship

Posted by hkarner - 3. Juli 2017

A serious problem, not just in America! (hfk)

Date: 02-07-2017
Source: The Wall Street Journal

Bringing back U.S. exchange programs could help remind citizens what we all have in common

We Americans have a new enemy, and it is ourselves. Half of Democrats and Republicans now see members of the opposing party as not just ill-informed but actually frightening, according to the Pew Research Center. In experiments with thousands of Americans, researchers have found that partisan animosity can now exceed racial hostility: When awarding hypothetical scholarships and cash, we are more likely to discriminate based on politics than race. As of 2010, a third of Democrats and half of Republicans said that they would be upset if their children married someone from the other party—up from about 5% from each group in 1960.

Why do we hate each other so? One reason is that Americans are more politically segregated than in the past. We are less likely to have neighbors who belong to another party than we were 20 years ago. And one thing we know about human behavior is that it is easier to hate people you don’t know. Den Rest des Beitrags lesen »

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In Tough Times, Religion Can Offer a Sturdy Shelter

Posted by hkarner - 3. Juli 2017

Date: 02-07-2017
Source: The Wall Street Journal

Many recent studies have shown that religious observance can strengthen resilience to stress and illness

Zealots in our time have spilled enough blood in the name of religion that some authors—for instance, the late Christopher Hitchens in “God Is Not Great”—have blamed religious feeling itself for evil deeds. But a flood of recent research has shown how faith strengthens resilience to stress, including illness. A new study extends that research to Mexican immigrants in the U.S.

Strikingly, many of these studies on faith have come out over the past few years. Some are U.S.-based: Research published in May found that among over 5,000 American adults, regular churchgoers had better physiological stress measures and lower mortality. The Black Women’s Health Study reported in April that it had found a similar mortality benefit among 36,600 women. A 2015 article on 32,000 cancer patients found better physical health in those with greater religion and spirituality. Den Rest des Beitrags lesen »

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